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Info-Brief TourismusMittelrhein & RheingauTourismus Media Center (ToMeC) Mittelrhein & Rheingau www.mittelrhein-abc.com + www.rheingau-abc.de: Jahrgang 7, Ausgabe 74, September 2009
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Ausstellungen> Eltville > Kurfürstliche Burg |
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Noch bis 16.09.2009: Ausstellung „Faszination Norden“ von Dirk-a. Reimann. Galerie im Turm, Kurfürstliche Burg in Eltville am Rhein. Dirk-a. Reimann hat von 1962 bis 1966 am Pädagogischen Fachinstitut als Schüler von Wolf Spemann und M. Klump studiert und sich mit der Gestaltung von Keramik, Holz und Metall beschäftigt. Von 1973 bis 1975 studierte er an der Freien Kunstschule als Meisterschüler von Olaf Aver. Im Zeitraum von 1966 bis 2007 gab es viele Aufenthalte in Skandinavien, da der Norden Europas Dirk-a. Reimann sehr fasziniert. Es sind die Farben der Natur, der ewig helle Sommer, der dunkle Winter mit seinem Farbenspiel am Himmel und die Mentalität der Menschen, die ihn dort anziehen. Das ständig wechselnde Lichtspiel inspiriert den Künstler ebenso wie die wechselnden Himmelsformationen, die sich auch in den Flüssen, den Seen und dem Meer widerspiegeln. Die Küstenregionen Skandinaviens sind so vielfältig, die Stimmungen so wechselnd, dass nur der Leuchtturm eine Beständigkeit darstellt. Vor allem das Polarlicht in der Winterzeit überstrahlt alles. Die Eindrücke aus dem Norden verarbeitet Dirk-a. Reimann in seinen Ölgemälden. Für ihn ist es auch eine Herausforderung, im „Kello“, einem seit über 100 Jahren abgestorbenen Baum, Formen zu erkennen und sie mit dem Finnmesser zu gestalten. Der „Kello“ wird meist auch als Saunaholz zum Verbrennen benutzt, doch Dirk-a. Reimann formt daraus seine „Saunamädchen“ und andere Skulpturen. Anfang der 90er Jahre hat Dirk-a. Reimann einige Male in Finnland ausgestellt und 1993 in der Stadtbibliothek Wiesbaden-Bierstadt. |
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> Koblenz > Ludwig Museum |
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Noch bis 01.11.2009: Doppel-Ausstellung "Heinz Mack - Licht der Zero-Zeit" und "Daniel Spoerri - Eaten by ..." Das Ludwig Museum, mit seinem innerhalb der Gruppe der Museen der Ludwig Stiftung bekannten Fokus auf französische, US-amerikanische und deutsche Kunst seit 1950, zeigt in einer Doppel-Ausstellung eine Auswahl des in fünfzig Jahren - von 1959 bis 2009 - entstandenen Werks zweier international agierender Künstler: Heinz Mack und Daniel Spoerri. Beide feiern - 1930 bzw. 1931 geboren, Gründungsvater der Gruppe ZERO der eine, Gründungsmitglied der Gruppe der Nouveaux Realistes der andere - im nächsten und übernächsten Jahr ihren achtzigsten Geburtstag mit großen, retrospektiv angelegten Schauen. Zuvor präsentieren die beiden Künstler in Koblenz - zeitlich parallel, aber räumlich voneinander getrennt - vom 30. August bis zum 1. November Werke, die den künstlerischen Ansatz seit der Zeit der späten 50er/frühen 60er Jahre dokumentieren. Die Idee zu dieser Art von Schulterschluss der beiden Künstler entstand u.a. durch eine von Charles Wilp stammende Fotografie des Jahres 1959: Sie hält ein Zusammentreffen von Mack und Spoerri mit Freunden in Antwerpen fest. Bei Bier und Zigaretten sitzen sie mit dem zweiten Gründungsmitglied der Gruppe ZERO, Otto Piene, sowie weiteren Nouveaux Realistes, nämlich Jean Tinguely und Yves Klein, und schließlich Pol Bury, der wie Heinz Mack