Info-Brief Tourismus Bodensee

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Jahrgang 9, Ausgabe 98, Februar 2010

 

Ausflugs- und Bergbahnen

> Bregenz > Pfänderbahn

07.02.2010, 14 Uhr: Pferdekutschenfahrt am Pfänder mit Kässpätzleessen

Nach der Bergfahrt mit der Pfänderbahn beginnt die ca. 1stündige Kutschenfahrt am Pfänderrücken mit Kutscher Othmar Fetz und seinem Norikergespann zur Parzelle Jungholz/Hinteregg und retour. Zünftige Kässpätzle im Alpengasthaus Pfänderdohle runden den Nachmittag ab. Mit der Pfänderbahn geht’s bequem retour ins Tal.

Beginn: 14 Uhr, Ende: bis 19 Uhr

Anmeldung erforderlich: 0043(0)5574-42160-0

Preise: Erwachsene € 27,80 / Kinder ( 6 bis 15 Jahre) € 15,10 (inkl. Berg- und Talfahrt, Kutschenfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke)

16.02.2010, 14 Uhr: Faschingsgaudi mit Musik der Swing Harmonics im Gasthaus Pfänderdohle

Nach der Bergfahrt mit der Pfänderbahn geht es in das Gasthaus Pfänderdohle. Dort erwartet Sie ein lustiges Unterhaltungsprogramm mit Musik. Jeder Maskierte erhält einen frischen Krapfen gratis.

Beginn: 14 Uhr, Ende: bis 19 Uhr

Preise: Erwachsene Berg- und Talfahrt € 9,00 / Kinder (6 bis 15 Jahre) € 4,50

21.02.2010, 14 Uhr: Schneeschuhwanderung am Pfänder mit Kässpätzleessen

Nach der Bergfahrt mit der Pfänderbahn genießen Sie eine ca. 2-stündige Schneeschuhwanderung am Pfänderrücken begleitet von einem staatlich geprüften Wanderführer. Schneeschuhe können nach vorheriger Anmeldung ausgeliehen werden. € 20,- pro Paar. Bitte nehmen Sie Ski- oder Wanderstücke mit. Ein zünftiges Kässpätzleessen im Gasthaus Pfänderdohle rundet die Wanderung ab. Mit der Pfänderbahn geht’s anschließend bequem retour ins Tal.

Beginn: 14 Uhr, Ende: 19 Uhr

Anmeldung erforderlich: Telefon: 0043(0)5574-42160-0

Preise: Erwachsene €  20,80 / Kinder (6-15 Jahre)  € 11,60 (inkl. Berg- und Talfahrt, Wanderführer, Kässpätzleessen ohne Getränke)

27.02.2010, 19 Uhr: Vollmond-Hüttenabend im Gasthaus Pfänderdohle

Abendfahrt mit der Pfänderbahn mit Kässpätzleessen im Gasthaus Pfänderdohle, dazu wird original Bad Schussenrieder Vollmondbier und österreichischer Vollmondwein ausgeschenkt. Ein regionales Ensemble unterhält Sie mit zünftiger Hüttenmusik.

Beginn: 19 Uhr, Ende: 24 Uhr

Reservierung erforderlich: Telefon: 0043(0)5574-43073

Preise: Erwachsene € 20,- (inkl. Berg- und Talfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke, Musik)

28.02.2010: 3. Vollmondwanderung am Pfänder

Gemeinsam mit Walter Holzer – Ihrem Wanderbegleiter – geht’s mit der Pfänderbahn dem Mond entgegen. Zu Beginn stärken Sie sich im Gasthaus Pfänderdohle mit köstlichen Kässpätzle und danach wandern Sie auf romantisch-idyllischen Waldwegen im Vollmondlicht über die Fluh zurück ins Tal nach Bregenz.

Treffpunkt: bis 19 Uhr in der Talstation der Pfänderbahn

Wir empfehlen festes Schuhwerk und eine Taschen- oder Stirnlampe.

Anmeldung erforderlich: Telefon: 0043(0)5574-42160-0

Preise: Erwachsene € 18,90 / Kinder (6 bis 15 Jahre) € 10,60 (inkl. Bergfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke, Wanderführer).

Kutschenfahrt

Schneeschuhwanderung

Hüttengaudi

Vollmondbier

Pfänderbahn AG Steinbruchgasse 4
A-6900 Bregenz

Anmeldungen/ Reservierungen: Tel.: +43-(0)5574-421600

Museum + Ausstellungen

> Bregenz

Noch bis 13.02.2010: Billy Thanner: Ich schwuler Käfer
Im Zentrum der Ausstellung steht die Arbeit „Ich schwuler Käfer“, in der Billi Thanner die Figur des Gregor Samsa aus Franz Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“ adaptiert und um die Dimension der sexuellen Entwicklung des Protagonisten erweitert. Inkarniert in der allansichtigen Konstellation / Struktur eines überdimensionierten, geflochtenen Insekts (respektive seiner kleiner gehaltenen „GefährtInnen“ als Edition), schlüpft die Künstlerin als schwuler Käfer „Gregor Thanner“ in die Rolle eines doppelt geächteten, gesellschaftlichen Outsiders. Seine Metamorphose, sein Coming Out als selbstbewußtes Individuum ist in einem 16-teiligen Zyklus von so realistisch wie phantastisch erscheinenden Handzeichnungen eingefangen. It’s all about love. It’s a metamorphosis. Neil Tennant, Metamorphosis. S.M. 15.12.2009
Vorstellung der aktuellen Miromente-Ausgabe Nr. 18 mit Bildern von Billi Thanner und einem Text von Kurt Bracharz.
 

Galerie Lisi Hämmerle
Anton-Schneider-Str. 4 A
A-6900 Bregenz
Tel. und Fax: +43 (0)5574 52452

Öffnungszeiten:
Mi – Fr von 14 – 18 Uhr,
Sa von 10 – 12 und 14 – 16 Uhr

> Friedrichshafen > Kunstverein am Buchhornplatz

Noch bis 07.03.2010: Nezaket Ekici „Alles fließt“ Ausstellung und Performance
 

Di bis Fr 14-17 Uhr Sa/So (Feiertage) 11-17 Uhr

> St. Gallen > Historisches und Völkerkundemuseum

Ab 28.11.2009: service! reiche speisen
Esskultur und Schweizer Porzellan im 18. Jahrhundert
Das Historische und Völkerkundemuseum St. Gallen besitzt eine kostbare Sammlung an Schweizer Porzellan aus dem 18. Jahrhundert. Die Ausstellung stellt ausgewählte Beispiele der Manufakturen von Zürich (1763-1790) und Nyon (1781-1813) vor und gibt Einblicke in den Wandel der Esskultur jener Zeit. In der gehobenen Gesellschaft bildete das "Weisse Gold" auch in der Schweiz den passenden Rahmen für das Servieren neuer Speisen und exotischer Heissgetränke. Edles Geschirr und zierlicher Figurenschmuck wurden geschmackvoll in Szene gesetzt und waren Ausdruck einer verfeinerten Tafelkultur und Kochkunst. Dabei veränderten sich damals nicht nur die Ess- und Trinkgewohnheiten der wohlhabenden Leute, sondern auch der ärmeren Bevölkerung, welche neue Nahrungsmittel in ihren Speiseplan aufnahm.

Veranstaltungsreihe "Familienführung":
07.02.2010, 11 Uhr: "Scherben bringen Glück" - Allerlei Interessantes aus der Welt des Porzellans
Rundgang mit lic. phil. Madelaine Caleff, Museumspädagogin


Noch bis 18.04.2010:
"Indiens Tibet - Tibets Indien"

St.Gallen beherbergt die einzige und bedeutendste völkerkundliche Sammlung zwischen Zürich, Stuttgart und München. Dies lässt sich durch die Rolle der Textilstadt mit ihren weitreichenden Geschäftsverbindungen sowie diplomatischen und kulturellen Auslandbeziehungen seit dem 18. Jahrhundert begründen. Zu gewissen Regionen haben sich über die Sammeltätigkeit in der Ostschweiz besondere Beziehungen entwickelt, so im Besonderen zum Tibet. Im Jahre 1960 wurden im Kinderdorf Pestalozzi in Trogen AR erstmals 20 Flüchtlingskinder aus dem Tibet aufgenommen. Heute leben etwa 3000 Tibeterinnen und Tibeter in der Schweiz. In Rikon ZH wurde 1967 auf Wunsch des 14. Dalai Lama das erste tibetisch-buddhistische Kloster im Westen erbaut. Vom Mitbegründer Toni Hagen besitzt auch das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen einige Deposita.

Aus Anlass des einhundertjährigen Jubiläums der Francke-Expedition, stellt das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen im Herbst 2009 erstmalig Geschichte und Gegenwart dieses besonderen Kulturraumes in einer groß angelegten Ausstellung vor.

Als der Archäologe, Missionar und spätere erste Professor für Tibetologie an der Universität Berlin, August Hermann Francke, 1909 nach dem Westhimalaya aufbrach, tat er dies, als Tibet ein für Ausländer versperrtes Land war. Im Jahr 2009 ist Tibet ein nahezu zerstörtes Land. Einigermaßen unverfälschte tibetische Kultur ist nur noch in den Grenzregionen des Himalaya zu erleben. Das erzwungene Exil zehntausender Tibeter hat diesen ehemals kleinen Fürstentümern und Königreichen seit einigen Jahren eine ungeahnte kulturelle Renaissance beschert.

Durch die Zusammenarbeit mit dem Kern Institut der Universität Leiden und dem Universitätsarchiv Herrnhut, können in dieser Ausstellung erstmals aktuelle Ansichten tibetischer Himalayakultur den historischen Fotografien gegenüber gestellt werden. Dabei hat der Frankfurter Autor und Fotograf Peter van Ham aufgrund seiner Verbindungen zum Dalai Lama und der indischen Regierung Einsichten in den vorgestellten Kulturraum erhalten, wie wohl niemand sonst zuvor. Seine über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten zusammengestellte, umfassende fotografische, filmische und textliche Dokumentation beinhaltet einzigartige Rituale, Innenansichten sonst nicht zugänglicher Tempel, Kunstwerke, Feste, Landschaftspanoramen und Ansichten des täglichen Lebens.

Die Zusammenarbeit mit dem Heinrich Harrer Museum in Hüttenberg, Österreich, bringt Objekte in die Schweiz, die der Bergsteiger und Forschungsreisende Heinrich Harrer während seinen Expeditionen und seiner Zeit in Tibet gesammelt hat. Harrer wird so über seine Objekte zum Botschafter der faszinierenden tibetischen Kultur, diesseits als auch jenseits des Himalaya.

Weitere Objekte stammen aus dem Lindenmuseum in Stuttgart, das die Ausstellung im Anschluss übernehmen wird, dem Völkerkundemuseum in Herrnhut, dem Museum der Kulturen in Basel, dem Museum Rietberg in Zürich und dem Völkerkundemuseum der Universität Zürich, der Sammlung von Peter van Ham, sowie dem Historischen und Völkerkundemuseum St.Gallen.

Der Besucher folgt der Reise von Shimla nach Ladakh, geführt von historischen und aktuellen Bildern. Rituelle Objekte, Kleider und Alltagsgegenstände der jeweiligen Region bereichern die Ausstellung.

Parallel dazu erlebt der Besucher auf dieser Reise auch die religiösen Unterschiede. (Die Objekte in der Ausstellung haben ihren Ursprung in der jeweiligen Region.) Der spirituelle Weg beginnt im hinduistisch geprägten Shimla und führt von dort ins buddhistische Kloster Tabo, wo Körper und Geist zusammenfinden.

