Info-Brief Tourismus Bodensee

Tourismus Media Center (ToMeC®) + www.Bodensee-ABC.com

Jahrgang 9, Ausgabe 99, März 2010

 

Gewinnen Sie vom 20. März - 02. April  jeden Tag online in unserem Gewinnspiel

Bodensee-Saisonstart 2010:

 

Einige unserer Sponsoren:

Nonnenhorn verlost 1 x "Nonnenhorner Weinpräsent" bestehend aus 1 Flasche Nonnenhorner Wein und 2 gravierten Gläsern, um auf den Geschmack zu kommen das idyllische Weindorf einmal zu besuchen oder einfach den Alltag mal hinter sich zu lassen.

 

 

Pfahlbaumuseum

Unteruhldingen

Das Ravensburger Spieleland in der Region Bodensee verlost 2 Eintrittskarten für die Saison 2010!

 

 

Ausflugs- und Bergbahnen

> Bregenz > Pfänderbahn

07.03.2010, 14 Uhr: Pferdekutschenfahrt am Pfänder mit Kässpätzleessen

Nach der Bergfahrt mit der Pfänderbahn beginnt die ca. 1stündige Kutschenfahrt am Pfänderrücken mit Kutscher Othmar Fetz und seinem Norikergespann zur Parzelle Jungholz/Hinteregg und retour. Zünftige Kässpätzle im Alpengasthaus Pfänderdohle runden den Nachmittag ab. Mit der Pfänderbahn geht’s bequem retour ins Tal.

Beginn: 14 Uhr, Ende: bis 19 Uhr

Anmeldung erforderlich: 0043(0)5574-42160-0

Preise: Erwachsene € 27,80 / Kinder ( 6 bis 15 Jahre) € 15,10 (inkl. Berg- und Talfahrt, Kutschenfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke)

13.03.2010, 19 Uhr: Starkbierfest im Gasthaus Pfänderdohle

Abendfahrt mit der Pfänderbahn. Im Gasthaus Pfänderdohle wird Salvato Starkbier ausgeschenkt, dazu gibt’s Schweinekrustenbraten. Ein regionales Ensemble unterhält Sie mit zünftiger Festmusik.

Beginn: 19 Uhr Ende: 24 Uhr

Reservierung erforderlich: Telefon: 0043(0)5574-43073

Preis für Berg- und Talfahrt: Erwachsene € 9,00

14.03.2010, 09 Uhr: Gut gelaunt in den Tag bei einer Morgenwanderung mit Weißwurstfrühstück im Gasthaus Pfänderdohle

Ab der Talstation der Pfänderbahn geht es durch erwachende Wälder und an tauigen Wiesen entlang über Altreute nach Buchenberg. Über Lohorn und Riese kommen Sie schließlich zum Pfänder. Die Morgenwanderung klingt mit einem zünftigen Weißwurstfrühstück im Gasthaus Pfänderdohle aus. Die Pfänderbahn bringt Sie bequem zurück ins Tal.

Walter Holzer informiert Sie während der Wanderung über die Region, Naturbesonderheiten und die schönsten Aussichten.

Beginn: 09 Uhr, ab der Talstation der Pfänderbahn

Reine Gehzeit: ca. 2,5  Stunden, festes Schuhwerk ist notwendig

Preis: Erwachsene € 15,10 / Kinder (6 bis 15 Jahre) € 10,60 (inkl. Weißwurstessen, Wanderführer und Talfahrt mit der Pfänderbahn)

Anmeldung: telefonisch unter 0043(0)5574-42160-0

27.03.2010, 19 Uhr:  Vollmond-Hüttenabend im Gasthaus Pfänderdohle
Abendfahrt mit der Pfänderbahn mit Kässpätzleessen im Gasthaus Pfänderdohle, dazu wird original Bad Schussenrieder Vollmondbier und österreichischer Vollmondwein ausgeschenkt. Ein regionales Ensemble unterhält Sie mit zünftiger Hüttenmusik.

Beginn: 19 Uhr, Ende: 24 Uhr

Reservierung erforderlich: Telefon: 0043(0)5574-43073

Preise: Erwachsene € 20,- (inkl. Berg- und Talfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke, Musik).

Kutschenfahrt

Musiker in der Pfänderdohle

Veranstaltung in der Pfänderdohle

Hüttengaudi

Pfänderbahn AG Steinbruchgasse 4
A-6900 Bregenz

Anmeldungen/ Reservierungen: Tel.: +43-(0)5574-421600

Ausstellungen + Museum

> Dornbirn > inatura

Dauerausstellung: Das Meer unter dem Waldboden
Wo man es nicht erwarten würde, kann man an besonderen Stellen wenige Zentimeter unter dem Waldboden versteinerte Meerestiere finden. Die inatura zeigt daher ab sofort ihre schönsten und interessantesten Funde in der Dauerausstellung.
Gezeigt werden mehr als 100 Millionen Jahre alte Fossilien aus einer der faszinierendsten Gesteinsschichten Vorarlbergs, darunter einige Neuerwerbungen der letzten Jahre. Das auf den ersten Blick unscheinbarste Fossil ist gleichzeitig das interessanteste: Ein Stück im Wasser treibendes Holz wurde von Muscheln angebohrt. Am Meeresgrund füllte Sand die Bohrlöcher. Heute sind nur noch die gefüllten Löcher erhalten, während vom Holz nichts mehr übrig ist. Gleich daneben demonstrieren mehrere Ammoniten den Formenreichtum dieser gehäusetragenden, ausgestorbenen Verwandten der Tintenfische. Ein Nautilus – ebenfalls ein Kopffüßler aus der Verwandtschaft der Tintenfische – wurde vor wenigen Jahren als Schenkung aus Berlin zurück nach Vorarlberg geholt.
Das Verblüffendste an diesen Funden bleibt aber ihr Fundort. Im Waldboden, in einer nur knapp einen halben Meter dicken Schicht sind mehr als 10 Millionen Jahre dokumentiert. Was in diesem Zeitraum geschah, lässt sich nur grob rekonstruieren. Ungefähr 200 Meter tief war das Meer vor 112 Millionen Jahren am damaligen Südrand Europas. In den darauf folgenden Jahrmillionen wurde kaum Material abgelagert. Meeresströmungen transportierten den Sand weiter. Aber die Schalen von Muscheln und Schnecken, Ammoniten und Seeigeln waren zu schwer, um von der Strömung mitgenommen zu werden. Am Meeresboden bildete sich das Mineral Phosphorit in den Gehäusen. Noch schwerer geworden, wurden sie in den spärlichen Sand eingebettet. Dicht nebeneinander liegen sie heute als Versteinerungen. Daher wird die Gesteinsschicht zu Recht als Fossillagerstätte bezeichnet – ein Begriff, der auch in das internationale, englischsprachige Fachvokabular aufgenommen wurde.
Ganz im Sinne von Sammeln, Bewahren und Dokumentieren ist es der inatura ein großes Anliegen Wissenschaft und Forschung sichtbar zu machen. Mehr als 4.500 Fossilien alleine aus der oben genannten Gesteinsschicht lagern in der Studiensammlung der inatura. Durch eigene Aufsammlungen und vor allem durch Schenkungen hat dieser Sammlungsteil in den letzten Jahren bedeutenden Zuwachs erhalten, und es lässt sich immer noch Neues entdecken. So konnte vor wenigen Jahren ein bisher weltweit unbekannter Vertreter der Brachiopoden ("Armkiemer" oder "Armfüßer", ein muschelähnlicher Verwandter der Moostierchen) aus dieser Schicht erstmals beschrieben werden. Und vielleicht warten noch weitere Überraschungen unter dem Waldboden …





Fossiliensuche

 

inatura
Erlebnis Naturschau GmbH
6850 Dornbirn, Österreich
Jahngasse 9
Tel.: +43 5572 23 235-0

Nähere Informationen unter 05572-23235-4750, Dr. Georg Friebe

Eintritt frei

> Friedrichshafen > Kunstverein am Buchhornplatz

Noch bis 07.03.2010: Nezaket Ekici „Alles fließt“ Ausstellung und Performance
 

Di bis Fr 14-17 Uhr Sa/So (Feiertage) 11-17 Uhr

> St. Gallen > Historisches und Völkerkundemuseum

Ab 28.11.2009: service! reiche speisen
Esskultur und Schweizer Porzellan im 18. Jahrhundert
Das Historische und Völkerkundemuseum St. Gallen besitzt eine kostbare Sammlung an Schweizer Porzellan aus dem 18. Jahrhundert. Die Ausstellung stellt ausgewählte Beispiele der Manufakturen von Zürich (1763-1790) und Nyon (1781-1813) vor und gibt Einblicke in den Wandel der Esskultur jener Zeit. In der gehobenen Gesellschaft bildete das "Weisse Gold" auch in der Schweiz den passenden Rahmen für das Servieren neuer Speisen und exotischer Heissgetränke. Edles Geschirr und zierlicher Figurenschmuck wurden geschmackvoll in Szene gesetzt und waren Ausdruck einer verfeinerten Tafelkultur und Kochkunst. Dabei veränderten sich damals nicht nur die Ess- und Trinkgewohnheiten der wohlhabenden Leute, sondern auch der ärmeren Bevölkerung, welche neue Nahrungsmittel in ihren Speiseplan aufnahm.

21.03.2010, 11 Uhr: Auf den Tellern von Arm und Reich. Zur Ernährung im 18. Jahrhundert
Matinée-Führungen mit li. phil. Monika Mähr und Gastreferentinnen bzw. -referenten.
Zu Gast: Dr. Marcel Mayer, Stadtarchivar, St. Gallen

noch bis 18.04.2010: "Indiens Tibet - Tibets Indien"
St.Gallen beherbergt die einzige und bedeutendste völkerkundliche Sammlung zwischen Zürich, Stuttgart und München. Dies lässt sich durch die Rolle der Textilstadt mit ihren weitreichenden Geschäftsverbindungen sowie diplomatischen und kulturellen Auslandbeziehungen seit dem 18. Jahrhundert begründen. Zu gewissen Regionen haben sich über die Sammeltätigkeit in der Ostschweiz besondere Beziehungen entwickelt, so im Besonderen zum Tibet. Im Jahre 1960 wurden im Kinderdorf Pestalozzi in Trogen AR erstmals 20 Flüchtlingskinder aus dem Tibet aufgenommen. Heute leben etwa 3000 Tibeterinnen und Tibeter in der Schweiz. In Rikon ZH wurde 1967 auf Wunsch des 14. Dalai Lama das erste tibetisch-buddhistische Kloster im Westen erbaut. Vom Mitbegründer Toni Hagen besitzt auch das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen einige Deposita.
Aus Anlass des einhundertjährigen Jubiläums der Francke-Expedition, stellt das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen im Herbst 2009 erstmalig Geschichte und Gegenwart dieses besonderen Kulturraumes in einer groß angelegten Ausstellung vor.
Als der Archäologe, Missionar und spätere erste Professor für Tibetologie an der Universität Berlin, August Hermann Francke, 1909 nach dem Westhimalaya aufbrach, tat er dies, als Tibet ein für Ausländer versperrtes Land war. Im Jahr 2009 ist Tibet ein nahezu zerstörtes Land. Einigermaßen unverfälschte tibetische Kultur ist nur noch in den Grenzregionen des Himalaya zu erleben. Das erzwungene Exil zehntausender Tibeter hat diesen ehemals kleinen Fürstentümern und Königreichen seit einigen Jahren eine ungeahnte kulturelle Renaissance beschert.
Durch die Zusammenarbeit mit dem Kern Institut der Universität Leiden und dem Universitätsarchiv Herrnhut, können in dieser Ausstellung erstmals aktuelle Ansichten tibetischer Himalayakultur den historischen Fotografien gegenüber gestellt werden. Dabei hat der Frankfurter Autor und Fotograf Peter van Ham aufgrund seiner Verbindungen zum Dalai Lama und der indischen Regierung Einsichten in den vorgestellten Kulturraum erhalten, wie wohl niemand sonst zuvor. Seine über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten zusammengestellte, umfassende fotografische, filmische und textliche Dokumentation beinhaltet einzigartige Rituale, Innenansichten sonst nicht zugänglicher Tempel, Kunstwerke, Feste, Landschaftspanoramen und Ansichten des täglichen Lebens.
Die Zusammenarbeit mit dem Heinrich Harrer Museum in Hüttenberg, Österreich, bringt Objekte in die Schweiz, die der Bergsteiger und Forschungsreisende Heinrich Harrer während seinen Expeditionen und seiner Zeit in Tibet gesammelt hat. Harrer wird so über seine Objekte zum Botschafter der faszinierenden tibetischen Kultur, diesseits als auch jenseits des Himalaya.
Weitere Objekte stammen aus dem Lindenmuseum in Stuttgart, das die Ausstellung im Anschluss übernehmen wird, dem Völkerkundemuseum in Herrnhut, dem Museum der Kulturen in Basel, dem Museum Rietberg in Zürich und dem Völkerkundemuseum der Universität Zürich, der Sammlung von Peter van Ham, sowie dem Historischen und Völkerkundemuseum St.Gallen.
Der Besucher folgt der Reise von Shimla nach Ladakh, geführt von historischen und aktuellen Bildern. Rituelle Objekte, Kleider und Alltagsgegenstände der jeweiligen Region bereichern die Ausstellung.
Parallel dazu erlebt der Besucher auf dieser Reise auch die religiösen Unterschiede. (Die Objekte in der Ausstellung haben ihren Ursprung in der jeweiligen Region.) Der spirituelle Weg beginnt im hinduistisch geprägten Shimla und führt von dort ins buddhistische Kloster Tabo, wo Körper und Geist zusammenfinden.
In einem separaten Raum werden kurze Filmausschnitte zu den Regionen und ihren kulturellen Bräuchen gezeigt.
Den Schluss der Ausstellung bildet ein begehbares Mandala mit religiösen Objekten des tibetischen Buddhismus. In diesem Raum wird von Mönchen des Klosters Rikon im November ein Sandmandala gestreut, das erst am Ende der Ausstellung wieder zerstört wird.

