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Info-Brief Tourismus Bodensee

Tourismus Media Center (ToMeC®) + www.Bodensee-ABC.com

Jahrgang 9, Ausgabe 106, Oktober 2010

 

Ausflugs- und Bergbahnen

> Bregenz > Pfänderbahn

Bis 3.10.2010: Greifvogel-Flugschauen in der Adlerwarte Pfänder mit Geiern, Adlern, Uhus, Milanen und Falken. Drollige und informative Vorführungen vor herrlichem Bodenseepanorama – ein spannendes Erlebnis für Jung und Alt.
Täglich um 11.00 und 14.30 Uhr
Preise: Erwachsene € 5,00 / Kinder (6 bis 15 Jahre) € 2,50
 

Falknerin mit Weisskopfseeadler

Pfänderbahn AG Steinbruchgasse 4
A-6900 Bregenz

Ausstellungen + Museum

> Konstanz > Archäologisches Landesmuseum

Bis 10.10.2010: Gesichter der Macht
Kaiserbilder in Rom und am Limes - Die neue Sonderausstellung
Die Selbstbildnisse der römischen Kaiser in Rom, wie in den Provinzen stehen im Mittelpunkt dieser spannenden Ausstellung des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg in Konstanz. Über 200 Einzelobjekte aus den Niederlanden, Deutschland, Frankreich und Ungarn zeigen das breite Spektrum der kaiserlichen Repräsentationskunst.
Die Wirkung von Bildern wurde zu allen Zeiten genutzt, um politische Inhalte und Ideen zu vermitteln. Dies gilt besonders für Herrscherdarstellungen, lassen sich doch bei diesen politische Ideologie und Persönlichkeit miteinander verbinden, um eine emotionale Wirkung zu erzielen. Viele der für uns heute geläufigen Bildtypen gehen dabei auf die Antike zurück und wurden besonders von den römischen Kaisern in einer nie dagewesen Pracht und Fülle öffentlich zur Schau gestellt.
Vor diesem Hintergrund beginnt die Ausstellung auch zunächst in Rom, als dem Zentrum des Imperiums. Die von Seiten des Staates aber auch von Privatleuten errichteten Monumente, Ehrenbögen, Reiterstandbilder und Statuen schufen auf den öffentlichen Plätze beeindruckende Bildräume, in denen die Bildnisse der regierenden wie der verstorbenen Kaiser in großer Zahl zu sehen waren. Die Darstellungen beschränkten sich dabei auf wenige Bildtypen und lassen sich in einer erstaunlich stereotypen Art und Weise über die Jahrhunderte verfolgen. In der Ausstellung bekommt der Besucher anhand einer Auswahl von Kaiserportraits und Reliefs, sowie auch am Beispiel der Münzprägung und der Darstellungen auf Halbedelsteinen, einen Überblick über das Spektrum dieser kaiserlichen Selbstdarstellung in Rom wie in den Provinzen vom 1. bis zum frühen 4. Jh. n. Chr.
Der dritte Teil der Ausstellung beleuchte dagegen das spezifische Treueverhältnis zwischen dem Kaiser als oberstem Heerführer und seiner Armee als wichtigstem Machtfaktor. Diese Beziehung fand ihre bildliche Umsetzung zum einen in Kaiserdarstellungen auf Waffen, die besonders im 1. Jh. n. Chr. verbreitet waren und mit einigen spektakulären Einzelstücken in der Ausstellung zu sehen sind.
Zum anderen standen in den Kastellen lebensgroße Bronzestatuen der Kaiser, die als Ehrenstatuen von den Einheiten aufgestellt worden waren. Die Ausstellung zeigt erstmalig einen annähernd vollständigen Überblick über diese Objektgruppe, die entlang des Limes in beinahe jedem Kastell zu finden war.
Die erhaltenen Statuenfragmente zeigen aber gleichzeitig auch die Vergänglichkeit der kaiserlichen Macht, da die sie nach der Aufgabe des Limes von den Germanen zerstört und als Metallschrott eingeschmolzen wurden.



Caracalla



Archäologisches Landesmuseum

 

Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg
Benediktinerplatz 5
78467 Konstanz
Tel: 0049 (0) 7531 9804-0

Geöffnet: Di – Mo und feiertags von 10 -18 Uhr.
Jeder 1. Samstag im Monat Eintritt frei

> Konstanz > Kulturzentrum am Münster

04.09.2010 bis 15.10.2010: Uva Osmane „Awakening“ - im Rahmen der Kunstnacht 2010 am 11. September in Konstanz und Kreuzlingen.
Kulturzentrum am Münster, Gewölbekeller
Vernissage: Freitag,
03.09.2010, 19.30 Uhr
Familiäre Beziehungen im Kontext existentieller Fragen, Herkunft und Erneuerung – das sind die Themen von Uva Osmane. Eigens für die Konstanzer Ausstellung hat die Künstlerin eine Videoarbeit entwickelt, die vom 4. September bis zum 15. Oktober im Kulturzentrum am Münster, Gewölbekeller gezeigt wird.
„Awakening“, „Erwachen“, lautet der Titel der Ausstellung; auch in dieser Arbeit scheint das Lebensmotto der Künstlerin, ein Zitat von Anaïs Nin, durch: „Es kam eine Zeit, da das Risiko, angespannt in der Knospe zu verweilen, schmerzhafter wurde als das Risiko, das es verlangte, aufzublühen.“ Konkret auf das Schaffen der Künstlerin angewendet, bedeutet dies eine Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte – einer Lebensgeschichte, die von der Abwesenheit des Vaters geprägt wurde. „Das Drama und Trauma seiner Abwesenheit als seelische Erfahrung haben mich gefangen genommen“, so die Künstlerin. In der Ausstellung zeigt Uva Osmane ein berührendes Interview mit ihrem Großvater, bei dem sie aufwuchs, sowie eine Videoarbeit in der die Künstlerin von ihrer Mutter mit Milch gereinigt wird.
Bei der Umsetzung ihrer Themen bedient sich Uva Osmane der Zeichen und Symbole, aus denen unsere Welt konstruiert ist: aus Alphabeten, Zahlen, Straßenverkehrszeichen, Preisschildern oder auch Sternzeichen. „Ich jongliere mit sorgsam ausgewählten Symbolen, Zeichen und Kompositionen“, erklärt sie dazu. Dabei kann durchaus auch einmal ein Stuhl und ein Tisch zum Symbol für gescheiterte Beziehungen werden – als häusliche Objekte, die verlassen, vernarbt oder deformiert wirken, wie in einer ihrer älteren Arbeiten „Stuhl und Tisch“.
Uva Osmane, in Riga geboren, ist ausgebildete Illustratorin und Bildhauerin. Ihr Kunst-Studium absolvierte sie an der Universität Sunderland (Nordengland) und am Royal College of Art in London. Für ihr Schaffen wurde sie mit einer Reihe von Stipendien und Preisen ausgezeichnet. Uva Osmane lebt in London.
Kurator: Dr. Johann-Peter Regelmann. Unterstützung: Kulturbüro Konstanz