In einem separaten Raum werden kurze Filmausschnitte zu den Regionen und ihren kulturellen Bräuchen gezeigt.

Den Schluss der Ausstellung bildet ein begehbares Mandala mit religiösen Objekten des tibetischen Buddhismus. In diesem Raum wird von Mönchen des Klosters Rikon im November ein Sandmandala gestreut, das erst am Ende der Ausstellung wieder zerstört wird.


 






Dalai Lama




Bhimakali-Tempel





Blick in die Ausstellung
 

Di-So 10-17 Uhr

Heiligabend, Weihnachtstag, Silvester, Neujahr, Karfreitag, 1. August sowie jeden Montag geschlossen

Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen, Museumstrasse 50

Tel.: +41-(0)71-2420642

Fax: +41-(0)71-2420644

> St. Gallen > Naturmuseum

Noch bis 02.05.2010: Ausstellung "Ernst Heinrich Zollikofer – Meister der Tierpräparation". Naturmuseum St.Gallen.

Ernst Heinrich Zollikofer (1859 –1930) zählt zu den unbestrittenen Meistern der Tierpräparation.

Das Naturmuseum St. Gallen besitzt eine der weltweit größten Sammlungen an Vogel- und Säugetier-Dermoplastiken, welche von ihm angefertigt wurden. Zu Ehren seines 150. Geburtstages zeigt eine Sonderausstellung eine Auswahl seiner eindrücklichen Präparate und verschiedene persönliche Gegenstände.

Naturmuseum St. Gallen, Museumstrasse 50, 9000 St. Gallen

> Konstanz > Archäologisches Landesmuseum
Baden-Württemberg

Noch bis 25.04.2010: Sonderausstellung: bevor die Römer kamen - Späte Kelten am Bodensee
Eine Ausstellung des Museums für Archäologie des Kantons Thurgau in Frauenfeld,des Vorarlberger Landesmuseums in Bregenz, des Liechtensteinischen Landesmuseums in Vaduz und des Archäologischen Landesmuseums Baden- Württemberg in Konstanz.
Die letzte Phase der jüngeren Eisenzeit (150 – 15 v. Chr.) im Bodenseeraum ist von der Einheimisch-keltischen Kultur geprägt. Zahlreiche archäologische Untersuchungen in den letzten Jahren erbrachten z. T. überraschende Erkenntnisse zu den keltischen Siedlungen und lieferten herausragende Funde. Beispielsweise ergaben die Ausgrabungen auf dem Münsterhügel in Konstanz, dass vor den römischen Kastellen hier im 2. und 1. Jh. v. Chr. eine bedeutende keltische Siedlung lag.In der Ausstellung werden die Themen Siedlungen, Wirtschaft, Religion, Tod und Bestattung sowie das Ende der keltischen Eigenständigkeit spannend und unterhaltsam veranschaulicht. Prunkstücke sind insbesondere die ziemlich skurril aussehenden Bronzekrieger von Balzers. Aber auch das Eberfigürchen von Altenburg sowie Teile des berühmten Hortfundes von Bad Buchau-Kappel oder der Silberschatz von Lauterach zeigen eindrucksvoll die hohe Kreativität und Kunstfertigkeit der Kelten. Die Eroberung durch die Römer ab 15 v. Chr. war effizient und erfolgreich. Die einheimische Bevölkerung übernahm rasch zahlreiche neue Techniken und Bräuche. Keltische Einflüsse und Traditionen konnten sich dennoch halten. Davon zeugen die einmalige hölzerne Stifterstatue von Eschenz, Graffiti mit Namen oder die reich bemalten Gefäße aus den römischen Siedlungen der Bodenseeregion.

Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg
Geöffnet:
DI-SO u. Feiertags 10 - 18 Uhr
Benediktinerplatz 5
78467 Konstanz
Tel.: +49 (0) 7531 9804-0

> Konstanz > Rosgartenmuseum

Verlängert bis 01.08.2010: "Konstanzer Köpfe"

Charakterköpfe aus vier Jahrhunderten in Portrait, Scherenschnitt, Grafik und Fotografie - Eine Zeitreise in Gesichtern einer alten Stadt.

Werke aus der Sammlung des Rosgartenmuseums und aus Privatsammlungen.

Öffnungszeiten:

Di - Fr 10 - 18 Uhr,

Sa, So + Feiertage 10 - 17 Uhr

Montags geschlossen

Mittwoch ab 14 Uhr sowie jeden ersten Sonntag im Monat: Eintritt frei

Rosgartenmuseum, Rosgartenstraße 3 - 5

Städtische Museen Konstanz

Tel.: +49-(0)7531-900246

> Konstanz > Städtische Wessenberg-Galerie

Noch bis 07.03.2010: Kasia von Szadurska, Leidenschaft & Leid
Kasia von Szadurska wurde 1886 in Moskau geboren und starb 1942 in Berlin. An den Bodensee kam die eigenwillige und vielseitige Künstlerin 1915. Rund fünfundzwanzig Jahre lebte und arbeitete sie in Konstanz und Meersburg und etablierte sich rasch in der hiesigen Kunstszene.
Seit 1916 gestaltete Szadurska zahlreiche Einbände für die Bücher des Konstanzer Verlags Reuß Itta, schuf Illustrationen für das "Bodenseebuch" und zählte 1919 als einzige Frau zu den Gründungsmitgliedern der expressionistischen Künstervereinigung "Breidablick". Nach 1918 arbeitete sie auch für Münchener Verlage und Zeitschriften wie den "Simplicissimus" und die "Jugend". Sie veröffentlichte eine Mappe mit erotischen Aktdarstellungen sowie eine Serie von Bodensee-Kunstkarten und feierte in den 20er Jahren Erfolge als Malerin von Portraits und Stillleben, aber auch als Bühnenbildnerin. Kasia von Szadurska verstand es, äußere Eindrücke wie innerlich geschaute Bilder mit schnellem Strich festzuhalten und auch malerisch in eine ausdrucksstarke Bildsprache zu übersetzen, die zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit angesiedelt ist.
Nach ihrer Scheidung verließ Kasia von Szadurska 1935 den Bodensee immer öfter; ihre vielfältigen Kontakte zu Münchner und Berliner Künstlerkreisen hatte sie nie aufgegeben. Sie starb mit nur 56 Jahren verarmt in Berlin.
Die Ausstellung, die gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Meersburg erarbeitet wurde, zeichnet ein neues, umfassenderes Bild dieser ungewöhnlichen Frau und Künstlerin, über deren Herkunft und Werdegang bisher wenig bekannt war. Zahlreiche, darunter viele erstmals öffentlich gezeigte Graphiken und Gemälde geben einen tieferen Eindruck in Szadurskas facettenreiches Werk und verdeutlichen seine besondere Stellung nicht nur innerhalb des Kunstschaffens am Bodensee.


 

Kasia von Szadurska
 

Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
im Kulturzentrum am Münster
Wessenbergstraße 43
78462 Konstanz
Öffnungszeiten: Di-Fr 10 - 18 Uhr, Sa, So und Feiertag 10 - 17 Uhr
24., 25., 31.12.2009 sowie 01.01. und 11.02. geschlossen;
sowie So, 14.02. ab 14 Uhr geschlossen.

> Radolfzell

Noch bis 11.04.2010: „Geliebte Spielzeuge aus 100 Jahren“ – kunterbunt und geschichtenreich
Sonderausstellung im Museum und der Stadt Radolfzell am Bodensee
Die Sonderausstellung im Stadtmuseum Radolfzell zeigt dank vieler Leihgeber aus der Bevölkerung ein buntes Repertoire an geliebten Spielsachen aus 100 Jahren und erzählt zauberhafte erlebte Geschichten. Natürlich ist man auch neugierig, was beispielsweise Radolfzells Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt aus seiner Kinderzeit aufbewahrt hat, ob Bestsellerautorin Gaby Hauptmann ein typisches Mädchenspielzeug oder etwas ganz anderes vorbeibrachte, mit welchem Holzmodell von Wilderich Graf von und zu Bodman auch seine Enkel noch spielen und ob sich bei Kreishandwerksmeister Rainer Kenzler seine Neigung zum Werkeln schon in der Kinderzeit zeigte. Diese und die vielfältigen weiteren Expo-nate der Ausstellung garantieren aber vor allem eines: Man wird unweigerlich an eige-ne Spielerlebnisse erinnert, findet sich in manchen Spielsachen oder Geschichten selbst wieder und gerät ins Schwärmen und Erzählen. Denn alles zeugt von gelebter
Spielfreude, eben „Geliebten Spielzeugen aus 100 Jahren“!

An vier Terminen von Januar bis März sind Alt und Jung zum Erzählen und gemeinsamen Spielen eingeladen. Die beliebten Kurzführungen stellen jeweils donnerstags von 18.45 – 19.00 Uhr ausgewählte Spielzeuge und ihre Geschichten vor. Auch Führungen in französischer Sprache werden angeboten. Zudem können Einheimische und Besucher der Stadt bald einige der schönen Spielsachen auch in den Fenstern des großen Volksbank-Adventskalenders beim Marktplatz entdecken.
 



Blechauto mit Dampf

Weitere Informationen zur Sonderausstellung „Geliebte Spielzeuge aus 100 Jahren“, dem Rahmenprogramm, Gruppenpreisen etc. auch unter
Tel. +49(0)7732/81-530.

Die Öffnungszeiten:
DI-SO 10-12.30 Uhr und 14-17.30 Uhr, DO bis 20 Uhr

Messen + Märkte

> Friedrichshafen

26.02.2010 bis 28.02. 2010: Pferd Bodensee 2010 - Tierische Plattform zum Lernen und Staunen
Vierte Internationale Fachmesse der Pferdebranche im Dreiländereck – Neu: Reiter-Feriendorf und Messeauftritt des Gestüts Lipica - Große Pferde-Gala am Freitag und Samstag – Schau der Top-Hengste am Sonntag Friedrichshafen – Alle zwei Jahre verwandelt die Pferd Bodense die Messehallen in eine Erlebniswelt für Reiter und Pferdeliebhaber. Drei Reitringe mit Aktionsprogramm, das neu geschaffene Reiter-Feriendorf, die Schau der „Top-Hengste 2010“, das „Expertenforum Pferdegerecht“ und die Gala-Show „Im Takt der Pferde“ stützen vom 26. bis 28. Februar 2010 die Fachkompetenz und den Unterhaltungswert der Internationalen Fachausstellung. Etwa 250 Aussteller aus zehn Nationen informieren über neue Angebote und Trends rund um die Themen Pferde-Sport, -Zucht und -Haltung. Die Pferd Bodense 2010 bietet aber nicht nur die Gelegenheit zum Einkaufen, sondern vor allem auch zum Lernen und Staunen.

