|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Info-Brief Tourismus ElsassTourismus Media Center (tomec®) + www.Elsass-ABC.com Jahrgang 2, Ausgabe 7, März 2008 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Brauchtum: Ostern > Saverne |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
01., 08.+15.03.2008, 14-18 Uhr: "Osterwerkstatt" in der Schokoladenfabrik Jacques Bockel Die Teilnehmer dieses Workshops erhalten die Gelegenheit den Osterhasen zu unterstützen und ein großes Ei aus Schokolade herzustellen. Kosten: 39,- Euro/Person. Nur mit Voranmeldung. Maximale Teilnehmeranzahl: 20 16.03.2008, 15-16 Uhr: "Ostereier-Schatzsuche" mit dem Vogesen-Club Auf geht's: die Kinder können im Wald auf eine spannende Schatzsuche nach versteckten Ostereiern gehen. Am Ende gibt es eine Überraschung zu gewinnen. Teilnahmegebühr: 2,50 Euro/Kind. Anmeldung beim Tourismusbüro bis zum 12.03.2008 |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Märkte und Messen > Saverne |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
29.+30.03.2008: "Frisurenmesse". Im Schloss Rohan. Die Messe zeigt neue Trends und Frisuren, die Ihnen die Friseure im Frühling und Sommer 2008 anbieten werden. Neben einer Ausstellung erwartet Sie ein attraktives Rahmenprogramm. In Shows verschiedener Friseurschulen und Firmen zeigt das Gewerbe seine ganze Originalität und Kreativität.
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
Der Info-Brief hilft Ihnen Ihre nächste Reise ins Elsass zu planen.
Die Museen in Colmar und Straßburg bieten zahlreiche Ausstellungen in diesem Monat. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Museen> Colmar > Museum Unterlinden |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Noch bis 02.03.2008: "Grünewald - Blicke auf ein Meisterwerk" - Ausstellung im Museum Unterlinden. Erstmals in Frankreich widmet das Musée d’Unterlinden, das den berühmten Isenheimer Altar bewahrt, diesem rätselvollen Meisterwerk der deutschen Renaissance eine eigene Ausstellung. Der Bildhauer Nikolaus Hagenauer und der Maler Matthias Grünewald schufen den monumentalen Wandelaltar um 1512 -1516 für die Antoniter. Dieser Orden nahm sich insbesondere der Kranken an, die vom Antoniusfeuer befallen waren. Verursacht wird dieses Leiden durch das Mutterkorn. Ursprünglich wurde der Altar im Chor der Kirche des Antoniterordens in Isenheim aufgestellt, einem Dorf, das südlich von Colmar liegt. Den Pilgern und Kranken führte das faszinierende Werk die Vision ihrer eigenen Erlösung vor, die sie dem Leiden Christi verdanken. Die Ausstellung präsentiert Skulpturen und Zeichnungen aus den bedeutendsten Museen Europas und der USA darunter die bisher noch nie in Frankreich gezeigten Vorzeichnungen Grünewalds, die während des Arbeitsprozesses am Isenheimer Altar entstanden. Sie werden graphischen Werken gegenübergestellt, die von den großen Meistern der deutschen Renaissance - Hans Holbein d.Ä., Albrecht Dürer, Lucas Cranach, Albrecht Altdorfer, Hans Baldung Grien - in den Jahrzehnten vor und nach 1500 geschaffen wurden. Die Skulpturen von Nikolaus Hagenauer, die ihre Standorte in elsässischen und deutschen Kirchen für die Dauer der Ausstellung verlassen durften, werden neben Arbeiten deutscher Bildhauer gezeigt (Jörg Lederer, die Meister I.P. und H.L., die zu Beginn des 16. Jahrhunderts tätig waren). Schließlich gewähren Dokumente, die das Forschungs- und Restaurierungszentrum der französischen Museen C2RMF zwischen 2000 und 2004 erstellte, einen Blick hinter die Kulissen der Kunstproduktion (Röntgenaufnahmen, Infrarotreflektographien, stratigraphische Analysen der Farbschicht). |
Grünewald, Isenheimer Altar, Concert des anges, 1512-1516, Unterlinden Museum © OT de Colmar
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
> Straßburg > Frauenhausmuseum |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
