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Info-Brief TourismusMittelrhein & RheingauTourismus Media Center (ToMeC) Mittelrhein & Rheingau www.mittelrhein-abc.com + www.rheingau-abc.de: Jahrgang 6, Ausgabe 59, Juni 2008
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Ausstellungen > Rüdesheim |
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07.06.-06.07.2008, 11-19 Uhr: "Gastspiel" - Vierzehn Künstler zu Besuch in Rüdesheim am Rhein - Ausstellung: Hintergründiges Spiel mit Bildern und Mythen, Asbachhalle Bekannt ist Rüdesheim am Rhein vor allem als Touristenmagnet, mit seinen Landschaften, Germania und Drosselgasse, der neuen Rheinromantik, der Weinkultur und Aktiv-Urlaubern aus aller Welt. Zunehmend findet nun auch Kulturelles und Künstlerisches einen angestammten Platz, beginnend mit dem Licht-Ereignis "Luminale", das in diesem Jahr zum ersten Mal auch im Oberen Mittelrheintal zu erleben war. Im Juni wartet Rüdesheim mit einem weiteren kulturellen Höhepunkt auf: In der Ausstellung "Gastspiel" hinterfragen vierzehn junge Maler, Bildhauer, Foto-, Film- und Installationskünstler die Klischeebilder Rüdesheims. Sie untersuchen geschichtliche Hintergründe, Zusammenhänge und weiteres, wofür die Zeit eines touristischen Kurzaufenthaltes nicht reicht. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der die Entstehung des Projekts dokumentiert. Der Eintritt beträgt 4,-, ermäßigt 3,- Euro, Gruppen ab 10 Personen 3,-, ermäßigt 2,- Euro pro Person, auch Führungen auf Deutsch und Englisch sind möglich. |
Sebastian Burdach, Videostill aus "Vue de Rudesheim", 2008
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Erlebnis > Wiesbaden > Schloss Freudenberg |
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Juni 2008, freitags und samstags,
19:30 Uhr: Ein Besuch im "Nacht-Mahl" verspricht eine Reise zu den eigenen Geschmacks- und Geruchssinnen. Wie schmecken Suppe, Gemüse oder Käse, wenn das Auge nicht mitessen darf? Ein Entdecken der Dunkelheit auf eine ganz neue Weise mit (fast) allen Sinnen! Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten. Kostenbeitrag: 55,- Euro, inklusive nichtalkoholischer Getränke 07.06.2008: Feuerwerkstatt Im Park von Schloss Freudenberg steht an diesem Tag das Kokeln, Zündeln und Feuermachen im Mittelpunkt. Mit Zunderpilz und Feuerstein werden Funken geschlagen und in ein kleines Feuer verwandelt, das gepflegt werden will, um eine wärmende Größe zu erreichen. Wem dies gelingt, kann anschließend Korn mahlen, zu einem Teig verarbeiten und als Stockbrot in die Glut halten. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine rechtzeitige Anmeldung gebeten. Kostenbeitrag: Eine Ereigniskarte ins Erfahrungsfeld plus 7,- Euro. 14.06.2008: Das Monochord: bauen, experimentieren und spielen Der Klangkünstler Axel Schweppe lädt Eltern, Pädagogen und Therapeuten zu einem Klangworkshop ins Schloss Freudenberg ein. Dabei bauen die Teilnehmer ein einfaches Monochord. Das Monochord ist eines der frühesten naturwissenschaftlichen Versuchsinstrumente der Menschheit. Die Pythagoräer entdeckten am Monochord, dass das Hören von Tönen sich auf messbare Saitenlängen zurückführen lässt. Dadurch können Intervalle wie Quinte, Terz, Quarte, Oktave regelrecht „begriffen“ werden. Das Monochord