19.02.2009 bis 21. 02.2010: 34. Bodensee-Obstbautage - „Fruchtwelt Bodensee“ und „agrarwelt“
Messe-Duo vereint Themen der Obst- und Agrarwelt
Friedrichshafen – Das zeitgleiche Treffen der Obsterzeuger und Landwirte auf dem Messegelände in Friedrichshafen geht in die zweite Runde: Nach der erfolgreichen Premiere der „agrarwelt“ im Jahr 2008, findet diese auch 2010 wieder als Parallelveranstaltung der „Fruchtwelt Bodensee“ statt. Vom 19. bis 21. Februar 2010 kommen Vertreter der Obstbaubranche und der Landwirtschaft zusammen, um sich über aktuelle Themen auszutauschen. Die 34. Bodensee-Obstbautage ergänzen erneut das Angebot der „Fruchtwelt Bodensee“ mit abwechslungsreichen Vorträgen.
„Die Fruchtwelt Bodensee ist einer der wichtigsten Treffpunkte der europäischen Obstbranche und findet immer größeren Zuspruch“, stellt Projektleiterin Petra Rathgeber fest. „Bedingt durch die thematischen Überschneidungen bietet die ‚agrarwelt’ dazu die gute Ergänzung.“ So startet das Vortragsprogramm am Eröffnungstag mit einem Thema, das alle Fachbesucher ansprechen soll: „Pflanzenschutz im Wandel der Zeit“. Referent Professor Dr. Georg Backhaus, Präsident des Bundesforschungsinstituts für Kulturpflanzen, ist ein Experte im Bereich des Pflanzenschutzes und positioniert den konventionellen Pflanzenbau vor dem Hintergrund der globalen Ernährungssicherung. Im Folgevortrag „Organisierte Vermarktung in der Agrarwelt“, legt Professor Reiner Doluschitz, Leiter der Forschungsstelle für Genossenschaftswesen und des Institutes für landwirt-schaftliche Betriebswirtschaftslehre der Universität Hohenheim, dar, wie wichtig der Zusammenschluss von Landwirten für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ist.
Im Jahr 2008 zeigten rund 300 Aussteller ihr Angebot für Obstbauern, Brenner und Landwirte. Über 16.000 Fachbesucher informierten sich bei den Fachvorträgen und dem umfangreichen Ausstellungsangebot.
Die Internationale Fachmesse für Kernobst, Steinobst, Beeren, Hopfen und Destillation findet im zweijährigen Turnus statt. Sie informiert über die neuesten Entwicklungen und Produkte aus den Bereichen Obstanbau, Brennereiwesen, Erntemaschinen, Pflanzenschutz, Baumschulen und zeigt Angebote für Haus- und Hobbybrauer. Auf der Fachmesse „agrarwelt“ stehen Themen wie Bio-Energie, regionale Kulturlandschaft und Agrartechnik im Mittelpunkt.

Messe Friedrichshafen GmbH
Postfach 2080
88010 Friedrichshafen
Neue Messe 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



34. Bodensee-Obstbautage

 

Messe Friedrichshafen GmbH
Postfach 2080
88010 Friedrichshafen
Neue Messe 1

 

Fastnacht

> Bischofszell

12.02.2010: Beizenfasnacht
Guggenmusik Popularis

13.02.2010, 14.45 Uhr: Fasnachtsumzug Bischofszell im Städtchen

13.02.2010, 19.00Uhr: Schnitzelbänke in den Restaurants


 

Stadt Bischofszell
Rathaus Marktgasse 11
9220 Bischofszell
Telefon 071 424 24 30

Vortrag + Lesung

> Dornbirn > inatura

24.02.2010, 20 Uhr: Energie, Klima und Bevölkerung
Vortrag von Dr. Gerd Ganteför, Professor für Physik an der Universität Konstanz
Sie sind vorbei, die Zeiten für Universalgenies wie Galileo Galilei, Leonardo da Vinci oder Johann Wolfgang von Goethe, die noch das Gefühl teilen konnten, in nahezu allen naturwissenschaftlichen Bereichen «up to date» zu sein. Heutzutage generieren unzählige Zweige in den Naturwissenschaften neue Erkenntnisse, neue Materialien oder neue Technologien wie am Fließband. Als Normalbürger da viel mitzubekommen ist schwierig, einen Überblick zu bewahren schier unmöglich.
Eine Kooperation von Industriellenvereinigung, inatura und dem Regionalen Netzwerk für Naturwissenschaften in Vorarlberg, Eintritt frei

Themenreihe: "Gut zu wissen"
03.02.2010, 20 Uhr: Tierquälerei und Animal Hoarding
Psychologische Hintergründe
Vortrag mit Mag. Dr. Birgit U. Stetina, Psychologin und Psychotherapeutin, Universität Wien, Eintritt: 5,-- Euro

25.02.2010, 20 Uhr: Können Schweine fühlen?
Versachlichung und Vermenschlichung der Tiere.
Vortrag mit Mag. Herwig Grimm, Institut für Technik, Theologie und Naturwissenschaften, Universität München
Eintritt: 5,-- Euro



Klimawandel
Foto Uni Innsbruck

 

inatura
Erlebnis Naturschau GmbH
6850 Dornbirn, Österreich
Jahngasse 9
Tel.: +43 5572 23 235-0

Die Veranstaltungen finden jeweils am Mittwoch oder Donnerstagabend in der „inatura“ in Dornbirn statt.

 

> Friedrichshafen > Kiesel im k42

01.02.2010, 20 Uhr: Alissa Walser liest aus "Am Anfang war die Nacht Musik"
Autorenlesung
Wien, 1777. Franz Mesmer ist der wohl berühmteste Arzt seiner Zeit, als man ihm einen scheinbar hoffnungslosen Fall überträgt: Er soll das Wunderkind Maria Theresia heilen, eine blinde Pianistin und Sängerin. Und Mesmer hofft, durch diesen spektakulären Fall die ersehnte Anerkennung der akademischen Gesellschaften zu erlangen. Alissa Walser, ausgezeichnet mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, hat in ihrer hochmusikalischen Sprache einen Roman über Krankheit, Musik und Wissenschaft, über Männer und Frauen, über das Menschsein geschrieben.

22.02. 2010, 20 Uhr: Ursuka Krechel liest aus "Shanghai fern von wo"
Autorenlesung
Ursula Krechel, bekannt als Lyrikerin und Essayistin, hat einen 500 Seiten starken Roman über deutsche und jüdische Emigranten in Shanghai geschrieben. Sie begleitet ihre Protagonisten von 1938 bis 1948 und stützt sich dabei auf authentische Briefe und Berichte. Shanghai am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Für 18.000 Juden ist es das letzte Schlupfloch, und sie kommen, ohne Visum, mit den erlaubten zehn Reichsmark und voller Hoffnung. Ursula Krechels bewegender Roman, der auf langjährigen Recherchen basiert, erzählt von Menschen, die versuchen, das Überleben zu lernen.



Alissa Walser




Ursula krechel
© Foto: Alexander Paul Englert
 

Kulturbüro Friedrichshafen
Vorverkauf: Graf-Zeppelin-Haus
Tel.: 07541/288 – 444, Fax: 07541/288-446
4 €

Brauchtum

> Konstanz-Litzelstetten

21.02.2010, 19 Uhr: Funkenfeuer veranstaltet vom Fanfarenzug Kuckuck Litzelstetten.
Auf dem „Purren“ (die höchste Erhebung und Aussichtspunkt in Litzelstetten).
Traditionsgemäß Sonntag nach Aschermittwoch Anbrennen des Funkens 19.00 Uhr, Bewirtung ab 15.00 Uhr



Funkenfeuer

Musik:

Klassik - Oper - Operette - Musical - Ballett

> Bregenz

24.02.-14.03.2010:  Musical "Elisabeth - Die wahre Geschichte der Sissi". Der Musical-Welterfolg von Michael Kunze und Sylvester Levay - das erfolgreichste deutschsprachige Musical in Bregenz im Festspielhaus!

Das Schicksal der Kaiserin Elisabeth von Österreich, besser bekannt als „Sissi“, hat ganze Generationen berührt und fasziniert zugleich. Bis heute ist ihr Mythos weit über die Grenzen Europas hinaus lebendig. Die außergewöhnliche Lebensgeschichte der schönen Kaiserin wird nun auch im Festspielhaus in Bregenz zu sehen sein. Musik, die ans Herz geht, prunkvolle Kostüme und grandiose Bühnenbilder machen das erfolgreichste deutschsprachige Musical zu einem unvergesslichen Theatererlebnis.

Jeder kennt sie: die wunderbaren Sissi-Filme der 50er Jahre. Doch Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837 – 1898), war eine weitaus vielschichtigere Persönlichkeit, als das romantisch verklärte Bild, das in den Filmen vermittelt wurde, vermuten lässt. Als der junge Kaiser Franz Joseph sich in die bildhübsche Sechzehnjährige verliebt, scheint für Elisabeth ein Traum in Erfüllung zu gehen. Doch mit für ihre Zeit ungewöhnlicher Selbstständigkeit strebt die starke, junge Frau nach Verwirklichung und Unabhängigkeit. Ihr unbändiger Freiheitsdrang steht jedoch im Gegensatz zum strengen höfischen Protokoll und den Anordnungen ihrer unnachgiebigen Schwiegermutter. Zunehmend empfindet Elisabeth den Kaiserhof als einen goldenen Käfig. Gescheiterte Träume und ein Leben in Fesseln: Mehr und mehr wird Elisabeth von Todessehnsucht erfüllt. Und so inszeniert Harry Kupfer den Tod in Gestalt eines verführerischen Jünglings, der sich als Elisabeths eigentlicher Liebhaber entpuppt. Ein wahres Wechselbad der Gefühle erwartet die Zuschauer, bis sich schließlich in einem ergreifenden Finale das Schicksal dieser bemerkenswerten Frau erfüllt...

Michael Kunze und Sylvester Levay haben aus historischen Vorlagen ein emotionales und dramatisches Musicalerlebnis kreiert. Mit Bühnenbildner Hans Schavernoch und der Choreographie von Dennis Callahan gewinnt diese neue Version von "Elisabeth" an Modernität und kehrt gleichzeitig zu ihrem Ursprung der Welturaufführung in Wien 1992 zurück, für die ebenfalls Harry Kupfer mit seiner unverwechselbaren Regie verantwortlich zeichnete. Auch Hans Schavernoch und Dennis Callahan gehören zu dem Original- Kreativteam.

Die Musik von Sylvester Levay zum herb-lyrischen Libretto von Michael Kunze reicht von herrlichen Gänsehaut-Balladen wie „Ich gehör´ nur mir“ bis zu schnellen, rockigen Nummern wie „So wie man denkt...“. Eins ist gewiss, einige der Melodien lassen den Zuschauer tagelang nicht mehr los…

Seit der Weltpremiere am 3. September 1992 in Wien eroberte "Elisabeth" die Herzen von über acht Millionen Menschen weltweit. Bisher wurde das Musical in nicht weniger als zehn Ländern, unter anderem Ungarn, Schweden, Deutschland und Japan, gezeigt. Die hochkarätige Neuinszenierung von "Elisabeth – Die wahre Geschichte der Sissi“ feierte im April 2008 im Berliner Theater des Westens ihre Premiere. Harry Kupfers fesselnde Inszenierung hält zweieinhalb Stunden lang den Theatersaal in Spannung. "Elisabeth" bringt den Zuschauern das Schicksal der unvergleichlichen Kaiserin nahe wie nie zuvor: hochdramatisch, zeitgemäß und unvergesslich!

Annemieke van Dam, Oliver Arnoin "Elisabeth"

"Elisabeth" - Annemieke van Dam

Fotos: Herbert Schulze
 

Festspielhaus Bregenz

Tickets:
Kartenvorverkauf in allen oeticket-Verkaufsstellen, allen Raiffeisenbanken, Volksbanken sowie bei Bregenz und Dornbirn Tourismus, in allen Verkehrsbüros, Media Markt, im Musikladen Feldkirch und Rankweil sowie Elektro Stemberger und im Lindaupark, Info-Hotline: +43-(0)5574-40800.

