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Info-Brief TourismusMittelrhein & RheingauTourismus Media Center (ToMeC) Mittelrhein & Rheingau www.mittelrhein-abc.com + www.rheingau-abc.de: Jahrgang 7, Ausgabe 75, Oktober 2009
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Ausstellungen> Koblenz > Ludwig Museum |
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Noch bis 01.11.2009: Doppel-Ausstellung "Heinz Mack - Licht der Zero-Zeit" und "Daniel Spoerri - Eaten by ..." Das Ludwig Museum, mit seinem innerhalb der Gruppe der Museen der Ludwig Stiftung bekannten Fokus auf französische, US-amerikanische und deutsche Kunst seit 1950, zeigt in einer Doppel-Ausstellung eine Auswahl des in fünfzig Jahren - von 1959 bis 2009 - entstandenen Werks zweier international agierender Künstler: Heinz Mack und Daniel Spoerri. Beide feiern - 1930 bzw. 1931 geboren, Gründungsvater der Gruppe ZERO der eine, Gründungsmitglied der Gruppe der Nouveaux Realistes der andere - im nächsten und übernächsten Jahr ihren achtzigsten Geburtstag mit großen, retrospektiv angelegten Schauen. Zuvor präsentieren die beiden Künstler in Koblenz - zeitlich parallel, aber räumlich voneinander getrennt - vom 30. August bis zum 1. November Werke, die den künstlerischen Ansatz seit der Zeit der späten 50er/frühen 60er Jahre dokumentieren. Die Idee zu dieser Art von Schulterschluss der beiden Künstler entstand u.a. durch eine von Charles Wilp stammende Fotografie des Jahres 1959: Sie hält ein Zusammentreffen von Mack und Spoerri mit Freunden in Antwerpen fest. Bei Bier und Zigaretten sitzen sie mit dem zweiten Gründungsmitglied der Gruppe ZERO, Otto Piene, sowie weiteren Nouveaux Realistes, nämlich Jean Tinguely und Yves Klein, und schließlich Pol Bury, der wie Heinz Mack kinetische, motorbetriebene Skulpturen herstellte, gemeinsam am Tisch in einer Kneipe. Die beiden Ausstellungen skizzieren jede für sich die entscheidenden Impulse ihres künstlerischen Wirkens: Für Heinz Mack war es die Erfindung von ZERO auf der Basis seiner Licht-Experimente, die sich bereits ab 1956 ihre Bahn brachen und in der ZERO-Zeit bereits ihren ersten Höhepunkt erfuhren. - Daniel Spoerri entwickelte ganz im Geiste der Nouveaux Realistes ein neues Thema der Alltagskultur, die um das Essen, dessen Entstehen und Vergehen kreisen. Wie kein anderer verbindet er dieses mit dem Handlungsakt selbst. Bis heute steht die von ihm definierte Eat Art mit ersten Konzepten in Zusammenhang, die er bereits in einem Hotelzimmer 1959 erfunden und entwickelt hat, nämlich im Zimmer Nr. 13 im Pariser Hotel Carcassonne. Seit dem Ende der 50er Jahre also nachweislich miteinander bekannt, zog es Heinz Mack nach Düsseldorf, Mönchengladbach und Ibiza, während Daniel Spoerri aus der Schweiz kommend zwar ebenso in den 60ern nach Düsseldorf ging, sich aber in Deutschland auch nach Darmstadt wandte, vor allem aber in Paris, sodann südlich von Siena in Seggiano und seit kurzem bei Wien lebt(e). Die im Ludwig Museum in Koblenz gezeigten Exponate stammen sämtlich direkt aus dem Atelier von Heinz Mack und sind zum größten Teil bislang nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemachte Werke aus der Früh- und Hochzeit der ZERO- Jahre, die offiziell von 1957 bis 1964 dauerte. In dieselbe Zeit fiel auch bereits sein kühnes, 1959 offiziell verkündetes Sahara-Projekt, eine realisierte Vision von Licht im freien, unberührten Naturraum, dessen Großartigkeit Jahre später noch einmal im Arktis- Projekt erweitert werden