ist eine einzigartige Gelegenheit das Verständnis von Musik und Mathematik um eine Dimension zu erweitern. Kostenbeitrag: 45,- / 50,- / 55,- Euro inklusive Material für den Bau. 15.06.2008, 12:30 - 17:00 Uhr: Filzwerkstatt Rosi Heigert-Doepfner weiht an diesem Tag alle Gäste von Schloss Freudenberg in die Geheimnisse einer ca. 3000 Jahre alten Technik - dem Filzen - ein. Mit Ruhe und Geduld kann jeder Interessierte wundervolle Bälle oder Schatzkästchen aus Filz fertigen. Für diese Veranstaltungen ist keine Anmeldung erforderlich. Kostenbeitrag: Eine Eintrittskarte für das Erfahrungsfeld plus 3,- Euro. 21.06.2008, 20 Uhr: Gongkonzert Ein verkanntes Klanginstrument im Vordergrund: der Gong. Dass sich ein Gong erst durch feinfühliges Anspielen völlig entfalten kann, wird Johannes Heimrath mit einem Konzert demonstrieren. Er ist einer der wenigen Musiker, die sich mit ihrer Arbeit völlig in den Dienst der Instrumente stellen und ohne jegliche Ausschmückung den Gongs bei ihrer Entfaltung behilflich sind. 21.06.2008, 20 Uhr: Sommersonnwendfeuer Die Sommersonnenwende wird seit jeher von den Menschen als mystischer Tag betrachtet, oft begleitet von religiösen Feierlichkeiten. Je größer der Unterschied zwischen dem harten Winter und dem warmen Sommer, desto festlicher hat man auch diesen Tag gefeiert. Hoch im Norden, wo in der sommerlichen Jahreszeit die Nächte gar nicht mehr dunkel werden, sind Sonnenwendfeiern wesentlich wichtiger, als z.B. am Mittelmeer. Die Sonnenwendfeste haben vor allem in den germanischen, nordischen und keltischen Religionen einen festen Platz. Im Schlosspark Freudenberg feiern alle Gäste am 21. Juni den Höchststand der Sonne im Jahreslauf, die kürzeste Nacht und den längsten Tag mit einem großen Feuer. Der Eintritt ist frei. 22.06.-06.07.2008, täglich um 12 Uhr und um 15 Uhr: Insektenführung In den Sommerferien können alle interessierten Gäste von Schloss Freudenberg zusammen mit dem Biologen Inox Kapell den Park durchstreifen und nach den verschiedensten Vertretern der heimischen Insektenwelt Ausschau halten. Rasch wird sichtbar, dass sich wunderschöne Gestalten in schillernden Farben genauso im Park finden, wie Meister der Verkleidung, die sich beispielsweise an Baumrinden verstecken. Diese Veranstaltung ist auch besonders für all diejenigen geeignet, die sich bislang mit Käfern und anderem Krabbeltier nicht anfreunden konnten! Kostenbeitrag: Eine Ereigniskarte ins Erfahrungsfeld plus 4,- Euro |
Sommersonnwendfeuer
Gongkonzert mit
Feuer
Insektenführung
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Kultur > Eltville |
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> Kloster Eberbach 01.06.2008, 16 Uhr: Themenführung: "Die Zisterzienser und ihre Bücher" Die Kassenhalle in Kloster Eberbach ist Treffpunkt für einen Klosterrundgang, der ein besonderes Augenmerk auf die Zisterzienser und ihre Bücher haben wird. Der heute noch erhaltene, Ende des 15. Jahrhunderts errichtete Bibliotheksbau in Kloster Eberbach zeugt von der Größe und Bedeutung seiner einst berühmten Bibliothek und von der Gelehrsamkeit der Eberbacher Mönche. Kloster Eberbach besaß zudem ein produktives Skriptorium. Wie die Bücher hergestellt wurden, welche Bedeutung sie für den Alltag der Mönche hatten, was letztendlich aus dem