> Friedrichshafen

06.02.2010, 20 Uhr: Ja, ja, der Jodok
POGOensemble – Tanz, Kiesel im k42
Das mehrfach ausgezeichnete Tanztheater-Stück erzählt von selbst erschaffenen Freunden, die nach Bedarf aufgeblasen, benutzt oder liegengelassen werden. Thematische und akustische Grundlage ist Peter Bichsels gleichnamige Erzählung.Bichsels sprachliches Spiel, die Bildlichkeiten des Erzählten, Tempo und Dynamik übertragen sich auf die Tanzsprache der drei Akteurinnen. Spannend, frech und sehr unterhaltsam!
Eintritt:
9 €

07.02.2010, 11 Uhr: Earthquake – Claire Huangci, Klavier
Konzerte mit jungen Künstlern, Kiesel im k42
Beethoven, Ginastera, J. Corigliano, M. Tokuyama
Die 19-jährige Claire Huangci begeistert alle, die sie spielen hören. Schon früh als Wunderkind gefeiert und mit Auszeichnungen bedacht studiert sie derzeit bei A. Vardi und K.-H. Kämmerling Hannover. Ihre rege Konzerttätigkeit führt sie bereits in die großen Konzertsäle Europas und Amerikas und zu renommierten Festivals. Zuletzt errang die hoch talentierte Pianistin m Oktober 2009 den ersten Preis des Internationalen Chopin-Wettbewerbs in Darmstadt.
Eintritt: 7 €

27.02.2010, 15 Uhr und 19.30 Uhr: Im Weißen Rössl
Revueoperette von Ralph Benatzky, Graf-Zeppelin-Haus
Staatsoperette Dresden
Wer kennt sie nicht, die alte Geschichte vom Zahlkellner Leopold, der unglücklich in seine Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber verliebt ist und sie am Ende, trotz scheinbar übermächtiger Tenorkonkurrenz, für sich gewinnen kann. Das Orchestermaterial der Originalfassung dieser 1930 am Berliner Metropoltheater uraufgeführten hinreißenden Revueoperette ist bis heute verschollen. Die Staatsoperette Dresden ist das erste Haus weltweit, das den einstigen Welterfolg des „Weißen Rössl“ rekonstruieren darf. Sie bringt das Werk wieder in all seiner Frische, mit seiner jazzig-frechen Musik, seinen ironischen Hieben auf das ganz normale Leben und vor allem als große Show voller mitreißender Tanzszenen auf die Bühne.
Eintritt: 38 / 29 / 21 / 15 €



POGOensemble
 

Claire Huangci




Im Weißen Rössl

Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444,
Fax: 07541/288-446

> Ravensburg

08.02.2010, 20 Uhr: Philharmonia Quartett Berlin, Schwörsaal im Waaghaus
Daniel Stabrawa Violine
Christian Stadelmann Violine
Neithard Resa Viola
Dietmar Schwalke Violoncello
Franz Schubert 1797-1828
Streichquartett Nr 13 a-Moll D 804 op. 29 »Rosamunde«
Erwin Schulhoff 1894-1942
Streichquartett Nr. 1
Johannes Brahms 1833-1897
Streichquartett Nr. 3 B-Dur op. 67
„Four of the best“, so bezeichnete die Londoner Presse das Philharmonia Quartett Berlin nach seinem Debut in der Wigmore Hall. Lord Yehudi Menuhin fügte hinzu: „I'd like to hear music always played as beautifully as you play“. Und tatsächlich, ob in London oder Paris, den Vereinigten Staaten, Japan, Südamerika oder in Deutschland, das Philharmonia Quartett Berlin hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1985 als hochangesehenes Kammermusik-Ensemble etabliert. Mit seinem homogenen Klang und der perfekten Art des Zusammenspiels setzt das Streichquartett neue Maßstäbe. Neben vielen anderen Auszeichnungen wurde dem Philharmonia Quartett Berlin für die Einspielung von Beethovens Streichquartett op. 130 sowie der großen Fuge op. 133 der Echo-Klassikpreis 2000 und 2003 verliehen.
Der Primarius des Philharmonia Quartetts Berlin, Daniel Stabrawa, kam 1983 aus seiner Heimatstadt Krakau zu den Berliner Philharmonikern und avancierte drei Jahre später zum Ersten Konzertmeister. Sein Kollege, Christian Stadelmann, ist seit 1987 Erster Stimmführer der zweiten
Violinen. Neithard Resa, spielt seit 1978 als Erster Solo-Bratscher im Berliner Philharmonischen Orchester. Bis zum plötzlichen Tode des Cellisten Jan Diesselhorst im Februar 2009 spielte das Philharmonia Quartett Berlin in unveränderter Besetzung. Seinen Platz hat nun Dietmar Schwalke eingenommen, mit dem das Quartett seine außergewöhnliche Kultur des Zusammenspiels und der klanglichen Homogenität auf den Podien in aller Welt erneut unter Beweis stellt.

24.02.2010, 20 Uhr: Beethoven Trio Ravensburg, Schwörsaal im Waaghaus
Inge-Susann Römhild Klavier
Ulrich Gröner Violine
Susanne Eychmüller Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart 1756-1791
Klaviertrio E-Dur KV 542
Ludwig Spohr 1784-1859
Klaviertrio Nr. 2 F-Dur op. 123
Ludwig van Beethoven 1770-1827
Klaviertrio D-Dur op. 70/1 „Geistertrio“
Mozarts Klaviertrio E-Dur KV 542 entstand 1788 in Wien. Für den Mozart-
Forscher Albert Einstein ist dieses Trio die Krone von Mozarts Schaffen in dieser Gattung. Ludwig Spohrs Klaviertrios gehören neben denen von Mendelssohn, Schumann und Franz Berwald zu den herausragendsten Kompositionen dieser Gattung. Seinen Beinamen „Geistertrio“ verdankt Beethovens Klaviertrio op. 70/1 vermutlich seinem ungewöhnlichen Mittelsatz, in dem verschiedene Äußerungen des Geheimnisvollen und des Erschauderns zu vernehmen sind. Seit 1980 spielen Inge-Susann Römhild, Ulrich Gröner und Susanne Eychmüller als Beethoven Trio Ravensburg und tragen den Namen unserer Stadt in alle Welt. Im Jahre 1993 wurde die eigene Konzertreihe „Musik im Publikum“ aus der Taufe gehoben; inzwischen sind die Konzerte im Schwörsaal ein fester und überaus beliebter Bestandteil des städtischen Konzertabonnements. Die Schwäbische Zeitung bescheinigte dem Beethoven Trio Ravensburg: „Hier sind drei Künstler am Werk, die zu einer  Übereinstimmung in musikalischer Auffassung und technischer Ausführung gefunden haben wie nur wenige Ensembles dieser Gattung.“ Und das nur fünf Jahre nach seiner Gründung! Diese Anerkennung hat bis heute Bestand.
 



Philharmonia Quartett Berlin
 

Kulturamt Ravensburg
Vorverkauf: Tourist Information, Kirchstraße 16,
geöffnet Mo. bis Fr. 9-17.30 Uhr, Samstag 10-13 Uhr,
Tel.: (0751) 82-800,
Fax (0751) 82-466

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 






Beethoven Trio Ravensburg


 

Kulturamt Ravensburg
Vorverkauf: Tourist Information, Kirchstraße 16,
geöffnet Mo. bis Fr. 9-17.30 Uhr, Samstag 10-13 Uhr,
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Fax (0751) 82-466

 

> Stadthalle Singen

05.02.2010, 20 Uhr, Einführung um 19.15 Uhr: Tschechisches Nonett
In Septett-Besetzung:
Romana Zieglerová, Violine
Vladimír Kroupa, Viola
Simona Hecová, Violoncello
David Pawelka, Kontrabass
Aleš Hustoles, Klarinette
Pavel Langpaul, Fagott
Jiri Spacek, Waldhorn
Conradin Kreutzer (1780-1849):
Septett für Bläser und Streicher Es-Dur op. 62
Richard Strauss (1864-1949):
Till Eulenspiegels lustige Streiche - einmal anders (bearbeitet von Franz Hasenöhrl für Violine, Kontrabass, Klarinette, Fagott und Horn) op. 28
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Septett für Streicher und Bläser Es-Dur op. 20
Das Tschechische Nonett gehört zu den ältesten Kammermusik-Ensembles der Welt. In siebenköpfiger Besetzung präsentiert es im Rahmen der Kammermusikreihe in der Stadthalle Singen das Septett für Bläser und Streicher Es-Dur op. 62 von Conradin Kreutzer, „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ von Richard Strauss in einer Bearbeitung von Franz Hasenöhrl für Violine, Kontrabass, Klarinette, Fagott und Horn sowie das Septett für Streicher und Bläser Es-Dur op. 20 von Ludwig van Beethoven. Sein über 80-jähriges erfolgreiches Wirken und seine ungewöhnliche Instrumentenzusammensetzung machen das Tschechische Nonett absolut einzigartig. Als das Ensemble 1924 von Studenten des Prager Konservatoriums gegründet wurde, hat wohl kaum jemand vorausahnen können, dass es eine derartige Bedeutung in der Musikwelt erlangen würde. Die Entstehung des Nonetts hat zu dem vollkommen neuen Phänomen eines breiten und doch spezialisierten, für den Gebrauch speziell eines Ensembles geeigneten Repertoires geführt. Inzwischen handelt es sich um rund 300 Werke von fast ebenso vielen Komponisten. Bedeutende Persönlichkeiten der tschechischen Musik und auch Komponisten anderer Länder wie Prokofjew oder Lutoslawski widmeten dem Tschechischen Nonett ihre Stücke, wobei sie gerade durch die spezielle Spielweise des Orchesters inspiriert wurden. Das Ensemble hat diese Werke mit großer Freude und viel Erfolg auf den zahlreichen Konzertreisen in der ganzen Welt bekannt gemacht. Die Kammerkonzert-Reihe in der Stadthalle Singen wird durch die BW-Bank gefördert.

