|
|
| |
Info-Brief Tourismus Bodensee
 |
| |
Gewinnen Sie vom 20. März - 02. April jeden
Tag online in unserem Gewinnspiel
Bodensee-Saisonstart 2010:
|
|
Einige unserer Sponsoren:
 |

Pfahlbaumuseum
Unteruhldingen |
|
|
Ausflugs- und Bergbahnen
> Bregenz > Pfänderbahn
|
|
07.03.2010, 14 Uhr: Pferdekutschenfahrt
am Pfänder mit Kässpätzleessen
Nach der Bergfahrt mit der Pfänderbahn beginnt die ca. 1stündige
Kutschenfahrt am Pfänderrücken mit Kutscher Othmar Fetz und seinem
Norikergespann zur Parzelle Jungholz/Hinteregg und retour. Zünftige
Kässpätzle im Alpengasthaus Pfänderdohle runden den Nachmittag ab. Mit der
Pfänderbahn geht’s bequem retour ins Tal.
Beginn: 14 Uhr, Ende: bis 19 Uhr
Anmeldung erforderlich: 0043(0)5574-42160-0
Preise: Erwachsene € 27,80 / Kinder ( 6 bis 15 Jahre) € 15,10 (inkl. Berg-
und Talfahrt, Kutschenfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke)
13.03.2010, 19 Uhr: Starkbierfest im
Gasthaus Pfänderdohle
Abendfahrt mit der Pfänderbahn. Im Gasthaus Pfänderdohle wird Salvato
Starkbier ausgeschenkt, dazu gibt’s Schweinekrustenbraten. Ein regionales
Ensemble unterhält Sie mit zünftiger Festmusik.
Beginn: 19 Uhr Ende: 24 Uhr
Reservierung erforderlich: Telefon: 0043(0)5574-43073
Preis für Berg- und Talfahrt: Erwachsene € 9,00
14.03.2010, 09 Uhr: Gut gelaunt in den
Tag bei einer Morgenwanderung mit Weißwurstfrühstück im Gasthaus
Pfänderdohle
Ab der Talstation der Pfänderbahn geht es durch erwachende Wälder und an
tauigen Wiesen entlang über Altreute nach Buchenberg. Über Lohorn und Riese
kommen Sie schließlich zum Pfänder. Die Morgenwanderung klingt mit einem
zünftigen Weißwurstfrühstück im Gasthaus Pfänderdohle aus. Die Pfänderbahn
bringt Sie bequem zurück ins Tal.
Walter Holzer informiert Sie während der Wanderung über die Region,
Naturbesonderheiten und die schönsten Aussichten.
Beginn: 09 Uhr, ab der Talstation der Pfänderbahn
Reine Gehzeit: ca. 2,5 Stunden, festes Schuhwerk ist notwendig
Preis: Erwachsene € 15,10 / Kinder (6 bis 15 Jahre) € 10,60 (inkl.
Weißwurstessen, Wanderführer und Talfahrt mit der Pfänderbahn)
Anmeldung: telefonisch unter 0043(0)5574-42160-0
27.03.2010, 19 Uhr:
Vollmond-Hüttenabend im Gasthaus Pfänderdohle
Abendfahrt mit der Pfänderbahn mit Kässpätzleessen im Gasthaus Pfänderdohle,
dazu wird original Bad Schussenrieder Vollmondbier und österreichischer
Vollmondwein ausgeschenkt. Ein regionales Ensemble unterhält Sie mit
zünftiger Hüttenmusik.
Beginn: 19 Uhr, Ende: 24 Uhr
Reservierung erforderlich: Telefon: 0043(0)5574-43073
Preise: Erwachsene € 20,- (inkl. Berg- und Talfahrt, Kässpätzleessen ohne
Getränke, Musik). |

Kutschenfahrt

Musiker in der Pfänderdohle

Veranstaltung in der Pfänderdohle

Hüttengaudi
|
Pfänderbahn AG Steinbruchgasse 4
A-6900 Bregenz
Anmeldungen/ Reservierungen: Tel.: +43-(0)5574-421600 |
|
Ausstellungen + Museum
|
> Dornbirn > inatura
|
|
Dauerausstellung:
Das Meer unter dem Waldboden
Wo man es nicht erwarten würde, kann man an besonderen Stellen wenige
Zentimeter unter dem Waldboden versteinerte Meerestiere finden. Die inatura
zeigt daher ab sofort ihre schönsten und interessantesten Funde in der
Dauerausstellung.
Gezeigt werden mehr als 100 Millionen Jahre alte Fossilien aus einer der
faszinierendsten Gesteinsschichten Vorarlbergs, darunter einige
Neuerwerbungen der letzten Jahre. Das auf den ersten Blick unscheinbarste
Fossil ist gleichzeitig das interessanteste: Ein Stück im Wasser treibendes
Holz wurde von Muscheln angebohrt. Am Meeresgrund füllte Sand die
Bohrlöcher. Heute sind nur noch die gefüllten Löcher erhalten, während vom
Holz nichts mehr übrig ist. Gleich daneben demonstrieren mehrere Ammoniten
den Formenreichtum dieser gehäusetragenden, ausgestorbenen Verwandten der
Tintenfische. Ein Nautilus – ebenfalls ein Kopffüßler aus der Verwandtschaft
der Tintenfische – wurde vor wenigen Jahren als Schenkung aus Berlin zurück
nach Vorarlberg geholt.
Das Verblüffendste an diesen Funden bleibt aber ihr Fundort. Im Waldboden,
in einer nur knapp einen halben Meter dicken Schicht sind mehr als 10
Millionen Jahre dokumentiert. Was in diesem Zeitraum geschah, lässt sich nur
grob rekonstruieren. Ungefähr 200 Meter tief war das Meer vor 112 Millionen
Jahren am damaligen Südrand Europas. In den darauf folgenden Jahrmillionen
wurde kaum Material abgelagert. Meeresströmungen transportierten den Sand
weiter. Aber die Schalen von Muscheln und Schnecken, Ammoniten und Seeigeln
waren zu schwer, um von der Strömung mitgenommen zu werden. Am Meeresboden
bildete sich das Mineral Phosphorit in den Gehäusen. Noch schwerer geworden,
wurden sie in den spärlichen Sand eingebettet. Dicht nebeneinander liegen
sie heute als Versteinerungen. Daher wird die Gesteinsschicht zu Recht als
Fossillagerstätte bezeichnet – ein Begriff, der auch in das internationale,
englischsprachige Fachvokabular aufgenommen wurde.
Ganz im Sinne von Sammeln, Bewahren und Dokumentieren ist es der inatura ein
großes Anliegen Wissenschaft und Forschung sichtbar zu machen. Mehr als
4.500 Fossilien alleine aus der oben genannten Gesteinsschicht lagern in der
Studiensammlung der inatura. Durch eigene Aufsammlungen und vor allem durch
Schenkungen hat dieser Sammlungsteil in den letzten Jahren bedeutenden
Zuwachs erhalten, und es lässt sich immer noch Neues entdecken. So konnte
vor wenigen Jahren ein bisher weltweit unbekannter Vertreter der
Brachiopoden ("Armkiemer" oder "Armfüßer", ein muschelähnlicher Verwandter
der Moostierchen) aus dieser Schicht erstmals beschrieben werden. Und
vielleicht warten noch weitere Überraschungen unter dem Waldboden … |


Fossiliensuche
|
inatura
Erlebnis Naturschau GmbH
6850 Dornbirn, Österreich
Jahngasse 9
Tel.: +43 5572 23 235-0
Nähere Informationen unter 05572-23235-4750, Dr. Georg Friebe
Eintritt frei
|
|
> Friedrichshafen >
Kunstverein am Buchhornplatz
|
|
Noch bis 07.03.2010:
Nezaket Ekici „Alles fließt“ Ausstellung und Performance
|
|
Di bis Fr 14-17 Uhr Sa/So (Feiertage)
11-17 Uhr
|
|
>
St. Gallen > Historisches und
Völkerkundemuseum
|
|
Ab 28.11.2009:
service! reiche speisen
Esskultur und Schweizer Porzellan im 18. Jahrhundert
Das Historische und Völkerkundemuseum St. Gallen besitzt eine kostbare
Sammlung an Schweizer Porzellan aus dem 18. Jahrhundert. Die Ausstellung
stellt ausgewählte Beispiele der Manufakturen von Zürich (1763-1790) und
Nyon (1781-1813) vor und gibt Einblicke in den Wandel der Esskultur jener
Zeit. In der gehobenen Gesellschaft bildete das "Weisse Gold" auch in der
Schweiz den passenden Rahmen für das Servieren neuer Speisen und exotischer
Heissgetränke. Edles Geschirr und zierlicher Figurenschmuck wurden
geschmackvoll in Szene gesetzt und waren Ausdruck einer verfeinerten
Tafelkultur und Kochkunst. Dabei veränderten sich damals nicht nur die Ess-
und Trinkgewohnheiten der wohlhabenden Leute, sondern auch der ärmeren
Bevölkerung, welche neue Nahrungsmittel in ihren Speiseplan aufnahm.
21.03.2010, 11 Uhr: Auf den
Tellern von Arm und Reich. Zur Ernährung im 18. Jahrhundert
Matinée-Führungen mit li. phil. Monika Mähr und Gastreferentinnen bzw.
-referenten.
Zu Gast: Dr. Marcel Mayer, Stadtarchivar, St. Gallen
noch
bis 18.04.2010:
"Indiens Tibet - Tibets Indien"
St.Gallen beherbergt die einzige und bedeutendste
völkerkundliche Sammlung zwischen Zürich, Stuttgart und München. Dies lässt
sich durch die Rolle der Textilstadt mit ihren weitreichenden
Geschäftsverbindungen sowie diplomatischen und kulturellen
Auslandbeziehungen seit dem 18. Jahrhundert begründen. Zu gewissen Regionen
haben sich über die Sammeltätigkeit in der Ostschweiz besondere Beziehungen
entwickelt, so im Besonderen zum Tibet. Im Jahre 1960 wurden im Kinderdorf
Pestalozzi in Trogen AR erstmals 20 Flüchtlingskinder aus dem Tibet
aufgenommen. Heute leben etwa 3000 Tibeterinnen und Tibeter in der Schweiz.
In Rikon ZH wurde 1967 auf Wunsch des 14. Dalai Lama das erste
tibetisch-buddhistische Kloster im Westen erbaut. Vom Mitbegründer Toni
Hagen besitzt auch das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen einige
Deposita.
Aus Anlass des einhundertjährigen Jubiläums der
Francke-Expedition, stellt das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen
im Herbst 2009 erstmalig Geschichte und Gegenwart dieses besonderen
Kulturraumes in einer groß angelegten Ausstellung vor.
Als der Archäologe, Missionar und spätere erste Professor für
Tibetologie an der Universität Berlin, August Hermann Francke, 1909 nach dem
Westhimalaya aufbrach, tat er dies, als Tibet ein für Ausländer versperrtes
Land war. Im Jahr 2009 ist Tibet ein nahezu zerstörtes Land. Einigermaßen
unverfälschte tibetische Kultur ist nur noch in den Grenzregionen des
Himalaya zu erleben. Das erzwungene Exil zehntausender Tibeter hat diesen
ehemals kleinen Fürstentümern und Königreichen seit einigen Jahren eine
ungeahnte kulturelle Renaissance beschert.
Durch die Zusammenarbeit mit dem Kern Institut der
Universität Leiden und dem Universitätsarchiv Herrnhut, können in dieser
Ausstellung erstmals aktuelle Ansichten tibetischer Himalayakultur den
historischen Fotografien gegenüber gestellt werden. Dabei hat der
Frankfurter Autor und Fotograf Peter van Ham aufgrund seiner Verbindungen
zum Dalai Lama und der indischen Regierung Einsichten in den vorgestellten
Kulturraum erhalten, wie wohl niemand sonst zuvor. Seine über einen Zeitraum
von zwei Jahrzehnten zusammengestellte, umfassende fotografische, filmische
und textliche Dokumentation beinhaltet einzigartige Rituale, Innenansichten
sonst nicht zugänglicher Tempel, Kunstwerke, Feste, Landschaftspanoramen und
Ansichten des täglichen Lebens.
Die Zusammenarbeit mit dem Heinrich Harrer Museum in
Hüttenberg, Österreich, bringt Objekte in die Schweiz, die der Bergsteiger
und Forschungsreisende Heinrich Harrer während seinen Expeditionen und
seiner Zeit in Tibet gesammelt hat. Harrer wird so über seine Objekte zum
Botschafter der faszinierenden tibetischen Kultur, diesseits als auch
jenseits des Himalaya.
Weitere Objekte stammen aus dem Lindenmuseum in Stuttgart,
das die Ausstellung im Anschluss übernehmen wird, dem Völkerkundemuseum in
Herrnhut, dem Museum der Kulturen in Basel, dem Museum Rietberg in Zürich
und dem Völkerkundemuseum der Universität Zürich, der Sammlung von Peter van
Ham, sowie dem Historischen und Völkerkundemuseum St.Gallen.
Der Besucher folgt der Reise von Shimla nach Ladakh, geführt
von historischen und aktuellen Bildern. Rituelle Objekte, Kleider und
Alltagsgegenstände der jeweiligen Region bereichern die Ausstellung.
Parallel dazu erlebt der Besucher auf dieser Reise auch die
religiösen Unterschiede. (Die Objekte in der Ausstellung haben ihren
Ursprung in der jeweiligen Region.) Der spirituelle Weg beginnt im
hinduistisch geprägten Shimla und führt von dort ins buddhistische Kloster
Tabo, wo Körper und Geist zusammenfinden.
In einem separaten Raum werden kurze Filmausschnitte zu den
Regionen und ihren kulturellen Bräuchen gezeigt.
Den Schluss der Ausstellung bildet ein begehbares Mandala mit
religiösen Objekten des tibetischen Buddhismus. In diesem Raum wird von
Mönchen des Klosters Rikon im November ein Sandmandala gestreut, das erst am
Ende der Ausstellung wieder zerstört wird.
Bis 13.06.2010: Verborgener
Zauber Afghanistans" Fotografie Ausstellung Herbert Maeder
Der Appenzeller Fotojournalist Herbert Maeder bereiste Ende der 1960er Jahre
Afghanistan. In seinen mehrmonatigen Aufenthalten hat er sich nie in der
Rolle des Touristen gesehen, die Reisen waren vielmehr ein Stück Leben in
Afghanistan. Eine Bergsteiger-Expedition im Nordosten von Kabul zu einer
Gruppe noch unbestiegener Fünftausender war der Anstoss für Maeders erste
Reise nach Afghanistan. «Ich suchte Berge, und fand Menschen». Maeder zeigt
uns ein Afghanistan in Metaphern der Vielseitigkeit und Widersprüchlichkeit.
Seine Bilder leben, tragen Geschichten, und sind von einer Poesie, die nahe
an der damaligen Wirklichkeit sind. Herbert Maeder regt mit seinem
lebendigen Portrait Afghanistans an, dieses Land aus einem ungeahnten
Blickwinkel zu entdecken. Mit seiner Kamera hat er jenen verborgenen Zauber
Afghanistans festgehalten, der uns heute verloren scheint. Die Ausstellung
Die Ausstellung führt die Besucher mittels sieben Themenkreisen in die
Bilderwelt von Herbert Maeder ein. Damit die topographische und thematische
Orientierung in der afghanischen Gebirgslandschaft nicht verloren geht,
liegen Land- und Textkarten auf, die den Weg auf poetische Art weisen. So
ziehen die Besucher vorbei an der ockerfarbenen Landschaft, treffen
Nomadenstämme und Hazaraz, werden Zeugen von Bozkashispielen, sehen moderne
Studentinnen und westlich gekleidete Paschtunen und erfahren von einem
Glauben, der von weltlichem Charakter ist.
|



