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Info-Brief TourismusMittelrhein & RheingauTourismus Media Center (ToMeC) Mittelrhein & Rheingau www.mittelrhein-abc.com + www.rheingau-abc.de: Jahrgang 6, Ausgabe 64, November 2008
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Ausstellung> Eltville |
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01.11.-26.11.2008, mittwochs bis freitags 14-17 Uhr, samstags und sonntags 11-17 Uhr: "Wie ich die Welt sehe" – Acrylmalerei von Heide-Marie Breßler, Galerie im Turm in der Kurfürstlichen Burg Heide-Marie Breßler, eine gebürtige Sächsin, besuchte unter anderem das Rhode Island College of Design in USA, die Städelabendschule und die Westendkunstschule in Frankfurt am Main. Bei ihrem Aufenthalt in den USA übten die Farben des Indian Summers eine derartige Faszination auf sie aus, dass sie den unwiederbringlichen Wunsch verspürte, mit diesen Farben zu malen, was man zweifellos in ihren Bildern erkennen kann. Sie war Gaststudentin bei Professor Fischer an der Mainzer Universität und nimmt Privatunterricht bei der internationalen Künstlerin Nova Gabriely an. Außerdem war sie war Dozentin für Aquarellmalerei und hatte zahlreiche Einzelausstellungen im Wiesbadener Kurhaus, Frankfurt, Hochheim, Idstein und anderen Orten. |
Heide-Marie Breßler
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> Koblenz > Ludwig Museum |
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Noch bis 02.11.2008: Aktuelle Szene Bulgarien
09.11.2008 - 25.01.2009: China’s ReVision - Fokus Beijing Die Ausstellung fasst 15 neuere Positionen der chinesischen Kunstszene zusammen - nicht unter Verzicht auf international bekannte Künstler wie Yue Minjun, dessen breit grinsende Menschen gleichermaßen humorig wie auch gesellschaftskritisch zu interpretieren sind. Das Projekt reflektiert vor allem die Umwandlungen innerhalb der chinesischen Kunst und Gesellschaft, da die erste Orientierungsphase seit Öffnung vorbei ist und damit andere Themen in den Fokus der Kunst rücken. Die Kunstszene und der Kunstmarkt in China boomen und auch die Ergebnisse namhafter Auktionshäuser lassen die chinesische Kunst immer deutlicher in den Vordergrund treten. Die Sammlung Ludwig ist mit einer bedeutenden Schenkung im Jahr 1996 an das National Museum of China (NAMOC), Beijing, bereits lange als Dialogpartner für die chinesischen Künstler präsent. Seit dieser Zeit sind zahlreiche Kooperationen mit den unterschiedlichsten Ludwigmuseen erfolgt und die Kontakte wurden kontinuierlich ausgebaut. Die meisten der in dieser Ausstellung vorgestellten Künstler kreisen inhaltlich immer wieder um existentielle Fragen, die in erster Linie die gewaltigen Reformen und Neuerungen Chinas in sich aufnehmen, die eine neue Verortung innerhalb der kulturellen Traditionslinien suchen und die Zerrissenheit in den Automatismen einer sich globalisierenden Welt auszuhalten wünschen. Um die Radikalität dessen zu Ende zu denken, was um sie selbst herum passiert, kann dies nicht anders sein, als auf dem Umweg der Imagination und der Konfrontation. Letztere bringt den visuellen Schock, erstere hingegen den Mut, die Dinge beim (häufig doppel- oder mehrdeutigen) Namen zu nennen. |
Aktuelle Szene Bulgarien
Gan Lei
Zhang Xiaogang
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Museum > Wiesbaden > frauen museum |
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Noch bis 10.12.2008:
"Sag an wer ist doch diese...",
Göttinnenfiguren und Marienbilder,
Ausstellung im frauen museum Wiesbaden.
Zurückblickend auf die Göttinnen der Kulturen aus vorchristlicher Zeit, gibt
die Ausstellung einen Einblick in die Vielfalt der marianischen
Darstellungen in der christlichen Marienverehrung. Wird die Göttin – die
Lebengebende und Todbringende - als höchstes Wesen, direkt angerufen, steht
Maria, die Mutter Gottes, als Mittlerin zwischen den Menschen und Gott.
Maria ist Mutter, Nährende, Wegweisende, Trauernde.
