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Info-Brief TourismusMittelrhein & RheingauTourismus Media Center (ToMeC) Mittelrhein & Rheingau www.mittelrhein-abc.com + www.rheingau-abc.de: Jahrgang 6, Ausgabe 58, Mai 2008
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Kultur > Eltville > Kloster Eberbach |
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noch bis 14.05.2008, täglich 11-18 Uhr: Kunst- und Gemäldeausstellung "Erfahren – Gestalten" Die Künstler-Kolonie-Hochtaunus stellt Werke der folgenden Künstler aus: Sigrid Bungarten (Schmitten), Bruni Chinchankar (Königstein), Ulrike Göpel (Bad Homburg), Erika Lorenz (Friedrichsdorf), Gerda-Renate Pfuhl (Friedrichsdorf), Uta Teske (Neu-Anspach) und Matthias Schmidt (Schmitten, Holzgestaltung). 03.05.+04.05.2008: Rheingauer Wochenende "Porta patet, cor magis – Die Tür steht offen, mehr noch das Herz!" So begrüßt die Stiftung Kloster Eberbach in der Tradition der Zisterzienser an diesem Wochenende ihre Besucher und Gäste. Die Klausur der ehemaligen Zisterzienserabtei Eberbach steht den Bürgerinnen und Bürgern des Rheingaus zu einem kostenlosen Besuch offen. 07.05.2008, 20 Uhr: Impuls-Vortrag im Rahmen des Jahresprogramms der Academie Kloster Eberbach "Botschaft Jesu - Dogma und eigene Spiritualität", Barock-Etage, Konversenbau 11.05.2008: Jungen Kantorei, Arbeitskreis Kloster Eberbacher Konzerte Die Junge Kantorei präsentiert Georg Friedrich Händels "Alexander's Feast" (HWW 75) und "Ode in Honour of St. Cecilia" (HWW 76). Neben der Kantorei treten Gerlinde Sämann, Sopran, Knut Schoch, Tenor, und Klaus Mertens, Bass, sowie das Barockorchester Frankfurt auf. 18.05.-01.06.2008, 10-18 Uhr: Ausstellung "Ursula Gielnik - Malerei" in der Orangerie Schon lange hat Ursula Gielnik nichts mehr ausgestellt. Doch nun hat sie sich selbst einen Neuanfang abverlangt. Die Wiesbadenerin malt phantasievoll und in fröhlichen Farbe Gedanken und Empfindungen. Sehr diffizil und anmutig, in teils geometrischen Grundformen, aber immer mit Bezug zu Natur und Kosmos. Der Eintritt ist frei. |
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> Eltville |
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02.05.2008, 19:30 Uhr: Die Mongolei zu Gast im Fachwerk: Mongolische Folklore mit dem mongolischen Trio um Enkhtuja Jambaldorj Die Rheingauer Salongesellschaft gewährt Einblicke in die exotische Kultur der Mongolei. Der große Erfolg des Musikalischen Winters der Stadt Eltville mit dem Mongolischen Trio um die Künstlerin Enkhtuja Jambaldorj findet eine Fortsetzung im Wonnemonat Mai. Das Mongolische Trio Infernale beschert der Weinlandschaft erneut etwas von der exotisch-geheimnisvollen Lebenskultur der Menschen im Hochland zwischen Russland und China. Die zauberhafte Saiten-Virtuosin und Sängerin Enkhtuja Jambaldorj präsentiert traditionelle Weisen aus ihrer Heimat auf dem National-Instrument der Shudraga, einer dreisaitigen Langhalslaute. Begleitet wird die außergewöhnliche Künstlerin, in traditioneller Robe gewandet, von ihrer schönen Tochter Enkhnaran Boldbaatar, die auf einer dreizehnsaitigen Wölbbrettzither, der Yatga spielt. Außerdem mit dabei Kompagnon André Freese, der neben den Damen mit einer afrikanischen Djembé und nordindischen Tablas aufwartet. Dieser ungewöhnliche Zauber der Sinne für Augen und Ohren wird gekrönt mit lukullischen Köstlichkeiten aus der Mongolei, die von den beiden Künstlerinnen selbst zubereitet und in der Bibliothek der Salongesellschaft serviert werden. |
Enkhtuja Jambaldorj
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Museum > Koblenz > Ludwig Museum |
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04.05.-16.06.2008:
"EMIRATES CONTEMPORARY", Zeitgenössische Kunst und Kalligraphie aus Sharjah,
Die Kunst aus den Arabischen Ländern ist zu weiten Teilen immer noch ein
"Buch mit sieben Siegeln" - zu sehr blieb sie abgeschottet von der
Wahrnehmung durch den Westen. Erst in den letzten Jahren konnte sich die
Einblicknahme langsam weiten. Vor allem durch die boomenden Städte am Golf
entstehen nunmehr neue Kunstzentren. Das Emirat Sharjah emanzipiert sich
zunehmend von den größeren Nachbarn Abu Dhabi und Dubai. Im Jahr 1998 wurde
Sharjah unter dem Patronat der UNESCO zur Kulturhauptstadt der arabischen
Welt auserwählt. Tatsächlich gilt der Baedeker-Redaktion die Stadt gleich
auf Seite eins als kultureller High-Performer unter den Reisezielen im neuen
Emirate-Reiseführer.