Dalai Lama

Bhimakali-Tempel

Blick in die Ausstellung
Indiens Tibet




Verborgener Zauber
Afghanistans
|
Di-So 10-17 Uhr
Heiligabend, Weihnachtstag, Silvester, Neujahr, Karfreitag, 1. August
sowie jeden Montag geschlossen
Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen,
Museumstrasse 50
Tel.: +41-(0)71-2420642
Fax: +41-(0)71-2420644
|
|
>
St. Gallen > Naturmuseum
|
|
noch
bis 02.05.2010: Ausstellung
"Ernst Heinrich Zollikofer – Meister der Tierpräparation".
Naturmuseum St.Gallen.
Ernst Heinrich Zollikofer (1859 –1930) zählt zu den
unbestrittenen Meistern der Tierpräparation.
Das Naturmuseum St. Gallen besitzt eine der weltweit größten
Sammlungen an Vogel- und Säugetier-Dermoplastiken, welche von ihm
angefertigt wurden. Zu Ehren seines 150. Geburtstages zeigt eine
Sonderausstellung eine Auswahl seiner eindrücklichen Präparate und
verschiedene persönliche Gegenstände.
Sonntagsführungen
So 21.03.2010, 10:15 – 11:15 Uhr | Die Präparate Zollikofers
aus heutiger Sicht |

|
Naturmuseum St. Gallen, Museumstrasse 50, 9000 St.
Gallen
|
|
> Konstanz > Archäologisches Landesmuseum
Baden-Württemberg
|
|
noch bis
25.04.2010: Sonderausstellung: bevor die Römer kamen - Späte
Kelten am Bodensee
Eine Ausstellung des Museums für Archäologie des Kantons Thurgau in
Frauenfeld,des Vorarlberger Landesmuseums in Bregenz, des
Liechtensteinischen Landesmuseums in Vaduz und des Archäologischen
Landesmuseums Baden- Württemberg in Konstanz.
Die letzte Phase der jüngeren Eisenzeit (150 – 15 v. Chr.) im Bodenseeraum
ist von der Einheimisch-keltischen Kultur geprägt. Zahlreiche archäologische
Untersuchungen in den letzten Jahren erbrachten z. T. überraschende
Erkenntnisse zu den keltischen Siedlungen und lieferten herausragende Funde.
Beispielsweise ergaben die Ausgrabungen auf dem Münsterhügel in Konstanz,
dass vor den römischen
Kastellen hier im 2. und 1. Jh. v. Chr. eine bedeutende keltische Siedlung
lag.In der Ausstellung werden die Themen Siedlungen, Wirtschaft, Religion,
Tod und Bestattung sowie das Ende der keltischen Eigenständigkeit spannend
und unterhaltsam veranschaulicht. Prunkstücke sind insbesondere die ziemlich
skurril aussehenden Bronzekrieger von Balzers. Aber auch das Eberfigürchen
von Altenburg sowie Teile des berühmten Hortfundes von Bad Buchau-Kappel
oder der Silberschatz von Lauterach zeigen eindrucksvoll die hohe
Kreativität und Kunstfertigkeit der Kelten. Die Eroberung durch die Römer ab
15 v. Chr. war effizient und erfolgreich. Die einheimische Bevölkerung
übernahm rasch zahlreiche neue Techniken und Bräuche. Keltische Einflüsse
und Traditionen konnten sich dennoch halten. Davon zeugen die einmalige
hölzerne Stifterstatue von Eschenz, Graffiti mit Namen oder die reich
bemalten Gefäße aus den römischen Siedlungen der Bodenseeregion. |

|
Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg
Geöffnet:
DI-SO u. Feiertags 10 - 18 Uhr
Benediktinerplatz 5
78467 Konstanz
Tel.: +49 (0) 7531 9804-0
|
|
>
Konstanz >
Rosgartenmuseum
|
|
Verlängert
bis 01.08.2010:
"Konstanzer Köpfe"
Charakterköpfe aus vier Jahrhunderten in Portrait,
Scherenschnitt, Grafik und Fotografie - Eine Zeitreise in Gesichtern einer
alten Stadt.
Werke aus der Sammlung des Rosgartenmuseums und aus
Privatsammlungen.
Öffnungszeiten:
Di - Fr 10 - 18 Uhr,
Sa, So + Feiertage 10 - 17 Uhr
Montags geschlossen
Mittwoch ab 14 Uhr sowie jeden ersten Sonntag im Monat:
Eintritt frei |

|
Rosgartenmuseum, Rosgartenstraße 3 - 5
Städtische Museen Konstanz
Tel.: +49-(0)7531-900246
|
|
> Konstanz >
Städtische Wessenberg-Galerie
|
|
Noch
bis 07.03.2010:
Kasia von Szadurska. 18886 - 1942 Leidenschaft &
Leid
Kasia von Szadurska wurde 1886 in Moskau geboren und starb 1942 in Berlin.
An den Bodensee kam die eigenwillige und vielseitige Künstlerin 1915. Rund
fünfundzwanzig Jahre lebte und arbeitete sie in Konstanz und Meersburg und
etablierte sich rasch in der hiesigen Kunstszene.
Seit 1916 gestaltete Szadurska zahlreiche Einbände für die Bücher des
Konstanzer Verlags Reuß Itta, schuf Illustrationen für das "Bodenseebuch"
und zählte 1919 als einzige Frau zu den Gründungsmitgliedern der
expressionistischen Künstervereinigung "Breidablick". Nach 1918 arbeitete
sie auch für Münchener Verlage und Zeitschriften wie den "Simplicissimus"
und die "Jugend". Sie veröffentlichte eine Mappe mit erotischen
Aktdarstellungen sowie eine Serie von Bodensee-Kunstkarten und feierte in
den 20er Jahren Erfolge als Malerin von Portraits und Stillleben, aber auch
als Bühnenbildnerin. Kasia von Szadurska verstand es, äußere Eindrücke wie
innerlich geschaute Bilder mit schnellem Strich festzuhalten und auch
malerisch in eine ausdrucksstarke Bildsprache zu übersetzen, die zwischen
Expressionismus und Neuer Sachlichkeit angesiedelt ist.
Nach ihrer Scheidung verließ Kasia von Szadurska 1935 den Bodensee immer
öfter; ihre vielfältigen Kontakte zu Münchner und Berliner Künstlerkreisen
hatte sie nie aufgegeben. Sie starb mit nur 56 Jahren verarmt in Berlin.
Die Ausstellung, die gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Meersburg
erarbeitet wurde, zeichnet ein neues, umfassenderes Bild dieser
ungewöhnlichen Frau und Künstlerin, über deren Herkunft und Werdegang bisher
wenig bekannt war. Zahlreiche, darunter viele erstmals öffentlich gezeigte
Graphiken und Gemälde geben einen tieferen Eindruck in Szadurskas
facettenreiches Werk und verdeutlichen seine besondere Stellung nicht nur
innerhalb des Kunstschaffens am Bodensee.
27.03.2010 bis 06.06.2010:
Coco zu Besuch bei ihren Konstanzer Freunden, Tiere in der Kunst
Wir stellen vor: Coco. Coco, das ist eine Gelbstirnamazone im besten Alter
mit künstlerischen Ambitionen. Nein, Coco malt nicht, aber sie hat schon
zahlreiche Künstler und Literaten zu phantasievollen Bildern und
abenteuerlichen Geschichten inspiriert, die alle nur ein Thema kennen: Coco,
die Papageidame.
Rund dreißig Werke dieser ungewöhnlichen Kollektion schickt Coco im Frühling
nach Konstanz, wo sie auf ihre tierischen Freunde treffen, die in der
Sammlung der Wessenberg-Galerie zu Hause sind. Alles was fliegt, schwimmt
und auf vier Pfoten läuft, findet sich ein, um einige Wochen zusammen mit
Coco zu feiern. Da schleichen sich Löwen aus der Feder Philipp Harths und
eine Katze von Hans Breinlinger an, exotisches und heimisches Geflügel,
imposant in Szene gesetzt von Melchior Hondecoeter, gackert und kräht,
Pinscher „Hektor", von Ernst Würtemberger gezeichnet, wedelt freudig mit dem
Schwanz und Renée Sintenis' Bär macht zur Begrüßung Männchen.
Diese bunte tierische Gesellschaft lädt große und kleine Menschen ein, sie
zu besuchen. Erwachsene können manche künstlerische Entdeckung machen und,
wenn sie jung geblieben sind, wie die Kinder eintauchen in ein wundersames
Reich der Phantasie.
Zur dieser Ausstellung wird nicht nur ein vielfältiges Begleitprogramm für
Kinder und Jugendliche angeboten, sondern auch erstmals eine eigene
Ausstellungseröffnung durchgeführt.
|

Kasia von Szadurska
|
Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
im Kulturzentrum am Münster
Wessenbergstraße 43
78462 Konstanz
Öffnungszeiten: Di-Fr 10 - 18 Uhr, Sa, So und Feiertag 10 - 17 Uhr
24., 25., 31.12.2009 sowie 01.01. und 11.02. geschlossen;
sowie So, 14.02. ab 14 Uhr geschlossen. |

Felix Scheinberger
Zwei Papageien für Herrn Hartmann; 2006
|
Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
im Kulturzentrum am Münster
Wessenbergstraße 43
78462 Konstanz
Öffnungszeiten: Di-Fr 10 - 18 Uhr, Sa, So und Feiertag 10 - 17 Uhr
24., 25., 31.12.2009 sowie 01.01. und 11.02. geschlossen;
sowie So, 14.02. ab 14 Uhr geschlossen. |
|
> Radolfzell
|
|
noch bis 11.04.2010:
„Geliebte Spielzeuge aus 100 Jahren“ – kunterbunt und geschichtenreich
Sonderausstellung im Museum und der Stadt Radolfzell am Bodensee
Die Sonderausstellung im Stadtmuseum Radolfzell zeigt dank vieler Leihgeber
aus der Bevölkerung ein buntes Repertoire an geliebten Spielsachen aus 100
Jahren und erzählt zauberhafte erlebte Geschichten. Natürlich ist man auch
neugierig, was beispielsweise Radolfzells Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt
aus seiner Kinderzeit aufbewahrt hat, ob Bestsellerautorin Gaby Hauptmann
ein typisches Mädchenspielzeug oder etwas ganz anderes vorbeibrachte, mit
welchem Holzmodell von Wilderich Graf von und zu Bodman auch seine Enkel
noch spielen und ob sich bei Kreishandwerksmeister Rainer Kenzler seine
Neigung zum Werkeln schon in der Kinderzeit zeigte. Diese und die
vielfältigen weiteren Expo-nate der Ausstellung garantieren aber vor allem
eines: Man wird unweigerlich an eige-ne Spielerlebnisse erinnert, findet
sich in manchen Spielsachen oder Geschichten selbst wieder und gerät ins
Schwärmen und Erzählen. Denn alles zeugt von gelebter
Spielfreude, eben „Geliebten Spielzeugen aus 100 Jahren“!
An vier Terminen von Januar bis März sind Alt und Jung zum Erzählen und
gemeinsamen Spielen eingeladen. Die beliebten Kurzführungen stellen jeweils
donnerstags von 18.45 – 19.00 Uhr ausgewählte Spielzeuge und ihre
Geschichten vor. Auch Führungen in französischer Sprache werden angeboten.
Zudem können Einheimische und Besucher der Stadt bald einige der schönen
Spielsachen auch in den Fenstern des großen Volksbank-Adventskalenders beim
Marktplatz entdecken. |

Blechauto mit Dampf

|
Weitere Informationen zur
Sonderausstellung „Geliebte Spielzeuge aus 100 Jahren“, dem
Rahmenprogramm, Gruppenpreisen etc. auch unter
Tel. +49(0)7732/81-530.
Die Öffnungszeiten:
DI-SO 10-12.30 Uhr und 14-17.30 Uhr, DO bis 20 Uhr |
|
> Ravensburg
|
|
27.03.
bis 06.06.2010:
Hermann Waibel – Konkret in Gold
Städtische Galerie Ravensburg
Die Städtische Galerie eröffnet die Saison 2010 mit dem Ravensburger
Künstler Hermann Waibel und feiert seinen 85. Geburtstag ganz "Konkret in
Gold". Hermann Waibel gehört zu den international anerkannten Künstlern der
Konkreten Kunst. Gold ist kein Material, mit dem in der Konkreten Kunst
bevorzugt gearbeitet wird, gleichwohl gelingt es Waibel, Gold zur Konkretion
von Licht einzusetzen. Waibels Lichtobjekte in Gold werden in der
Städtischen Galerie Ravensburg erstmals öffentlich präsentiert. Die
Ausstellung wird von Dr. Herbert Köhler kuratiert.
|
|
Städtische Galerie Ravensburg
Dienstag bis Sonntag 10 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr |
|
Vortrag + Lesung
>
Schaffhausen und Singen
|
|
8.03.2010 bis 14.03.2010: Das neue Literatur-Festival:
„Erzählzeit ohne Grenzen“: 25 Autoren lesen in 20 Gemeinden
Bei der ersten „Erzählzeit ohne Grenzen“ vom 8. bis 14. März 2010 in
Schaffhausen, Singen sowie in 18 weiteren Gemeinden machen 25 Autoren aus
Deutschland, der Schweiz und aus Österreich deutlich, dass die
deutschsprachige Literaturszene ein breites Spektrum an spannenden und
unterhaltsamen Geschichten auf hohem sprachlichen Niveau zu bieten hat. Das
neue, aus dem Programm Interreg IV der EU und der Schweiz geförderte
Literaturfestival wird von Stadt und Kanton mit ihrem Verein Agglomeration
Schaffhausen sowie der Stadt Singen ausgerichtet. „Das Leben der Anderen“
steht als Motto über allen Veranstaltungen der ersten „Erzählzeit ohne
Grenzen“. In Lesungen, Gesprächen und Diskussionen geben autobiographische
und biographische, aber auch fiktive Romane Einblicke in
Schriftstellerleben, in die Schicksale historischer Persönlichkeiten sowie
Freud und Leid unserer Zeitgenossen. |

|
Kontakt und Informationen:
Städtische Bibliotheken Singen
Marktpassage
August-Ruf-Straße 13,
D-78224 Singen
Tel. +49 (0) 77 31 - 85 292 |
|
>
Friedrichshafen
|
|
08.03.2010, 20 Uhr: Robert
Löhr liest aus „Das Hamlet-Komplott“
Kiesel im k42
1807: Während Napoleon Deutschland mit Krieg überzieht, gibt in der
schwäbischen Provinz ein seltsames Wandertheater einen noch viel seltsameren
Hamlet. Die französische Geheimpolizei ahnt nicht, dass sich hinter der
fahrenden Schauspieltruppe Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich von Kleist,
August Wilhelm Schlegel, Ludwig Tieck und Napoleons Erzfeindin Madame de
Staël höchstpersönlich verbergen, die sich in höchst geheimer Mission
befinden. In ihrem Gepäck: die tausendjährige Reichskrone, die Kleist auf
der Insel Reichenau ausgegraben hat. Nun gilt es, die größte Krone der
Christenheit nach Preußen zu schaffen, um sie vor Napoleon in Sicherheit zu
bringen, der sich mit ihr zum Kaiser von Europa krönen will.
Nach dem „Erlkönig-Manöver“ beschert Robert Löhr seinen Lesern mit Witz und
profunder Kenntnis »seiner« Klassiker und Romantiker einen höchst
vergnüglichen, überaus spannenden historischen Roman.
29.03.2010, 20 Uhr: Moritz
Rinke liest aus „Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel“
Kiesel im k42
Moritz Rinke ist einer der bedeutendsten Gegenwartstheaterautoren („Republik
Vineta“, „Das Stockholm Syndrom“). Er schrieb „Die Nibelungen“ für die
gleichnamigen Festspiele in Worms. Mit „Der Mann, der durch das Jahrhundert
fiel“ legt er ein furioses Romandebüt vor. Stammt das angebissene Stück
Butterkuchen im Tiefkühlschrank tatsächlich von Willy Brandt? Kann ein toter
Onkel noch ein Kind zeugen? Wurde die schöne Kommunistin Marie von der
Gestapo abgeholt oder von der eigenen Familie im Teufelsmoor vergraben?
Ausgerechnet als Paul Wendland in Berlin mit seinem Leben und seinen
kuriosen Kunstprojekten in die Zukunft starten will, holt ihn die
Vergangenheit ein. Moritz Rinke erzählt über das Künstlerleben, über Ruhm,
Verführung und Vergänglichkeit.
|

