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Info-Brief Tourismus Bodensee
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Ausflugs- und Bergbahnen
> Bregenz > Pfänderbahn
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07.02.2010, 14 Uhr: Pferdekutschenfahrt
am Pfänder mit Kässpätzleessen
Nach der Bergfahrt mit der Pfänderbahn beginnt die ca. 1stündige
Kutschenfahrt am Pfänderrücken mit Kutscher Othmar Fetz und seinem
Norikergespann zur Parzelle Jungholz/Hinteregg und retour. Zünftige
Kässpätzle im Alpengasthaus Pfänderdohle runden den Nachmittag ab. Mit der
Pfänderbahn geht’s bequem retour ins Tal.
Beginn: 14 Uhr, Ende: bis 19 Uhr
Anmeldung erforderlich: 0043(0)5574-42160-0
Preise: Erwachsene € 27,80 / Kinder ( 6 bis 15 Jahre) € 15,10 (inkl. Berg-
und Talfahrt, Kutschenfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke)
16.02.2010, 14 Uhr: Faschingsgaudi mit Musik der Swing Harmonics im Gasthaus
Pfänderdohle
Nach der Bergfahrt mit der Pfänderbahn geht es in das Gasthaus Pfänderdohle.
Dort erwartet Sie ein lustiges Unterhaltungsprogramm mit Musik. Jeder
Maskierte erhält einen frischen Krapfen gratis.
Beginn: 14 Uhr, Ende: bis 19 Uhr
Preise: Erwachsene Berg- und Talfahrt € 9,00 / Kinder (6 bis 15 Jahre) €
4,50
21.02.2010, 14 Uhr: Schneeschuhwanderung
am Pfänder mit Kässpätzleessen
Nach der Bergfahrt mit der Pfänderbahn genießen Sie eine ca. 2-stündige
Schneeschuhwanderung am Pfänderrücken begleitet von einem staatlich
geprüften Wanderführer. Schneeschuhe können nach vorheriger Anmeldung
ausgeliehen werden. € 20,- pro Paar. Bitte nehmen Sie Ski- oder Wanderstücke
mit. Ein zünftiges Kässpätzleessen im Gasthaus Pfänderdohle rundet die
Wanderung ab. Mit der Pfänderbahn geht’s anschließend bequem retour ins Tal.
Beginn: 14 Uhr, Ende: 19 Uhr
Anmeldung erforderlich: Telefon: 0043(0)5574-42160-0
Preise: Erwachsene € 20,80 / Kinder (6-15 Jahre) € 11,60 (inkl. Berg- und
Talfahrt, Wanderführer, Kässpätzleessen ohne Getränke)
27.02.2010, 19 Uhr: Vollmond-Hüttenabend
im Gasthaus Pfänderdohle
Abendfahrt mit der Pfänderbahn mit Kässpätzleessen im Gasthaus Pfänderdohle,
dazu wird original Bad Schussenrieder Vollmondbier und österreichischer
Vollmondwein ausgeschenkt. Ein regionales Ensemble unterhält Sie mit
zünftiger Hüttenmusik.
Beginn: 19 Uhr, Ende: 24 Uhr
Reservierung erforderlich: Telefon: 0043(0)5574-43073
Preise: Erwachsene € 20,- (inkl. Berg- und Talfahrt, Kässpätzleessen ohne
Getränke, Musik)
28.02.2010: 3. Vollmondwanderung am
Pfänder
Gemeinsam mit Walter Holzer – Ihrem Wanderbegleiter – geht’s mit der
Pfänderbahn dem Mond entgegen. Zu Beginn stärken Sie sich im Gasthaus
Pfänderdohle mit köstlichen Kässpätzle und danach wandern Sie auf
romantisch-idyllischen Waldwegen im Vollmondlicht über die Fluh zurück ins
Tal nach Bregenz.
Treffpunkt: bis 19 Uhr in der Talstation der Pfänderbahn
Wir empfehlen festes Schuhwerk und eine Taschen- oder Stirnlampe.
Anmeldung erforderlich: Telefon: 0043(0)5574-42160-0
Preise: Erwachsene € 18,90 / Kinder (6 bis 15 Jahre) € 10,60 (inkl.
Bergfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke, Wanderführer). |

Kutschenfahrt

Schneeschuhwanderung

Hüttengaudi

Vollmondbier
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Pfänderbahn AG Steinbruchgasse 4
A-6900 Bregenz
Anmeldungen/ Reservierungen: Tel.: +43-(0)5574-421600 |
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Museum + Ausstellungen
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>
Bregenz
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Noch bis
13.02.2010: Billy Thanner: Ich schwuler Käfer
Im Zentrum der Ausstellung steht die Arbeit „Ich schwuler Käfer“, in der
Billi Thanner die Figur des Gregor Samsa aus Franz Kafkas Erzählung „Die
Verwandlung“ adaptiert und um die Dimension der sexuellen Entwicklung des
Protagonisten erweitert. Inkarniert in der allansichtigen Konstellation /
Struktur eines überdimensionierten, geflochtenen Insekts (respektive seiner
kleiner gehaltenen „GefährtInnen“ als Edition), schlüpft die Künstlerin als
schwuler Käfer „Gregor Thanner“ in die Rolle eines doppelt geächteten,
gesellschaftlichen Outsiders. Seine Metamorphose, sein Coming Out als
selbstbewußtes Individuum ist in einem 16-teiligen Zyklus von so realistisch
wie phantastisch erscheinenden Handzeichnungen eingefangen. It’s all about
love. It’s a metamorphosis. Neil Tennant, Metamorphosis. S.M. 15.12.2009
Vorstellung der aktuellen Miromente-Ausgabe Nr. 18 mit Bildern von Billi
Thanner und einem Text von Kurt Bracharz.
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Galerie Lisi Hämmerle
Anton-Schneider-Str. 4 A
A-6900 Bregenz
Tel. und Fax: +43 (0)5574 52452
Öffnungszeiten:
Mi – Fr von 14 – 18 Uhr,
Sa von 10 – 12 und 14 – 16 Uhr
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> Friedrichshafen >
Kunstverein am Buchhornplatz
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Noch bis 07.03.2010:
Nezaket Ekici „Alles fließt“ Ausstellung und Performance
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Di bis Fr 14-17 Uhr Sa/So (Feiertage)
11-17 Uhr
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>
St. Gallen > Historisches und
Völkerkundemuseum
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Ab 28.11.2009:
service! reiche speisen
Esskultur und Schweizer Porzellan im 18. Jahrhundert
Das Historische und Völkerkundemuseum St. Gallen besitzt eine kostbare
Sammlung an Schweizer Porzellan aus dem 18. Jahrhundert. Die Ausstellung
stellt ausgewählte Beispiele der Manufakturen von Zürich (1763-1790) und
Nyon (1781-1813) vor und gibt Einblicke in den Wandel der Esskultur jener
Zeit. In der gehobenen Gesellschaft bildete das "Weisse Gold" auch in der
Schweiz den passenden Rahmen für das Servieren neuer Speisen und exotischer
Heissgetränke. Edles Geschirr und zierlicher Figurenschmuck wurden
geschmackvoll in Szene gesetzt und waren Ausdruck einer verfeinerten
Tafelkultur und Kochkunst. Dabei veränderten sich damals nicht nur die Ess-
und Trinkgewohnheiten der wohlhabenden Leute, sondern auch der ärmeren
Bevölkerung, welche neue Nahrungsmittel in ihren Speiseplan aufnahm.
Veranstaltungsreihe "Familienführung":
07.02.2010, 11 Uhr: "Scherben bringen
Glück" - Allerlei Interessantes aus der Welt des Porzellans
Rundgang mit lic. phil. Madelaine Caleff, Museumspädagogin
Noch
bis 18.04.2010:
"Indiens Tibet - Tibets Indien"
St.Gallen beherbergt die einzige und bedeutendste
völkerkundliche Sammlung zwischen Zürich, Stuttgart und München. Dies lässt
sich durch die Rolle der Textilstadt mit ihren weitreichenden
Geschäftsverbindungen sowie diplomatischen und kulturellen
Auslandbeziehungen seit dem 18. Jahrhundert begründen. Zu gewissen Regionen
haben sich über die Sammeltätigkeit in der Ostschweiz besondere Beziehungen
entwickelt, so im Besonderen zum Tibet. Im Jahre 1960 wurden im Kinderdorf
Pestalozzi in Trogen AR erstmals 20 Flüchtlingskinder aus dem Tibet
aufgenommen. Heute leben etwa 3000 Tibeterinnen und Tibeter in der Schweiz.
In Rikon ZH wurde 1967 auf Wunsch des 14. Dalai Lama das erste
tibetisch-buddhistische Kloster im Westen erbaut. Vom Mitbegründer Toni
Hagen besitzt auch das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen einige
Deposita.
Aus Anlass des einhundertjährigen Jubiläums der
Francke-Expedition, stellt das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen
im Herbst 2009 erstmalig Geschichte und Gegenwart dieses besonderen
Kulturraumes in einer groß angelegten Ausstellung vor.
Als der Archäologe, Missionar und spätere erste Professor für
Tibetologie an der Universität Berlin, August Hermann Francke, 1909 nach dem
Westhimalaya aufbrach, tat er dies, als Tibet ein für Ausländer versperrtes
Land war. Im Jahr 2009 ist Tibet ein nahezu zerstörtes Land. Einigermaßen
unverfälschte tibetische Kultur ist nur noch in den Grenzregionen des
Himalaya zu erleben. Das erzwungene Exil zehntausender Tibeter hat diesen
ehemals kleinen Fürstentümern und Königreichen seit einigen Jahren eine
ungeahnte kulturelle Renaissance beschert.
Durch die Zusammenarbeit mit dem Kern Institut der
Universität Leiden und dem Universitätsarchiv Herrnhut, können in dieser
Ausstellung erstmals aktuelle Ansichten tibetischer Himalayakultur den
historischen Fotografien gegenüber gestellt werden. Dabei hat der
Frankfurter Autor und Fotograf Peter van Ham aufgrund seiner Verbindungen
zum Dalai Lama und der indischen Regierung Einsichten in den vorgestellten
Kulturraum erhalten, wie wohl niemand sonst zuvor. Seine über einen Zeitraum
von zwei Jahrzehnten zusammengestellte, umfassende fotografische, filmische
und textliche Dokumentation beinhaltet einzigartige Rituale, Innenansichten
sonst nicht zugänglicher Tempel, Kunstwerke, Feste, Landschaftspanoramen und
Ansichten des täglichen Lebens.
Die Zusammenarbeit mit dem Heinrich Harrer Museum in
Hüttenberg, Österreich, bringt Objekte in die Schweiz, die der Bergsteiger
und Forschungsreisende Heinrich Harrer während seinen Expeditionen und
seiner Zeit in Tibet gesammelt hat. Harrer wird so über seine Objekte zum
Botschafter der faszinierenden tibetischen Kultur, diesseits als auch
jenseits des Himalaya.
Weitere Objekte stammen aus dem Lindenmuseum in Stuttgart,
das die Ausstellung im Anschluss übernehmen wird, dem Völkerkundemuseum in
Herrnhut, dem Museum der Kulturen in Basel, dem Museum Rietberg in Zürich
und dem Völkerkundemuseum der Universität Zürich, der Sammlung von Peter van
Ham, sowie dem Historischen und Völkerkundemuseum St.Gallen.
Der Besucher folgt der Reise von Shimla nach Ladakh, geführt
von historischen und aktuellen Bildern. Rituelle Objekte, Kleider und
Alltagsgegenstände der jeweiligen Region bereichern die Ausstellung.
Parallel dazu erlebt der Besucher auf dieser Reise auch die
religiösen Unterschiede. (Die Objekte in der Ausstellung haben ihren
Ursprung in der jeweiligen Region.) Der spirituelle Weg beginnt im
hinduistisch geprägten Shimla und führt von dort ins buddhistische Kloster
Tabo, wo Körper und Geist zusammenfinden.
In einem separaten Raum werden kurze Filmausschnitte zu den
Regionen und ihren kulturellen Bräuchen gezeigt.
Den Schluss der Ausstellung bildet ein begehbares Mandala mit
religiösen Objekten des tibetischen Buddhismus. In diesem Raum wird von
Mönchen des Klosters Rikon im November ein Sandmandala gestreut, das erst am
Ende der Ausstellung wieder zerstört wird. |




Dalai Lama

Bhimakali-Tempel

Blick in die Ausstellung
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Di-So 10-17 Uhr
Heiligabend, Weihnachtstag, Silvester, Neujahr, Karfreitag, 1. August
sowie jeden Montag geschlossen
Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen,
Museumstrasse 50
Tel.: +41-(0)71-2420642
Fax: +41-(0)71-2420644
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St. Gallen > Naturmuseum
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Noch
bis 02.05.2010: Ausstellung
"Ernst Heinrich Zollikofer – Meister der Tierpräparation".
Naturmuseum St.Gallen.
Ernst Heinrich Zollikofer (1859 –1930) zählt zu den
unbestrittenen Meistern der Tierpräparation.
Das Naturmuseum St. Gallen besitzt eine der weltweit größten
Sammlungen an Vogel- und Säugetier-Dermoplastiken, welche von ihm
angefertigt wurden. Zu Ehren seines 150. Geburtstages zeigt eine
Sonderausstellung eine Auswahl seiner eindrücklichen Präparate und
verschiedene persönliche Gegenstände. |

