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Info-Brief Tourismus Bodensee
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Ausflugs- und Bergbahnen
> Bregenz > Pfänderbahn
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Bis
3.10.2010: Greifvogel-Flugschauen in der
Adlerwarte Pfänder mit Geiern, Adlern, Uhus, Milanen und Falken. Drollige
und informative Vorführungen vor herrlichem Bodenseepanorama – ein
spannendes Erlebnis für Jung und Alt.
Täglich um 11.00 und 14.30 Uhr
Preise: Erwachsene € 5,00 / Kinder (6 bis 15 Jahre) € 2,50
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Falknerin mit Weisskopfseeadler
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Pfänderbahn AG
Steinbruchgasse 4
A-6900 Bregenz
Anmeldungen/ Reservierungen: Tel.:
+43-(0)5574-421600 |
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Ausstellungen + Museum
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Bregenz
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17.07.2010 - 14.08.2010: Ingrid Pröller - In
den Wald hinein. Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 16. Juli, um 20
Uhr, Begrüßung: Dr. Bernadette Mennel, Präsidentin des Vorarlberger
Landtages.
Einführende Worte: Lucas Gehrmann
„Ingrid Pröller bedient sich einer im Detail gegenständlichen Malerei, um
einen Zugang zur Sprache der Natur zu finden und diese zu vermitteln – und
zugleich einer ' nahsichtigen Anschauung ' etwa im Sinne einer Aussage Paul
Cézannes, nach welcher er die Notwendigkeit betonte, z.B. nicht mehr das
Weizenfeld (das er malt) selbst zu sehen, sondern diesem so nahe zu sein,
dass er sich darin verliere – ohne Rückhalt.“ L. G.
18.07.2010 - 03.10.2010:
Cosima von Bonin - The Fatique Empire, Kub Arena raumlaborberlin
Bye Bye Utopia
Vernissage am Freitag, den 16. Juli 2010, um 12 Uhr im Kunsthaus Bregenz.
Die Ausstellungen können vor der Pressekonferenz ab 11.30 Uhr besichtigt
werden.
Die Künstlerin Cosima von Bonin sowie Christof Mayer und Benjamin
Foerster-Baldenius, raumlaborberlin, werden anwesend sein und Ihnen für
Fragen und Interviews gerne zur Verfügung stehen.
Cosima von Bonin zählt zu den bekanntesten Künstlerinnen ihrer Generation.
Vor allem seit der Teilnahme an der letzten documenta, bei der eine große
Anzahl ihrer Werke über den gesamten Parcours der Schau verteilt war, hat
sie den Status als Geheimtipp und sogenannte »Künstler-Künstlerin« verloren.
Trotzdem fällt es nicht leicht, ihre Vorgehensweise einzuordnen. Auch wenn
sich bei manchen ihrer Arbeiten Bezüge zur historischen Konzeptkunst und
Minimal Art feststellen lassen oder sie von einigen Kritikerinnen gern als
Beispiel für eine feministische Künstlerin zitiert wird, entzieht sich das
Werk einer eindeutigen Benennung.
Erste Aufmerksamkeit erhielt sie Anfang der 1990er-Jahre, als sie in ihrer
New Yorker Einzelausstellung, anstatt eigene Arbeiten zu zeigen, andere
Kulturproduzenten wie Kunstkritiker, Musiker und Künstler einlud, ihre
Fotos, Bilder oder performativen Beiträge vorzustellen. Mit ihrer
Infragestellung der Autorenfunktion, die in den frühen partizipatorischen
Gesten deutlich zum Ausdruck kam, hat sie sich manchmal bewusst, manchmal
unbewusst gegen die Vereinnahmung durch das Kunstsystem gerichtet. Wenn sie
heute mit Leinwandbildern aus vorgefundenen Stoffen und Tüchern
beziehungsweise großen Stoffpilzen und -tieren in einer Art Überaffirmation
dieses beherrscht oder sich ihm wahlweise ausliefert, so ist dies immer mit
der Haltung verbunden, dass jede Arbeit die letzte sein und sie sich als
Künstlerin jederzeit zurückziehen könnte. Ihre Titel Relax – It’s only a
Ghost oder Roger and Out umschreiben diese widersprüchliche Stärke auf
humorvoll melancholische Weise. |

Ingrid Pröller
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Öffnungszeiten: Mi
– Fr 14 bis 18 Uhr, Sa 10 bis 12 + 14 bis 16 Uhr
Galerie Lisi Hämmerle
Anton- Schneider-Straße 4a
6900 Bregenz-Austria
Mobil: +43 663 52 88 239
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© Kunsthaus Bregenz
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Kunsthaus Bregenz
Karl-Tizian-Platz
Postfach 371
A-6901 Bregenz
Tel: (+43-55 74) 4 85 94-0
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Dornbirn > inatura
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Juli
2010: Doppelmayr-Sommerforschungstage 2010:
Das große Krabbeln!
Neben den Doppelmayr-Forschungsworkshops, die von Schulklassen während des
Jahres gebucht werden können, finden heuer im Sommer auch wieder die bereits
traditionellen Doppelmayr-Sommerforschungstage für Kinder im Alter von 7 bis
11 Jahren statt. Diesmal haben interessierte Nachwuchsforscher dabei die
Gelegenheit, in die faszinierende Welt der wirbellosen Tiere einzutauchen.
Das große Krabbeln
Sechs, acht oder gar hundert? Zeig mir deine Beine und ich sage dir, wer du
bist! Nach diesem Motto nähern wir uns allen möglichen kleinen Geschöpfen zu
Wasser und zu Lande. Wir werden versuchen sie richtig zu bestimmen, werden
staunen, was die verschiedenen Lebewesen alles können und welche Aufgaben
sie auf übernehmen…
Teil 1: „Profis unter Wasser“
Im Wasser kommt man nicht nur mit Flossen durchs Leben. Zahlreiche
Insektenlarven, Muscheln, Schnecken und
kleine Krebse besiedeln den Gewässerboden oder die Unterseite von Steinen
und übernehmen verschiedenste
Aufgaben im Wasser. Wir fangen und untersuchen die kleinen Gewässerbewohner
und versuchen darüber hinaus mit deren Hilfe die Gewässergüte zu bestimmen –
ein Forschungsprogramm, bei dem man schon mal nasse Füße bekommen kann!
Teil 2: „Minimonster an Land“
Alles andere als trocken wird sich aber auch der zweite Forschungstag
gestalten. Alles was kreucht und fleucht steht dabei auf dem Menüplan. Das
große Krabbeln verursacht ja bei vielen erst einmal das große Kribbeln –
eine Scheu – sei es nun vor einer übergewichtigen Gartenkreuzspinne oder
einer Schmetterlingsraupe - die es aber an diesem 2. Forschungstag zu
überwinden gilt. Wir erforschen die Biologie der kleinen „Monster“ und
werden versuchen, ihre Aufgaben und ihre Bedeutung zu verstehen.
Termine Teil 1 „Profis unter Wasser“: 13.7, 20.7., 27.7. und 3.8.
Termine Teil 2: „Minimonster an Land“: 14.7., 21.7., 28.7. und 4.8.
Noch
bis 19.09.2010:
inatura Sonderausstellung: Schmetterling – ganz schön flatterhaft
Alles dreht sich um den Schmetterling in der inatura Sonderausstellung.
Kaum ein anders Insekt genießt so große Aufmerksamkeit unter Naturliebhabern
und Sammlern wie die Schmetterlinge. Seit Jahrzehnten wird dieses
bezaubernde Insekt von Mitarbeitern der Naturwissenschaftlichen Sammlungen
erforscht. Die inatura gewährt nun Einblicke in die eigenen Vorarlberger
Kostbarkeiten und in Schätze anderer österreichischer Museen.
Und das ist noch lange nicht alles: Verschiedene Schmetterlingsarten werden
den Besuchern um die Köpfe flattern. Interaktive Stationen laden zum
Forschen und Entdecken ein und mit ein wenig Glück wohnt man dem
faszinierenden Schauspiel bei, wie sich aus einer Puppe ein wunderschöner
tropischer Schmetterling entfaltet.
Sonntag 14:00 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung“
02.07.2010:
Diaabend: Schmetterlinge: geheimnisvoll, farbenprächtig und kaum bekannt
An Hand von Dias lässt uns Sigi Erlebach in den wundersamen Lebensgang der
Schmetterlinge, ihre Eigenarten und die Besonderheiten der verschiedenen
Schmetterlingsfamilien eintauchen und präsentiert eine Auswahl besonders
farben- und formprächtiger Exemplare.
Haben Sie schon einmal von Mikrofaltern gehört? Nein?!
Diese außergewöhnlichen Schönheiten sind allein wegen ihrer Winzigkeit so
gut wie unsichtbar. Umso mehr freuen wir uns, Ihnen auch diese Kostbarkeiten
vorstellen zu dürfen. Das Team der inatura freut sich auf einen wundersamen
Abend.
04.07.2010, 10 Uhr bis 17 Uhr:
„Reiseziel Museum“ –Eine spannende Reise für die ganze Familie
Die Reise geht weiter! Auch diesen Sommer öffnen Vorarlberger Museen an drei
Sonntagen im Sommer ihre Türen für Kinder und deren Familien. Bei der Aktion
„Reiseziel Museum!“ werden spannende Mitmach-Aktionen, unterhaltsame Spiele
und viel Wissenswertes für die ganze Familie in rund 28 Vorarlberger Museen
angeboten. Die Aktion ist eine Initiative von Vorarlberger Museen in
Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg und Kinder in die
Mitte.
Kinder werden zu „Museums-Reiseleitern“
Jedes Vorarlberger Kind kann ein Museums-Reiseleiter werden – einfach den
Vorarlberger Familienpass bei der Gemeinde abholen und damit ins nächstbeste
Museum kommen, das sich an der Aktion beteiligt. Dort gibt’s dann den
Reisepass und den Reisekoffer!
Jedes teilnehmende Kind erhält einen edlen Reisekoffer aus Vorarlberger Holz
- bereit für eine tolle Sammlung von Schätzen, die in allen Museen warten!
Zusätzlich wird ein Museums-Reisepass ausgestellt. In jedem Museum kommt ein
neuer Stempel in den Pass – und schon ab drei Stempeln ist die Teilnahme am
Gewinnspiel möglich!
Erfahrene Museums-Reiseleiter vom letzten Jahr brauchen ihren Koffer nur zu
Hause auszuleeren und für die neue Reise wieder mitzubringen. Jedes Kind,
das schon einen Reisekoffer besitzt, erhält in jedem Museum eine
Überraschung.
23.7.2010:
Ausstellung – tierleben
Die seit Oktober 2008 in der inatura eingerichtete Projektstelle für die
Mensch-Tier-Beziehung, „tierleben“, zeigt ab 23.7.2010 eine Ausstellung im
Lebensraum „Stadt“ der inatura. Die Ausstellung soll ganz besonders Kindern
und Jugendlichen die Kreisläufe und Zusammenhänge aus Landwirtschaft,
Naturschutz, artgerechter Tierhaltung und Ernährung näher bringen.
Schwerpunktmäßig geht es um Fragen rund um Tier- und Naturschutzthemen. Die
Ausstellung soll Bewusstsein schaffen und den Besucher neugierig machen für
den Umgang mit Lebewesen. Bei „tierleben“ steht dabei natürlich das Lernen
von und mit den Tieren im Vordergrund. Das Tier ist somit Wissensvermittler
und Gegenstand der Wissensvermittlung zugleich.
Tagtäglich haben wir beim Einkauf eine Mensch-Tier-Natur-Beziehung und
entscheiden mit unserem Konsumverhalten über Art der Erzeugung und
Produktion von tierischen Nahrungsmitteln. Das ist oft keine leichte Kost
und dennoch kann jeder seinen Beitrag leisten. Wie, das soll Ihnen die
Ausstellung zeigen. |