Robert Löhr
Joscha_Jennessen.JPG.jpg)
Moritz Rinke
© Foto: Joscha Jennessen
|
Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444,
Fax: 07541/288-446
4 €
Vorverkauf: Graf-Zeppelin-Haus
Olgastraße 20,
88045 Friedrichshafen
Öffnungszeiten: Mo 15-18 Uhr
Di bis Fr 11–13 und 15–18 Uhr |
|
> Kreuzlingen
|
|
10.03.2010, ab 19
Uhr: Party-Reihe: Gasnebel und Sternhaufen
Auch im neuen Jahr gibt es wieder Partys mit verschiedenen
Themenschwerpunkten auf der Sternwarte Kreuzlingen: Am Mittwoch, 10. März,
stehen ab 19 Uhr die Objekte „Gasnebel“ und „Sternhaufen“ im Zentrum der
Beobachtungen. Bei klarer Sicht bieten diese Objekte fantastische Ausblicke
in die Tiefen unserer Milchstraße. Wer kennt nicht den berühmten Gasnebel im
Sternbild Orion, das jetzt im Winter hoch am Himmel steht. Oder wer hat noch
nicht das Siebengestirn gesehen. Das alles und noch mehr kann an diesem
Abend bei günstiger Witterung durch das Fernrohr der Sternwarte beobachtet
werden. Da auch die „Gasnebel- und Sternhaufen-Bar“ geöffnet sein wird, ist
dies eine gute Gelegenheit, Wissen und Partystimmung auf angenehme Art
miteinander zu verbinden. Neben den hier genannten astronomischen Objekten
werden in der Sternwarte Kreuzlingen jeden Mittwochabend weitere
interessante Objekte am Himmel gezeigt, sofern die Witterung dies zulässt.
Bei schlechter Sicht gibt es Dia-Vorträge im Vortragsraum der Sternwarte,
sodass sich auch in diesem Fall ein Besuch der Sternwarte Kreuzlingen lohnt.
Außerdem gibt es zu Beginn der öffentlichen Führung gegen 19.30 Uhr eine
kurze Einführung in den aktuellen Sternhimmel im Planetarium. Eintritt
CHF 7.- / € 5.- |
Planetarium
|
Stiftung
Planetarium-Sternwarte Kreuzlingen
Breitenrainstrasse 21
CH-8280 Kreuzlingen
Tel: +41 (0)71 677 38 00
Fax: +41 (0)71 677 38 01
Jeden Mittwoch ab 19 Uhr geöffnet
|
|
> Ravensburg
|
|
10.03.2010, 20 Uhr:
Literarisches Debüt: Roman Graf „Herr Blanc“
Museum Humpis-Quartier
Roman Graf schildert in seiner literarischen „Anleitung zum Unglücklichsein“
das Leben als eine Sinfonie verpasster Gelegenheiten: Nach dem Studium
verlässt Herr Blanc seine Freundin Heike, ohne sich dessen bewusst zu sein,
dass sie seine große Liebe ist, mit der er glücklich werden könnte. Es
folgen einsame Jahre und eine Vernunftehe. Kurz vor der Pensionierung führt
ihn das Schicksal an Heikes Grab. Ab jetzt ist für Herrn Blanc die
vollkommene Liebe nur noch in der Utopie möglich. Am Ende seines Lebens
macht er sich auf den Weg dorthin, er verlässt seine Wohnung, sein
bisheriges Leben und den Roman.
„Herr Blanc“ (Limmat Verlag) ist der Erstlingsroman des in Winterthur
geborenen Schriftstellers. Das Buch wurde mehrfach ausgezeichnet, unter
anderem mit dem Studer/Ganz-Preis 2008 und dem Mara Cassens Preis 2009. Im
Gespräch mit seiner Lektorin Liliane Studer gibt Roman Graf Einblick in
seine Arbeit und stellt den Roman „Herr Blanc“ vor.
In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung RavensBuch.
30.03.2010, 19 Uhr:
Kunstcafé: Paul Gaugin –
Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies
Stadtbücherei, Kornhaussaal
Schon in der Bretagne kündigt sich in Gauguins Bildern auf bezaubernde Weise
an, was dann auf Tahiti voll zum Durchbruch kommt: eine Farbsprache, die
sich nur noch bedingt am tatsächlichen Kolorit der Dinge orientiert und die
stattdessen farbige Kompositionen schafft, die sich speisen aus der
expressiven Kraft seiner Phantasie – ein Weg, der unmittelbar in den
Expressionismus führen wird. Auch wenn der Franzose in der Südsee nicht mehr
die erhoffte paradiesische Welt antrifft, erschafft er sie sich noch einmal
in seiner Kunst.
Die Kunsthistorikerin Marie-Theres Scheffczyk war viele Jahre Dozentin an
der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung in Konstanz und
versteht es wie wenige, für moderne Kunst zu begeistern.
Dauer der Diavorträge ca. 50 bis 60 Minuten, danach Möglichkeit zur
Diskussion. |
|
Kulturamt Ravensburg
Vorverkauf: Tourist Information, Kirchstraße 16,
geöffnet Mo. bis Fr. 9-17.30 Uhr, Samstag 10-13 Uhr,
Tel.: (0751) 82-800,
Fax (0751) 82-466 |
|
Essen + Trinken
>
Singen > Stadthalle
|
|
18.03.1010, 18:30 Uhr:
Stelldichein von Spitzenköchen beim ersten Genussfestival in der Stadthalle
Singen
15 Spitzenköche gestalten am Donnerstag, 18. März ,ab 18.30 Uhr ein als
Feinschmeckerabend apostrophiertes regionales Genussfestival in der
Stadthalle Singen, das durch eine Reihe von Sponsoren emöglicht wird. In
ihrer Reihe „Die Köche“ führt „Die Redaktion“ aus Überlingen als
Veranstalterin erstmals die Besten aus dem Süden – zwischen Breisgau und
Allgäu – in Singen zusammen.
Kostproben ihrer Kunst geben in der Stadthalle Singen renommierte Gastgeber
wie der erfolgreiche Linzgau-Koch Peter Vögele (Landgasthaus „Adler“,
Überlingen-Lippertsreute), Hubert Hohler und Markus Keller vom
Slow-Food-Convivium Bodensee oder der einst jüngste Sternekoch Deutschlands,
Clemens Baader vom Berghotel Heiligenberg. Auch bekannte Kochgrößen aus der
unmittelbaren Nachbarschaft wie Klaus und Hubert Neidhart aus Moos, oder
Markus Jäger aus Singen, Jürgen Veeser aus Wahlwies, Michael Noll aus
Bodman-Ludwigshafen, Manfred Hölzl aus Konstanz, Christian Klemm aus Owingen,
Günther Kummerländer aus Donaueschingen, Rüdiger Bosse aus
Villingen-Schwenningen, Markus Sibold oder Egbert Tribelhorn aus Tengen,
sowie Ludger Fetz aus Oberstdorf, Axel Kulmus aus Stiefenhofen und weitere
Gäste aus Oberschwaben, dem Oberallgäu und dem Markgräfler Land sind mit von
der Partie.
Ein erster Blick auf den Speisezettel verrät: Aufgetischt werden unter
anderem Carpaccio von Hecht und Lachsforelle mit Wildkräutersalat,
Gänseleberterrine auf Röstbrot, frische Bärlauch-Maultaschen,
Frühlingsrhabarber an Mascarpone-Creme, Saiblingterrine mit Kaviarsößle,
gegrillter Zander an kreolischem Dressing, ein Taschenkrebssüpple, Rehragout
mit Serviettenknödeln und glacierten Apfelspalten, oder Brathering vom
Heiligenberger Forellenfilet auf Meerrettichgemüse mit Kartoffelschnee und
Schnittlauchschmand. Es gibt beste Weine von den Weingütern des Markgrafen
von Baden, vom Weingut Vollmayer aus Hilzingen, aus dem Haus der Guten Weine
Georg Hack, Meersburg, vom Weingut Engelhof, Hohentengen, von Familie De
Sanctis aus Überlingen („Feines aus Italien“) und vom Spitalweingut der
Familie Kiefer aus Überlingen. Feine Biere von Rothaus und die Randegger
Ottilienquelle werden nicht fehlen.
Der wohl leckerste Abend des Jahres in Singen unter dem Hohentwiel wird
musikalisch begleitet von der Band „Best Of Us“ und moderiert von Erich
Schütz („Die Redaktion“) bis hin zum Schlussbild mit den anwesenden Köchen.
Natürlich soll sich das „Walking Dinner“, so der englische Ausdruck, als
feste Größe im Singener Veranstaltungsleben etablieren. Es gibt allerdings
nur noch wenige Karten zu 38 Euro. |




Ein Abend für die Feinschmecker
|
Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information,
Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle, Hohgarten 4,
78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504 |
|
Messen + Märkte
>
Bischoffszell
|
|
27.03.2010 bis 11.04.2010:
Osterbrunnen Altstadt und Umgebung
27.03.2010, 10 Uhr bis 16 Uhr:
Ostermarkt auf dem Grubplatz |

|
Stadt Bischofszell
Rathaus Marktgasse 11
9220 Bischofszell
Tel. 071 424 24 30
Fax 071 424 24 20 |
|
>
Friedrichshafen
|
|
17.03.
bis 21.03.2010: IBO
Rahmenprogramm:
Mittwoch, 17. bis Sonntag, 21.03.2010:
Jeweils 14 und 16 Uhr: Auszüge aus dem Showprogramm des Russischen
Staatscircus mit Clown Oleg Popow
Mittwoch, 17. bis Sonntag, 21.03.2010:
Jeweils 14 und 16 Uhr: Auszüge aus dem Showprogramm des Russischen
Staatscircus mit Clown Oleg Popow
Im Eintrittspreis der IBO enthalten
Mittwoch, 17.03.2010, 20 Uhr, Halle A7, Messe Friedrichshafen: Große
Trachtennacht mit Wahl zur Miss Dirndl
Im Eintrittspreis der IBO enthalten
Donnerstag, 18.3.2010, 20 Uhr, Halle A7, Messe Friedrichshafen
Barfuss
Im Eintrittspreis der IBO enthalten
Freitag, 19. März 2010, 20 Uhr, Halle A7, Messe Friedrichshafen
Adios Klostertaler
24.- Euro inkl. ganztägigem IBO-Eintritt
Samstag, 20. März 2010, 20 Uhr, Rothaus Halle Messe Friedrichshafen
Pasión de Buena Vista
29 bis 39 Euro, inkl. ganztägigem IBO-Eintritt |
|
Messe Friedrichshafen GmbH
Neue Messe 1
88046 Friedrichshafen
Tel: +49 7541 708-309
Fax: +49 7541 708-2309 |
|
Musik:
Konzert - Oper - Operette - Musical -
Ballett
> Bregenz
|
|
Noch bis 14.03.2010: Musical
"Elisabeth - Die wahre
Geschichte der Sissi". Der Musical-Welterfolg von Michael Kunze und
Sylvester Levay - das erfolgreichste deutschsprachige Musical in Bregenz im
Festspielhaus!
Das Schicksal der Kaiserin Elisabeth von
Österreich, besser bekannt als „Sissi“, hat ganze Generationen berührt und
fasziniert zugleich. Bis heute ist ihr Mythos weit über die Grenzen Europas
hinaus lebendig. Die außergewöhnliche Lebensgeschichte der schönen Kaiserin
wird nun auch im Festspielhaus in Bregenz zu sehen sein. Musik, die ans Herz
geht, prunkvolle Kostüme und grandiose Bühnenbilder machen das
erfolgreichste deutschsprachige Musical zu einem unvergesslichen
Theatererlebnis.
Jeder kennt sie: die wunderbaren
Sissi-Filme der 50er Jahre. Doch Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837 –
1898), war eine weitaus vielschichtigere Persönlichkeit, als das romantisch
verklärte Bild, das in den Filmen vermittelt wurde, vermuten lässt. Als der
junge Kaiser Franz Joseph sich in die bildhübsche Sechzehnjährige verliebt,
scheint für Elisabeth ein Traum in Erfüllung zu gehen. Doch mit für ihre
Zeit ungewöhnlicher Selbstständigkeit strebt die starke, junge Frau nach
Verwirklichung und Unabhängigkeit. Ihr unbändiger Freiheitsdrang steht
jedoch im Gegensatz zum strengen höfischen Protokoll und den Anordnungen
ihrer unnachgiebigen Schwiegermutter. Zunehmend empfindet Elisabeth den
Kaiserhof als einen goldenen Käfig. Gescheiterte Träume und ein Leben in
Fesseln: Mehr und mehr wird Elisabeth von Todessehnsucht erfüllt. Und so
inszeniert Harry Kupfer den Tod in Gestalt eines verführerischen Jünglings,
der sich als Elisabeths eigentlicher Liebhaber entpuppt. Ein wahres
Wechselbad der Gefühle erwartet die Zuschauer, bis sich schließlich in einem
ergreifenden Finale das Schicksal dieser bemerkenswerten Frau erfüllt...
Michael Kunze und Sylvester Levay haben
aus historischen Vorlagen ein emotionales und dramatisches Musicalerlebnis
kreiert. Mit Bühnenbildner Hans Schavernoch und der Choreographie von Dennis
Callahan gewinnt diese neue Version von "Elisabeth" an Modernität und kehrt
gleichzeitig zu ihrem Ursprung der Welturaufführung in Wien 1992 zurück, für
die ebenfalls Harry Kupfer mit seiner unverwechselbaren Regie verantwortlich
zeichnete. Auch Hans Schavernoch und Dennis Callahan gehören zu dem
Original- Kreativteam.
Die Musik von Sylvester Levay zum
herb-lyrischen Libretto von Michael Kunze reicht von herrlichen
Gänsehaut-Balladen wie „Ich gehör´ nur mir“ bis zu schnellen, rockigen
Nummern wie „So wie man denkt...“. Eins ist gewiss, einige der Melodien
lassen den Zuschauer tagelang nicht mehr los…
Seit der Weltpremiere am 3. September 1992
in Wien eroberte "Elisabeth" die Herzen von über acht Millionen Menschen
weltweit. Bisher wurde das Musical in nicht weniger als zehn Ländern, unter
anderem Ungarn, Schweden, Deutschland und Japan, gezeigt. Die hochkarätige
Neuinszenierung von "Elisabeth – Die wahre Geschichte der Sissi“ feierte im
April 2008 im Berliner Theater des Westens ihre Premiere. Harry Kupfers
fesselnde Inszenierung hält zweieinhalb Stunden lang den Theatersaal in
Spannung. "Elisabeth" bringt den Zuschauern das Schicksal der
unvergleichlichen Kaiserin nahe wie nie zuvor: hochdramatisch, zeitgemäß und
unvergesslich! |

