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Info-Brief Tourismus ElsassTourismus Media Center (tomec®) + www.Elsass-ABC.com Jahrgang 2, Ausgabe 11, Juli 2008 |
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Ausstellung > La Petite Pierre |
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01.07.-31.07.2008: Ausstellung "Freude am Malen", von Sylvia Schmitt und Heidi Jung, Tourismusbüro Petite Pierre Die beiden Künstlerinnen teilen seit über fünfzehn Jahren ihre Passion für das Malen. Ihre Techniken und Erfahrungen, die sie im Laufe der Jahre in verschiedenen Ateliers gesammelt haben, zeigen sie in dieser Ausstellung. Die Künstlerlinnen versuchen den Moment im Bild festzuhalten, sei es eine Blume oder eine Landschaft und möchten diesen Augenblick mit dem Betrachter teilen. Ihre Devise: beobachten und einen neuen Blickwinkel für die Kunstwerke finden. |
Sylvia Schmitt und Heidi Jung
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06.07.2008, 10-17 Uhr: Künstler in der Freiheit, Altstadt Petite Pierre und im Garten des "Maison des Païens" Zum dritten Mal lädt das Tourismusbüro Gäste ein die regionalen Künstler mit ihren Werken kennen zu lernen: Ölgemälde, Acryl, Kohle, Kreide, Lithografien, Keramik-Objekte und vieles mehr gibt es zu bewundern. Bei schlechter Witterung findet die Veranstaltung im Kulturzentrum statt.
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Künstlerin Gillmann
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> Sélestat |
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30.07.-10.08.2008: Ausstellung "Auf den Spuren der Hoch-Königsburg", im Rahmen der 100-jährigen Renovierungsarbeiten der Burg Die Stadt Sélestat und das Kulturbüro laden Besucher ein die reichhaltige Kollektion von Postkarten, Dokumenten und Objekten, die im Zusammenhang mit der Hoch-Königsburg im Laufe der Jahre erstellt wurden, zu betrachten. Die Ausstellung besteht aus vier Teilen: - Postkarten von der Ruine - Die Renovierungsarbeiten - Karten aus der Zeit der Einweihung 1908 - Die restaurierte Burg Freier Eintritt. Caveau Sainte-Barbe. Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags: 14-18 Uhr und dienstags von 10-12 Uhr |
Die Hoch-Königsburg
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Museen > Straßburg > Archäologisches Museum |
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Noch bis 31.08.2008: "Todesriten" - Ausstellung im Archäologisches Museum / Palais Rohan – 2 place du Château. Die Erforschung von Todesriten ist eine spannende Konfrontation mit der Geschichte der menschlichen Zivilisation. Beim historischen Rückblick auf die Auseinandersetzung des Menschen mit dem Tod werden Konstanten ebenso deutlich wie Weiterentwicklungen und Brüche. Im Elsass lässt sich besonders anschaulich nachvollziehen, auf welch komplexe Weise die Lebenden von der Vorgeschichte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts den Dialog mit dem Tod führten. Denn diese Region, in der die archäologische Forschung sehr aussagekräftige Zeugnisse zutage förderte, zeichnet sich durch vielfältige Traditionen, ein sehr offenes religiöses und soziales Umfeld sowie ein breites Spektrum an spezifischen Formen der Bestattungskunst aus. Von den frühgeschichtlichen Hügelgräbern bis zu den Nekropolen der Antike, von der durch die Kirche sakralisierten Schlichtheit des Todes im Mittelalter bis zu den prunkvollen Bestattungszeremonien in der Zeit des Barock, vom Tod in der Romantik bis zu den großen städtischen Friedhöfen des 19. Jahrhunderts, versuchten die Menschen stets, sich für die „letzte Reise“ zu rüsten und den Tod zu ritualisieren. |
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> Frauenhausmuseum |
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Noch bis 06.07.2008: "Straßburg um 1400 - Ein Zentrum der Kunst im Europa der Gotik". Um 1400 sprach ganz Westeuropa eine gemeinsame künstlerische Sprache. Sie zeichnete sich durch ihren subtilen Stil, geschwungene Linien und fließende Formen aus. Diese „internationale“ Strömung war das Ergebnis eines intensiven Austauschs zwischen den Zentren des künstlerischen Schaffens in Europa, in denen sich im Allgemeinen auch die Macht konzentrierte: Paris, Avignon, Prag. Obwohl Straßburg damals keinen Fürstenhof hatte, war die Stadt ein bedeutendes Zentrum der Kunst. Dies belegen unter anderem die Münsterbauhütte und die hohe Qualität der Gemälde des Meisters des Paradiesgärtleins. Da in den Folgejahrhunderten viele Werke verschwanden, blieb die Dynamik dieser Periode lange unbekannt. Anhand von mehr als einhundert Werken verschiedener Techniken (Tafelbilder, illuminierte Handschriften, Zeichnungen, Glasmalerei, Teppiche, Skulpturen) aus europäischen Museen will die Ausstellung die Bedeutung Straßburgs für das europäische Kunstschaffen um 1400 verdeutlichen. Parallel zur Ausstellung bietet der Service Régional de l’Inventaire d’Alsace vier Rundgänge durch verschiedene Bauwerke im Elsass, in Basel und in Baden-Württemberg an. Sie sollen einen umfassenden Überblick über die repräsentativsten Werke und Bauten der Straßburger Künstler des frühen 15. Jahrhunderts geben und ihren Einfluss in der Region deutlich machen. |