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inatura
Erlebnis Naturschau GmbH
6850 Dornbirn, Österreich
Jahngasse 9
Tel.: +43 5572 23 235-0
Beide Themen stellen in sich
geschlossene Programme dar und können daher unabhängig voneinander
besucht werden.
Anmeldung unter der Museumspädagogik-Hotline 067-83306-444
Dauer: von 9:00 bis 13:00, Treffpunkt in der Eingangshalle der
inatura
Kosten: 8,-- €/ Kind (Museumseintritt und Jause sind inbegriffen)
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Apollofalter
© Foto: Peter Buchner

Admiral
© Foto: Peter Buchner

Schmetterling – ganz schön flatterhaft
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inatura
Erlebnis Naturschau GmbH
6850 Dornbirn, Österreich
Jahngasse 9
Tel.: +43 5572 23 235-0
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Reiseziel Museum
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inatura
Erlebnis Naturschau GmbH
6850 Dornbirn, Österreich
Jahngasse 9
Tel.: +43 5572 23 235-0
Der Eintrittspreis beträgt € 1,00 pro Person und Museum, gültig für alle
Familienmitglieder. Natürlich nur, wenn ein „echter“ Museums-Reiseleiter die
Familie begleitet! (Voraussetzung: Vorarlberger Familienpass).
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Ausstellung Tierleben
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Kißleg
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24.07.2010 - 12.09.2010:
Ausstellung Werner Schmidt, Malen, Neues Schloss.
Eröffnung am Samstag, 24.07. um 18.00 Uhr
Die üppige Vegetation des Oberrheins, die Himmelsspiegelungen im Bodensee,
das bunte Alltagsgrau der Metropolen Berlin und New York finden seit nunmehr
über 30 Jahren ihren Widerhall in den Bildern des Oberkircher Malers Werner
Schmidt. Abstraktion von der „Wirklichkeit“ findet statt, aber nicht im
Sinne kodierter Vergröberung durch verstärkte Kontraste. Im Gegenteil führen
die vielfarbigen Verschichtungen der selbsthergestellten Farben auch zu sehr
differenzierter „Vielschichtigkeit“ im Wortsinn. Es entstehen Vorstellungen
von einem „Mehr“ durch „Weniger“. Oft braucht das Auge mehrere Minuten um
sich an nur scheinbar monochrome Flächen zu gewöhnen, die aber „natürlich“
erscheinen, obwohl ihnen keine Gegenstandsbeschreibung innewohnt. Das macht
die Rezeption seiner Arbeiten zum anspruchsvollen „Schauprozess“. Wetter,
Luft, Wärme und Kälte, Licht, Schatten und Bewegungen wabernder Wolken
versetzen den Betrachter in immaterielle Räume, die mit allen Sinnen erfühlt
werden können. Die Bilder sind zitronig, tomatig und schmecken süß oder herb
oder sauer. Sie stoßen Fanfaren aus oder verhallen. Mit Nachhall.
Schmidt wurde 1953 in Oppenau/Schwarzwald geboren. Er lebt mit der Malerin
Gabi Streile in Oberkirch und Berlin. Er studierte von 1973-77 an der
Hochschule für Gestaltung in Pforzheim (u.a. bei den Professoren Hans
Baschang und Jürgen Brodwolf). Stipendien der Kunststiftung
Baden-Württemberg (1989), der Cité Internationale des Arts Paris (1996), der
Bayerischen Akademie der Schönen Künste München (2000). |

Werner Schmidt
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Öffnungszeiten: Di, Do, Fr 14.00-17.00
Uhr, Sonn- und Feiertags 13.00-17.00 Uhr
Führungen am 30.07., 06.08. und 13.08. jeweils um 15 Uhr
Bürgermeisteramt Kißlegg
Schloßstr. 5
88353 Kißlegg
Tel. 07563 / 936 - 143 |
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> Konstanz >
Archäologisches
Landesmuseum
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Bis 10.10.2010:
Gesichter der Macht
Kaiserbilder in Rom und am Limes - Die neue Sonderausstellung
Die Selbstbildnisse der römischen Kaiser in Rom, wie in den Provinzen stehen
im Mittelpunkt dieser spannenden Ausstellung des Archäologischen
Landesmuseums Baden-Württemberg in Konstanz. Über 200 Einzelobjekte aus den
Niederlanden, Deutschland, Frankreich und Ungarn zeigen das breite Spektrum
der kaiserlichen Repräsentationskunst.
Die Wirkung von Bildern wurde zu allen Zeiten genutzt, um politische Inhalte
und Ideen zu vermitteln. Dies gilt besonders für Herrscherdarstellungen,
lassen sich doch bei diesen politische Ideologie und Persönlichkeit
miteinander verbinden, um eine emotionale Wirkung zu erzielen. Viele der für
uns heute geläufigen Bildtypen gehen dabei auf die Antike zurück und wurden
besonders von den römischen Kaisern in einer nie dagewesen Pracht und Fülle
öffentlich zur Schau gestellt.
Vor diesem Hintergrund beginnt die Ausstellung auch zunächst in Rom, als dem
Zentrum des Imperiums. Die von Seiten des Staates aber auch von Privatleuten
errichteten Monumente, Ehrenbögen, Reiterstandbilder und Statuen schufen auf
den öffentlichen Plätze beeindruckende Bildräume, in denen die Bildnisse der
regierenden wie der verstorbenen Kaiser in großer Zahl zu sehen waren. Die
Darstellungen beschränkten sich dabei auf wenige Bildtypen und lassen sich
in einer erstaunlich stereotypen Art und Weise über die Jahrhunderte
verfolgen. In der Ausstellung bekommt der Besucher anhand einer Auswahl von
Kaiserportraits und Reliefs, sowie auch am Beispiel der Münzprägung und der
Darstellungen auf Halbedelsteinen, einen Überblick über das Spektrum dieser
kaiserlichen Selbstdarstellung in Rom wie in den Provinzen vom 1. bis zum
frühen 4. Jh. n. Chr.
Der dritte Teil der Ausstellung beleuchte dagegen das spezifische
Treueverhältnis zwischen dem Kaiser als oberstem Heerführer und seiner Armee
als wichtigstem Machtfaktor. Diese Beziehung fand ihre bildliche Umsetzung
zum einen in Kaiserdarstellungen auf Waffen, die besonders im 1. Jh. n. Chr.
verbreitet waren und mit einigen spektakulären Einzelstücken in der
Ausstellung zu sehen sind.
Zum anderen standen in den Kastellen lebensgroße Bronzestatuen der Kaiser,
die als Ehrenstatuen von den Einheiten aufgestellt worden waren. Die
Ausstellung zeigt erstmalig einen annähernd vollständigen Überblick über
diese Objektgruppe, die entlang des Limes in beinahe jedem Kastell zu finden
war.
Die erhaltenen Statuenfragmente zeigen aber gleichzeitig auch die
Vergänglichkeit der kaiserlichen Macht, da die sie nach der Aufgabe des
Limes von den Germanen zerstört und als Metallschrott eingeschmolzen wurden. |