Bis 13.06.2010: Verborgener Zauber Afghanistans" Fotografie Ausstellung Herbert Maeder
Der Appenzeller Fotojournalist Herbert Maeder bereiste Ende der 1960er Jahre Afghanistan. In seinen mehrmonatigen Aufenthalten hat er sich nie in der Rolle des Touristen gesehen, die Reisen waren vielmehr ein Stück Leben in Afghanistan. Eine Bergsteiger-Expedition im Nordosten von Kabul zu einer Gruppe noch unbestiegener Fünftausender war der Anstoss für Maeders erste Reise nach Afghanistan. «Ich suchte Berge, und fand Menschen». Maeder zeigt uns ein Afghanistan in Metaphern der Vielseitigkeit und Widersprüchlichkeit. Seine Bilder leben, tragen Geschichten, und sind von einer Poesie, die nahe an der damaligen Wirklichkeit sind. Herbert Maeder regt mit seinem lebendigen Portrait Afghanistans an, dieses Land aus einem ungeahnten Blickwinkel zu entdecken. Mit seiner Kamera hat er jenen verborgenen Zauber Afghanistans festgehalten, der uns heute verloren scheint. Die Ausstellung Die Ausstellung führt die Besucher mittels sieben Themenkreisen in die Bilderwelt von Herbert Maeder ein. Damit die topographische und thematische Orientierung in der afghanischen Gebirgslandschaft nicht verloren geht, liegen Land- und Textkarten auf, die den Weg auf poetische Art weisen. So ziehen die Besucher vorbei an der ockerfarbenen Landschaft, treffen Nomadenstämme und Hazaraz, werden Zeugen von Bozkashispielen, sehen moderne Studentinnen und westlich gekleidete Paschtunen und erfahren von einem Glauben, der von weltlichem Charakter ist.
 








 





Dalai Lama




Bhimakali-Tempel





Blick in die Ausstellung
Indiens Tibet

 




 



Verborgener Zauber
Afghanistans
 

Di-So 10-17 Uhr

Heiligabend, Weihnachtstag, Silvester, Neujahr, Karfreitag, 1. August sowie jeden Montag geschlossen

Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen, Museumstrasse 50

Tel.: +41-(0)71-2420642

Fax: +41-(0)71-2420644

> St. Gallen > Naturmuseum

noch bis 02.05.2010: Ausstellung "Ernst Heinrich Zollikofer – Meister der Tierpräparation". Naturmuseum St.Gallen.

Ernst Heinrich Zollikofer (1859 –1930) zählt zu den unbestrittenen Meistern der Tierpräparation.

Das Naturmuseum St. Gallen besitzt eine der weltweit größten Sammlungen an Vogel- und Säugetier-Dermoplastiken, welche von ihm angefertigt wurden. Zu Ehren seines 150. Geburtstages zeigt eine Sonderausstellung eine Auswahl seiner eindrücklichen Präparate und verschiedene persönliche Gegenstände.

Sonntagsführungen

So 21.03.2010, 10:15 – 11:15 Uhr | Die Präparate Zollikofers aus heutiger Sicht

Naturmuseum St. Gallen, Museumstrasse 50, 9000 St. Gallen

> Konstanz > Archäologisches Landesmuseum
Baden-Württemberg

noch bis 25.04.2010: Sonderausstellung: bevor die Römer kamen - Späte Kelten am Bodensee
Eine Ausstellung des Museums für Archäologie des Kantons Thurgau in Frauenfeld,des Vorarlberger Landesmuseums in Bregenz, des Liechtensteinischen Landesmuseums in Vaduz und des Archäologischen Landesmuseums Baden- Württemberg in Konstanz.
Die letzte Phase der jüngeren Eisenzeit (150 – 15 v. Chr.) im Bodenseeraum ist von der Einheimisch-keltischen Kultur geprägt. Zahlreiche archäologische Untersuchungen in den letzten Jahren erbrachten z. T. überraschende Erkenntnisse zu den keltischen Siedlungen und lieferten herausragende Funde. Beispielsweise ergaben die Ausgrabungen auf dem Münsterhügel in Konstanz, dass vor den römischen
Kastellen hier im 2. und 1. Jh. v. Chr. eine bedeutende keltische Siedlung lag.In der Ausstellung werden die Themen Siedlungen, Wirtschaft, Religion, Tod und Bestattung sowie das Ende der keltischen Eigenständigkeit spannend und unterhaltsam veranschaulicht. Prunkstücke sind insbesondere die ziemlich
skurril aussehenden Bronzekrieger von Balzers. Aber auch das Eberfigürchen von Altenburg sowie Teile des berühmten Hortfundes von Bad Buchau-Kappel oder der Silberschatz von Lauterach zeigen eindrucksvoll die hohe Kreativität und Kunstfertigkeit der Kelten. Die Eroberung durch die Römer ab 15 v. Chr. war effizient und erfolgreich. Die einheimische Bevölkerung übernahm rasch zahlreiche neue Techniken und Bräuche. Keltische Einflüsse und Traditionen konnten sich dennoch halten. Davon zeugen die einmalige hölzerne Stifterstatue von Eschenz, Graffiti mit Namen oder die reich bemalten Gefäße aus den römischen Siedlungen der Bodenseeregion.



 

Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg
Geöffnet:
DI-SO u. Feiertags 10 - 18 Uhr
Benediktinerplatz 5
78467 Konstanz
Tel.: +49 (0) 7531 9804-0

> Konstanz > Rosgartenmuseum

Verlängert bis 01.08.2010: "Konstanzer Köpfe"

Charakterköpfe aus vier Jahrhunderten in Portrait, Scherenschnitt, Grafik und Fotografie - Eine Zeitreise in Gesichtern einer alten Stadt.

Werke aus der Sammlung des Rosgartenmuseums und aus Privatsammlungen.

Öffnungszeiten:

Di - Fr 10 - 18 Uhr,

Sa, So + Feiertage 10 - 17 Uhr

Montags geschlossen

Mittwoch ab 14 Uhr sowie jeden ersten Sonntag im Monat: Eintritt frei

Rosgartenmuseum, Rosgartenstraße 3 - 5
Städtische Museen Konstanz
Tel.: +49-(0)7531-900246

> Konstanz > Städtische Wessenberg-Galerie

Noch bis 07.03.2010: Kasia von Szadurska. 18886 - 1942 Leidenschaft & Leid
Kasia von Szadurska wurde 1886 in Moskau geboren und starb 1942 in Berlin. An den Bodensee kam die eigenwillige und vielseitige Künstlerin 1915. Rund fünfundzwanzig Jahre lebte und arbeitete sie in Konstanz und Meersburg und etablierte sich rasch in der hiesigen Kunstszene.
Seit 1916 gestaltete Szadurska zahlreiche Einbände für die Bücher des Konstanzer Verlags Reuß Itta, schuf Illustrationen für das "Bodenseebuch" und zählte 1919 als einzige Frau zu den Gründungsmitgliedern der expressionistischen Künstervereinigung "Breidablick". Nach 1918 arbeitete sie auch für Münchener Verlage und Zeitschriften wie den "Simplicissimus" und die "Jugend". Sie veröffentlichte eine Mappe mit erotischen Aktdarstellungen sowie eine Serie von Bodensee-Kunstkarten und feierte in den 20er Jahren Erfolge als Malerin von Portraits und Stillleben, aber auch als Bühnenbildnerin. Kasia von Szadurska verstand es, äußere Eindrücke wie innerlich geschaute Bilder mit schnellem Strich festzuhalten und auch malerisch in eine ausdrucksstarke Bildsprache zu übersetzen, die zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit angesiedelt ist.
Nach ihrer Scheidung verließ Kasia von Szadurska 1935 den Bodensee immer öfter; ihre vielfältigen Kontakte zu Münchner und Berliner Künstlerkreisen hatte sie nie aufgegeben. Sie starb mit nur 56 Jahren verarmt in Berlin.
Die Ausstellung, die gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Meersburg erarbeitet wurde, zeichnet ein neues, umfassenderes Bild dieser ungewöhnlichen Frau und Künstlerin, über deren Herkunft und Werdegang bisher wenig bekannt war. Zahlreiche, darunter viele erstmals öffentlich gezeigte Graphiken und Gemälde geben einen tieferen Eindruck in Szadurskas facettenreiches Werk und verdeutlichen seine besondere Stellung nicht nur innerhalb des Kunstschaffens am Bodensee.

27.03.2010 bis 06.06.2010: Coco zu Besuch bei ihren Konstanzer Freunden, Tiere in der Kunst
Wir stellen vor: Coco. Coco, das ist eine Gelbstirnamazone im besten Alter mit künstlerischen Ambitionen. Nein, Coco malt nicht, aber sie hat schon zahlreiche Künstler und Literaten zu phantasievollen Bildern und abenteuerlichen Geschichten inspiriert, die alle nur ein Thema kennen: Coco, die Papageidame.
Rund dreißig Werke dieser ungewöhnlichen Kollektion schickt Coco im Frühling nach Konstanz, wo sie auf ihre tierischen Freunde treffen, die in der Sammlung der Wessenberg-Galerie zu Hause sind. Alles was fliegt, schwimmt und auf vier Pfoten läuft, findet sich ein, um einige Wochen zusammen mit Coco zu feiern. Da schleichen sich Löwen aus der Feder Philipp Harths und eine Katze von Hans Breinlinger an, exotisches und heimisches Geflügel, imposant in Szene gesetzt von Melchior Hondecoeter, gackert und kräht, Pinscher „Hektor", von Ernst Würtemberger gezeichnet, wedelt freudig mit dem Schwanz und Renée Sintenis' Bär macht zur Begrüßung Männchen.
Diese bunte tierische Gesellschaft lädt große und kleine Menschen ein, sie zu besuchen. Erwachsene können manche künstlerische Entdeckung machen und, wenn sie jung geblieben sind, wie die Kinder eintauchen in ein wundersames Reich der Phantasie.
Zur dieser Ausstellung wird nicht nur ein vielfältiges Begleitprogramm für Kinder und Jugendliche angeboten, sondern auch erstmals eine eigene Ausstellungseröffnung durchgeführt.
 


 

Kasia von Szadurska


 

Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
im Kulturzentrum am Münster
Wessenbergstraße 43
78462 Konstanz
Öffnungszeiten: Di-Fr 10 - 18 Uhr, Sa, So und Feiertag 10 - 17 Uhr
24., 25., 31.12.2009 sowie 01.01. und 11.02. geschlossen;
sowie So, 14.02. ab 14 Uhr geschlossen.

 

 

 

 



Felix Scheinberger
Zwei Papageien für Herrn Hartmann; 2006

 

Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
im Kulturzentrum am Münster
Wessenbergstraße 43
78462 Konstanz
Öffnungszeiten: Di-Fr 10 - 18 Uhr, Sa, So und Feiertag 10 - 17 Uhr
24., 25., 31.12.2009 sowie 01.01. und 11.02. geschlossen;
sowie So, 14.02. ab 14 Uhr geschlossen.

> Radolfzell

noch bis 11.04.2010: „Geliebte Spielzeuge aus 100 Jahren“ – kunterbunt und geschichtenreich
Sonderausstellung im Museum und der Stadt Radolfzell am Bodensee
Die Sonderausstellung im Stadtmuseum Radolfzell zeigt dank vieler Leihgeber aus der Bevölkerung ein buntes Repertoire an geliebten Spielsachen aus 100 Jahren und erzählt zauberhafte erlebte Geschichten. Natürlich ist man auch neugierig, was beispielsweise Radolfzells Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt aus seiner Kinderzeit aufbewahrt hat, ob Bestsellerautorin Gaby Hauptmann ein typisches Mädchenspielzeug oder etwas ganz anderes vorbeibrachte, mit welchem Holzmodell von Wilderich Graf von und zu Bodman auch seine Enkel noch spielen und ob sich bei Kreishandwerksmeister Rainer Kenzler seine Neigung zum Werkeln schon in der Kinderzeit zeigte. Diese und die vielfältigen weiteren Expo-nate der Ausstellung garantieren aber vor allem eines: Man wird unweigerlich an eige-ne Spielerlebnisse erinnert, findet sich in manchen Spielsachen oder Geschichten selbst wieder und gerät ins Schwärmen und Erzählen. Denn alles zeugt von gelebter
Spielfreude, eben „Geliebten Spielzeugen aus 100 Jahren“!

An vier Terminen von Januar bis März sind Alt und Jung zum Erzählen und gemeinsamen Spielen eingeladen. Die beliebten Kurzführungen stellen jeweils donnerstags von 18.45 – 19.00 Uhr ausgewählte Spielzeuge und ihre Geschichten vor. Auch Führungen in französischer Sprache werden angeboten. Zudem können Einheimische und Besucher der Stadt bald einige der schönen Spielsachen auch in den Fenstern des großen Volksbank-Adventskalenders beim Marktplatz entdecken.



Blechauto mit Dampf


 

Weitere Informationen zur Sonderausstellung „Geliebte Spielzeuge aus 100 Jahren“, dem Rahmenprogramm, Gruppenpreisen etc. auch unter
Tel. +49(0)7732/81-530.

Die Öffnungszeiten:
DI-SO 10-12.30 Uhr und 14-17.30 Uhr, DO bis 20 Uhr

> Ravensburg

27.03. bis 06.06.2010: Hermann Waibel – Konkret in Gold
Städtische Galerie Ravensburg
Die Städtische Galerie eröffnet die Saison 2010 mit dem Ravensburger Künstler Hermann Waibel und feiert seinen 85. Geburtstag ganz "Konkret in Gold". Hermann Waibel gehört zu den international anerkannten Künstlern der Konkreten Kunst. Gold ist kein Material, mit dem in der Konkreten Kunst bevorzugt gearbeitet wird, gleichwohl gelingt es Waibel, Gold zur Konkretion von Licht einzusetzen. Waibels Lichtobjekte in Gold werden in der Städtischen Galerie Ravensburg erstmals öffentlich präsentiert. Die Ausstellung wird von Dr. Herbert Köhler kuratiert.
 

Städtische Galerie Ravensburg
Dienstag bis Sonntag 10 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr

Vortrag + Lesung

> Schaffhausen und Singen

8.03.2010 bis 14.03.2010: Das neue Literatur-Festival: „Erzählzeit ohne Grenzen“: 25 Autoren lesen in 20 Gemeinden
Bei der ersten „Erzählzeit ohne Grenzen“ vom 8. bis 14. März 2010 in Schaffhausen, Singen sowie in 18 weiteren Gemeinden machen 25 Autoren aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich deutlich, dass die deutschsprachige Literaturszene ein breites Spektrum an spannenden und unterhaltsamen Geschichten auf hohem sprachlichen Niveau zu bieten hat. Das neue, aus dem Programm Interreg IV der EU und der Schweiz geförderte Literaturfestival wird von Stadt und Kanton mit ihrem Verein Agglomeration Schaffhausen sowie der Stadt Singen ausgerichtet. „Das Leben der Anderen“ steht als Motto über allen Veranstaltungen der ersten „Erzählzeit ohne Grenzen“. In Lesungen, Gesprächen und Diskussionen geben autobiographische und biographische, aber auch fiktive Romane Einblicke in Schriftstellerleben, in die Schicksale historischer Persönlichkeiten sowie Freud und Leid unserer Zeitgenossen.