Uva Osmane

 

Kulturzentrum am Münster
Gewölbekeller
Wessenbergstr. 43
78462 Konstanz
Tel: 07531 900 900

Öffnungszeiten: Di bis Fr: 10 bis 18 Uhr, Sa und So: 10 bis 17 Uhr

> Konstanz > Rosengartenmuseum

Noch bis 31.10.2010: Die Welt im Topf - Kulturgeschichte der Bodensee-Küche
Sonderausstellung des Rosgartenmuseums Konstanz im Kulturzentrum am Münster
Die heute bekannte "Bodensee-Küche" hat viele europäische Mütter und Väter. Die Ausstellung "Die Welt im Topf" spürt den geheimen Wegen guter Küchen- und Kellertraditionen quer durch Europa an den Bodensee nach. Sie klärt auf, ob Spätzle schwäbisch und Knöpfle wirklich badisch sind und warum der obstreiche Thurgau spaßhaft "Mostindien" genannt wird. Die Exponate reichen vom mittelalterlichen Bratspieß zum feinen Geschirr aus Barock und Biedermeier bis hin zu den Relikten aus großen Hotelpalästen des 19. Jahrhunderts.

23.10.2010 bis 24.04.2011 (Ostersonntag): Präkolumbische Kunst aus Costa Rica
Das Rosgartenmuseum und das Adelhauser Museum in Freiburg besitzen in ihren Sammlungen präkolumbische Keramikkomplexe aus Costa Rica. Dabei handelt es
sich um Gefäße und Fragmente, die z.T. sehr aufwendig plastisch mit Tieren und Phantasie-Figuren verziert sind. Sie stammen aus dem Gebiet der
sogenannten "atlantischen Wassescheide" und ihr Alter beläuft sich auf etwa 1.800 - 500 Jahre. In Zusammenarbeit mit dem Bodensee-Naturmuseum vermittelt die Ausstellung faszinierende Eindrücke aus den Naturräumen und Landschaften Costa Ricas, die auch auf die Menschen vor der spanischen Eroberung eine
große Wirkung gehabt haben.



Die Welt im Topf




Präkolumbische Kunst aus Costa Rica
 

Rosgartenmuseum, Rosgartenstraße 3 - 5
Städtische Museen Konstanz
Tel.: +49-(0)7531-900246

Öffnungszeiten: Di - Fr 10 - 18 Uhr,
Sa, So + Feiertage 10 - 17 Uhr,
Montags geschlossen,
Mittwoch ab 14 Uhr sowie jeden ersten Sonntag im Monat: Eintritt frei

> Konstanz > Städtische Wessenberg-Galerie

Bis 21.11.2010: Eine Welt voller Freuden
Niederländische Zeichnungen des 17. und 18. Jahrhunderts aus der Sammlung Wilhelm Brandes Handzeichnungen sind die intimen Schätze von Museen. Nur von Zeit zu Zeit dürfen die empfindlichen Werke das Dunkel des Graphikschranks verlassen. Nach fünf Jahren ist es wieder soweit: Rund 60 Zeichnungen aus der Sammlung Wilhelm Brandes, die 1907 an die Wessenberg-Galerie fiel, geben aufschlussreichen Einblick in das niederländische und flämische Kunstschaffen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts.
Niemals ist wohl mehr gemalt und gezeichnet worden als in jenem „goldenen" Zeitalter der niederländischen Kunst, als man mit ungebrochener Sinnenfreude das Leben in all seinen Facetten zu erfassen suchte.
Neben klangvollen Namen wie Nicolaes Berchem, Adriaen Brouwer, Aelbert Cuyp, Jan van Huysum oder Rembrandt sind bemerkenswerte Graphiken weniger bekannter Künstler zu entdecken. Faszinierend ist die Vielfalt der zur Anwendung gelangten Techniken, aber auch die Fülle der Themen und Motive. Die bunte Vielfalt der Welt, in der nicht nur der Mensch, sondern auch Tier und Baum, Himmel und Meer zu Hauptdarstellern werden, spiegelt sich in diesen virtuosen Zeichnungen.
Eine auf die Ausstellung bezogene Installation der Züricher Künstlerin Estelle Gassmann bereichert die Schau; sie reflektiert mit den Mitteln heutiger Kunst die sinnlichen Freuden der Tafelkultur.