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Naturmuseum St. Gallen, Museumstrasse 50, 9000 St.
Gallen
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> Konstanz > Archäologisches Landesmuseum
Baden-Württemberg
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Noch bis
25.04.2010: Sonderausstellung: bevor die Römer kamen - Späte
Kelten am Bodensee
Eine Ausstellung des Museums für Archäologie des Kantons Thurgau in
Frauenfeld,des Vorarlberger Landesmuseums in Bregenz, des
Liechtensteinischen Landesmuseums in Vaduz und des Archäologischen
Landesmuseums Baden- Württemberg in Konstanz.
Die letzte Phase der jüngeren Eisenzeit (150 – 15 v. Chr.) im Bodenseeraum
ist von der Einheimisch-keltischen Kultur geprägt. Zahlreiche archäologische
Untersuchungen in den letzten Jahren erbrachten z. T. überraschende
Erkenntnisse zu den keltischen Siedlungen und lieferten herausragende Funde.
Beispielsweise ergaben die Ausgrabungen auf dem Münsterhügel in Konstanz,
dass vor den römischen
Kastellen hier im 2. und 1. Jh. v. Chr. eine bedeutende keltische Siedlung
lag.In der Ausstellung werden die Themen Siedlungen, Wirtschaft, Religion,
Tod und Bestattung sowie das Ende der keltischen Eigenständigkeit spannend
und unterhaltsam veranschaulicht. Prunkstücke sind insbesondere die ziemlich
skurril aussehenden Bronzekrieger von Balzers. Aber auch das Eberfigürchen
von Altenburg sowie Teile des berühmten Hortfundes von Bad Buchau-Kappel
oder der Silberschatz von Lauterach zeigen eindrucksvoll die hohe
Kreativität und Kunstfertigkeit der Kelten. Die Eroberung durch die Römer ab
15 v. Chr. war effizient und erfolgreich. Die einheimische Bevölkerung
übernahm rasch zahlreiche neue Techniken und Bräuche. Keltische Einflüsse
und Traditionen konnten sich dennoch halten. Davon zeugen die einmalige
hölzerne Stifterstatue von Eschenz, Graffiti mit Namen oder die reich
bemalten Gefäße aus den römischen Siedlungen der Bodenseeregion. |

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Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg
Geöffnet:
DI-SO u. Feiertags 10 - 18 Uhr
Benediktinerplatz 5
78467 Konstanz
Tel.: +49 (0) 7531 9804-0
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>
Konstanz >
Rosgartenmuseum
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Verlängert
bis 01.08.2010:
"Konstanzer Köpfe"
Charakterköpfe aus vier Jahrhunderten in Portrait,
Scherenschnitt, Grafik und Fotografie - Eine Zeitreise in Gesichtern einer
alten Stadt.
Werke aus der Sammlung des Rosgartenmuseums und aus
Privatsammlungen.
Öffnungszeiten:
Di - Fr 10 - 18 Uhr,
Sa, So + Feiertage 10 - 17 Uhr
Montags geschlossen
Mittwoch ab 14 Uhr sowie jeden ersten Sonntag im Monat:
Eintritt frei |

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Rosgartenmuseum, Rosgartenstraße 3 - 5
Städtische Museen Konstanz
Tel.: +49-(0)7531-900246
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> Konstanz >
Städtische Wessenberg-Galerie
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Noch
bis 07.03.2010:
Kasia von Szadurska, Leidenschaft &
Leid
Kasia von Szadurska wurde 1886 in Moskau geboren und starb 1942 in Berlin.
An den Bodensee kam die eigenwillige und vielseitige Künstlerin 1915. Rund
fünfundzwanzig Jahre lebte und arbeitete sie in Konstanz und Meersburg und
etablierte sich rasch in der hiesigen Kunstszene.
Seit 1916 gestaltete Szadurska zahlreiche Einbände für die Bücher des
Konstanzer Verlags Reuß Itta, schuf Illustrationen für das "Bodenseebuch"
und zählte 1919 als einzige Frau zu den Gründungsmitgliedern der
expressionistischen Künstervereinigung "Breidablick". Nach 1918 arbeitete
sie auch für Münchener Verlage und Zeitschriften wie den "Simplicissimus"
und die "Jugend". Sie veröffentlichte eine Mappe mit erotischen
Aktdarstellungen sowie eine Serie von Bodensee-Kunstkarten und feierte in
den 20er Jahren Erfolge als Malerin von Portraits und Stillleben, aber auch
als Bühnenbildnerin. Kasia von Szadurska verstand es, äußere Eindrücke wie
innerlich geschaute Bilder mit schnellem Strich festzuhalten und auch
malerisch in eine ausdrucksstarke Bildsprache zu übersetzen, die zwischen
Expressionismus und Neuer Sachlichkeit angesiedelt ist.
Nach ihrer Scheidung verließ Kasia von Szadurska 1935 den Bodensee immer
öfter; ihre vielfältigen Kontakte zu Münchner und Berliner Künstlerkreisen
hatte sie nie aufgegeben. Sie starb mit nur 56 Jahren verarmt in Berlin.
Die Ausstellung, die gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Meersburg
erarbeitet wurde, zeichnet ein neues, umfassenderes Bild dieser
ungewöhnlichen Frau und Künstlerin, über deren Herkunft und Werdegang bisher
wenig bekannt war. Zahlreiche, darunter viele erstmals öffentlich gezeigte
Graphiken und Gemälde geben einen tieferen Eindruck in Szadurskas
facettenreiches Werk und verdeutlichen seine besondere Stellung nicht nur
innerhalb des Kunstschaffens am Bodensee. |

Kasia von Szadurska
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Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
im Kulturzentrum am Münster
Wessenbergstraße 43
78462 Konstanz
Öffnungszeiten: Di-Fr 10 - 18 Uhr, Sa, So und Feiertag 10 - 17 Uhr
24., 25., 31.12.2009 sowie 01.01. und 11.02. geschlossen;
sowie So, 14.02. ab 14 Uhr geschlossen. |
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> Radolfzell
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Noch bis 11.04.2010:
„Geliebte Spielzeuge aus 100 Jahren“ – kunterbunt und geschichtenreich
Sonderausstellung im Museum und der Stadt Radolfzell am Bodensee
Die Sonderausstellung im Stadtmuseum Radolfzell zeigt dank vieler Leihgeber
aus der Bevölkerung ein buntes Repertoire an geliebten Spielsachen aus 100
Jahren und erzählt zauberhafte erlebte Geschichten. Natürlich ist man auch
neugierig, was beispielsweise Radolfzells Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt
aus seiner Kinderzeit aufbewahrt hat, ob Bestsellerautorin Gaby Hauptmann
ein typisches Mädchenspielzeug oder etwas ganz anderes vorbeibrachte, mit
welchem Holzmodell von Wilderich Graf von und zu Bodman auch seine Enkel
noch spielen und ob sich bei Kreishandwerksmeister Rainer Kenzler seine
Neigung zum Werkeln schon in der Kinderzeit zeigte. Diese und die
vielfältigen weiteren Expo-nate der Ausstellung garantieren aber vor allem
eines: Man wird unweigerlich an eige-ne Spielerlebnisse erinnert, findet
sich in manchen Spielsachen oder Geschichten selbst wieder und gerät ins
Schwärmen und Erzählen. Denn alles zeugt von gelebter
Spielfreude, eben „Geliebten Spielzeugen aus 100 Jahren“!
An vier Terminen von Januar bis März sind Alt und Jung zum Erzählen und
gemeinsamen Spielen eingeladen. Die beliebten Kurzführungen stellen jeweils
donnerstags von 18.45 – 19.00 Uhr ausgewählte Spielzeuge und ihre
Geschichten vor. Auch Führungen in französischer Sprache werden angeboten.
Zudem können Einheimische und Besucher der Stadt bald einige der schönen
Spielsachen auch in den Fenstern des großen Volksbank-Adventskalenders beim
Marktplatz entdecken.
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Blechauto mit Dampf

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Weitere Informationen zur
Sonderausstellung „Geliebte Spielzeuge aus 100 Jahren“, dem
Rahmenprogramm, Gruppenpreisen etc. auch unter
Tel. +49(0)7732/81-530.
Die Öffnungszeiten:
DI-SO 10-12.30 Uhr und 14-17.30 Uhr, DO bis 20 Uhr |
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Messen + Märkte
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Friedrichshafen
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26.02.2010 bis 28.02. 2010: Pferd
Bodensee 2010 - Tierische Plattform zum Lernen und Staunen
Vierte Internationale Fachmesse der Pferdebranche im Dreiländereck – Neu:
Reiter-Feriendorf und Messeauftritt des Gestüts Lipica - Große Pferde-Gala
am Freitag und Samstag – Schau der Top-Hengste am Sonntag Friedrichshafen –
Alle zwei Jahre verwandelt die Pferd Bodense die Messehallen in eine
Erlebniswelt für Reiter und Pferdeliebhaber. Drei Reitringe mit
Aktionsprogramm, das neu geschaffene Reiter-Feriendorf, die Schau der
„Top-Hengste 2010“, das „Expertenforum Pferdegerecht“ und die Gala-Show „Im
Takt der Pferde“ stützen vom 26. bis 28. Februar 2010 die Fachkompetenz und
den Unterhaltungswert der Internationalen Fachausstellung. Etwa 250
Aussteller aus zehn Nationen informieren über neue Angebote und Trends rund
um die Themen Pferde-Sport, -Zucht und -Haltung. Die Pferd Bodense 2010
bietet aber nicht nur die Gelegenheit zum Einkaufen, sondern vor allem auch
zum Lernen und Staunen.
19.02.2009 bis 21. 02.2010: 34.
Bodensee-Obstbautage - „Fruchtwelt Bodensee“ und „agrarwelt“
Messe-Duo vereint Themen der Obst- und Agrarwelt
Friedrichshafen – Das zeitgleiche Treffen der Obsterzeuger und Landwirte auf
dem Messegelände in Friedrichshafen geht in die zweite Runde: Nach der
erfolgreichen Premiere der „agrarwelt“ im Jahr 2008, findet diese auch 2010
wieder als Parallelveranstaltung der „Fruchtwelt Bodensee“ statt. Vom 19.
bis 21. Februar 2010 kommen Vertreter der Obstbaubranche und der
Landwirtschaft zusammen, um sich über aktuelle Themen auszutauschen. Die 34.
Bodensee-Obstbautage ergänzen erneut das Angebot der „Fruchtwelt Bodensee“
mit abwechslungsreichen Vorträgen.
„Die Fruchtwelt Bodensee ist einer der wichtigsten Treffpunkte der
europäischen Obstbranche und findet immer größeren Zuspruch“, stellt
Projektleiterin Petra Rathgeber fest. „Bedingt durch die thematischen
Überschneidungen bietet die ‚agrarwelt’ dazu die gute Ergänzung.“ So startet
das Vortragsprogramm am Eröffnungstag mit einem Thema, das alle Fachbesucher
ansprechen soll: „Pflanzenschutz im Wandel der Zeit“. Referent Professor Dr.
Georg Backhaus, Präsident des Bundesforschungsinstituts für Kulturpflanzen,
ist ein Experte im Bereich des Pflanzenschutzes und positioniert den
konventionellen Pflanzenbau vor dem Hintergrund der globalen
Ernährungssicherung. Im Folgevortrag „Organisierte Vermarktung in der
Agrarwelt“, legt Professor Reiner Doluschitz, Leiter der Forschungsstelle
für Genossenschaftswesen und des Institutes für landwirt-schaftliche
Betriebswirtschaftslehre der Universität Hohenheim, dar, wie wichtig der
Zusammenschluss von Landwirten für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
ist.
Im Jahr 2008 zeigten rund 300 Aussteller ihr Angebot für Obstbauern, Brenner
und Landwirte. Über 16.000 Fachbesucher informierten sich bei den
Fachvorträgen und dem umfangreichen Ausstellungsangebot.
Die Internationale Fachmesse für Kernobst, Steinobst, Beeren, Hopfen und
Destillation findet im zweijährigen Turnus statt. Sie informiert über die
neuesten Entwicklungen und Produkte aus den Bereichen Obstanbau,
Brennereiwesen, Erntemaschinen, Pflanzenschutz, Baumschulen und zeigt
Angebote für Haus- und Hobbybrauer. Auf der Fachmesse „agrarwelt“ stehen
Themen wie Bio-Energie, regionale Kulturlandschaft und Agrartechnik im
Mittelpunkt. |
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Messe Friedrichshafen GmbH
Postfach 2080
88010 Friedrichshafen
Neue Messe 1 |


34. Bodensee-Obstbautage
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Messe Friedrichshafen GmbH
Postfach 2080
88010 Friedrichshafen
Neue Messe 1 |
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Fastnacht
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>
Bischofszell
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12.02.2010:
Beizenfasnacht
Guggenmusik Popularis
13.02.2010, 14.45 Uhr:
Fasnachtsumzug Bischofszell im Städtchen
13.02.2010, 19.00Uhr:
Schnitzelbänke in den Restaurants |