Kontakt und Informationen:
Städtische Bibliotheken Singen
Marktpassage
August-Ruf-Straße 13,
D-78224 Singen
Tel. +49 (0) 77 31 - 85 292

> Friedrichshafen

08.03.2010, 20 Uhr: Robert Löhr liest aus „Das Hamlet-Komplott“
Kiesel im k42
1807: Während Napoleon Deutschland mit Krieg überzieht, gibt in der schwäbischen Provinz ein seltsames Wandertheater einen noch viel seltsameren Hamlet. Die französische Geheimpolizei ahnt nicht, dass sich hinter der fahrenden Schauspieltruppe Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich von Kleist, August Wilhelm Schlegel, Ludwig Tieck und Napoleons Erzfeindin Madame de Staël höchstpersönlich verbergen, die sich in höchst geheimer Mission befinden. In ihrem Gepäck: die tausendjährige Reichskrone, die Kleist auf der Insel Reichenau ausgegraben hat. Nun gilt es, die größte Krone der Christenheit nach Preußen zu schaffen, um sie vor Napoleon in Sicherheit zu bringen, der sich mit ihr zum Kaiser von Europa krönen will.
Nach dem „Erlkönig-Manöver“ beschert Robert Löhr seinen Lesern mit Witz und profunder Kenntnis »seiner« Klassiker und Romantiker einen höchst vergnüglichen, überaus spannenden historischen Roman.

29.03.2010, 20 Uhr: Moritz Rinke liest aus „Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel“
Kiesel im k42
Moritz Rinke ist einer der bedeutendsten Gegenwartstheaterautoren („Republik Vineta“, „Das Stockholm Syndrom“). Er schrieb „Die Nibelungen“ für die gleichnamigen Festspiele in Worms. Mit „Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel“ legt er ein furioses Romandebüt vor. Stammt das angebissene Stück Butterkuchen im Tiefkühlschrank tatsächlich von Willy Brandt? Kann ein toter Onkel noch ein Kind zeugen? Wurde die schöne Kommunistin Marie von der Gestapo abgeholt oder von der eigenen Familie im Teufelsmoor vergraben? Ausgerechnet als Paul Wendland in Berlin mit seinem Leben und seinen kuriosen Kunstprojekten in die Zukunft starten will, holt ihn die Vergangenheit ein. Moritz Rinke erzählt über das Künstlerleben, über Ruhm, Verführung und Vergänglichkeit.
 



Robert Löhr





Moritz Rinke
© Foto: Joscha Jennessen
 

Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444,
Fax: 07541/288-446
4 €
Vorverkauf: Graf-Zeppelin-Haus
Olgastraße 20,
88045 Friedrichshafen
Öffnungszeiten: Mo 15-18 Uhr
Di bis Fr 11–13 und 15–18 Uhr

> Kreuzlingen

10.03.2010, ab 19 Uhr: Party-Reihe: Gasnebel und Sternhaufen
Auch im neuen Jahr gibt es wieder Partys mit verschiedenen Themenschwerpunkten auf der Sternwarte Kreuzlingen: Am Mittwoch, 10. März, stehen ab 19 Uhr die Objekte „Gasnebel“ und „Sternhaufen“ im Zentrum der Beobachtungen. Bei klarer Sicht bieten diese Objekte fantastische Ausblicke in die Tiefen unserer Milchstraße. Wer kennt nicht den berühmten Gasnebel im Sternbild Orion, das jetzt im Winter hoch am Himmel steht. Oder wer hat noch nicht das Siebengestirn gesehen. Das alles und noch mehr kann an diesem Abend bei günstiger Witterung durch das Fernrohr der Sternwarte beobachtet werden. Da auch die „Gasnebel- und Sternhaufen-Bar“ geöffnet sein wird, ist dies eine gute Gelegenheit, Wissen und Partystimmung auf angenehme Art miteinander zu verbinden. Neben den hier genannten astronomischen Objekten werden in der Sternwarte Kreuzlingen jeden Mittwochabend weitere interessante Objekte am Himmel gezeigt, sofern die Witterung dies zulässt. Bei schlechter Sicht gibt es Dia-Vorträge im Vortragsraum der Sternwarte, sodass sich auch in diesem Fall ein Besuch der Sternwarte Kreuzlingen lohnt. Außerdem gibt es zu Beginn der öffentlichen Führung gegen 19.30 Uhr eine kurze Einführung in den aktuellen Sternhimmel im Planetarium.  Eintritt CHF 7.- / € 5.-



Planetarium

 

Stiftung Planetarium-Sternwarte Kreuzlingen
Breitenrainstrasse 21
CH-8280 Kreuzlingen
Tel: +41 (0)71 677 38 00
Fax: +41 (0)71 677 38 01
Jeden Mittwoch ab 19 Uhr geöffnet

> Ravensburg

10.03.2010, 20 Uhr: Literarisches Debüt: Roman Graf „Herr Blanc“
Museum Humpis-Quartier
Roman Graf schildert in seiner literarischen „Anleitung zum Unglücklichsein“ das Leben als eine Sinfonie verpasster Gelegenheiten: Nach dem Studium verlässt Herr Blanc seine Freundin Heike, ohne sich dessen bewusst zu sein, dass sie seine große Liebe ist, mit der er glücklich werden könnte. Es folgen einsame Jahre und eine Vernunftehe. Kurz vor der Pensionierung führt ihn das Schicksal an Heikes Grab. Ab jetzt ist für Herrn Blanc die vollkommene Liebe nur noch in der Utopie möglich. Am Ende seines Lebens macht er sich auf den Weg dorthin, er verlässt seine Wohnung, sein bisheriges Leben und den Roman.
„Herr Blanc“ (Limmat Verlag) ist der Erstlingsroman des in Winterthur geborenen Schriftstellers. Das Buch wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Studer/Ganz-Preis 2008 und dem Mara Cassens Preis 2009. Im Gespräch mit seiner Lektorin Liliane Studer gibt Roman Graf Einblick in seine Arbeit und stellt den Roman „Herr Blanc“ vor.
In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung RavensBuch.

30.03.2010, 19 Uhr: Kunstcafé: Paul Gaugin –
Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies
Stadtbücherei, Kornhaussaal
Schon in der Bretagne kündigt sich in Gauguins Bildern auf bezaubernde Weise an, was dann auf Tahiti voll zum Durchbruch kommt: eine Farbsprache, die sich nur noch bedingt am tatsächlichen Kolorit der Dinge orientiert und die stattdessen farbige Kompositionen schafft, die sich speisen aus der expressiven Kraft seiner Phantasie – ein Weg, der unmittelbar in den Expressionismus führen wird. Auch wenn der Franzose in der Südsee nicht mehr die erhoffte paradiesische Welt antrifft, erschafft er sie sich noch einmal in seiner Kunst.
Die Kunsthistorikerin Marie-Theres Scheffczyk war viele Jahre Dozentin an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung in Konstanz und versteht es wie wenige, für moderne Kunst zu begeistern.
Dauer der Diavorträge ca. 50 bis 60 Minuten, danach Möglichkeit zur Diskussion.

Kulturamt Ravensburg
Vorverkauf: Tourist Information, Kirchstraße 16,
geöffnet Mo. bis Fr. 9-17.30 Uhr, Samstag 10-13 Uhr,
Tel.: (0751) 82-800,
Fax (0751) 82-466


 

Essen + Trinken

>  Singen > Stadthalle

18.03.1010, 18:30 Uhr: Stelldichein von Spitzenköchen beim ersten Genussfestival in der Stadthalle Singen
15 Spitzenköche gestalten am Donnerstag, 18. März ,ab 18.30 Uhr ein als Feinschmeckerabend apostrophiertes regionales Genussfestival in der Stadthalle Singen, das durch eine Reihe von Sponsoren emöglicht wird. In ihrer Reihe „Die Köche“ führt „Die Redaktion“ aus Überlingen als Veranstalterin erstmals die Besten aus dem Süden – zwischen Breisgau und Allgäu – in Singen zusammen.
Kostproben ihrer Kunst geben in der Stadthalle Singen renommierte Gastgeber wie der erfolgreiche Linzgau-Koch Peter Vögele (Landgasthaus „Adler“, Überlingen-Lippertsreute), Hubert Hohler und Markus Keller vom Slow-Food-Convivium Bodensee oder der einst jüngste Sternekoch Deutschlands, Clemens Baader vom Berghotel Heiligenberg. Auch bekannte Kochgrößen aus der unmittelbaren Nachbarschaft wie Klaus und Hubert Neidhart aus Moos, oder Markus Jäger aus Singen, Jürgen Veeser aus Wahlwies, Michael Noll aus Bodman-Ludwigshafen, Manfred Hölzl aus Konstanz, Christian Klemm aus Owingen, Günther Kummerländer aus Donaueschingen, Rüdiger Bosse aus Villingen-Schwenningen, Markus Sibold oder Egbert Tribelhorn aus Tengen, sowie Ludger Fetz aus Oberstdorf, Axel Kulmus aus Stiefenhofen und weitere Gäste aus Oberschwaben, dem Oberallgäu und dem Markgräfler Land sind mit von der Partie.
Ein erster Blick auf den Speisezettel verrät: Aufgetischt werden unter anderem Carpaccio von Hecht und Lachsforelle mit Wildkräutersalat, Gänseleberterrine auf Röstbrot, frische Bärlauch-Maultaschen, Frühlingsrhabarber an Mascarpone-Creme, Saiblingterrine mit Kaviarsößle, gegrillter Zander an kreolischem Dressing, ein Taschenkrebssüpple, Rehragout mit Serviettenknödeln und glacierten Apfelspalten, oder Brathering vom Heiligenberger Forellenfilet auf Meerrettichgemüse mit Kartoffelschnee und Schnittlauchschmand. Es gibt beste Weine von den Weingütern des Markgrafen von Baden, vom Weingut Vollmayer aus Hilzingen, aus dem Haus der Guten Weine Georg Hack, Meersburg, vom Weingut Engelhof, Hohentengen, von Familie De Sanctis aus Überlingen („Feines aus Italien“) und vom Spitalweingut der Familie Kiefer aus Überlingen. Feine Biere von Rothaus und die Randegger Ottilienquelle werden nicht fehlen.
Der wohl leckerste Abend des Jahres in Singen unter dem Hohentwiel wird musikalisch begleitet von der Band „Best Of Us“ und moderiert von Erich Schütz („Die Redaktion“) bis hin zum Schlussbild mit den anwesenden Köchen. Natürlich soll sich das „Walking Dinner“, so der englische Ausdruck, als feste Größe im Singener Veranstaltungsleben etablieren. Es gibt allerdings nur noch wenige Karten zu 38 Euro.









Ein Abend für die Feinschmecker

 

Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information,
Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle, Hohgarten 4,
78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504

Messen + Märkte

> Bischoffszell

27.03.2010 bis 11.04.2010: Osterbrunnen Altstadt und Umgebung

27.03.2010, 10 Uhr bis 16 Uhr: Ostermarkt auf dem Grubplatz


 

Stadt Bischofszell
Rathaus Marktgasse 11
9220 Bischofszell
Tel. 071 424 24 30
Fax 071 424 24 20

> Friedrichshafen

17.03. bis 21.03.2010: IBO
Rahmenprogramm:
Mittwoch, 17. bis Sonntag, 21.03.2010:
Jeweils 14 und 16 Uhr: Auszüge aus dem Showprogramm des Russischen Staatscircus mit Clown Oleg Popow
Mittwoch, 17. bis Sonntag, 21.03.2010:
Jeweils 14 und 16 Uhr: Auszüge aus dem Showprogramm des Russischen Staatscircus mit Clown Oleg Popow
Im Eintrittspreis der IBO enthalten
Mittwoch, 17.03.2010, 20 Uhr, Halle A7, Messe Friedrichshafen: Große Trachtennacht mit Wahl zur Miss Dirndl
Im Eintrittspreis der IBO enthalten
Donnerstag, 18.3.2010, 20 Uhr, Halle A7, Messe Friedrichshafen
Barfuss
Im Eintrittspreis der IBO enthalten
Freitag, 19. März 2010, 20 Uhr, Halle A7, Messe Friedrichshafen
Adios Klostertaler
24.- Euro inkl. ganztägigem IBO-Eintritt
Samstag, 20. März 2010, 20 Uhr, Rothaus Halle Messe Friedrichshafen
Pasión de Buena Vista
29 bis 39 Euro, inkl. ganztägigem IBO-Eintritt

Messe Friedrichshafen GmbH
Neue Messe 1
88046 Friedrichshafen
Tel: +49 7541 708-309
Fax: +49 7541 708-2309


 

Pasión de Buena Vista

Musik:

Konzert - Oper - Operette - Musical - Ballett

> Bregenz

Noch bis 14.03.2010:  Musical "Elisabeth - Die wahre Geschichte der Sissi". Der Musical-Welterfolg von Michael Kunze und Sylvester Levay - das erfolgreichste deutschsprachige Musical in Bregenz im Festspielhaus!

Das Schicksal der Kaiserin Elisabeth von Österreich, besser bekannt als „Sissi“, hat ganze Generationen berührt und fasziniert zugleich. Bis heute ist ihr Mythos weit über die Grenzen Europas hinaus lebendig. Die außergewöhnliche Lebensgeschichte der schönen Kaiserin wird nun auch im Festspielhaus in Bregenz zu sehen sein. Musik, die ans Herz geht, prunkvolle Kostüme und grandiose Bühnenbilder machen das erfolgreichste deutschsprachige Musical zu einem unvergesslichen Theatererlebnis.

Jeder kennt sie: die wunderbaren Sissi-Filme der 50er Jahre. Doch Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837 – 1898), war eine weitaus vielschichtigere Persönlichkeit, als das romantisch verklärte Bild, das in den Filmen vermittelt wurde, vermuten lässt. Als der junge Kaiser Franz Joseph sich in die bildhübsche Sechzehnjährige verliebt, scheint für Elisabeth ein Traum in Erfüllung zu gehen. Doch mit für ihre Zeit ungewöhnlicher Selbstständigkeit strebt die starke, junge Frau nach Verwirklichung und Unabhängigkeit. Ihr unbändiger Freiheitsdrang steht jedoch im Gegensatz zum strengen höfischen Protokoll und den Anordnungen ihrer unnachgiebigen Schwiegermutter. Zunehmend empfindet Elisabeth den Kaiserhof als einen goldenen Käfig. Gescheiterte Träume und ein Leben in Fesseln: Mehr und mehr wird Elisabeth von Todessehnsucht erfüllt. Und so inszeniert Harry Kupfer den Tod in Gestalt eines verführerischen Jünglings, der sich als Elisabeths eigentlicher Liebhaber entpuppt. Ein wahres Wechselbad der Gefühle erwartet die Zuschauer, bis sich schließlich in einem ergreifenden Finale das Schicksal dieser bemerkenswerten Frau erfüllt...