Eberbacher Bücherschatz geworden ist und noch einiges mehr zur Eberbacher Klostergeschichte und dem alltäglichen Leben der Mönche wird bei diesem etwa 1½- stündigen Rundgang durch das Kloster zu erfahren sein. 15.06.2008, 16 Uhr: Kammermusikkonzert aus Barock und Klassik: Camerata Bonn, Dormitorium Das im In- und Ausland bekannte Kammermusikensemble, gehört seit Jahren zum festen Bestand des Kulturangebotes der Region. Die vier Musiker der Camerata Bonn Atsuko Koga, Querflöte; Hans-Jürgen Ganster, Violine; Marcel Körner, Violoncello und Engelbert Hennes, Cembalo/ Klavier stellen an diesem Tag in ihrer interessant variablen Besetzung repräsentative Werke aus Barock und Klassik vor; hierzu gehören natürlich Werke von Antonio Vivaldi, Johann S. Bach, Ludwig van Beethoven, Wolfgang A. Mozart und Georg Ph. Telemann- so u. a. Bachs Flötensonate h moll und Beethovens Variationen über Mozarts Thema "Ein Mädchen oder Weibchen" für Violoncello und Klavier. Die bekannte musikalische und konzertant solistische Präsenz des Ensembles verspricht eine fesselnde und unterhaltsame Darbietung. |
Camerata Bonn
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> Burg Eltville |
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06.06.-07.06.2008, Samstag 10 - 19 Uhr und Sonntag 10 - 18 Uhr: Ausstellung von "rosigen" Kunststuhl-Objekten des Atelier „de Galloni", Kurfürstlichen Burg Eltville, Grafenkammer Marina Voigt und Stefanie Beuter, zwei freischaffende Künstlerinnen aus Berlin, geben den unterschiedlichsten historischen Stühlen ein neues individuelles Gesicht. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die jahrhundertealte Kunst, Möbel mit Lacken zu verschönern, wieder zu beleben und bürgerliches, bewährtes europäisches Möbeldesign vergangener Zeiten und moderne Kunst zu vereinen. Neben der kunterbunten Dekormalerei arbeiten sie heute vorrangig an Objekten, die Elemente der freien Malerei mit alter Ornamentik verbinden. 07.06.-08.06.2008, Samstag 11 - 19 Uhr und Sonntag 11 - 18 Uhr: Eltviller Rosentage 2008 - Rosige Zeiten in Eltville am Rhein – zwei Ausstellungen rund um die Königin der Blumen Was gibt es Schöneres als mit Freunden ein Jubiläum zu feiern? "20 Jahre Rosenstadt Eltville am Rhein": vier Rosenstädte, ein Rosendorf und ein Rosenkreis (RRR), werden die Gelegenheit nutzen und sich mit zahlreichen Rosenkreationen präsentieren. Die Rosenschau, deren Anblick jeden Rosenliebhaber das Herz höher schlagen lässt, ist während der Eltviller Rosentage im Burgsaal der Kurfürstlichen Burg zu besichtigen. Auch die neu gezüchtete Rose "Hildegard von Bingen", die an den Rosentagen getauft wird, erhält einen Ehrenplatz und kann bewundert werden. 07.06.-08.06.2008, Samstag 14 - 18 Uhr und Sonntag 11 - 18 Uhr: Ausstellung "Rosenduft – Duftrosen", Mediathek Eltville, Rheingauer Straße 28 Die Eltviller Stadtgärtner haben zu diesem Thema über 60 Duftrosen zusammengestellt, die es zu "beschnuppern" gilt. Neben bekannten Beet-, Strauch- und Kletterosen werden auch Rosen-Raritäten präsentiert. Besonders hervorzuheben ist die Abteilung der Japanischen Rosen, die die langjährige Rosenfreundschaft zwischen Eltville am Rhein und Hiroshima symbolisieren soll. 07.06.2008, 14 Uhr: Literarische Rosenführung. Treffpunkt: Sebastiansturm am Rheinufer (Ecke Leergasse). 