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Stadt Bischofszell
Rathaus Marktgasse 11
9220 Bischofszell
Telefon 071 424 24 30
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Vortrag + Lesung
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> Dornbirn > inatura
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24.02.2010, 20 Uhr:
Energie, Klima und Bevölkerung
Vortrag von Dr. Gerd Ganteför, Professor für Physik an der Universität
Konstanz
Sie sind vorbei, die Zeiten für Universalgenies wie Galileo Galilei,
Leonardo da Vinci oder Johann Wolfgang von Goethe, die noch das Gefühl
teilen konnten, in nahezu allen naturwissenschaftlichen Bereichen «up to
date» zu sein. Heutzutage generieren unzählige Zweige in den
Naturwissenschaften neue Erkenntnisse, neue Materialien oder neue
Technologien wie am Fließband. Als Normalbürger da viel mitzubekommen ist
schwierig, einen Überblick zu bewahren schier unmöglich.
Eine Kooperation von Industriellenvereinigung, inatura und dem Regionalen
Netzwerk für Naturwissenschaften in Vorarlberg, Eintritt frei
Themenreihe: "Gut zu wissen"
03.02.2010, 20 Uhr:
Tierquälerei und Animal Hoarding
Psychologische Hintergründe
Vortrag mit Mag. Dr. Birgit U. Stetina, Psychologin und Psychotherapeutin,
Universität Wien, Eintritt: 5,-- Euro
25.02.2010, 20 Uhr:
Können Schweine fühlen?
Versachlichung und Vermenschlichung der Tiere.
Vortrag mit Mag. Herwig Grimm, Institut für Technik, Theologie und
Naturwissenschaften, Universität München
Eintritt: 5,-- Euro |

Klimawandel
Foto Uni Innsbruck
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inatura
Erlebnis Naturschau GmbH
6850 Dornbirn, Österreich
Jahngasse 9
Tel.: +43 5572 23 235-0
Die Veranstaltungen finden jeweils am Mittwoch oder Donnerstagabend
in der „inatura“ in Dornbirn statt.
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Friedrichshafen > Kiesel im k42
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01.02.2010, 20 Uhr: Alissa Walser liest aus
"Am Anfang war die Nacht Musik"
Autorenlesung
Wien, 1777. Franz Mesmer ist der wohl berühmteste Arzt seiner Zeit, als man
ihm einen scheinbar hoffnungslosen Fall überträgt: Er soll das Wunderkind
Maria Theresia heilen, eine blinde Pianistin und Sängerin. Und Mesmer hofft,
durch diesen spektakulären Fall die ersehnte Anerkennung der akademischen
Gesellschaften zu erlangen. Alissa Walser, ausgezeichnet mit dem
Ingeborg-Bachmann-Preis, hat in ihrer hochmusikalischen Sprache einen Roman
über Krankheit, Musik und Wissenschaft, über Männer und Frauen, über das
Menschsein geschrieben.
22.02. 2010, 20
Uhr: Ursuka Krechel liest aus "Shanghai fern
von wo"
Autorenlesung
Ursula Krechel, bekannt als Lyrikerin und Essayistin, hat einen 500 Seiten
starken Roman über deutsche und jüdische Emigranten in Shanghai geschrieben.
Sie begleitet ihre Protagonisten von 1938 bis 1948 und stützt sich dabei auf
authentische Briefe und Berichte. Shanghai am Vorabend des Zweiten
Weltkriegs. Für 18.000 Juden ist es das letzte Schlupfloch, und sie kommen,
ohne Visum, mit den erlaubten zehn Reichsmark und voller Hoffnung. Ursula
Krechels bewegender Roman, der auf langjährigen Recherchen basiert, erzählt
von Menschen, die versuchen, das Überleben zu lernen. |

Alissa Walser
Alexander_Paul_Englert.jpg)
Ursula krechel
© Foto: Alexander Paul Englert
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Kulturbüro
Friedrichshafen
Vorverkauf: Graf-Zeppelin-Haus
Tel.: 07541/288 – 444, Fax: 07541/288-446
4 €
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Brauchtum
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Konstanz-Litzelstetten
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21.02.2010, 19 Uhr:
Funkenfeuer veranstaltet vom Fanfarenzug Kuckuck Litzelstetten.
Auf dem „Purren“ (die höchste Erhebung und Aussichtspunkt in Litzelstetten).
Traditionsgemäß Sonntag nach Aschermittwoch Anbrennen des Funkens 19.00 Uhr,
Bewirtung ab 15.00 Uhr |

Funkenfeuer |
Musik:
Klassik - Oper - Operette - Musical -
Ballett
> Bregenz
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24.02.-14.03.2010:
Musical "Elisabeth
- Die wahre
Geschichte der Sissi". Der Musical-Welterfolg von Michael Kunze und
Sylvester Levay - das erfolgreichste deutschsprachige Musical in Bregenz im
Festspielhaus!
Das Schicksal der Kaiserin Elisabeth von
Österreich, besser bekannt als „Sissi“, hat ganze Generationen berührt und
fasziniert zugleich. Bis heute ist ihr Mythos weit über die Grenzen Europas
hinaus lebendig. Die außergewöhnliche Lebensgeschichte der schönen Kaiserin
wird nun auch im Festspielhaus in Bregenz zu sehen sein. Musik, die ans Herz
geht, prunkvolle Kostüme und grandiose Bühnenbilder machen das
erfolgreichste deutschsprachige Musical zu einem unvergesslichen
Theatererlebnis.
Jeder kennt sie: die wunderbaren
Sissi-Filme der 50er Jahre. Doch Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837 –
1898), war eine weitaus vielschichtigere Persönlichkeit, als das romantisch
verklärte Bild, das in den Filmen vermittelt wurde, vermuten lässt. Als der
junge Kaiser Franz Joseph sich in die bildhübsche Sechzehnjährige verliebt,
scheint für Elisabeth ein Traum in Erfüllung zu gehen. Doch mit für ihre
Zeit ungewöhnlicher Selbstständigkeit strebt die starke, junge Frau nach
Verwirklichung und Unabhängigkeit. Ihr unbändiger Freiheitsdrang steht
jedoch im Gegensatz zum strengen höfischen Protokoll und den Anordnungen
ihrer unnachgiebigen Schwiegermutter. Zunehmend empfindet Elisabeth den
Kaiserhof als einen goldenen Käfig. Gescheiterte Träume und ein Leben in
Fesseln: Mehr und mehr wird Elisabeth von Todessehnsucht erfüllt. Und so
inszeniert Harry Kupfer den Tod in Gestalt eines verführerischen Jünglings,
der sich als Elisabeths eigentlicher Liebhaber entpuppt. Ein wahres
Wechselbad der Gefühle erwartet die Zuschauer, bis sich schließlich in einem
ergreifenden Finale das Schicksal dieser bemerkenswerten Frau erfüllt...
Michael Kunze und Sylvester Levay haben
aus historischen Vorlagen ein emotionales und dramatisches Musicalerlebnis
kreiert. Mit Bühnenbildner Hans Schavernoch und der Choreographie von Dennis
Callahan gewinnt diese neue Version von "Elisabeth" an Modernität und kehrt
gleichzeitig zu ihrem Ursprung der Welturaufführung in Wien 1992 zurück, für
die ebenfalls Harry Kupfer mit seiner unverwechselbaren Regie verantwortlich
zeichnete. Auch Hans Schavernoch und Dennis Callahan gehören zu dem
Original- Kreativteam.
Die Musik von Sylvester Levay zum
herb-lyrischen Libretto von Michael Kunze reicht von herrlichen
Gänsehaut-Balladen wie „Ich gehör´ nur mir“ bis zu schnellen, rockigen
Nummern wie „So wie man denkt...“. Eins ist gewiss, einige der Melodien
lassen den Zuschauer tagelang nicht mehr los…
Seit der Weltpremiere am 3. September 1992
in Wien eroberte "Elisabeth" die Herzen von über acht Millionen Menschen
weltweit. Bisher wurde das Musical in nicht weniger als zehn Ländern, unter
anderem Ungarn, Schweden, Deutschland und Japan, gezeigt. Die hochkarätige
Neuinszenierung von "Elisabeth – Die wahre Geschichte der Sissi“ feierte im
April 2008 im Berliner Theater des Westens ihre Premiere. Harry Kupfers
fesselnde Inszenierung hält zweieinhalb Stunden lang den Theatersaal in
Spannung. "Elisabeth" bringt den Zuschauern das Schicksal der
unvergleichlichen Kaiserin nahe wie nie zuvor: hochdramatisch, zeitgemäß und
unvergesslich! |

Annemieke van Dam, Oliver Arnoin "Elisabeth"

"Elisabeth" - Annemieke van Dam
Fotos: Herbert Schulze
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Festspielhaus Bregenz
Tickets:
Kartenvorverkauf in allen oeticket-Verkaufsstellen, allen
Raiffeisenbanken, Volksbanken sowie bei Bregenz und Dornbirn
Tourismus, in allen Verkehrsbüros, Media Markt, im Musikladen
Feldkirch und Rankweil sowie Elektro Stemberger und im Lindaupark,
Info-Hotline: +43-(0)5574-40800.
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>
Friedrichshafen
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06.02.2010, 20 Uhr: Ja, ja, der Jodok
POGOensemble – Tanz, Kiesel im k42
Das mehrfach ausgezeichnete Tanztheater-Stück erzählt von selbst
erschaffenen Freunden, die nach Bedarf aufgeblasen, benutzt oder
liegengelassen werden. Thematische und akustische Grundlage ist Peter
Bichsels gleichnamige Erzählung.Bichsels sprachliches Spiel, die
Bildlichkeiten des Erzählten, Tempo und Dynamik übertragen sich auf die
Tanzsprache der drei Akteurinnen. Spannend, frech und sehr unterhaltsam!
Eintritt: 9 €
07.02.2010, 11 Uhr: Earthquake – Claire
Huangci, Klavier
Konzerte mit jungen Künstlern, Kiesel im k42
Beethoven, Ginastera, J. Corigliano, M. Tokuyama
Die 19-jährige Claire Huangci begeistert alle, die sie spielen hören. Schon
früh als Wunderkind gefeiert und mit Auszeichnungen bedacht studiert sie
derzeit bei A. Vardi und K.-H. Kämmerling Hannover. Ihre rege
Konzerttätigkeit führt sie bereits in die großen Konzertsäle Europas und
Amerikas und zu renommierten Festivals. Zuletzt errang die hoch talentierte
Pianistin m Oktober 2009 den ersten Preis des Internationalen
Chopin-Wettbewerbs in Darmstadt.
Eintritt: 7 €
27.02.2010, 15 Uhr und 19.30 Uhr: Im
Weißen Rössl
Revueoperette von Ralph Benatzky, Graf-Zeppelin-Haus
Staatsoperette Dresden
Wer kennt sie nicht, die alte Geschichte vom Zahlkellner Leopold, der
unglücklich in seine Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber verliebt ist und sie am
Ende, trotz scheinbar übermächtiger Tenorkonkurrenz, für sich gewinnen kann.
Das Orchestermaterial der Originalfassung dieser 1930 am Berliner
Metropoltheater uraufgeführten hinreißenden Revueoperette ist bis heute
verschollen. Die Staatsoperette Dresden ist das erste Haus weltweit, das den
einstigen Welterfolg des „Weißen Rössl“ rekonstruieren darf. Sie bringt das
Werk wieder in all seiner Frische, mit seiner jazzig-frechen Musik, seinen
ironischen Hieben auf das ganz normale Leben und vor allem als große Show
voller mitreißender Tanzszenen auf die Bühne.
Eintritt: 38 / 29 / 21 / 15 € |