Annemieke van Dam, Oliver Arnoin "Elisabeth"

"Elisabeth" - Annemieke van Dam
Fotos: Herbert Schulze
|
Festspielhaus Bregenz
Tickets:
Kartenvorverkauf in allen oeticket-Verkaufsstellen, allen
Raiffeisenbanken, Volksbanken sowie bei Bregenz und Dornbirn
Tourismus, in allen Verkehrsbüros, Media Markt, im Musikladen
Feldkirch und Rankweil sowie Elektro Stemberger und im Lindaupark,
Info-Hotline: +43-(0)5574-40800.
|
|
> Friedrichshafen
|
|
02.03.2010, 20 Uhr:
Zukerman Chamber Players
Graf-Zeppelin-Haus
L. Boccherini: Quintett für zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli C-Dur
W. A. Mozart: Streichquintett C-Dur KV 515
J. Brahms: Streichsextett Nr. 2 G-Dur op. 36
Der weltweit gefeierte Geiger Pinchas Zukerman gründete 2003 mit vier
Musikern, unter ihnen auch seine Frau, die Cellistin Amanda Forsyth, die
Zukerman Chamber Players, und das Ensemble, das Jugend und Erfahrung aufs
beste vereint, etablierte sich auf Anhieb in den USA, dann auch in Europa.
Alle Mitglieder dieses dynamischen Ensembles treten auch solistisch und in
anderen Orchestern erfolgreich auf.
38 / 29 / 21 / 15 €
03.03.2010, 20 Uhr: Deutsche Radio
Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
Graf-Zeppelin-Haus
Olli Mustonen, Klavier
Leitung: Christoph Poppen
D. Schostakowitsch: Festliche Ouvertüre in A-Dur op. 96
P. I. Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr.1 in b-Moll op. 23
D. Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47
Während in seiner Heimat die Betätigung als Dirigent - so hat er das
Helsinki Festival Orchestra gegründet - und Komponist im Vordergrund steht,
ist der finnische Musiker Olli Mustonen in den Konzertsälen der Welt als
Pianist, der sein Publikum mit brillanter Technik, mitreißenden
Interpretationen und einem weiten Repertoire gleichermaßen fordert und
begeistert, ein gefeierter Gast.
48 / 38 / 28 / 20 €
13.03.2010, 20 Uhr:
La musique française
Graf-Zeppelin-Haus
Stadtorchester Friedrichshafen
Leitung: David Gilson
Hector Berlioz: Rakoczy Marsch
Darius Milhaud: Suite française
Claude Debussy: La cathédrale engloutie
Sir Andrew Lloyd-Webber: Das Phantom der Oper
Jacques Offenbach: Ouverture zu „Orpheus in der Unterwelt“
Emmanuel Chabrier: Rhapsodie España
Martin Ellerby: Paris Sketches
Leitung: David Gilson
Der Titel des diesjährigen Frühjahrskonzerts ist Programm. Eine gelungene
Mischung anspruchsvoller Musik französischer Komponisten ebenso wie ein von
Paris inspiriertes Werk Martin Ellerbys entführt das Publikum auf eine
musikalische Reise nach Frankreich.
8 €
14.03.2010, 11 Uhr: Earthquake
Kiesel im k42
Earthquake – Marianna Shirinyan, Klavier
Konzerte mit jungen Künstlern
L. van Beethoven: Sechs Variationen über ein Originalthema in F-Dur op. 34
Tigran Mansurian (*1939): Drei Stücke in tiefen Tönen
Alban Berg: Sonate op. 1
L. van Beethoven: Sonate d-Moll op. 31/2 „Sturm“
Marianna Shirinyan hat sich als international renommierte Konzertpianistin
und Kammermusikerin etabliert. Zahlreiche, große Erfolge bei internationalen
Wettbewerben gehören ebenso zu ihrem künstlerischen Werdegang wie Stipendien
internationaler Stiftungen. Neben einer regen Konzerttätigkeit unterrichtet
Marianna Shirinyan auf Schloß Weikersheim den pianistischen Nachwuchs und
ist in Lübeck Dozentin für Klavierbegleitung. Außerdem ist sie Mitglied des
dänischen Esbjerg Ensembles.
7 €
16.03.2010, 20 Uhr:
Jan Garbarek Group mit Trilok Gurtu (Percussion)
Graf-Zeppelin-Haus
Jazz-Gala
Jan Garbarek ist eine Institution der internationalen Jazzszene. Kein
Künstler hat das Bild des „nordischen Jazz“ so geformt wie der am 4. März
1947 in Meysen/Norwegen geborene Saxophonist. Entdeckt und gefördert vom
amerikanischen Komponisten George Russell, hat die Jan Garbarek Group in den
1970er Jahren Höhepunkte zur europäischen Jazzgeschichte beigesteuert.
Berühmt wurden seine Plattenaufnahmen im Quartett, zu dem auch der
amerikanische Piano-Superstar Keith Jarrett gehörte. Später trat Garbarek
stärker als Musiker in Projekten und Formationen mit weltmusikalischem
Hintergrund in Erscheinung, aber auch mit der Jan Garbarek Group, die in der
Besetzung Jan Garbarek (Saxophone), Rainer Brüninghaus (Piano und
Keyboards), Yuri Daniels (Bass) und Trilok Gurtu (Percussion) auftritt. Die
Band versteht ihren hymnischen Folk-Jazz mittlerweile mit Perfektion und
Präzision zu zelebrieren. Auf höchstem künstlerischem Niveau leistet sie
sich Ausflüge ins afrikanische Idiom, in Latino-Gefilde und präsentiert ein
Konzentrat jener Öffnung zur Weltmusik, welche die vergangenen 30 Jahre des
Jazz geprägt hat. Als wichtiger Einfluss für das Spiel Garbareks gilt, neben
den klassischen amerikanischen Jazzgrößen, vor allem auch die traditionelle
norwegische Folklore, die Garbareks Spiel einen völlig eigenen,
unverwechselbaren Sound verleiht.
Eintritt: 38/29/21/15 € (ermäßigt 26,50/20,50/15/10,50 €)
19.03.2010:
"Adios Klostertaler" IBO in Friedrichshafen
Auf einem ihrer letzten Konzerte verabschieden sich die erfolgreichen
Volksmusiker mit ihren größten Hits und neuen Liedern aus dem aktuellen
Album "Donnerwetter" bei ihren Fans.
Eintritt: 24 Euro, Eintrittskarten beinhalten am Veranstaltungstag
zusätzlich den freien Messe-Eintritt zur IBO 2010.
20.03.2010: "Pasión de Buena Vista" IBO
in Friedrichshafen
Kubanische Lebenslust und Leichtigkeit - Die Show-Formation "Pasión de Buena
Vista" ist weltweit auf Tour und war zuletzt Gast beim Sommer-Special von
"Wetten, dass…?". Die zehnköpfige Live-Band sowie zahlreiche Tänzerinnen und
Tänzer entführen die Besucher mit einer originalgetreuen Bühnenkulisse auf
die Straßen der karibischen Insel und vermitteln puren kubanischen Rhythmus.
Eintritt: 29 - 49 Euro, Eintrittskarten beinhalten am Veranstaltungstag
zusätzlich den freien Messe-Eintritt zur IBO 2010.
27.03.2010, 28.03.2010, 19.30 Uhr: Cabaret
Graf-Zeppelin-Haus
Musical von John Kander
Buch: Joe Masteroff
Gesangstexte: Fred Ebb
Musikalische Komödie Leipzig
In deutscher Sprache
Musikalische Komödie Leipzig
In deutscher Sprache
„Willkommen, bienvenue, welcome” im Berlin der Jahre 1929/30! Während sich
der braune Sumpf immer stärker formiert, versucht die Welt ihre grell-bunte
Glanz- und Glamour-Fassade aufrechtzuerhalten und im ‚Cabaret’ die Sorgen
des Alltags zu verdrängen. Der junge amerikanische Schriftsteller Clifford
Bradshaw lernt die englische Nachtclubsängerin Sally Bowles kennen, deren
faszinierender Persönlichkeit er sofort erliegt. Mit mehreren Preisen
ausgezeichnet ist Cabaret ein Meilenstein in der Geschichte des Musicals.
32 / 25 / 18 / 11 €
|
J.Henry_Fair.JPG.jpg)
Zukerman Chamber Players
© Foto: J.Henry Fair

Olli Mustonen

Marianna Shirinyan

|
Kulturbüro
Friedrichshafen
Vorverkauf: Graf-Zeppelin-Haus
Tel.: 07541/288 – 444, Fax: 07541/288-446
|

Klostertaler
Pasión de Buena Vista
|
Tickets an allen bekannten
Vorverkaufsstellen |
Andreas_Birkigt.JPG.jpg)
Cabarett
|
Kulturbüro
Friedrichshafen Vorverkauf: Graf-Zeppelin-Haus Tel.: 07541/288 – 444,
Fax: 07541/288-446 |
|
>
Konstanz
|
|
04.03. 2010, 20 Uhr:
"Bratsch mit Premierenprogramm" im
Stadttheater.
Lange haben die vielen Fans von Bratsch auf ein neues Programm der Gruppe
warten müssen – die Gruppe nimmt sich immer viel Zeit für ihre neuen
Programme und achtet darauf, daß ihre Bühnenshows ein "rundes" Ereignis
darstellen, sich einem Thema widmen und inszeniert sind (und dann verhalten
sich Bratsch zudem antizyklisch, indem sie ihre neuen Programme erst nach
einem Jahr Live-Erfahrung auf CD einspielen, weil sie finden, daß sie die
neuen Stücke erst dann so spielen, wie es ihren hohen Erwartungen gerecht
wird). Nun aber ist es soweit, und zum ersten Mal überhaupt in der über
34jährigen Geschichte von Bratsch wird die Premiere ihres neuen Programms
nicht in Frankreich, sondern in einem anderen Land stattfinden – daß es sich
dabei um Deutschland handelt, wo die französische Gruppe seit 1994 fast 300
Konzerte gegeben hat, ist eine Verbeugung vor ihrem treuen Publikum
hierzulande.
|

Bratsch
|
Karten an allen
TicTec-Vorverkaufsstellen, telefonisch unter +49 7531 90 88 44
|
|
> Ravensburg
|
|
11.03.2010, 20 Uhr:
Gémeaux Quartett
Schwörsaal im Waaghaus
Anne Schoenholtz, Violine I
Manuel Oswald, Violine II
Sylvia Zucker, Viola
Uli Witteler, Violoncello
Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur op. 76/5 Hob. III: 79
György Kurtág: Officium breve für Streichquartett op. 28
Antonín Dvorák: Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 106
Mit ihrem Auftritt in der renommierten Londoner Wigmore Hall im September
2009 zeigten die vier jungen Musiker, dass sie sich seit mehreren Jahren auf
höchstem Niveau weiter entwickeln. Es begann 2007 mit dem 1. Preis beim
Kammermusikwettbewerb des „Migros-Kulturprozent“. Ein Jahr später erhielt
das in der Schweiz beheimatete Quartett den 3. Preis beim ARD-Wettbewerb,
der wichtigsten Einrichtung der Nachwuchsförderung in Deutschland. Der
Publikumspreis, den sie außerdem erhielten, bestätigte nachhaltig das
Potential des Quartetts.
Gefunden haben sich die vier Musiker an der Musikakademie Basel. Drei von
ihnen kommen aus Deutschland – Sylvia Zucker stammt aus Salem und erhielt
ihre ersten musikalischen Unterweisungen an der Ravensburger Musikschule –
einer aus der Schweiz. Mit der Unterstützung ihres Lehrers Walter Levin (LaSalle
Quartett) erlangten sie schon bald über die Schweiz hinaus Bekanntheit. Sie
sind in Mailand, Berlin, der Schubertiade Schwarzenberg und den Osnabrücker
Kammermusiktagen aufgetreten. Außerdem spielten sie Rundfunk- und
Fernsehaufnahmen ein, u.a. für den Schweizer Sender RTSI, Radio Berlin
Brandenburg und den Bayerischen Rundfunk. In den Jahren 2010 und 2011 wird
das Quartett als „Ensemble in Residence“ an der Folkwang Hochschule Essen
präsent sein.
24.03.2010,19.30: Uhr Joan Baez
Oberschwabenhalle
Es gibt Künstler, die sich selbst treu bleiben, und dennoch
weiterentwickeln. Zu diesen Ausnahmeerscheinungen zählt die Ikone des
politischen Folksongs Joan Baez , deren Repertoire von Bob Dylan Songs aus
den Sechzigern bis hin zu Kompositionen der neuen Singer und Songwriter
Generation wie Ryan Adams reichen. Wenn Joan Baez im kommenden
Frühjahr auf Tournee nach Deutschland kommt kann die Künstlerin aus New York
auf 50 Jahre Ihrer legendären Karriere zurück blicken.
|
|
Vorverkauf: Tourist Information
Ravensburg,
Kirchstraße 16, 88212 Ravensburg,
Telefon (0751) 82-800, Telefax (0751) 82-466
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9-17.30 Uhr, Sa 10-13 Uhr |

