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Info-Brief TourismusMittelrhein & RheingauTourismus Media Center (ToMeC) Mittelrhein & Rheingau www.mittelrhein-abc.com + www.rheingau-abc.de: Jahrgang 7, Ausgabe 67, Februar 2009
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Ausstellung> Koblenz > Ludwig Museum |
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noch bis 31.03.2009: "Kunstreich meets Ludwig Museum" Das 2. SommerKunstCamp von Kunstreich, das die Jugendkunstwerkstatt, Koblenz, ausrichtete, fand vom 13. bis 15. Juni 2008 statt. Es stand unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Koblenz, Dr. Eberhard Schulze-Wissermann. Das Motto des Jahres 2008 lautete Arbeitswelten - Lebenswelten. Siebzig Jugendliche campierten bei Vollverpflegung auf dem Bereich des Fort Constantin und zeigen im Februar im Ludwig Museum ihre in 6 Workshopsgruppen entstandenen Ergebnisse. Junge Menschen trafen sich mit Künstlerinnen und Künstlern für drei Tage um unter Anleitung von Profis künstlerisch zu arbeiten, zu diskutieren und zu experimentieren - schließlich sollte nicht nur Gängiges erprobt, sondern auch Konventionelles durchbrochen werden. Im Mittelpunkt stand dabei die Beschäftigung mit dem Thema Arbeitswelten - Lebenswelten. Arbeiten von traditioneller Malerei über Skulpturenformung aus ungewöhnlichen Materialien bis hin zur digitalen Fotografie und dem virtuosen Umgang mit der Farbsprühdose waren das Ergebnis. Unter Anleitung der Künstlerin Elfie Clement etwa wurden Betonstahlstäbe als ungewöhnliches künstlerisches Material eingesetzt. Holz und Papier als traditionelle Materialien in der bildenden Kunst gebrauchte Jan Schröder zum Druck. Experimentelle und traditionelle Malerei stellten Gregor Bendel und Sven Schalenberg vor. Die interessantesten Ergebnisse der Workshops werden nun wie schon zum 1. SommerKunstCamp im Jahr 2007 im Ludwig-Museum ausgestellt. Kunstreich war dabei mehr als nur künstlerisches Arbeiten, denn die auf dem Gelände zeltenden Teilnehmer erwartete auch ein umfangreiches abendliches Rahmenprogramm mit Kino, Live Acts, Kunstaktionen, Musik und vielem mehr. Veranstaltungsangebot: Ihr möchtet mehr wissen? Jugendliche und Kinder haben freien Eintritt zur Ausstellung. Ich könnt euch zu einer Gruppenführung im Ludwig Museum anmelden. So habt ihr Gelegenheit, Hintergründe zum Ablauf, zu den Arbeitstechniken, zu den Workshopleitern und vieles mehr zu erfahren. Vielleicht wollt ihr anschließend selbst aktiv werden und in einem Workshop inmitten der Ausstellung Kreatives schaffen? Ihr seid herzlich willkommen - und wenn ihr möchtet, öffnen wir auch am Abend für eine exklusive Führung für euch unser Museum. Ruft einfach an: Tel. 0261-3040415. |
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08.02.-22.03.2009: "Henning von Gierke - Goldener Strom". Ausstellung im Ludwig Museum Koblenz.
In seiner Malerei, die ihm die wichtigste Kunst ist,
entwickelt Henning von Gierke visionär wirkende Bilder, die das
Mythisch-Magische von Gesehenem und Gedachtem, von Grundsymbolen in Märchen
bannen. Eine Archäologie des Erinnerns erweitert in Form von Objektkästen
und Raum-Installationen seine Ausdrucksmöglichkeiten. In den Möbeln des
Erinnerungsarchivs bewahrt von Gierke dabei Fundstücke der verschiedenen
Filme auf, die er ausgestattet hat. Die Schränke sind damit das Museum
seiner Erinnerungen, denen er mit der Aufbewahrungsart eine neue Ordnung
gibt. Jeder, dem die Filme bekannt sind, erkennt in den aufgehobenen
Fundstücken bestimmte Szenen wieder, etwa im Kaspar-Hauser-Schrank.
Henning von Gierke, geboren 1947, lebt in München. Als Filmausstatter für
Filme wie Kaspar Hauser, Herz aus Glas, Strozek, Woyzeck, Nosferatu
(Silberner Bär, Berlinale 78), Fitzcaraldo u.v.m. sowie als Regisseur,
Bühnen- und Kostümbildner für Dr. Faust von F. Busoni in Bologna, Lohengrin
von Richard Wagner, inszeniert durch Werner Herzog, bei den Festspielen in
Bayreuth, Rheingold von Richard Wagner u.v.m. ist er international bekannt
geworden.
Seit 1970 hat Henning von Gierke über 30 Theater- und
Musiktheater-Produktionen realisiert. Unter anderem hat er mit Werner
Herzog, Robert Wilson, Michael Hampe und IsaoTakashima zusammengearbeitet.