POGOensemble

Claire Huangci

Im Weißen Rössl
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Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444,
Fax: 07541/288-446 |
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> Ravensburg
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08.02.2010, 20 Uhr: Philharmonia
Quartett Berlin, Schwörsaal im Waaghaus
Daniel Stabrawa Violine
Christian Stadelmann Violine
Neithard Resa Viola
Dietmar Schwalke Violoncello
Franz Schubert 1797-1828
Streichquartett Nr 13 a-Moll D 804 op. 29 »Rosamunde«
Erwin Schulhoff 1894-1942
Streichquartett Nr. 1
Johannes Brahms 1833-1897
Streichquartett Nr. 3 B-Dur op. 67
„Four of the best“, so bezeichnete die Londoner Presse das Philharmonia
Quartett Berlin nach seinem Debut in der Wigmore Hall. Lord Yehudi Menuhin
fügte hinzu: „I'd like to hear music always played as beautifully as you
play“. Und tatsächlich, ob in London oder Paris, den Vereinigten Staaten,
Japan, Südamerika oder in Deutschland, das Philharmonia Quartett Berlin hat
sich seit seiner Gründung im Jahre 1985 als hochangesehenes
Kammermusik-Ensemble etabliert. Mit seinem homogenen Klang und der perfekten
Art des Zusammenspiels setzt das Streichquartett neue Maßstäbe. Neben vielen
anderen Auszeichnungen wurde dem Philharmonia Quartett Berlin für die
Einspielung von Beethovens Streichquartett op. 130 sowie der großen Fuge op.
133 der Echo-Klassikpreis 2000 und 2003 verliehen.
Der Primarius des Philharmonia Quartetts Berlin, Daniel Stabrawa, kam 1983
aus seiner Heimatstadt Krakau zu den Berliner Philharmonikern und avancierte
drei Jahre später zum Ersten Konzertmeister. Sein Kollege, Christian
Stadelmann, ist seit 1987 Erster Stimmführer der zweiten
Violinen. Neithard Resa, spielt seit 1978 als Erster Solo-Bratscher im
Berliner Philharmonischen Orchester. Bis zum plötzlichen Tode des Cellisten
Jan Diesselhorst im Februar 2009 spielte das Philharmonia Quartett Berlin in
unveränderter Besetzung. Seinen Platz hat nun Dietmar Schwalke eingenommen,
mit dem das Quartett seine außergewöhnliche Kultur des Zusammenspiels und
der klanglichen Homogenität auf den Podien in aller Welt erneut unter Beweis
stellt.
24.02.2010, 20 Uhr: Beethoven Trio
Ravensburg, Schwörsaal im Waaghaus
Inge-Susann Römhild Klavier
Ulrich Gröner Violine
Susanne Eychmüller Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart 1756-1791
Klaviertrio E-Dur KV 542
Ludwig Spohr 1784-1859
Klaviertrio Nr. 2 F-Dur op. 123
Ludwig van Beethoven 1770-1827
Klaviertrio D-Dur op. 70/1 „Geistertrio“
Mozarts Klaviertrio E-Dur KV 542 entstand 1788 in Wien. Für den Mozart-
Forscher Albert Einstein ist dieses Trio die Krone von Mozarts Schaffen in
dieser Gattung. Ludwig Spohrs Klaviertrios gehören neben denen von
Mendelssohn, Schumann und Franz Berwald zu den herausragendsten
Kompositionen dieser Gattung. Seinen Beinamen „Geistertrio“ verdankt
Beethovens Klaviertrio op. 70/1 vermutlich seinem ungewöhnlichen Mittelsatz,
in dem verschiedene Äußerungen des Geheimnisvollen und des Erschauderns zu
vernehmen sind. Seit 1980 spielen Inge-Susann Römhild, Ulrich Gröner und
Susanne Eychmüller als Beethoven Trio Ravensburg und tragen den Namen
unserer Stadt in alle Welt. Im Jahre 1993 wurde die eigene Konzertreihe
„Musik im Publikum“ aus der Taufe gehoben; inzwischen sind die Konzerte im
Schwörsaal ein fester und überaus beliebter Bestandteil des städtischen
Konzertabonnements. Die Schwäbische Zeitung bescheinigte dem Beethoven Trio
Ravensburg: „Hier sind drei Künstler am Werk, die zu einer
Übereinstimmung in musikalischer Auffassung und technischer Ausführung
gefunden haben wie nur wenige Ensembles dieser Gattung.“ Und das nur fünf
Jahre nach seiner Gründung! Diese Anerkennung hat bis heute Bestand.
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Philharmonia Quartett Berlin
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Kulturamt Ravensburg
Vorverkauf: Tourist Information, Kirchstraße 16,
geöffnet Mo. bis Fr. 9-17.30 Uhr, Samstag 10-13 Uhr,
Tel.: (0751) 82-800,
Fax (0751) 82-466 |

Beethoven Trio Ravensburg
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Kulturamt Ravensburg
Vorverkauf: Tourist Information, Kirchstraße 16,
geöffnet Mo. bis Fr. 9-17.30 Uhr, Samstag 10-13 Uhr,
Tel.: (0751) 82-800,
Fax (0751) 82-466 |
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> Stadthalle Singen
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05.02.2010, 20 Uhr, Einführung um 19.15 Uhr:
Tschechisches Nonett
In Septett-Besetzung:
Romana Zieglerová, Violine
Vladimír Kroupa, Viola
Simona Hecová, Violoncello
David Pawelka, Kontrabass
Aleš Hustoles, Klarinette
Pavel Langpaul, Fagott
Jiri Spacek, Waldhorn
Conradin Kreutzer (1780-1849):
Septett für Bläser und Streicher Es-Dur op. 62
Richard Strauss (1864-1949):
Till Eulenspiegels lustige Streiche - einmal anders (bearbeitet von Franz
Hasenöhrl für Violine, Kontrabass, Klarinette, Fagott und Horn) op. 28
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Septett für Streicher und Bläser Es-Dur op. 20
Das Tschechische Nonett gehört zu den ältesten Kammermusik-Ensembles der
Welt. In siebenköpfiger Besetzung präsentiert es im Rahmen der
Kammermusikreihe in der Stadthalle Singen das Septett für Bläser und
Streicher Es-Dur op. 62 von Conradin Kreutzer, „Till Eulenspiegels lustige
Streiche“ von Richard Strauss in einer Bearbeitung von Franz Hasenöhrl für
Violine, Kontrabass, Klarinette, Fagott und Horn sowie das Septett für
Streicher und Bläser Es-Dur op. 20 von Ludwig van Beethoven. Sein über
80-jähriges erfolgreiches Wirken und seine ungewöhnliche
Instrumentenzusammensetzung machen das Tschechische Nonett absolut
einzigartig. Als das Ensemble 1924 von Studenten des Prager Konservatoriums
gegründet wurde, hat wohl kaum jemand vorausahnen können, dass es eine
derartige Bedeutung in der Musikwelt erlangen würde. Die Entstehung des
Nonetts hat zu dem vollkommen neuen Phänomen eines breiten und doch
spezialisierten, für den Gebrauch speziell eines Ensembles geeigneten
Repertoires geführt. Inzwischen handelt es sich um rund 300 Werke von fast
ebenso vielen Komponisten. Bedeutende Persönlichkeiten der tschechischen
Musik und auch Komponisten anderer Länder wie Prokofjew oder Lutoslawski
widmeten dem Tschechischen Nonett ihre Stücke, wobei sie gerade durch die
spezielle Spielweise des Orchesters inspiriert wurden. Das Ensemble hat
diese Werke mit großer Freude und viel Erfolg auf den zahlreichen
Konzertreisen in der ganzen Welt bekannt gemacht. Die Kammerkonzert-Reihe in
der Stadthalle Singen wird durch die BW-Bank gefördert.
08.02.2010, 20 Uhr: „Die Csárdásfürstin“
Operettentheater Salzburg
Mit einem Großaufgebot von 60 Akteuren hat das Operettentheater Salzburg
„Die Csárdásfürstin“ neu inszeniert. Die ersten Zeitungskritiken zum
Tourneeauftakt sind voller Begeisterung. Sie loben eine runde gesangliche,
tänzerische und Orchester-Leistung.
Wegen der zahlreichen Tourneestationen und teils anderweitiger
Verpflichtungen der Akteure ist das Operettentheater Salzburg mit der
„Csárdásfürstin“ in zwei Besetzungen unterwegs. Beim Gastspiel in Singen in
der Stadthalle übernimmt die Sopranistin Armela Fortuna den Part der
zunächst angekündigten Judit Bellai in der Titelrolle. Armela Fortuna und
die gesamte Ensembleleistung sorgten bereits bei der Premiere der
Neuinszenierung zu Weihnachten in Frankfurt an der Oder für begeisterten
Applaus.
In Singen ist die bekannte Operette von Emmerich Kálmán ein echter
Vorverkaufs-Renner. Die Vorfreude des Publikums ist zweifellos berechtigt:
Das neue Operettentheater Salzburg hat sich gemeinsam mit Schlote
Productions vorgenommen, die ehedem so beliebten Vorläufer der Musicals zu
„entstauben“ und zeitgemäß, aber werktreu auf hohem orchestralen,
sängerischen und tänzerischen Niveau neu zu inszenieren. Das scheint dem
60-köpfigen Ensemble auch bestens zu gelingen, wie die ersten
Zeitungskritiken zur „Csárdásfürstin“ belegen. „Das Salzburger
Operettentheater bescherte dem Publikum im Kleist-Forum in Frankfurt (Oder)
am ersten Weihnachtsfeiertag eine köstliche Premiere“, bescheinigt die
Märkische Oderzeitung. Die Inszenierung habe in den zwei ausverkauften
Frankfurter Vorstellungen minutenlangen stürmischen Beifall bewirkt: „So
begeisterte sich das Publikum für das stimmungsvolle Bühnenbild, das die
Spielorte des Geschehens unaufdringlich, aber nachhaltig zitiert (...). Vor
allem aber überzeugen die Interpreten auf der Bühne mit ihrer vielseitigen
Darstellung, ob nun sängerisch oder tänzerisch."
Die Aller-Zeitung aus Gifhorn, der nächsten Tourneestation lobt ein „gut
aufgestelltes Ensemble“ und hebt die Hauptdarsteller hervor: „Armela Fortuna
war eine großartige Sylva Varescu“. Sie wird in Singen mit Tenor Daniel
Zihlmann als Edwin zu hören sein. „Was allerdings eine Operette so richtig
in Schwung bringt, ist immer das Soubretten-Buffo-Pärchen: Genial Anita Götz
(Komtesse Stasi) und Georg Leskovich (Graf Boni)“, heißt es in der
Aller-Zeitung weiter. „Das war wie Paprika im Blut und Tokajer im Spiel und
dazu noch dieser bezaubernde ungarische Sprachduktus! Es gab zu recht viel
Beifall und singende Besucher auf dem Heimweg“. Die Spielfreude und
Gesangskunst des Paares Götz/Leskovich wird auch das Singener Publikum
erleben. „Der ursprünglich für die Rolle des Boni vorgesehene László Csere
musste aufwändigen Probenverpflichtungen in Ungarn nachkommen und hatte uns
gebeten, ihn von der Tourneeteilnahme zu entbinden“, berichtet Joachim
Schlote, Geschäftsführer der Gastspieldirektion. „Wir haben aber für beide
Besetzungen ganz hervorragende Sänger verpflichten können und obendrein mit
Katalin Doman eine ausgezeichnete musikalische Leiterin“.
1915 uraufgeführt, wurde „Die Csárdásfürstin“ Emmerich Kálmáns größter
Erfolg. Sein schier unerschöpflicher melodischer Einfallsreichtum machte aus
fast jeder Nummer einen Hit: „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ „Machen
wir's den Schwalben nach“ „Das ist die Liebe, die dumme Liebe“ „Tanzen
möcht' ich, jauchzen möcht' ich“ „Die Mädis, die Mädis“ oder „Nimm Zigeuner
deine Geige“ zeugen von Gefühlstiefe und purer Lebensfreude.
Emmerich Kálmáns Werke zählten zu den meistgespielten Operetten der 20-er
Jahre. Sie eroberten nicht nur die Bühnen Europas, sondern auch den Broadway
und die Theater in ganz Amerika. Dort schlugen sie die Brücke zu einer neuen
Unterhaltungsform: dem Musical. Die gelungene Mischung aus Humor und
Temperament machten „Die Csardasfürstin“ auch immer wieder als Film zum
Erfolg.
27.02.2010, 20 Uhr, Einführung um 19.15 Uhr:
Mendelssohn und Bizet
Südwestdeutsche Philharmonie, Konstanz
Dimitri Sitkovetsky, Violine und Leitung
Einführung mit dem Musikwissenschaftler Helmut Weidhase
Georges Bizet
„L’Arlesienne“ (Auszüge)
Felix Mendelssohn Bartholdy
Violinkonzert e-Moll op. 64
Georges Bizet/Rodion Schtschedrin
„Carmen“-Suite
Der 1954 in Baku geborene Dimitri Sitkovetsky ist Dirigent und Geigensolist
beim nächsten Konzert der Südwestdeutschen Philharmonie am Samstag, 27.
Februar, um 20 Uhr in der Stadthalle Singen. Auf dem Programm stehen Auszüge
aus „L’Arlesienne“ von Georges Bizet, das Violinkonzert e-Moll op. 64 von
Felix Mendelssohn Bartholdy sowie die „Carmen“-Suite von Rodion Schtschedrin
nach Themen von Georges Bizet.
Dimitri Sitkovetsky kann eine ungewöhnlich vielseitige Karriere vorweisen:
Als Geiger spielte er mit nahezu allen bedeutendsten Orchestern der Welt. Er
war Gast der großen Festivals in Salzburg, Luzern, Edinburgh, Verbier,
Ravinia und tritt regelmäßig bei den BBC Proms auf. Als engagierter
Kammermusiker wird Dimitri Sitkovetsky in den USA, im Fernen Osten und in
Europa gefeiert. Zu seinen Rezitalpartnern zählen Bella Davidovich, Martha
Argerich, Michel Dalberto, Pavel Gililov, Gerard Causse, Lynn Harrell und
David Geringas. Zusammen mit dem Akkordeonisten James Crabb gründete Dimitri
Sitkovetsky im Sommer 2002 ein neues Tango Quintett, welchem auch zwei der
ursprünglichen Mitglieder des Quintetts von Astor Piazzolla angehören. Sie
traten bereits in der Usher Hall beim Edinburgh International Festival auf
und wurden von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert.
Seit einigen Jahren hat Dimitri Sitkovetsky eine florierende Karriere als
Dirigent entwickelt. Seit der Saison 2003/04 ist er Generalmusikdirektor des
Greensboro Symphony Orchestras. Seit 2002 leitet er das Russische
Staats-Symphonieorchester in Moskau als Erster Gastdirigent. Zwischen 1996
und 2001 war er Chefdirigent und künstlerischer Berater des Ulster
Orchestras, Belfast. Konzerte unter der Leitung von Dimitri Sitkovetsky
führten dieses Orchester nach Madrid, Amsterdam, München, Stuttgart und
Hongkong. Nach Abschluss dieser Zeit wurde er zum Ehrendirigenten des Ulster
Orchestras ernannt. Dimitri Sitkovetsky ist auch Gründer und Musikalischer
Direktor des New European Strings Chamber Orchestra (NES), dessen Mitglieder
begabte Musiker aus Ost und West sind. Mit diesem Orchester gastierte er
bereits in vielen Konzertsälen und bei Festivals europaweit sowie in den
USA. Von den bereits veröffentlichten Aufnahmen des NES wurden vor allem den
Goldberg-Variationen von Bach in der Bearbeitung für Kammerorchester von
Dimtri Sitkovetsky größte Aufmerksamkeit zuteil. Zu den Solisten des NES
gehören Barbara Hendricks, Bella Davidovich, Evgeny Kissin, Vadim Repin,
Yuri Bashmet, Lynn Harrell, Truls Mörk, Sergei Nakariakov und Michael
Collins. |


Tschechisches Nonett
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Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information, Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle,
Hohgarten 4, 78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504 |




Tenor Daniel Zihlmann als Edwin und
Sopranistin Armela Fortuna als Sylva Varescu begeistern in den
Hauptrollen der „Csárdásfürstin“ in einer ganz neuen Inszenierung des
Operettentheaters Salzburg.