Michael Kunze und Sylvester Levay haben aus historischen Vorlagen ein emotionales und dramatisches Musicalerlebnis kreiert. Mit Bühnenbildner Hans Schavernoch und der Choreographie von Dennis Callahan gewinnt diese neue Version von "Elisabeth" an Modernität und kehrt gleichzeitig zu ihrem Ursprung der Welturaufführung in Wien 1992 zurück, für die ebenfalls Harry Kupfer mit seiner unverwechselbaren Regie verantwortlich zeichnete. Auch Hans Schavernoch und Dennis Callahan gehören zu dem Original- Kreativteam.

Die Musik von Sylvester Levay zum herb-lyrischen Libretto von Michael Kunze reicht von herrlichen Gänsehaut-Balladen wie „Ich gehör´ nur mir“ bis zu schnellen, rockigen Nummern wie „So wie man denkt...“. Eins ist gewiss, einige der Melodien lassen den Zuschauer tagelang nicht mehr los…

Seit der Weltpremiere am 3. September 1992 in Wien eroberte "Elisabeth" die Herzen von über acht Millionen Menschen weltweit. Bisher wurde das Musical in nicht weniger als zehn Ländern, unter anderem Ungarn, Schweden, Deutschland und Japan, gezeigt. Die hochkarätige Neuinszenierung von "Elisabeth – Die wahre Geschichte der Sissi“ feierte im April 2008 im Berliner Theater des Westens ihre Premiere. Harry Kupfers fesselnde Inszenierung hält zweieinhalb Stunden lang den Theatersaal in Spannung. "Elisabeth" bringt den Zuschauern das Schicksal der unvergleichlichen Kaiserin nahe wie nie zuvor: hochdramatisch, zeitgemäß und unvergesslich!

Annemieke van Dam, Oliver Arnoin "Elisabeth"

"Elisabeth" - Annemieke van Dam

Fotos: Herbert Schulze
 

Festspielhaus Bregenz

Tickets:
Kartenvorverkauf in allen oeticket-Verkaufsstellen, allen Raiffeisenbanken, Volksbanken sowie bei Bregenz und Dornbirn Tourismus, in allen Verkehrsbüros, Media Markt, im Musikladen Feldkirch und Rankweil sowie Elektro Stemberger und im Lindaupark, Info-Hotline: +43-(0)5574-40800.

> Friedrichshafen

02.03.2010, 20 Uhr: Zukerman Chamber Players
Graf-Zeppelin-Haus
L. Boccherini: Quintett für zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli C-Dur
W. A. Mozart: Streichquintett C-Dur KV 515
J. Brahms: Streichsextett Nr. 2 G-Dur op. 36
Der weltweit gefeierte Geiger Pinchas Zukerman gründete 2003 mit vier Musikern, unter ihnen auch seine Frau, die Cellistin Amanda Forsyth, die Zukerman Chamber Players, und das Ensemble, das Jugend und Erfahrung aufs beste vereint, etablierte sich auf Anhieb in den USA, dann auch in Europa. Alle Mitglieder dieses dynamischen Ensembles treten auch solistisch und in anderen Orchestern erfolgreich auf.
38 / 29 / 21 / 15 €

03.03.2010, 20 Uhr: Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
Graf-Zeppelin-Haus
Olli Mustonen, Klavier
Leitung: Christoph Poppen
D. Schostakowitsch: Festliche Ouvertüre in A-Dur op. 96
P. I. Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr.1 in b-Moll op. 23
D. Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47
Während in seiner Heimat die Betätigung als Dirigent - so hat er das Helsinki Festival Orchestra gegründet - und Komponist im Vordergrund steht, ist der finnische Musiker Olli Mustonen in den Konzertsälen der Welt als Pianist, der sein Publikum mit brillanter Technik, mitreißenden Interpretationen und einem weiten Repertoire gleichermaßen fordert und begeistert, ein gefeierter Gast.
48 / 38 / 28 / 20 €

13.03.2010, 20 Uhr:
La musique française
Graf-Zeppelin-Haus
Stadtorchester Friedrichshafen
Leitung: David Gilson
Hector Berlioz: Rakoczy Marsch
Darius Milhaud: Suite française
Claude Debussy: La cathédrale engloutie
Sir Andrew Lloyd-Webber: Das Phantom der Oper
Jacques Offenbach: Ouverture zu „Orpheus in der Unterwelt“
Emmanuel Chabrier: Rhapsodie España
Martin Ellerby: Paris Sketches
Leitung: David Gilson
Der Titel des diesjährigen Frühjahrskonzerts ist Programm. Eine gelungene Mischung anspruchsvoller Musik französischer Komponisten ebenso wie ein von Paris inspiriertes Werk Martin Ellerbys entführt das Publikum auf eine musikalische Reise nach Frankreich.
8 €

14.03.2010, 11 Uhr:
Earthquake
Kiesel im k42
Earthquake – Marianna Shirinyan, Klavier
Konzerte mit jungen Künstlern
L. van Beethoven: Sechs Variationen über ein Originalthema in F-Dur op. 34
Tigran Mansurian (*1939): Drei Stücke in tiefen Tönen
Alban Berg: Sonate op. 1
L. van Beethoven: Sonate d-Moll op. 31/2 „Sturm“
Marianna Shirinyan hat sich als international renommierte Konzertpianistin und Kammermusikerin etabliert. Zahlreiche, große Erfolge bei internationalen Wettbewerben gehören ebenso zu ihrem künstlerischen Werdegang wie Stipendien internationaler Stiftungen. Neben einer regen Konzerttätigkeit unterrichtet Marianna Shirinyan auf Schloß Weikersheim den pianistischen Nachwuchs und ist in Lübeck Dozentin für Klavierbegleitung. Außerdem ist sie Mitglied des dänischen Esbjerg Ensembles.
7 €

16.03.2010, 20 Uhr:
Jan Garbarek Group mit Trilok Gurtu (Percussion)
Graf-Zeppelin-Haus
Jazz-Gala
Jan Garbarek ist eine Institution der internationalen Jazzszene. Kein Künstler hat das Bild des „nordischen Jazz“ so geformt wie der am 4. März 1947 in Meysen/Norwegen geborene Saxophonist. Entdeckt und gefördert vom amerikanischen Komponisten George Russell, hat die Jan Garbarek Group in den 1970er Jahren Höhepunkte zur europäischen Jazzgeschichte beigesteuert. Berühmt wurden seine Plattenaufnahmen im Quartett, zu dem auch der amerikanische Piano-Superstar Keith Jarrett gehörte. Später trat Garbarek stärker als Musiker in Projekten und Formationen mit weltmusikalischem Hintergrund in Erscheinung, aber auch mit der Jan Garbarek Group, die in der Besetzung Jan Garbarek (Saxophone), Rainer Brüninghaus (Piano und Keyboards), Yuri Daniels (Bass) und Trilok Gurtu (Percussion) auftritt. Die Band versteht ihren hymnischen Folk-Jazz mittlerweile mit Perfektion und Präzision zu zelebrieren. Auf höchstem künstlerischem Niveau leistet sie sich Ausflüge ins afrikanische Idiom, in Latino-Gefilde und präsentiert ein Konzentrat jener Öffnung zur Weltmusik, welche die vergangenen 30 Jahre des Jazz geprägt hat. Als wichtiger Einfluss für das Spiel Garbareks gilt, neben den klassischen amerikanischen Jazzgrößen, vor allem auch die traditionelle norwegische Folklore, die Garbareks Spiel einen völlig eigenen, unverwechselbaren Sound verleiht.
Eintritt: 38/29/21/15 € (ermäßigt 26,50/20,50/15/10,50 €)

19.03.2010:
"Adios Klostertaler" IBO in Friedrichshafen
Auf einem ihrer letzten Konzerte verabschieden sich die erfolgreichen Volksmusiker mit ihren größten Hits und neuen Liedern aus dem aktuellen Album "Donnerwetter" bei ihren Fans.
Eintritt: 24 Euro, Eintrittskarten beinhalten am Veranstaltungstag zusätzlich den freien Messe-Eintritt zur IBO 2010.

20.03.2010: "Pasión de Buena Vista" IBO in Friedrichshafen
Kubanische Lebenslust und Leichtigkeit - Die Show-Formation "Pasión de Buena Vista" ist weltweit auf Tour und war zuletzt Gast beim Sommer-Special von "Wetten, dass…?". Die zehnköpfige Live-Band sowie zahlreiche Tänzerinnen und Tänzer entführen die Besucher mit einer originalgetreuen Bühnenkulisse auf die Straßen der karibischen Insel und vermitteln puren kubanischen Rhythmus.
Eintritt: 29 - 49 Euro, Eintrittskarten beinhalten am Veranstaltungstag zusätzlich den freien Messe-Eintritt zur IBO 2010.

27.03.2010, 28.03.2010, 19.30 Uhr: Cabaret
Graf-Zeppelin-Haus
Musical von John Kander
Buch: Joe Masteroff
Gesangstexte: Fred Ebb
Musikalische Komödie Leipzig
In deutscher Sprache
Musikalische Komödie Leipzig
In deutscher Sprache
„Willkommen, bienvenue, welcome” im Berlin der Jahre 1929/30! Während sich der braune Sumpf immer stärker formiert, versucht die Welt ihre grell-bunte Glanz- und Glamour-Fassade aufrechtzuerhalten und im ‚Cabaret’ die Sorgen des Alltags zu verdrängen. Der junge amerikanische Schriftsteller Clifford Bradshaw lernt die englische Nachtclubsängerin Sally Bowles kennen, deren faszinierender Persönlichkeit er sofort erliegt. Mit mehreren Preisen ausgezeichnet ist Cabaret ein Meilenstein in der Geschichte des Musicals.
32 / 25 / 18 / 11 €
 



Zukerman Chamber Players
© Foto: J.Henry Fair

 



Olli Mustonen

 

 

 

 

 

 

 



Marianna Shirinyan


 


 

Kulturbüro Friedrichshafen
Vorverkauf: Graf-Zeppelin-Haus
Tel.: 07541/288 – 444, Fax: 07541/288-446



Klostertaler
 

Pasión de Buena Vista

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen




Cabarett
 

Kulturbüro Friedrichshafen
Vorverkauf: Graf-Zeppelin-Haus
Tel.: 07541/288 – 444,
Fax: 07541/288-446

> Konstanz

04.03. 2010, 20 Uhr: "Bratsch mit Premierenprogramm" im Stadttheater.
Lange haben die vielen Fans von Bratsch auf ein neues Programm der Gruppe warten müssen – die Gruppe nimmt sich immer viel Zeit für ihre neuen Programme und achtet darauf, daß ihre Bühnenshows ein "rundes" Ereignis darstellen, sich einem Thema widmen und inszeniert sind (und dann verhalten sich Bratsch zudem antizyklisch, indem sie ihre neuen Programme erst nach einem Jahr Live-Erfahrung auf CD einspielen, weil sie finden, daß sie die neuen Stücke erst dann so spielen, wie es ihren hohen Erwartungen gerecht wird). Nun aber ist es soweit, und zum ersten Mal überhaupt in der über 34jährigen Geschichte von Bratsch wird die Premiere ihres neuen Programms nicht in Frankreich, sondern in einem anderen Land stattfinden – daß es sich dabei um Deutschland handelt, wo die französische Gruppe seit 1994 fast 300 Konzerte gegeben hat, ist eine Verbeugung vor ihrem treuen Publikum hierzulande.
 



Bratsch
 

Karten an allen TicTec-Vorverkaufsstellen, telefonisch unter +49 7531 90 88 44

> Ravensburg

11.03.2010, 20 Uhr: Gémeaux Quartett
Schwörsaal im Waaghaus
Anne Schoenholtz, Violine I
Manuel Oswald, Violine II
Sylvia Zucker, Viola
Uli Witteler, Violoncello
Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur op. 76/5 Hob. III: 79
György Kurtág: Officium breve für Streichquartett op. 28
Antonín Dvorák: Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 106
Mit ihrem Auftritt in der renommierten Londoner Wigmore Hall im September 2009 zeigten die vier jungen Musiker, dass sie sich seit mehreren Jahren auf höchstem Niveau weiter entwickeln. Es begann 2007 mit dem 1. Preis beim Kammermusikwettbewerb des „Migros-Kulturprozent“. Ein Jahr später erhielt das in der Schweiz beheimatete Quartett den 3. Preis beim ARD-Wettbewerb, der wichtigsten Einrichtung der Nachwuchsförderung in Deutschland. Der Publikumspreis, den sie außerdem erhielten, bestätigte nachhaltig das Potential des Quartetts.
Gefunden haben sich die vier Musiker an der Musikakademie Basel. Drei von ihnen kommen aus Deutschland – Sylvia Zucker stammt aus Salem und erhielt ihre ersten musikalischen Unterweisungen an der Ravensburger Musikschule – einer aus der Schweiz. Mit der Unterstützung ihres Lehrers Walter Levin (LaSalle Quartett) erlangten sie schon bald über die Schweiz hinaus Bekanntheit. Sie sind in Mailand, Berlin, der Schubertiade Schwarzenberg und den Osnabrücker Kammermusiktagen aufgetreten. Außerdem spielten sie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen ein, u.a. für den Schweizer Sender RTSI, Radio Berlin Brandenburg und den Bayerischen Rundfunk. In den Jahren 2010 und 2011 wird das Quartett als „Ensemble in Residence“ an der Folkwang Hochschule Essen präsent sein.

24.03.2010,19.30: Uhr Joan Baez
Oberschwabenhalle
Es gibt Künstler, die sich selbst treu bleiben, und dennoch weiterentwickeln. Zu diesen Ausnahmeerscheinungen zählt die Ikone des politischen Folksongs Joan Baez , deren Repertoire von Bob Dylan Songs aus den Sechzigern bis hin zu Kompositionen der neuen Singer und Songwriter Generation wie Ryan Adams reichen. Wenn Joan Baez  im kommenden Frühjahr auf Tournee nach Deutschland kommt kann die Künstlerin aus New York auf 50 Jahre Ihrer legendären Karriere zurück blicken.
 

Vorverkauf: Tourist Information Ravensburg,
Kirchstraße 16, 88212 Ravensburg,
Telefon (0751) 82-800, Telefax (0751) 82-466
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9-17.30 Uhr, Sa 10-13 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KOKO & DTK Entertainment GmbH
Postfach 10 10 63
78410 Konstanz
Tel.: 0049 (0)7531 90 88 15
Fax: 0049 (0)7531 90 88 88
Karten an allen ReserviX-Vorverkaufsstellen,
Tel. unter +49 7531 90 88 44

 

 

> Singen

11.03.2010, 20 Uhr: Culcha Candela – „Schöne neue Welt“
Nach ihrem Nummer-1-Ohrwurm "Hamma!" kredenzen Culcha Candela ihren Fans jetzt ihr neues Album "Schöne Neue Welt", und der erste "Monsta"-Hit rotiert bereits auf allen Kanälen! Live begeistert die Multi-Kulti-Truppe nicht nur eingefleischte Reggae-Fans, HipHop-Connaisseure und passionierte Festival-Camper. Auch Mütter, die ihre Töchter begleiten und zufällig anwesendes Thekenpersonal lassen sich von den groovigen Culcha-Vibes mitreißen!

