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Info-Brief TourismusMittelrhein & RheingauTourismus Media Center (ToMeC) Mittelrhein & Rheingau www.mittelrhein-abc.com + www.rheingau-abc.de: Jahrgang 6, Ausgabe 57, April 2008
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Erlebnis > Schloss Freudenberg |
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Bis 20.04.2008: Der Duft der Möbel. Die Designerin Gabriele Lehmann stellt aus Holz gefertigte Möbel aus. Berühren sollten Sie die Ausstellungsstücke auf alle Fälle. Denn die Künstlerin präsentiert Ihre eigene Vorstellung von Mobiliar, das nicht nur der Ästhetik, sondern auch den Sinnen des Nutzers gerecht wird. Das Besondere: die Möbel sind nicht nur kunstvoll gearbeitet, sondern stellen auch gleichermaßen eine Plattform für andere Künstler dar. So ist beispielsweise ein Kleiderschrank mit einem Ölgemälde des Hamburger Künstlers Jörg Länger bestückt. Kostenbeitrag: Ereigniskarte ins Erfahrungsfeld 04.+05., 11.+12., 18.+19., 25.+26.04.2008, jeweils 19:30 Uhr: Nacht-Mahl. Ein Besuch im „NACHT-MAHL“ verspricht eine Reise zu den eigenen Geschmacks- und Geruchssinnen. Wie schmecken Suppe, Gemüse oder Käse, wenn das Auge nicht mitessen darf? Ein Entdecken der Dunkelheit auf eine ganz neue Weise mit (fast) allen Sinnen! Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten! Kostenbeitrag: 55 Euro, inklusive nichtalkoholischer Getränke. 05.04.2008: Feuerwerkstatt. Mit Ruhe und Geduld werden Funken geschlagen und in ein kleines Feuer verwandelt, das gepflegt werden will, um eine wärmende Größe zu erreichen. Wem dies gelingt, kann anschließend Korn mahlen, zu einem Teig verarbeiten und als Stockbrot in die Glut halten. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine rechtzeitige Anmeldung gebeten. Kostenbeitrag: Eine Ereigniskarte ins Erfahrungsfeld plus 7 Euro
11.04.2008, 20 Uhr: "Gott würfelt nicht!" oder Numerologie - Das
Spiel der Zahlen. Schon immer wurden Zahlen bestimmte Bedeutungen
zugewiesen. Einer der ersten, der sich mit der Zahlenmystik beschäftigte,
war Pythagoras von Samos, der im 6. Jahrhundert vor Christus lebte.
Kostenbeitrag: 19.04.2008, 14-17 Uhr, stündlich: Kinder gestalten mit Wolle. Alle großen und kleinen Gäste sind zum kreativen Gestalten mit Wolle eingeladen. Unter der Anleitung von Rosi Heigert-Doepfner werden diesmal "Osterhasen und Küken“ gebastelt. Kostenbeitrag: Eine Ereigniskarte ins Erfahrungsfeld plus 5 Euro 19.04.2008, 20 Uhr: Klingende Steine - Ein Klangkonzert. Können Steine klingen? Klaus Feßmann wird dies beweisen. Der Hochschulprofessor am Mozarteum in Salzburg schafft es, Klangstein-Stelen durch leichte Berührungen tiefe, brummende, flirrend hohe, weiche bisher ungehörte Klänge zu entlocken. Es ist nicht möglich, diese umfangreichen, reinen Klangspektren einzuordnen, es ist nicht möglich sie zu orten. Doch halten sie sich lange im Raum und sind körperlich spürbar. Kostenbeitrag: 20 / 25 Euro 20.04.2008, 12:30 - 17:00 Uhr: Filzwerkstatt. Rosi Heigert-Doepfner weiht alle Gäste in die Geheimnisse einer ca. 3000 Jahre alten Technik - dem Filzen ein. Mit Ruhe und Geduld kann jeder Interessierte wundervolle Bälle oder Schatzkästchen aus Filz fertigen. Für diese Veranstaltungen ist keine Anmeldung erforderlich. Kostenbeitrag: Eine Eintrittskarte für das Erfahrungsfeld plus 3 Euro. |
ungewöhnlicher Kleiderschrank
Feuerwerkstatt
Gestalten mit Wolle
Steinklang
Filzwerkstatt
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Der Info-Brief Tourismus Mittelrhein & Rheingaumit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in's UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal und in den Rheingau.