Die Csárdásfürstin
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Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information, Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle,
Hohgarten 4, 78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504 |

Dimitri Sitkovetsky
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Vorverkauf:
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Hohgarten 4, 78224 Singen,
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Jazz > Rock > Pop
>
Friedrichshafen
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27.02.2010, 20 Uhr: Holly Cole & Band
Jazz Konzert, Bhf. Fischbach
Der Weg der kanadischen Sängerin Holly Cole von ihren Anfängen in den Clubs
von Toronto in den achtziger Jahren über ihre ersten Plattenerfolge bis hin
zu ihrem heutigen Status als international bedeutende Interpretin ist
geprägt durch ihre Individualität: Holly Cole ist kein Fall für musikalische
Kategorien. Mit ihrer sinnlichen Stimme bewegt sie sich zwischen Jazz, Pop
und Country. Als „schamlose Romantikerin“, wie sie sich selbst bezeichnet,
entwirft sie in ihren Songversionen überraschende Arrangements, individuelle
Formen und neue Schattierungen, die sie mit großer Ausstrahlung und einem
gelegentlichen Schuß Ironie interpretiert. Kunstvolle Vokal-Phrasierungen,
subtile Harmonisierungen, Finesse und eine alles verbindende Persönlichkeit
– das sind die Eigenschaften, mit denen sich die Kunst Holly Coles vom Gros
vieler anderer in ihrem Metier abhebt.
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Holly Cole
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Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444, FAX: 07541/288-446
19 € |
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> Stadthalle
Singen
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24.02.2010, 20 Uhr: Konstantin Wecker
und Jo Barnikel: „Leben im Leben“
Auch Konstantin Weckers neues Programm „Leben im Leben“ bietet Worte und
Reime, die ins Schwarze treffen, zu wunderbar gespielten Klaviermelodien.
Neue Titel mit alten Klassikern wechselnd, geben einen aufschlussreichen
Einblick in Weckers jahrzehntelanges kreatives Schaffen. Mit von der Partie
ist Jo Barnikel (Keyboard und Horn). Die beiden gastieren auf Einladung des
Kulturzentrums GEMS in der Stadthalle Singen.
Erfolg hatte der 1947 in München geborene Konstantin Wecker nicht immer.
Dafür meistens eine Botschaft. Am Flügel und Mikrofon singt er seit vierzig
Jahren gegen die Mächtigen und die Machtverhältnisse in der Welt an. Trotz
seiner bewegten Lebensgeschichte ist Konstantin Wecker seit Langem eine
Konstante in der Musikszene dieser Republik. Zu sehr drängen sich die
aktuellen Themen auf, wollen die Missstände in der Gesellschaft
angeprangert. Der Künstler tendiert zwischen feiner Poesie und beißender
Ironie, Politik wechselt sich mit Witz und Lebenslust ab. Doch bei aller
schlitzohriger Verweigerung bleibt er immer eins: authentisch. „Einer der
stärksten Triebe, die ich habe, ist es mich ausdrücken zu wollen, mich
ausdrücken zu müssen."
Konstantin Wecker ist ein poetischer Triebtäter, ein Apostel des richtigen
Lebens im falschen, ein Spinner, ein Spötter, ein toller Musiker,
Backbuchautorinnengatte und Verfasser einer Biografie, die er „Die Kunst des
Scheiterns“ genannt hat. Einer wie er kann vor einem Publikum, das aus allen
Altersstufen kommt, locker mit seinem Alter kokettieren. Kann Witze über
sich selber machen und Blitze schleudern, und weil er musikalisch sowieso
alles kann, lässt er's krachen. Sein Konzertmotto stammt aus dem neuen Lied
„Kein Ende in Sicht“. Bei der Vielzahl seiner Lieder ist auch dieses
Programm letztendlich ein Best-Of-Programm.
Begleitet wird Wecker wie fast immer in den vergangenen zehn Jahren von
seinem Freund Jo Barnikel, der das Keyboard und das Horn übernimmt und dabei
wie immer eine glänzende Figur macht. Die Atmosphäre zwischen diesen beiden
Musikern wirkt unglaublich intim, wie sie sich Blicke zuwerfen, die von
großer Übereinstimmung und Vertrautheit gezeichnet sind. Das macht sich auch
im Spiel bemerkbar und nicht umsonst ist Jo Barnikel laut Wecker „der
einzige, der es schafft meinen musikalischen Eskapaden so schnell zu
folgen". Mit seinem musikalischen Untermalungen schafft Barnikel die ideale
Grundlage um Weckers gleichzeitig sanftes und kraftvolles Klavierspiel zu
unterstützen. Außerdem sind Norbert Nagel (Saxophon, Klarinette, Oboe) und
Sven Faller (Bass) als musikalische Gäste dabei und für das Stück „D
Zigeiner san kumma“ zwei Zigeuner-Gitarristen, die sichtbar aufgeregt durch
ein außerordentliches Spiel begeistern.
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Konstantin Wecker
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Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information,
Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle, Hohgarten 4,
78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504 |
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Comedy + Kabarett + Satire
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Stadthalle Tuttlingen
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27.02.2009, 20 Uhr: "Mathias Richling
und die Abgründe der Macht"
In seinem neuen Programm wächst Richling über sich und uns hinaus: als
Konsequenz seiner turbulenten, mit Parodien der wichtigsten Protagonisten
gespickten satirischen Bestandaufnahme der politischen Gegenwart sucht
Richling als Sigmund Freud am Objekt Angela Merkel nach den
tiefenpsychologischen Abgründen der Macht. Und als Albert Einstein widmet er
sich den physikalischen Grundlagen des Bundestags-Kosmos. Die
Relativitätstheorie erhält hier eine überraschende Wendung, die alles bisher
Bekannte auf den Kopf stellt. Lachen zum Quadrat ist angesagt.
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Mathias Richling
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KOKO & DTK Entertainment GmbH, 78410
Konstanz
Karten an allen TicTec- und Reservix-Vorverkaufsstellen, Tel.: +49
7531 90 88 44 |
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Stadthalle Singen
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18.02.2010, 19.30 Uhr: „Witwenalarm“
Das neue Programm der Komödianten Volker Heißmann und Martin Rassau
Es schrillen die Alarmglocken des Zwerchfells, Lachsirenen ertönen und die
Humorglocken bimmeln, denn in ihrem neuen Programm toben sich die
Komödianten Volker Heißmann und Martin Rassau wieder einmal in ihrer ganzen
fränkisch-lustigen Bandbreite aus.
Volker Heißmann und Martin Rassau gehören zu den beliebtesten Akteuren der
deutschen Comedy-Szene. In Fürth betreibt das Duo mit der „Comödie“ das
erfolgreichste Privattheater Bayerns, das auch über die Landesgrenzen hinaus
einen Kultstatus als Volkstheater genießt. Jährlich besuchen weit über
300.000 Zuschauer ihre Live-Shows. Im Bayerischen Fernsehen schaffen die
Komiker mit ihren Sendungen Quoten, von denen sogar die Bundesliga träumt!
Seit September 2006 sind Heißmann und Rassau als Witwen „Waltraud und
Mariechen“ auch in jedem „Musikantenstadl“ zu Gast und erreichen mit jeder
Sendung weit über sechs Millionen Zuschauer.
Nach Singen kommen die beiden nun mit ihrem brandneuen Programm
„Witwenalarm“: Samstagabend und die Trockenhaube glüht bis die Dauerwelle
hält. Die schrulligen
Witwen Waltraud und Mariechen rüschen sich auf mit Pumps, Pailletten und
Plissee, zarter Veilchenduft zieht durch die Luft und die Sirenen ertönen im
Tanzcafé!
Doch das ist noch nicht alles; unzählige skurril-witzige Typen schwirren um
die beiden Alten, nichts bleibt sicher vor ihnen, weder sonnige
Seniorenheime, noch gestresste Taxifahrer oder moderne Supermärkte. Es
prallt eben das pralle Leben auf die Zuschauer – aus fränkischer Sicht
versteht sich!
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Witwenalarm
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Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information,
Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle, Hohgarten 4,
78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504 |
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Zirkus
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Stadthalle Singen
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07.02.2010, 20 Uhr: Chinesischer
Nationalcircus
„Tao - Chinas Meister der Weisheit und Wunder“
Der legendäre Chinesische Nationalcircus präsentiert seine neue Show „Tao -
Chinas Meister der Weisheit und Wunder“. Nach den Erfolgen der Produktionen
„Buddha“ und „Konfuzius“ komplettiert der Chinesische Nationalcircus mit
diesem neuen Artistikprogramm die drei spirituellen Säulen in der
Gesellschaft und Geschichte Chinas. Eins dieser wichtigsten Elemente in der
Entwicklungsgeschichte Chinas, die wesentlich das legendäre Reich der Mitte
geprägt hat, ist der Taoismus. Die bewährten Tugenden der Vorgängerprogramme
werden dem Publikum in einem neuen Gewand und erweitert mit neuen
akrobatischen Schwierigkeitsgraden präsentiert.
Schon seit 1989 bahnt sich ein unglaublicher Siegeszug der fernöstlichen
Artistik durch alle Städte, Altersgruppen und soziale Schichten des
Kontinents. Über neun Millionen Besuchern hat diese Veranstaltung die
Möglichkeit vollendeter Einheit von Geist, Körper und Seele unvergesslich
vor Augen geführt. Niemals zuvor war ein circensisches Programm so klar ein
Garant für Erfolg.
Sowohl der Produzent und Tourneeveranstalter Raoul Schoregge als auch sein
Team können auf eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit chinesischen
Künstlern zurück blicken. Auch diesmal wird das Publikum wieder staunen über
das Beste aus 20 Jahren Chinesischer Nationalcircus in Europa, gebannt in
eine 120-minütigen virtuelle Reise ins Reich der Mitte.
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Chinesischer Nationalcircus
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Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information,
Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle,
Hohgarten 4,
78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504 |
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Theater
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Friedrichshafen
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18.02. und 19.02. 2010, 20 Uhr: Schilf
nach dem gleichnamigen Roman von Juli Zeh
Volkstheater München, Kiesel im k42
Juli Zeh entwirft in ihrem Roman das Szenario einer unerhörten
Kriminalgeschichte. Virtuos, sinnlich und scharfsinnig treibt sie ihre
Figuren, den Kommissar mit tödlichem Kopfweh und unorthodoxen
Ermittlungsmethoden, zwei eng befreundete Physiker und alle, die mit dem
Mordfall in Verbindung stehen bis zum grotesken Finale. In einer hoch
gelobten Adaption fürs Theater ringen fünf Darsteller um Physik, Liebe, Tod
und Vergeltung.
23.02.2010, 19.30 Uhr, Einführung 19 Uhr:
Don Karlos, Infant von Spanien, Graf-Zeppelin-Haus
Badisches Staatstheater Karlsruhe, Graf-Zeppelin-Haus
Ein dramatisches Gedicht in fünf Akten von Friedrich Schiller
Badisches Staatstheater Karlsruhe
Einführung: Volker Westphal
Im Alter von 23 Jahren begann Schiller mit diesem Werk, das er in seinen
zahlreichen Umarbeitungen vom Liebesdrama zum höfischen Familiendrama,
schließlich zum politischen Ideen-Drama wandelte. Sein Hauptanliegen,
verkörpert im idealistischen Marquis von Posa, ist die Behauptung
republikanischer Ideen in einer von Monarchie und Machtkämpfen geprägten
Realität. „Durchweg großartige Darsteller“ in „einer gelungenen
Wiederentdeckung des Klassikers“ urteilte die Presse über diese
Inszenierung.
26.02. und 27.02.2010, 10 Uhr: Peter und
der Wolf
Ein gemaltes Märchen mit Musik von S. Prokofjew,
Thalias Kompagnons, ab 4, 45 Min., Kiesel im k42
Idee und Spiel: Joachim Torbahn
„Vom Kopf bis an den Schwanz, das Tier mal’ ich euch ganz. Vom Bein bis zu
den Ohren, noch ist nichts verloren“, kommentiert der Maler Joachim Torbahn
reimend die Entstehung eines Geschöpfs aus wenigen Pinselstrichen. Joachim
Torbahn malt und erzählt zu Prokofjews unsterblicher Musik das russische
Märchen vom vorwitzigen Peter, seinem besorgten Großvater, der vorlauten
Ente, der hungrigen Katze, dem mutigen Vogel und dem großen grauen Wolf.
Ebenso poetisch wie spannend und witzig.
26.02.2010, 20 Uhr: Monsieur Ibrahim et
les fleurs du Coran, d’après Eric-Emmanuel Schmitt
Théâtre Tour de Force, Bhf. Fischbach
En français
In den 60er Jahren in Paris: Der 14-jährige jüdische Junge Moise freundet
sich mit dem muslimischen Ladenbesitzer Monsieur Ibrahim an. In ihm findet
der verwaiste Junge eine Quelle großer Weisheit und einen guten Ratgeber.
Nach und nach lernt Moise das Lachen wieder und findet seinen Weg. Eine
Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft.
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_Gabriela%20Neeb.jpg)
Schilf
© Photo: Gabriela Neeb
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Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444,
Fax: 07541/288-446
9 € |