08.02.2010, 20 Uhr: „Die Csárdásfürstin“
Operettentheater Salzburg
Mit einem Großaufgebot von 60 Akteuren hat das Operettentheater Salzburg „Die Csárdásfürstin“ neu inszeniert. Die ersten Zeitungskritiken zum Tourneeauftakt sind voller Begeisterung. Sie loben eine runde gesangliche, tänzerische und Orchester-Leistung.
Wegen der zahlreichen Tourneestationen und teils anderweitiger Verpflichtungen der Akteure ist das Operettentheater Salzburg mit der „Csárdásfürstin“ in zwei Besetzungen unterwegs. Beim Gastspiel in Singen in der Stadthalle übernimmt die Sopranistin Armela Fortuna den Part der zunächst angekündigten Judit Bellai in der Titelrolle. Armela Fortuna und die gesamte Ensembleleistung sorgten bereits bei der Premiere der Neuinszenierung zu Weihnachten in Frankfurt an der Oder für begeisterten Applaus.
In Singen ist die bekannte Operette von Emmerich Kálmán ein echter Vorverkaufs-Renner. Die Vorfreude des Publikums ist zweifellos berechtigt: Das neue Operettentheater Salzburg hat sich gemeinsam mit Schlote Productions vorgenommen, die ehedem so beliebten Vorläufer der Musicals zu „entstauben“ und zeitgemäß, aber werktreu auf hohem orchestralen, sängerischen und tänzerischen Niveau neu zu inszenieren. Das scheint dem 60-köpfigen Ensemble auch bestens zu gelingen, wie die ersten Zeitungskritiken zur „Csárdásfürstin“ belegen. „Das Salzburger Operettentheater bescherte dem Publikum im Kleist-Forum in Frankfurt (Oder) am ersten Weihnachtsfeiertag eine köstliche Premiere“, bescheinigt die Märkische Oderzeitung. Die Inszenierung habe in den zwei ausverkauften Frankfurter Vorstellungen minutenlangen stürmischen Beifall bewirkt: „So begeisterte sich das Publikum für das stimmungsvolle Bühnenbild, das die Spielorte des Geschehens unaufdringlich, aber nachhaltig zitiert (...). Vor allem aber überzeugen die Interpreten auf der Bühne mit ihrer vielseitigen Darstellung, ob nun sängerisch oder tänzerisch."
Die Aller-Zeitung aus Gifhorn, der nächsten Tourneestation lobt ein „gut aufgestelltes Ensemble“ und hebt die Hauptdarsteller hervor: „Armela Fortuna war eine großartige Sylva Varescu“. Sie wird in Singen mit Tenor Daniel Zihlmann als Edwin zu hören sein. „Was allerdings eine Operette so richtig in Schwung bringt, ist immer das Soubretten-Buffo-Pärchen: Genial Anita Götz (Komtesse Stasi) und Georg Leskovich (Graf Boni)“, heißt es in der Aller-Zeitung weiter. „Das war wie Paprika im Blut und Tokajer im Spiel und dazu noch dieser bezaubernde ungarische Sprachduktus! Es gab zu recht viel Beifall und singende Besucher auf dem Heimweg“. Die Spielfreude und Gesangskunst des Paares Götz/Leskovich wird auch das Singener Publikum erleben. „Der ursprünglich für die Rolle des Boni vorgesehene László Csere musste aufwändigen Probenverpflichtungen in Ungarn nachkommen und hatte uns gebeten, ihn von der Tourneeteilnahme zu entbinden“, berichtet Joachim Schlote, Geschäftsführer der Gastspieldirektion. „Wir haben aber für beide Besetzungen ganz hervorragende Sänger verpflichten können und obendrein mit Katalin Doman eine ausgezeichnete musikalische Leiterin“.
1915 uraufgeführt, wurde „Die Csárdásfürstin“ Emmerich Kálmáns größter Erfolg. Sein schier unerschöpflicher melodischer Einfallsreichtum machte aus fast jeder Nummer einen Hit: „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ „Machen wir's den Schwalben nach“ „Das ist die Liebe, die dumme Liebe“ „Tanzen möcht' ich, jauchzen möcht' ich“ „Die Mädis, die Mädis“ oder „Nimm Zigeuner deine Geige“ zeugen von Gefühlstiefe und purer Lebensfreude.
Emmerich Kálmáns Werke zählten zu den meistgespielten Operetten der 20-er Jahre. Sie eroberten nicht nur die Bühnen Europas, sondern auch den Broadway und die Theater in ganz Amerika. Dort schlugen sie die Brücke zu einer neuen Unterhaltungsform: dem Musical. Die gelungene Mischung aus Humor und Temperament machten „Die Csardasfürstin“ auch immer wieder als Film zum Erfolg.

27.02.2010, 20 Uhr, Einführung um 19.15 Uhr: Mendelssohn und Bizet
Südwestdeutsche Philharmonie, Konstanz
Dimitri Sitkovetsky, Violine und Leitung
Einführung mit dem Musikwissenschaftler Helmut Weidhase
Georges Bizet
„L’Arlesienne“ (Auszüge)
Felix Mendelssohn Bartholdy
Violinkonzert e-Moll op. 64
Georges Bizet/Rodion Schtschedrin
„Carmen“-Suite
Der 1954 in Baku geborene Dimitri Sitkovetsky ist Dirigent und Geigensolist beim nächsten Konzert der Südwestdeutschen Philharmonie am Samstag, 27. Februar, um 20 Uhr in der Stadthalle Singen. Auf dem Programm stehen Auszüge aus „L’Arlesienne“ von Georges Bizet, das Violinkonzert e-Moll op. 64 von Felix Mendelssohn Bartholdy sowie die „Carmen“-Suite von Rodion Schtschedrin nach Themen von Georges Bizet.
Dimitri Sitkovetsky kann eine ungewöhnlich vielseitige Karriere vorweisen: Als Geiger spielte er mit nahezu allen bedeutendsten Orchestern der Welt. Er war Gast der großen Festivals in Salzburg, Luzern, Edinburgh, Verbier, Ravinia und tritt regelmäßig bei den BBC Proms auf. Als engagierter Kammermusiker wird Dimitri Sitkovetsky in den USA, im Fernen Osten und in Europa gefeiert. Zu seinen Rezitalpartnern zählen Bella Davidovich, Martha Argerich, Michel Dalberto, Pavel Gililov, Gerard Causse, Lynn Harrell und David Geringas. Zusammen mit dem Akkordeonisten James Crabb gründete Dimitri Sitkovetsky im Sommer 2002 ein neues Tango Quintett, welchem auch zwei der ursprünglichen Mitglieder des Quintetts von Astor Piazzolla angehören. Sie traten bereits in der Usher Hall beim Edinburgh International Festival auf und wurden von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert.
Seit einigen Jahren hat Dimitri Sitkovetsky eine florierende Karriere als Dirigent entwickelt. Seit der Saison 2003/04 ist er Generalmusikdirektor des Greensboro Symphony Orchestras. Seit 2002 leitet er das Russische Staats-Symphonieorchester in Moskau als Erster Gastdirigent. Zwischen 1996 und 2001 war er Chefdirigent und künstlerischer Berater des Ulster Orchestras, Belfast. Konzerte unter der Leitung von Dimitri Sitkovetsky führten dieses Orchester nach Madrid, Amsterdam, München, Stuttgart und Hongkong. Nach Abschluss dieser Zeit wurde er zum Ehrendirigenten des Ulster Orchestras ernannt. Dimitri Sitkovetsky ist auch Gründer und Musikalischer Direktor des New European Strings Chamber Orchestra (NES), dessen Mitglieder begabte Musiker aus Ost und West sind. Mit diesem Orchester gastierte er bereits in vielen Konzertsälen und bei Festivals europaweit sowie in den USA. Von den bereits veröffentlichten Aufnahmen des NES wurden vor allem den Goldberg-Variationen von Bach in der Bearbeitung für Kammerorchester von Dimtri Sitkovetsky größte Aufmerksamkeit zuteil. Zu den Solisten des NES gehören Barbara Hendricks, Bella Davidovich, Evgeny Kissin, Vadim Repin, Yuri Bashmet, Lynn Harrell, Truls Mörk, Sergei Nakariakov und Michael Collins.





Tschechisches Nonett
 

Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information, Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle,
Hohgarten 4, 78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 









Tenor Daniel Zihlmann als Edwin und Sopranistin Armela Fortuna als Sylva Varescu begeistern in den Hauptrollen der „Csárdásfürstin“ in einer ganz neuen Inszenierung des Operettentheaters Salzburg.


Die Csárdásfürstin


 

Vorverkauf:
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Dimitri Sitkovetsky


 

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Jazz > Rock > Pop

> Friedrichshafen

27.02.2010, 20 Uhr: Holly Cole & Band
Jazz Konzert, Bhf. Fischbach
Der Weg der kanadischen Sängerin Holly Cole von ihren Anfängen in den Clubs von Toronto in den achtziger Jahren über ihre ersten Plattenerfolge bis hin zu ihrem heutigen Status als international bedeutende Interpretin ist geprägt durch ihre Individualität: Holly Cole ist kein Fall für musikalische Kategorien. Mit ihrer sinnlichen Stimme bewegt sie sich zwischen Jazz, Pop und Country. Als „schamlose Romantikerin“, wie sie sich selbst bezeichnet, entwirft sie in ihren Songversionen überraschende Arrangements, individuelle Formen und neue Schattierungen, die sie mit großer Ausstrahlung und einem gelegentlichen Schuß Ironie interpretiert. Kunstvolle Vokal-Phrasierungen, subtile Harmonisierungen, Finesse und eine alles verbindende Persönlichkeit – das sind die Eigenschaften, mit denen sich die Kunst Holly Coles vom Gros vieler anderer in ihrem Metier abhebt.
 



Holly Cole

Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444, FAX: 07541/288-446
19 €

> Stadthalle Singen

24.02.2010, 20 Uhr: Konstantin Wecker und Jo Barnikel: „Leben im Leben“
Auch Konstantin Weckers neues Programm „Leben im Leben“ bietet Worte und Reime, die ins Schwarze treffen, zu wunderbar gespielten Klaviermelodien. Neue Titel mit alten Klassikern wechselnd, geben einen aufschlussreichen Einblick in Weckers jahrzehntelanges kreatives Schaffen. Mit von der Partie ist Jo Barnikel (Keyboard und Horn). Die beiden gastieren auf Einladung des Kulturzentrums GEMS in der Stadthalle Singen.
Erfolg hatte der 1947 in München geborene Konstantin Wecker nicht immer. Dafür meistens eine Botschaft. Am Flügel und Mikrofon singt er seit vierzig Jahren gegen die Mächtigen und die Machtverhältnisse in der Welt an. Trotz seiner bewegten Lebensgeschichte ist Konstantin Wecker seit Langem eine Konstante in der Musikszene dieser Republik. Zu sehr drängen sich die aktuellen Themen auf, wollen die Missstände in der Gesellschaft angeprangert. Der Künstler tendiert zwischen feiner Poesie und beißender Ironie, Politik wechselt sich mit Witz und Lebenslust ab. Doch bei aller schlitzohriger Verweigerung bleibt er immer eins: authentisch. „Einer der stärksten Triebe, die ich habe, ist es mich ausdrücken zu wollen, mich ausdrücken zu müssen."
Konstantin Wecker ist ein poetischer Triebtäter, ein Apostel des richtigen Lebens im falschen, ein Spinner, ein Spötter, ein toller Musiker, Backbuchautorinnengatte und Verfasser einer Biografie, die er „Die Kunst des Scheiterns“ genannt hat. Einer wie er kann vor einem Publikum, das aus allen Altersstufen kommt, locker mit seinem Alter kokettieren. Kann Witze über sich selber machen und Blitze schleudern, und weil er musikalisch sowieso alles kann, lässt er's krachen. Sein Konzertmotto stammt aus dem neuen Lied „Kein Ende in Sicht“. Bei der Vielzahl seiner Lieder ist auch dieses Programm letztendlich ein Best-Of-Programm.
Begleitet wird Wecker wie fast immer in den vergangenen zehn Jahren von seinem Freund Jo Barnikel, der das Keyboard und das Horn übernimmt und dabei wie immer eine glänzende Figur macht. Die Atmosphäre zwischen diesen beiden Musikern wirkt unglaublich intim, wie sie sich Blicke zuwerfen, die von großer Übereinstimmung und Vertrautheit gezeichnet sind. Das macht sich auch im Spiel bemerkbar und nicht umsonst ist Jo Barnikel laut Wecker „der einzige, der es schafft meinen musikalischen Eskapaden so schnell zu folgen". Mit seinem musikalischen Untermalungen schafft Barnikel die ideale Grundlage um Weckers gleichzeitig sanftes und kraftvolles Klavierspiel zu unterstützen. Außerdem sind Norbert Nagel (Saxophon, Klarinette, Oboe) und Sven Faller (Bass) als musikalische Gäste dabei und für das Stück „D Zigeiner san kumma“ zwei Zigeuner-Gitarristen, die sichtbar aufgeregt durch ein außerordentliches Spiel begeistern.
 