20.03.2009, 20 Uhr: „Quatuor Ebène”
Einführung um 19.15 Uhr
Pierre Colombet, Violine
Gabriel Le Magadure, Violine
Mathieu Herzog, Viola
Raphaël Merlin, Cello
Joseph Haydn (1732-1809)
Streichquartett D-Dur op. 71 Nr. 2 Hob: III 70
Béla Bartók (1881-1945)
Streichquartett Nr. 2 op. 17 SZ 67
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Streichquartett Nr. 6 f-moll op. 80
Können, Eleganz, Dichte, Miteinander und Geist sind Worte, die regelmäßig über das Quatuor Ebène zu hören sind, das mittlerweile weltweit als eines der besten jungen Streichquartette angesehen wird. Das Ensemble aus Frankreich spielt am Samstag, 20. März, um 20 Uhr in der Kammerkonzertreihe in der Stadthalle Singen Streichquartette von Joseph Haydn, Béla Bartók und Felix-Mendelssohn-Bartholdy, deren Interpretation auch auf CD-Einspielungen weltweit für großen Anklang sorgte.
Eine kostenlose Einführung findet um 19.15 Uhr statt. Ermäßigte Karten für Jugendliche und Gruppenbegleiter für nur fünf Euro pro Person gibt es über die Volkshochschule in Singen, Telefon 07731/95810.
Das schon mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Quatuor Ebène ist Gast der berühmtesten Reihen, Festivals und Säle Europas, der USA und Japan. Gegründet wurde es 1999, als die vier jungen Franzosen noch Studenten an der regionalen Musikhochschule in Boulogne-Billancourt waren. Nach seiner Lehrzeit beim Ysaÿe Quartett im Konservatorium Supérieur de Paris wurde das Quatuor Ebène eingeladen, bei Gábor Takács an der Genfer Musik Akademie, Eberhard Feltz an der Berliner Hochschule der Künste und bei György Kurtág zu studieren.
Zu ihren Kammermusikpartnern gehören renommierte Musiker wie Christian Ivaldi, Michel Dalberto, Frank Braley, Nicolai Lugansky, Alexandre Tharaud, Gary Hoffman, François Salque, Michel Portal, Eric Le Sage, Paul Meyer, Patricia Petibon und das Lindsay-Quartett.
Das Quatuor Ebène zeichnet sich durch seine Offenheit und Vielseitigkeit aus. Die Musiker widmen sich mit Leidenschaft dem klassischen und dem zeitgenössischen Repertoire. Mit ihrem Jazz-Programm konzertieren sie in bekannten Festivals wie dem la Roque de Anthéron, Jazz à Vienna und dem Vannes Jazz Festival. 2008 ging das Quartett zusammen mit dem Schlagzeuger Richard Héry auf seine erste Jazz-Tournee in Deutschland.
Bei dem Label Mirare (Harmonia Mundi) hat das Quartett eine Live-CD mit Werken von Joseph Haydn aufgenommen, die im Februar 2006 veröffentlicht wurde. Sie wurde weltweit umjubelt. Im April 2007 folgte die zweite CD des Quatuor Ebène - mit den ersten drei Streichquartetten von Béla Bartók. Dann unterschrieb das Quartett einen Exklusivvertrag mit Virgin Classics/EMI. Die erste CD, mit dem Streichquartett op. 10 von Claude Debussy, dem Streichquartett in F-Dur von Maurice Ravel und op. 121 von Gabriele Fauré, erschien Ende September 2008 in Deutschland.
Die „Times“ schrieb über diese mehrfach ausgezeichnete CD: „Drei Meisterwerke gespielt von jungen Musikern mit einem seltenen Maß an ausdrucksvoller Feinheit, gemischt mit Klangfülle und elektrisierender Spielfreude.

26.03.2010, 20 Uhr: „Mit 17 hat man noch Träume“
Schlagerrevue der bunten 60er Jahre
Bunt wie ein Schnittchenteller präsentiert sich die 60er-Jahre-Schlagerrevue „Mit 17 hat man noch Träume“. Peter und Vico Malente präsentieren mit ihrem Ensemble in der Regie von Dirk Voßberg in der Stadthalle Singen Ponyreiten mit Winnetou, Gangsterjagd mit Edgar Wallace, einen Ausflug mit Schirm, Charme und Melone nach London, das aktuelle Sportstudio mit Wim Thoelke, die legendäre ZDF-Hitparade mit Schnellsprecher Dieter Thomas Heck und vieles mehr.
Das Ensemble fängt in dieser peppigen, zweistündigen Revue mit Augenzwinkern und einem gehörigen Schuss Ironie das Lebensgefühl der 60er Jahre ein. Die 17-jährige Tochter Lore träumt nur noch von den „Beatles“, tanzt Twist bis die Knie knacken und holt sich Rat bei der „Bravo“ ein. Die Eltern arbeiten fleißig weiter am Wirtschaftswunder. Auf diese Steine können sie bauen... Und was vom westdeutschen Aufschwung übrig bleibt, wandert gut verschnürt als Päckchen in die „Ostzone“.
Die Show ist temporeich, witzig und spritzig inszeniert, bietet exquisite Tanzeinlagen, Originalkostüme und viel Liebe zum Detail. Für die bis aufs i-Tüpfelchen stimmige Ausstattung sorgt Knut Vanmarcke. Die Theaterproduktion Familie Malente landete schon einen Riesenerfolg mit ihrer Revue „Souvenirs". Nun begeistert landauf landab „Mit 17 hat man noch Träume". Neben diesem Titel sind natürlich auch viele andere Schlager zu hören, wie etwa der „Peppermint-Twist“, „Liebeskummer lohnt sich nicht“, „Shake Hands“, „Rote Lippen soll man küssen“, „Downtown“, „Er steht im Tor“, „Ein Student aus Uppsala“, „Das schöne Mädchen von Seite 1“, „Immer wieder geht die Sonne auf“ und, und, und...
„In den 60er Jahren da wurde die Welt zum Fernseher, der Fernseher zur Welt. Einschalten, bitte!“, meint das Hamburger Abendblatt zur bunten Revue aus der Hansestadt. „Peter und Vico Malente zeigen nicht nur schauspielerisch und gesanglich was sie können, sondern beweisen sich als Vollblutkomiker“, urteilte „Blickpunkt Musical“. Und: „Die Hitparade ist mehr als gelungen dargestellt. Das Publikum feiert jeden Song lauthals mit. Auch die Kochshow mit Vico sprüht vor typischen 60er Jahre Witzen. Wenn Familie Malente in Ihrer Stadt Halt macht, sollten Sie sich die nicht entgehen lassen!“ „Das Gastspiel begeistert mit tollkühnem Tempo und hinreißend schrägem Witz. Die Malentes sind brillant“, jubelte der Bonner „General-Anzeiger“.

28.03.2010: 19 Uhr: Johann Sebastian Bach: „Markus-Passion“
Volker Bräutigam: „Evangelienmusik“
Madrigalchor Alcan Singen
Barockorchester „L’arpa festante“
Gruppe „Singener Maler“
Der Madrigalchor Alcan Singen wird nach der Friedensmesse „The Armed Man“ mit der „Markus-Passion“ von Johann Sebastian Bach und der ergänzend dazu von Volker Bräutigam komponierten Evangelienmusik erneut ein unbekanntes Werk in der Stadthalle präsentieren. Der Chor unter der Leitung von Hartmut Kasper hat renommierte Solisten eingeladen und wird vom Barockorchester „L’arpa festante“ begleitet. Zur Aufführung am Sonntag, 28. März, um 19 Uhr in der Stadthalle Singen zeigt die Gemeinschaft „Singener Maler“ ihre bildnerische Auseinandersetzung mit dem musikalischen Werk.
Johann Sebastian Bach hat vier Passionsvertonungen geschrieben, von denen zwei heute sehr bekannt sind: nach den Evangelisten Johannes und Matthäus. Die Passion nach den Texten des Evangelisten Markus wurde 1731 uraufgeführt, ist aber bisher nur noch torsohaft zu rekonstruieren. Sie wird in der Fassung von Diethard Hellmann erklingen. In dieser Rekonstruktion finden sich neben Eingangs- und Schlusschor zahlreiche Choräle sowie einige Arien, die von einem traditionell barock besetzten Orchester begleitet werden. Der Passionsbericht, der zwischen den Arien und Chorälen erklingen sollte, ist bisher nicht rekonstruierbar. Daher führt der Chor als Ergänzung von Volker Bräutigam die „Evangelienmusik zu Bachs Markus-Passion“ auf. Bräutigam, 1939 in Frohnau im Erzgebirge geboren, hat diese Ergänzung 1992 verfasst.
Der in Leipzig lebenden Kantor und Organist hat auf den ersten Blick konträre Stilmittel verwendet. Dazu gehören die Besetzung Solostimmen (Evangelist, Jesus, Petrus, Hohepriester und Magd), Orgel, Schlagwerk und Chor sowie auch die Verwendung atonaler Elemente. Da die rezitativische Vertonung der Evangelientexte aber nicht ganz auf traditionelle Schlusswendungen verzichten kann, ist die Tonalität bei Bräutigam nicht vollständig aufgehoben. Daher benutzt der Komponist melodische Floskeln des liturgischen Gesanges, eine gewisse Anzahl untereinander verwandter Klänge, mehrere tonartliche Zentren und Symmetrieelemente. Seine Musik ist eine Art Psalmodie, die nicht stereotyp wiederholt, sondern ständig kompositorisch weiterentwickelt wird. Diese Kompositionstechnik wird bei den Christusworten und vor allem durch den Einsatz des Chores bei Zuspitzungen des dramatischen Geschehens verlassen. Dieser ständige Wechsel zwischen der Musik der Barockzeit und der des späten 20. Jahrhunderts stellt vor allem für den Chor eine besondere Herausforderung dar.
Als Solisten wirken Mechthild Bach (Sopran), Barbara Kasper (Alt), Joachim Streckfuß (Tenor), Manfred Plomer (Bass), Georg Koch (Orgel) und Severin Dietrich (Schlagwerk) mit. Das Ensemble „L’arpa festante“ hat schon drei Aufführungen des Madrigalchors Alcan Singen begleitet, zuletzt vor zwei Jahren beim Konzert mit Kantaten aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach in der Singener Kirche Herz Jesu. Zur Eröffnung des Münchner Opernhauses 1653 wurde das dramatische Werk „L'arpa festante“ von Giovanni Battista Maccionis aufgeführt. Der Titel des Werks steht symbolhaft für die künstlerische Arbeit und das musikalische Engagement des gleichnamigen Barockorchesters. Bereits 1983 gegründet und damit eines der traditionsreichsten deutschen Ensembles für Alte Musik, hat sich „L‘arpa festante“ nicht nur als unverwechselbarer Klangkörper bei der Aufführung von Instrumentalwerken, sondern auch als Partner leistungsfähiger Chöre bei Aufführungen der gesamten barocken, klassischen und romantischen Chor-Orchester-Literatur einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Je nach Entstehungszeit der aufgeführten Werke verwendet „L'arpa festante“ das passende Original-Instrumentarium und kann so die Klangfarben der Werke originalgetreu nachzeichnen. Bei der Aufführung der Kompositionen von Bach, Hellmann und Bräutigam am Sonntag, 28. März in der Stadthalle Singen erwartet die Besucher ein doppelter Genuss. Die Gruppe „Singener Maler“ hat sich ebenfalls mit der „Markus-Passion“ auseinandergesetzt und dieses Werk künstlerisch dargestellt. „Die Stadthalle bietet die ideale Möglichkeit, die digitalisierten Bilder an den großen Projektionswänden während der Aufführung den einzelnen Teilen der Markuspassion zuzuordnen“,. unterstreicht Maler Joachim Böhm. Mit diesem Projekt gemeinsam mit dem Madrigalchor wagt die Gruppe ein Novum.
Folgende Künstler sind daran beteiligt: die Maler Joachim Böhm, Petra Ehinger, Werner Fluck, Elisabeth Gedeon, Boleslav Kvapil, Thomas Mayr, Monika Murzin und Susanne Sterk sowie der Bildhauer Alexander Weinmann. Seine Skulpturen werden im Foyer und an den Bühnenseiten installiert.
 

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Quatuor Ebène

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 









 

 

 

 

 

 





Markuspassion




Werner Fluck, Mitglied der Gruppe „Singener Maler“, schuf dieses Bild vom gekreuzigten Jesus. Es entstand zur Aufführung
der „Markus-Passion“ von Johann Sebastian Bach mit der ergänzenden „Evangelienmusik“ von Volker Bräutigam durch den
Madrigalchor Alcan Singen
 

Vorverkauf:
Tourist Information
Marktpassage
August-Ruf-Straße 13
oder Stadthalle
Hohgarten 4
78224 Singen
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504

Theater

> Friedrichshafen

05.03.2010, 19 Uhr: Einstein – Genie, Mensch, Weltbürger
Musiktheater Atze Berlin
Buch und Produktion: Thomas Sutter
Das facettenreiche Bild einer faszinierenden Persönlichkeit: einzigartiger Wissenschaftler und neugieriger Querdenker, überzeugter Pazifist, unkonventioneller Eigenbrötler, charismatisch und couragiert. Die Biographie Albert Einsteins, dargeboten in einem spannenden historischen Bilderbogen, eingebettet in eine Krimi-Rahmenhandlung. Thomas Sutters neue Produktion bietet unterhaltsames und berührendes Musiktheater auf höchstem Niveau, lehrreich, fesselnd und musikalisch einfallsreich zugleich. Ein großes Theatererlebnis!
35 / 27 / 19 / 12 €

10.03.2010, 10 Uhr: Queen
Kiesel im k42
Eine witzige Theaterinszenierung mit Hörspielelementen über die königliche Geschichte der Maria Stuart von Schottland und Elisabeth von England
Theater Sgaramusch, Schaffhausen, ab 10, Dauer 50 Minuten.
Queen ist ein Theaterstück mit Hörspielelementen um Liebe, Macht und Intrigen. Das Theater Sgaramusch produziert aus der königlichen Geschichte der Maria Stuart von Schottland und der Elisabeth von England sehr feines Theater. Zum Staunen und Hören, denn wir befinden uns in einem Tonstudio. Mit Mikrofonen, Aufnahmegerät und wunderlichen Gegenständen erzeugen die zwei Schauspieler Geräusche und erstellen herrliche Tondokumente. Vielleicht nicht ganz wahrheitsgetreu, aber dafür mit viel Witz wird der erbitterte Kampf um den englischen Thron, den sich Elisabeth und Maria Stuart leisten, live aufgenommen, Kokosnuss-Hufgetrappel und Sturm im Putzkübel inklusive.
3 €