sollte. Daniel Spoerri, Mitunterzeichner des Manifests des Nouveau Realisme im Jahr 1960, wird im nächsten Jahr zu seinem 80. Geburtstag mit vielen Ausstellungen geehrt. Das Ludwig Museum zeigt die in Bern befindliche Replik des kleinen Zimmers im Pariser Hotel Carcassonne. In diesem Hotelzimmer lebte Daniel Spoerri ab 1959 einige Jahre. Hier begann er mit seinen sogenannten Fallenbildern, den "Tableaux pieges", für die er heute berühmt ist. Eine Reihe von originalen Fallenbildern aus der Zeit von 1978 bis 1992 ergänzt die Schau entsprechend ebenso, wie aktuelle kleine Collagen/Assemblagen, die tageweise als sogenannte "Eintagskästchen" entstehen, und lebensgroße Bronzen bzw. Skulpturen der letzten Jahre ergänzt. Die Arbeiten stammen im Kern aus zwei wichtigen Sammlungen in Bern und Hamburg. |
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> Wiesbaden > frauen museum |
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Noch bis 04.10.2009: Ausstellung "Nicht von Dauer war die Mauer - Eine visuelle Gegenüberstellung von Damals und Heute" von Ruth E. Westerwelle Zum 20. Jahrestag der Maueröffnung zeigt das frauen museum wiesbaden die Arbeiten der Kreuzberger Fotografin Ruth E. Westerwelle. 28 Jahre hat die Berliner Mauer die Stadt durchtrennt. Straßen endeten im Nichts. Familien, Freundinnen, Freunde, Nachbarn konnten von einem auf den anderen Tag nicht mehr zusammenkommen. Ihr Leben verlief nun in unterschiedlichen Gesellschaften, mit verschiedenen Möglichkeiten und Träumen. Die Fotografin Ruth E. Westerwelle hat diese Jahrestage zum Anlass genommen, ihren Blick auf die ehemalige Grenze zwischen Ost- und Westberlin zu richten. Ist die Nahtstelle an der diese beiden unterschiedlichen Gesellschaftssysteme aufeinander stießen noch erkennbar? Oder ist zusammengewachsen, was zusammengehört? Sie hat Unterschiedliches entdeckt: manche weiterhin fremdelnde Brache, alltägliche Normalität und völlig neu Entstandenes. Es bleibt den Betrachterinnen und Betrachtern dieser Ausstellung überlassen daraus zu lesen, wie die Menschen, die Gesellschaft mit diesem epochalen Ereignis vor ihrer Haustür umgegangen sind. In der Ausstellung stellt Ruth E. Westerwelle visuelle Eindrücke aus der Mauerzeit und der Zeit des Mauerfalls heutigen gegenüber. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Wiesbadener Partnerstadt Kreuzberg – dem Bezirk in dem Ruth E. Westerwelle selbst lebt. Offene Führung durch die Ausstellung: Sonntag, 04.10.2009, 14:30 Uhr, 9,- Euro / für Gruppen auf Anfrage |
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Noch bis 25.10.2009: Ausstellung "Alle Menschen sind gleich - Dina Draeger" Mit dem Ausstellungstitel „Alle Menschen sind gleich“ spielt Dina Draeger ironisch auf die Diskrepanzen zwischen Ideal und Realität, Politik und Religion, Freiheit und Gesetz an. Im Zentrum der Arbeiten der Künstlerin steht der Mensch. Seit mehreren Jahren reist Dina Draeger in nähere und ferne Länder, um Menschen zu beobachten und in alltäglichen oder auch ihr fremden Situationen zu fotografieren. Die Fotos nimmt sie als Ausgangspunkt für ihre Malerei. Sie überarbeitet die Fotos, scannt sie in den Computer ein, analysiert und isoliert dort ihre Gestalten aus der sie umgebenden Umwelt und druckt die Ergebnisse mit Pigmenttinte auf grundierte Leinwand aus, übermalt sie in Ölfarbe und firnisst die großformatigen Arbeiten. Dina Draeger verschränkt so mit den Techniken und Bildmotiven zugleich die Frage nach Wahrheit und Wirklichkeit mit dem