Caracalla


Archäologisches Landesmuseum
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Archäologisches Landesmuseum
Baden-Württemberg
Benediktinerplatz 5
78467 Konstanz
Tel: 0049 (0) 7531 9804-0
Geöffnet: Di – Mo und feiertags von 10 -18 Uhr.
Jeder 1. Samstag im Monat Eintritt frei |
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> Konstanz >
Rosengartenmuseum
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Bis
01.08.2010: Konstanzer Köpfe
- Portraits aus vier Jahrhunderten
Gemälde, Grafiken, Scherenschnitte aus der Sammlung des Rosgartenmuseums
Diese Kabinettausstellung unternimmt eine Zeitreise durch die Gesichter
einer alten Stadt. Seit der Renaissance kam der Portraitkunst über viele
Jahrhunderte hinweg eine wichtige Stellung in der Kunst zu. Mit dem Aufstieg
des Bürgertums wurden nicht nur Herrscher und Adlige, sondern auch
gesellschaftlich tonangebende Bürger in Gemälden, Zeichnungen, auf
Scherenschnitten oder in plastischen Büsten verewigt. Aus der reichen
Sammlung des Rosgartenmuseums zeigen wir, teils erstmals, die
ausdruckstarken Gesichter von Adligen und Bischöfen aber auch von
selbstbewussten Bürgermeistern, Kaufmannsfrauen sowie Künstlerinnen und
Künstler aus Stadt und Region. Prägnante Lebensläufe zu jedem Bild bringen
Ihnen diese würdige Versammlung von „Konstanzer Köpfen" näher.
Noch bis
31.10.2010: Die Welt im Topf
- Kulturgeschichte der Bodensee-Küche
Sonderausstellung des Rosgartenmuseums Konstanz im Kulturzentrum am Münster
Die heute bekannte "Bodensee-Küche" hat viele europäische Mütter und Väter.
Die Ausstellung "Die Welt im Topf" spürt den geheimen Wegen guter Küchen-
und Kellertraditionen quer durch Europa an den Bodensee nach. Sie klärt auf,
ob Spätzle schwäbisch und Knöpfle wirklich badisch sind und warum der
obstreiche Thurgau spaßhaft "Mostindien" genannt wird. Die Exponate reichen
vom mittelalterlichen Bratspieß zum feinen Geschirr aus Barock und
Biedermeier bis hin zu den Relikten aus großen Hotelpalästen des 19.
Jahrhunderts.
Öffnungszeiten: Di - Fr 10 - 18 Uhr,
Sa, So + Feiertage 10 - 17 Uhr,
Montags geschlossen,
Mittwoch ab 14 Uhr sowie jeden ersten Sonntag im Monat: Eintritt frei
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Konstanzer Köpfe

Die Welt im Topf
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Rosgartenmuseum, Rosgartenstraße 3 - 5
Städtische Museen Konstanz
Tel.: +49-(0)7531-900246 |
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> Konstanz >
Städtische Wessenberg-Galerie
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20.06.2010 - 12.09.2010 (Ab 13 Uhr geöffnet):
Ignaz Heinrich von Wessenberg - Kirchenfürst und Kunstfreund
Die Geschichte seiner Sammlung und seiner Galerie
Sechzig Jahre seines langen Lebens hat Ignaz Heinrich von Wessenberg (1774 -
1860) in Konstanz gelebt und ist durch seine Tätigkeit als
reformorientierter Generalvikar und letzter Bistumsverweser bis heute
unvergessen. Weitaus weniger bekannt ist Wessenbergs ausgeprägtes Interesse
an der bildenden Kunst. Er hinterließ eine ansehnliche Kupferstich- und
Gemäldesammlung und setzte sich nachhaltig für die Konstanzer Malerin Marie
Ellenrieder ein.
Wessenbergs Sammlung ist eine typische Privatkollektion, die den Geschmack
und die Neigungen desjenigen spiegelt, der sie zusammentrug. Als Kirchenmann
bevorzugte er Bilder religiösen Inhalts, schätzte jedoch auch
niederländische und deutsche Landschaftsdarstellungen. Die meisten Werke
erwarb er auf seinen zahlreichen Reisen, darunter auffallend viele in
Italien.
Anlässlich Wessenbergs 150. Todestag wird seine bemerkenswerte Sammlung, die
in den letzten Jahren systematisch restauriert und erforscht wurde, nun
erstmals nach 1945 in einer großen Ausstellung gezeigt. So erschließt sich
nicht nur ein wichtiges Stück Konstanzer, sondern auch deutscher
Geistesgeschichte des 19. Jahrhunderts. |

Giuseppe Cesari Ganymed
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Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
im Kulturzentrum am Münster
Wessenbergstraße 43
78462 Konstanz
Öffnungszeiten: Di-Fr 10 - 18 Uhr, Sa, So und Feiertag 10 - 17 Uhr
24., 25., 31.12.2009 sowie 01.01. und 11.02. geschlossen;
sowie So, 14.02. ab 14 Uhr geschlossen. |
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> Konstanz >
Kulturzentrum am Münster
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bis
30.07.2010:
Junge Kreative ehren alte Meister
Abschlussprojekt der Fotografie-Klasse des Fachbereichs Grafik Design
der Bernd-Blindow-Schule Friedrichshafen
Kulturzentrum am Münster, Gewölbekeller
Alfred Cheney Johnston, Edward Steichen, Alfred Stieglitz, Horst P. Horst,
William Klein, André Kertesz, Man Ray, Lee Miller – diese Namen stehen für
ein großes Zeitalter der Fotografiegeschichte, für ihre stärkste
experimentelle und zugleich formalästhetische Phase.
In den 1920er und 1930er Jahren wurden die Grundlagen für die entstehende „glamour
photography“ der Hochglanz-Mode- und Produktdesignbroschüren gelegt, aber
ebenso die der modernen Wissenschaftsfotografie. Der berühmte
„Licht-Raum-Modulator“ von Laszlo Moholy-Nagy hielt Einzug in die
Fotostudios, die Solarisationstechnik von Man Ray und Lee Miller erweiterte
das Stilisierungsspektrum von Szenen und Posen erheblich und die
Bildraum-Konstruktionen und technischen Kompositionen der Fotografen des
Surrealismus erschlossen neue Dimensionen des Zusammenspiels von Sprache,
Technik und Weltbild. Die Schwarz-Weiß-Fotografie spielte dabei die
entscheidende Rolle. Es ging eben nicht um die in jeder Hinsicht exakte,
auch farblich wahrheitsgetreue Wiedergabe von Realitäten, sondern um die
Möglichkeiten der Stilisierung, der ästhetischen Überbauung der
Wirklichkeit.
Die Fotografie-Klasse des Fachbereichs Grafik Design der
Bernd-Blindow-Schule Friedrichshafen hat sich in ihrer Abschlussarbeit zum
Ziel gemacht, diese alten Meister der Fotografiegeschichte zu ehren: Sie
stellten historische Vor-Bilder großer Fotografinnen und Fotografen so exakt
wie nur möglich nach. Das bedeutete, dass die Schülerinnen und Schüler sich
zunächst für zwei oder drei Motive, die sie kopieren wollten, entscheiden
mussten. Es wurden geeignete Modelle, die richtigen Kleider, Stoffe und
Accessoires gesucht, die korrekte Pose und Kameraposition erarbeitet und die
Licht-Schatten-Kompositionen wie auch die Kontraste der Originale
nachgezeichnet. Unter diesem Anforderungen entwickelte sich diese
Abschlussarbeit zum Mammutprojekt – mit Ergebnissen, die für sich sprechen.
Die Ausstellung, die so entstand, erschienen nicht nur der Dozentin Elke
Sckell wert, öffentlich gezeigt zu werden, sondern auch dem Kulturbüro der
Stadt Konstanz. Kurator der Ausstellung ist Dr. Johann-Peter Regelmann. |


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Kulturzentrum am Münster
Gewölbekeller
Wessenbergstr. 43
78462 Konstanz
Tel.: 07531 900 900
Öffnungszeiten:
Di bis Fr: 10 bis 18 Uhr, Sa und So: 10 bis 17 Uhr |
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> Radolfzell >
Stadtmuseum
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Bis
26.09.2010:
Sonderausstellung „Triumphzug, Prunkgefäß und Plauderstündchen“
Radolfzeller Ausstellung mit Kostbarkeiten aus Biedermeier und Historismus
Erster Teil der Kunst-Trilogie zeigt Raritäten mit Geschichte und
Geschichten
Die Kur- und Ferienstadt Radolfzell am Bodensee widmet sich im ersten Teil
einer bedeutenden Kunstausstellungs-Trilogie dem 19. Jahrhundert. Dieses war
nicht nur politisch, sondern auch in Gesellschaft und Kultur eine
außerordentlich bewegte Zeit. Wichtige und dabei sehr gegensätzliche Epochen
stellen neben dem Klassizismus das Biedermeier und der Historismus dar. Die
Sonderausstellung „Triumphzug, Prunkgefäß und Plauderstündchen“ im
Stadtmuseum zeigt faszinierende Beispiele dieser Epochen aus der bildenden
Kunst und dem Kunsthandwerk. Den Kernbestand bilden zwei hochkarätige
Privatsammlungen, die der Öffentlichkeit bisher nicht gezeigt wurden. Hinzu
kommen in allen Ausstellungsbereichen Leihgaben von renommierten
öffentlichen Sammlungen und Museen. Neben typischen Genrebildern von Carl
Spitzweg sind auch außergewöhnliche Exponate aus der Goldschmiedekunst, aus
Porzellan, Glas und Elfenbein zu sehen. Ein umfangreiches Begleit- und
Führungsangebot machen den Besuch dieser exquisiten Ausstellung zu einem
besonderen Erlebnis.
Die Ausstellung nimmt eine biedermeierliche Grundhaltung auf, zeigt
Entwicklungen bis zum Ende des Historismus und widmet sich insbesondere
Themenbereichen wie der Entwicklung der privaten Bürgerlichkeit. Auch
Tendenzen wie die in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts dominierende
Rückbesinnung als Suche nach Identität finden hier ihren Ausdruck. Ein
kleiner Exkurs gilt Carl Spitzweg und Victor von Scheffel, die von 1844 bis
1852 gemeinsam für die „Fliegenden Blätter“ in München tätig waren. Die
facettenreiche Präsentation der Sonderausstellung lässt sich durch ein
vielseitiges Führungsprogramm intensiv erleben. Hinzu kommen weitere
Angebote wie beispielsweise Biedermeier-Modenschauen für Kinder sowie das
attraktive Pauschalen-Rahmenprogramm für einen abwechslungsreichen
Aufenthalt in der reizvollen Bodenseestadt.
Der zweite Teil der Ausstellungs-Trilogie zeigt vom 27. November 2010 bis
27. März 2011 Kostbarkeiten aus kirchlichen Schatzkammern; der dritte Teil
widmet sich im Frühjahr/Sommer 2011 den Höhepunkten süddeutscher
Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert. |