07.06.2008, 15 - 18 Uhr: Malkurse für Kinder mit der Eltviller Künstlerin Marion Haas Acrylfarben und Leinwände werden gestellt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die entstandenen Werke werden im Anschluss an die Rosentage in der Tourist-Information und Kulturamt sowie in der Mediathek Eltville ausgestellt. 08.06.2008, 11 - 13 Uhr und 14 - 16 Uhr: Malworkshop für Erwachsene mit der Eltviller Künstlerin Marion Haas Kostenbeitrag 8,- Euro. Maximale Teilnehmerzahl: 8 Personen. Anmeldung erforderlich. 08.06.2008, 14 Uhr: Literarische Rosenführung in englischer Sprache durch den Rosengarten und die Altstadt. Treffpunkt: Sebastiansturm am Rheinufer (Ecke Leergasse). 08.06.2008, 15 Uhr Geführter Rundgang mit dem Thema "Rosenstadt Eltville". Treffpunkt: Sebastiansturm am Rheinufer (Ecke Leergasse). |
Eltviller Rosentage
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Museum > Koblenz > Ludwig Museum |
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noch bis 16.06.2008:
"Emirates Contemporary", Zeitgenössische Kunst und Kalligraphie aus Sharjah,
Die Kunst aus den Arabischen Ländern ist zu weiten Teilen immer noch ein
"Buch mit sieben Siegeln" - zu sehr blieb sie abgeschottet von der
Wahrnehmung durch den Westen. Erst in den letzten Jahren konnte sich die
Einblicknahme langsam weiten. Vor allem durch die boomenden Städte am Golf
entstehen nunmehr neue Kunstzentren. Das Emirat Sharjah emanzipiert sich
zunehmend von den größeren Nachbarn Abu Dhabi und Dubai. Im Jahr 1998 wurde
Sharjah unter dem Patronat der UNESCO zur Kulturhauptstadt der arabischen
Welt auserwählt. Tatsächlich gilt der Baedeker-Redaktion die Stadt gleich
auf Seite eins als kultureller High-Performer unter den Reisezielen im neuen
Emirate-Reiseführer.
Seit 1972 wird das Emirat Sharjah von Seiner Hoheit Scheich Dr. Sultan Bin
Mohammed Al Qassimi, Emir von Sharjah, regiert. Der promovierte Historiker
und Geograf, Träger von sieben Ehrendoktortiteln ausländischer
Universitäten, gilt als ein großer Förderer der Kunst und des Dialogs der
Kulturen. Er gründete zwei Universitäten, an die 20 Museen, darunter das
Museum für zeitgenössische arabische Kunst und das Sharjah Art Museum, sowie
die mittlerweile größte Buchmesse des arabischen Raums. Die von Seiner
Hoheit ebenso schon vor 15 Jahren initiierte Sharjah Kunst Biennale, die in
diesem Jahr zum dritten Mal von seiner Tochter, Prinzessin Hoor Al Qassimi,
geleitet wurde, ist nicht mehr vom internationalen Kunstmarktgeschehen
wegzudenken. Darüber hinaus organisiert Seine Hoheit viele Ausstellungen -
gemeinsam mit dem Kunstbeauftragten des Scheichtums, dem Leiter des
Direktorats für Kunst und Generalbevollmächtigten der Sharjah Biennial,
Hisham Al Madhloum.
Die Ausstellung entsteht zusammen mit Hisham Al Madhloum und damit dem
Museum für zeitgenössische arabische Kunst in Sharjah. Gerade war das Emirat
Sharjah mit einer Sonderschau auf der art Karlsruhe vertreten. |
Hakem Ghannam Letters
Ebtisam Abdul Aziz Autobiography
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> Wiesbaden > frauen museum |
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noch bis 10.12.2008:
"Sag an wer ist doch diese...",
Göttinnenfiguren und Marienbilder,
Ausstellung im frauen museum Wiesbaden.