Don Karlos
|
Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444,
Fax: 07541/288-446
19 / 15 / 12 / 8 € |

Peter und der Wolf
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Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444,
Fax: 07541/288-446
4 € |
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Stadthalle Singen
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25.02.2010, 20 Uhr, Einführung um 19.15 Uhr:
„Der zerbrochene Krug“
Lustspiel von Heinrich von Kleist
Regie: Andreas Hueck
mit Teo Vadersen, Tilo Werner, Thomas Mai, Gundi Anna Schick, Marja Hofmann,
Philipp Eckelmann und Johanna Lesch
Theater „Poetenpack“, Potsdam
Mit dem Lustspiel-Klassiker „Der zerbrochene Krug“ gastiert das Theater
„Poetenpack“ aus Potsdam am Donnerstag, 25. Februar, um 20 Uhr erstmals bei
der Volksbühne in der Stadthalle Singen. Das Stück des Schriftstellers
Heinrich von Kleist (1777-1811) wird zu den anspruchsvollsten Komödien der
deutschen Literatur gezählt. In seiner hohen Qualität hat das Werk bis heute
Bestand.
In Huisum bei Utrecht ist ein Krug zu Bruch gegangen. Marthe Rull, die
Besitzerin des wertvollen Stücks, hat Ruprecht im Verdacht. Sie unterstellt
dem Bräutigam ihrer Tochter, dass er heimlich die Nacht bei Eve verbracht
und bei der überstürzten Flucht den Krug vom Sims gestoßen hat. Nun soll
Dorfrichter Adam den Fall klären. Doch der kommt sehr derangiert zur
Verhandlung und zeigt wenig Ehrgeiz bei der Aufklärung des nächtlichen
Vorfalls. Mit gewieften Verschleierungstaktiken und unlauteren
Verhörmethoden setzt er allen Eifer daran, mehr Dunkel als Licht in den Fall
zu bringen. Und das hat für ihn gute Gründe.
Auf die Langlebigkeit des Stücks ließ die erfolglose Uraufführung durch
Johann Wolfgang von Goethe in Weimar 1808 eigentlich nicht schließen. Diese
liegt aber gewiss auch an der eigenwilligen und doch sehr gelungenen
Mischung aus hintergründiger Komik und einer ernsten Thematik, die auch
heute noch vielfältig und sehr aktuell gedeutet werden kann. Schließlich
geht es um offenbar unausrottbare menschliche Verfehlungen wie
Amtsmissbrauch, Korruption, Unterschlagung und Nötigung. All die bösen
Verstrickungen aus niedrigen Motiven werden vor der höheren Instanz
moralischer Werte schonungslos und spannend bloßgelegt. Voller Sprachwitz
und bäuerlicher Derbheit, geistreich und temperamentvoll zeigt „Der
zerbrochene Krug“ einen Kampf um Ehre und Gewissen gegenüber einem
trickreichen und lügnerischen Amtsinhaber, der sich einfallsreich bemüht,
die Dinge anders erscheinen zu lassen als sie sind, der Meineid auf Meineid
schwört, und am Ende zu einem bemitleidenswerten Helden wird. Seinen Platz
in der Hierarchie nimmt aber sogleich ein anderer ein, der sich auch schon
schuldig gemacht hat...
Die seit 1999 bestehende und in Potsdam ansässige Theatergruppe „Poetenpack“
setzt sich aus professionellen Musikern, Schauspielern,
Theaterwissenschaftlern und Kulturmanagern zusammen. Im facettenreichen
Repertoire finden sich neben musikalisch-literarischen Programmen
komödiantische Kammerspiele, Portraits historischer Persönlichkeiten
verbunden mit Musik ihrer Zeit, Improvisationstheater und als besonderer
Höhepunkt das jährliche Shakespeare-Sommertheater an ausgewählten Orten. Als
„Theater ohne Haus“ bespielt „Poetenpack“ neben bundesweiten Gastspielen
vorrangig die Länder Brandenburg und Sachsen-Anhalt.
28.02.2010, 20 Uhr: „Fettes Schwein“
Komödie von Neil LaBute
Regie: Volker Hesse
mit Martin Lindow, Katrin Filzen,
Prodromus Antoniadis und Ragna Guderian
Theater im Rathaus Essen/
Euro-Studio Landgraf, Titisee-Neustadt
„Fettes Schwein“ – der Titel ist schon ein starkes Stück, aber der Inhalt
auch: Nicht umsonst wurde die Komödie des 1963 geborenen amerikanischen
Filmemachers und Dramatikers Neil LaBute nach der Uraufführung 2005 in New
York regelrecht gefeiert. Situationskomik und Wortwitz begeistern nun auch
die Besucher der Stadthalle Singen.
Was macht man, wenn man die Liebe seines Lebens findet, und sie viel mehr
ist, als man sich je erträumt hat - so circa 50 Pfund mehr? Helen ist
beinahe Toms Traumfrau: intelligent, sensibel, schlagfertig, charmant - aber
natürlich ist da diese Figur. Sehr pummelig, um es freundlich auszudrücken.
Kleidergröße XXXL - mindestens. Obgleich sehr verliebt, stellt Tom sie
seinen Kollegen daher lieber nicht vor. Mit gutem Grund, denn kaum kriegt
sein Freund Carter ein Bild von Helen zu Gesicht, schickt er es per Rundmail
an die ganze Firma weiter. Für Toms dünne Exfreundin Jeannie, mit der er
unkluger Weise die Regel gebrochen hatte, Arbeit und Vergnügen nicht zu
verbinden, ist es unfassbar, dass Tom in dieses „fette Schwein“ verliebt
ist. Doch nicht Helens Gewicht ist das Problem. Die fröhliche Energiekugel,
die mit ihrer Lebensfreude sofort zum Publikumsliebling wird, hebt sich
wohltuend gegen alle Bohnenstangen-Klone ab. Sie ist mit ihrer Körperfülle
längst im Reinen. Tom hingegen lässt sich vom grausamen Gespött seiner
Kollegen und dem Druck von außen immer mehr verunsichern.
In LaButes mit spielerischer Leichtigkeit geschriebener bitter-süßer
Komödie, der scharfsinnigen Analyse einer Gesellschaft, wird auch die Liebe
den Regeln der Verwertbarkeit unterworfen. Im Zeitalter des fast schon
hysterischen Diätwahns und des Waschbrettsbauchs wird Tom mit der
schwierigsten Entscheidung seines Lebens
konfrontiert. Wird er oder soll er bei der „Richtigen“ bleiben, oder aus
Rücksicht auf den eigenen Marktwert dem Konformitätszwang nachgeben?
Der an der Essener Folkwangschule ausgebildete Schauspieler Martin Lindow
wurde durch Hauptrollen in den Fernsehserien „Der Fahnder“ und „Polizeiruf
110“ bekannt. Für seine Rolle als naiver Dorfpolizist Siggi Möller im
WDR-„Polizeiruf“ mit dem Titel „1A Landeier" erhielt Lindow 1996 den
Grimme-Preis. Der Film ist Kult unter Freunden schräger Krimis!
|



Der zerbrochene Krug
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Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information,
Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle,
Hohgarten 4,
78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504 |





Fettes Schwein
|
Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information,
Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle,
Hohgarten 4,
78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504 |
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Der
Info-Brief Tourismus Bodensee
mit
aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre
nächste Reise in die Bodensee-Region. |
Schifffahrt
> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz
31.01.2010
= 2,80 m
|
>
Vereinigte Schifffahrtsunternehmen
für den
Bodensee und Rhein
|
|
12.02.2010: „Fajita-Schiff“.
Erleben Sie einen mexikanisch-kulinarischen Abend auf dem Bodensee (SBS
Romanshorn) |