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Kultur> Eltville-Martinsthal |
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09.04.2008, 19:30 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr: "Die Kunst, Kompetenz zu zeiegn - vom Schein und Sein des persönlichen Auftritts" - Salon im Fachwerk der Salongesellschaft mit Lord Jack G.O. Nasher-Awakemian. Bemüht sich nicht jeder Mensch darum, bei anderen einen guten Eindruck zu hinterlassen? Je nach Situation möchte man sympathisch wirken, respektiert und geachtet werden. Vor allem aber will man kompetent erscheinen, denn Kompetenz wird in fast allen Lebensbereichen geschätzt und gehört zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren; ob beruflich, privat oder auf dem Salonparkett. Allerdings lässt sich Kompetenz häufig nur schwer beurteilen. Zum Teil völlig überraschende Faktoren spielen bei der entscheidenden Wirkung auf andere eine große Rolle. Woran erkennen wir, ob eine Person kompetent ist? Was bedeutet es überhaupt, kompetent zu sein? Welche indirekten Hinweise auf Kompetenz nutzen wir, wenn wir diese nicht direkt beurteilen können? Wieweit ist es vom kunstvollen Auftritt zur Manipulation unseres Gegenübers? Welche Faktoren werden außerdem ins Kalkül gezogen, wenn es darum geht, seine Persönlichkeit ins rechte Licht zu setzen? Die Gastgeberinnen des monatlichen Jour fixe im Fachwerk, Christiane Nägler und Beate Hiller, haben zum Salon im Fachwerk einen echten Profi und international agierenden Experten in den Salon geladen. Lord Jack G.O. Nasher-Awakemian hat in jahrelanger Forschung ein System aus sozial-psychologischen Techniken entwickelt, das Menschen befähigt, die gewünschte Kompetenz auszustrahlen und Inkompetenz zu „entlarven“. Er ist Autor des Buches "Die Kunst, Kompetenz zu zeigen" und parliert mit den Salongästen an diesem Abend über den Nutzen und die Relevanz psychologischer Phänomene für den persönlichen Auftritt. Dabei kommt Nasher sein zweites Steckenpferd zugute; er beschäftigt sich darüberhinaus mit der anderen Seite der menschlichen Wahrnehmungstäuschung, dem Mentalismus. |
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Museum> Koblenz > Ludwig Museum |
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Noch bis 27.04.2008: "DAO - Georg Ahrens und Deng Guo Yuan", Georg Ahrens - Joggling in the City / Deng Guo Yuan - In the Garden, Ausstellung im Ludwig Museum im Deutschherrenhaus in Koblenz. Mit der Ausstellung setzt das Ludwig Museum sein besonderes Interesse an der Vermittlung der chinesischen Kunst nach Deutschland auch im Jahr 2008 intensiv fort. Mit den zwei Künstlern Georg Ahrens und Deng Guo Yuan wird auf sehr unterschiedliche Weise die Auseinandersetzung mit der chinesischen Malerei, insbesondere der Tuschmalerei, vorgestellt. Deng Guo Yuan, Professor und Leiter der Kunstakademie in Tianjin (China), ist bekannt für eine progressive Malerei - bereits lange vor der Öffnung Chinas. Erst vor ein paar Jahren hat er sich neben der Malerei auch wieder der Tusche als Medium zu gewandt. In seinen zum Teil sehr großformatigen Tuschearbeiten befaßt er sich mit dem Thema Natur. Seine Kunst ist durchdrungen von einer geistigen Versenkung wie sie der Daoismus vorgibt (Der aus der chinesischen Philosophie stammende Begriff DAO bedeutete ursprünglich “Der rechte Weg” und meint heute vor allem die uranfängliche Einheit, zu der der Weise durch Anpassung an den Lauf der Dinge gelangt, indem sein Handeln diesem Wandel angeglichen wird.) Bis heute spielen Zen-Buddhismus und Daoismus eine wesentliche Rolle in der künstlerischen Tradition. Georg Ahrens, geboren in Koblenz, ist Bildhauer und Zeichner sowie Leiter der Arbeitsgemeinschaft Bildender Künstler am Mittelrhein (AKM). Er reist seit mehr als zehn Jahren nach China und arbeitet seit 1994 als Gastprofessor an der Akademie in Tianjin. Er läßt sich inspirieren von einer Jahrtausende alten Kultur, eine fremde und andere Kultur, die nicht nur auf ihn, sondern vor ihm bereits auf zahlreiche europäische Künstler des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf diejenigen des Informel der 50er Jahre, eine große Anziehungskraft ausübt. Die Ausstellung unter das Prinzip des DAO zu stellen folgt dem Anliegen der beiden befreundeten Künstler - und in der sich bei ihnen ergänzenden künstlerischen Ausdrucksweise nähert sich der eine der Natur als der befreienden, Weg weisenden Macht, der andere dagegen sucht in der Dissonanz der Welt eine Erklärung für das Sein. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Akademie in Tianjin, wo sie im Dezember 2007 als erste Station eröffnet wurde. Sie reist nun entsprechend nach Koblenz, angelegt als ein „Cross-over“, wobei auf zwei Etagen jedem der beiden Künstler der eigene Entfaltungsraum gewährt wird und jedem ein eigener Katalog mit zahlreichen Abbildungen gewidmet ist. |
Georg Ahrens, Ausschnitt aus einer Arbeit
Deng Guo Yuan In the Garden
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> Wiesbaden > frauen museum |
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13.04.-10.12.2008:
"Sag an wer ist doch diese...",
Göttinnenfiguren und Marienbilder,
Ausstellung im frauen museum Wiesbaden.