|
KOKO & DTK Entertainment
GmbH
Postfach 10 10 63
78410 Konstanz
Tel.: 0049 (0)7531 90 88 15
Fax: 0049 (0)7531 90 88 88
Karten an allen ReserviX-Vorverkaufsstellen,
Tel. unter +49 7531 90 88 44 |
|
>
Singen
|
|
11.03.2010, 20 Uhr:
Culcha Candela – „Schöne neue Welt“
Nach ihrem Nummer-1-Ohrwurm "Hamma!" kredenzen Culcha Candela ihren Fans
jetzt ihr neues Album "Schöne Neue Welt", und der erste "Monsta"-Hit rotiert
bereits auf allen Kanälen! Live begeistert die Multi-Kulti-Truppe nicht nur
eingefleischte Reggae-Fans, HipHop-Connaisseure und passionierte
Festival-Camper. Auch Mütter, die ihre Töchter begleiten und zufällig
anwesendes Thekenpersonal lassen sich von den groovigen Culcha-Vibes
mitreißen!
20.03.2009, 20 Uhr: „Quatuor Ebène”
Einführung um 19.15 Uhr
Pierre Colombet, Violine
Gabriel Le Magadure, Violine
Mathieu Herzog, Viola
Raphaël Merlin, Cello
Joseph Haydn (1732-1809)
Streichquartett D-Dur op. 71 Nr. 2 Hob: III 70
Béla Bartók (1881-1945)
Streichquartett Nr. 2 op. 17 SZ 67
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Streichquartett Nr. 6 f-moll op. 80
Können, Eleganz, Dichte, Miteinander und Geist sind Worte, die regelmäßig
über das Quatuor Ebène zu hören sind, das mittlerweile weltweit als eines
der besten jungen Streichquartette angesehen wird. Das Ensemble aus
Frankreich spielt am Samstag, 20. März, um 20 Uhr in der Kammerkonzertreihe
in der Stadthalle Singen Streichquartette von Joseph Haydn, Béla Bartók und
Felix-Mendelssohn-Bartholdy, deren Interpretation auch auf CD-Einspielungen
weltweit für großen Anklang sorgte.
Eine kostenlose Einführung findet um 19.15 Uhr statt. Ermäßigte Karten für
Jugendliche und Gruppenbegleiter für nur fünf Euro pro Person gibt es über
die Volkshochschule in Singen, Telefon 07731/95810.
Das schon mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Quatuor Ebène ist Gast der
berühmtesten Reihen, Festivals und Säle Europas, der USA und Japan.
Gegründet wurde es 1999, als die vier jungen Franzosen noch Studenten an der
regionalen Musikhochschule in Boulogne-Billancourt waren. Nach seiner
Lehrzeit beim Ysaÿe Quartett im Konservatorium Supérieur de Paris wurde das
Quatuor Ebène eingeladen, bei Gábor Takács an der Genfer Musik Akademie,
Eberhard Feltz an der Berliner Hochschule der Künste und bei György Kurtág
zu studieren.
Zu ihren Kammermusikpartnern gehören renommierte Musiker wie Christian
Ivaldi, Michel Dalberto, Frank Braley, Nicolai Lugansky, Alexandre Tharaud,
Gary Hoffman, François Salque, Michel Portal, Eric Le Sage, Paul Meyer,
Patricia Petibon und das Lindsay-Quartett.
Das Quatuor Ebène zeichnet sich durch seine Offenheit und Vielseitigkeit
aus. Die Musiker widmen sich mit Leidenschaft dem klassischen und dem
zeitgenössischen Repertoire. Mit ihrem Jazz-Programm konzertieren sie in
bekannten Festivals wie dem la Roque de Anthéron, Jazz à Vienna und dem
Vannes Jazz Festival. 2008 ging das Quartett zusammen mit dem Schlagzeuger
Richard Héry auf seine erste Jazz-Tournee in Deutschland.
Bei dem Label Mirare (Harmonia Mundi) hat das Quartett eine Live-CD mit
Werken von Joseph Haydn aufgenommen, die im Februar 2006 veröffentlicht
wurde. Sie wurde weltweit umjubelt. Im April 2007 folgte die zweite CD des
Quatuor Ebène - mit den ersten drei Streichquartetten von Béla Bartók. Dann
unterschrieb das Quartett einen Exklusivvertrag mit Virgin Classics/EMI. Die
erste CD, mit dem Streichquartett op. 10 von Claude Debussy, dem
Streichquartett in F-Dur von Maurice Ravel und op. 121 von Gabriele Fauré,
erschien Ende September 2008 in Deutschland.
Die „Times“ schrieb über diese mehrfach ausgezeichnete CD: „Drei
Meisterwerke gespielt von jungen Musikern mit einem seltenen Maß an
ausdrucksvoller Feinheit, gemischt mit Klangfülle und elektrisierender
Spielfreude.
26.03.2010, 20 Uhr: „Mit 17 hat man noch
Träume“
Schlagerrevue der bunten 60er Jahre
Bunt wie ein Schnittchenteller präsentiert sich die 60er-Jahre-Schlagerrevue
„Mit 17 hat man noch Träume“. Peter und Vico Malente präsentieren mit ihrem
Ensemble in der Regie von Dirk Voßberg in der Stadthalle Singen Ponyreiten
mit Winnetou, Gangsterjagd mit Edgar Wallace, einen Ausflug mit Schirm,
Charme und Melone nach London, das aktuelle Sportstudio mit Wim Thoelke, die
legendäre ZDF-Hitparade mit Schnellsprecher Dieter Thomas Heck und vieles
mehr.
Das Ensemble fängt in dieser peppigen, zweistündigen Revue mit Augenzwinkern
und einem gehörigen Schuss Ironie das Lebensgefühl der 60er Jahre ein. Die
17-jährige Tochter Lore träumt nur noch von den „Beatles“, tanzt Twist bis
die Knie knacken und holt sich Rat bei der „Bravo“ ein. Die Eltern arbeiten
fleißig weiter am Wirtschaftswunder. Auf diese Steine können sie bauen...
Und was vom westdeutschen Aufschwung übrig bleibt, wandert gut verschnürt
als Päckchen in die „Ostzone“.
Die Show ist temporeich, witzig und spritzig inszeniert, bietet exquisite
Tanzeinlagen, Originalkostüme und viel Liebe zum Detail. Für die bis aufs
i-Tüpfelchen stimmige Ausstattung sorgt Knut Vanmarcke. Die
Theaterproduktion Familie Malente landete schon einen Riesenerfolg mit ihrer
Revue „Souvenirs". Nun begeistert landauf landab „Mit 17 hat man noch
Träume". Neben diesem Titel sind natürlich auch viele andere Schlager zu
hören, wie etwa der „Peppermint-Twist“, „Liebeskummer lohnt sich nicht“, „Shake
Hands“, „Rote Lippen soll man küssen“, „Downtown“, „Er steht im Tor“, „Ein
Student aus Uppsala“, „Das schöne Mädchen von Seite 1“, „Immer wieder geht
die Sonne auf“ und, und, und...
„In den 60er Jahren da wurde die Welt zum Fernseher, der Fernseher zur Welt.
Einschalten, bitte!“, meint das Hamburger Abendblatt zur bunten Revue aus
der Hansestadt. „Peter und Vico Malente zeigen nicht nur schauspielerisch
und gesanglich was sie können, sondern beweisen sich als Vollblutkomiker“,
urteilte „Blickpunkt Musical“. Und: „Die Hitparade ist mehr als gelungen
dargestellt. Das Publikum feiert jeden Song lauthals mit. Auch die Kochshow
mit Vico sprüht vor typischen 60er Jahre Witzen. Wenn Familie Malente in
Ihrer Stadt Halt macht, sollten Sie sich die nicht entgehen lassen!“ „Das
Gastspiel begeistert mit tollkühnem Tempo und hinreißend schrägem Witz. Die
Malentes sind brillant“, jubelte der Bonner „General-Anzeiger“.
28.03.2010: 19 Uhr: Johann Sebastian
Bach: „Markus-Passion“
Volker Bräutigam: „Evangelienmusik“
Madrigalchor Alcan Singen
Barockorchester „L’arpa festante“
Gruppe „Singener Maler“
Der Madrigalchor Alcan Singen wird nach der Friedensmesse „The Armed Man“
mit der „Markus-Passion“ von Johann Sebastian Bach und der ergänzend dazu
von Volker Bräutigam komponierten Evangelienmusik erneut ein unbekanntes
Werk in der Stadthalle präsentieren. Der Chor unter der Leitung von Hartmut
Kasper hat renommierte Solisten eingeladen und wird vom Barockorchester „L’arpa
festante“ begleitet. Zur Aufführung am Sonntag, 28. März, um 19 Uhr in der
Stadthalle Singen zeigt die Gemeinschaft „Singener Maler“ ihre bildnerische
Auseinandersetzung mit dem musikalischen Werk.
Johann Sebastian Bach hat vier Passionsvertonungen geschrieben, von denen
zwei heute sehr bekannt sind: nach den Evangelisten Johannes und Matthäus.
Die Passion nach den Texten des Evangelisten Markus wurde 1731 uraufgeführt,
ist aber bisher nur noch torsohaft zu rekonstruieren. Sie wird in der
Fassung von Diethard Hellmann erklingen. In dieser Rekonstruktion finden
sich neben Eingangs- und Schlusschor zahlreiche Choräle sowie einige Arien,
die von einem traditionell barock besetzten Orchester begleitet werden. Der
Passionsbericht, der zwischen den Arien und Chorälen erklingen sollte, ist
bisher nicht rekonstruierbar. Daher führt der Chor als Ergänzung von Volker
Bräutigam die „Evangelienmusik zu Bachs Markus-Passion“ auf. Bräutigam, 1939
in Frohnau im Erzgebirge geboren, hat diese Ergänzung 1992 verfasst.
Der in Leipzig lebenden Kantor und Organist hat auf den ersten Blick
konträre Stilmittel verwendet. Dazu gehören die Besetzung Solostimmen
(Evangelist, Jesus, Petrus, Hohepriester und Magd), Orgel, Schlagwerk und
Chor sowie auch die Verwendung atonaler Elemente. Da die rezitativische
Vertonung der Evangelientexte aber nicht ganz auf traditionelle
Schlusswendungen verzichten kann, ist die Tonalität bei Bräutigam nicht
vollständig aufgehoben. Daher benutzt der Komponist melodische Floskeln des
liturgischen Gesanges, eine gewisse Anzahl untereinander verwandter Klänge,
mehrere tonartliche Zentren und Symmetrieelemente. Seine Musik ist eine Art
Psalmodie, die nicht stereotyp wiederholt, sondern ständig kompositorisch
weiterentwickelt wird. Diese Kompositionstechnik wird bei den Christusworten
und vor allem durch den Einsatz des Chores bei Zuspitzungen des dramatischen
Geschehens verlassen. Dieser ständige Wechsel zwischen der Musik der
Barockzeit und der des späten 20. Jahrhunderts stellt vor allem für den Chor
eine besondere Herausforderung dar.
Als Solisten wirken Mechthild Bach (Sopran), Barbara Kasper (Alt), Joachim
Streckfuß (Tenor), Manfred Plomer (Bass), Georg Koch (Orgel) und Severin
Dietrich (Schlagwerk) mit. Das Ensemble „L’arpa festante“ hat schon drei
Aufführungen des Madrigalchors Alcan Singen begleitet, zuletzt vor zwei
Jahren beim Konzert mit Kantaten aus dem Weihnachtsoratorium von Johann
Sebastian Bach in der Singener Kirche Herz Jesu. Zur Eröffnung des Münchner
Opernhauses 1653 wurde das dramatische Werk „L'arpa festante“ von Giovanni
Battista Maccionis aufgeführt. Der Titel des Werks steht symbolhaft für die
künstlerische Arbeit und das musikalische Engagement des gleichnamigen
Barockorchesters. Bereits 1983 gegründet und damit eines der
traditionsreichsten deutschen Ensembles für Alte Musik, hat sich „L‘arpa
festante“ nicht nur als unverwechselbarer Klangkörper bei der Aufführung von
Instrumentalwerken, sondern auch als Partner leistungsfähiger Chöre bei
Aufführungen der gesamten barocken, klassischen und romantischen
Chor-Orchester-Literatur einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Je nach
Entstehungszeit der aufgeführten Werke verwendet „L'arpa festante“ das
passende Original-Instrumentarium und kann so die Klangfarben der Werke
originalgetreu nachzeichnen. Bei der Aufführung der Kompositionen von Bach,
Hellmann und Bräutigam am Sonntag, 28. März in der Stadthalle Singen
erwartet die Besucher ein doppelter Genuss. Die Gruppe „Singener Maler“ hat
sich ebenfalls mit der „Markus-Passion“ auseinandergesetzt und dieses Werk
künstlerisch dargestellt. „Die Stadthalle bietet die ideale Möglichkeit, die
digitalisierten Bilder an den großen Projektionswänden während der
Aufführung den einzelnen Teilen der Markuspassion zuzuordnen“,.
unterstreicht Maler Joachim Böhm. Mit diesem Projekt gemeinsam mit dem
Madrigalchor wagt die Gruppe ein Novum.
Folgende Künstler sind daran beteiligt: die Maler Joachim Böhm, Petra
Ehinger, Werner Fluck, Elisabeth Gedeon, Boleslav Kvapil, Thomas Mayr,
Monika Murzin und Susanne Sterk sowie der Bildhauer Alexander Weinmann.
Seine Skulpturen werden im Foyer und an den Bühnenseiten installiert.
|
|
KOKO & DTK Entertainment GmbH
Postfach 10 10 63
78410 Konstanz
Tel.: 0049 (0)7531 90 88 15
Fax: 0049 (0)7531 90 88 88
Karten an allen ReserviX-Vorverkaufsstellen,
tel. unter +49 7531 90 88 44
|


Quatuor Ebène
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)


Markuspassion

Werner Fluck, Mitglied der Gruppe „Singener Maler“, schuf dieses Bild vom
gekreuzigten Jesus. Es entstand zur Aufführung
der „Markus-Passion“ von Johann Sebastian Bach mit der ergänzenden
„Evangelienmusik“ von Volker Bräutigam durch den
Madrigalchor Alcan Singen
|
Vorverkauf:
Tourist Information
Marktpassage
August-Ruf-Straße 13
oder Stadthalle
Hohgarten 4
78224 Singen
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504 |
|
Theater
|
>
Friedrichshafen
|
|
05.03.2010, 19 Uhr:
Einstein – Genie, Mensch, Weltbürger
Musiktheater Atze Berlin
Buch und Produktion: Thomas Sutter
Das facettenreiche Bild einer faszinierenden Persönlichkeit: einzigartiger
Wissenschaftler und neugieriger Querdenker, überzeugter Pazifist,
unkonventioneller Eigenbrötler, charismatisch und couragiert. Die Biographie
Albert Einsteins, dargeboten in einem spannenden historischen Bilderbogen,
eingebettet in eine Krimi-Rahmenhandlung. Thomas Sutters neue Produktion
bietet unterhaltsames und berührendes Musiktheater auf höchstem Niveau,
lehrreich, fesselnd und musikalisch einfallsreich zugleich. Ein großes
Theatererlebnis!
35 / 27 / 19 / 12 €
10.03.2010, 10 Uhr:
Queen
Kiesel im k42
Eine witzige Theaterinszenierung mit Hörspielelementen über die königliche
Geschichte der Maria Stuart von Schottland und Elisabeth von England
Theater Sgaramusch, Schaffhausen, ab 10, Dauer 50 Minuten.
Queen ist ein Theaterstück mit Hörspielelementen um Liebe, Macht und
Intrigen. Das Theater Sgaramusch produziert aus der königlichen Geschichte
der Maria Stuart von Schottland und der Elisabeth von England sehr feines
Theater. Zum Staunen und Hören, denn wir befinden uns in einem Tonstudio.
Mit Mikrofonen, Aufnahmegerät und wunderlichen Gegenständen erzeugen die
zwei Schauspieler Geräusche und erstellen herrliche Tondokumente. Vielleicht
nicht ganz wahrheitsgetreu, aber dafür mit viel Witz wird der erbitterte
Kampf um den englischen Thron, den sich Elisabeth und Maria Stuart leisten,
live aufgenommen, Kokosnuss-Hufgetrappel und Sturm im Putzkübel inklusive.
3 €
11.03.2010, 12.03.2010 20 Uhr:
Industrielandschaft mit Einzelhändler
Bhf. Fischbach
Nach der Erzählung von Egon Monk
theater 89, Berlin
Egon Monk war Schüler und Mitarbeiter Brechts am Berliner Ensemble bis 1953,
später in Westdeutschland ein Begründer des politischen Fernsehspiels. Seine
Erzählung von Aufstieg und Fall eines Einzelhändlers in den
Wirtschaftswunderjahren nach dem Krieg besitzt erstaunliche Aktualität.
Monks Drogist wird Opfer von Konzentration und Globalisierung. Er vermag
gegen ein von Handelsketten und Großmärkten bestimmtes und befriedigtes
Konsumverhalten nicht mehr zu bestehen und muss, nachdem ihm die Bank keinen
Kredit mehr gibt, als Selbstständiger aufgeben.
13 €
17.03.2010, 20 Uhr:
Neville Tranter - Stuffed Puppet Theatre
Kiesel im k42
Figurentheater für Erwachsene
In gut verständlicher englischer Sprache
Poetisch und respektlos, bitterkomisch und radikal – das mit zahlreichen
Preisen ausgezeichnete Figurentheater des Theatermagiers Neville Tranter
wird weltweit gefeiert. Tranter ist mit seiner eigenwillig-schonungslosen
und doch poetischen Darstellung der letzten Tage im Führerbunker ein
Meisterwerk gelungen. Mit scharfer Beobachtungsgabe, stimmlicher und
spielerischer Virtuosität und bisweilen bitterbösem Humor vergegenwärtigt er
mit seinen lebensgroßen Puppen die absurd-grotesken Szenerie. Die
Inszenierung wurde u. a. 2003 zu den Wiener Festwochen und zur Ruhrtriennale
2004 eingeladen.
9 €
18.03.2010, 18 Uhr:
Trilogie der Träume Staatstheater Cottbus
Graf-Zeppelin-Haus
The killer in me is the killer in you my love von Andri Beyeler
Die Nebensächlichen von Dominik Finkelde
Blütenträume von Lutz Hübner
Staatstheater Cottbus (Dauer: 4 Stunden)
17.30 Uhr Einführung: Volker Westphal
Ein Abend mit drei Stücken, die die Gefühlswelten dreier Generationen
thematisieren, ihre Erfahrungen, Hoffnungen, Lebensentwürfe und Träume. Ein
kurzweiliger und vergnüglicher Abend mit überraschenden, gegenwärtigen
Geschichten, den das Premierenpublikum mit tosendem Beifall bedachte.
19 / 15 / 12 / 8 €
19.03.2010, 20 Uhr:
Short Stories: One Language – Many Voices
Bhf. Fischbach
TNT Theatre Britain
In English
|