(c) SBS Schifffahrt AG Romanshorn und Rorschach
|
SBS:
Schifffahrt AG Romanshorn und Rorschach
VSU
und Bodensee-Schiffsbetriebe GmbH
Hafenstraβe 6
78462 Konstanz |
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Veranstaltungen am Bodensee
01. - 28. Februar 2010 |
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17. April 2009 - 18. Juli 2010,
Di, Do, Fr: 14-17 Uhr, So + Feiertage: 11-17 Uhr
Wege in die Klassische Moderne – Sammlung Bunte Sonderaustellung,
Kißlegg, Neues Schloss |
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05. September 2009 - 18. April
2010, Di - So: 10 - 17 Uhr
Indiens Tibet. Tibets Indien Austellung über das kulturelle
Vermächtnis des Westhimalaya, St. Gallen,
Historisches und Völkerkundemuseum |
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21. Oktober 2009 - 01. August
2010, verlängert! Konstanzer
Köpfe Ausstellung, Konstanz, Rosgartenmuseum
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Kontakt ] |
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24. Oktober 2009 - 25. April 2010,
10:00 - 18:00 Uhr Bevor die
Römer kamen - Späte Kelten am Bodensee Sonderaustellung,
Konstanz, Archäologisches Landesmuseum
[ »
Internet ] |
|
01. November 2009 - 31. März 2010
paradise island special "CYP - Choose your Price" Übernachten und
bezahlen so viel Sie wollen!,
Konstanz-Litzelstetten, Hotel-Restaurant Viva Paradise Island,
Martin-Schleyer-Straße 19
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Internet | »
Kontakt ] |
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13. November 2009 - 27. März 2010,
Ca. 17 Uhr, jeden Freitag und Samstag
Laternliweg Romantischer Rundwanderweg mit Laternen beleuchtet.
Dauer ca. 45 Minuten, Schwägalp, NaturErlebnispark
Schwägalp/Säntis
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Kontakt ] |
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28. November 2009 - 12. September
2010, 11 Uhr service! reiche
speisen Esskultur und Schweizer Porzellan im 18. Jahrhundert,
St. Gallen, Historisches und Völkerkundemuseum |
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28. November 2009 - 11. April
2010, DI-So: 10:00-12:30 Uhr, 14:00-17:30 Uhr; Do bis 20
Geliebte Spielzeuge Bevölkerung wird mit ihren Spielsachen zum
Aussteller der Sonderaustellung, Radolfzell,
Stadtmuseum |
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05. Dezember 2009 - 07. März 2010
Kasia von Szadurska, Leidenschaft & Leid
Konstanz, Städtische Wessenberg-Galerie
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10. Januar 2010 - 07. März 2010
Seebrunch Insel Mainau, Rothaus Seeterrassen |
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12. Januar 2010 - 14. Februar
2010, 16 Uhr
Schnick-Schnack-Schnuck Wangener Puppentheater,
Wangen im Allgäu, Wangener Puppentheater, Lange Gasse 43,
Reservierung unter Tel. 07522-914353 |
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16. Januar 2010 - 13. Februar
2010, Mi - Fr: 14 – 18 Uhr; Sa: 10 – 12 + 14 – 16 Uhr
Ich schwuler Käfer Austellug von Billi Thanner,
Bregenz, Galerie Lisi Haemmerle, Anton-Schneider-Straße
4A |
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30. Januar 2010 - 28. Februar 2010
Gentechnikfreie Landwirtschaft Sonderaustellung,
Dornbirn |
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02. Februar 2010, ab 19:30 Uhr,
Sendebeginn 20:15 Uhr
SWF-Fernsehsendung "Konstanzer Fasnacht" live: eine der
erfolgreichsten Fasnachtssendungen des SWR,
Konstanz, Konzil, Hafenstraße 1 |
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03. Februar 2010, 15 Uhr bis 17
Uhr Waldwichtel Treffen der
Waldkindergruppe des UZs, Stockach, Treffpunkt:
Wanderparkplatz Talsträßle zwischen Windegg und Nenzingen |
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04. Februar 2010, 15:30 Uhr
Stadtführung Nur für Einzelpersonen! Führung: 2,- Euro p. P. Mit
Gästekarte freier Eintritt, Wangen im Allgäu,
Treffpunkt im Gästeamt |
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04. Februar 2010, 20 Uhr
Beim Heizen geizen Stockach, Treffpunkt:
Umweltzentrum Stockach |
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04. Februar 2010, 19 Uhr
Bütt an Bord Narrenschiff auf Neckar Rhein und Bodensee,
Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus |
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04. Februar 2010, 20:30 Uhr
Gianni Dato and the Blue Tone Groove, Funk Pop, Blues & Italo Jazz.
Veranstalter: JazzPort Friedrichshafen e.V.,
Friedrichshafen, Restaurant Halbhuber |
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05. Februar 2010, 20 Uhr
Fasnets-Warm-Up mit Tanz und Aufführungen,
Konstanz-Litzelstetten, Seeblickhalle
[ »
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05. Februar 2010, 20 Uhr
Hofball der Hofnarrenzunft Mainauer Pradiesvögel Eine närrische
Luftfahrt von der Mainau bis ins weite Universum,
Insel Mainau
[ »
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Kontakt ] |
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05. Februar 2010, 20 Uhr
Tschechisches Nonett (in Septett-Besetzung) Kammerkonzert mit Werken
von Kreutzer, Strauss und Beethoven, Singen,
Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504 |
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05. Februar 2010, 19:01
Aufstellung "In den Dorfäckern"
Fackelumzug anschließend Fasnets-Warm-Up ab 20.00 Uhr mit Tanz und
Aufführungen in der Halle, Konstanz-Litzelstetten,
Seeblickhalle
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05. Februar 2010, 20 Uhr
Liederabend mit K. Wolff und T. Sam Altstadtkonzert mit den
Preisträgern des Deutschen Musikwettbewerbs,
Wangen im Allgäu, Stadthalle, Karten unter Tel. 07522-74211 |
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05. Februar 2010, 16 Uhr
JOY Kleinkunst: Hubert Burghardt mit seinem Stück "Weltverbesserer"
Kabarett, Wangen im Allgäu, Häge-Schmiede,
Zunfthausgasse, Karten unter Tel. 07522-74242 |
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05. Februar 2010, 20:30 Uhr
Jazz Point: Cecile Verny Quartett zeitloser Jazz zwischen Weltmusik
+ Pop, Wangen im Allgäu, Beutelsau, Schwarzer
Hasen Clublokal, Karten: Tel. 07522-3789 |
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05. Februar 2010, 20 Uhr
Kabarett-Winter: Alle mal die Hände heben von Daniel Helfrich,
Radolfzell, Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk,
KleinerSaal, Karten unter Tel. 07732-81374 |
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05. Februar 2010, 20 Uhr
Bürgerball I Friedrichshafen,
Graf-Zeppelin-Haus |
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06. Februar 2010, 20 Uhr
Kuckucksgeschrei Seeräuber uffm Traumschiff,
Konstanz-Litzelstetten, Seeblickhalle
[ »
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Kontakt ] |
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06. Februar 2010, 14 Uhr
Narrenbaumsetzen im Paradies mit "Agieße" 2. Internationales Treffen
der paradiesler maskentragenden Vereine, Konstanz,
Treffpunkt Gasthaus Schweizergrenze |
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06. Februar 2010, 19:00
Großer Hänseleball Stockach, Jahnhalle |
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06. Februar 2010
Halbtageswanderung Stockach |
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06. Februar 2010, 19 Uhr
Großer Hänseleball Stockach, Treffpunkt:
Jahnhalle Stockach |
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06. Februar 2010, 20 Uhr
Bunter Abend Stockach, Treffpunkt:
Heidenfelshalle |
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06. Februar 2010, 20:30 Uhr
Flohzirkus Wangener Puppentheater; nur für Erwachsene,
Wangen im Allgäu, Wangener Butterbrottheater, Lange Gasse
43, Reservierung unter Tel. 07522 914353 |
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06. Februar 2010, 20 Uhr
Hofball der Hofnarrenzunft Mainauer Pradiesvögel Eine närrische
Luftfahrt von der Mainau bis ins weite Universum,
Insel Mainau
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06. Februar 2010, 20 Uhr
Narrenball Maskenball (Zutritt ab 18 Jahre),
Rorschach, Stadthofsaal |
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06. Februar 2010, 19:30 Uhr
Bürgerball II Friedrichshafen,
Graf-Zeppelin-Haus |
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07. Februar 2010, 14 Uhr bis 19
Uhr Pferdekutschenfahrt am
Pfänder mit Kässpätzleessen Bregenz,
Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
[ »
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Kontakt ] |
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07. Februar 2010, 11 Uhr
Internationaler Frühschoppen ein Querschnitt durch die
Fasnachtsprogramme aller Konstanzer Narrengesellschaften,
Konstanz, Konzil, Hafenstraße 1 |
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07. Februar 2010, 20 Uhr
Chinesicher Nationalcircus TAO - Chinas Meister der Weisheit und
Wunder, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel.
07531-908844 |
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07. Februar 2010, 11 Uhr
Earthquake – Konzerte mit jungen Künstlern Claire Huangci (Klavier)
spielt Werke von L. v. Beethoven, J. Corigliano, M. Tokuyama,
Friedrichshafen, Kiesel im k42 |
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07. Februar 2010, 14 bis 18 Uhr
Internationaler Fasnachtsumzug Rorschach,
Innenstadt |
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08. Februar 2010 - 09. Februar
2010 Carnevale Musicale - Das
Fasnachtskonzert der Wildwestdeutschen Philharmonie Vol. II
Südwestdeutsche Philharmonie mit C.W. Gluck-Gluck, Tobias Engelsing,
Floriam Rien umd Gäste, Konstanz, Konzil |
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08. Februar 2010, 20 Uhr -
AUSVERKAUFT - Der Musikalische
Ring: Die Csárdásfürstin Operette von Emmerich Kálmán,
Singen, Stadthalle (AUSVERKAUFT) |
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08. Februar 2010, 14:00
Damenkaffee Mehr Infos unter www.alt-stockacherinnen.de,
Stockach, Bürgerhaus Adler Post |
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08. Februar 2010, 14 Uhr
Damenkaffee Stockach, Bürgerhaus Adler-Post |
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08. Februar 2010, 20 Uhr
Philharmonia Quartett Berlin Daniel Stabrawa (Violine), Christian
Stadelmann (Violine), Neithard Resa (Viola) & Dietmar Schwalke
(Violoncello), Ravensburg, Schwörsaal im Waaghaus,
Karten unter Tel. 0751-82800 |
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10. Februar 2010, 15 Uhr
Prinz Fasching und die Hexe Fasnet Märchenstunde für Kinder ab 5
Jahren, Friedrichshafen, Medienhaus am See |
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11. Februar 2010, 17:00 Uhr
Gerichtsverhandlung Das Hohe Grobgünstige Narrengericht,
Stockach, Jahnhalle |
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11. Februar 2010, ab 06:00 Uhr
Schmotzige Dunnschtig Alemannische Straßenfastnacht vom Wecken bis
zum Abendprogramm, Konstanz und alle anderen Orte
mit alemannischem Brauchtum |
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11. Februar 2010, 14:30 Uhr
Kameler uf de Gass mit der Narrengesellschaft Kamelia Paradies
Konstanz, Konstanz, Augustinerplatz |
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11. Februar 2010, 17 Uhr
Gerichtsverhandlung Stockach, Jahnhalle |
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11. Februar 2010, 15:30 Uhr
Stadtführung Nur für Einzelpersonen! Führung: 2,- Euro p. P. Mit
Gästekarte freier Eintritt, Wangen im Allgäu,
Treffpunkt im Gästeamt |
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11. Februar 2010, 20 Uhr
Hemdglonkerball der Narrenzunft,
Konstanz-Dettingen, Kapitän-Romer-Halle
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11. Februar 2010, 8 Uhr bis 9 Uhr
Narrenbaumsetzen im Schlosshof Mainauer Paradiesvögel,
Litzelstetten - Insel Mainau
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11. Februar 2010, 6 Uhr
Wecken der Bevölkerung mit dem FZ Kuckuck,
Konstanz-Litzelstetten
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11. Februar 2010, 11:00 Uhr
Narrenbaumstellen vor der Halle, angießen in der Halle Musik:
"VALERY", Konstanz-Litzelstetten, ab
Bushaltestelle "Purren"
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11. Februar 2010, 18:30 Uhr
Hemdglonker-Umzug Konstanz-Litzelstetten, aber
der Halle
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11. Februar 2010, 20 Uhr
Zunftball Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus |
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11. Februar 2010, 20:30 Uhr
Mr. Brown and the Mellowtones Singer/Songwriter aus Südafrika mit
mellow soul. Veranstalter: JazzPort Friedrichshafen e.V.,
Friedrichshafen, Restaurant Halbhuber |
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11. Februar 2010, 20:30 Uhr
Barbara Bürkle Quintett Vokaljazz-Mix mit Bossa Nova/Gospel/Swing.
Veranstalter: JazzPort Friedrichshafen e.V.,
Friedrichshafen, Restaurant Halbhuber |
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12. Februar 2010
Fajita-Schiff - erleben Sie einen mexikanisch-kulinarischen Abend auf
dem Bodensee mit der SBS Schweizerischen Bodensee-Schifffahrt
Romanshorn, Romanshorn |
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12. Februar 2010, 14:30 Uhr
Große Kameler Kinderfete mit Kamelreiten, Spielparcours, Überraschungen
für den Narrensamen Ein Muss für Kids mit der Narrengesellschaft
Kamelia Paradies Konstanz, Konstanz, Konzil,
Hafenstraße 1 |
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12. Februar 2010, 11 Uhr
Fasnetsmarkt Ausschank von Wangemer Wein, Fasnetsbilder,
Maskenschnitzer, Wangen im Allgäu, Marktplatz |
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12. Februar 2010, 20:30 Uhr
Jazz Point: Power Age (ACDC-Fasnet) Party Rock,
Wangen im Allgäu, Beutelsau, Schwarzer Hasen Clublokal,
Karten: Tel. 07522-3789 |
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12. Februar 2010, 14 Uhr
Närrischer Kinderball Mainauer Paradiesvögel,
Konstanz-Litzelstetten
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12. Februar 2010, 14 Uhr
Kinderball Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus |
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12. Februar 2010
Beizenfasnacht Veranstalter: Guggenmusik Popularis,
Bischofszell, Grubplatz
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13. Februar 2010, ab 11 Uhr
Konstanzer Narrenmarkt: es gibt sinnvollen und sinnlosen Kruscht ohne
Ende zu kaufen mit Wahl des närrischen Ohrwurms in Zusammenarbeit
mit SWR4 Bodenseeradio, SWR Fernsehen und Südkurier,
Konstanz, Augustinerplatz |
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13. Februar 2010, 20:00
Bürgerball Motto: "Zigeunerball", Stockach,
Bürgerhaus Adler Post |
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13. Februar 2010, 20 Uhr
Bürgerball Zigeunerball, Stockach, Bürgerhaus
Adler-Post |
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13. Februar 2010, 16 Uhr
JOY Kleinkunst: Han´s Klaffl mit seinem Stück "40 Jahre Ferien - ein
Lehrer packt ein" Kabarett, Wangen im Allgäu,
Häge-Schmiede, Zunfthausgasse, Karten unter Tel. 07522-74242 |
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13. Februar 2010, 20:30 Uhr
Flohzirkus Wangener Puppentheater; nur für Erwachsene,
Wangen im Allgäu, Wangener Butterbrottheater, Lange Gasse
43, Reservierung unter Tel. 07522 914353 |
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13. Februar 2010, 20 Uhr
Zunftball mit Programm und Einlagen und Tanz,
Konstanz-Litzelstetten
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13. Februar 2010, 14 Uhr
Häfler Fasnetsumzug Friedrichshafen,
Innenstadt |
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13. Februar 2010, 20 Uhr
Maskenball Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus |
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13. Februar 2010, 14:45 Uhr
Fasnachtsumzug Veranstalter: Situ-Narren,
Bischofszell, im Städtchen
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14. Februar 2010
Herzklopfen zum Valentinstag Überlingen,
Bodensee-Therme |
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14. Februar 2010, 14 Uhr
Großer Konstanzer Fasnachtsumzug jeder kann mitmachen,
Konstanz, Altstadt |
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14. Februar 2010, 11 Uhr
Laufnarrenmarkt und Lumpenball Stockach |
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14. Februar 2010, 15 Uhr
Altenkonzert Radolfzell, Tagungs- und
Kulturzentrum Milchwerk, Großer Saal |
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15. Februar 2010, 10 Uhr
Traditionelles Speckessen nach diesem Vesper sind Sie wieder fit für
weitere närrische Schandtaten, Konstanz, Haus zum
Heiligen Stephan, St. Stephansplatz 39 |
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15. Februar 2010, 8:30 Uhr bis