Cornelis Dusart - ohne Titel


 

Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
im Kulturzentrum am Münster
Wessenbergstraße 43
78462 Konstanz
Öffnungszeiten: Di-Fr 10 - 18 Uhr, Sa, So und Feiertag 10 - 17 Uhr
24., 25., 31.12.2009 sowie 01.01. und 11.02. geschlossen;
sowie So, 14.02. ab 14 Uhr geschlossen.

Ravensburg 

01.10.2010, 19-24 Uhr: Ravensburger Kunstnacht 2010
Am Freitag, 1. Oktober 2010 lockt die Kunstnacht ab 19 Uhr sowohl Kunstliebhaber als auch Nachtschwärmer zu Entdeckungstouren durch zahlreiche Galerien und Ateliers in Ravensburg. Die lockere Atmosphäre bietet viele Gelegenheiten zur persönlichen Begegnung – mit Kunstwerken, Künstlern und Kunstfreunden. Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp eröffnet die Kunstnacht um 19 Uhr im Rahmen der Ausstellung „Beuys. Schamane“ in der Städtischen Galerie Ravensburg. Das attraktive Begleitprogramm bietet Führungen sowie musikalischen und tänzerischen Einlagen.

Bis 17.10.20
10: Blendwerk – Barocke Haltungen in der zeitgenössischen Kunst, Schloss Achberg
Sonja Alhäuser, Thom Barth, Ol Fischer, Stephan Hasslinger, Ralph Merschmann, Karl Möllers, Herbert Moser, Christa Näher, Tim Otto Roth, Daniel Spoerri, Timm Ulrichs, Herrmann Waibel, Rolf Wicker
Die Ausstellung nähert sich dem Thema Barock über Künstlerinnen und Künstler, die aus einer bestimmten Haltung heraus Barockgefühl und Zeitgeist in Form von Transformationen in das Hier und Jetzt zu übersetzen versuchen. Sie kommen dadurch zu neuen, gleichfalls tiefgründigen Ergebnissen, bei denen Ornamentik und Opulenz, Szenisches und Überbordendes aktualisiert und zeitgemäß aufbereitet wird.

Öffnungszeiten Schloss Achberg:
17. April bis 17. Oktober 2010: Fr. von 14 bis 18 Uhr, Sa./So./Feiertage von 10 bis 18 Uhr

Eintrittspreise:
Erwachsene 5 EUR, ermäßigt 4 EUR, Familien 12 EUR, Kinder bis 10 Jahre frei

Stadt Ravensburg, Kulturamt
Kirchstraße 16, 88212 Ravensburg
Telefon (0751) 82-536

Das Programmheft gibt es bei der Tourist Information Ravensburg, in der Stadtbücherei Ravensburg sowie in allen beteiligten Galerien und Ateliers.



 

Info und Karten:
Kultur im Landkreis Ravensburg
Telefon 0751 / 85 95 11
Schloss Achberg
Gartenstraße 107
88212 Ravensburg
Tel.: 0751/ 85-9520

> St Gallen - Historisches und Völkerkundemuseum

Bis 05.06.2011: Ceramica popolare - Das kulturelle Gedächtnis Süditaliens
Das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen besitzt eine kleine, aber qualitativ hochstehende Sammlung antiker süditalienischer Keramiken. Ein Teil davon wird nun erstmals der bäuerlichen, aus der gleichen Gegend stammenden Gebrauchskeramik des 19. und 20. Jahrhunderts gegenübergestellt. Interessant ist der Vergleich, da sich viele Formen seit der Antike nahezu unverändert erhalten haben.
Es sind Ess-, Koch- und Vorratsgefäße, kraftvolle Keramiken für den täglichen Gebrauch. Sie sind Zeugen einer vorindustriellen Gesellschaft, die im Jahreswechsel
verschiedene Lebensmittel aufbewahren und konservieren musste.
Die Gebrauchskeramik gehört zu den ältesten Kulturtechniken. Seit ihren Anfängen folgt sie dem Prinzip der Form als Folge der Funktion. So erstaunt es nicht, dass gerade die künstlerische Avantgarde des 20. Jahrhunderts der traditionellen Gebrauchskunst große Beachtung schenkte.

Bis Ende 2010: service! reiche speisen
Esskultur und Schweizer Porzellan im 18. Jahrhundert
In der gehobenen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts bildete das «Weisse Gold» den passenden Rahmen für das Servieren neuer Speisen und exotischer Heissgetränke. Edles Geschirr und zierlicher Figurenschmuck wurden geschmackvoll in Szene gesetzt und waren Ausdruck einer verfeinerten Tafelkultur und Kochkunst.
Die Ausstellung stellt ausgewählte Stücke der Porzellanmanufakturen von Zürich (1763–1790) und Nyon (1781–1813) vor und vermittelt einen Eindruck, wie die Porzellanmode die Schweiz eroberte. Dazu werden die Veränderungen in der Ernährung und Esskultur des 18. Jahrhunderts – sowohl der reicheren Leute als auch der ärmeren Bevölkerung – vorgestellt.

Bis 06.03.2011: Im Banne Ägyptens
Begegnung mit der Ewigkeit
Seit Napoleons Ägyptenfeldzug, einer militärischen und wissenschaftlichen Unternehmung (1798 - 1801), ist das Interesse des westlichen Publikums am alten Ägypten ungebrochen. Wichtigste Zeugen dieser Ägyptomanie in St. Gallen sind die Särge mit der Mumie der Schepenese in der Stiftsbibliothek. Sie gelangten 1820 als früheste altägyptische Kulturgüter in unser Land. Anlässlich dieser Ausstellung wird die "berühmteste Mumie der Schweiz" auch erstaml außerhalb des barocken Bibliotheksaal gezeigt. Das Historiche und Völkerkundemuseum erhielt 1957 vom Kanton Glasrus einen (heute restaurierungsbedürftigen) Sarkkophag mitsamt Mumie als Geschenk. Die Ausstellung versammelt ägyptische Grabschätze aus Schweizer Museen und Sammlungen, darunter zahlreiche Stücke aus dem Museum für Völkerkunde in Burgdorf. Besonders eindrücklich sind ein sogenannter Bauchsarkophag von ungewöhnlichen Ausmassen und ein mumifiziertes Krokodil.