kinetische, motorbetriebene Skulpturen herstellte, gemeinsam am Tisch in einer Kneipe. Die beiden Ausstellungen skizzieren jede für sich die entscheidenden Impulse ihres künstlerischen Wirkens: Für Heinz Mack war es die Erfindung von ZERO auf der Basis seiner Licht-Experimente, die sich bereits ab 1956 ihre Bahn brachen und in der ZERO-Zeit bereits ihren ersten Höhepunkt erfuhren. - Daniel Spoerri entwickelte ganz im Geiste der Nouveaux Realistes ein neues Thema der Alltagskultur, die um das Essen, dessen Entstehen und Vergehen kreisen. Wie kein anderer verbindet er dieses mit dem Handlungsakt selbst. Bis heute steht die von ihm definierte Eat Art mit ersten Konzepten in Zusammenhang, die er bereits in einem Hotelzimmer 1959 erfunden und entwickelt hat, nämlich im Zimmer Nr. 13 im Pariser Hotel Carcassonne. Seit dem Ende der 50er Jahre also nachweislich miteinander bekannt, zog es Heinz Mack nach Düsseldorf, Mönchengladbach und Ibiza, während Daniel Spoerri aus der Schweiz kommend zwar ebenso in den 60ern nach Düsseldorf ging, sich aber in Deutschland auch nach Darmstadt wandte, vor allem aber in Paris, sodann südlich von Siena in Seggiano und seit kurzem bei Wien lebt(e). Die im Ludwig Museum in Koblenz gezeigten Exponate stammen sämtlich direkt aus dem Atelier von Heinz Mack und sind zum größten Teil bislang nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemachte Werke aus der Früh- und Hochzeit der ZERO- Jahre, die offiziell von 1957 bis 1964 dauerte. In dieselbe Zeit fiel auch bereits sein kühnes, 1959 offiziell verkündetes Sahara-Projekt, eine realisierte Vision von Licht im freien, unberührten Naturraum, dessen Großartigkeit Jahre später noch einmal im Arktis- Projekt erweitert werden sollte. Daniel Spoerri, Mitunterzeichner des Manifests des Nouveau Realisme im Jahr 1960, wird im nächsten Jahr zu seinem 80. Geburtstag mit vielen Ausstellungen geehrt. Das Ludwig Museum zeigt die in Bern befindliche Replik des kleinen Zimmers im Pariser Hotel Carcassonne. In diesem Hotelzimmer lebte Daniel Spoerri ab 1959 einige Jahre. Hier begann er mit seinen sogenannten Fallenbildern, den "Tableaux pieges", für die er heute berühmt ist. Eine Reihe von originalen Fallenbildern aus der Zeit von 1978 bis 1992 ergänzt die Schau entsprechend ebenso, wie aktuelle kleine Collagen/Assemblagen, die tageweise als sogenannte "Eintagskästchen" entstehen, und lebensgroße Bronzen bzw. Skulpturen der letzten Jahre ergänzt. Die Arbeiten stammen im Kern aus zwei wichtigen Sammlungen in Bern und Hamburg. |
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> Wiesbaden > frauen museum |
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06.09.-04.10.2009: Ausstellung "Nicht von Dauer war die Mauer - Eine visuelle Gegenüberstellung von Damals und Heute" von Ruth E. Westerwelle Zum 20. Jahrestag der Maueröffnung zeigt das frauen museum wiesbaden die Arbeiten der Kreuzberger Fotografin Ruth E. Westerwelle. 28 Jahre hat die Berliner Mauer die Stadt durchtrennt. Straßen endeten im Nichts. Familien, Freundinnen, Freunde, Nachbarn konnten von einem auf den anderen Tag nicht mehr zusammenkommen. Ihr Leben verlief nun in unterschiedlichen Gesellschaften, mit verschiedenen Möglichkeiten und Träumen. Die Fotografin Ruth E. Westerwelle hat diese Jahrestage zum Anlass genommen, ihren Blick auf die ehemalige Grenze zwischen Ost- und Westberlin zu richten. Ist die Nahtstelle an der diese beiden unterschiedlichen Gesellschaftssysteme aufeinander stießen noch erkennbar? Oder ist zusammengewachsen, was zusammengehört? Sie hat Unterschiedliches entdeckt: manche weiterhin fremdelnde Brache, alltägliche Normalität und völlig neu Entstandenes. Es bleibt den Betrachterinnen und Betrachtern dieser Ausstellung überlassen daraus zu lesen, wie die Menschen, die Gesellschaft mit diesem epochalen Ereignis vor ihrer Haustür umgegangen sind. In der Ausstellung stellt Ruth E. Westerwelle visuelle Eindrücke aus der Mauerzeit und der Zeit des Mauerfalls heutigen gegenüber. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Wiesbadener Partnerstadt Kreuzberg – dem Bezirk in dem Ruth E. Westerwelle selbst lebt. Ausstellungseröffnung: So, 06.09.2009, 12:00 Uhr Grußwort: Rita Thies, Dezernentin für Kultur und Umwelt, Kreuzberger Leben: Ruth E. Westerwelle Führung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren mit Peggy Schumacher: Aktiv und mit allen Sinnen erleben wir in der Ausstellung einen bedeutenden Teil der Geschichte Deutschlands. Wir werden die Zeit der Mauer und des Mauerfalls auf besondere Weise sehen, fühlen, hören und schmecken. Sonntag, 20.09.2009, 14:30 Uhr, ca. 1 Std., 3,– Euro / für Gruppen auf Anfrage Offene Führung durch die Ausstellung: Sonntag, 04.10.2009, 14:30 Uhr, 9,- Euro / für Gruppen auf Anfrage |
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06.09.-25.10.2009: Ausstellung "Alle Menschen sind gleich - Dina Draeger" Mit dem Ausstellungstitel „Alle Menschen sind gleich“ spielt Dina Draeger ironisch auf die Diskrepanzen zwischen Ideal und Realität, Politik und Religion, Freiheit und Gesetz an. Im Zentrum der Arbeiten der Künstlerin steht der Mensch. Seit mehreren Jahren reist Dina Draeger in nähere und ferne Länder, um Menschen zu beobachten und in alltäglichen oder auch ihr fremden Situationen zu fotografieren. Die Fotos nimmt sie als Ausgangspunkt für ihre Malerei. Sie überarbeitet die Fotos, scannt sie in den Computer ein, analysiert und isoliert dort ihre Gestalten aus der sie umgebenden Umwelt und druckt die Ergebnisse mit Pigmenttinte auf grundierte Leinwand aus, übermalt sie in Ölfarbe und firnisst die großformatigen Arbeiten. Dina Draeger verschränkt so mit den Techniken und Bildmotiven zugleich die Frage nach Wahrheit und Wirklichkeit mit dem Zweifel und der Reflektion über existentielle Fragen menschlichen Daseins. Ausgangspunkt der ausgestellten Werke waren Besuche in Frauen-Reservaten und Ghettos der Aborigines in Australien. Die Kaltukatjara sind ein Stamm der australischen Ureinwohner. Die Photovorlagen sind in den Northern Territories bei Alice Springs entstanden. Es handelt sich um ein Reservat (eine kleine Wohnsiedlung) für Frauen. Es sind die ersten Photos, die es von diesen Menschen gibt. Die Siedlung wurde mittlerweile aufgelöst. Bewusst enthalte ich mich in den Kunstwerken jeglicher Kommentare zur Geschichte und Politik, unter der diese Frauen zu leiden haben, denn es ist verführerisch, anzuklagen. Ich möchte zeigen, was ist. Nichts weiter. (Dina Draeger) Ausstellungseröffnung, Sonntag, 06.09.2009, 12 Uhr Zur Einführung in die Ausstellung „Alle Menschen sind gleich“ spricht die Künstlerin Dina Draeger. Führung für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren mit Peggy Schumacher: Wir begeben uns auf eine Reise durch die Geschichte der Aborigines und tauchen ein in die faszinierende und geheimnisvolle „Traumzeit“ der Ureinwohner Australiens. Wir entdecken das wunderbare Reich der Farben und werden dieses mit all unseren Sinnen erforschen. Sonntag, 04.10.2009, 14:30 Uhr, ca. 1 Std., 3,– Euro / für Gruppen auf Anfrage Offene Führung durch die Ausstellung: Sonntag, 04.10.2009, 14:30 Uhr, 9,- Euro / für Gruppen auf Anfrage |