Zurückblickend auf die Göttinnen der Kulturen aus vorchristlicher Zeit, gibt
die Ausstellung einen Einblick in die Vielfalt der marianischen
Darstellungen in der christlichen Marienverehrung. Wird die Göttin – die
Lebengebende und Todbringende - als höchstes Wesen, direkt angerufen, steht
Maria, die Mutter Gottes, als Mittlerin zwischen den Menschen und Gott.
Maria ist Mutter, Nährende, Wegweisende, Trauernde.
Hier Göttin, dort Mittlerin und dennoch in Vielem ähnlich, von den Menschen
verehrt und mit gleichen Attributen versehen. Maria macht Karriere in der
christlich-jüdischen Religion. 431 beim Konzil von Ephesus – dem
vorchristlichen Sitz der Göttin Artemis – wird Maria mit einem Dogma der
Titel „Gottesgebärerin“ verliehen.
Bereits vor über 30.000 Jahren formen Menschen die Figur ihrer Göttinnen. In
früher nachchristlicher Zeit übernehmen – bis auf den heutigen Tag -
Künstlerinnen und Künstler die Darstellung Marias in vielfältiger Art. Sie
wird von den Menschen in unterschiedlicher Weise verehrt.
Marienerscheinungen und das Auffinden von Marienbildern führen zu großen
Wallfahrtsbewegungen. Die Ausstellung weist hin auf die Ausformungen der
kultischen Verehrung Mariens im Vergleich zu der der mythologischen
Vorausbilder der Göttinnen.
Öffnungszeiten: Mi und Do 12-18 Uhr,
So 12-17 Uhr.
05.06.2008, 18 Uhr:
Vortrag mit anschließendem Gespräch: "Wallfahrten – Geschichte einer
Frömmigkeitsform und ihre Bedeutung bis heute im Bistum Limburg" mit Dipl.
theol. Barbara Wieland, Institut für Religionspädagogik und Mediendidaktik
Katholische Theologie an der Universität Frankfurt |
Erdgöttin mit Tochter, Vinca-Kultur, Serbien, ca. 5000-4500 v.d.Z.
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Musik:Konzert - Oper - Operette - Musical - Ballett> Bad Schwalbach |
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15.06.2008, 18 Uhr: Opera Classica Europa - Sinfonisches Konzert der Rheinhessischen Bläserphilharmonie, Stadthalle 1974 als volkstümliche Blaskapelle gegründet, hat sich die Rheinhessische Bläserphilharmonie inzwischen einen festen Platz unter den überregional bekannten sinfonischen Blasorchestern erarbeitet. Seit nunmehr 10 Jahren spielt das Orchester die Werke der Ober- und Höchststufe der sinfonischen Bläsermusik. Geniale, atmosphärische Vertonungen wechseln mit überraschend klangvollen Kompositionen und mit effektvoll vorgetragenen Arrangements. Seien es die musikalischen Erinnerungen an vier verschiedene Stadtteile der Weltstadt Paris und den Start einer Mondrakete. Oder die Geschehnisse um die enttäuschte Liebe eines Zyklopen zur "Schönen Galathee" oder die gelungene Transkription von Dvoráks beliebter Orchesterouvertüre "Scherzo". Oder einfach nur die Reise um die ganze Welt in nur acht Minuten. Sinfonische Blasmusik ist Intensität und Emotion, aber eben auch Dramatik und Spannung. Musik, die den Zuhörer gleichzeitig fesselt und schweben lässt. |
Rheinhessische Bläserphilharmonie
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Der Info-Brief Tourismus Mittelrhein & Rheingaumit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in's UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal und in den Rheingau.