Hier Göttin, dort Mittlerin und dennoch in Vielem ähnlich, von den Menschen
verehrt und mit gleichen Attributen versehen. Maria macht Karriere in der
christlich-jüdischen Religion. 431 beim Konzil von Ephesus – dem
vorchristlichen Sitz der Göttin Artemis – wird Maria mit einem Dogma der
Titel „Gottesgebärerin“ verliehen.
Bereits vor über 30.000 Jahren formen Menschen die Figur ihrer Göttinnen. In
früher nachchristlicher Zeit übernehmen – bis auf den heutigen Tag -
Künstlerinnen und Künstler die Darstellung Marias in vielfältiger Art. Sie
wird von den Menschen in unterschiedlicher Weise verehrt.
Marienerscheinungen und das Auffinden von Marienbildern führen zu großen
Wallfahrtsbewegungen. Die Ausstellung weist hin auf die Ausformungen der
kultischen Verehrung Mariens im Vergleich zu der der mythologischen
Vorausbilder der Göttinnen.
Öffnungszeiten: Mi und Do 12-18 Uhr,
So 12-17 Uhr.
Noch bis 10.12.2008:
Ausstellung: 1968 und die Folgen – im Spiegel der Karikaturen von Marie
Marcks
In die "wilden Jahre" der Bundesrepublik – von Mitte der Sechziger bis in
die Siebziger – fiel auch der künstlerische Durchbruch für eine der großen
deutschen Karikaturistinnen. Marie Marcks liefert uns mit ihren großartigen
Zeichnungen ein ganz eigenes, persönlich gefärbtes Bild dieser Zeit und der
Probleme, die in einer erstarrten Gesellschaft Bewegung und Bewegungen
schufen: die alten Nazis, die es sich in der Bundesrepublik bequem machten,
Aufrüstung und Kalter Krieg, die Debatte um den Paragraphen 218, der Raubbau
an Natur und Umwelt, die quälenden Diskussionen um eine Reform des
Bildungswesens und viele andere mehr. Nachdenklich macht die Aktualität
mancher Karikatur vierzig Jahre danach: Frech und frisch trifft ihr Strich
noch immer mitten ins Herz.
Öffnungszeiten: |
Erdgöttin mit Tochter, Vinca-Kultur, Serbien, ca. 5000-4500 v.d.Z.
Marie Marcks
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Der Info-Brief Tourismus Mittelrhein & Rheingaumit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in's UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal und in den Rheingau.
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Musik > Taunusstein |
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02.11.2008, 19:30 Uhr: "Der komplette Wahnsinn" trifft auf "Don Giovanni à trois", Bürgerhaus, Taunusstein-Hahn Wer Michael Quast oder Sabine Fischmann kennt weiß, welch’ schauspielerisches Feuerwerk diese Ausnahmekünstler zu entfachen vermögen! Ihre Verwandlungskunst, die Fähigkeit, gleichzeitig die unterschiedlichsten Rollen zu verkörpern, ist schier grenzenlos. Dabei wird ihr komödiantisches Spiel, stets höchsten künstlerischen Ansprüchen gerecht. Hier also wird über zwei Stunden lang Mozart - veredelter Lorenzo da Ponte gespielt, in schnoddriger Übersetzung ins heutige Deutsch und mit allerlei Zuspitzung übertragen. Markus Neumeyer am Klavier unterstützt den Spielwitz und die Frechheiten. Mit übersprudelnder Musikalität sind die "Drei" ganz nah dran an Mozarts lustvollem Genie. |
Fischmann & Quast
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Schifffahrt> Wasserstand Rhein am 31.10.2008Pegel Oestrich = 2,13 mPegel Kaub = 2,28 m
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Veranstaltungen im Rheingau und Mittleren Rheintal 01. – 30. November 2008 |
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INFO-BRIEF TOURISMUS RHEINGAU & MITTELRHEIN Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® sowie von www.rheingau-abc.com bzw. www.mittelrhein-abc.com für Gäste und Freunde der Region. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.), Dominik Rott, Melani Cleff Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC®, die auch in www.rheingau-abc.com bzw. www.mittelrhein-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Kulturamt Eltville, Ludwig Museum Koblenz, tip Taunusstein, frauen museum Wiesbaden, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Rheingau & Mittelrhein berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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