Die Zusammenarbeit mit Werner Herzog begann im Jahr 1973, als dieser den
25-jährigen Autodidakten Henning von Gierke als Ausstatter für den Spielfilm
Jeder für sich und Gott gegen alle engagierte. Es entstanden gemeinsam fünf
weitere Spielfilme und mehrere Musiktheater-Produktionen.
Warum fassen Völker ihre Vergangenheit in mythologische Erzählungen? Warum
erzählen wir unseren Kindern Märchen? Märchen, Sagen und erzählte
Geschichten sind Reisen in unser Inneres, der Versuch, sich selber zu
erklären und zu verstehen. Diese Suche zu visualisieren - gekleidet in
Geschichten, in sich geradezu mäanderartig wiederholenden “Gesängen”, - ist
das Anliegen des Künstlers.
In der titelgebenden Gesamt-Installation Goldener Strom ist der Erzählfluss
Henning von Gierkes in verschiedenen Arbeiten zusammengeführt: Die sich zu
einem Kreis fügende Bilderzählung Rheinschwimmer, die eine Wanderung am
Rhein ist, eine Erzählung vom Fließen und Verwandeln, das Erinnerungsarchiv
seiner Filmausstattungen, die archäologischen Fundstätten seiner
Musiktheaterarbeit, der zehnteilige Zyklus Motive, in dem von Gierke in
Auseinandersetzung mit den Leitmotiven Richard Wagners seine eigenen
Grundmotive definierte, eine Wunderkammer seiner Bildfindungen und der seit
2002 entstehende Zyklus Spiegelungen, der bislang 42 Ölbilder umfaßt und in
Bildern von Psyche, Narziss, Amor und Aphrodite die fiktive mythologische
Erzählung des Sich-selbst-im-anderen-Erkennens, der Ich-Suche und
Selbstfindung im Spiegel des Gegenüber entwirft.
Das Ludwig Museum präsentiert die erste umfassende museale Ausstellung der
Kunst von Henning von Gierke. |
alle Abbildungen Henning von Gierke:
Goldener Strom
aus der Serie "Rheinschwimmer", 2008
"Im Widerschein des Traums", 2007, 160 x 120 cm
"Abendgesellschaft", 2004, 3-tlg. je 120 x 80 cm
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> Wiesbaden > frauenmuseum |
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Noch bis
12.04.2009:
"Mittendrin und außen vor – Kunst von Outsiderinnen" - Werke aus der
Sammlung Demirel, Wuppertal.
Die Ausstellung präsentiert Werke von Außenseiter-Künstlerinnen europäischer
und außereuropäischer Herkunft. Bei den Arbeiten aus der Sammlung Demirel
handelt es sich überwiegend um Zeichnungen, die das bevorzugte Medium der
darstellenden Künstlerinnen sind.
Die Künstlerinnen sind Frauen, die ungewöhnliche Erfahrungen in ihrem Leben
gemacht haben oder extremen seelischen Belastungen ausgesetzt sind. Die
meisten von Ihnen sind von der Gesellschaft ausgeschlossen, ausgegrenzt und
an den Rand gedrängt. Sie haben sehr differente persönliche
Erfahrungshintergründe und ihre soziale Herkunft spannt einen weiten Bogen.
Um sich ihrem künstlerischen Gegenstand zu nähern bedienen sie sich
unterschiedlicher Materialien und stilistischer Ausdrucksmittel. Was sie
verbindet und auszeichnet ist die Authentizität, Ursprünglichkeit und
Unmittelbarkeit ihrer Bildsprache, die unsere herkömmlichen Sehgewohnheiten
in besonderer Weise beansprucht.
Von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, schaffen sie Kunst ureigenster
Art. Die meist fantastisch-verspielten, witzigen und verträumten Werke
rühren an die Tiefenschichten der Seele, rufen Emotionen hervor, bewegen,
und regen zum Nachdenken an.
Ausstellungseröffnung: Sonntag, 25. Januar 2009, 12.00 Uhr, Einführung:
Laura Kopf, zur Sammlung: Dr. med. Turhan Demirel, Silvia Sauer Stimmtheater
Noch bis 12.04.2009: "Ich rufe sie mit tausend Namen" -
Filz-Kunst-Werke - Martina Zinkowski und Gabriele Küther-Staudler.
Filz – eines der ältesten von Menschenhand gefertigten Gewebe und
gleichzeitig bis heute vielfach verwendetes Material. Filz schützt und
wärmt. Die Herstellung gleicht einer Meditation. Wie in ältester Zeit
entsteht Filz ohne Geräte, allein durch die Fertigkeit menschlicher Hände.
In der Ausstellung zeigt sich die Verbindung von altem Wissen und
zeitgenössischer Kunst. Symbole und traditionelle Zeichen finden im Filz
einen neuen Ausdruck, mal robust, mal von zarter Transparenz.
Martina Zinkowski und Gabriele Küther-Staudler gestalten Bilder zum Fühlen,
Riechen, Tasten. Teppiche zum Ausruhen und Aufladen, lichtvolle transparente
Symbolträger.