11.03.2010, 12.03.2010 20 Uhr: Industrielandschaft mit Einzelhändler
Bhf. Fischbach
Nach der Erzählung von Egon Monk
theater 89, Berlin
Egon Monk war Schüler und Mitarbeiter Brechts am Berliner Ensemble bis 1953, später in Westdeutschland ein Begründer des politischen Fernsehspiels. Seine Erzählung von Aufstieg und Fall eines Einzelhändlers in den Wirtschaftswunderjahren nach dem Krieg besitzt erstaunliche Aktualität. Monks Drogist wird Opfer von Konzentration und Globalisierung. Er vermag gegen ein von Handelsketten und Großmärkten bestimmtes und befriedigtes Konsumverhalten nicht mehr zu bestehen und muss, nachdem ihm die Bank keinen Kredit mehr gibt, als Selbstständiger aufgeben.
13 €

17.03.2010, 20 Uhr: Neville Tranter - Stuffed Puppet Theatre
Kiesel im k42
Figurentheater für Erwachsene
In gut verständlicher englischer Sprache
Poetisch und respektlos, bitterkomisch und radikal – das mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Figurentheater des Theatermagiers Neville Tranter wird weltweit gefeiert. Tranter ist mit seiner eigenwillig-schonungslosen und doch poetischen Darstellung der letzten Tage im Führerbunker ein Meisterwerk gelungen. Mit scharfer Beobachtungsgabe, stimmlicher und spielerischer Virtuosität und bisweilen bitterbösem Humor vergegenwärtigt er mit seinen lebensgroßen Puppen die absurd-grotesken Szenerie. Die Inszenierung wurde u. a. 2003 zu den Wiener Festwochen und zur Ruhrtriennale 2004 eingeladen.
9 €

18.03.2010, 18 Uhr: Trilogie der Träume Staatstheater Cottbus
Graf-Zeppelin-Haus
The killer in me is the killer in you my love von Andri Beyeler
Die Nebensächlichen von Dominik Finkelde
Blütenträume von Lutz Hübner
Staatstheater Cottbus (Dauer: 4 Stunden)
17.30 Uhr Einführung: Volker Westphal
Ein Abend mit drei Stücken, die die Gefühlswelten dreier Generationen thematisieren, ihre Erfahrungen, Hoffnungen, Lebensentwürfe und Träume. Ein kurzweiliger und vergnüglicher Abend mit überraschenden, gegenwärtigen Geschichten, den das Premierenpublikum mit tosendem Beifall bedachte.
19 / 15 / 12 / 8 €

19.03.2010, 20 Uhr: Short Stories: One Language – Many Voices
Bhf. Fischbach
TNT Theatre Britain
In English

 



Einstein
 





 



Queen
 

 

 

 

 


 

Industrielandschaft
© Foto: Beate Nelken

 

 

 

 

 

 

 



Neville Tranter














Trilogie der Träume
Die Nebensächlichen
© Foto: Marlies Kross

 


 

Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444,
Fax: 07541/288-446
Vorverkauf: Graf-Zeppelin-Haus
Olgastraße 20,
88045 Friedrichshafen
Öffnungszeiten: Mo 15-18 Uhr
Di bis Fr 11–13 und 15–18 Uhr

 

 

> Konstanz

12.03. 2010, 20 Uhr: Die kleine Tierschau
Die Kleine Tierschau präsentiert "Onkel Rock´n´Roll" - die große Glam-Rock und Hairmetal Schau. Aberwitzige Maschinen, irrwitzige Instrumentierungen und vorwitzige Sprüche.
Mit ihrem neuen Programm „Onkel Rock’n’Roll" melden sich Michael Gaedt und Michael Schulig in Konstanz zurück! Die beiden Entertainer der Comedy-Truppe "Die Kleine Tierschau" treten jetzt zum ersten Mal als Duo auf - mit Verstärkung aus Orchester, Chor und Dance-Team. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste bekannter Rockstars: Michael Gaedt arbeitet fieberhaft an einer motorgetriebenen Groupiesuchmaschine („Wir brauchen mehr weibliche Energie in unserer Show“) und Michael Schulig übt in Australien mit AC/DC am Barrier-Riff und dem Ayers-Rock („We kick ass and we lick ass“). Zu gewinnen gibt es ein „Meet and Greet“ mit den Stars deiner Träume und ausreichend Backstagepässe „Access all Areas“. Die Bühne ist gigantisch, dafür ist der Backstagebereich etwas opulenter. In der von Männern dominierten Welt des Rock zeigen uns Michael & Michael, dass guter Rock keine Geschlechtergrenzen kennt. Michael: “Lachen Sie nicht über unseren Bandbus, es könnte Ihre Frau hintendrin liegen.“ Freuen darf man sich also auf eine rasante Show mit aberwitzigen Maschinen, irrwitzigen Instrumentierungen und vorwitzigen Sprüchen, und natürlich gibt es wieder wilde Kostüme, halsbrecherische Choreografien und lebensgefährliche Sketche!
 

Die kleine Tierschau
 

KOKO & DTK Entertainment GmbH
Postfach 10 10 63
78410 Konstanz
Tel.: 0049 (0)7531 90 88 15
Fax: 0049 (0)7531 90 88 88
Eintritt: 24,30€
Karten an allen ReserviX-Vorverkaufsstellen,
beim Südkurier, Tel. unter +49 7531 90 88 44

> Ravensburg

03.03.2010, 20 Uhr: Die Räuber, Konzerthaus Ravensburg
Schauspiel von Friedrich Schiller
Theatergastspiele Kempf
Regie: Christoph Brück
Am 10. November 1759 – also vor 250 Jahren – wurde Friedrich Schiller, Schwabens bekanntester Dichter, in Marbach am Neckar geboren. „Die Räuber“ ist Schillers Erstlingswerk. Mit elementarer Wucht entlädt sich darin sein Hass gegen Tyrannei, sein Verlangen nach Freiheit und seine Empörung gegen den moralischen Verfall der Gesellschaft. – „Die Räuber“ sind eine Bande junger Männer, die sich als „Rächer und Rechtsprecher im Namen der Gottheit“ verstehen. Im Kampf für die Freiheit brechen sie Gesetze und Normen, werden zu Brandstiftern und Mördern. Ihr Anführer ist Karl Moor. Am Ende – nachdem sein Vater gestorben ist, sein Bruder Franz sich selbst getötet hat und er seine Braut Amalie auf ihre Bitte hin getötet hat – muss er sich vor Gericht für seine Untaten als Räuber verantworten. Schiller ist eine kühne Verknüpfung von Seelendrama, Familientragödie und politischem Melodram gelungen.

Kulturamt Ravensburg
Vorverkauf: Tourist Information, Kirchstraße 16,
geöffnet Mo. bis Fr. 9-17.30 Uhr, Samstag 10-13 Uhr,
Tel.: (0751) 82-800,
Fax (0751) 82-466

Die Räuber

> Singen

19.03.2010, 20 Uhr: „Die Sternstunde des Josef Bieder“
Revue für einen Theaterrequisiteur (Einpersonenstück)
von Eberhard Streul und Otto Schenk in der Fassung von Walter Renneisen, Regie und Darsteller.
Der Wurm ist drin im Stadttheater: Die Vorstellung ist abgesagt, das Publikum ist dennoch gekommen und schaut erwartungsvoll auf die Bühne. Dort oben steht Josef Bieder, ein Requisiteur, der von der Situation überrumpelt wird. Er unterhält die Zuschauer und fachsimpelt über das Geschehen hinter den Kulissen. Er erzählt Theateranekdoten und philosophiert über Musik, Tanz und die bisweilen hakligen Rädchen im Kulturbetrieb. Bieder zelebriert seine Theaterleidenschaft und die heimliche Liebe zu seiner Auszubildenden Lini, die mit einem Jüngeren davonrast.
„Die Sternstunde des Josef Bieder", das umwerfend komische große Solo für einen kleinen Requisiteur von Eberhard Streul und Otto Schenk, zelebriert von Walter Renneisen. Das Stück braucht kein Ensemble und kein Bühnenbild. Nur einen Computer, ein paar Requisiten und viele Musikinstrumente. Vor allem aber eine Persönlichkeit, die alles in sich vereint, Schauspieler und Musiker, Sänger und Tänzer: Walter Renneisen eben.
Renneisen hat ein Drittel des Stücks neu geschrieben und sich so die Vorlage auf den eigenen Leib geschneidert. Die Entfernung zu Eberhard Streul und Otto Schenk, der mit der eigenen Darstellung dieser kabarettistischen Theateridee nach wie vor große Erfolge feiert, zeigt sich vor allem in den zahlreichen musikalischen Einlagen, die Renneisen dramaturgisch perfekt eingefügt hat: Er spielt Kontrabass und Tuba, Trompete und Posaune, Gitarre und Dudelsack, er haut in die Tasten und stemmt sogar ein Alphorn. Das Solo des Requisiteurswird zum Solo eines wahren Theater-Besessenen. Er persifliert Opernsänger und Ballerinen, karikiert Intendanten und bemitleidet die Kritiker. Eine köstliche Revue in einer Scheinwelt aus künstlichem Blut und unerwiderter Liebe, nuanciert gespielt und mit einem enormen Gespür für die „Großkopfeten“ wie für die Fußnoten des Theaterbetriebs.
Das Stück ist eine Liebeserklärung ans Theater von einem, der mit ihm auf geradezu existenzialistische Weise verbunden ist, und gleichzeitig eine Satire auf den Irrsinn des Theaters, über den der Bieder im Rampenlicht so herrlich schön granteln darf: Mal tobende Lady Macbeth, mal sanfter Romeo, pendelt er vielseitig und einzigartig zwischen Schmollwinkel und Bühnenmitte. Das ist ein brillanter Ritt durch die Theatergeschichteund eine Sternstunde für Walter Renneisen.
Der in Mainz geborene Grimme-Preisträger ist seit 1976 als freier Schauspieler bei Hörfunk, Film und Fernsehen beschäftigt. Mit seinem eigenen Gastspieltheater ist er auch mit den Stücken „Der Kontrabass" von Patrick Süskind und „Ein Bericht für eine Akademie" von Franz Kafka auf Tournee.

25.03.2010, 20 Uhr: „Außer Kontrolle“
Komödie von Ray Cooney
Komödie am Kurfürstendamm, Berlin
Der Autor Ray Cooney ist ein Meister der akribisch genau konstruierten Katastrophe: In atemberaubendem Tempo jagt er seine Figuren von einem Unglück ins nächste; sehr zur Freude der Zuschauer. So auch in seiner Komödie „Außer Kontrolle“. Zu sehen ist sie in einer Inszenierung der Komödie am Kurfürstendamm Berlin in der Stadthalle Singen. Es wirken mit: Romanus Fuhrmann, Jacques Breuer, Gisbert-Peter Terhorst, Viola Wedekind, Wolfgang Grindemann, Bruno Reinecker, Donald Gollmann, Sabine Urig und Konstanze Proebster.
Außereheliche Affären boten schon immer reichlich Stoff für Komödien. Dass Politiker bei einem Seitensprung nicht nur privaten, sondern auch politischen Ärger bekommen können, wissen wir spätestens seit Bill Clinton. In „Außer Kontrolle“ verabredet sich Minister Richard Willy mit Susi, der attraktiven Sekretärin des Oppositionsführers, zu einem Schäferstündchen bei Champagner und Austern im Luxushotel. Eigentlich soll er an einer Nachtsitzung des Parlaments teilnehmen. Als das Pärchen in der Suite eine Leiche entdeckt, bestellt der Minister seinen Sekretär Kurt ins Hotel, den Mann für alle Fälle. Mit seiner Hilfe soll alles schnell und diskret, ganz im Sinne der Regierung, geregelt werden. Doch alles geht schief und nach und nach taucht ein ungebetener Überraschungsgast nach dem andern auf. Als sich die anfänglich vermeintliche Leiche in einen lebendigen Privatdetektiv rückverwandelt, gerät das vom Minister und Kurt konstruierte Lügengerüst völlig außer Kontrolle und der Zuschauer kommt aus dem Staunen und Lachen nicht mehr heraus.
„Das ist Kunst, das ist humorvolles Theater, das ist meist schwerer als ein Drama zu spielen und verlangt den Schauspielern äußerste Disziplin nebst Textsicherheit ab. Da braucht jeder seine Kraftreserven, um das Tempo zu halten und muss sich dem Ensemble einordnen, muss warten können, bis die Lacher verklungen sind, damit keine Textzeile verloren geht, und muss dennoch seine Rolle individuell gestalten. Genau das kann man im Kudamm-Theater erleben“, berichtete „Spreeradio“.
„Erbarmungslos zieht Ray Cooneys Farce ‚Außer Kontrolle‘ im Kudamm-Theater die Schraube zum Irrsinn an. Komik steigert sich in Hysterie, die Schauspieler schwitzen sich die Seele aus dem Leib. Regisseur Martin Woelffer gibt dem Affen Zucker und schenkt seinem Publikum zwei Stunden Lachen nonstop“, hieß es in der „Berliner Zeitung“.
 