Konstantin Wecker
 

Vorverkauf:
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oder Stadthalle, Hohgarten 4,
78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504

Comedy + Kabarett + Satire

> Stadthalle Tuttlingen

27.02.2009, 20 Uhr: "Mathias Richling und die Abgründe der Macht"
In seinem neuen Programm wächst Richling über sich und uns hinaus: als Konsequenz seiner turbulenten, mit Parodien der wichtigsten Protagonisten gespickten satirischen Bestandaufnahme der politischen Gegenwart sucht Richling als Sigmund Freud am Objekt Angela Merkel nach den tiefenpsychologischen Abgründen der Macht. Und als Albert Einstein widmet er sich den physikalischen Grundlagen des Bundestags-Kosmos. Die Relativitätstheorie erhält hier eine überraschende Wendung, die alles bisher Bekannte auf den Kopf stellt. Lachen zum Quadrat ist angesagt.
 



Mathias Richling

KOKO & DTK Entertainment GmbH, 78410 Konstanz
Karten an allen TicTec- und Reservix-Vorverkaufsstellen, Tel.: +49 7531 90 88 44

> Stadthalle Singen

18.02.2010, 19.30 Uhr: „Witwenalarm“
Das neue Programm der Komödianten Volker Heißmann und Martin Rassau
Es schrillen die Alarmglocken des Zwerchfells, Lachsirenen ertönen und die Humorglocken bimmeln, denn in ihrem neuen Programm toben sich die Komödianten Volker Heißmann und Martin Rassau wieder einmal in ihrer ganzen fränkisch-lustigen Bandbreite aus.
Volker Heißmann und Martin Rassau gehören zu den beliebtesten Akteuren der deutschen Comedy-Szene. In Fürth betreibt das Duo mit der „Comödie“ das erfolgreichste Privattheater Bayerns, das auch über die Landesgrenzen hinaus einen Kultstatus als Volkstheater genießt. Jährlich besuchen weit über 300.000 Zuschauer ihre Live-Shows. Im Bayerischen Fernsehen schaffen die Komiker mit ihren Sendungen Quoten, von denen sogar die Bundesliga träumt! Seit September 2006 sind Heißmann und Rassau als Witwen „Waltraud und Mariechen“ auch in jedem „Musikantenstadl“ zu Gast und erreichen mit jeder Sendung weit über sechs Millionen Zuschauer.
Nach Singen kommen die beiden nun mit ihrem brandneuen Programm „Witwenalarm“: Samstagabend und die Trockenhaube glüht bis die Dauerwelle hält. Die schrulligen
Witwen Waltraud und Mariechen rüschen sich auf mit Pumps, Pailletten und Plissee, zarter Veilchenduft zieht durch die Luft und die Sirenen ertönen im Tanzcafé!
Doch das ist noch nicht alles; unzählige skurril-witzige Typen schwirren um die beiden Alten, nichts bleibt sicher vor ihnen, weder sonnige Seniorenheime, noch gestresste Taxifahrer oder moderne Supermärkte. Es prallt eben das pralle Leben auf die Zuschauer – aus fränkischer Sicht versteht sich!
 





Witwenalarm
 

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Zirkus

> Stadthalle Singen

07.02.2010, 20 Uhr: Chinesischer Nationalcircus
„Tao - Chinas Meister der Weisheit und Wunder“
Der legendäre Chinesische Nationalcircus präsentiert seine neue Show „Tao - Chinas Meister der Weisheit und Wunder“. Nach den Erfolgen der Produktionen „Buddha“ und „Konfuzius“ komplettiert der Chinesische Nationalcircus mit diesem neuen Artistikprogramm die drei spirituellen Säulen in der Gesellschaft und Geschichte Chinas. Eins dieser wichtigsten Elemente in der Entwicklungsgeschichte Chinas, die wesentlich das legendäre Reich der Mitte geprägt hat, ist der Taoismus. Die bewährten Tugenden der Vorgängerprogramme werden dem Publikum in einem neuen Gewand und erweitert mit neuen akrobatischen Schwierigkeitsgraden präsentiert.
Schon seit 1989 bahnt sich ein unglaublicher Siegeszug der fernöstlichen Artistik durch alle Städte, Altersgruppen und soziale Schichten des Kontinents. Über neun Millionen Besuchern hat diese Veranstaltung die Möglichkeit vollendeter Einheit von Geist, Körper und Seele unvergesslich vor Augen geführt. Niemals zuvor war ein circensisches Programm so klar ein Garant für Erfolg.
Sowohl der Produzent und Tourneeveranstalter Raoul Schoregge als auch sein Team können auf eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit chinesischen Künstlern zurück blicken. Auch diesmal wird das Publikum wieder staunen über das Beste aus 20 Jahren Chinesischer Nationalcircus in Europa, gebannt in eine 120-minütigen virtuelle Reise ins Reich der Mitte.
 



Chinesischer Nationalcircus
 

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Theater

> Friedrichshafen

18.02. und 19.02. 2010, 20 Uhr: Schilf
nach dem gleichnamigen Roman von Juli Zeh
Volkstheater München, Kiesel im k42
Juli Zeh entwirft in ihrem Roman das Szenario einer unerhörten Kriminalgeschichte. Virtuos, sinnlich und scharfsinnig treibt sie ihre Figuren, den Kommissar mit tödlichem Kopfweh und unorthodoxen Ermittlungsmethoden, zwei eng befreundete Physiker und alle, die mit dem Mordfall in Verbindung stehen bis zum grotesken Finale. In einer hoch gelobten Adaption fürs Theater ringen fünf Darsteller um Physik, Liebe, Tod und Vergeltung.

23.02.2010, 19.30 Uhr, Einführung 19 Uhr: Don Karlos, Infant von Spanien, Graf-Zeppelin-Haus
Badisches Staatstheater Karlsruhe, Graf-Zeppelin-Haus
Ein dramatisches Gedicht in fünf Akten von Friedrich Schiller
Badisches Staatstheater Karlsruhe
Einführung: Volker Westphal
Im Alter von 23 Jahren begann Schiller mit diesem Werk, das er in seinen zahlreichen Umarbeitungen vom Liebesdrama zum höfischen Familiendrama, schließlich zum politischen Ideen-Drama wandelte. Sein Hauptanliegen, verkörpert im idealistischen Marquis von Posa, ist die Behauptung republikanischer Ideen in einer von Monarchie und Machtkämpfen geprägten Realität. „Durchweg großartige Darsteller“ in „einer gelungenen Wiederentdeckung des Klassikers“ urteilte die Presse über diese Inszenierung.

26.02. und 27.02.2010, 10 Uhr: Peter und der Wolf
Ein gemaltes Märchen mit Musik von S. Prokofjew,
Thalias Kompagnons, ab 4, 45 Min., Kiesel im k42
Idee und Spiel: Joachim Torbahn
„Vom Kopf bis an den Schwanz, das Tier mal’ ich euch ganz. Vom Bein bis zu den Ohren, noch ist nichts verloren“, kommentiert der Maler Joachim Torbahn reimend die Entstehung eines Geschöpfs aus wenigen Pinselstrichen. Joachim Torbahn malt und erzählt zu Prokofjews unsterblicher Musik das russische Märchen vom vorwitzigen Peter, seinem besorgten Großvater, der vorlauten Ente, der hungrigen Katze, dem mutigen Vogel und dem großen grauen Wolf. Ebenso poetisch wie spannend und witzig.

26.02.2010, 20 Uhr: Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran, d’après Eric-Emmanuel Schmitt
Théâtre Tour de Force, Bhf. Fischbach
En français
In den 60er Jahren in Paris: Der 14-jährige jüdische Junge Moise freundet sich mit dem muslimischen Ladenbesitzer Monsieur Ibrahim an. In ihm findet der verwaiste Junge eine Quelle großer Weisheit und einen guten Ratgeber. Nach und nach lernt Moise das Lachen wieder und findet seinen Weg. Eine Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft.
 



Schilf
© Photo: Gabriela Neeb

Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444,
Fax: 07541/288-446
9 €




Don Karlos

Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444,
Fax: 07541/288-446
19 / 15 / 12 / 8 €




Peter und der Wolf

Kulturbüro Friedrichshafen
Tel.: 07541/288 – 444,
Fax: 07541/288-446
4 €


 

> Stadthalle Singen

25.02.2010, 20 Uhr, Einführung um 19.15 Uhr: „Der zerbrochene Krug“
Lustspiel von Heinrich von Kleist
Regie: Andreas Hueck
mit Teo Vadersen, Tilo Werner, Thomas Mai, Gundi Anna Schick, Marja Hofmann, Philipp Eckelmann und Johanna Lesch
Theater „Poetenpack“, Potsdam
Mit dem Lustspiel-Klassiker „Der zerbrochene Krug“ gastiert das Theater „Poetenpack“ aus Potsdam am Donnerstag, 25. Februar, um 20 Uhr erstmals bei der Volksbühne in der Stadthalle Singen. Das Stück des Schriftstellers Heinrich von Kleist (1777-1811) wird zu den anspruchsvollsten Komödien der deutschen Literatur gezählt. In seiner hohen Qualität hat das Werk bis heute Bestand.
In Huisum bei Utrecht ist ein Krug zu Bruch gegangen. Marthe Rull, die Besitzerin des wertvollen Stücks, hat Ruprecht im Verdacht. Sie unterstellt dem Bräutigam ihrer Tochter, dass er heimlich die Nacht bei Eve verbracht und bei der überstürzten Flucht den Krug vom Sims gestoßen hat. Nun soll Dorfrichter Adam den Fall klären. Doch der kommt sehr derangiert zur Verhandlung und zeigt wenig Ehrgeiz bei der Aufklärung des nächtlichen Vorfalls. Mit gewieften Verschleierungstaktiken und unlauteren Verhörmethoden setzt er allen Eifer daran, mehr Dunkel als Licht in den Fall zu bringen. Und das hat für ihn gute Gründe.
Auf die Langlebigkeit des Stücks ließ die erfolglose Uraufführung durch Johann Wolfgang von Goethe in Weimar 1808 eigentlich nicht schließen. Diese liegt aber gewiss auch an der eigenwilligen und doch sehr gelungenen Mischung aus hintergründiger Komik und einer ernsten Thematik, die auch heute noch vielfältig und sehr aktuell gedeutet werden kann. Schließlich geht es um offenbar unausrottbare menschliche Verfehlungen wie Amtsmissbrauch, Korruption, Unterschlagung und Nötigung. All die bösen Verstrickungen aus niedrigen Motiven werden vor der höheren Instanz moralischer Werte schonungslos und spannend bloßgelegt. Voller Sprachwitz und bäuerlicher Derbheit, geistreich und temperamentvoll zeigt „Der zerbrochene Krug“ einen Kampf um Ehre und Gewissen gegenüber einem trickreichen und lügnerischen Amtsinhaber, der sich einfallsreich bemüht, die Dinge anders erscheinen zu lassen als sie sind, der Meineid auf Meineid schwört, und am Ende zu einem bemitleidenswerten Helden wird. Seinen Platz in der Hierarchie nimmt aber sogleich ein anderer ein, der sich auch schon schuldig gemacht hat...
Die seit 1999 bestehende und in Potsdam ansässige Theatergruppe „Poetenpack“ setzt sich aus professionellen Musikern, Schauspielern, Theaterwissenschaftlern und Kulturmanagern zusammen. Im facettenreichen Repertoire finden sich neben musikalisch-literarischen Programmen komödiantische Kammerspiele, Portraits historischer Persönlichkeiten verbunden mit Musik ihrer Zeit, Improvisationstheater und als besonderer Höhepunkt das jährliche Shakespeare-Sommertheater an ausgewählten Orten. Als „Theater ohne Haus“ bespielt „Poetenpack“ neben bundesweiten Gastspielen vorrangig die Länder Brandenburg und Sachsen-Anhalt.