Und sie laden Sie dazu ein, diese mit allen Sinnen zu erfahren.
Ausstellungseröffnung:
Sonntag, 25. Januar 2009, 12.00 Uhr, Einführung: Dr. Jutta Failing, Silvia
Sauer Stimmtheater
14.00 Uhr Einführung in die Kunst des Filzens mit anschließendem Filz-Markt,
Martina Zinkowski und Gabriele Küther-Staudler |
Hildegard Wohlgemuth
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Erlebnis> Eltville |
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noch bis 03.02.2009: Gutenberg Winter 2009 In enger Zusammenarbeit veranstalten die Eltviller Vereine, Betriebe und Organisationen gemeinsam mit der Stadt Eltville den Gutenberg-Winter 2009. Warum Gutenberg? Henne Gensfleisch, der Erfinder der Druckkunst mit beweglichen Lettern, der als Johannes Gutenberg in die Geschichte eingegangen ist, empfing 1465 in der Kurfürstlichen Burg in Eltville die einzige Ehrung seines Lebens. Er wurde von Kurfürst und Erzbischof Adolf II. von Nassau zum Hofmann ernannt. Eltville gehört zu den ersten Druckstätten der Welt. In der ganzen Stadt finden sich historische und aktuelle Spuren der "Schwarzen Kunst": Angefangen von der Gutenberg-Gedenkstätte mit historischer Druckerpresse in der Kurfürstlichen Burg über die Gensfleisch-Häuser in der Altstadt und den Hof Bechtermünz bis zu der im Jahre 2005 eröffneten Mediathek Eltville. Mit dem Gutenberg-Winter zu Ehren des großen Erfinders gelingt der Brückenschlag von den "alten" zu den "neuen" Medien. Kunst, Literatur, Kulinarisches und mehr – vielseitige Angebote für jeden Geschmack stehen zur Auswahl und füllen die kalten Wintermonate mit kulturellem Leben. 01.02.2009, 12 Uhr: Gutenberg-Brunch auf Schloss Reinhartshausen Kempinski, Erbach, Hauptstr. 41. Preis pro Person 45,- Euro inklusive Buffet, Begrüßungssekt, Kaffee, Tee und Säfte (Kinder bis 14 Jahre zahlen 3,- Euro pro Lebensjahr). Reservierung unter Telefon 06123-676-0. 01.02.2009, 15 Uhr: Stimmungsvolle Rundwanderung mit dem Rheingau Wanderclub vom Eltviller Bahnhof zur Bubenhäuser Höhe und von dort zurück in die Kurfürstliche Burg (ca. 8 km). Der Rauenthaler Weinprobierstand ist für eine Stärkung unterwegs geöffnet. Im Burgzwinger gibt es ab 15 Uhr warme Getränke und Verpflegung; außerdem für Kinder Bogenschießen, Hufeisenwerfen und Schwertkampf, sowie das Mitmachtheater "Bella Donner". |
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Der Info-Brief Tourismus Mittelrhein & Rheingaumit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in's UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal und in den Rheingau.
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Kultur, Literatur, Wein & Brunch> Eltviller Vinothek |
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14.02.-22.03.2008: Ausstellung von Ludwig Nikolai Menkhoff (1923-2008): „Ikonen". Eintritt frei (zu den Öffnungszeiten der Eltviller Vinothek)
15.02.2009, 17.00 Uhr: Vernissage zur
Ausstellung: Eintritt frei 21.02.2009, 16:30 Uhr: Sensorikforum: Schokolade und Wein. Fachlich geführte Exklusiv-Verkostung. Mit Heike Schäfer. Teilnahmegebühr: € 35,- inkl. Weine (Dauer: ca. 2 Std.)
24.02.2009, 19:30 Uhr: 9. Eltviller
Winzerforum: Sekt - Prickelnde Unterschiede: Winzer, Manufaktur und Kellerei Eintritt: € 10,- inkl. Sektprobe |
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> Rheingau Musik Festival |
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15.02.2009, 11 Uhr: „Konzert und Brunch“ - Lia Petrova, Violine - Violeta Popova, Klavier. In der Kelterhalle von Hotel Schloss Reinhartshausen Kempinski in Eltville-Erbach.
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Schifffahrt> Wasserstand Rhein am 29.01.2009Pegel Oestrich = 1,61 mPegel Kaub = 1,81 m
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Veranstaltungen im Rheingau und Mittleren Rheintal 01. – 28. Februar 2009 |
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INFO-BRIEF TOURISMUS RHEINGAU & MITTELRHEIN Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® sowie von www.rheingau-abc.com bzw. www.mittelrhein-abc.com für Gäste und Freunde der Region. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.), Dominik Rott Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC®, die auch in www.rheingau-abc.com bzw. www.mittelrhein-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Eltviller Vinothek, Tourist Information Eltville, Ludwig Museum Koblenz, Rheingau Musik Festival Oestrich-Winkel, frauenmuseum Wiesbaden, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Rheingau & Mittelrhein berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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