Die Sternstunde
des Josef Bieder

 

 

Vorverkauf:
Tourist Information
Marktpassage
August-Ruf-Straße 13
oder Stadthalle
Hohgarten 4
78224 Singen
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 







Außer Kontrolle

 

Vorverkauf:
Tourist Information
Marktpassage
August-Ruf-Straße 13
oder Stadthalle
Hohgarten 4
78224 Singen
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504

 

Kabarett + Comedy

> Friedrichshafen

17.03.2010, 20 Uhr: Arnulf Rating: Aufwärts
Bhf. Fischbach
Rating recherchiert in seinem neuen Programm die aktuelle Lage und stellt fest: Deutschland geht es im Grunde gut. Das Land vereint. Die Arbeitslosen nicht nur gefördert, sondern auch gefordert. Und dank des Klimawandels winkt selbst für Geringverdiener ein Platz an der Sonne: Im eigenen Land! Dafür sind wir schließlich jahrelang Auto gefahren.
Kein Anlass also für schlechte Stimmung und Panikmache. Die Politik hilft, wo sie kann ...
16 €
 



Arnulf Rating
© Foto: Bevis
 

Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444, FAX: 07541/288-446
Vorverkauf: Graf-Zeppelin-Haus
Olgastraße 20, 88045 Friedrichshafen
Öffnungszeiten: Mo 15-18 Uhr
Di bis Fr 11–13 und 15–18 Uhr

> Kempten

27.03.2010, 20 Uhr: Mathias Richling und Deutschland nach der Wahl
Veranstaltungsort: bigBox
Der Wähler hat das Drama entschieden, das Satyrspiel kommt jetzt von Mathias Richling. Die Bundestagswahl hat nicht nur die politische Szene in der Bundesrepublik, sondern auch das Programm von Mathias Richling gehörig durcheinandergewirbelt: Ulla (Schmidt) musste gehen, sie ist nur mehr als Zitat vorhanden wie auch Franz Müntefering oder wie der schon länger abgewickelte Michael Glos. Neue Persönlichkeiten erfreuen Publikum und Parodistenherz: zum Beispiel der neue Aussenminister Guido Westerwelle, der gerne Deutsch spricht, weil er verstehen möchte, was er sagt, oder der frischgebackene Kanzleramtsminister Roland Pofalla, der schon an einem neuen Drehbuch für seinen Star Angela Merkel arbeitet. Gut, dass wenigstens Frau von der Leyen ihr Amt behielt, so darf sie auch im rundum-aktualisierten Programm weiter ihre sieben Zwerge hüten. „E=m.RICHLING²“ ist übrigens zum allerletzten Mal in Ihrer Stadt zu sehen. Sie würden sich ärgern, wenn Sie es versäumen!
Der Perfektionist Mathias Richling kombiniert Menschenkenntnis mit scharfer Beobachtungsgabe und brilliert weitab von plumper Comedy. Sein bitterböser Blick auf die Realität und vor allem die reale nationale und internationale Politik sorgt seit Jahren für ausverkaufte Hallen und gute Einschaltquoten bei „Richling - Zwerch trifft Fell“ (SWR) oder dem ARD-„Satire Gipfel“. In seinem rundum aktualisierten Programm „E=m.RICHLING²“ beleuchtet der Stuttgarter Starkabarettist die neuen Entwicklungen nach der Wahl: Ulla (Schmidt) musste gehen, sie ist nur mehr als Zitat vorhanden wie auch Franz Müntefering oder wie der schon länger abgewickelte Michael Glos. Neue Persönlichkeiten erfreuen Publikum und Parodistenherz: zum Beispiel der neue Außenminister Guido Westerwelle, der gerne Deutsch spricht, weil er verstehen möchte, was er sagt, oder der frischgebackene Kanzleramtsminister Roland Pofalla, der schon an einem neuen Drehbuch für seinen Star Angela Merkel arbeitet. Gut, dass wenigstens Frau von der Leyen ihr Amt behielt, so darf sie auch im rundum aktualisierten Programm weiter ihre sieben Zwerge hüten. Freuen Sie sich auf einen rasanten satirischen Rundumschlag gegen die deutsche Politik!
 



Mathias Richling
 

KOKO & DTK Entertainment GmbH
78410 Konstanz
Tel.: 0049 (0)7531 90 88 15
Fax: 0049 (0)7531 90 88 88
Karten an allen ReserviX-Vorverkaufsstellen,
Tel.: +49 7531 90 88 44

> Ravensburg > Zehentscheuer

12.03. 2010, 20 Uhr: Poliakoffs Eventkapelle
Theater Lindenhof Melchingen
Schwäbische Philosokomik mit Musik
Irgendwo in der schwäbischen Provinz macht sich eine ambitionierte Unterhaltungsband auf den Weg zur Eroberung der Musikwelt. Die vier Hobbymusikanten Tom Bola, Ben E. Fizz, Silvester Gala und Werni Sasch suchen den Erfolg um jeden Preis. Für den erhofften Durchbruch lassen sich die Landpomeranzen von ihrem Agenten Poliakoff gnadenlos von einem Auftritt zum andern jagen, um jedes Mal ernüchtert festzustellen, dass dessen Angebote ihre Karriere nicht gerade befördern. So tingeln sie durchs Land und beglücken ihr Publikum auf Dorffesten, Heimat- und Tupperabenden oder Betriebsfeiern – wenn sie denn den Auftrittsort nicht verwechselt haben.
Doch immer wenn die Eventkapellisten zu Blas- und Zupfinstrumenten greifen, versteigen sie sich in absurd-tiefgründige philosophische Betrachtungen und auf dem Holzweg werden in wunderbar verschlungener Hirnakrobatik knifflige Fragen erörtert:
Was ist der musikalische Unterschied zwischen Trau- und Trauerfeier oder wie muss Musik beschaffen sein, dass sie umweltverträglich ist? Wenn beim Musizieren nur die falschen Töne auffallen, wäre ein richtig spielendes Ensemble dann unhörbar? Warum darf der Gerichtsvollzieher das Radio nicht pfänden und warum schwätzt im Dorf der Rudolf mit dem Erich kein Wort mehr?
Die Boygroup-Instrumentalisten verstricken sich in verschrobene Auseinandersetzungen über Gott und die Welt bis sie schließlich hemmungslos ins Horn blasen und auf die Pauke hauen. Mit ihrem minimalen musikalischen, aber großen komödiantischen Einsatz bieten sie eine breiten Palette aus Tango, Schuhplattler, Rap, Schlager, a cappella-Gesang und Rocknummer und damit für jeden musikalischen Geschmack etwas.
Ein schwäbisches Kleinkunstprogramm vom Feinsten.
„Die neueste in der Reihe wunderbar blöder Kapellen unter der Regie Susanne Hinkelbeins. (…) Extrem verschroben, doch sehr populär. Haut rein. Hat alles, was ein Publikumshit braucht.“ Schwäbisches Tagblatt
 



Poliakoffs Eventkapelle
 

Vorverkauf: Tourist Information Ravensburg, Kirchstraße 16, 88212 Ravensburg,
Telefon (0751) 82-800, Telefax (0751) 82-466
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9-17.30 Uhr, Sa 10-13 Uhr

Naturerlebniss + Ausflug

> Salem

14.03.2010: Affenberg-Tiere starten putzmunter in den Frühling
Saisonbeginn mit quirligem Berberaffennachwuchs und vielen Störchen Wenn die Besucher zum Saisonbeginn am 14. März den Affenberg Salem besuchen, erkennen sie gleich, dass die Parkbewohner den langen Winter gut überstanden haben. In Kuschelgruppen warm geborgen haben sich die 17 Berberaffenbabys vom letzten Jahr prima entwickelt und toben schon richtig frech mit ihren älteren Spielkameraden durch den Wald. Senderstörchin Maxi und viele weitere Störche werden Mitte März wieder von ihrem langen Vogelzug zurück sein.
Seit zehneinhalb Jahren kann man die Flugrouten von Maxi über die Internetseite des Naturhistorischen Museums Fribourg, Schweiz, wwwfr.ch/hhn.de verfolgen. Am 21. Januar hat sie sich von ihrem Winterquartier südlich von Cordoba (Andalusien, Spanien) auf den Rückflug gemacht. Die Affenbergstörche steuern immer wieder ihren angestammten Horst im Park oder der nahen Umgebung an. Auch am großen Weiher sichern sich viele Wasservögel ihren Brutplatz und genießen wie das benachbarte Damwild die warme Frühlingssonne. Wer neugierig geworden ist, kann sich über die ausführliche Affenberg-Internetpräsentation mit ihren Bildergalerien vorab informieren. Bilder vom letztjährigen Foto- und Malwettbewerb gibt es nicht nur online, sondern auch an Tafeln vor dem Eingang zum Affenfreigehege zu sehen. Sie machen Lust auf weitere Besuche im Affenberg-Jahr. „Aufgrund der immer noch schwierigen Wirtschaftslage haben wir unsere Eintrittspreise nicht angehoben – sie sind seit 2007 unverändert“, betont Parkleiter Dr. Roland Hilgartner, der hier gerade mit der günstigen Familien- und Saisonkarte ein Signal setzen will. Besonders Kinder haben viel Spaß daran, den Berberaffen das gratis ausgeteilte Popcorn zu reichen und bei den regelmäßigen Informationen der Parkbetreuer mehr über die cleveren Affen zu hören. Derweil sausen die quirligen Jungtiere auf und zwischen den Bäumen herum. Gerne beobachten die Besucher auch die rund 40 Klapperstörche um 14 Uhr auf der Storchenwiese aus nächster Nähe. Dabei erfahren sie Spannendes zum Vogelzug von Afrika bis zum Affenberg und wie sich die Adebare hier wieder zu Paaren zusammenfinden, um ihre Brut vorzubereiten. Um 16.15 Uhr lässt sich das zutrauliche Damwild aus der Hand füttern. Auch hier lernt man nebenbei viel Wissenswertes über die Lebensweise der schönen Waldbewohner.
Mit reich bebilderten Broschüren, schönen Tiergeschichten, der Affenberg-DVD sowie im Film- und Inforaum lassen sich die Eindrücke des Rundgangs noch vertiefen. Natürlich ist auch an die Bewegungsfreude der jungen Besucher gedacht, die auf dem großen Abenteuerspielplatz viel Abwechslung finden. Von den Plätzen der Schänke im schönen Innenhof der Gutsanlage haben die Erwachsenen ihren Nachwuchs dabei gut im Blick.
 



Kuschelgruppe
Salem
 

Affenberg Salem Mendlishausen GmbH
88682 Salem
Tel. +49(0)7553/3 81,
Fax +49(0)7553/64 54


 

 

Der Info-Brief Tourismus Bodensee

mit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in die Bodensee-Region.

Schifffahrt

> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz

    27.02.2010 = 2,76 m

Veranstaltungen am Bodensee

01. - 31. März 2010

17. April 2009 - 18. Juli 2010, Di, Do, Fr: 14-17 Uhr, So + Feiertage: 11-17 Uhr Wege in die Klassische Moderne – Sammlung Bunte Sonderaustellung, Kißlegg, Neues Schloss

05. September 2009 - 18. April 2010, Di - So: 10 - 17 Uhr Indiens Tibet. Tibets Indien Austellung über das kulturelle Vermächtnis des Westhimalaya, St. Gallen, Historisches und Völkerkundemuseum

21. Oktober 2009 - 01. August 2010, verlängert! Konstanzer Köpfe Ausstellung, Konstanz, Rosgartenmuseum
[ » Internet | » Kontakt ]

... zur Website der Säntis Schwebebahnen

24. Oktober 2009 - 25. April 2010, 10:00 - 18:00 Uhr Bevor die Römer kamen - Späte Kelten am Bodensee Sonderaustellung, Konstanz, Archäologisches Landesmuseum
[ » Internet ]

01. November 2009 - 31. März 2010 paradise island special "CYP - Choose your Price" Übernachten und bezahlen so viel Sie wollen!, Konstanz-Litzelstetten, Hotel-Restaurant Viva Paradise Island, Martin-Schleyer-Straße 19
[ » mehr | » Internet | » Kontakt ]

13. November 2009 - 27. März 2010, Ca. 17 Uhr, jeden Freitag und Samstag Laternliweg Romantischer Rundwanderweg mit Laternen beleuchtet. Dauer ca. 45 Minuten, Schwägalp, NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis
[ » Internet | » Kontakt ]

28. November 2009 - 12. September 2010, 11 Uhr service! reiche speisen Esskultur und Schweizer Porzellan im 18. Jahrhundert, St. Gallen, Historisches und Völkerkundemuseum

28. November 2009 - 11. April 2010, DI-So: 10:00-12:30 Uhr, 14:00-17:30 Uhr; Do bis 20 Geliebte Spielzeuge Bevölkerung wird mit ihren Spielsachen zum Aussteller der Sonderaustellung, Radolfzell, Stadtmuseum

05. Dezember 2009 - 07. März 2010 Kasia von Szadurska, Leidenschaft & Leid Konstanz, Städtische Wessenberg-Galerie
[ » Internet ]

10. Januar 2010 - 07. März 2010 Seebrunch Insel Mainau, Rothaus Seeterrassen

01. Februar 2010 - 31. Dezember 2010 Das Meer unter dem Waldboden Dauerausstellung, Dornbirn, inatura

24. Februar 2010 - 14. März 2010 Elisabeth Der Musical-Welterfolg über die wahre Geschichte der Sissi von Michael Kunze und Sylvester Levay, Bregenz, Festspielhaus, Karten unter Tel. +43(0)5574-40800

26. Februar 2010 - 11. April 2010 Osterverkaufsausstellung Insel Mainau, Schloss

01. März 2010, 20 Uhr Waldwichtel Treffen der Waldkindergruppe des UZs, Stockach, Treffpunkt: Umweltzentrum Stockach, Gaswerkstraße 17

02. März 2010, 20 Uhr Zukerman Chamber Players J. Brahms: Streichsextett Nr. 2 G-Dur op. 36, P. I. Tschaikowsky: Sextett d-Moll op. 70 "Souvenir de Florence", Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus

03. März 2010, 20 Uhr Tierische Intelligenz Themenreihe "Gut zu wissen", Dornbirn, Inatura

03. März 2010, 20 Uhr Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Olli Mustonen, Klavier, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus

03. März 2010, 18 Uhr 1. Sea-Lounge Überlingen, Bodensee-Therme

03. März 2010, 20 Uhr Die Räuber Schauspiel von Friedrich Schiller, Ravensburg, Konzerthaus, Karten unter Tel. 0751-82800

04. März 2010, 20 Uhr Bratsch mit dem neuen Programm "Urban Bratsch", Konstanz, Stadttheater, Karten unter Tel. 07531-908844

05. März 2010, 19:00 Uhr Einstein – Genie, Mensch, Weltbürger Musiktheater Atze Berlin, Buch und Produktion: Thomas Sutter, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus

06. März 2010, 15:00 - 22:30 Uhr Seminar: "Fit for Lunch and Dinner" "What again ist Hecht in English?" fragt Sie Ihr Geschäftspartner aus Amerika., Konstanz, Steigenberger Inselhotel
[ » Internet | » Kontakt ]

06. März 2010 Deutsche Meisterschaften im Crosslauf Stockach

06. März 2010, 10 Uhr bis 12 Uhr Spielzeug- & Sportartikelbörse Stockach, Adresse Kindergarten Regenbogen: Gässleweg 1, Tel. 07771-4831.