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Kultur & Wein> Eltviller Vinothek |
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12.09.2009, 19:30 Uhr: Schellack - Lieder, Chansons und Tanzmusik. Mit Wolfgang Müller. Eintritt: € 8,- 25.09.2009, 19:30 Uhr: Käse und Wein. Mit Rolf Stenz, Käseladen Eltville, und Ulrich Bachmann, Eltviller Vinothek Eintritt: € 18,- inkl. Käse und Weine |
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Der Info-Brief Tourismus Mittelrhein & Rheingaumit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in's UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal und in den Rheingau.
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Musik > Eltviller Vinothek |
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13.09.2009, 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr): Saisonauftakt mit Deutschlands Gitarrenlegende Werner Lämmerhirt - Biber´s Acoustic Salon geht ins zweite Jahr Genau vor einem Jahr startete „Biber´s Acoustic Salon“ im Rheingau, initiiert von den Salondamen Christiane Nägler und Beate Hiller und dem Singer-Songwriter Biber Herrmann, und hat mittlerweile eine große Fangemeinde, wenn es um Acoustic Musik deluxe geht. Kein Wunder bei dem Künstlerrepertoire; so geht es im September mit der Gitarrenlegende Werner Lämmerhirt weiter. Seit dieser Ende der 60er Jahre die musikalische Bühne betrat, ist ziemlich viel Glorreiches über ihn geschrieben worden: eine Legende, ein Gitarrenguru, eine Folk-Ikone, ein „Tausendsassa“ auf der Gitarre, Wegbereiter der Fingerpickingtechnik in Deutschland. Zurecht! Einen besseren Auftakt für ihre musikalische Reihe können sich die Macher von Biber´s Acoustic Salon tatsächlich nicht wünschen. Werner Lämmerhirt, der in den 70er Jahren mit dem Liedermacher Hannes Wader zusammen arbeitete und mehr als 100.000 verkaufte Tonträger verbuchen kann, ist ein wahrer Altmeister an der Akustikgitarre. Sein virtuoses Gitarrenspiel orientiert sich am amerikanischen Country Blues und Gitarristen wie Marcel Dadi oder Davey Graham. Nach über 40 Jahren musikalischen Schaffens singt er seit geraumer Zeit eigene deutsche Texte und groovt, rockt, jazzt und swingt. Für Freunde der akustischen Gitarrenmusik ist dieser Sonntag Abend ein absolutes Muss. |
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Schifffahrt> Wasserstand Rhein am 31.08.2009Pegel Oestrich = 1,36 mPegel Kaub = 1,39 m
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Veranstaltungen im Rheingau und Mittleren Rheintal 01. – 30. September 2009 |
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INFO-BRIEF TOURISMUS RHEINGAU & MITTELRHEIN Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® sowie von www.rheingau-abc.com bzw. www.mittelrhein-abc.com für Gäste und Freunde der Region. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.), Dominik Rott Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC®, die auch in www.rheingau-abc.com bzw. www.mittelrhein-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Magistrat der Stadt Eltville Presse & Öffentlichkeitsarbeit, Eltviller Vinothek, Ludwig Museum Koblenz, frauen museum Wiesbaden, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Rheingau & Mittelrhein berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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