Seit 1972 wird das Emirat Sharjah von Seiner Hoheit Scheich Dr. Sultan Bin
Mohammed Al Qassimi, Emir von Sharjah, regiert. Der promovierte Historiker
und Geograf, Träger von sieben Ehrendoktortiteln ausländischer
Universitäten, gilt als ein großer Förderer der Kunst und des Dialogs der
Kulturen. Er gründete zwei Universitäten, an die 20 Museen, darunter das
Museum für zeitgenössische arabische Kunst und das Sharjah Art Museum, sowie
die mittlerweile größte Buchmesse des arabischen Raums. Die von Seiner
Hoheit ebenso schon vor 15 Jahren initiierte Sharjah Kunst Biennale, die in
diesem Jahr zum dritten Mal von seiner Tochter, Prinzessin Hoor Al Qassimi,
geleitet wurde, ist nicht mehr vom internationalen Kunstmarktgeschehen
wegzudenken. Darüber hinaus organisiert Seine Hoheit viele Ausstellungen -
gemeinsam mit dem Kunstbeauftragten des Scheichtums, dem Leiter des
Direktorats für Kunst und Generalbevollmächtigten der Sharjah Biennial,
Hisham Al Madhloum.
Die Ausstellung entsteht zusammen mit Hisham Al Madhloum und damit dem
Museum für zeitgenössische arabische Kunst in Sharjah. Gerade war das Emirat
Sharjah mit einer Sonderschau auf der art Karlsruhe vertreten. |
Hakem Ghannam Letters
Ebtisam Abdul Aziz Autobiography
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> Wiesbaden > frauen museum |
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noch bis 10.12.2008:
"Sag an wer ist doch diese...",
Göttinnenfiguren und Marienbilder,
Ausstellung im frauen museum Wiesbaden.
Zurückblickend auf die Göttinnen der Kulturen aus vorchristlicher Zeit, gibt
die Ausstellung einen Einblick in die Vielfalt der marianischen
Darstellungen in der christlichen Marienverehrung. Wird die Göttin – die
Lebengebende und Todbringende - als höchstes Wesen, direkt angerufen, steht
Maria, die Mutter Gottes, als Mittlerin zwischen den Menschen und Gott.
Maria ist Mutter, Nährende, Wegweisende, Trauernde.
Hier Göttin, dort Mittlerin und dennoch in Vielem ähnlich, von den Menschen
verehrt und mit gleichen Attributen versehen. Maria macht Karriere in der
christlich-jüdischen Religion. 431 beim Konzil von Ephesus – dem
vorchristlichen Sitz der Göttin Artemis – wird Maria mit einem Dogma der
Titel „Gottesgebärerin“ verliehen.
Bereits vor über 30.000 Jahren formen Menschen die Figur ihrer Göttinnen. In
früher nachchristlicher Zeit übernehmen – bis auf den heutigen Tag -
Künstlerinnen und Künstler die Darstellung Marias in vielfältiger Art. Sie
wird von den Menschen in unterschiedlicher Weise verehrt.
Marienerscheinungen und das Auffinden von Marienbildern führen zu großen
Wallfahrtsbewegungen. Die Ausstellung weist hin auf die Ausformungen der
kultischen Verehrung Mariens im Vergleich zu der der mythologischen
Vorausbilder der Göttinnen.
Öffnungszeiten: Mi und Do 12-18 Uhr,
So 12-17 Uhr. |
Erdgöttin mit Tochter, Vinca-Kultur, Serbien, ca. 5000-4500 v.d.Z.