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Unterhaltung > Taunusstein |
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08.06.2008, 19:30 Uhr, Bürgerhaus, Taunusstein-Hahn: "Zwischen Alexanderplatz und Wiener Hölle" präsentieren Ulrike Neradt und Ernst Stankovski melodienselig "Vergnügungstaumel, Tango, Tempo, Stress", ein Kabarett-Revival der 20er Jahre bis in die heutige Zeit. Als Fernsehstars bringen sie Popularität mit, als Künstler gewinnen Neradt und Stankovski auf der Bühne ungemein an Profil. Mit einem temperamentvollen Chanson gelingt dem Schauspieler und Kabarettisten Stankovski ganz en passant zu Beginn des Abends ein müheloser Spagat: "Wien hat einen Bahnhof, von dem aus man nach Berlin kommt." Hier wie dort ist das politische und das literarische Kabarett zu Hause. Die beiden Künstler verstehen es, ihre getrennt inszenierten Programmhälften – Stankovski beginnt, Neradt tritt nach der Pause vors Publikum - zu einem äußerst gelungenen Ganzen zusammenzufügen. Stankovski und die Neradt schwelgen in großen Namen: Ralph Benatzky und Robert Stolz, Fritz Rotter, Friedrich Holländer, Fritz Löhner-Beda, Otto Reuther, Walter Kollo, Erich Kästner und Kurt Weill. Das Wiener Kaffeehaus fehlt nicht. Denn "dahin gehen Leute, die allein sein wollen und dabei Gesellschaft brauchen". Während Stankovski (er feiert am 16. Juni seinen 80. Geburtstag) sich selbst am Klavier begleitet und auch sein eigener Conférencier ist, setzt Neradt auf die Begleitung von Frank Golischewski - nicht nur am Klavier. Er gibt dem Publikum kurze Einführungen und trägt gekonnt Witziges vor. Aber auch die beiden Musiker Martin Schmitt, Saxophon und Jörg Mühlhaus, Kontrabass verstehen es vorzüglich, die einzelnen Szenen ins rechte Licht zu "platzieren". |
Ulrike Neradt und Ernst Stankovski
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Schifffahrt> Wasserstand Rhein am 29.05.2008Pegel Oestrich = 1,96 mPegel Kaub = 2,13 m
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Veranstaltungen im Rheingau und Mittleren Rheintal 01. – 30. Juni 2008 |
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Im ONLINE-SHOP unter www.rheingau-abc.de und www.mittelrhein-abc.com: NEU: Monopoly Städte-Edition Frankfurt
Das Original-Monopoly als Frankfurt-Edition. Die Kaiserstraße steht zum Verkauf, der Willy-Brandt-Platz wird privatisiert, die Zeil wechselt ihren Besitzer und der Flughafen ist plötzlich für 200 Euro zu haben. Was sich nach einem Chaos in der Frankfurter Immobilienszene anhört, wird jetzt Wirklichkeit – im Frankfurt-Monopoly.
NEU: Monopoly Städte-Edition Koblenz
Ein Original-Monopoly mit dem Flair der rheinland-pfälzischen Metropole. Am Deutschen Eck wird für die Koblenzer Monopoly jetzt so authentisch wie nie. Straßen kaufen, Häuser bauen, Hotels ersteigern – das alles direkt an Rhein und Mosel. |
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INFO-BRIEF TOURISMUS RHEINGAU & MITTELRHEIN Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® sowie von www.rheingau-abc.com bzw. www.mittelrhein-abc.com für Gäste und Freunde der Region. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.), Dominik Rott, Melani Cleff Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC®, die auch in www.rheingau-abc.com bzw. www.mittelrhein-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: M. Palmen - Bad Schwalbach, Kloster Eberbach Eltville, Tourist-Information Eltville, Ludwig Museum Koblenz, Tourist AG Rüdesheim, Bürgerhaus Taunusstein, Schloss Freudenberg Wiesbaden, frauen museum Wiesbaden, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Rheingau & Mittelrhein berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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