 
service! reiche speisen

Di-So 10-17 Uhr

Heiligabend, Weihnachtstag, Silvester, Neujahr, Karfreitag, 1. August sowie jeden Montag geschlossen

Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen, Museumstrasse 50

Tel.: +41-(0)71-2420642

Fax: +41-(0)71-2420644

> Winterthur

07.10.2010: Der vermessen(d)e Mensch - den eigenen Körper neu erfahren !
Die neue Sonderausstellung im Suisse Science Center Technorama
Wir richten unseren Blick auf das, was uns Menschen am meisten beschäftigt: auf uns selbst. Wenige Experimente begeistern die Menscchen so sehr wie jene, mit denen sie etwas über ihren eigenen Körper erfahren können.
Erleben Sie die Messung von Blutdruck, Puls, Herzschlag, Temperatur und vielen anderen physiologischen Werten uaf ungewöhnliche Weise.Keine "Blck Box", die die Werte auf einem Bildschirm anzeigt, sondern Experimente, die eine faszinierende Begegnung mit den Phänomenen Ihres Körpers ermöglichen und ihn auf neue Art erfahrbar machen. Der Besucher gewinnt verblüffende Einsichten in die eigene Physiologie Neurologie und Biomechanik, das bewusste Erlebnis der oft unscheinbaren Funktionen und Leistungen unseres Körpers.
"Der Mensch ist das Mass aller Dinge"
Protagoras, griechischer Philosoph, 490 - 411 v. Chr.
Über 30 Experimentierstationen laden zu Experimenten zu folgenden Themen ein: Physiologie (Herz, Kreislauf, Lunge, Bewegung (Biomechanik, Skelett, Muskeln), Anthropometrie (Vermessung der Anatomie), Bilder vom Menschen (Ungewöhnliche Ansichten unseres Körpers), Reaktionszeit, Die Grenzen unserer Sinne, Wahrnehmung von Raum und Zeit.




 
Der vermessen(d)e Mensch
 

Technorama

Technoramastrasse 1

CH-8404 Winterthur,

Tel.:+41 (0)52 244 08 44

Vortrag + Lesung

> Konstanz

05.10.2010, 19.30 Uhr: Dr. Heinz Kapp, Singen, erinnert an die Juden in der badischen Revolution – auf dem Weg zum freien Menschentum
Kulturzentrum Konstanz, Wessenbergstr. 43, Wolkensteinsaal, Eintritt: 5 €

10.10.2010, 11.30 Uhr: David Seldner erzählt Die Geschichte einer badisch-jüdischen Familie
Matinee mit anschließendem israelischem Buffet in der Jüdischen Gemeinde Konstanz, Obere Laube 48

13.10.2010, 19.30 Uhr: Lea Fleischmann will das Judentum für Nichtjuden verständlich machen und erläutert die biblischen Speisegebote anhand ihres Buches Heiliges Essen
vhs Konstanz, Katzgasse, Astoria-Saal, Eintritt: 5 €

26.10.2010, 19.30 Uhr: Dr. h.c. Charlotte Knobloch spricht anlässlich des 70. Jahrestags der Deportation badischer Juden nach Gurs über Heimat und Identität - Jüdisches Selbstverständnis in Deutschland
Kulturzentrum Konstanz, Wessenbergstr. 43, Wolkensteinsaal, Eintritt: 5 €



200 Jahre jüdische Religionsgemeinschaft in Baden
 

Kontakt und weitere Informationen
Kulturbüro Konstanz
Wessenbergstr. 39
78462 Konstanz
Tel.: 07531 900 900

Feste + Feiern

> Langenargen

Noch bis 10.10.2010: Apfelwochen 2010
Die Gemeinden Ailingen, Bermatingen, Deggenhausertal, Eriskirch, Immenstaad, Kressbronn, Langenargen, Markdorf, Oberteuringen Salem und Tettnang sowie die Phalbauten Unteruhldingen und die Insel Mainau laden vom
25. September bis 10. Oktober zu den Apfelwochen 2010 ein. In Langenargen-Oberdorf findet am Sonntag, 26. September ab 9.30 Uhr das Eicher-Traktorentreffen statt. Seit einigen Jahren bereits treffen sich die Liebhaber dieser Oldtimer-Traktoren regelmäßig beim Gasthof Adler zum Erfahrungsaustausch und gemeinsamen Feiern. Bei einem Weißwurstfrühschoppen kann man mit den Besitzern der Traktoren ins Gespräch kommen. Die anschließende Traktorenparade mit ca. 60 Traktoren ist ein Erlebnis für Jung und Alt.Zeitgleich findet im Hof vom Gasthof Adler ein Apfelmarkt mit Musik, Kaffee und Kuchen sowie kulinarischen Spezialitäten rund um den Apfel statt. Die Obstbauern bieten an einem Gemeinschaftsstand nicht nur knackige Äpfel, sondern die gesamte Vielfalt erntefrischer Erzeugnisse an und stehen für Informationen rund um den Apfelanbau und zu den verschiedenen Apfelsorten zur Verfügung. Neben den marktfrischen Produkten werden hausgemachte Apfelkuchen, Apfelküchle, Waffeln, frisch gepresster Apfelsaft und Apfelmost sowie weitere Apfel-Spezialitäten angeboten. Nicht nur für die kleinen Gäste wird eine Fahrt mit der Pferdekutsche oder mit dem Apfelkärrele zu den bleibenden Erinnerungen dieses Tages zählen. Bei Regen weicht man auf die überdachten Hofflächen sowie in die Scheune aus.
Während des gesamten Zeitraums der Apfelwochen (25. September bis 10. Oktober) gibt es in den einzelnen Orten
zahlreiche Veranstaltungen, bei denen sich alles um die beliebteste Obstsorte der Deutschen, den Apfel dreht.
Die Eröffnungsveranstaltung ist am 25. September ab 09.00 Uhr im Rahmen der SWR 1 Pfännle-Tour in Markdorf.