28.03.-15.06.2008: "Straßburg um 1400 - Ein Zentrum der Kunst im Europa der Gotik". Um 1400 sprach ganz Westeuropa eine gemeinsame künstlerische Sprache. Sie zeichnete sich durch ihren subtilen Stil, geschwungene Linien und fließende Formen aus. Diese „internationale“ Strömung war das Ergebnis eines intensiven Austauschs zwischen den Zentren des künstlerischen Schaffens in Europa, in denen sich im Allgemeinen auch die Macht konzentrierte: Paris, Avignon, Prag. Obwohl Straßburg damals keinen Fürstenhof hatte, war die Stadt ein bedeutendes Zentrum der Kunst. Dies belegen unter anderem die Münsterbauhütte und die hohe Qualität der Gemälde des Meisters des Paradiesgärtleins. Da in den Folgejahrhunderten viele Werke verschwanden, blieb die Dynamik dieser Periode lange unbekannt. Anhand von mehr als einhundert Werken verschiedener Techniken (Tafelbilder, illuminierte Handschriften, Zeichnungen, Glasmalerei, Teppiche, Skulpturen) aus europäischen Museen will die Ausstellung die Bedeutung Straßburgs für das europäische Kunstschaffen um 1400 verdeutlichen. Parallel zur Ausstellung bietet der Service Régional de l’Inventaire d’Alsace vier Rundgänge durch verschiedene Bauwerke im Elsass, in Basel und in Baden-Württemberg an. Sie sollen einen umfassenden Überblick über die repräsentativsten Werke und Bauten der Straßburger Künstler des frühen 15. Jahrhunderts geben und ihren Einfluss in der Region deutlich machen. |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
> Straßburg > Galerie Heitz im Schloss Rohan |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Noch bis 09.03.2008: "Attraits Subtils - Dürer, Baldung Grien, Cranach der Ältere". In der Galerie Heitz des Rohan-Schlosses. Das Kupferstichkabinett von Straßburg zeigt eine Auswahl aus seiner Sammlung mit bedeutenden Werken von Albrecht Dürer, Hans Baldung Grien und Lucas Cranach dem Älteren. Die Ausstellung versteht sich als Fortsetzung der 2003 präsentierten Schau "Les dieux comme les hommes", in deren Mittelpunkt das deutsche Grafikschaffen der Renaissance zu Beginn des 16. Jahrhunderts stand. Die Werke, die Dürer, Baldung Grien und Cranach der Ältere zwischen 1498 und 1518 schufen, zählen zu den herausragendsten des Grafikschaffens überhaupt. Das Kupferstichkabinett besitzt etwa 100 Holzschnitte und Kupferstiche von Dürer, darunter seine drei Meisterstiche Ritter, Tod und Teufel, Der Heilige Hieronymus im Gehäus und Melencolia, die vollständige Holzschnittfolge Apokalypse, Werke aus der Passion und dem Marienleben sowie weltliche Themen. Die Holzstiche von Baldung Grien und Cranach dem Älteren zeugen von ihrer gemeinsamen Vorliebe für bestimmte Sujets. Die Ausstellung "Attraits subtils - Dürer, Baldung Grien und Cranach l’ancien" entsteht mit Unterstützung der Kunsthalle Karlsruhe, deren Leihgaben aus dem Kupferstichkabinett wesentlich zu Stimmigkeit und Harmonie der Straßburger Schau beitragen. |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
> Straßburg> Museum für moderne und zeitgenössische Kunst |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Noch bis 09.03.2008: "Joy of Photography". Ausstellung mit Werken von Piotr Uklanski. Seinen internationalen Ruf begründete Piotr Uklanski mit seiner Installation „Dance Floor“, die in der Ausstellung „Au-delà du spectacle“ zu sehen war und seither in verschiedenen Versionen weiterentwickelt wurde. Das Werk war ein größenreduzierter Nachbau der Tanzfläche aus „Saturday Night Fever“. Der Titel der 1996 begonnenen, etwa 40 Werke umfassenden Reihe „The Joy of photography“ ist dem populärsten Fotografie-Handbuch von Kodak entlehnt. Alle Fotos stammen vom Künstler selbst. Ihr Thema ist die Suche nach Schönheit aus der Sicht des Amateurfotografen. Vielleicht faszinieren diese Bilder durch ihre Makellosigkeit, durch die Schönheit der Farben und den Flirt mit der Abstraktion. Für „The joy of photography“ stellte der