Zurückblickend auf die Göttinnen der Kulturen aus vorchristlicher Zeit, gibt
die Ausstellung einen Einblick in die Vielfalt der marianischen
Darstellungen in der christlichen Marienverehrung. Wird die Göttin – die
Lebengebende und Todbringende - als höchstes Wesen, direkt angerufen, steht
Maria, die Mutter Gottes, als Mittlerin zwischen den Menschen und Gott.
Maria ist Mutter, Nährende, Wegweisende, Trauernde.
Hier Göttin, dort Mittlerin und dennoch in Vielem ähnlich, von den Menschen
verehrt und mit gleichen Attributen versehen. Maria macht Karriere in der
christlich-jüdischen Religion. 431 beim Konzil von Ephesus – dem
vorchristlichen Sitz der Göttin Artemis – wird Maria mit einem Dogma der
Titel „Gottesgebärerin“ verliehen.
Bereits vor über 30.000 Jahren formen Menschen die Figur ihrer Göttinnen. In
früher nachchristlicher Zeit übernehmen – bis auf den heutigen Tag -
Künstlerinnen und Künstler die Darstellung Marias in vielfältiger Art. Sie
wird von den Menschen in unterschiedlicher Weise verehrt.
Marienerscheinungen und das Auffinden von Marienbildern führen zu großen
Wallfahrtsbewegungen. Die Ausstellung weist hin auf die Ausformungen der
kultischen Verehrung Mariens im Vergleich zu der der mythologischen
Vorausbilder der Göttinnen.
Vernissage am 13. April 2008 um 12 Uhr. Öffnungszeiten: Mi und Do 12-18 Uhr,
So 12-17 Uhr. |
Erdgöttin mit Tochter, Vinca-Kultur, Serbien, ca. 5000-4500 v.d.Z.
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Theater > Taunusstein |
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13.04.2008, 19:30 Uhr, Bürgerhaus, Taunusstein-Hahn: "Die fromme Helen", ein gutbürgerliches Kammer-Musical, im TiP in Taunusstein Wilhelm Busch, vielleicht der wahre Philosoph des 19. Jahrhunderts, der die Menschen nimmt, wie sie eben sind, mit all ihren Schrulligkeiten, Fehlern und Schwächen! Besonders die Letzteren hat er mit Wonne unter die Lupe genommen und dann mit spitzer Zunge und noch spitzerer Feder auf den Punkt gebracht, was uns so menschlich macht. Schon als Kind hat man Buschs entzückende Figuren geliebt und bewundert. Ein Quartett, mit besten musik-komödiantischen Qualitäten - Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer - hat die charmante Geschichte um das launige Persönchen lebendig werden lassen. Entstanden ist ein gutbürgerliches Kammer-Musical, das sicher auch dem alten Wilhelm gefallen hätte. Robert Schumann, Ludwig van Beethoven und viele andere musikalische Größen haben ihm dabei über die Schulter geschaut... Mit Witz und Tempo geht es durch die altbekannte Geschichte - und dabei wird kein Auge trocken und kein Lachmuskel verschont bleiben. |
Die fromme Helen
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Schifffahrt> Wasserstand Rhein am 30.03.2008Pegel Oestrich = 2,43 mPegel Kaub = 2,97 m
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Veranstaltungen im Rheingau und Mittleren Rheintal 01. – 30. April 2008 |
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Im ONLINE-SHOP unter www.rheingau-abc.de und www.mittelrhein-abc.com: Ausgewählte Karl-Comics aus und über den Rheingau und den Mittelrhein vom ak-verlag:
Im Rheingauer Benediktiner-kloster Johannisberg wird im Jahre 1775 die Spätlese entdeckt. Dieses historische Ereignis markiert den Beginn des weltweiten Qualitäts-Weinbaus und bildet den geschichtlichen Hintergrund des ersten KARL-Comicabenteuers.
Den historischen Hintergrund für den "Fall Loreley" bildet der Weinhandel auf dem Rhein mit dem wichtigsten Umschlagplatz, der freien Reichsstadt Köln. Karl soll der Reichsstadt Köln für die erste Weinmesse Weine aus allen deutschen Anbaugebieten liefern. Die Weinschiffe aber werden überfallen und völlig ausgeraubt vorfunden. Die überfallenen Schiffer berichten von geheimnisvollem Nebel und Gesang ...
Graf Einschenk zu Weinschmeck, Herr auf der Burg Rheinstein, ist gestorben. Bei der Testamentseröffnung kommt es zu einer Überraschung: der alte Graf hat Karl, den Spätlesereiter aus dem Rheingau, als Erben seiner Burg eingesetzt ...
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INFO-BRIEF TOURISMUS RHEINGAU & MITTELRHEIN Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® sowie von www.rheingau-abc.com bzw. www.mittelrhein-abc.com für Gäste und Freunde der Region. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.), Dominik Rott Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC®, die auch in www.rheingau-abc.com bzw. www.mittelrhein-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: ak-verlag Eltville-Martinsthal, Die Salongesellschaft Eltville-Martinsthal, Ludwig Museum Koblenz, Stadt Taunusstein, Schloss Freudenberg Wiesbaden, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Rheingau & Mittelrhein im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Rheingau & Mittelrhein berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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