Apfelwochen 2010

 

Amt für Tourismus, Kultur und Marketing-
Obere Seestr. 2/1
88085 Langenargen am Bodensee


 

Musik > Konzert

> Friedrichshafen

20.10.2010, 20 Uhr: Santana „Universal Tone Tour 2010“, Friedrichshafen, Rothaus-Halle
Mit übernatürlichen Kräften oder schwarzer Magie hat der Erfolg von Carlos Santana wahrlich nichts zu tun, trotz Megahits wie „Black Magic Woman“ oder „Supernatural“. Über vier turbulente Jahrzehnte erstreckt sich die einzigartige Karriere des aus Mexiko stammenden Ausnahmekünstlers, der den Latin-Rock aus seiner Gitarre zauberte. Carlos Santana gehört mit seinem genialen Stil und unverwechselbarem Sound zu einem ganz illustren Kreis von Rockvirtuosen, deren Popularität allen Zeitenwenden und Moden trotzte. Seine ultimativen Hits präsentiert der charismatische Gitarrist auf seiner Europatournee im Oktober. Im Mittelpunkt der neuen Live-Serie in Deutschland steht der erstaunliche Songzyklus mit sämtlichen Santana-Klassikern. Die Tournee wird am 20. Oktober auch nach Friedrichshafen in die Rothaus-Halle führen.
Seit mehr als 40 Jahren stehen Santana an der Spitze des internationalen Rockgeschehens. Alben wie „Santana“, „Abraxas“, „Supernatural“ und „Ultimate Santana“ mit einer Auflage von insgesamt weit mehr als 60 Millionen spannen einen Bogen von Woodstock bis in die Gegenwart. Santanas Faszination als einzigartige Live-Band haben rekordverdächtige 30 Millionen Zuschauer erlebt. Bei ihnen verschmelzen auf kongeniale Weise verschiedene Musikstile, sie bestechen mit ihrer Fusion aus Pop, Rock, Latin, Jazz und Soul.
 



Santana

 

KOKO & DTK Entertainment GmbH
Postfach 10 10 63
78410 Konstanz
Tel.: 0049 (0)7531 90 88 15

Tickets bei allen ReserviX-Vorverkaufsstellen,
telefonisch unter: +49 7531 90 88 44

> Ravensburg

01.10.2010: Mozart Piano Quartet - Klassischer Herbst auf Schloss Achberg
Am 1. Oktober ist der Pianist Paul Rivinius mit seinem Mozart Piano Quartet und Werken von Ludwig van
Beethoven, Felix Mendelssohn Bartholdy sowie Robert Schumann zu Gast im Schloss.

03.10.2010, 17 Uhr: Konzert zum Tag der Deutschen Einheit, Klosterkirche St. Peter und Paul Weißenau
Pierluigi da Palestrina, Jacobus Gallus, Giovanni Gabrieli: Motetten a cappella
Arvo Pärt: »Fratres« für Streichorchester und Schlagzeug
Joseph Haydn: Missa B-Dur »Harmonie-Messe« für vier Solostimmen, Chor und Orchester
Birgit Plankel, Sopran
Verena Bodem, Mezzosopran
Klaus Steppberger, Tenor
Thomas Dobmeier, Bass
VocalCollegium Ravensburg e. V.
Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg
Leitung: KMD Rudolf F. Schadt

16.10.2010: Duo Riul - Klassischer Herbst auf Schloss Achberg
Mit einem Konzert des Duos Riul endet die Konzertreihe schließlich am 16. Oktober. Der Klarinettist Sebastian
Manz, der 2008 den ersten Preis sowie den Publikumspreis beim ARD-Musikwettbewerb gewann, spielt zusammen mit
Martin Klett am Klavier Werke von Carl-Maria von Weber, Johann Sebastian Bach und Béla Kovács.

Information:
Kultur im Landkreis Ravensburg
Telefon 0751 / 85 95 11




 

Stadt Ravensburg, Kulturamt
Kirchstraße 16, 88212 Ravensburg
Telefon (0751) 82-536









 

Information:
Kultur im Landkreis Ravensburg
Telefon 0751 / 85 95 11


 