Einstein

Queen
Beate_Nelken.JPG.jpg)
Industrielandschaft
© Foto: Beate Nelken

Neville Tranter
Marlies_Kross.JPG.jpg)
Trilogie der Träume
Die Nebensächlichen
© Foto: Marlies Kross
|
Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444,
Fax: 07541/288-446
Vorverkauf: Graf-Zeppelin-Haus
Olgastraße 20,
88045 Friedrichshafen
Öffnungszeiten: Mo 15-18 Uhr
Di bis Fr 11–13 und 15–18 Uhr |
|
> Konstanz
|
|
12.03.
2010, 20 Uhr:
Die kleine Tierschau
Die Kleine Tierschau präsentiert "Onkel Rock´n´Roll" - die große Glam-Rock
und Hairmetal Schau. Aberwitzige Maschinen, irrwitzige Instrumentierungen
und vorwitzige Sprüche.
Mit ihrem neuen Programm „Onkel Rock’n’Roll" melden sich Michael Gaedt und
Michael Schulig in Konstanz zurück! Die beiden Entertainer der Comedy-Truppe
"Die Kleine Tierschau" treten jetzt zum ersten Mal als Duo auf - mit
Verstärkung aus Orchester, Chor und Dance-Team. Dabei greifen sie tief in
die Trickkiste bekannter Rockstars: Michael Gaedt arbeitet fieberhaft an
einer motorgetriebenen Groupiesuchmaschine („Wir brauchen mehr weibliche
Energie in unserer Show“) und Michael Schulig übt in Australien mit AC/DC am
Barrier-Riff und dem Ayers-Rock („We kick ass and we lick ass“). Zu gewinnen
gibt es ein „Meet and Greet“ mit den Stars deiner Träume und ausreichend
Backstagepässe „Access all Areas“. Die Bühne ist gigantisch, dafür ist der
Backstagebereich etwas opulenter. In der von Männern dominierten Welt des
Rock zeigen uns Michael & Michael, dass guter Rock keine Geschlechtergrenzen
kennt. Michael: “Lachen Sie nicht über unseren Bandbus, es könnte Ihre Frau
hintendrin liegen.“ Freuen darf man sich also auf eine rasante Show mit
aberwitzigen Maschinen, irrwitzigen Instrumentierungen und vorwitzigen
Sprüchen, und natürlich gibt es wieder wilde Kostüme, halsbrecherische
Choreografien und lebensgefährliche Sketche!
|


Die kleine Tierschau
|
KOKO & DTK Entertainment GmbH
Postfach 10 10 63
78410 Konstanz
Tel.: 0049 (0)7531 90 88 15
Fax: 0049 (0)7531 90 88 88
Eintritt: 24,30€
Karten an allen ReserviX-Vorverkaufsstellen,
beim Südkurier, Tel. unter +49 7531 90 88 44 |
|
>
Ravensburg
|
|
03.03.2010, 20 Uhr:
Die Räuber, Konzerthaus Ravensburg
Schauspiel von Friedrich Schiller
Theatergastspiele Kempf
Regie: Christoph Brück
Am 10. November 1759 – also vor 250 Jahren – wurde Friedrich Schiller,
Schwabens bekanntester Dichter, in Marbach am Neckar geboren. „Die Räuber“
ist Schillers Erstlingswerk. Mit elementarer Wucht entlädt sich darin sein
Hass gegen Tyrannei, sein Verlangen nach Freiheit und seine Empörung gegen
den moralischen Verfall der Gesellschaft. – „Die Räuber“ sind eine Bande
junger Männer, die sich als „Rächer und Rechtsprecher im Namen der Gottheit“
verstehen. Im Kampf für die Freiheit brechen sie Gesetze und Normen, werden
zu Brandstiftern und Mördern. Ihr Anführer ist Karl Moor. Am Ende – nachdem
sein Vater gestorben ist, sein Bruder Franz sich selbst getötet hat und er
seine Braut Amalie auf ihre Bitte hin getötet hat – muss er sich vor Gericht
für seine Untaten als Räuber verantworten. Schiller ist eine kühne
Verknüpfung von Seelendrama, Familientragödie und politischem Melodram
gelungen. |
|
Kulturamt Ravensburg
Vorverkauf: Tourist Information, Kirchstraße 16,
geöffnet Mo. bis Fr. 9-17.30 Uhr, Samstag 10-13 Uhr,
Tel.: (0751) 82-800,
Fax (0751) 82-466 |
Die Räuber
|
>
Singen
|
|
19.03.2010, 20 Uhr:
„Die Sternstunde des Josef Bieder“
Revue für einen Theaterrequisiteur (Einpersonenstück)
von Eberhard Streul und Otto Schenk in der Fassung von Walter Renneisen,
Regie und Darsteller.
Der Wurm ist drin im Stadttheater: Die Vorstellung ist abgesagt, das
Publikum ist dennoch gekommen und schaut erwartungsvoll auf die Bühne. Dort
oben steht Josef Bieder, ein Requisiteur, der von der Situation überrumpelt
wird. Er unterhält die Zuschauer und fachsimpelt über das Geschehen hinter
den Kulissen. Er erzählt Theateranekdoten und philosophiert über Musik, Tanz
und die bisweilen hakligen Rädchen im Kulturbetrieb. Bieder zelebriert seine
Theaterleidenschaft und die heimliche Liebe zu seiner Auszubildenden Lini,
die mit einem Jüngeren davonrast.
„Die Sternstunde des Josef Bieder", das umwerfend komische große Solo für
einen kleinen Requisiteur von Eberhard Streul und Otto Schenk, zelebriert
von Walter Renneisen. Das Stück braucht kein Ensemble und kein Bühnenbild.
Nur einen Computer, ein paar Requisiten und viele Musikinstrumente. Vor
allem aber eine Persönlichkeit, die alles in sich vereint, Schauspieler und
Musiker, Sänger und Tänzer: Walter Renneisen eben.
Renneisen hat ein Drittel des Stücks neu geschrieben und sich so die Vorlage
auf den eigenen Leib geschneidert. Die Entfernung zu Eberhard Streul und
Otto Schenk, der mit der eigenen Darstellung dieser kabarettistischen
Theateridee nach wie vor große Erfolge feiert, zeigt sich vor allem in den
zahlreichen musikalischen Einlagen, die Renneisen dramaturgisch perfekt
eingefügt hat: Er spielt Kontrabass und Tuba, Trompete und Posaune, Gitarre
und Dudelsack, er haut in die Tasten und stemmt sogar ein Alphorn. Das Solo
des Requisiteurswird zum Solo eines wahren Theater-Besessenen. Er
persifliert Opernsänger und Ballerinen, karikiert Intendanten und
bemitleidet die Kritiker. Eine köstliche Revue in einer Scheinwelt aus
künstlichem Blut und unerwiderter Liebe, nuanciert gespielt und mit einem
enormen Gespür für die „Großkopfeten“ wie für die Fußnoten des
Theaterbetriebs.
Das Stück ist eine Liebeserklärung ans Theater von einem, der mit ihm auf
geradezu existenzialistische Weise verbunden ist, und gleichzeitig eine
Satire auf den Irrsinn des Theaters, über den der Bieder im Rampenlicht so
herrlich schön granteln darf: Mal tobende Lady Macbeth, mal sanfter Romeo,
pendelt er vielseitig und einzigartig zwischen Schmollwinkel und
Bühnenmitte. Das ist ein brillanter Ritt durch die Theatergeschichteund eine
Sternstunde für Walter Renneisen.
Der in Mainz geborene Grimme-Preisträger ist seit 1976 als freier
Schauspieler bei Hörfunk, Film und Fernsehen beschäftigt. Mit seinem eigenen
Gastspieltheater ist er auch mit den Stücken „Der Kontrabass" von Patrick
Süskind und „Ein Bericht für eine Akademie" von Franz Kafka auf Tournee.
25.03.2010, 20 Uhr:
„Außer Kontrolle“
Komödie von Ray Cooney
Komödie am Kurfürstendamm, Berlin
Der Autor Ray Cooney ist ein Meister der akribisch genau konstruierten
Katastrophe: In atemberaubendem Tempo jagt er seine Figuren von einem
Unglück ins nächste; sehr zur Freude der Zuschauer. So auch in seiner
Komödie „Außer Kontrolle“. Zu sehen ist sie in einer Inszenierung der
Komödie am Kurfürstendamm Berlin in der Stadthalle Singen. Es wirken mit:
Romanus Fuhrmann, Jacques Breuer, Gisbert-Peter Terhorst, Viola Wedekind,
Wolfgang Grindemann, Bruno Reinecker, Donald Gollmann, Sabine Urig und
Konstanze Proebster.
Außereheliche Affären boten schon immer reichlich Stoff für Komödien. Dass
Politiker bei einem Seitensprung nicht nur privaten, sondern auch
politischen Ärger bekommen können, wissen wir spätestens seit Bill Clinton.
In „Außer Kontrolle“ verabredet sich Minister Richard Willy mit Susi, der
attraktiven Sekretärin des Oppositionsführers, zu einem Schäferstündchen bei
Champagner und Austern im Luxushotel. Eigentlich soll er an einer
Nachtsitzung des Parlaments teilnehmen. Als das Pärchen in der Suite eine
Leiche entdeckt, bestellt der Minister seinen Sekretär Kurt ins Hotel, den
Mann für alle Fälle. Mit seiner Hilfe soll alles schnell und diskret, ganz
im Sinne der Regierung, geregelt werden. Doch alles geht schief und nach und
nach taucht ein ungebetener Überraschungsgast nach dem andern auf. Als sich
die anfänglich vermeintliche Leiche in einen lebendigen Privatdetektiv
rückverwandelt, gerät das vom Minister und Kurt konstruierte Lügengerüst
völlig außer Kontrolle und der Zuschauer kommt aus dem Staunen und Lachen
nicht mehr heraus.
„Das ist Kunst, das ist humorvolles Theater, das ist meist schwerer als ein
Drama zu spielen und verlangt den Schauspielern äußerste Disziplin nebst
Textsicherheit ab. Da braucht jeder seine Kraftreserven, um das Tempo zu
halten und muss sich dem Ensemble einordnen, muss warten können, bis die
Lacher verklungen sind, damit keine Textzeile verloren geht, und muss
dennoch seine Rolle individuell gestalten. Genau das kann man im
Kudamm-Theater erleben“, berichtete „Spreeradio“.
„Erbarmungslos zieht Ray Cooneys Farce ‚Außer Kontrolle‘ im Kudamm-Theater
die Schraube zum Irrsinn an. Komik steigert sich in Hysterie, die
Schauspieler schwitzen sich die Seele aus dem Leib. Regisseur Martin
Woelffer gibt dem Affen Zucker und schenkt seinem Publikum zwei Stunden
Lachen nonstop“, hieß es in der „Berliner Zeitung“.
|


Die Sternstunde
des Josef Bieder
|
Vorverkauf:
Tourist Information
Marktpassage
August-Ruf-Straße 13
oder Stadthalle
Hohgarten 4
78224 Singen
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504 |



Außer Kontrolle
|
Vorverkauf:
Tourist Information
Marktpassage
August-Ruf-Straße 13
oder Stadthalle
Hohgarten 4
78224 Singen
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504 |
|
Kabarett + Comedy
>
Friedrichshafen
|
|
17.03.2010, 20 Uhr: Arnulf
Rating: Aufwärts
Bhf. Fischbach
Rating recherchiert in seinem neuen Programm die aktuelle Lage und stellt
fest: Deutschland geht es im Grunde gut. Das Land vereint. Die Arbeitslosen
nicht nur gefördert, sondern auch gefordert. Und dank des Klimawandels winkt
selbst für Geringverdiener ein Platz an der Sonne: Im eigenen Land! Dafür
sind wir schließlich jahrelang Auto gefahren.
Kein Anlass also für schlechte Stimmung und Panikmache. Die Politik hilft,
wo sie kann ...
16 €
|
-Bevis.jpg.jpg)
Arnulf Rating
© Foto: Bevis
|
Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444, FAX: 07541/288-446
Vorverkauf: Graf-Zeppelin-Haus
Olgastraße 20, 88045 Friedrichshafen
Öffnungszeiten: Mo 15-18 Uhr
Di bis Fr 11–13 und 15–18 Uhr |
|
>
Kempten
|
|
27.03.2010, 20 Uhr: Mathias
Richling und Deutschland nach der Wahl
Veranstaltungsort: bigBox
Der Wähler hat das Drama entschieden, das Satyrspiel kommt jetzt von Mathias
Richling. Die Bundestagswahl hat nicht nur die politische Szene in der
Bundesrepublik, sondern auch das Programm von Mathias Richling gehörig
durcheinandergewirbelt: Ulla (Schmidt) musste gehen, sie ist nur mehr als
Zitat vorhanden wie auch Franz Müntefering oder wie der schon länger
abgewickelte Michael Glos. Neue Persönlichkeiten erfreuen Publikum und
Parodistenherz: zum Beispiel der neue Aussenminister Guido Westerwelle, der
gerne Deutsch spricht, weil er verstehen möchte, was er sagt, oder der
frischgebackene Kanzleramtsminister Roland Pofalla, der schon an einem neuen
Drehbuch für seinen Star Angela Merkel arbeitet. Gut, dass wenigstens Frau
von der Leyen ihr Amt behielt, so darf sie auch im rundum-aktualisierten
Programm weiter ihre sieben Zwerge hüten. „E=m.RICHLING²“ ist übrigens zum
allerletzten Mal in Ihrer Stadt zu sehen. Sie würden sich ärgern, wenn Sie
es versäumen!
Der Perfektionist Mathias Richling kombiniert Menschenkenntnis mit scharfer
Beobachtungsgabe und brilliert weitab von plumper Comedy. Sein bitterböser
Blick auf die Realität und vor allem die reale nationale und internationale
Politik sorgt seit Jahren für ausverkaufte Hallen und gute Einschaltquoten
bei „Richling - Zwerch trifft Fell“ (SWR) oder dem ARD-„Satire Gipfel“. In
seinem rundum aktualisierten Programm „E=m.RICHLING²“ beleuchtet der
Stuttgarter Starkabarettist die neuen Entwicklungen nach der Wahl: Ulla
(Schmidt) musste gehen, sie ist nur mehr als Zitat vorhanden wie auch Franz
Müntefering oder wie der schon länger abgewickelte Michael Glos. Neue
Persönlichkeiten erfreuen Publikum und Parodistenherz: zum Beispiel der neue
Außenminister Guido Westerwelle, der gerne Deutsch spricht, weil er
verstehen möchte, was er sagt, oder der frischgebackene Kanzleramtsminister
Roland Pofalla, der schon an einem neuen Drehbuch für seinen Star Angela
Merkel arbeitet. Gut, dass wenigstens Frau von der Leyen ihr Amt behielt, so
darf sie auch im rundum aktualisierten Programm weiter ihre sieben Zwerge
hüten. Freuen Sie sich auf einen rasanten satirischen Rundumschlag gegen die
deutsche Politik!
|