Paradiesgärtlein (c) Ursula Edelmann, Artothek
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> Museum für moderne und zeitgenössische Kunst |
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Noch bis 03.08.2008: "Balthasar Burkhard" Mit der zeitgenössischen Kunst kam Balthasar Burkhard (geb. 1944 in Bern) erstmals in Berührung, als er die Ausstellungen in Harald Szeemanns Kunsthalle Bern fotografisch dokumentierte. Ende der 70er-Jahre begann er, seine eigenen Arbeiten auszustellen, die sich schon damals durch eine hohe Wiedererkennbarkeit auszeichneten: Burkhard fotografierte aus nächster Nähe und stets frontal. Seine Motive - Füße (1983), Knie (1983), Torso (1984) - erscheinen isoliert und so monumental im Bild, dass sie wie eigenständige Figuren wirken. Im Straßburger Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst war lange eine faszinierende „Knie“-Serie (Consortium) zu sehen, auf der die monumentalen Körperteile mit der Architektur des Gebäudes zu verschmelzen schienen. Die oft sehr tiefenscharfen Schwarzweißbilder schaffen eine neuartige Nähe zwischen Foto und Malerei. Burkhards großformatigen weiblichen Akten, aus mehreren 8 bis 13 Meter langen Fotografien bestehend, folgte die Serie der Megacitys. Über Siedlungsformen und urbanistische Details geben die aus dem Hubschrauber entstandenen Bilder nur wenig preis, dafür zeugen sie von Kraft und Massigkeit des städtischen Ballungsraums. Vom unendlich Nahen zum unendlich Weiten, von der Intimität des Körpers zu den weiten Horizonten des Amazonasgebietes - für Burkhard ist Fotografieren Forschen; gleichzeitig interpretiert er die skulpturale Fotografie neu. 1999 war im Museum von Grenoble eine Retrospektive des Künstlers zu sehen. Die Ausstellung des Museums für Moderne und Zeitgenössische Kunst von Straßburg zeigt die jüngsten Arbeiten des Künstlers sowie einige Fotografien älteren Datums. Regelmäßige Besucher des Museums kennen Balthasar Burkhards Landschaften Mexikos (Sammlung des MAMCS) und seine Knie-Serie (Consortium). Diese gleichsam Architektur gewordenen Aufnahmen menschlicher Körperteile waren schon bei Eröffnung des Museums zu sehen. Die neue Schau bietet die Gelegenheit, die Bekanntschaft mit einem Künstler zu vertiefen, der sich mit den traditionellen Spielarten der Fotografie auseinander setzt und bereit ist, mit einem Courbet ebenso in Dialog zu treten wie mit dem Hyperrealisten Franz Gertsch oder dem Minimal-Art-Maler Niele Toroni (um nur drei Beispiele jüngeren Datums zu nennen). |
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Noch bis 14.09.2008: "Anonyme Augenblicke". Eine Ausstellung wie ein riesiges Familienalbum. Fragmente der Erinnerung, die Unbekanntes mit Vertrautem und Intensives mit Banalem vermischen. Etappen eines Lebens, in denen der Alltag neben Erotik, Gefühl und Zärtlichkeit neben Humor und Absurdität stehen. Banales kommt in neuen Ausdrucksformen daher; ein Amateurfotograf fängt unbedeutende, zuweilen feierliche Augenblicke ein und wird dabei wie zufällig zum Künstler. In Bildern, zu denen der Betrachter zunächst keine persönliche Beziehung hat, zeugen missratene Schnappschüsse oder bei Volksfesten entstandene Fotos von unzähligen persönlichen Erinnerungen und Geschichten. Diese bisher in der Privatsphäre aufbewahrten Aufnahmen will das Straßburger Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst nun zugänglich machen. Die Bilder enthalten weder Angaben über den Ort oder den Zeitpunkt ihrer Entstehung noch geben sie den Fotografen preis. So kann der Betrachter anhand eigener Erinnerungen aus der Familiengeschichte oder unter Bezugnahme auf historische Ereignisse den Hintergrund jedes Bildes neu zu erfinden. Der nach formalen und thematischen Aspekten gegliederte Rundgang berücksichtigt auch das zeitgenössische Schaffen: In einem Video werden die Fotografien von Céline Duval an einer gezeitengleich schwingenden Horizontlinie entlang dekliniert. Patrick Bailly Maître Grand inszeniert eigens für die Ausstellung eine Rauminstallation seiner eigenen Sammlung. Die gerahmten und an einer Wand neu zueinander in Bezug gesetzten Bilder sind Teil der Gesamtinstallation. und deutschen Plakaten werden sowohl die verschiedenen grafischen Verfahren als auch die ästhetischen Prioritäten deutlich. Der von den Museen der Stadt Straßburg herausgegebene Katalog beinhaltet alle in der Ausstellung gezeigten Plakate. |