28.02.2010, 20 Uhr: „Fettes Schwein“
Komödie von Neil LaBute
Regie: Volker Hesse
mit Martin Lindow, Katrin Filzen,
Prodromus Antoniadis und Ragna Guderian
Theater im Rathaus Essen/
Euro-Studio Landgraf, Titisee-Neustadt
„Fettes Schwein“ – der Titel ist schon ein starkes Stück, aber der Inhalt auch: Nicht umsonst wurde die Komödie des 1963 geborenen amerikanischen Filmemachers und Dramatikers Neil LaBute nach der Uraufführung 2005 in New York regelrecht gefeiert. Situationskomik und Wortwitz begeistern nun auch die Besucher der Stadthalle Singen.
Was macht man, wenn man die Liebe seines Lebens findet, und sie viel mehr ist, als man sich je erträumt hat - so circa 50 Pfund mehr? Helen ist beinahe Toms Traumfrau: intelligent, sensibel, schlagfertig, charmant - aber natürlich ist da diese Figur. Sehr pummelig, um es freundlich auszudrücken. Kleidergröße XXXL - mindestens. Obgleich sehr verliebt, stellt Tom sie seinen Kollegen daher lieber nicht vor. Mit gutem Grund, denn kaum kriegt sein Freund Carter ein Bild von Helen zu Gesicht, schickt er es per Rundmail an die ganze Firma weiter. Für Toms dünne Exfreundin Jeannie, mit der er unkluger Weise die Regel gebrochen hatte, Arbeit und Vergnügen nicht zu verbinden, ist es unfassbar, dass Tom in dieses „fette Schwein“ verliebt ist. Doch nicht Helens Gewicht ist das Problem. Die fröhliche Energiekugel, die mit ihrer Lebensfreude sofort zum Publikumsliebling wird, hebt sich wohltuend gegen alle Bohnenstangen-Klone ab. Sie ist mit ihrer Körperfülle längst im Reinen. Tom hingegen lässt sich vom grausamen Gespött seiner Kollegen und dem Druck von außen immer mehr verunsichern.
In LaButes mit spielerischer Leichtigkeit geschriebener bitter-süßer Komödie, der scharfsinnigen Analyse einer Gesellschaft, wird auch die Liebe den Regeln der Verwertbarkeit unterworfen. Im Zeitalter des fast schon hysterischen Diätwahns und des Waschbrettsbauchs wird Tom mit der schwierigsten Entscheidung seines Lebens
konfrontiert. Wird er oder soll er bei der „Richtigen“ bleiben, oder aus Rücksicht auf den eigenen Marktwert dem Konformitätszwang nachgeben?
Der an der Essener Folkwangschule ausgebildete Schauspieler Martin Lindow wurde durch Hauptrollen in den Fernsehserien „Der Fahnder“ und „Polizeiruf 110“ bekannt. Für seine Rolle als naiver Dorfpolizist Siggi Möller im WDR-„Polizeiruf“ mit dem Titel „1A Landeier" erhielt Lindow 1996 den Grimme-Preis. Der Film ist Kult unter Freunden schräger Krimis!
 







Der zerbrochene Krug
 

Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information,
Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle,
Hohgarten 4,
78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504

 

 

 

 









Fettes Schwein

 

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Der Info-Brief Tourismus Bodensee

mit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in die Bodensee-Region.

Schifffahrt

> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz

    31.01.2010 = 2,80 m

> Vereinigte Schifffahrtsunternehmen

    für den Bodensee und Rhein

12.02.2010: „Fajita-Schiff“. Erleben Sie einen mexikanisch-kulinarischen Abend auf dem Bodensee (SBS Romanshorn)

SBS MS St. Gallen

(c) SBS Schifffahrt AG Romanshorn und Rorschach

SBS: Schifffahrt AG Romanshorn und Rorschach

VSU und Bodensee-Schiffsbetriebe GmbH
Hafenstraβe 6
78462 Konstanz

Veranstaltungen am Bodensee

01. - 28. Februar 2010

17. April 2009 - 18. Juli 2010, Di, Do, Fr: 14-17 Uhr, So + Feiertage: 11-17 Uhr Wege in die Klassische Moderne – Sammlung Bunte Sonderaustellung, Kißlegg, Neues Schloss

05. September 2009 - 18. April 2010, Di - So: 10 - 17 Uhr Indiens Tibet. Tibets Indien Austellung über das kulturelle Vermächtnis des Westhimalaya, St. Gallen, Historisches und Völkerkundemuseum

21. Oktober 2009 - 01. August 2010, verlängert! Konstanzer Köpfe Ausstellung, Konstanz, Rosgartenmuseum
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24. Oktober 2009 - 25. April 2010, 10:00 - 18:00 Uhr Bevor die Römer kamen - Späte Kelten am Bodensee Sonderaustellung, Konstanz, Archäologisches Landesmuseum
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01. November 2009 - 31. März 2010 paradise island special "CYP - Choose your Price" Übernachten und bezahlen so viel Sie wollen!, Konstanz-Litzelstetten, Hotel-Restaurant Viva Paradise Island, Martin-Schleyer-Straße 19
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13. November 2009 - 27. März 2010, Ca. 17 Uhr, jeden Freitag und Samstag Laternliweg Romantischer Rundwanderweg mit Laternen beleuchtet. Dauer ca. 45 Minuten, Schwägalp, NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis
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28. November 2009 - 12. September 2010, 11 Uhr service! reiche speisen Esskultur und Schweizer Porzellan im 18. Jahrhundert, St. Gallen, Historisches und Völkerkundemuseum

28. November 2009 - 11. April 2010, DI-So: 10:00-12:30 Uhr, 14:00-17:30 Uhr; Do bis 20 Geliebte Spielzeuge Bevölkerung wird mit ihren Spielsachen zum Aussteller der Sonderaustellung, Radolfzell, Stadtmuseum

05. Dezember 2009 - 07. März 2010 Kasia von Szadurska, Leidenschaft & Leid Konstanz, Städtische Wessenberg-Galerie
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10. Januar 2010 - 07. März 2010 Seebrunch Insel Mainau, Rothaus Seeterrassen

12. Januar 2010 - 14. Februar 2010, 16 Uhr Schnick-Schnack-Schnuck Wangener Puppentheater, Wangen im Allgäu, Wangener Puppentheater, Lange Gasse 43, Reservierung unter Tel. 07522-914353

16. Januar 2010 - 13. Februar 2010, Mi - Fr: 14 – 18 Uhr; Sa: 10 – 12 + 14 – 16 Uhr Ich schwuler Käfer Austellug von Billi Thanner, Bregenz, Galerie Lisi Haemmerle, Anton-Schneider-Straße 4A

30. Januar 2010 - 28. Februar 2010 Gentechnikfreie Landwirtschaft Sonderaustellung, Dornbirn

02. Februar 2010, ab 19:30 Uhr, Sendebeginn 20:15 Uhr SWF-Fernsehsendung "Konstanzer Fasnacht" live: eine der erfolgreichsten Fasnachtssendungen des SWR, Konstanz, Konzil, Hafenstraße 1

03. Februar 2010, 15 Uhr bis 17 Uhr Waldwichtel Treffen der Waldkindergruppe des UZs, Stockach, Treffpunkt: Wanderparkplatz Talsträßle zwischen Windegg und Nenzingen

04. Februar 2010, 15:30 Uhr Stadtführung Nur für Einzelpersonen! Führung: 2,- Euro p. P. Mit Gästekarte freier Eintritt, Wangen im Allgäu, Treffpunkt im Gästeamt

04. Februar 2010, 20 Uhr Beim Heizen geizen Stockach, Treffpunkt: Umweltzentrum Stockach

04. Februar 2010, 19 Uhr Bütt an Bord Narrenschiff auf Neckar Rhein und Bodensee, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus

04. Februar 2010, 20:30 Uhr Gianni Dato and the Blue Tone Groove, Funk Pop, Blues & Italo Jazz. Veranstalter: JazzPort Friedrichshafen e.V., Friedrichshafen, Restaurant Halbhuber

05. Februar 2010, 20 Uhr Fasnets-Warm-Up mit Tanz und Aufführungen, Konstanz-Litzelstetten, Seeblickhalle
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05. Februar 2010, 20 Uhr Hofball der Hofnarrenzunft Mainauer Pradiesvögel Eine närrische Luftfahrt von der Mainau bis ins weite Universum, Insel Mainau
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05. Februar 2010, 20 Uhr Tschechisches Nonett (in Septett-Besetzung) Kammerkonzert mit Werken von Kreutzer, Strauss und Beethoven, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504

05. Februar 2010, 19:01 Aufstellung "In den Dorfäckern" Fackelumzug anschließend Fasnets-Warm-Up ab 20.00 Uhr mit Tanz und Aufführungen in der Halle, Konstanz-Litzelstetten, Seeblickhalle
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05. Februar 2010, 20 Uhr Liederabend mit K. Wolff und T. Sam Altstadtkonzert mit den Preisträgern des Deutschen Musikwettbewerbs, Wangen im Allgäu, Stadthalle, Karten unter Tel. 07522-74211

05. Februar 2010, 16 Uhr JOY Kleinkunst: Hubert Burghardt mit seinem Stück "Weltverbesserer" Kabarett, Wangen im Allgäu, Häge-Schmiede, Zunfthausgasse, Karten unter Tel. 07522-74242

05. Februar 2010, 20:30 Uhr Jazz Point: Cecile Verny Quartett zeitloser Jazz zwischen Weltmusik + Pop, Wangen im Allgäu, Beutelsau, Schwarzer Hasen Clublokal, Karten: Tel. 07522-3789

05. Februar 2010, 20 Uhr Kabarett-Winter: Alle mal die Hände heben von Daniel Helfrich, Radolfzell, Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk, KleinerSaal, Karten unter Tel. 07732-81374

05. Februar 2010, 20 Uhr Bürgerball I Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus

06. Februar 2010, 20 Uhr Kuckucksgeschrei Seeräuber uffm Traumschiff, Konstanz-Litzelstetten, Seeblickhalle
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06. Februar 2010, 14 Uhr Narrenbaumsetzen im Paradies mit "Agieße" 2. Internationales Treffen der paradiesler maskentragenden Vereine, Konstanz, Treffpunkt Gasthaus Schweizergrenze

06. Februar 2010, 19:00 Großer Hänseleball Stockach, Jahnhalle

06. Februar 2010 Halbtageswanderung Stockach

06. Februar 2010, 19 Uhr Großer Hänseleball Stockach, Treffpunkt: Jahnhalle Stockach

06. Februar 2010, 20 Uhr Bunter Abend Stockach, Treffpunkt: Heidenfelshalle

06. Februar 2010, 20:30 Uhr Flohzirkus Wangener Puppentheater; nur für Erwachsene, Wangen im Allgäu, Wangener Butterbrottheater, Lange Gasse 43, Reservierung unter Tel. 07522 914353

06. Februar 2010, 20 Uhr Hofball der Hofnarrenzunft Mainauer Pradiesvögel Eine närrische Luftfahrt von der Mainau bis ins weite Universum, Insel Mainau
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06. Februar 2010, 20 Uhr Narrenball Maskenball (Zutritt ab 18 Jahre), Rorschach, Stadthofsaal