> Singen > Stadthalle

02.10.2010, 19.30 Uhr: Carl Orffs „Carmina Burana"
Singener Chorgemeinschaft unter der Leitung von Siegfried Schmidgall (Bild)
Zwei Werke, die akademische Festouvertüre von Johannes Brahms für Orchester und die Chorfantasie für Solo-Piano, Orchester und Chor werden als Aperitif im ersten Konzertteil einstimmen, auf das, was den Zuhörer nach der Pause erwartet.
Die Südwestdeutsche Philharmonie eröffnet das Konzert mit der "Akademischen Festouvertüre" op. 80 des Komponisten Johannes Brahms (1833–1897). Diese Ouvertüre ist ohne Zweifel das Prachtstück unter den studentischen Kompositionen des klassischen Repertoires: Mit dieser Komposition bedankte sich der Komponist für das Ehrendoktorat, mit dem er von der Stadt Breslau ausgezeichnet worden war. Brahms verstand seine Komposition als musikalischen Spaß. Er verarbeitete darin vier Studentenlieder, unter anderem "Gaudeamus igitur", das den furiosen Abschluss bildet.
"Nehmt denn hin, ihr schönen Seelen - froh die Gaben schöner Kunst" ... mit diesem Aufruf in der Fantasie c-moll op. 80 von Ludwig van Beethoven, hat der Chor den ersten großen Auftritt. Beethoven, der die Chorfantasie als krönendes Finale für ein Konzert im Theater an der Wien komponierte, hat in diesem reizvollen Werk erstmals Instrumental- mit Vokalstimmen verknüpft. Er durchbrach damit die dreihundertjährige Tradition der "Fantasie" als reinem Instrumentalstück. Was später in der "9. Symphonie" im Großen ausgeführt wird, ist hier im Kleinen vorweggenommen.
Nach der Konzertpause geht es opulent, schwungvoll und rhythmisch weiter mit dem überaus raffinierten Werk von Carl Orff, der "Carmina Burana"! Dieses in höchster Chor- und Publikumsgunst stehende Chorwerk wird erstmals in der Stadthalle Singen zu hören sein! "...aufzuführen von Sängern und Chören im Zusammenwirken mit Instrumenten ..." so heißt die Anweisung in der Partitur, dementsprechend werden unter der Leitung von Siegfried Schmidgall über 200 Mitwirkende Carl Orffs Chorwerk mit Kultstatus, aufführen.

09.10.2010, 19.30 Uhr: Chopin und Schumann
Studiokonzert zum 200. Geburtstag der Komponisten
Musikinsel
Anna Zassimova, Klavier, spielt Werke von frederic chopin (1810-1849) und Robert Schuhmann (1810- 1856)
Den Klavierabend widmet die Pianistin Anna Zassimova den beiden großen Komponisten zum 200. Geburtstag. Die gebürtige Moskauerin erspielte sich bereits als 15-jährige die Ehrenurkunde beim 1. Frederic-Chopin-Wettbewerb für Junge Pianisten in Moskau.

13.10.2010, 20.00 Uhr: "Die Zauberflöte"
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart mit Einführung um 19.15 Uhr
Stadthalle
Städteoper Südwest/Theater Pforzheim
Wer kennt sie nicht: Pamina und Tamino, das edle Liebespaar, den lustigen Vogelmenschen Papageno, der so dringend ein Weibchen sucht, die herrschsüchtige Königin der Nacht und den weisen Sarastro? Diese Figuren sind sicherlich die bekanntesten der Operngeschichte. Ihre Popularität haben sie Mozarts unvergleichlicher Musik zu verdanken, aber auch der Vielschichtigkeit des Textes, die aus dieser deutschen Oper schon früh einen internationalen Exportschlager machte.

30.10.2010, 20.00 Uhr: Symphoniekonzert mit Enrica Ciccarelli, Klavier, Stadthalle
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, Werkseinführung um 19.15 Uhr
mit Hintergründen und Informationen zur Entstehung der Werke, dem Werdegang und den Vorstellungen der Komponisten sowie dem Umfeld, in welchem die Kompositionen geschrieben wurden.
Dirigent: Jacques Delacote
Solistin: Enrica Ciccarelli, Klavier
Jean Sibelius (1865-1957)
Karelia-Suite op. 11
Edvard Grieg (1843-1907)
Klavierkonzert a-Moll op. 16
Antonin Dvorak (1841-1904)
Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Enrica Ciccarelli studierte am Mailänder Konservatorium "Giuseppe Verdi" Klavier und Orgel und vervollständigte ihre Studien in Meisterklassen an der Akademie in Lausanne, dem Mozarteum Salzburg und beim berühmten Dirigenten Sergiu Celibidache. Sie debütierte in Paris mit dem ersten Klavierkonzert von Chopin und ist seither rund um den Erdball als Solistin mit berühmten Orchestern unterwegs.



Siegfried Schmidgall

 

Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information,
Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle,
Hohgarten 4,
78224 Singen,
Tel.: +49 (0)7731/85-262
oder - 504




Anna Zassimova

 

Musikinsel Walburgissaal
Schlachthausstraße
78224 Singen

Vorverkauf:
Tourist Information Singen
Tel.: +49 (0)7731 85-262/504



 

Wolfgang Amadeus Mozart






Enrica Ciccarelli

Messen + Märkte

> Singen > Stadthalle

09.10.2010, 10 - 18 Uhr und 10.10.2010, 10 – 18 Uhr: Messe Umwelt 2010
Energie, Bauen & Wohnen, ZukunftMobil
Die "Umwelt Singen" hat sich als die führende Informationsplattform zu den Schwerpunkten Energie, Bauen & Wohnen, ZukunftMOBIL im Landkreis Konstanz und dem Hegau voll etabliert. Nunmehr kommt es bei freiem Eintritt zu der vom Kreis der Interessenten mit Spannung erwarteten Neuauflage. Mit der zuletzt dritten Umweltmesse in der Stadthalle hat sich Singen als der herausragende Veranstaltungsort im Landkreis Konstanz und der Region Hegau bestätigt. Die Aussteller schätzen die unkomplizierten Möglichkeiten bei der An- und Ablieferung der Exponate, der Messestände sowie den Service rund um die Messe. Der mittlerweile hohe Bekanntheitsgrad der Stadthalle, weit über den Hegau hinaus und eine sehr gute Verkehrsanbindung sind die Garanten, dass die Besucher aus Singen und der Region die Umwelt-Messe finden und bequem erreichen können.
Die Besucher, das heißt die Kunden der Aussteller und die Interessierten an den Messethemen stehen im Fokus. Die Kernaussage der Aussteller zur Umwelt 2009: " Die Qualität der Messebesucher hat sich erheblich gesteigert und war 2009 sehr gut". Dies bestätigt, dass das Konzept der fachlichen Ausrichtung kombiniert mit Fachvorträgen und die Bewerbung zur Veranstaltung passt. Die "Umwelt Singen" hat sich als die führende Informationsbörse zu den Schwerpunkten Energie, Bauen & Wohnen, ZukunftMOBIL im Landkreis Konstanz und dem Hegau bewährt.
Für die vierte Umwelt 2010 Singen werden vom Ausrichter, der Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG, verstärkt "lebendige Messestände" mit den Ausstellern konzipiert. Den Ausstellern bietet sich die Möglichkeit, durch das Zeigen von Arbeitsschritten, speziellen handwerklichen Techniken, Bearbeitung sowie Verwendung von Materialien und Bauteilen sich besonders in das Interesse der Besucher zu rücken.
 