9:30 Uhr Hl. Messe für
verstorbene Närrinnen und Narren Stockach,
Pfarrkirche St. Oswald |
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15. Februar 2010, 9:30 Uhr bis
12:00 Uhr Uffwirmkaffee
Stockach, Cafe Canapee, Goethestraße |
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15. Februar 2010, 18:30 Uhr
Hemedglonkerumzug und Hemedglonkerball
Stockach, Gustav-Hammer-Platz und Bürgerhaus Adler-Post |
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15. Februar 2010, 14 Uhr
Großer Fasnetsmontag-Narrensprung mit bis zu 3.000 bis 5.000 "Hästrägern"
aus In- und Ausland, Wangen im Allgäu, Innenstadt |
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15. Februar 2010, 14:30 Uhr
Kinderumzug & Kinderball danach Ausklang der Hallenfasnet 2010,
Konstanz-Litzelstetten, Halle
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15. Februar 2010, 14:30 bis 16:00
Uhr Rosenmontagsball
Rorschbach, Haus zum Seeblick, Restaurant |
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15. Februar 2010, 20 Uhr
Dirndlball Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus |
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16. Februar 2010, 14 Uhr bis 19
Uhr Faschingsgaudi mit Musik
der Swing Harmonics im Gasthaus Pfänderdohle
Bregenz, Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
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16. Februar 2010, 19 Uhr
Fasnachtsverbrennung der vereinigten Konstanzer Narrengesellschaften
lauschen Sie den inbrünstigen Litaneien und Gebeten der beiden hoch
wohllöblichen Fasnachtsgeistlichen Norbert Heizmann und Marcus Nabholz,
Konstanz, Stephansplatz |
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16. Februar 2010, 13 Uhr
Kinderumzug und Abschlussball Stockach,
Bahnhof und Hotel Fortuna |
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16. Februar 2010 - 28. Februar
2010, 16 Uhr Der
Purpurrosenkönig Wangener Puppentheater,
Wangen im Allgäu, Wangener Puppentheater, Lange Gasse 43, Reservierung
unter Tel. 07522-914353 |
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16. Februar 2010, 19 Uhr
Verbrennen der Fasnet 2010
Konstanz-Litzelstetten, am Narrenbaum vor der Halle
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16. Februar 2010, 20 Uhr
Usfägete Konstanz-Litzelstetten, im Foyer der
Halle
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17. Februar 2010, 17 Uhr bis 18
Uhr Fasnetvergrabe
Stockach, Hauptstraße |
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17. Februar 2010, 18 Uhr bis 19
Uhr Jahreshauptversammlung
Verein Hans Kuony Stockach, Narrenstüble im
Bürgerhaus Adler-Post |
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17. Februar 2010, 20 Uhr
Politischer Aschermittwoch Mit Christoph Sonntag und Jürgen Binder,
Friedrichshafen, Bahnhof Fischbach |
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18. Februar 2010 - 19. Februar
2010, jeweils um 20 Uhr Schilf
Theaterstück nach dem gleichnamigen Roman von Juli Zeh,
Friedrichshafen, Kiesel im k42 |
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18. Februar 2010, 19:30 Uhr
Witwenalarm Das neue Programm der Komödianten Volker Heißmann und
Martin Rassau, Singen, Stadthalle, Karten unter
Tel. 07731-85504 |
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18. Februar 2010, 15:30 Uhr
Stadtführung Nur für Einzelpersonen! Führung: 2,- Euro p. P. Mit
Gästekarte freier Eintritt, Wangen im Allgäu,
Treffpunkt im Gästeamt |
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19. Februar 2010 - 22. Februar
2010 Winterthurer Fasnacht
Altstadt Winterthur |
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19. Februar 2010, 20 Uhr
Grachmusikoff-Trio Konzert mit feinem Blues, Blödeleien und
Reggae-Rhythmen mit der bekannten Rockband aus Bad Schussenried,
Oberteuringen, Kulturhaus Mühle, Karten unter Tel. Tel.
07546-29925 |
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19. Februar 2010 - 21. Februar
2010 Fruchtwelt Bodensee
Internationale Fachmesse für Kernobst, Steinobst, Beeren, Hopfen und
Destillation, Friedrichshafen, Messe |
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19. Februar 2010 - 21. Februar
2010 agrarwelt Fachmesse
für Bio-Energie, regionale Kulturlandschaft & Agrartechnik,
Friedrichshafen, Messe |
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19. Februar 2010, 20:30 Uhr
Jazz Point: Barbara Bürkle Quintett Jazz, Latin, Pop,
Wangen im Allgäu, Beutelsau, Schwarzer Hasen Clublokal,
Karten: Tel. 07522-3789 |
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19. Februar 2010, 20 Uhr
Kabarett-Winter: Deutsh als Fremdsprache von Frank Fischer,
Radolfzell, Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk,
KleinerSaal, Karten unter Tel. 07732-81374 |
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20. Februar 2010 - 21. Februar
2010 Buchbinder - Beethoven:
Die Klavierkonzerte Südwestdeutsche Philharmonie, Klavier und
Leitung: Rudolf Buchbinder, Konstanz, Konzil |
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20. Februar 2010
Schneeschuhtour Stockach, Treffpunkt: Im Hegau,
im Schwarzwald oder auf der Schwäbischen Alb |
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20. Februar 2010, 16 Uhr
JOY Kleinkunst: Mark Britton mit seinem Stück "Zuhause bei Britton -
Frauen und Kinder zuerst" Kabarett, Wangen im
Allgäu, Häge-Schmiede, Zunfthausgasse, Karten unter Tel. 07522-74242 |
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20. Februar 2010, 20:30 Uhr
Flohzirkus Wangener Puppentheater; nur für Erwachsene,
Wangen im Allgäu, Wangener Butterbrottheater, Lange Gasse
43, Reservierung unter Tel. 07522 914353 |
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20. Februar 2010, 20 Uhr
House Sensation am Bodensee Friedrichshafen,
Bahnhof Fischbach |
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21. Februar 2010, Bewirtung ab 15
Uhr, Anbrennen des Funkens 19 Uhr
Funkenfeuer des Fanfarenzug Kuckuck Litzelstetten Anzünden des
Fastenfunkens auf dem Purren,
Konstanz-Litzelstetten, Purren
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21. Februar 2010, 14 Uhr bis 19
Uhr Schneeschuhwanderung am
Pfänder mit Kässpätzleessen Bregenz,
Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
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21. Februar 2010, 17 Uhr
Premiere: Zauberflöte Veranstalter: Opernbühne Württembergisches
Allgäu e.V., Wangen im Allgäu, Stadthalle |
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21. Februar 2010, 10 Uhr & 13 Uhr
Schnuppertauchen Kostenfrei, Überlingen,
Bodensee-Therme |
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21. Februar 2010, 15 Uhr bis 19
Uhr Bewirtung durch die
Narrenzunft Kuckuck & Anzünden des Fastenfunken
Konstanz-Litzelstetten, auf dem Purren
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23. Februar 2010, 19:30 Uhr
Don Karlos Infant von Spanien, Ein dramatisches Gedicht in fünf
Akten von Friedrich Schiller, Friedrichshafen,
Graf-Zeppelin-Haus |
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23. Februar 2010
Arbeitskreis Umwelt der Lokalen Agenda 21
Wahlwies, Gasthaus Adler, Leonhardstraße 29 |
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23. Februar 2010, 20 Uhr
Gerd Dudenhöfer spielt Heinz Becker Kosmopolit oder die Welt ist (s)eine
Spielwiese, Friedrichshafen, Bahnhof Fischbach,
Karten unter Tel. 07541-44224 |
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24. Februar 2010 - 14. März 2010
Elisabeth Der Musical-Welterfolg über die wahre Geschichte der Sissi
von Michael Kunze und Sylvester Levay, Bregenz,
Festspielhaus, Karten unter Tel. +43(0)5574-40800 |
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24. Februar 2010, 20 Uhr
Leben im Leben Das neue Programm mit Konstantin Wecker und Jo
Barnikel, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel.
07731-85504 |
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24. Februar 2010, 20 Uhr
Beethoven Trio Ravensburg Inge-Susann Römhild (Klavier), Ulrich
Gröner (Violine) & Susanne Eychmüller (Violoncello),
Ravensburg, Schwörsaal im Waaghaus, Karten unter Tel.
0751-82800 |
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24. Februar 2010, 20 Uhr
SWR 3 - Comedy live mit Zeus und Wirbitzky,
Radolfzell, Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk, GroßerSaal, Karten
unter Tel. 07732-81362 |
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24. Februar 2010, 20 Uhr
Die Nacht der Musicals mit Highlights im Stile von Tarzan, Wicked,
Dirty Dancing, König der Löwen, Mamma Mia, Evita, Phantom der Oper, Cats,
Grease u.a., Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus |
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25. Februar 2010, 20 Uhr
Der zerbrochene Krug Lustspiel von Heinrich von Kleist,
Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504 |
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25. Februar 2010, 15:30 Uhr
Stadtführung Nur für Einzelpersonen! Führung: 2,- Euro p. P. Mit
Gästekarte freier Eintritt, Wangen im Allgäu,
Treffpunkt im Gästeamt |
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25. Februar 2010, 20:30 Uhr
Jazzbreath Jazz-, Funk- und Latin-Groove. Veranstalter: JazzPort
Friedrichshafen e.V., Friedrichshafen, Restaurant
Halbhuber |
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26. Februar 2010, 20 Uhr
Premiere: Das Missverständnis von Albert Camus,
Konstanz, Stadttheater, Karten unter Tel. 07531-900150 |
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26. Februar 2010 - 28. Februar
2010 Pferd Bodensee
Internationale Fachausstellung für Pferde-Sport, -Zucht, -Haltung,
Friedrichshafen, Messe |
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26. Februar 2010 - 27. Februar
2010, am 26.02. um 10 Uhr, am 27.02. um 11 Uhr
Peter und der Wolf Ein gemaltes Märchen mit Musik von S. Prokofjew,
für Kinder ab 4 Jahren, Friedrichshafen, Kiesel im
k42, Karten unter Tel. 07541-288444 |
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26. Februar 2010 - 11. April 2010
Osterverkaufsausstellung Insel Mainau, Schloss |
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26. Februar 2010, 20:30 Uhr
Jazz Point: Michael Sagmeister Trio akkustischer Gitarrenjazz,
Wangen im Allgäu, Beutelsau, Schwarzer Hasen
Clublokal, Karten: Tel. 07522-3789 |
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26. Februar 2010, 22 Uhr bis 2 Uhr
Balance: Körper, Geist und Seele Mitternachtssauna,
Überlingen, Bodensee-Therme |
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26. Februar 2010, 20 Uhr
Kabarett-Winter: Is' das Kunst, oder kann das weg? von Mike Krüger,
Radolfzell, Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk,
GroßerSaal, Karten unter Tel. 07732-81374 |
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27. Februar 2010, 20 Uhr
VoiceNet - fis oder stirb - das Wellnessprogramm Genießen Sie mit
VoiceNet einen Wellnessabend mit viel Kabarett, Comedy und Musik,
Oberteuringen, Kulturhaus Mühle, Karten unter Tel. Tel.
07546-29925 |
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27. Februar 2010, 19:30 Uhr
Im Weißen Rössl Revueoperette von Ralph Benatzky, Staatsoperette
Dresden, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus |
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27. Februar 2010, 19 Uhr bis 24
Uhr Vollmond-Hüttenabend im
Gasthaus Pfänderdohle Bregenz, Pfänderbahn
Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
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27. Februar 2010, 20 Uhr
Holly Cole & Band Jazz Konzert,
Friedrichshafen, Bahnhof Fischbach |
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27. Februar 2010
Halbtageswanderung Stockach, Treffpunkt:
Zollbruck - Nellenburg, Stockach |
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27. Februar 2010, 9 Uhr bis 16 Uhr
Baumschnittkurs Theorie und Praxis des Winterschnitts an Obstbäumen,
Stockach, Umweltzentrum Stockach, Gaswerkstraße 17 |
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27. Februar 2010, 20 Uhr
Mendelssohn und Bizet mit der Südwestdeutschen Philharmonie und
Dimitri Sitkovetsky (Violine und Leitung), Singen,
Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504 |
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27. Februar 2010, 16 Uhr
JOY Kleinkunst: Thomas Schreckenberger mit seinem Stück "wir haben uns
verdient" Kabarett, Wangen im Allgäu,
Häge-Schmiede, Zunfthausgasse, Karten unter Tel. 07522-74242 |
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27. Februar 2010, 20:30 Uhr
Flohzirkus Wangener Puppentheater; nur für Erwachsene,
Wangen im Allgäu, Wangener Butterbrottheater, Lange Gasse
43, Reservierung unter Tel. 07522 914353 |
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27. Februar 2010, 07 Uhr
Clubrennen mit Essen und Nachtskifahren Veranstalter: Skiclub
Bischofszell (SCB), Bischofszell, In verschiedenen
Skigebieten
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28. Februar 2010, 15 Uhr
Im Weißen Rössl Revueoperette von Ralph Benatzky, Staatsoperette
Dresden, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus |
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28. Februar 2010, 19:30 Uhr
Im Weißen Rössl Revueoperette von Ralph Benatzky, Staatsoperette
Dresden, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus |
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28. Februar 2010, 19:30 Uhr
Zürcher Ballett: "Chopin-Schumann-Programm“ Künstlerische Leitung
und Choreographie: Heinz Spoerli, Friedrichshafen,
Graf-Zeppelin Haus |
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28. Februar 2010, 19 Uhr
3. Vollmondwanderung am Pfänder Bregenz,
Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
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Internet | »
Kontakt ] |
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28. Februar 2010, 20 Uhr
Fettes Schwein Komödienrenner aus den USA von Neil LaBute mit
Situationskomik und Wortwitz, Singen, Stadthalle,
Karten unter Tel. 07731-85504 |
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28. Februar 2010, 19:30 Uhr
Vollmondwanderung Gehzeit 2,5 Stunden. veranstaltet vom Schwäbischen
Albverein e.V., Wangen im Allgäu, Treffpunkt:
Bahnhofplatz |
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28. Februar 2010, 15:00 + 19:30
Uhr Im Weißen Rössl
Revueoperette von Ralph Benatzky, Staatsoperette Dresden,
Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus |
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Impressum:
INFO-BRIEF TOURISMUS
BODENSEE
Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media
Centers ToMeC® Bodensee sowie von
Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee.
Herausgeber:
Tourismus Media Center ToMeC®
Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland
Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax.
+49-(0)7531-697173
eMail: info@keysights.eu |
www.keysights.eu
Redaktion:
Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender
Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.).
Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns
für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com
veröffentlicht wurden.
Beiträge und Bildnachweis:
Pfänderbahn Bregenz,
Showfactory Bregenz,
Städtische Museen Konstanz - Rosgartenmuseum, VSU Vereinigte
Schifffahrtsunternehmen für den Bodensee und Rhein Konstanz, Historisches
und Völkerkundemuseum St. Gallen, Naturmuseum St. Gallen, Städtische Wessenberg-Galerie
Konstanz, inatura, Koko Entertainment Konstanz,
Fanfarenzug Litzelstetten,
Wolfgang Flick Konstanz
Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee
Die
Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den
Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich:
(1)
Foto+Text Kombi =
(a)
Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus
(b) Text
bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen)
oder
(2)
Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und
max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch)
Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus
Bodensee
Der Preis
für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im
Umfang wie oben beschrieben beträgt
-
49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1
Inserat in 1 Ausgabe.
Für
Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel:
- ab 2
Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag
- ab 5
Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag
- ab 10
Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag
Zur
Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche
Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes
Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen
Sammelauftrag gebucht werden.
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Germany
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