Mathias Richling
|
KOKO & DTK Entertainment GmbH
78410 Konstanz
Tel.: 0049 (0)7531 90 88 15
Fax: 0049 (0)7531 90 88 88
Karten an allen ReserviX-Vorverkaufsstellen,
Tel.: +49 7531 90 88 44 |
|
>
Ravensburg > Zehentscheuer
|
|
12.03.
2010, 20 Uhr: Poliakoffs
Eventkapelle
Theater Lindenhof Melchingen
Schwäbische Philosokomik mit Musik
Irgendwo in der schwäbischen Provinz macht sich eine ambitionierte
Unterhaltungsband auf den Weg zur Eroberung der Musikwelt. Die vier
Hobbymusikanten Tom Bola, Ben E. Fizz, Silvester Gala und Werni Sasch suchen
den Erfolg um jeden Preis. Für den erhofften Durchbruch lassen sich die
Landpomeranzen von ihrem Agenten Poliakoff gnadenlos von einem Auftritt zum
andern jagen, um jedes Mal ernüchtert festzustellen, dass dessen Angebote
ihre Karriere nicht gerade befördern. So tingeln sie durchs Land und
beglücken ihr Publikum auf Dorffesten, Heimat- und Tupperabenden oder
Betriebsfeiern – wenn sie denn den Auftrittsort nicht verwechselt haben.
Doch immer wenn die Eventkapellisten zu Blas- und Zupfinstrumenten greifen,
versteigen sie sich in absurd-tiefgründige philosophische Betrachtungen und
auf dem Holzweg werden in wunderbar verschlungener Hirnakrobatik knifflige
Fragen erörtert:
Was ist der musikalische Unterschied zwischen Trau- und Trauerfeier oder wie
muss Musik beschaffen sein, dass sie umweltverträglich ist? Wenn beim
Musizieren nur die falschen Töne auffallen, wäre ein richtig spielendes
Ensemble dann unhörbar? Warum darf der Gerichtsvollzieher das Radio nicht
pfänden und warum schwätzt im Dorf der Rudolf mit dem Erich kein Wort mehr?
Die Boygroup-Instrumentalisten verstricken sich in verschrobene
Auseinandersetzungen über Gott und die Welt bis sie schließlich hemmungslos
ins Horn blasen und auf die Pauke hauen. Mit ihrem minimalen musikalischen,
aber großen komödiantischen Einsatz bieten sie eine breiten Palette aus
Tango, Schuhplattler, Rap, Schlager, a cappella-Gesang und Rocknummer und
damit für jeden musikalischen Geschmack etwas.
Ein schwäbisches Kleinkunstprogramm vom Feinsten.
„Die neueste in der Reihe wunderbar blöder Kapellen unter der Regie Susanne
Hinkelbeins. (…) Extrem verschroben, doch sehr populär. Haut rein. Hat
alles, was ein Publikumshit braucht.“ Schwäbisches Tagblatt
|

Poliakoffs Eventkapelle
|
Vorverkauf: Tourist Information
Ravensburg, Kirchstraße 16, 88212 Ravensburg,
Telefon (0751) 82-800, Telefax (0751) 82-466
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9-17.30 Uhr, Sa 10-13 Uhr |
|
Naturerlebniss + Ausflug
> Salem
|
|
14.03.2010: Affenberg-Tiere
starten putzmunter in den Frühling
Saisonbeginn mit quirligem Berberaffennachwuchs und vielen Störchen Wenn die
Besucher zum Saisonbeginn am 14. März den Affenberg Salem besuchen, erkennen
sie gleich, dass die Parkbewohner den langen Winter gut überstanden haben.
In Kuschelgruppen warm geborgen haben sich die 17 Berberaffenbabys vom
letzten Jahr prima entwickelt und toben schon richtig frech mit ihren
älteren Spielkameraden durch den Wald. Senderstörchin Maxi und viele weitere
Störche werden Mitte März wieder von ihrem langen Vogelzug zurück sein.
Seit zehneinhalb Jahren kann man die Flugrouten von Maxi über die
Internetseite des Naturhistorischen Museums Fribourg, Schweiz, wwwfr.ch/hhn.de
verfolgen. Am 21. Januar hat sie sich von ihrem Winterquartier südlich von
Cordoba (Andalusien, Spanien) auf den Rückflug gemacht. Die Affenbergstörche
steuern immer wieder ihren angestammten Horst im Park oder der nahen
Umgebung an. Auch am großen Weiher sichern sich viele Wasservögel ihren
Brutplatz und genießen wie das benachbarte Damwild die warme Frühlingssonne.
Wer neugierig geworden ist, kann sich über die ausführliche
Affenberg-Internetpräsentation mit ihren Bildergalerien vorab informieren.
Bilder vom letztjährigen Foto- und Malwettbewerb gibt es nicht nur online,
sondern auch an Tafeln vor dem Eingang zum Affenfreigehege zu sehen. Sie
machen Lust auf weitere Besuche im Affenberg-Jahr. „Aufgrund der immer noch
schwierigen Wirtschaftslage haben wir unsere Eintrittspreise nicht angehoben
– sie sind seit 2007 unverändert“, betont Parkleiter Dr. Roland Hilgartner,
der hier gerade mit der günstigen Familien- und Saisonkarte ein Signal
setzen will. Besonders Kinder haben viel Spaß daran, den Berberaffen das
gratis ausgeteilte Popcorn zu reichen und bei den regelmäßigen Informationen
der Parkbetreuer mehr über die cleveren Affen zu hören. Derweil sausen die
quirligen Jungtiere auf und zwischen den Bäumen herum. Gerne beobachten die
Besucher auch die rund 40 Klapperstörche um 14 Uhr auf der Storchenwiese aus
nächster Nähe. Dabei erfahren sie Spannendes zum Vogelzug von Afrika bis zum
Affenberg und wie sich die Adebare hier wieder zu Paaren zusammenfinden, um
ihre Brut vorzubereiten. Um 16.15 Uhr lässt sich das zutrauliche Damwild aus
der Hand füttern. Auch hier lernt man nebenbei viel Wissenswertes über die
Lebensweise der schönen Waldbewohner.
Mit reich bebilderten Broschüren, schönen Tiergeschichten, der Affenberg-DVD
sowie im Film- und Inforaum lassen sich die Eindrücke des Rundgangs noch
vertiefen. Natürlich ist auch an die Bewegungsfreude der jungen Besucher
gedacht, die auf dem großen Abenteuerspielplatz viel Abwechslung finden. Von
den Plätzen der Schänke im schönen Innenhof der Gutsanlage haben die
Erwachsenen ihren Nachwuchs dabei gut im Blick.
|

Kuschelgruppe
Salem
|
Affenberg Salem Mendlishausen GmbH
88682 Salem
Tel. +49(0)7553/3 81,
Fax +49(0)7553/64 54 |
|
|
|
Der
Info-Brief Tourismus Bodensee
mit
aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre
nächste Reise in die Bodensee-Region. |
Schifffahrt
> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz
27.02.2010
= 2,76 m
|
Veranstaltungen am Bodensee
01. - 31. März 2010 |
|
17. April 2009 - 18. Juli 2010,
Di, Do, Fr: 14-17 Uhr, So + Feiertage: 11-17 Uhr
Wege in die Klassische Moderne – Sammlung Bunte Sonderaustellung,
Kißlegg, Neues Schloss |
|
05. September 2009 - 18. April
2010, Di - So: 10 - 17 Uhr
Indiens Tibet. Tibets Indien Austellung über das kulturelle
Vermächtnis des Westhimalaya, St. Gallen,
Historisches und Völkerkundemuseum |
|
21. Oktober 2009 - 01. August
2010, verlängert! Konstanzer
Köpfe Ausstellung, Konstanz, Rosgartenmuseum
[ »
Internet | »
Kontakt ] |
|