 

Stadthalle
Hohgarten 4
78224 Singen
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504

Der Eintritt ist frei!

> Wasserburg

01.10.2010, 17 Uhr - 21 Uhr: Wasserburger Abendmarkt - Regionale Produkte und mehr…
Von Mai bis Oktober an jedem ersten Freitag im Monat, zwischen 17.00 und 21.00 Uhr werden auf dem Lindenplatz in Wasserburg Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Honig, Eier und viele weitere Produkte von Wasserburger Erzeugern angeboten.
Frischer Apfelsaft vom Bodensee, Wasserburger Wein oder selbst gebrannter Obstler sind mehr als Durstlöscher für echte Genießer. Fair gehandelte Produkte bereichern das einheimische Angebot.
Musikalisch umrahmt werden die Märkte vom Musikverein Wasserburg, der Wasserburger Trommlergruppe oder der Bodolzer Jugendmusikgruppe.

Tourist-Information Wasserburg
Lindenplatz 1
D-88142 Wasserburg (Bodensee)
Tel.: +49 (0)8382-887474

Musik

> Ravensburg

13.10.2010, 20 Uhr: Münchener Kammerorchester
Konzerthaus
Olli Mustonen Klavier, Hannes Läubin Trompete, Alexander Liebreich Dirigent
Werke von Johann Sebastian Bach, Fausto Romitelli, Dmitri Schostakowitsch, Luigi Nono und Ludwig van Beethoven Olli Mustonen nimmt eine einzigartige Stellung in der heutigen Musikszene ein. Als Pianist hat er sein Publikum und Amerika mit seiner brillanten Technik und seinen mitreißenden Interpretationen gleichermaßen herausgefordert und fasziniert. Mustonen ist der festen Überzeugung, dass jede Aufführung die Frische einer Premiere haben sollte, so dass Publikum und Interpret den Komponisten wie einen Zeitgenossen erleben.

23.10.2010, 20 Uhr: Zu Gast zu Hause
Christiane Arnold Viola,
Bettina Faiss Klarinette,
Minas Borboudakis Klavier (als Gast),
Mark Lawson Klavier (als Gast)
Festsaal Kloster Weißenau, ZfP
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Minas Borboudakis, Max Bruch und Robert Schumann
Christiane Arnold, geboren in Ravensburg, erhielt schon mit sieben Jahren ihren ersten Bratschenunterricht und war später Schülerin von Ulrich Gröner an der Musikschule Ravensburg. Nach dem Abitur studierte sie als Stipendiatin der Karl-Erb-Stiftung an der Musikhochschule Freiburg, zunächst bei Ulrich Koch, dann bei Kim Kashkashian. Seit 1993 ist sie Mitglied des Bayerischen Staatsorchesters.
Bettina Faiss wurde in Weingarten geboren. Als Schülerin der Musikschule Ravensburg erhielt sie ihren ersten Klarinettenunterricht im Alter von acht Jahren bei Ladislaus Vischi. Nach dem Abitur studierte sie an der Hochschule für Musik Detmold. Bettina Faiss erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Seit 2000 ist Bettina Faiss Mitglied im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.



Olli Mustonen



Christiane Arnold
© Foto: Georg Thum
 

Stadt Ravensburg, Kulturamt
Kirchstraße 16, 88212 Ravensburg
Telefon (0751) 82-536

Theater

> Dornbirn > inatura

01.10.2010 + 08.10.2010 + 09.10.2010, 20 Uhr: Theater Wagabunt in der inatura - Jedermann
das Spiel vom Sterben des reichen Mannes nach Hugo von Hofmannsthal. Ein modernes Mysterienspiel mit viel Humor, aber auch mit ernstem Hintergrund.
Der Tod macht klar, um welche Werte der Mensch ringen muss, wenn sein Leben Sinn bekommen soll.
Theater Wagabunt hat eine Parodie aus diesem Stoff erarbeitet und das Stück ins Jetzt geholt. Hofmannsthals gebundene Sprache wird teils übernommen, teils sehr heutig wiedergegeben. Der Erzähler (Tod?), der auch die Rollen von Buhlschaft, Mutter, Mammon, Teufel usw. übernimmt, begleitet Jedermann von Szene zu Szene.
Es spielen.
Roman Binder / Robert Kahr
Musik-Mix / Geräusche: Martin Greil
Regie: Karl Wozek
Konzept / Bearbeitung: Theater Wagabunt

inatura
Erlebnis Naturschau GmbH
6850 Dornbirn, Österreich
Jahngasse 9
Tel.: +43 5572 23 235-0

> Ravensburg

09.10.2010, 20 Uhr: Robert Thomas: Die Falle
Konzerthaus
Mit: Karl-Heinz von Hassel, Verena Wengler, Christopher Krieg u. a.
Das frisch verheiratete Paar Elisabeth und Daniel hat sich in ein Chalet in den französischen Alpen zurückgezogen. Nach dem ersten heftigen Streit verlässt Elisabeth das Chalet und bleibt verschwunden. Nach zehn Tagen bringt ein Polizist die verschollene Gattin zurück – doch die Dame ist gar nicht Daniels Frau! Völlig verzweifelt versucht er, den Kommissar von der Falschheit der Gattin zu überzeugen. Doch diese verhält sich völlig souverän und gibt keinen Anlass für Zweifel. Ein perfides Spiel um Macht und Ohnmacht beginnt. Dieser Klassiker des Krimitheaters hält das Publikum in atemloser Spannung bis zum Schluss.