Künstler erstmals eine umfangreiche Auswahl seiner Aufnahmen für eine Ausstellung zusammen, gleichzeitig erscheint ein Band mit allen Fotos beim Verlag der Straßburger Museen. |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Noch bis 20.04.2008: "Vacant Space" - Klanginstallation von Janek Schaefer, Project Room „Vacant Space“ ist der Name einer Klanginstallation von Janek Schaefer. Der 1970 in Großbritannien als Kind polnisch-kanadischer Eltern geborene Schaefer studierte zunächst Architektur. Als Klangkünstler befasst er sich vor allem mit den räumlichen und architektonischen Aspekten des Klangs. Seine Installationen sind in Ausstellungen zu sehen, als Musiker ist Schaefer in der ganzen Welt gefragt: Tate Modern, Sonar-Festival, Walker Art Center, Sydney Opera House u.a. Jeder Ort hat sein eigenes Wesen und sein Eigenleben, die wesentlich von seiner Klangkulisse geprägt werden. Mit Aufzeichnungen und Panoramafotografien von menschenleeren Innenräumen auf der ganzen Welt zelebriert Janek Schaefers Installation das Eigenleben dieser Orte in Abwesenheit des Menschen. Der Besucher betritt einen zunächst lautlosen Raum. Auf eine der Wände werden Panoramaansichten von Innenräumen projiziert. Durch das Einstecken des Kopfhörers direkt in die Projektionsfläche verändern die tonverstärkten Klangschichten die Bewegungen des gezeigten Bildes. Beim gleichzeitigen „Abhören“ dreier Räume bringt die sich ständig wandelnde Klangkulisse immer wieder neue Räume hervor. Zuweilen sind Geräusche von Menschen zu unterscheiden, die sich aber nicht in den gezeigten Räumen befinden oder sich nur kurz darin aufhalten. Unvollkommenheit verleiht der Welt ihren Charakter, weshalb man auf Lärmschutzkopfhörer lieber verzichten sollte. In dieser Studie über Lautverstärkung kann man den „Rand der Zeit“ hören und sich durch die „Verstärkung der Leere“ des Umfelds der Galerie bemächtigen. Der Klang dringt in Ecken und durch Fenster – er aktiviert den Raum, und Raum ist unverzichtbar, damit Klang leben kann. Die Installation ist nie die gleiche. „Vacant Space“ entstand in Zusammenarbeit mit Chris Watson und David Tinapple im Auftrag von Sonic Arts Network. |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Noch bis 18.05.2008: "40 Jahre Videokunst" - Videokunst in Deutschland von 1963 bis heute In Zusammenarbeit mit Vidéo les Beaux Jours, dem Goethe-Institut und dem ZKM Karlsruhe Bei der Durchführung dieses Projekts, einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes, kooperieren fünf große deutsche Museen: K21/Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf und das ZKM Karlsruhe (Projektverantwortliche) in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Bremen, dem Lenbachhaus München und dem Museum der bildenden Künste Leipzig. In den 1980er-Jahren vollzog sich mit dem Übergang vom Monitor zur Videoinstallation ein grundlegender Wandel. Im Vorfeld der Digitalproduktion etablierte sich das Videotape nicht nur als Bilderfabrik sondern auch als ein Dokumentationsmittel. Die Initiative der Kulturstiftung des Bundes „40jahrevideokunst.de: Digitales Erbe“ zielt auf die Rettung, Pflege und Vermittlung des kulturellen Erbes der Videokunst, die zu einer der einflussreichsten Kunstgattungen des 20. Jahrhunderts geworden ist. Erstmalig in der Bundesrepublik wird ein so komplexes Vermittlungs- und Ausstellungsprojekt gemeinsam von fünf Museen umgesetzt. Im Verlauf von zwei Jahren gelang es, Originalmaster zu ermitteln, Kopien zu vergleichen und zu evaluieren und alle Formate hochwertig digital zu speichern. Die Partner aus den teilnehmenden Museen stellten eine Auswahl von 59 Videos von 1963 bis 2004 zusammen. Das repräsentative Ensemble umfasst Werke der bedeutendsten Künstler, die sich in den letzten 40 Jahren in Deutschland mit dem Medium Video auseinander gesetzt haben: Vostell, Beuys, Schum, Paik, Abramovic/Ulay, Beckett, Gerz, Farocki, Wilson, Horn. |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