 |
|
24. Oktober 2009 - 25. April 2010,
10:00 - 18:00 Uhr Bevor die
Römer kamen - Späte Kelten am Bodensee Sonderaustellung,
Konstanz, Archäologisches Landesmuseum
[ »
Internet ] |
|
01. November 2009 - 31. März 2010
paradise island special "CYP - Choose your Price" Übernachten und
bezahlen so viel Sie wollen!,
Konstanz-Litzelstetten, Hotel-Restaurant Viva Paradise Island,
Martin-Schleyer-Straße 19
[ »
mehr | »
Internet | »
Kontakt ] |
|
13. November 2009 - 27. März 2010,
Ca. 17 Uhr, jeden Freitag und Samstag
Laternliweg Romantischer Rundwanderweg mit Laternen beleuchtet.
Dauer ca. 45 Minuten, Schwägalp, NaturErlebnispark
Schwägalp/Säntis
[ »
Internet | »
Kontakt ] |
|
28. November 2009 - 12. September
2010, 11 Uhr service! reiche
speisen Esskultur und Schweizer Porzellan im 18. Jahrhundert,
St. Gallen, Historisches und Völkerkundemuseum |
|
28. November 2009 - 11. April
2010, DI-So: 10:00-12:30 Uhr, 14:00-17:30 Uhr; Do bis 20
Geliebte Spielzeuge Bevölkerung wird mit ihren Spielsachen zum
Aussteller der Sonderaustellung, Radolfzell,
Stadtmuseum |
|
05. Dezember 2009 - 07. März 2010
Kasia von Szadurska, Leidenschaft & Leid
Konstanz, Städtische Wessenberg-Galerie
[ »
Internet ] |
|
10. Januar 2010 - 07. März 2010
Seebrunch Insel Mainau, Rothaus Seeterrassen |
|
01. Februar 2010 - 31. Dezember
2010 Das Meer unter dem
Waldboden Dauerausstellung, Dornbirn, inatura |
|
24. Februar 2010 - 14. März 2010
Elisabeth Der Musical-Welterfolg über die wahre Geschichte der Sissi
von Michael Kunze und Sylvester Levay, Bregenz,
Festspielhaus, Karten unter Tel. +43(0)5574-40800 |
|
26. Februar 2010 - 11. April 2010
Osterverkaufsausstellung Insel Mainau, Schloss |
|
01. März 2010, 20 Uhr
Waldwichtel Treffen der Waldkindergruppe des UZs,
Stockach, Treffpunkt: Umweltzentrum Stockach,
Gaswerkstraße 17 |
|
02. März 2010, 20 Uhr
Zukerman Chamber Players J. Brahms: Streichsextett Nr. 2 G-Dur op.
36, P. I. Tschaikowsky: Sextett d-Moll op. 70 "Souvenir de Florence",
Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus |
|
03. März 2010, 20 Uhr
Tierische Intelligenz Themenreihe "Gut zu wissen",
Dornbirn, Inatura |
|
03. März 2010, 20 Uhr
Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Olli Mustonen,
Klavier, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus |
|
03. März 2010, 18 Uhr
1. Sea-Lounge Überlingen, Bodensee-Therme |
|
03. März 2010, 20 Uhr
Die Räuber Schauspiel von Friedrich Schiller,
Ravensburg, Konzerthaus, Karten unter Tel. 0751-82800 |
|
04. März 2010, 20 Uhr
Bratsch mit dem neuen Programm "Urban Bratsch",
Konstanz, Stadttheater, Karten unter Tel. 07531-908844 |
|
05. März 2010, 19:00 Uhr
Einstein – Genie, Mensch, Weltbürger Musiktheater Atze Berlin, Buch
und Produktion: Thomas Sutter, Friedrichshafen,
Graf-Zeppelin Haus |
|
06. März 2010, 15:00 - 22:30 Uhr
Seminar: "Fit for Lunch and Dinner" "What again ist Hecht in
English?" fragt Sie Ihr Geschäftspartner aus Amerika.,
Konstanz, Steigenberger Inselhotel
[ »
Internet | »
Kontakt ] |
|
06. März 2010
Deutsche Meisterschaften im Crosslauf Stockach |
|
06. März 2010, 10 Uhr bis 12 Uhr
Spielzeug- & Sportartikelbörse Stockach,
Adresse Kindergarten Regenbogen: Gässleweg 1, Tel. 07771-4831. |
|
07. März 2010, 14 Uhr bis 19 Uhr
Pferdekutschenfahrt am Pfänder mit Kässpätzleessen
Bregenz, Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel.
+43-(0)5574-421600
[ »
Internet | »
Kontakt ] |
|
07. März 2010, 20 Uhr
Culcha Candela Die Multikulti-Band auf Tour: „Schöne Neue Welt",
Lörrach, Burghof |
|
08. März 2010 - 14. März 2010
Erzählzeit ohne Grenzen Das neue Literaturfestival mit 27 Autoren &
37 Veranstaltungen in 20 Gemeinden, Singen,
Schaffhausen, Infos unter Tel. 07731-85504 |
|
08. März 2010, 20 Uhr
Robert Löhr liest aus „Das Hamlet-Komplott“ Autorenlesung,
Friedrichshafen, Kiesel im k42 |
|
08. März 2010 - 14. März 2010
Erzählzeit ohne Grenzen Bei dem neuen Literatur-Festival in
Anlehnung an die Criminale lesen 25 Autoren in 20 Gemeinden,
Schaffhausen, Singen |
|
08. März 2010, 19:30 Uhr
Liebe Nachbarn Martin Walser und Adolf Muschg im Dialog – Eröffnung
der „Erzählzeit ohne Grenzen“, Singen, Stadthalle |
|
10. März 2010, 10 Uhr
Queen Witzige Theaterinszenierung mit Hörspielelementen über die
königliche Geschichte der Maria Stuart von Schottland und Elisabeth von
England, Friedrichshafen, Kiesel im k42 |
|
10. März 2010, 20 Uhr
Tierzucht: Fluch oder Segen? Themenreihe "Gut zu wissen",
Dornbirn, Inatura |
|
10. März 2010, 20 Uhr
Herr Blanc Literarisches Debüt von Roman Graf,
Ravensburg, Museum Humpis-Quartier, Karten unter Tel.
0751-82800 |
|
10. März 2010, 19 Uhr
Party auf der Sternwarte Kreuzlingen „Gasnebel“ und „Sternhaufen“,
Kreuzlingen, Sternwarte, Breitenrainstrasse 21 |
|
11. März 2010, 20 Uhr
Industrielandschaft mit Einzelhändler nach der Erzählung von Egon
Monk, Friedrichshafen, Studiotheater im Bahnhof
Fischbach |
|
11. März 2010, 20 Uhr -
AUSVERKAUFT - Culcha Candela
Die Multikulti-Band auf Tour: „Schöne Neue Welt",
Singen, Stadthalle - AUSVERKAUFT - |
|
11. März 2010, 20 Uhr
Gémeaux Quartett Anne Schoenholtz (Violine), Manuel Oswald
(Violine), Sylvia Zucker (Viola) & Uli Witteler (Violoncello),
Ravensburg, Schwörsaal im Waaghaus, Karten unter Tel.
0751-82800 |
|
12. März 2010, 20 Uhr
Industrielandschaft mit Einzelhändler nach der Erzählung von Egon
Monk, Friedrichshafen, Studiotheater im Bahnhof
Fischbach |
|
12. März 2010, 20 Uhr
Die Kleine Tierschau präsentiert »Onkel Rock´n´Roll« - die große
Glam Rock und Hairmetal Schau. Aberwitzige Maschinen, irrwitzige
Instrumentierungen und vorwitzige Sprüch,
Konstanz, Stadttheater, Karten unter Tel. 07531-908844 |
|
12. März 2010, 20 Uhr
Poliakoffs Eventkapelle Schwäbische Philosokomik mit Musik,
Ravensburg, Zehntscheuer, Karten unter Tel. 0751-82800 |
|
12. März 2010, 20 Uhr
Jahreskonzert der Atlantis Big Band,
Bischofszell, Bitzihalle
[ »
Internet | »
Kontakt ] |
|
13. März 2010, 20 Uhr
Premiere: Letztes Territorium von Anne Habermehl,
Konstanz, Spiegelhalle, Karten unter Tel. 07531-900150 |
|
13. März 2010, 20 Uhr
La musique française Frühjahrskonzert des Stadtorchesters
Friedrichshafen mit Werken von H. Berlioz, D. Milhaud, J. Debussy, J.
Offenbach u. a., Friedrichshafen,
Graf-Zeppelin-Haus |
|
13. März 2010 - 20. März 2010
Mittelmeertörn an der Côte d´Azur Immenstaad,
RePa Yachtschule
[ »
Internet | »
Kontakt ] |
|
13. März 2010, 19 Uhr bis 24 Uhr
Starkbierfest im Gasthaus Pfänderdohle
Bregenz, Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
[ »
Internet | »
Kontakt ] |
|
13. März 2010, 14 - 17 Uhr
Bürgerfest Konstanz, Klein-Venedig
[ »
Internet ] |
|
13. März 2010, 10 - 17 Uhr
40plus - Gesundheit und mehr Informationstag / Messe mit Schwerpunkt
Orthopädie, Singen, Stadthalle |
|
14. März 2010, 11 Uhr
Earthquake – Konzerte mit jungen Künstlern Marianna Shirinyan
(Klavier) spielt Werke von L. van Beethoven, T. Mansurian & A. Berg,
Friedrichshafen, Kiesel im k42 |
|
14. März 2010, 11 Uhr
Literarisch-musikalisches Sonntagsfrühstück mit dem bekannten
Schauspieler Otto Sander, Singen, Stadthalle,
Infos unter Tel. 07731-85504 |
|
14. März 2010, 09 Uhr
Gut gelaunt in den Tag bei einer Morgenwanderung mit Weißwurstfrühstück
im Gasthaus Pfänderdohle Bregenz, Pfänderbahn
Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
[ »
Internet | »
Kontakt ] |
|
14. März 2010, 19:00 Uhr
10 Jahre Stockacher Kleinkunstreihe Stockach,
Jahnhalle Stockach |
|
14. März 2010, 15:00 bis 16:00 Uhr
Führung durch das Korbinian-Brodmann-Museum mit Dr. Yvonne El Saman
(Freiburg), Rathaus Liggersdorf, Gemeinde
Hohenfels, Rathaus Liggersdorf |
|
14. März 2010, täglich 09 - 18 Uhr
Affenberg Salem - Saisonstart 2010 Berberaffen, Klapperstörche und
Co. starten fit in den Frühling, Salem, Affenberg,
zwischen Mühlhofen und Tüfingen |
|
15. März 2010, 19 Uhr
Vernissage - Frauen(t)raum Eine Ausstellung zum Weltfrauentag,
Friedrichshafen, Volkshochschule, Erdgeschoss |
|
16. März 2010, 20 Uhr
Jan Garbarek Group mit Trilok Gurtu (Percussion) Jazz-Gala,
Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus |
|
16. März 2010, 20 Uhr
Culcha Candela Die Multikulti-Band auf Tour: „Schöne Neue Welt",
Kempten, bigBOX |
|
17. März 2010, 20 Uhr
Arnulf Rating: Aufwärts Kabarett,
Friedrichshafen, Bahnhof Fischbach |
|
17. März 2010, 20 Uhr
Neville Tranter - Stuffed Puppet Theatre Schicklgruber alias Adolf
Hitler. Figurentheater für Erwachsene in gut verständlicher englischer
Sprache, Friedrichshafen, Kiesel im k42 |
|
17. März 2010 - 21. März 2010
IBO Bodensee Frühjahrsmesse mit Clownlegende Oleg Popov –
Abendprogramm mit Wahl zur Miss Dirndl – (Weiter-)Bildungsoffensive –
Bau-, Energie- u. Autoforum, Friedrichshafen,
Messe |
|
17. März 2010 - 21. März 2010
IBO Friedrichshafen, Messe |
|
17. März 2010 - 21. März 2010, 14
Uhr Auszüge aus dem
Showprogramm des Russischen Staatscircus mit Clown Oleg Popow,
Friedrichshafen |
|
17. März 2010 - 21. März 2010, 16
Uhr Auszüge aus dem
Showprogramm des Russischen Staatscircus mit Clown Oleg Popow,
Friedrichshafen |
|
17. März 2010, 20 Uhr
Große Trachtennacht mit Wahl zur Miss Dirndl,
Friedrichshafen, Halle A7, Messe |
|
18. März 2010, 20 Uhr
Jailbirds Country-Musical, Singen, Stadthalle,
Karten unter Tel. 07731-85262 |
|
18. März 2010, 18 Uhr
Trilogie der Träume Blütenträume von Lutz Hübner,
Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus |
|
18. März 2010, 18:30 Uhr
Ein Abend für die Feinschmecker 15 Spitzenköche aus dem „Südland“
stellen sich vor, Dazu gibt es eine Weinverkostung, Musik und eine
Talkrunde, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel.
0172-7421533 |
|
18. März 2010, 19:00 Uhr
Hörbuch-live: "Conrad Ferdinand Meyer". Henning Westphal liest "Der
Schuss von der Kanzel"., Konstanz, Steigenberger
Inselhotel
[ »
Internet | »
Kontakt ] |
|
18. März 2010, 20 Uhr
Barfuss Friedrichshafen, Halle A7, Messe |
|
19. März 2010 - 21. März 2010
37. Gebrauchtboot- und Zubehörmarkt Günstige Einkaufsgelegenheit für
Wassersportler und Freizeitskipper im Rahmen der IBO,
Friedrichshafen, Messe |
|
19. März 2010, 20 Uhr
Short Stories: One Language – Many Voices In English gespielt vom
TNT Theatre Britain, Friedrichshafen, Bahnhof
Fischbach |
|
19. März 2010, 20 Uhr
Adios Klostertaler Abschiedstour der erfolgreichen Volksmusiker mit
ihren größten Hits und neuen Liedern aus dem aktuellen Album
„Donnerwetter“ auf der IBO 2010, Friedrichshafen,
Messe, Karten unter Tel. 07541-708309 |
|
19. März 2010, 20:00 Uhr
Meisterkonzert Quarrel Quartett, Stockach,
Bürgerhaus Adler Post |
|
19. März 2010 - 05. April 2010
Blumen und Poesie Insel Mainau, Schlosskirche |
|
19. März 2010 - 02. Mai 2010
Eine Reise nach Dendrobia Insel Mainau,
Palmenhaus |
|
19. März 2010 - 24. Oktober 2010
Quellen für die Sinne Insel Mainau, Mainaupark |
|
19. März 2010, 20 Uhr
Die Sternstunde des Josef Bieder Revue für einen Theaterrequisiteur
(Einpersonenstück) von Eberhard Streul und Otto Schenk,
Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504 |
|
19. März 2010, 19:00 Uhr
Literatur-Dinner: "Leo N. Tolstoi". Henning Westphal liest "Wovon
die Menschen leben"., Konstanz, Steigenberger
Inselhotel
[»
Internet | »
Kontakt ] |
|
19. März 2010 - 21. März 2010, 10
Uhr bis 20 Uhr Landeswettbewerb
Jugend musiziert, Friedrichshafen,
Graf-Zeppelin-Haus |
|
20. März 2010, 20 Uhr
Quatuor Ebène Kammerkonzert mit einem französischen
Spitzen-Streichensemble mit Werken von Haydn, Mendelssohn-Bartholdy und
Bartok, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel.
07731-85504 |
|
20. März 2010 - 20. März 2010,
19:00 Uhr Klassisch Fisch - in
Nonnenhorn ...eine neue Kreation-, Nonnenhorn,
Teilnehmende Gastronomie |
|
20. März 2010, 20 Uhr
Pasión de Buena Vista Feurige Rhythmen auf der IBO 2010,
Friedrichshafen, Rothaus Halle Messe, Karten unter Tel.
07541-708309 |
|
21. März 2010
Verkaufsoffener Sonntag Konstanz
[ »
Internet ] |
|
21. März 2010, 11 Uhr
Auf den Tellern von Arm und Reich. Zur Ernährung im 18. Jahrhundert
Zu Gast: Dr. Marcel Mayer, Stadtarchivar, St. Gallen,
St. Gallen, Historisches und Völkerkundemuseum |
|
22. März 2010, 14:30 Uhr
Max & Moritz – Neue Streiche Familienmusical mit Entdeckungen im
Werk von Wilhelm Busch, Singen, Stadthalle, Karten
unter Tel. 07731-85504 |
|
23. März 2010 - 24. März 2010
Frühlingsbörse für Kinderkleider, Sportartikel und Spielsachen,
Rorschach, Stadthofsaal |
|
24. März 2010, 19:30 Uhr
Joan Baez Ravensburg, Oberschwabenhalle |
|
25. März 2010, 19:30 Uhr
Konstanzer Geschichte-Dinner Geschichte und Geschichten Abend mit
einem feinen 4-Gang Menü., Konstanz, Steigenberger
Inselhotel
[ »
Internet | »
Kontakt ] |
|
25. März 2010, 20 Uhr
Außer Kontrolle Komödie von Ray Cooney,
Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504 |
|
26. März 2010, 10 Uhr
Die Bremer Stadtmusikanten frei nach den Brüdern Grimm ab 5 Jahren,
Friedrichshafen, Kiesel im k42 |
|
26. März 2010 - 19. September 2010
Schmetterling - ganz schön flatterhaft Sonderausstellung,
Dornbirn, Inatura |
|
26. März 2010, 20 Uhr
Der Musikalische Ring: Mit 17 hat man noch Träume Schlagerrevue der
bunten Sechziger-Jahre, Singen, Stadthalle, Karten
unter Tel. 07731-85504 |
|
27. März 2010, 11 Uhr
Die Bremer Stadtmusikanten frei nach den Brüdern Grimm ab 5 Jahren,
Friedrichshafen, Kiesel im k42 |
|
27. März 2010, 19:30 Uhr
Cabaret Musikalische Komödie Leipzig, Musical von John Kander Buch:
Joe Masteroff Gesangstexte: Fred Ebb,
Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus |
|
27. März 2010, 19 Uhr bis 24 Uhr
Vollmond-Hüttenabend im Gasthaus Pfänderdohle
Bregenz, Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
[ »
Internet | »
Kontakt ] |
|
27. März 2010 - 06. Juni 2010
Coco zu Besuch bei ihren Konstanzer Freunden Tiere in der Kunst,
Konstanz, Städtische Wessenberg-Galerie
[»
Internet ] |
|
27. März 2010 - 06. Juni 2010, Di
- So: 10 - 13 Uhr, 14 - 18 Uhr
Konkret in Gold Ausstellung von Hermann Waibel,
Ravensburg, Städtische Galerie |
|
27. März 2010, 20 Uhr
Mathias Richling Der Stuttgarter Starkabarettist Mathias Richling
kommt nach Tuttlingen, Radolfzell und Lindau!,
Kempten, bigBOX, Karten unter Tel. 07531-908844 |
|
27. März 2010 - 01. November 2010
Bergrettung 100 Jahre Rettungskolonne Appenzell Ausstellungsreihe
"Berge Menschen Kulturräume", St. Gallen,
Historisches und Völkerkundemuseum, Museumstrasse 50 |
|
27. März 2010 - 11. April 2010
Osterbrunnen Bischofszell, Altstadt und
Umgebung
[ »
Internet | »
Kontakt ] |
|
27. März 2010, 10 - 16 Uhr
Ostermarkt Bischofszell, Grubplatz
[ »
Internet | »
Kontakt ] |
|
27. März 2010, 18 Uhr
Jahreskonzert vom Musiktreff Bischofszell,
Bischofszell
[ »
Internet | »
Kontakt ] |
|
28. März 2010, 15:30 Uhr
Cabaret Musikalische Komödie Leipzig, Musical von John Kander Buch:
Joe Masteroff Gesangstexte: Fred Ebb,
Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus |
|
28. März 2010, 19 Uhr
Markus-Passion – Bach und Evangelienmusik von Volker Bräutigam –
Madrigalchor Alcan Singen mit dem Barockorchester „L´arpa festante“,
Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504 |
|
28. März 2010, 13 Uhr bis 18 Uhr
3. Straßenzauberer-Festival und verkaufsoffener Sonntag
Friedrichshafen |
|
29. März 2010, 20 Uhr
Moritz Rinke liest aus „Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel“
Autorenlesung, Friedrichshafen, Kiesel im k42 |
|
30. März 2010, 20 Uhr bis 23 Uhr
Die Nacht des Musicals Radolfzell, Tagungs-
und Kulturzentrum Milchwerk, großer Saal mit Erweiterung |
|
|
Impressum:
INFO-BRIEF TOURISMUS
BODENSEE
Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media
Centers ToMeC® Bodensee sowie von
Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee.
Herausgeber:
Tourismus Media Center ToMeC®
Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland
Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax.
+49-(0)7531-697173
eMail: info@keysights.eu |
www.keysights.eu
Redaktion:
Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender
Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.).
Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns
für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com
veröffentlicht wurden.
Beiträge und Bildnachweis:
Pfänderbahn Bregenz,
Showfactory Bregenz,
Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen, Naturmuseum St. Gallen,
Wessenberg-Galerie Konstanz, inatura Dornbirn, Archäologisches
Landesmuseum Baden-Württemberg Konstanz, Rosgartenmuseum Konstanz,
Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, Stadt Radolfzell, Kulturbüro
Friedrichshafen, Stiftung Planetarium-Sternwarte Kreuzlingen, Kultur &
Tourismus Singen, Stadt Bischofszell, Bregenz und Dornbirn Tourismus, KOKO &
DTK Entertainment Konstanz, Tourist Information Singen, Tourist Information
Ravensburg, Mendlishausen GmbH Salem, Wolfgang Flick Konstanz
Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee
Die
Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den
Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich:
(1)
Foto+Text Kombi =
(a)
Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus
(b) Text
bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen)
oder
(2)
Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und
max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch)
Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus
Bodensee
Der Preis
für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im
Umfang wie oben beschrieben beträgt
-
49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1
Inserat in 1 Ausgabe.
Für
Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel:
- ab 2
Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag
- ab 5
Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag
- ab 10
Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag
Zur
Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche
Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes
Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen
Sammelauftrag gebucht werden.
|
|
© copyright 2010 Keysights GmbH, Konstanz,
Germany
|