Buckelpokal

Dieser kunstvolle Kerzenständer „Maria auf dem Schiff“ ist das Präsent einer
spanischen Klostergemeinschaft für Papst Leo XIII. anlässlich seines
50-jährigen Priesterjubiläums um 1887.
© Foto: S.R. Gnamm
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Stadtmuseum Radolfzell
in der alten Stadtapotheke
Seetorstraße 3
D-78315 Radolfzell am Bodensee
Fon: +49 (0) 77 32 - 8 15 30
Öffnungszeiten:
Di-So: 10-12.30 Uhr, 14-17.30 Uhr, Do: bis 20 Uhr
Pfingstmontag geöffnet. |
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>
Schloss Achberg > Ravensburg
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Bis
25.07.2010:
Wege in die Klassische Moderne – Sammlung Bunte
Schloss Achberg und das Neue Schloss Kißlegg präsentieren eine
Doppelausstellung der Hamburger Privatsammlung Bunte, die sich mit einer der
wichtigsten Umbruchphasen der deutschen Kunst aus der Zeit zwischen 1890 und
1940 beschäftigt. Der Sammler Hermann-Josef Bunte hat über viele Jahre sehr
konsequent und kenntnisreich eine Sammlung angelegt, deren Schwerpunkt zum
einen auf Adolf Hölzel und seinem Kreis liegt, zum anderen den Fokus auf die
Vertreter des westfälischen Expressionismus richtet.
Auf Schloss Achberg sind um Adolf Hölzel 16 seiner Schülerinnen und Schüler
vereint. Zu diesen gehören u. a. Max Ackermann, Willi Baumeister, Gottfried
Graf, Lily Hildebrandt, Johannes Itten, Ida Kerkovius, Alfred H. Pellegrini,
Oskar Schlemmer und William Straube.
Im Neuen Schloss Kißlegg weitet sich der Blick auf den westfälischen
Expressionismus. Im Zentrum steht Hermann Stenner, Hölzel-Schüler und
zugleich Bindeglied zu den westfälischen Expressionisten wie u. a. Peter
August Böckstiegel, Ludwig Godewols, Wilhelm Morgner, Christian Rohlfs,
Walter A. Rosam, und Victor Tuxhorn.
Öffnungszeiten Schloss Achberg:
17. April bis 17. Oktober 2010: Fr. von 14 bis 18 Uhr, Sa./So./Feiertage von
10 bis 18 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsene 5 EUR, ermäßigt 4 EUR, Familien 12 EUR, Kinder bis 10 Jahre frei |

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Info und Karten:
Kultur im Landkreis Ravensburg
Telefon 0751 / 85 95 11
Schloss Achberg
Gartenstraße 107
88212 Ravensburg
Tel.: 0751/ 85-9520
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St Gallen - Historisches und Völkerkundemuseum
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Bis
09.01.2011: Ceramica
popolare - Das kulturelle Gedächtnis Süditaliens
Das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen besitzt eine kleine, aber
qualitativ hochstehende Sammlung antiker süditalienischer Keramiken. Ein
Teil davon wird nun erstmals der bäuerlichen, aus der gleichen Gegend
stammenden Gebrauchskeramik des 19. und 20. Jahrhunderts gegenübergestellt.
Interessant ist der Vergleich, da sich viele Formen seit der Antike nahezu
unverändert erhalten haben.
Es sind Ess-, Koch- und Vorratsgefäße, kraftvolle Keramiken für den
täglichen Gebrauch. Sie sind Zeugen einer vorindustriellen Gesellschaft, die
im Jahreswechsel
verschiedene Lebensmittel aufbewahren und konservieren musste.
Die Gebrauchskeramik gehört zu den ältesten Kulturtechniken. Seit ihren
Anfängen folgt sie dem Prinzip der Form als Folge der Funktion. So erstaunt
es nicht, dass gerade die künstlerische Avantgarde des 20. Jahrhunderts der
traditionellen Gebrauchskunst große Beachtung schenkte.
Bis Ende 2010: service!
reiche speisen
Esskultur und Schweizer Porzellan im 18. Jahrhundert
In der gehobenen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts bildete das «Weisse Gold»
den passenden Rahmen für das Servieren neuer Speisen und exotischer
Heissgetränke. Edles Geschirr und zierlicher Figurenschmuck wurden
geschmackvoll in Szene gesetzt und waren Ausdruck einer verfeinerten
Tafelkultur und Kochkunst.
Die Ausstellung stellt ausgewählte Stücke der Porzellanmanufakturen von
Zürich (1763–1790) und Nyon (1781–1813) vor und vermittelt einen Eindruck,
wie die Porzellanmode die Schweiz eroberte. Dazu werden die Veränderungen in
der Ernährung und Esskultur des 18. Jahrhunderts – sowohl der reicheren
Leute als auch der ärmeren Bevölkerung – vorgestellt.
Bis 17.10.2010: Im Banne
Ägyptens
Begegnung mit der Ewigkeit
Seit Napoleons Ägyptenfeldzug, einer militärischen und wissenschaftlichen
Unternehmung (1798 - 1801), ist das Interesse des westlichen Publikums am
alten Ägypten ungebrochen. Wichtigste Zeugen dieser Ägyptomanie in St.
Gallen sind die Särge mit der Mumie der Schepenese in der Stiftsbibliothek.
Sie gelangten 1820 als früheste altägyptische Kulturgüter in unser Land.
Anlässlich dieser Ausstellung wird die "berühmteste Mumie der Schweiz" auch
erstaml außerhalb des barocken Bibliotheksaal gezeigt. Das Historiche und
Völkerkundemuseum erhielt 1957 vom Kanton Glasrus einen (heute
restaurierungsbedürftigen) Sarkkophag mitsamt Mumie als Geschenk. Die
Ausstellung versammelt ägyptische Grabschätze aus Schweizer Museen und
Sammlungen, darunter zahlreiche Stücke aus dem Museum für Völkerkunde in
Burgdorf. Besonders eindrücklich sind ein sogenannter Bauchsarkophag von
ungewöhnlichen Ausmassen und ein mumifiziertes Krokodil.
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service! reiche speisen

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Di-So 10-17 Uhr
Heiligabend, Weihnachtstag, Silvester, Neujahr, Karfreitag, 1.
August sowie jeden Montag geschlossen
Historisches und Völkerkundemuseum St.
Gallen, Museumstrasse 50
Tel.: +41-(0)71-2420642
Fax: +41-(0)71-2420644
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Messen + Märkte
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Bischofszell
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31.07.2010, 8.30 bis 12.00 Uhr:
Themenmarkt Kinderparadies auf dem Grubplatz
Grosser Sandburgenwettbewerb mit Spiel, Spass und schönen Preisen. Die
ersten zehn Plätze im Wettkampf um die schönste Sandburg werden prämiert.
Alle teilnehmenden Kinder erhalten einen Trostpreis.
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Stadt Bischofszell
Rathaus Marktgasse 11
9220 Bischofszell
Tel. 071 424 24 30 |
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Friedrichshafen
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15.07.2010 - 18.07.2010:
OutDoor
Zum 17. Mal: Friedrichshafen wird Hotspot der Outdoor-Welt
Die Rückbesinnung auf grundsätzliche Werte, Technologie-Überfrachtung und
Verstädterung lassen die Sehnsucht nach Natur und dem Natur-Erlebnis
permanent steigen. Wie davon eine ganze Branche profitieren kann, zeigt
dieses Jahr die Leitmesse OutDoor vom 15. bis 18. Juli in Friedrichshafen.
Aus 39 Nationen reisen 860 Aussteller an den Bodensee, um die neuesten
Produktentwicklungen erstmals der Outdoor-Community zu präsentieren und die
Trends für morgen festzulegen.
„Nie zuvor lagen Internationalität und Zahl der Aussteller höher als zur
OutDoor 2010“, freut sich Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe
Friedrichshafen über das Wachstum der Ausstellerzahl von sechs Prozent. Auch
bei zahlreichen Marktteilnehmern aus Asien und Amerika steigt die Bedeutung
des Business-Treffs und der OutDoor-Besuch bekommt einen festen Platz im
Terminkalender. Die Mitglieder der European Outdoor Group (EOG) sind in
Friedrichshafen nahezu komplett vertreten. „Die OutDoor ist die weltweit
führende Outdoor-Fachmesse und wir sind zurecht stolz darauf“, erklärt der
neue EOG-Präsident David Udberg im Vorfeld der 17. Messeauflage. Das
diesjährige Leitthema Business-Turbo „Fundamental Needs“ zeigt, wie die
Branche noch mehr vom Outdoor-Boom profitieren kann und stellt
Forschungsansätze zur Motivation von Outdoor-Aktivitäten vor.
Zur OutDoor 2010 gewinnt das Vortragsprogramm stark an Bedeutung. „Mit den
OutDoor Conferences wollen wir unseren Gästen die Möglichkeit geben, mit
einem anregenden Vortragsprogramm ab 8.30 Uhr in den Messetag zu starten“,
erklärt OutDoor-Projektleiter Stefan Reisinger. Alle Vorträge finden im
neuen Konferenzzentrum Ost statt und werden in englischer Sprache gehalten
bzw. simultan übersetzt. Auf dem Programm stehen unter anderem Themen wie:
Social Media Relations, bluesign, Sustainability Workshop der EOG
Sustainability Working Group (SWG), Zukunftsmarkt Wandern, Outdoor &
Women-Markt, Projekt-Präsentation der EOG Association for Conservation,
IDEAS-Orderinfo zu Outdoor-Bekleidungstrends, Herausforderung Klimawandel,
EOG SWG Breakfast Standards & regulations oder der Übergang von der
Traditionellen- zur Hightech-Outdoorwelt. |