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Musik:Konzert - Oper - Operette - Musical - Ballett>Taunusstein |
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11.05.2008, 19:30 Uhr: "Ja, das Studium der Weiber ist schwer...", Chor und Vokalensemble Stefan Lex, Bürgerhaus Taunussstein Stefan Lex entführt am Muttertag und Pfingstsonntag mit seinem Männerchor in das Reich der Töne. Die Freude am Gesang ist unverkennbar. Fast dreißig Sänger bringen ein stimmgewaltiges Ständchen auf der Bühne für alle Mütter, Väter, Freunde und Bekannte. Einen musikalischen Blumenstrauß der besonderen Art, überreicht durch den wirklichen Herrscher der Runde, Dirigent Stefan Lex (Pomp-A-Dur). Dieses Mal kommt er nicht als Sänger, sondern als Chorleiter. Gemeinsam mit seiner charmanten Ehefrau, der fantastischen Pianistin Sigrid Althoff, die den Chor am Klavier begleitet, verleiht Stefan Lex seinen Chor-Konzerten eine außergewöhnliche Note. "Ja, das Studium der Weiber ist schwer...". Muttertag einmal anders! Zu hören sind Lieder und Werke untern anderem von: Lehàr, Kálman, Anton, Verdi, Groll und Winkler. Beliebtes, beschwingtes aus Oper, Operette und Lied. Ein unterhaltsamer Abend auf hohem Niveau. Eintritt: 16,50 Euro |
Sigrid Althoff und Stefan Lex
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Unterhaltung>Rüdesheim |
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08.05.2008: "Guru Guru" live im Hajo's Guru Guru - seit 40 Jahren steht dieser Name für Rockmusik, die Grenzen überschreitet. 1968 von Schlagzeuger Mani Neumeier (Drums) und Uli Trepte (Bass) gegründet, sorgte die Band mit einer furiosen Synthese aus experimentellem Rock, Avantgarde Jazz und - jawohl, damals schon! - Elektronik für Furore. Die Gurus machten seinerzeit da weiter, wo Cream und Jimi Hendrix aufhörten. Im Zentrum der stürmischen Improvisationen befindet sich bis heute - die einzige Konstante einer wild bewegten Bandgeschichte, die Dutzende von Musikern umfasst - Mani Neumeier: Schlagzeuger der Extraklasse, Free-Jazz-Pionier, Multikulti-Visionär, Klangforscher, Alt-Hippie, Weltreisender, Schamane und Erzkomödiant. Denn bei Guru Guru kommt der Spaß nie zu kurz: Mit seinem "Elektrolurch", der erstmals 1973 über die Bühnen krabbelte, hat Mani Krautrockgeschichte geschrieben. Und noch immer treibt das skurrile Fabelwesen mit Valentineskem Humor sein Unwesen - zur Freude der Fans. Auch mit dem neuen Album "PSY", veröffentlicht zum 40-zig jährigen Bühnenjubiläum, bleibt Guru Guru dem eingeschlagenen Stil treu und hat jede Menge Überraschungen in den neuen Songs parat. |
Guru Guru
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Der Info-Brief Tourismus Mittelrhein & Rheingaumit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in's UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal und in den Rheingau.
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Schifffahrt> Wasserstand Rhein am 29.04.2008Pegel Oestrich = 2,73 mPegel Kaub = 3,46 m
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Veranstaltungen im Rheingau und Mittleren Rheintal 01. – 31. Mai 2008 |
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Im ONLINE-SHOP unter www.rheingau-abc.de und www.mittelrhein-abc.com: Ausgewählte Karl-Comics aus und über den Rheingau und den Mittelrhein vom ak-verlag:
Im Rheingauer Benediktiner-kloster Johannisberg wird im Jahre 1775 die Spätlese entdeckt. Dieses historische Ereignis markiert den Beginn des weltweiten Qualitäts-Weinbaus und bildet den geschichtlichen Hintergrund des ersten KARL-Comicabenteuers.
Den historischen Hintergrund für den "Fall Loreley" bildet der Weinhandel auf dem Rhein mit dem wichtigsten Umschlagplatz, der freien Reichsstadt Köln. Karl soll der Reichsstadt Köln für die erste Weinmesse Weine aus allen deutschen Anbaugebieten liefern. Die Weinschiffe aber werden überfallen und völlig ausgeraubt vorfunden. Die überfallenen Schiffer berichten von geheimnisvollem Nebel und Gesang ... |
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INFO-BRIEF TOURISMUS RHEINGAU & MITTELRHEIN Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® sowie von www.rheingau-abc.com bzw. www.mittelrhein-abc.com für Gäste und Freunde der Region. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.), Melani Cleff, Dominik Rott Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC®, die auch in www.rheingau-abc.com bzw. www.mittelrhein-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: ak-verlag Eltville-Martinsthal, Salongesellschaft Eltville, Stiftung Kloster Eberbach Eltville, Trance-Music Dudenhofen, Ludwig Museum Koblenz, Hajo's Rüdesheim, TiP Taunusstein, frauen museum Wiesbaden, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Rheingau & Mittelrhein berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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