19.10.2010, 20 Uhr: Jean Kerr - Mary, Mary
Konzerthaus
In dieser berührenden Beziehungskomödie erkennen die frisch geschiedenen Mary und Bob, dass sie eigentlich noch sehr vertraut miteinander sind. Mary lernt, dass sie trotz ihrer 40 Lenze (noch) eine reizvolle und attraktive
Frau ist; und Bob sieht ein, dass er mit seinen Eitelkeiten und sturen Prinzipien der Ehe mit Mary den Zauber genommen hat. So können sich die beiden neu begegnen.

27.10.2010, 20 Uhr: Tennessee Williams - Endstation Sehnsucht, Konzerthaus
„Endstation Sehnsucht“ ist Williams‘ bekanntestes Drama; 1948 erhielt er dafür den Pulitzer-Preis. – Blanche, sensibel und psychisch labil, sucht Zuflucht bei ihrer Schwester Stella. Die Schwestern stammen von einer herrschaftlichen Plantage. Stella ist mit Stanley verheiratet, einem ungehobelten, brutalen, jedoch körperlich attraktiven Mann; sie leben in einem dürftigen kleinen Apartment in New Orleans. Blanche gibt die überkultivierte Lehrerin. Stanley geht die affektierte Art seiner Schwägerin bald auf die Nerven. Aus einem zunächst witzigen Rededuell entwickelt sich ein brutaler Kampf – um Stella. Der Konflikt der beiden ungleichen Gegner eskaliert, und es kommt zur Katastrophe …



Die Falle
© Foto: Helmut Seuffert




Mary, Mary
© Foto: Altes Schauspielhaus Stuttgart, Jürgen Frahm



Endstation Sehnsucht
© Foto: Georg Thum

Stadt Ravensburg, Kulturamt
Kirchstraße 16, 88212 Ravensburg
Telefon (0751) 82-536

> Singen > Stadthalle

14.10.2010, 20.00 Uhr: "Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht!"
Stadthalle
Komödie von Ephraim Kishon
Regie: Manfred H. Greve
mit Rainer Delventhal, Andreas Edelblut, Nina Selchow,
Hans-Jürgen Gündling, Reinhard Horras und Frederike Bohr
Theater Greve, Hamburg
Der Bestsellerautor Ephraim Kishon führt in seiner Komödie mit satirischer Spottlust die Auswüchse der modernen Kunst und besonders die zeitgenössische Kunstvermarktung vor.

15.10.2010, 20.00 Uhr: "Denn sie wissen nicht, was sie erben"
Stadthalle
Komödie von Erich Virch
mit Kalle Pohl, Angelika Auer, Regine Lutz, Momme Mommsen,
Helga Fellerer und Ruth Willems
Komödie Düsseldorf/Theatergastspiele Kempf, Grünwald
Steueranwalt Dietrich Buschmeier bräuchte dringend Schlaf, denn wenigen Stunden einen Klienten vor der Steuerfahndung retten. Jedoch nachdem die 90-jährige Tante seiner Gattin mitten in der Nacht von einer Leiter gefallen war und vom Notarzt ins Krankenhaus transportiert wurde, entdecken er und seine Gattin Edith in einem Tonkrug Withas Letzten Willen und sehen sich jählings enterbt. Weil sie ins Heim soll, hat die Tante alles ihrem Neffen Eugen vermacht. Erbschleicherei, Urkundenfälschung, hemmungslose Lügen - alles das erscheint nur allzu menschlich.
 



Rainer Delventhal




Kalle Pohl
 

Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information,
Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle,
Hohgarten 4,
78224 Singen,
Tel.: +49 (0)7731/85-262
oder - 504

 

Der Info-Brief Tourismus Bodensee

mit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in die Bodensee-Region.

Schifffahrt

> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz

    30.09.2010 =    m

Veranstaltungen am Bodensee

01. - 31. Oktober 2010

Die 50 aktuellen Veranstaltungen

ab heute:

... zur Website der Säntis Schwebebahnen

Impressum:

INFO-BRIEF TOURISMUS BODENSEE

Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® Bodensee sowie von Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee.

Herausgeber:

Tourismus Media Center ToMeC®

Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland

Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173

eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu

Redaktion:

Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.).

Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com veröffentlicht wurden.

Beiträge und Bildnachweis:

Pfänderbahn Bregenz, Showfactory Bregenz, Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen, Naturmuseum St. Gallen, Wessenberg-Galerie Konstanz,  inatura Dornbirn, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg Konstanz, Rosgartenmuseum Konstanz, Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, Stadt Radolfzell, Kulturbüro Friedrichshafen, Stiftung Planetarium-Sternwarte Kreuzlingen, Kultur & Tourismus Singen, Stadt Bischofszell, Bregenz und Dornbirn Tourismus, KOKO & DTK Entertainment Konstanz, Tourist Information Singen, affenberg Salem, Tourist Information Ravensburg, Galerie Lisi Hämmerle Bregenz, Verein slowUp Schaffhausen-Hegau, Museum Ravensburger, Landratsamt Ravensburg, Wolfgang Flick Konstanz 

Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee

Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich:

(1) Foto+Text Kombi =

(a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus

(b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen)

oder

(2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch)

Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee

Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im Umfang wie oben beschrieben beträgt

- 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe.

Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel:

- ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag

- ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag

- ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag

Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.

 

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