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Öffnungszeiten:
Donnerstag, 15. bis Sonntag, 18. Juli nur für den Fachhandel
geöffnet (Donnerstag bis Samstag von 9 bis 18 Uhr und am Sonntag von
9 bis 17 Uhr).
Messe Friedrichshafen GmbH
Neue Messe 1
88046 Friedrichshafen
Tel: +49 7541 708-309
Fax: +49 7541 708-2309 |
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Wasserburg
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02.07.2010, 17 Uhr - 21 Uhr:
Wasserburger Abendmarkt - Regionale Produkte und mehr…
Von Mai bis Oktober an jedem ersten Freitag im Monat, zwischen 17.00 und
21.00 Uhr werden auf dem Lindenplatz in Wasserburg Obst, Gemüse, Fisch,
Fleisch, Honig, Eier und viele weitere Produkte von Wasserburger Erzeugern
angeboten.
Frischer Apfelsaft vom Bodensee, Wasserburger Wein oder selbst gebrannter
Obstler sind mehr als Durstlöscher für echte Genießer. Fair gehandelte
Produkte bereichern das einheimische Angebot.
Musikalisch umrahmt werden die Märkte vom Musikverein Wasserburg, der
Wasserburger Trommlergruppe oder der Bodolzer Jugendmusikgruppe. |

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Tourist-Information
Wasserburg
Lindenplatz 1
D-88142 Wasserburg (Bodensee)
Tel.: +49 (0)8382-887474
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Feste + Feiern
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Friedrichshafen
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26.07.2010 - 08.08.2010:
26. Kulturufer- Uferpromenade
Seit 26 Jahren lädt Friedrichshafen zu Beginn der Sommerferien Menschen von
nah und fern an seine wunderschöne Uferpromenade ein, um in der Kulisse von
See und Bergen zu entspannen, andere Leute zu treffen, mit seinen Kindern
das abwechslungsreiche Angebot zu erkunden, sich von Straßenkünstlern immer
wieder aufs Neue überraschen zu lassen oder um das hochkarätige
Kulturprogramm in den Zelten zu genießen: Das Kulturufer ist aus der Region
nicht wegzudenken.
In Zeiten, in denen alles einem immer rascheren Wandel unterliegt, ist das
Kulturufer eine Konstante im hiesigen Kulturplan. Eine ganze Generation ist
mit dem zehntägigen Festival groß geworden. Viele, die als Kinder schon auf
der Aktionswiese im Sandkasten Burgen bauten, kommen heute mit ihrem eigenen
Nachwuchs. Menschen aus anderen Regionen richten ihren Urlaub nach dem
Häfler Kulturufer, denn längst hat es sich über die Stadtgrenzen hinaus
einen Namen gemacht. Und das ist kein Wunder, schließlich hat das Programm
in seiner Vielfalt Seltenheitswert.
Von Musikkonzerten zwischen Rock und Klassik über Kabarett, Theater und Tanz
bis hin zur Lesung: Hier ist auch in diesem Jahr wieder für jeden Geschmack
und für jede Altersstufe etwas dabei, denn natürlich kommen auch die kleinen
Besucher kulturell nicht zu kurz. Gemeinsam ist allen Zelt-Veranstaltungen
der hohe Anspruch, der hinsichtlich ihrer künstlerischen Qualität und ihres
Unterhaltungswertes an sie gestellt wird.
Das Kulturufer ist auch ein "Entdeckerfestival", daher kommen 2010 besonders
viele junge Künstler nach Friedrichshafen, so u. a. Sophie Hunger, Get Well
Soon, Florian Schroeder, Wallis Bird oder Giulia y los Tellarini. Aber auch
gestandene Größen wie Frank Lüdecke, Konstantin Wecker, Hannes Wader, Tim
Fischer oder Georg Ringsgwandl bereichern das Programm. |


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Kartenvorverkauf:
Graf-Zeppelin-Haus,
Olgastr. 20,
88045 Friedrichshafen
Tel.: 07541/288-444
Montag 15 bis 18 Uhr, Dienstag bis Freitag 11 bis 13 und 15 bis 18
Uhr
sowie in den Geschäftsstellen der Schwäbischen Zeitung in
Friedrichshafen, Tettnang, Ravensburg, Markdorf, Lindau, Wangen und
Leutkirch.
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Langenargen
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08.07.2010, 17 Uhr:
Langenargener Hafenfest
Bei stimmungsvoller Live-Musik verwöhnt die Langenargener Gastronomie
Einheimische und Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten.
Die Speisen werden von der Langenargener Gastronomie an Ort und Stelle
zubereitet. Ein Blick über die Schultern der Chefköche bietet sich da
geradezu an. Auch am Getränkestand arbeiten einheimische Hoteliers und
Gastwirte Hand in Hand.
Die Hafenfeste haben sich innerhalb kürzester Zeit zu einer der beliebtesten
Veranstaltungen in Langenargen entwickelt. Es gibt bereits Urlaubsgäste, die
ihren Aufenthalt in Langenargen so planen, dass sie an einem der vier
Hafenfeste vor Ort sind. Und auch bei den Einheimischen hat sich die
Veranstaltung zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Zum Erfolg der
Veranstaltung hat auch der ungewöhnliche Termin am Donnerstagabend
beigetragen. Es gibt selten Parallelveranstaltungen, und die Hafenfeste
bieten sich zum gelungenen Start ins Wochenende an.
Die musikalische Umrahmung gestaltet die Bürgerkapelle Langenargen ab 18.30
Uhr. Das historische Segelschiff Lädine startet während des Hafenfestes um
18.00 Uhr, 19.15 Uhr und 20.30 Uhr zu 1-stündigen Rundfahrten. Für Kinder ab
6 Jahren wird Kindersegeln angeboten. |


Langenargener Hafenfest
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Amt für Tourismus,
Kultur und Marketing-
Obere Seestr. 2/1
88085 Langenargen am Bodensee
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Singen
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15.07.2010 - 20.07.2010:
41. Hohentwielfestival
18.07.2010:
Säbelrasseln mit „Haudrauf“ beim Singener Burgfest
Die Singener Schaukampftruppe „Haudrauf“ aus Singen am Hohentwiel trainiert
den europäischen Schwertkampf des späten Mittelalters nach dem Vorbild
historischer Fechtbücher. Das erstaunliche Ergebnis ihrer permanenten
Bemühungen bekommen die Besucher des ganztägigen Burgfestes am Sonntag, 18.
Juli auf der Scheffelwiese zu sehen. In der Gruppe finden sich aktive
Kampfsportler, fähige Handwerker und nach eigenem Bekunden, begnadete
Künstler. Den Schwertkampf stellt die 17köpfige Truppe bei
Schaukampfvorführungen in einer lustigen Rahmenhandlung dar. Ein idealer
Fall für Kinder und jung gebliebene Besucher, heißt es auf
Veranstalterseite. Denn „Haudrauf“ sei im Grunde ganz friedlich.
18.07.2010: 13 Uhr und 15.45:
Theater „Maskara“ serviert Geschichten - 41. Hohentwielfestival in Singen
Erzählkunst mit Masken von und mit dem überaus wandlungsfähigen „Geschichteneinschenker“
Frieder Kahlert gibt es beim Burgfest am Sonntag, 18. Juli um 13 Uhr und
15.45 Uhr im Kinderkeller. 1986 hat Frieder Kahlert das Theater „Maskara“
ins Leben gerufen, entwickelt aus jahrelanger Bühnenerfahrung mit
verschiedenen Projekten. Das Theater „Maskara“ führt die alte Tradition der
Comedia dell`arte fort und erzählt Märchen für Jung und Alt. Mit den
kunstvollen Ledermasken schlüpft der Spieler in alle Rollen seiner Stücke,
wechselt blitzschnell Stimme und Körperhaltung und verleiht so jeder Figur
ihren eigenen Charakter. Er agiert, erzählt, singt, tanzt, spielt Musik und
bedient allein die verschiedenen Bilder der Kulisse. Mit dieser
unverwechselbaren Erzähl- und Spielart werden Wörter zu Körpern, Instrumente
zu Requisiten. Es öffnen sich Bühnenräume, Klangräume, Zeiträume. Der
Zuschauer taucht ein in die Welt der Märchen. Bei den verschiedenen
Inszenierungen hält sich Frieder Kahlert immer eng an die Vorlagen. Wichtig
sind dabei die Hintergründe der Geschichte. Er versucht den tieferen Sinn
des Märchens zu erfassen, um es dann mit viel Spaß und Witz und voller
Hingabe zu erzählen. |

Wie geschaffen für das mittelalterliche
Ambiente auf dem Hohentwiel: die martialisch anmutende Gruppe „Haudrauf“
aus Singen.