Zweifel und der Reflektion über existentielle Fragen menschlichen Daseins. Ausgangspunkt der ausgestellten Werke waren Besuche in Frauen-Reservaten und Ghettos der Aborigines in Australien. Die Kaltukatjara sind ein Stamm der australischen Ureinwohner. Die Photovorlagen sind in den Northern Territories bei Alice Springs entstanden. Es handelt sich um ein Reservat (eine kleine Wohnsiedlung) für Frauen. Es sind die ersten Photos, die es von diesen Menschen gibt. Die Siedlung wurde mittlerweile aufgelöst. Bewusst enthalte ich mich in den Kunstwerken jeglicher Kommentare zur Geschichte und Politik, unter der diese Frauen zu leiden haben, denn es ist verführerisch, anzuklagen. Ich möchte zeigen, was ist. Nichts weiter. (Dina Draeger) Führung für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren mit Peggy Schumacher: Wir begeben uns auf eine Reise durch die Geschichte der Aborigines und tauchen ein in die faszinierende und geheimnisvolle „Traumzeit“ der Ureinwohner Australiens. Wir entdecken das wunderbare Reich der Farben und werden dieses mit all unseren Sinnen erforschen. Sonntag, 04.10.2009, 14:30 Uhr, ca. 1 Std., 3,– Euro / für Gruppen auf Anfrage Offene Führung durch die Ausstellung: Sonntag, 04.10.2009, 14:30 Uhr, 9,- Euro / für Gruppen auf Anfrage |
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Noch bis 10.12.2009: Ausstellung "Reisewinde erzählen – Cambra Skadé" Cambra Skadés Werke erzählen vom Reisen und Ankommen. Von der Frage nach einer universellen Sprache, die überall verstanden wird. In den Arbeiten geht es um die verschiedenen Ebenen des Reisens. Um das Reisen in die Ferne ebenso wie ins Innere. Um die Frage: Warum reisen wir? Was bringt das Reisen mit sich? Was bringen wir mit von den Reisen? Wie vermischen sich die neuen Eindrücke und Erfahrungen mit dem, was bereits da ist? Wie sieht die Erweiterung und Vervielfältigung aus? Reisende erkunden neue Länder, verzeichnen Landkarten, sammeln Geschichten, bringen sie mit. So sind auch die Arbeiten von Cambra Skadé mitgebrachte Geschichten. |
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Kultur & Wein> Eltville > Kloster Eberbach |
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10.10.2009, 18 Uhr: "Weinkörper" Kloster Eberbach - Im Namen des Weins. In den Mauern des ältesten Zisterzienserklosters Deutschlands verbergen sich 1000 Jahre Weingeschichte. Am 10. Oktober beginnen "Weinkörper" aus Berlin zu graben und zu forschen – und bringen in einem begehbaren Theaterstück die Säle und Keller des Klosters zum Widerhallen. Wein verwandelt, beschwingt, berauscht. Doch Wein kann sich auch selbst verwandeln: in den Archiven des Kloster Eberbach finden sich dazu zentrale Zeugnisse der deutschen Weingeschichte. Wein hat mannigfaltige Gesichter: Wein war Gold der Rheinbewohner, mit ihm wurde Handel betrieben, wurden Ländereien gekauft und Kriege finanziert. Wein war politische Reliquie, stand im Mittelpunkt von Gemeinschaften und ihren Ritualen. Wein war Arbeitergesöff und versprach ein Sprengen der Ketten. Wein war Medizin, in der Destillation war sein Geist höchstes Heilmittel. "Weinkörper" machen die alten Gesichter des Weins lebendig. In Körper und aus Perspektive des Weins widerfährt ihnen Weingeschichte: Erleben Sie die Entstehung des Kabinetts im Jahre 1730! Trinken Sie mit, bei der „Leerung des großen Fasses“ durch aufständische Bauern des 16. Jahrhunderts! Erfahren Sie die Säkularisierung des Weins durch Napoleon. Lassen Sie sich von einem Wein durch seine