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Der Info-Brief hilft Ihnen Ihre nächste Reise ins Elsass zu planen. |
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Schifffahrt> Wasserstand Rhein - Pegel Iffezheim30.06.2008 = 2,61 m |
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Städte + Gemeinden |
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> Saint-Louis |
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17.07. - 31.08.2008: Ausstellung "Die Schornsteine" von Virginie Fuhrmann, Rathaus-Foyer Das Thema dieser Ausstellung ist die Sammlung. Gezeigt werden Schornsteine verschiedener Dächer der Stadt. Das überraschende sind die Materialien: Stoff, Watte oder Schaum. Die Objekte erzeugen ambivalente Bilder im Kopf des Betrachters: mal bestärkend, mal verunsichernd, mal aufbauend, mal destruktiv, gleichzeitig maskulin und feminin... Öffnungszeiten: Montags bis donnerstags: 08:00-12:00 Uhr und 13:30-17:30 Uhr, freitags: 08:00-16:30 Uhr, sonntags 14:00-17:00 Uhr. Freier Eintritt. |
Virginie Fuhrmann
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Theater > Sélestat |
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18.07.2008, 21 Uhr: "Räuber und Gendarm", Theater "Choucrouterie", Elm-Platz Wie in jedem Jahr bietet das Theater ein neues Thema. Für die 22. Sommer-Tournee wurde der Titel "Räuber und Gendarm" gewählt, welcher den Künstlern ermöglicht die Zuschauer in verschiedenen Sprachen träumen zu lassen. Viele bekannte Lieder werden neu interpretiert und das Stück erhält einen originellen, lustigen Charakter, denn nichts ist wirklich ernst gemeint. Lachen garantiert! Viel Spaß mit den Gendarmen aus St.-Tropez! Für das leibliche Wohl der Zuschauer sorgen die "Les Glouffi's" aus Sélestat. Freier Eintritt.
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Unterhaltung: Festival - Kabarett - Show> Sélestat |
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24.07.2008, 20:30 Uhr: rumänische Folkloregruppe "Padureanca", im Rahmen des Internationalen Musikfestivals, Freilichtbühne auf dem Vorplatz der Église Saint-Georges Gegründet 1991, bietet die aus Transsilvanien stammende Folkloregruppe zahlreiche Lieder und Tänze in traditionellen Kostümen. Das durchschnittliche Alter der Tänzerinnen liegt bei 17 Jahren. Die Zuschauer werden begeistert sein vom bunten Zauber aus Rhythmen und Farben. Freier Eintritt. |
Padureanca
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Veranstaltungen in der Region Elsass01. – 31. Juli 2008 |
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Im ONLINE-SHOP unter www.elsass-abc.com: Monopoly Städte-Edition Freiburg
Das Original-Monopoly als Freiburg-Edition. Die Schusterstraße steht zum Verkauf, der Augustinerplatz wird privatisiert, der Rotteckring wechselt seinen Besitzer und ein Elektrizitätswerk ist plötzlich für 150,- Euro zu haben. Was sich nach einem Chaos in Freiburgs Immobilienszene anhört, wird jetzt Wirklichkeit – im Freiburg-Monopoly.
Monopoly Städte-Edition Karlsruhe
Ein Original-Monopoly mit dem Flair der badischen Metropole. Im Schatten der Stadtkirche wird für die Karlsruher der Spieleklassiker Monopoly jetzt so authentisch wie nie. Straßen kaufen, Häuser bauen, Hotels ersteigern – das alles direkt am Rhein. |
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Impressum: INFO-BRIEF TOURISMUS ELSASS Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® sowie von Elsass-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Elsass. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Redaktion Elsass-ABC, Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.), Melani Cleff Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC®, die auch in www.elsass-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Tourismusbüro La Petite Pierre, Service Culturel Saint-Louis, Tourismusbüro Sélestat, Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der Museen Straßburg, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Elsass Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Elsass Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Elsass im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Elsass berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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Alle Angaben nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. © copyright 2008 Keysights GmbH, Konstanz, Germany |
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