Maskara
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Vorverkauf
Festbändel € 4,50 Info:
Tourist Information Singen, Marktpassage, August-Ruf-Straße 13, oder
Stadthalle, Hohgarten 4, 78224 Singen, Tel.: +49 (0)7731/85-262 oder
-504
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Musik:
Konzert - Oper - Operette -
Musical - Ballett
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> Einhalden
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29.07.2010 - 02.08.2010:
Einhaldenfestival 2010
Bauernhof Einhalden bei Horgenzell
Charakterköpfe und renommierte Virtuosen aus der Musik- und Kabarettwelt auf
einer Bühne mitten im Grünen – das ist die faszinierende Kombination, mit
der sich das Einhaldenfestival einen Namen gemacht hat. In diesem Jahr
kommen unter anderem Walter Sittler, Joo Kraus, Gerhard Polt & die
Biermöslblosn, Wiltrud Weber und Willi Weitzel auf den über 850 Jahre alten
Bauernhof, um auf der Bühne vorm Haus zu spielen.
Ein Festival, tief verwurzelt in der Region Oberschwaben und trotzdem – oder
gerade deswegen – beliebter Spielort für hochkarätige Künstler aus allen
Ecken Deutschlands und der Welt. Mit seinem diesjährigen Programm wird das
Einhaldenfestival wieder einmal seinem Ruf ge-recht, das wohl familiärste
und zugleich künstlerisch reizvollste Musik- und Kabarett-festival mitten im
Grünen zu sein. Pünktlich zum Beginn der baden-württem-bergischen
Sommerferien, vom 29. Juli bis 2. August, öffnet Bauer Bernhard Rauch wieder
seine Tore für das Festival-Publikum. Bühne frei für ein wieder mal
außergewöhnliches Programm! |

Lisette Spinnler mit dem Tales in Tones Trio

Walter Sittler und die Sextanten
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Kulturverein Einhalden Festival e.V.
VVK telefonisch unter
0751 / 82 800 |
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> Meersburg
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08.07.2010, 20 Uhr:
Meersburg Open Air 2010 - Max Raabe & Palastorchester, Schlossplatz
Vor der malerischen Kulisse auf dem Schlossplatz in Meersburg finden auch im
Sommer 2010 wieder zwei Konzerte der Superlative statt! Am 8. Juli laden Max
Raabe und das Palastorchester zu einer extravaganten Zeitreise in die 20er
und 30er Jahre ein. Die Konzertbesucher dürfen sich auf heitere Melancholie,
perfekt inszenierte Arrangements und komische Zwischentöne im eleganten
Gewand freuen. Tags darauf, am 9. Juli, werden dann Dieter Thomas Kuhn &
Band mit ihren Fans auf dem Schlossplatz eine rauschende Schlagerparty
feiern, bei der sicherlich wie bei so vielen anderen Kuhn-Konzerten wieder
BHs, Sonnenblumen und Kuscheltiere fliegen werden. Der Vorverkauf für die
beiden Konzerte hat begonnen.
Max Raabe und das Palast Orchester erobern wieder die Konzertsäle und laden
zur extravaganten Zeitreise in die 20er und 30er Jahre. Bei den vierzig
Auftritten in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden auch 2010
heitere Melancholie und perfekt inszenierte Arrangements die Hauptrolle
spielen, wenn die zwölf Herren und ihre reizende Violinistin die Bühne
betreten, um sich stehende Ovationen zu verdienen.
09.07.2010, 20 Uhr: Meersburg Open Air
2010 - Dieter Thomas Kuhn & Band Schlossplatz
Dieter Thomas Kuhn & Band ist ein Phänomen. Unbestritten. In den 90er Jahren
verhalf er dem Schlager zu einem Stellenwert, den der gar nicht verdient
hatte und den er seit dem viel umjubelten und betrauerten Abschied auch
nicht mehr hat. Nachdem Dieter Thomas Kuhn & Band in den 90ern geradezu eine
Hysterie um den guten alten Schlager entfacht hatte, mussten seine Fans am
01. Oktober 1999 vorerst Abschied nehmen. Mit sehr vielen Tränen, im
Trainingsanzug und mit frisch „zugelegter Glatze“ ließ Dieter Thomas Kuhn &
Band ein letztes Mal die Menge in der restlos ausverkauften Stuttgarter
Hanns-Martin-Schleyer-Halle toben – die Show war zu Ende – Gute Nacht
Freunde. An den gleichen Ort, an dem damals alles zu Ende ging, kehrte er
2005 zurück. Die beiden Konzerte in der Schleyer – Halle Stuttgart waren
jeweils innerhalb weniger Stunden ausverkauft. Das kurzfristig angesetzte
Konzert in der Color Line Arena Hamburg benötigte nur wenig mehr Zeit. Die
beiden Sommerkonzerte 2005, die Open-Airs im August auf der Waldbühne Berlin
und im Bodenseestadion Konstanz, wurden von insgesamt über 45.000 Fans
besucht. Seit dem geglückten Comeback haben insgesamt über 400.000 Besucher
die Konzerte von Dieter Thomas Kuhn & Band gesehen und können nicht genug
davon bekommen! |

Max Raabe & Palastorchester
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bestuhlt;
Eintritt: 33,50 - 61,10 Euro
KOKO & DTK Entertainment GmbH
78410 Konstanz
Karten an allen TicTec- und Reservix-Vorverkaufsstellen, telefonisch
unter +49 7531 90 88 44 |