schmerzvolle Kulturgeschichte des Kelterns führen. Eine einzigartige Klosterbegehung, eine mehrdimensionale Weinprobe, eine Historie, nicht aus der Perspektive eines Geschichtsbuchs, sondern aus der subjektiven, lustvollen, manchmal sauren, manchmal wild berauschten Sicht der Weine – Theater für alle Sinne. "Weinkörper" ist ein Wein- und Theaterprojekt aus Berlin. In mehrjähriger Zusammenarbeit mit Schauspielern der Berliner Bühnen ist es gelungen, Charaktereigenschaften von Weinen auf Menschen zu übertragen. Weine gären und moussieren, sie lieben, streiten und philosophieren über Flüssiges und Überflüssiges. "Weinkörper" ist eine neue Form, Wein- und Theaterkultur zusammen zu führen; tiefgründige Fabeln mit berauschenden Oberflächen. Wein als Kulturpflanze, als Gründungsgewächs Europas, als lokale Besonderheit, als politisches Instrument und modernes Produkt – aus dieser Perspektive entwickelt "Weinkörper" modernes Theater, kritisch-ironisch, grotesk-amüsant, stimulierend. |
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Der Info-Brief Tourismus Mittelrhein & Rheingaumit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in's UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal und in den Rheingau.
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Schifffahrt> Wasserstand Rhein am 30.09.2009Pegel Oestrich = 0,81 mPegel Kaub = 0,70 m
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Unterhaltung > Hochheim |
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18.+19.10.2009, jeweils 19:30 Uhr: "Oh, du meine Muse“ - Am Anfang war die Nachtigall. Eine „klassische“ Kabarettrevue mit Ulrike Neradt, Frank Golischewski und Alfons Nowacki. Im "TiK“ Theater im Kurfürstensaal (Info Telefon: 06146/7085 bitte angeben) Ein ganz außergewöhnliches Programm aus ergreifenden, nachdenklichen und urkomischen Passagen. Ulrike Neradt begibt sich auf ein gewagtes Terrain, doch sie schafft es mit Bravour und ist zwei Stunden lang glaubhafte Musenkönigin. Wandlungsfähig, verkörpert sie die Grande Dame ebenso wie die freche Göre. Süß und blond, naive oder frivol, jung und noch unerfahren oder reif und mit allen Wassern gewaschen. Etwas Mozart, etwas Bach gepaart mit Kurt Weill, Zarah Leander und Marilyn Monroe. Nowacki, der großartige Unterhalter am Klavier und Golischewski, der musikalische Interpret, Regisseur und Schauspieler, beide liefern einer Kabarettistin und Sängerin wie Ulrike Neradt immer wieder die Stichworte. Klassik und doch kein Operngesang - Revue und anspruchsvolle Unterhaltung prägen den Abend. Eintritt: 20 € zzgl. Vorverkaufsgebühr |
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Veranstaltungen im Rheingau und Mittleren Rheintal 01. – 31. Oktober 2009 |
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INFO-BRIEF TOURISMUS RHEINGAU & MITTELRHEIN Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® sowie von www.rheingau-abc.com bzw. www.mittelrhein-abc.com für Gäste und Freunde der Region. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.), Dominik Rott Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC®, die auch in www.rheingau-abc.com bzw. www.mittelrhein-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Kloster Eberbach Eltville, TiK Theater im Kurfürstensaal Hochheim, Ludwig Museum Koblenz, frauen museum Wiesbaden, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Rheingau & Mittelrhein berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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