07. März 2010, 14 Uhr bis 19 Uhr Pferdekutschenfahrt am Pfänder mit Kässpätzleessen Bregenz, Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
[ » Internet | » Kontakt ]

07. März 2010, 20 Uhr Culcha Candela Die Multikulti-Band auf Tour: „Schöne Neue Welt", Lörrach, Burghof

08. März 2010 - 14. März 2010 Erzählzeit ohne Grenzen Das neue Literaturfestival mit 27 Autoren & 37 Veranstaltungen in 20 Gemeinden, Singen, Schaffhausen, Infos unter Tel. 07731-85504

08. März 2010, 20 Uhr Robert Löhr liest aus „Das Hamlet-Komplott“ Autorenlesung, Friedrichshafen, Kiesel im k42

08. März 2010 - 14. März 2010 Erzählzeit ohne Grenzen Bei dem neuen Literatur-Festival in Anlehnung an die Criminale lesen 25 Autoren in 20 Gemeinden, Schaffhausen, Singen

08. März 2010, 19:30 Uhr Liebe Nachbarn Martin Walser und Adolf Muschg im Dialog – Eröffnung der „Erzählzeit ohne Grenzen“, Singen, Stadthalle

10. März 2010, 10 Uhr Queen Witzige Theaterinszenierung mit Hörspielelementen über die königliche Geschichte der Maria Stuart von Schottland und Elisabeth von England, Friedrichshafen, Kiesel im k42

10. März 2010, 20 Uhr Tierzucht: Fluch oder Segen? Themenreihe "Gut zu wissen", Dornbirn, Inatura

10. März 2010, 20 Uhr Herr Blanc Literarisches Debüt von Roman Graf, Ravensburg, Museum Humpis-Quartier, Karten unter Tel. 0751-82800

10. März 2010, 19 Uhr Party auf der Sternwarte Kreuzlingen „Gasnebel“ und „Sternhaufen“, Kreuzlingen, Sternwarte, Breitenrainstrasse 21

11. März 2010, 20 Uhr Industrielandschaft mit Einzelhändler nach der Erzählung von Egon Monk, Friedrichshafen, Studiotheater im Bahnhof Fischbach

11. März 2010, 20 Uhr - AUSVERKAUFT - Culcha Candela Die Multikulti-Band auf Tour: „Schöne Neue Welt", Singen, Stadthalle - AUSVERKAUFT -

11. März 2010, 20 Uhr Gémeaux Quartett Anne Schoenholtz (Violine), Manuel Oswald (Violine), Sylvia Zucker (Viola) & Uli Witteler (Violoncello), Ravensburg, Schwörsaal im Waaghaus, Karten unter Tel. 0751-82800

12. März 2010, 20 Uhr Industrielandschaft mit Einzelhändler nach der Erzählung von Egon Monk, Friedrichshafen, Studiotheater im Bahnhof Fischbach

12. März 2010, 20 Uhr Die Kleine Tierschau präsentiert »Onkel Rock´n´Roll« - die große Glam Rock und Hairmetal Schau. Aberwitzige Maschinen, irrwitzige Instrumentierungen und vorwitzige Sprüch, Konstanz, Stadttheater, Karten unter Tel. 07531-908844

12. März 2010, 20 Uhr Poliakoffs Eventkapelle Schwäbische Philosokomik mit Musik, Ravensburg, Zehntscheuer, Karten unter Tel. 0751-82800

12. März 2010, 20 Uhr Jahreskonzert der Atlantis Big Band, Bischofszell, Bitzihalle
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13. März 2010, 20 Uhr Premiere: Letztes Territorium von Anne Habermehl, Konstanz, Spiegelhalle, Karten unter Tel. 07531-900150

13. März 2010, 20 Uhr La musique française Frühjahrskonzert des Stadtorchesters Friedrichshafen mit Werken von H. Berlioz, D. Milhaud, J. Debussy, J. Offenbach u. a., Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus

13. März 2010 - 20. März 2010 Mittelmeertörn an der Côte d´Azur Immenstaad, RePa Yachtschule
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13. März 2010, 19 Uhr bis 24 Uhr Starkbierfest im Gasthaus Pfänderdohle Bregenz, Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
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13. März 2010, 14 - 17 Uhr Bürgerfest Konstanz, Klein-Venedig
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13. März 2010, 10 - 17 Uhr 40plus - Gesundheit und mehr Informationstag / Messe mit Schwerpunkt Orthopädie, Singen, Stadthalle

14. März 2010, 11 Uhr Earthquake – Konzerte mit jungen Künstlern Marianna Shirinyan (Klavier) spielt Werke von L. van Beethoven, T. Mansurian & A. Berg, Friedrichshafen, Kiesel im k42

14. März 2010, 11 Uhr Literarisch-musikalisches Sonntagsfrühstück mit dem bekannten Schauspieler Otto Sander, Singen, Stadthalle, Infos unter Tel. 07731-85504

14. März 2010, 09 Uhr Gut gelaunt in den Tag bei einer Morgenwanderung mit Weißwurstfrühstück im Gasthaus Pfänderdohle Bregenz, Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
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14. März 2010, 19:00 Uhr 10 Jahre Stockacher Kleinkunstreihe Stockach, Jahnhalle Stockach

14. März 2010, 15:00 bis 16:00 Uhr Führung durch das Korbinian-Brodmann-Museum mit Dr. Yvonne El Saman (Freiburg), Rathaus Liggersdorf, Gemeinde Hohenfels, Rathaus Liggersdorf

14. März 2010, täglich 09 - 18 Uhr Affenberg Salem - Saisonstart 2010 Berberaffen, Klapperstörche und Co. starten fit in den Frühling, Salem, Affenberg, zwischen Mühlhofen und Tüfingen

15. März 2010, 19 Uhr Vernissage - Frauen(t)raum Eine Ausstellung zum Weltfrauentag, Friedrichshafen, Volkshochschule, Erdgeschoss

16. März 2010, 20 Uhr Jan Garbarek Group mit Trilok Gurtu (Percussion) Jazz-Gala, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus

16. März 2010, 20 Uhr Culcha Candela Die Multikulti-Band auf Tour: „Schöne Neue Welt", Kempten, bigBOX

17. März 2010, 20 Uhr Arnulf Rating: Aufwärts Kabarett, Friedrichshafen, Bahnhof Fischbach

17. März 2010, 20 Uhr Neville Tranter - Stuffed Puppet Theatre Schicklgruber alias Adolf Hitler. Figurentheater für Erwachsene in gut verständlicher englischer Sprache, Friedrichshafen, Kiesel im k42

17. März 2010 - 21. März 2010 IBO Bodensee Frühjahrsmesse mit Clownlegende Oleg Popov – Abendprogramm mit Wahl zur Miss Dirndl – (Weiter-)Bildungsoffensive – Bau-, Energie- u. Autoforum, Friedrichshafen, Messe

17. März 2010 - 21. März 2010 IBO Friedrichshafen, Messe

17. März 2010 - 21. März 2010, 14 Uhr Auszüge aus dem Showprogramm des Russischen Staatscircus mit Clown Oleg Popow, Friedrichshafen

17. März 2010 - 21. März 2010, 16 Uhr Auszüge aus dem Showprogramm des Russischen Staatscircus mit Clown Oleg Popow, Friedrichshafen

17. März 2010, 20 Uhr Große Trachtennacht mit Wahl zur Miss Dirndl, Friedrichshafen, Halle A7, Messe

18. März 2010, 20 Uhr Jailbirds Country-Musical, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85262

18. März 2010, 18 Uhr Trilogie der Träume Blütenträume von Lutz Hübner, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus

18. März 2010, 18:30 Uhr Ein Abend für die Feinschmecker 15 Spitzenköche aus dem „Südland“ stellen sich vor, Dazu gibt es eine Weinverkostung, Musik und eine Talkrunde, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 0172-7421533

18. März 2010, 19:00 Uhr Hörbuch-live: "Conrad Ferdinand Meyer". Henning Westphal liest "Der Schuss von der Kanzel"., Konstanz, Steigenberger Inselhotel
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18. März 2010, 20 Uhr Barfuss Friedrichshafen, Halle A7, Messe

19. März 2010 - 21. März 2010 37. Gebrauchtboot- und Zubehörmarkt Günstige Einkaufsgelegenheit für Wassersportler und Freizeitskipper im Rahmen der IBO, Friedrichshafen, Messe

19. März 2010, 20 Uhr Short Stories: One Language – Many Voices In English gespielt vom TNT Theatre Britain, Friedrichshafen, Bahnhof Fischbach

19. März 2010, 20 Uhr Adios Klostertaler Abschiedstour der erfolgreichen Volksmusiker mit ihren größten Hits und neuen Liedern aus dem aktuellen Album „Donnerwetter“ auf der IBO 2010, Friedrichshafen, Messe, Karten unter Tel. 07541-708309

19. März 2010, 20:00 Uhr Meisterkonzert Quarrel Quartett, Stockach, Bürgerhaus Adler Post

19. März 2010 - 05. April 2010 Blumen und Poesie Insel Mainau, Schlosskirche

19. März 2010 - 02. Mai 2010 Eine Reise nach Dendrobia Insel Mainau, Palmenhaus

19. März 2010 - 24. Oktober 2010 Quellen für die Sinne Insel Mainau, Mainaupark

19. März 2010, 20 Uhr Die Sternstunde des Josef Bieder Revue für einen Theaterrequisiteur (Einpersonenstück) von Eberhard Streul und Otto Schenk, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504

19. März 2010, 19:00 Uhr Literatur-Dinner: "Leo N. Tolstoi". Henning Westphal liest "Wovon die Menschen leben"., Konstanz, Steigenberger Inselhotel
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19. März 2010 - 21. März 2010, 10 Uhr bis 20 Uhr Landeswettbewerb Jugend musiziert, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus

20. März 2010, 20 Uhr Quatuor Ebène Kammerkonzert mit einem französischen Spitzen-Streichensemble mit Werken von Haydn, Mendelssohn-Bartholdy und Bartok, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504

20. März 2010 - 20. März 2010, 19:00 Uhr Klassisch Fisch - in Nonnenhorn ...eine neue Kreation-, Nonnenhorn, Teilnehmende Gastronomie

20. März 2010, 20 Uhr Pasión de Buena Vista Feurige Rhythmen auf der IBO 2010, Friedrichshafen, Rothaus Halle Messe, Karten unter Tel. 07541-708309

21. März 2010 Verkaufsoffener Sonntag Konstanz
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21. März 2010, 11 Uhr Auf den Tellern von Arm und Reich. Zur Ernährung im 18. Jahrhundert Zu Gast: Dr. Marcel Mayer, Stadtarchivar, St. Gallen, St. Gallen, Historisches und Völkerkundemuseum

22. März 2010, 14:30 Uhr Max & Moritz – Neue Streiche Familienmusical mit Entdeckungen im Werk von Wilhelm Busch, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504

23. März 2010 - 24. März 2010 Frühlingsbörse für Kinderkleider, Sportartikel und Spielsachen, Rorschach, Stadthofsaal

24. März 2010, 19:30 Uhr Joan Baez Ravensburg, Oberschwabenhalle

25. März 2010, 19:30 Uhr Konstanzer Geschichte-Dinner Geschichte und Geschichten Abend mit einem feinen 4-Gang Menü., Konstanz, Steigenberger Inselhotel
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25. März 2010, 20 Uhr Außer Kontrolle Komödie von Ray Cooney, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504

26. März 2010, 10 Uhr Die Bremer Stadtmusikanten frei nach den Brüdern Grimm ab 5 Jahren, Friedrichshafen, Kiesel im k42

26. März 2010 - 19. September 2010 Schmetterling - ganz schön flatterhaft Sonderausstellung, Dornbirn, Inatura

26. März 2010, 20 Uhr Der Musikalische Ring: Mit 17 hat man noch Träume Schlagerrevue der bunten Sechziger-Jahre, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504

27. März 2010, 11 Uhr Die Bremer Stadtmusikanten frei nach den Brüdern Grimm ab 5 Jahren, Friedrichshafen, Kiesel im k42

27. März 2010, 19:30 Uhr Cabaret Musikalische Komödie Leipzig, Musical von John Kander Buch: Joe Masteroff Gesangstexte: Fred Ebb, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus

27. März 2010, 19 Uhr bis 24 Uhr Vollmond-Hüttenabend im Gasthaus Pfänderdohle Bregenz, Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
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27. März 2010 - 06. Juni 2010 Coco zu Besuch bei ihren Konstanzer Freunden Tiere in der Kunst, Konstanz, Städtische Wessenberg-Galerie
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27. März 2010 - 06. Juni 2010, Di - So: 10 - 13 Uhr, 14 - 18 Uhr Konkret in Gold Ausstellung von Hermann Waibel, Ravensburg, Städtische Galerie

27. März 2010, 20 Uhr Mathias Richling Der Stuttgarter Starkabarettist Mathias Richling kommt nach Tuttlingen, Radolfzell und Lindau!, Kempten, bigBOX, Karten unter Tel. 07531-908844

27. März 2010 - 01. November 2010 Bergrettung 100 Jahre Rettungskolonne Appenzell Ausstellungsreihe "Berge Menschen Kulturräume", St. Gallen, Historisches und Völkerkundemuseum, Museumstrasse 50

27. März 2010 - 11. April 2010 Osterbrunnen Bischofszell, Altstadt und Umgebung
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27. März 2010, 10 - 16 Uhr Ostermarkt Bischofszell, Grubplatz
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27. März 2010, 18 Uhr Jahreskonzert vom Musiktreff Bischofszell, Bischofszell
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28. März 2010, 15:30 Uhr Cabaret Musikalische Komödie Leipzig, Musical von John Kander Buch: Joe Masteroff Gesangstexte: Fred Ebb, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus

28. März 2010, 19 Uhr Markus-Passion – Bach und Evangelienmusik von Volker Bräutigam – Madrigalchor Alcan Singen mit dem Barockorchester „L´arpa festante“, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504

28. März 2010, 13 Uhr bis 18 Uhr 3. Straßenzauberer-Festival und verkaufsoffener Sonntag Friedrichshafen

29. März 2010, 20 Uhr Moritz Rinke liest aus „Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel“ Autorenlesung, Friedrichshafen, Kiesel im k42

30. März 2010, 20 Uhr bis 23 Uhr Die Nacht des Musicals Radolfzell, Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk, großer Saal mit Erweiterung

Impressum:

INFO-BRIEF TOURISMUS BODENSEE

Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® Bodensee sowie von Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee.

Herausgeber:

Tourismus Media Center ToMeC®

Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland

Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173

eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu

Redaktion:

Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.).

Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com veröffentlicht wurden.

Beiträge und Bildnachweis:

Pfänderbahn Bregenz, Showfactory Bregenz, Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen, Naturmuseum St. Gallen, Wessenberg-Galerie Konstanz,  inatura Dornbirn, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg Konstanz, Rosgartenmuseum Konstanz, Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, Stadt Radolfzell, Kulturbüro Friedrichshafen, Stiftung Planetarium-Sternwarte Kreuzlingen, Kultur & Tourismus Singen, Stadt Bischofszell, Bregenz und Dornbirn Tourismus, KOKO & DTK Entertainment Konstanz, Tourist Information Singen, Tourist Information Ravensburg, Mendlishausen GmbH Salem, Wolfgang Flick Konstanz

Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee

Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich:

(1) Foto+Text Kombi =

(a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus

(b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen)

oder

(2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch)

Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee

Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im Umfang wie oben beschrieben beträgt

- 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe.

Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel:

- ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag

- ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag

- ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag

Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.

 

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