Dieter Thomas Kuhn
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Stehplätze; Eintritt: 30 Euro
KOKO & DTK Entertainment GmbH
78410 Konstanz
Karten an allen TicTec- und Reservix-Vorverkaufsstellen, telefonisch
unter +49 7531 90 88 44 |
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> Singen
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08.07.2010, 18.00
Uhr: Zentrale Veranstaltung für Schulen des Landes, Stadthalle
Die 18. „Schultanzbegegnung“ veranstaltet die Landesarbeitsgemeinschaft
Schultanz am Landesinstitut für Schulsport Baden-Württemberg im Auftrag des
Kultusministeriums und in Zusammenarbeit mit der Stadt Singen am Donnerstag,
8. Juli, in der Stadthalle Singen. Alle Schulen in Baden-Württemberg waren
aufgerufen, sich mit Tanz, Bewegung und Livemusik aktiv zu beteiligen.
Jede Tanzgruppe wird live von einem Musikensemble oder einem Chor begleitet.
Durch dieses Zusammenspiel entstehen äußerst lebendige Darbietungen,
gleichzeitig ergeben sich Beispiele für eine gelungene Zusammenarbeit
schulischer Fachbereiche. Bei der 18. Schultanzbegegnung in Singen
präsentieren sich Schulen aus ganz Baden-Württemberg, allen voran natürlich
auch die Bildungseinrichtungen der Hohentwielstadt.
15. 07.2010 - 20.07.2010: Hohentwielfestival Singen
15.07.2010, 19 Uhr: Crosby, Stills
& Nash, auf der Karlsbastion. - Hohentwielfestival Singen
Das erste Glanzlicht des Hohentwielfestivals steht fest: Am 15. Juli werden
die Woodstock-Legenden Crosby, Stills & Nash in Singen auf der Karlsbastion
eines von insgesamt nur drei Deutschland-Konzerten geben. Die Folkrockgruppe
gehört zu den wenigen Bands, die es Ende der 60er Jahre mit der Popularität
der Beatles aufnehmen konnte. Mit zeitlosen Songs wie "Judy Blue Eyes",
"Woodstock", "Teach Your Children" oder "Marrakesh Express" haben die
Musiker das Lebensgefühl einer ganzen Generation geprägt. Die malerische
Kulisse hoch oben auf dem Hohentwiel bildet den perfekten Rahmen für dieses
außergewöhnliche Konzertereignis. Eintritt: 59,50 Euro
16.07.2010, 19 Uhr: Toto -
Hohentwielfestival Singen
Nach der Bekanntgabe des Konzertes mit Crosby, Stills & Nash am 15. Juli
steht nun ein weiterer Top-Act des diesjährigen Hohentwielfestivals fest: Am
16. Juli wird die nach ihrer Trennung im Jahre 2008 gerade wiedervereinigte
Rockband Toto auf der Festung rocken! Mit zeitlosen Hits wie "Rosanna",
"Hold The Line", "Africa" und "I Won't Hold You Back" begeistern die
Spitzenmusiker ganze Generationen, und es vergeht wohl kaum ein Tag, an dem
nicht irgendwo auf der Welt ein Toto-Hit im Radio gespielt wird. Im
einzigartigen, stimmungsvollen Ambiente auf dem Hohentwiel erwartet die
Besucher ein Konzert der Extraklasse! Eintritt: 50 Euro
17.07.2010, 19.00 Uhr: "Culcha Candela"
beim Hohentwielfestival 2010
Die Multi-Kulti-Truppe "Culcha Candela" aus Berlin gehört ohne Zweifel zu
den aktuell angesagtesten Gruppen in Deutschland: Mit ihrer Mischung aus
Dancehall, Salsa, Reggae, Hip Hop und Ragga kreieren die Musiker die coolen
Culcha-Vibes, mit denen sie landauf, landab die Clubs und Hallen zum Kochen
bringen. Ihr Superhit "Hamma" eroberte die Poleposition der deutschen
Charts, Ohrwürmer wie "Schöne neue Welt" und "Monsta" rotieren auf allen
Radio- und Fernsehkanälen. Perfekter Groove, gute Laune und mitreißende
Power sind beim großen Finale garantiert, das erfahren die Besucher schon
bei ihrem vorausgehenden Antrittsbesuch in der Stadthalle. Zusammen mit den
weiteren Konzerten wurde auf Veranstalterseite ein musikalisches Wechselbad
angerichtet, wie es prickelnder nicht sein könnte!
Eintrittspreis: 27,30 €
18.07.2010, 19 Uhr: Burgfest -
Hohentwielfestival Singen
Seit 1969 gehört der Hohentwiel mit Deutschlands größte Festungsruine zur
Singener Gemarkung, nachdem er annähernd 500 Jahre lang eine Exklave
bildete. Die Eingemeindung nahmen die Singener zum Anlass, um seither
jährlich das Hohentwielfest zu feiern.
Das Burgfest ist ein Kleinkunst-Festival, das auf zahlreichen Bühnen in der
ganzen Festung verteilt Programm nonstop bietet. Artisten, Clowns,
Kabarettisten, Theaterleute, Musiker und Literaten tummeln sich auf den
Plätzen und in den Gewölben der Festung. Die ausländischen Vereine der Stadt
sorgen für die kulinarischen Genüsse.
18.07.2010, 10 bis 21 Uhr: Hochgesang
auf die Stimme beim Singener Burgfest
Zum ultimativen Musik- und Kleinkunstfestival wird am Sonntag, 18. Juli von
10 bis 21 Uhr die neueste Ausgabe des Singener Burgfestes. „Viva Voce“
machen mitreißende Musik ganz ohne Instrumente. Mit ihrer besonderen
Mischung aus bekannten Klassikern der Popgeschichte sowie klangvollen
Eigenkompositionen errang die à cappella Band den Kulturpreis Bayern 2009,
Sie zählt derzeit zu den angesagtesten Vokalensembles im deutschsprachigen
Raum.
18.07.2010: Anmut und Stimmgewalt im Showprogramm des Burgfests
Singen Betina Ignacio alias Bê ist beim ganztägigen Burgfest am Sonntag, 18.
Juli ein musikalischer Farbtupfer von großer Leuchtkraft. Bê textet und
komponiert selbst ihre Lieder, in denen sie von prägenden Erfahrungen oder
auch einfachen, alltäglichen Erlebnissen berichtet. Die brasilianische
Redewendung „Com Samba no Pé, e o Pé no Samba“ ist ihr Lebensmotto. Frei
übersetzt: „Mit Musik in den Beinen gehst du mühelos durchs Leben.“ 1998
trifft Betina Ignacio auf einem Konzert in Stuttgart den Schlagzeuger Markus
Schmidt. 2000 beginnt sie dann ihr Gesangsstudium an der Staatlichen
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und jobbt nebenbei
weiter als Model. Seit 2001 sammelt die Sängerin mit verschiedenen Projekten
Bühnenerfahrung und startet eigene Projekte, unter anderem eine Cover-Band.
Rasch singt sie bei mehr als 60 Auftritten pro Jahr. Über Markus Schmidt
lernt sie 2002 während des Jazzfestivals in Montreux in der Schweiz hinter
der Bühne den Gitarristen, Arrangeur und Produzenten Luiz Brasil kennen.
Luiz Brasil und Markus Schmidt hatten sich bereits elf Jahre zuvor bei einem
Konzert von Caetano Veloso in Marseille getroffen. Zu dritt gründen sie das
Projekt „Bê“, benannt nach Betina Ignacios brasilianischem Kosenamen, und
produzieren gemeinsam die CD „Mistura Fina“. Die Sängerin Bê alias Betina
Ignacio wurde in Sao Paulo in Brasilien geboren. Sie lebt heute in
Deutschland. „Simply the Best“ heißt das musikalische Motto der
Tina-Turner-Revivalband mit Cassandra Dee. Der Deutsche Rock & Pop
Musikerverband, zeichnete die täuschend echt wirkende Lady und ihre Musiker
2007 als „Beste Cover/ Revivalband" aus. Mit Soul, Blues und Funk und einer
erfrischend positiven Stimmung liefert die Band den Soundtrack zu einem
einzigartigen Turner-Tribut-Konzert, das diese Bezeichnung verdient. Denn es
wird eine heiße energiegeladene Mixtur aus den erfolgreichsten Tourneen der
„Queen of Rock". geboten. Auffallend charmant und präsent ist die
stimmgewaltige Frontfrau Cassandra Dee. Sie lenkt die Live Band, durch eine
zweistündige Mischung aus den einstmals hochkarätigen „ Private Dancer", "Simply
The Best" und „Foreign Affair" Touren. Hautnah zu erleben ist vor allem
eins: Die Power einer unvergessenen Rock- und Soullegende.
20.07.2010, 20 Uhr: Klassik-Abend -
Hohentwielfestival Singen
Die Sparkasse Singen-Radolfzell präsentiert im Jubiläumsjahr den Weltstar
Denyce Graves
Südwestdeutsche Philharmonie, Dirigent: Jean-Louis Forestier
Die weltbekannte, äußerst vielseitige Mezzosopranistin Denyce Graves aus den
USA ist der Stargast beim Klassikabend im Rahmen des diesjährigen
Hohentwiel-Festivals auf der Karlsbastion. Sie präsentiert gemeinsam mit der
Südwestdeutschen Philharmonie und dem Dirigenten Jean-Louis Forestier
voraussichtlich eine spannende Mischung aus den schönsten italienischen
Opernarien sowie den bekanntesten Melodien amerikanischer Opern- und
Broadwaymusik. Hauptsponsor des Konzerts ist die Sparkasse
Singen-Radolfzell, die mit diesem hochkarätigen Gastspiel den Festakt zum
125. Jubiläum der Sparkasse in Singen auf dem Hohentwiel verbinden wird. Der
Vorstandsvorsitzende Volker Wirth betont, dass die 125-jährige Erfolgsstory
der Sparkasse in Singen ein würdiger Anlass sei, der ganzen Region auch ein
ganz besonderes kulturelles Erlebnis zu ermöglichen.
Die nicht nur stimmlich höchst attraktive Denyce Graves genießt größtes
Ansehen beim Publikum wie auch bei Kritikern auf der ganzen Welt. Besonders
bekannt wurde die Diva durch die Hauptrollen in „Carmen“ und „Samson und
Dalila“, die ihr unter anderem Auftritte in der Metropolitan Opera, der
Royal Opera Covent Garden in London, der Opéra National de Paris, der Arena
in Verona, der Deutschen Oper Berlin, dem Teatro Colón in Buenos Aires und
der Los Angeles Opera brachten. Denyce Graves’ intensive Zusammenarbeit mit
den führenden Musiktheatern Nordamerikas und Europas gründet sich auf ihrem
breitgefächerten Repertoire. So sang sie etwa im Mai 2005 die Titelpartie in
Richard Danielpours „Margaret Garner“ bei der Uraufführung in der Michigan
Opera. Denyce Graves arbeitet regelmäßig mit den führenden
Sinfonieorchestern unter der Leitung der bedeutendsten Dirigenten zusammen:
Sie trat bereits mit dem Atlanta Symphony Orchestra, dem Orquesta Sinfonica
de Sevilla, dem Israel Philharmonic Orchestra und anderen auf. Dabei
arbeitete sie zum Beispiel mit Riccardo Chailly, Charles Dutoit, Christoph
Eschenbach und Kurt Masur zusammen. Darüber hinaus gehören zu ihren
künstlerischen Tätigkeiten Soloabende, bei denen Denyce Graves auch
Kunstlieder, Broadwaymelodien und Jazz interpretiert. Regelmäßige Radio- und
Fernsehauftritte zeugen von ihrem hohen Beliebtheits- und Bekanntheitsgrad.
Das Konzert auf dem Hohentwiel leitet der in Frankreich geborene und auf
allen Kontinenten tätige Dirigent Jean-Louis Forestier – wie schon im
vergangenen Jahr beim Gastspiel von Sopranistin Iride Martinez.
Eintritt: 40 Euro |

18. „Schultanzbegegnung

Crosby, Stills & Nash

Toto

Culcha Candela
|
KOKO & DTK Entertainment GmbH
Postfach 10 10 63
78410 Konstanz
Tel.: 0049 (0)7531 90 88 15
Tickets an allen ReserviX-Vorverkaufsstellen,
beim Südkurier und beim Wochenblatt,
telefonisch unter +49 7531 90 88 4 |