28.03.-14.09.2008: "Instants anonymes". Eine Ausstellung wie ein riesiges Familienalbum. Fragmente der Erinnerung, die Unbekanntes mit Vertrautem und Intensives mit Banalem vermischen. Etappen eines Lebens, in denen der Alltag neben Erotik, Gefühl und Zärtlichkeit neben Humor und Absurdität stehen. Banales kommt in neuen Ausdrucksformen daher; ein Amateurfotograf fängt unbedeutende, zuweilen feierliche Augenblicke ein und wird dabei wie zufällig zum Künstler. In Bildern, zu denen der Betrachter zunächst keine persönliche Beziehung hat, zeugen missratene Schnappschüsse oder bei Volksfesten entstandene Fotos von unzähligen persönlichen Erinnerungen und Geschichten. Diese bisher in der Privatsphäre aufbewahrten Aufnahmen will das Straßburger Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst nun zugänglich machen. Die Bilder enthalten weder Angaben über den Ort oder den Zeitpunkt ihrer Entstehung noch geben sie den Fotografen preis. So kann der Betrachter anhand eigener Erinnerungen aus der Familiengeschichte oder unter Bezugnahme auf historische Ereignisse den Hintergrund jedes Bildes neu zu erfinden. Der nach formalen und thematischen Aspekten gegliederte Rundgang berücksichtigt auch das zeitgenössische Schaffen: In einem Video werden die Fotografien von Céline Duval an einer gezeitengleich schwingenden Horizontlinie entlang dekliniert. Patrick Bailly Maître Grand inszeniert eigens für die Ausstellung eine Rauminstallation seiner eigenen Sammlung. Die gerahmten und an einer Wand neu zueinander in Bezug gesetzten Bilder sind Teil der Gesamtinstallation. und deutschen Plakaten werden sowohl die verschiedenen grafischen Verfahren als auch die ästhetischen Prioritäten deutlich. |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
> Straßburg > Zoologisches Museum |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Noch bis 30.04.2008: Ausstellung "Keine Zeit für Winterschlaf" Viele Tiere haben für den Winter Strategien entwickelt, um Futtermangel und Kälte zu trotzen. Manche halten Winterschlaf, andere ziehen in den Süden, wieder andere passen sich an. Einige der Tiere, die im Elsass überwintern, kann man auf Feldern oder sogar in Gärten leicht beobachten. Andere sind uns zwar vertraut, doch kennen wir ihre Gewohnheiten oder ihre Namen nicht. Im Winter ist es leichter, diese Tiere aufzustöbern, denn sie können sich nicht im Laub der Bäume, im Getreide oder in Feldfrüchten verstecken und hinterlassen außerdem Spuren im Schnee. Die Ausstellung im Zoologischen Museum stellt einige der vielen im Elsass heimischen Tierarten vor und hilft dabei, die Spuren eines Rehs, den Flug eines Sperbers oder den Gesang einer Amsel zu erkennen. |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Schifffahrt> Wasserstand Rhein - Pegel Iffezheim29.02.2008 = 1,61 m |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Städte + Gemeinden > Basel |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Noch bis 02.03.2008: "Rot. Wenn Farbe zur Täterin wird", Ausstellung. Museum der Kulturen Basel. Noch bis 13.04.2008: "Tiefsee", Ausstellung. Naturhistorisches Museum Basel. Noch bis 12.05.2008: "Action Painting", Ausstellung. Fondation Beyeler. |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
> Saint-Louis |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