Viva Voce

Betina Ignacio

Tina-Turner-Revivalband mit Cassandra Dee.
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Denyce Graves
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Vorverkauf:
Tourist Information
Marktpassage
August-Ruf-Straße 13
oder Stadthalle
Hohgarten 4
78224 Singen
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504 |
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>
St Gallen > Gossau
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02.07.2010 - 03.07.2010:
Blues-Musik in allen Farben
Gossau ist bereit für die Blues Nights 2010
Wenn in weniger als zwei Wochen die Blues Nights Gossau stattfinden, ist
beste musikalische Unterhaltung garantiert. Wer beim wichtigsten kulturellen
Anlass der Stadt die einmalige Stimmung im Festzelt bei kulinarischen
Köstlichkeiten geniessen will – für den Samstag sind noch letzte VIP-Tickets
erhältlich.
Chicago Blues, Texas Blues, Delta Blues, Rhythm and Blues, Swing, Cajun,
Country und eine starke Prise Rock n Roll – bei den Blues Nights Gossau
steht auch 2010 ein vielfältiges Line-up auf dem Programm. Der freie
Eintritt ist dank der Unterstützung zahlreicher Sponsoren mittlerweile
Tradition.
Mit der Phil Gates Band rund um den charismatischen Sänger und Gitarristen
Phil Gates aus Chicago konnten die Organisatoren einen sehr angesagten Act
der internationalen Blues Szene engagieren. Gates gewann bereits die «Beale
Street Blues Kings» Competition in Memphis und spielt in Los Angeles
regelmässig in den angesagtesten Blues Clubs.
Mit den Animals and Friends steht bei den Blues Nights Gossau 2010 eine der
wichtigsten Bands der British Invasion auf der Bühne. The Dynamite Daze ist
eine mit vier internationalen Spitzenmusikern besetzte Band. Doctor’s Order
aus Deutschland wird dem Gossauer Publikum eine Musikpille der besonderen
Art verabreichen. Für ungehobelten und druckvollen Texas Blues sorgen bei
den Blues Nights in diesem Jahr Big Deal.
Schweizer Acts sind, wie der Kommunikations- verantwortliche Peter Moser
betont, für die Blues Nights Gossau von zentraler Bedeutung. «Es gibt in der
Schweiz eine sehr aktive Blues-Szene. Wir freuen uns, ihr in Gossau eine
große Bühne bieten zu können.» Mit dabei sind The Change aus Herisau,
BluesNETTwork, Beat-Legende und Wegbereiter der Schweizer Rockmusik Toni
Vescoli, die Manu Hartmann Band, CrushIce, Ginger, Bluesballs, die Hardcore
Bluesband und die St. Galler Kultband Tears for Beers. |

Toni Vescoli

The Change
|
Poiseon AG
Lehnstr. 90
Postfach 349
CH-9014 St. Gallen
Weitere Auskünfte erteilt
Peter Moser,
Telefon +41 (0)79 200 12 56
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Schloss Achberg > Ravensburg
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09.07.2010, 19 Uhr: Lange
Nacht in Schloss Achberg mit Fabro
Flamenco-Jazz mit Fabro, Weinprobe im Gewölbekeller, „Allgäu-Tapas“ der
Allgäuer Landfrauen, Führungen durch Schloss und Ausstellung
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Kultur im Landkreis Ravensburg
Telefon 0751 / 85 95 11
Schloss Achberg
Gartenstraße 107
88212 Ravensburg
Tel.: 0751/ 85-9520
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Theater - Kabarett
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Friedrichshafen
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30.07.2010, 20:00 Uhr:
Frank Lüdecke - 26. Kulturufer
„Verwilderung“ – Kabarett, Großes Zelt
Seine erste Kabarettgruppe hieß „Phrasenmäher“, dann arbeitete er mit Dieter
Hallervorden und war künstlerischer Leiter der „Distel“. Für sein
Soloprogramm „Verwilderung“ erhielt er die höchsten Auszeichnungen: den
Deutschen Kabarettpreis 2009 und den Bayerischen Kabarettpreis 2010.
Stammgast ist er im „Scheibenwischer“ bzw. „Satire Gipfel“ und regelmäßig
tritt er in „Ottis Schlachthof“ und „Mitternachtsspitzen“ auf. Bitterböse
und gleichzeitig unendlich charmant beweist der Berliner, dass man als
politischer Kabarettist den Spagat zwischen intellektuellem
Witz und bester Unterhaltung glänzend meistern kann. „Verwilderung“ ist eine
tabulose bissige, politische Satire, die in atemberaubendem Tempo durch die
verwilderte Republik streift und untersucht, wo wir landen, wenn man die
Wirtschaftslogik nur konsequent genug anwendet. Die
Süddeutsche Zeitung urteilt: „’Verwilderung’ gehört zum Besten, was man in
Sachen politisches Kabarett derzeit sehen kann“.
18 € / erm. 13 €
31.07.2010, 20:00 Uhr:
Konstantin Wecker & Hannes Wader - 26. Kulturufer
„Kein Ende in Sicht“ , Großes Zelt
„Kein Ende in Sicht“ – unter diesem selbstironischen Motto gehen Hannes
Wader und Konstantin Wecker, zwei der bekanntesten deutschen Liedermacher,
nach sieben Jahren wieder auf Tournee. Ganz unterschiedlich im Temperament
ist ihnen die Lust am geschliffenen politischen Wort gemeinsam, das sie
eindrücklich in melodische Songs setzen. Mit ihren sensiblen wie kraftvollen
Texten kämpfen sie leidenschaftlich für eine bessere Welt, für Frieden und
Gerechtigkeit – ohne jeden moralinsauren Unterton! Das sensible Nordlicht an
der Gitarre und der lebenshungrige Bayer am Klavier versprechen ein pralles
und abwechslungsreiches Programm, eventuelle Überraschungen sind durchaus
nicht ausgeschlossen.
42 € / erm. 30 € |


Frank Lüdecke

Konstantin Wecker & Hannes Wader
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Kartenvorverkauf:
Graf-Zeppelin-Haus,
Olgastr. 20,
88045 Friedrichshafen
Tel.: 07541/288-444
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Kino
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Konstanz
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Juli,
August 2010:
Zebra Kino unter Sternen
Open-Air-Vorführungen in Kooperation mit dem Kulturbüro
Das Zebra-Kino feiert ab den Sommer unter freiem Himmel: 14
sommerlich-amüsante Filme werden an insgesamt sechs verschiedenen Spielorten
zu sehen sein. Dabei werden nicht nur altbewährte Spielorte wie
Rheinstrandbad, Neuwerk, Uni Konstanz, Zentrum für Psychiatrie Reichenau
oder Palmenhauspark wieder in das Licht des Projektors getaucht. Dieses Jahr
wird auch der Pfalzgarten gleich neben dem Münster Raum für Bild und Ton
geben. In Kooperation mit dem Kulturbüro Konstanz werden vier Filme
präsentiert, die beiden ersten zum Thema Glück:
16.07.2010:
Friendship!, Open-Air-Vorführungen in Kooperation mit dem Kulturbüro, ZPR
Zentrum für Psychiatrie Reichenau
Nach dem Fall der Berliner Mauer kehren die Freunde Tom und Veit der DDR den
Rücken und begeben sich auf einen Roadtrip durch die USA. Während Tom das
Ganze nur für ein Abenteuer hält, hegt die Halbwaise Veit den Plan, seinen
Vater in San Francisco aufzuspüren. Während ihrer Reise prallen zwei Welten
aufeinander und doch hilft ihnen der „Ostdeutsche Way of Life“ immer wieder
weiter. Ein Spaß für Ost und West.
30.07.2010:
Crazy Heart, Zebra Kino unter Sternen
Open-Air-Vorführungen in Kooperation mit dem Kulturbüro, Rheinstrandbad
Scott Cooper zeichnet mit Crazy Heart ein filigranes Portrait des Kette
rauchenden und dem Hochprozentigen nicht abgeneigten Countrysänger Bad
Blake. Einst füllte der Musiker ganze Hallen, nun tingelt er durch kleine
Clubs und Bars. Bei einem Gig in Santa Fe begegnet er der Journalistin Jean
Craddock. Er verliebt sich in sie, schenkt der aufkeimenden Liaison jedoch
weder Hoffnung noch engagiert er sich ernsthaft für die Zweisamkeit. Die vom
Leben gezeichnete Jean gibt ebenfalls wenig auf den Sänger, dennoch bandeln
beide miteinander an.
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Kulturbüro
Kulturzentrum am Münster
Wessenbergstraße 39-43
D-78462 Konstanz
Tel: +49 - (0)7531- 900 968
Fax: +49 - (0)7531- 900 910
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Der
Info-Brief Tourismus Bodensee
mit
aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre
nächste Reise in die Bodensee-Region. |
Schifffahrt
> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz
31.07.2010
= m
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Veranstaltungen am Bodensee
01. - 31. Juli 2010 |
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Die 50 aktuellen Veranstaltungen
ab heute:
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Impressum:
INFO-BRIEF TOURISMUS
BODENSEE
Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media
Centers ToMeC® Bodensee sowie von
Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee.
Herausgeber:
Tourismus Media Center ToMeC®
Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland
Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax.
+49-(0)7531-697173
eMail: info@keysights.eu |
www.keysights.eu
Redaktion:
Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender
Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.).
Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns
für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com
veröffentlicht wurden.
Beiträge und Bildnachweis:
Pfänderbahn Bregenz,
Showfactory Bregenz,
Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen, Naturmuseum St. Gallen,
Wessenberg-Galerie Konstanz, inatura Dornbirn, Archäologisches
Landesmuseum Baden-Württemberg Konstanz, Rosgartenmuseum Konstanz,
Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, Stadt Radolfzell, Kulturbüro
Friedrichshafen, Stiftung Planetarium-Sternwarte Kreuzlingen, Kultur &
Tourismus Singen, Stadt Bischofszell, Bregenz und Dornbirn Tourismus, KOKO &
DTK Entertainment Konstanz, Tourist Information Singen, Affenberg Salem, Tourist Information
Ravensburg, Verein slowUp Schaffhausen-Hegau, Museum Ravensburger,
Landratsamt Ravensburg, Toni Vescoli, Amt für Tourismus Langenargen,
Kulturzentrum am Münster Konstanz,
Schloss Achberg Ravensburg,
Kulturverein Einhalden, Messe Friedrichshafen, Wolfgang Flick Konstanz
Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee
Die
Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den
Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich:
(1)
Foto+Text Kombi =
(a)
Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus
(b) Text
bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen)
oder
(2)
Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und
max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch)
Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus
Bodensee
Der Preis
für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im
Umfang wie oben beschrieben beträgt
-
49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1
Inserat in 1 Ausgabe.
Für
Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel:
- ab 2
Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag
- ab 5
Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag
- ab 10
Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag
Zur
Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche
Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes
Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen
Sammelauftrag gebucht werden.
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Germany
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