noch bis 06.03.2008: Ausstellung "Weitwinkel: 40 Jahre Geschichte im Elsass" Diese Ausstellung ermöglicht dem Dokumentationsservice für Kulturerbe & Architektur seine Aufgabe und Arbeitsweise dem breiten Publikum vorzustellen. Gleichzeitig soll die Exposition den Betrachter für das regionale Erbe und die Kultur sensibilisieren. Eine Ausstellung, drei Veranstaltungsorte: Rathaus: montags-donnerstags 08-12 Uhr und 13:30-17:30 Uhr, freitags bis 16:30 Uhr; sonntags von 14-17 Uhr geöffnet. Médiathèque La Parnasse (Rathausplatz): noch bis 05.03.2008: montags-freitags 14-18 Uhr, dienstags bis 19 Uhr, mittwochs von 09:30-18:00 Uhr, donnerstags geschlossen, samstags 10-12 Uhr und 14-17 Uhr Café littéraire (1. Etage): noch bis 06.03.2008 10-22 Uhr, freitags und samstags bis Mitternacht. Montags geschlossen. Freier Eintritt. noch bis 27.04.2008: "Xylon 14", Internationale Ausstellung des künstlerischen Hochdrucks Die Internationale Gesellschaft für Hochdrucktechniken XYLON, die sich mit dieser Technik seit 53 Jahren beschäftigt und die am 26. September 1953 in Zürich gegründet wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, Künstler aus der ganzen Welt zusammenzuführen, die die Techniken des Hochdrucks praktizieren, und damit diese Kunst zu fördern. Eine internationale Jury aus Schweden, Kanada, Österreich und Frankreich wurde nominiert um die Kunstwerke dieser Ausstellung auszuwählen. Sie umfasst an die 200 Kunstwerke von 124 Künstlern aus 28 Ländern. Espace d'Art Contemporain Fernet Branca, täglich geöffnet von 14-18 Uhr (außer dienstags), Eintrittspreis 6 Euro, mit Ermäßigung 5 Euro. Geführte Besichtigungen auf Anfrage. 04.03.2008: "Schreib-Workshop" mit Patrick Delbourg In diesem Workshop können Sie Ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Mit interaktiven Spielen wird den Teilnehmern ermöglicht ihre Kreativität zu fördern. Registrierung: Médiathèque le Parnasse. Teilnahme kostenlos. 04.-08.03.2008: Der Komponist und Solo-Posaunist Jérôme Naulais in Saint-Louis. Diverse Veranstaltungen, z.B. am 04.03.2008 um 20 Uhr, Auditorium: Werke für Klarinette, Geige, Bratsche, Cello, Saxofon und Klavier oder am 08.03.2008 um 16 Uhr Fanfarenkonzert "Spirit of Victory" vor dem Rathaus. Freier Eintritt. 14.03.2008, 20:30 Uhr: "Instandhaltung von Gravuren", Vortrag von Jean-Pierre Lecuyer im Rahmen der Ausstellung Xylon 14, Espace d'Art Contemporain Fernet Branca 18.03.2008, 20 Uhr: "In den Zeiten in denen die Erde noch eine Scheibe war", Teil 3 der philosophischen Zeitreise. Café littéraire. Freier Eintritt. Reservierung erforderlich. 19.03.2008, 20:30 Uhr: "Kunst-Café" mit Auguste Vonville. Teil 1: Hommage an Vincent Van Gogh. Café littéraire. Freier Eintritt. Reservierung erforderlich. |
Ausstellung "40 Jahre Geschichte"
Internationale Triennale des künstlerischen Hochdrucks
Komponist und Solo-Posaunist Jérôme Naulais in Saint-Louis
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Veranstaltungen in der Region Elsass01. – 31. März 2008 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
komplette Veranstaltungskalender zum Download gibt es in www.elsass-abc.com für:
Orte > Basel (Foto: Stadtmarketing Basel)
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Impressum: INFO-BRIEF TOURISMUS ELSASS Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® sowie von Elsass-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Elsass. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Redaktion Elsass-ABC, Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.), Melani Cleff Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC®, die auch in www.elsass-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Stadtmarketing Basel, Basel Tourismus, Office de Tourisme de Colmar, Kulturservice der Stadt Saint-Louis, Office de Tourisme de Saverne et sa Région, Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der Museen Straßburg, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Elsass Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Elsass Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Elsass im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Elsass berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Alle Angaben nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. © copyright 2008 Keysights GmbH, Konstanz, Germany |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||