06. Februar 2010, 19:30 Uhr Bürgerball II Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus

07. Februar 2010, 14 Uhr bis 19 Uhr Pferdekutschenfahrt am Pfänder mit Kässpätzleessen Bregenz, Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
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07. Februar 2010, 11 Uhr Internationaler Frühschoppen ein Querschnitt durch die Fasnachtsprogramme aller Konstanzer Narrengesellschaften, Konstanz, Konzil, Hafenstraße 1

07. Februar 2010, 20 Uhr Chinesicher Nationalcircus TAO - Chinas Meister der Weisheit und Wunder, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07531-908844

07. Februar 2010, 11 Uhr Earthquake – Konzerte mit jungen Künstlern Claire Huangci (Klavier) spielt Werke von L. v. Beethoven, J. Corigliano, M. Tokuyama, Friedrichshafen, Kiesel im k42

07. Februar 2010, 14 bis 18 Uhr Internationaler Fasnachtsumzug Rorschach, Innenstadt

08. Februar 2010 - 09. Februar 2010 Carnevale Musicale - Das Fasnachtskonzert der Wildwestdeutschen Philharmonie Vol. II Südwestdeutsche Philharmonie mit C.W. Gluck-Gluck, Tobias Engelsing, Floriam Rien umd Gäste, Konstanz, Konzil

08. Februar 2010, 20 Uhr - AUSVERKAUFT - Der Musikalische Ring: Die Csárdásfürstin Operette von Emmerich Kálmán, Singen, Stadthalle (AUSVERKAUFT)

08. Februar 2010, 14:00 Damenkaffee Mehr Infos unter www.alt-stockacherinnen.de, Stockach, Bürgerhaus Adler Post

08. Februar 2010, 14 Uhr Damenkaffee Stockach, Bürgerhaus Adler-Post

08. Februar 2010, 20 Uhr Philharmonia Quartett Berlin Daniel Stabrawa (Violine), Christian Stadelmann (Violine), Neithard Resa (Viola) & Dietmar Schwalke (Violoncello), Ravensburg, Schwörsaal im Waaghaus, Karten unter Tel. 0751-82800

10. Februar 2010, 15 Uhr Prinz Fasching und die Hexe Fasnet Märchenstunde für Kinder ab 5 Jahren, Friedrichshafen, Medienhaus am See

11. Februar 2010, 17:00 Uhr Gerichtsverhandlung Das Hohe Grobgünstige Narrengericht, Stockach, Jahnhalle

11. Februar 2010, ab 06:00 Uhr Schmotzige Dunnschtig Alemannische Straßenfastnacht vom Wecken bis zum Abendprogramm, Konstanz und alle anderen Orte mit alemannischem Brauchtum

11. Februar 2010, 14:30 Uhr Kameler uf de Gass mit der Narrengesellschaft Kamelia Paradies Konstanz, Konstanz, Augustinerplatz

11. Februar 2010, 17 Uhr Gerichtsverhandlung Stockach, Jahnhalle

11. Februar 2010, 15:30 Uhr Stadtführung Nur für Einzelpersonen! Führung: 2,- Euro p. P. Mit Gästekarte freier Eintritt, Wangen im Allgäu, Treffpunkt im Gästeamt

11. Februar 2010, 20 Uhr Hemdglonkerball der Narrenzunft, Konstanz-Dettingen, Kapitän-Romer-Halle
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11. Februar 2010, 8 Uhr bis 9 Uhr Narrenbaumsetzen im Schlosshof Mainauer Paradiesvögel, Litzelstetten - Insel Mainau
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11. Februar 2010, 6 Uhr Wecken der Bevölkerung mit dem FZ Kuckuck, Konstanz-Litzelstetten
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11. Februar 2010, 11:00 Uhr Narrenbaumstellen vor der Halle, angießen in der Halle Musik: "VALERY", Konstanz-Litzelstetten, ab Bushaltestelle "Purren"
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11. Februar 2010, 18:30 Uhr Hemdglonker-Umzug Konstanz-Litzelstetten, aber der Halle
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11. Februar 2010, 20 Uhr Zunftball Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus

11. Februar 2010, 20:30 Uhr Mr. Brown and the Mellowtones Singer/Songwriter aus Südafrika mit mellow soul. Veranstalter: JazzPort Friedrichshafen e.V., Friedrichshafen, Restaurant Halbhuber

11. Februar 2010, 20:30 Uhr Barbara Bürkle Quintett Vokaljazz-Mix mit Bossa Nova/Gospel/Swing. Veranstalter: JazzPort Friedrichshafen e.V., Friedrichshafen, Restaurant Halbhuber

12. Februar 2010 Fajita-Schiff - erleben Sie einen mexikanisch-kulinarischen Abend auf dem Bodensee mit der SBS Schweizerischen Bodensee-Schifffahrt Romanshorn, Romanshorn

12. Februar 2010, 14:30 Uhr Große Kameler Kinderfete mit Kamelreiten, Spielparcours, Überraschungen für den Narrensamen Ein Muss für Kids mit der Narrengesellschaft Kamelia Paradies Konstanz, Konstanz, Konzil, Hafenstraße 1

12. Februar 2010, 11 Uhr Fasnetsmarkt Ausschank von Wangemer Wein, Fasnetsbilder, Maskenschnitzer, Wangen im Allgäu, Marktplatz

12. Februar 2010, 20:30 Uhr Jazz Point: Power Age (ACDC-Fasnet) Party Rock, Wangen im Allgäu, Beutelsau, Schwarzer Hasen Clublokal, Karten: Tel. 07522-3789

12. Februar 2010, 14 Uhr Närrischer Kinderball Mainauer Paradiesvögel, Konstanz-Litzelstetten
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12. Februar 2010, 14 Uhr Kinderball Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus

12. Februar 2010 Beizenfasnacht Veranstalter: Guggenmusik Popularis, Bischofszell, Grubplatz
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13. Februar 2010, ab 11 Uhr Konstanzer Narrenmarkt: es gibt sinnvollen und sinnlosen Kruscht ohne Ende zu kaufen mit Wahl des närrischen Ohrwurms in Zusammenarbeit mit SWR4 Bodenseeradio, SWR Fernsehen und Südkurier, Konstanz, Augustinerplatz

13. Februar 2010, 20:00 Bürgerball Motto: "Zigeunerball", Stockach, Bürgerhaus Adler Post

13. Februar 2010, 20 Uhr Bürgerball Zigeunerball, Stockach, Bürgerhaus Adler-Post

13. Februar 2010, 16 Uhr JOY Kleinkunst: Han´s Klaffl mit seinem Stück "40 Jahre Ferien - ein Lehrer packt ein" Kabarett, Wangen im Allgäu, Häge-Schmiede, Zunfthausgasse, Karten unter Tel. 07522-74242

13. Februar 2010, 20:30 Uhr Flohzirkus Wangener Puppentheater; nur für Erwachsene, Wangen im Allgäu, Wangener Butterbrottheater, Lange Gasse 43, Reservierung unter Tel. 07522 914353

13. Februar 2010, 20 Uhr Zunftball mit Programm und Einlagen und Tanz, Konstanz-Litzelstetten
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13. Februar 2010, 14 Uhr Häfler Fasnetsumzug Friedrichshafen, Innenstadt

13. Februar 2010, 20 Uhr Maskenball Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus

13. Februar 2010, 14:45 Uhr Fasnachtsumzug Veranstalter: Situ-Narren, Bischofszell, im Städtchen
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14. Februar 2010 Herzklopfen zum Valentinstag Überlingen, Bodensee-Therme

14. Februar 2010, 14 Uhr Großer Konstanzer Fasnachtsumzug jeder kann mitmachen, Konstanz, Altstadt

14. Februar 2010, 11 Uhr Laufnarrenmarkt und Lumpenball Stockach

14. Februar 2010, 15 Uhr Altenkonzert Radolfzell, Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk, Großer Saal

15. Februar 2010, 10 Uhr Traditionelles Speckessen nach diesem Vesper sind Sie wieder fit für weitere närrische Schandtaten, Konstanz, Haus zum Heiligen Stephan, St. Stephansplatz 39

15. Februar 2010, 8:30 Uhr bis 9:30 Uhr Hl. Messe für verstorbene Närrinnen und Narren Stockach, Pfarrkirche St. Oswald

15. Februar 2010, 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr Uffwirmkaffee Stockach, Cafe Canapee, Goethestraße

15. Februar 2010, 18:30 Uhr Hemedglonkerumzug und Hemedglonkerball Stockach, Gustav-Hammer-Platz und Bürgerhaus Adler-Post

15. Februar 2010, 14 Uhr Großer Fasnetsmontag-Narrensprung mit bis zu 3.000 bis 5.000 "Hästrägern" aus In- und Ausland, Wangen im Allgäu, Innenstadt

15. Februar 2010, 14:30 Uhr Kinderumzug & Kinderball danach Ausklang der Hallenfasnet 2010, Konstanz-Litzelstetten, Halle
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15. Februar 2010, 14:30 bis 16:00 Uhr Rosenmontagsball Rorschbach, Haus zum Seeblick, Restaurant

15. Februar 2010, 20 Uhr Dirndlball Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus

16. Februar 2010, 14 Uhr bis 19 Uhr Faschingsgaudi mit Musik der Swing Harmonics im Gasthaus Pfänderdohle Bregenz, Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
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16. Februar 2010, 19 Uhr Fasnachtsverbrennung der vereinigten Konstanzer Narrengesellschaften lauschen Sie den inbrünstigen Litaneien und Gebeten der beiden hoch wohllöblichen Fasnachtsgeistlichen Norbert Heizmann und Marcus Nabholz, Konstanz, Stephansplatz

16. Februar 2010, 13 Uhr Kinderumzug und Abschlussball Stockach, Bahnhof und Hotel Fortuna

16. Februar 2010 - 28. Februar 2010, 16 Uhr Der Purpurrosenkönig Wangener Puppentheater, Wangen im Allgäu, Wangener Puppentheater, Lange Gasse 43, Reservierung unter Tel. 07522-914353

16. Februar 2010, 19 Uhr Verbrennen der Fasnet 2010 Konstanz-Litzelstetten, am Narrenbaum vor der Halle
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16. Februar 2010, 20 Uhr Usfägete Konstanz-Litzelstetten, im Foyer der Halle
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17. Februar 2010, 17 Uhr bis 18 Uhr Fasnetvergrabe Stockach, Hauptstraße

17. Februar 2010, 18 Uhr bis 19 Uhr Jahreshauptversammlung Verein Hans Kuony Stockach, Narrenstüble im Bürgerhaus Adler-Post

17. Februar 2010, 20 Uhr Politischer Aschermittwoch Mit Christoph Sonntag und Jürgen Binder, Friedrichshafen, Bahnhof Fischbach

18. Februar 2010 - 19. Februar 2010, jeweils um 20 Uhr Schilf Theaterstück nach dem gleichnamigen Roman von Juli Zeh, Friedrichshafen, Kiesel im k42

18. Februar 2010, 19:30 Uhr Witwenalarm Das neue Programm der Komödianten Volker Heißmann und Martin Rassau, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504

18. Februar 2010, 15:30 Uhr Stadtführung Nur für Einzelpersonen! Führung: 2,- Euro p. P. Mit Gästekarte freier Eintritt, Wangen im Allgäu, Treffpunkt im Gästeamt

19. Februar 2010 - 22. Februar 2010 Winterthurer Fasnacht Altstadt Winterthur

19. Februar 2010, 20 Uhr Grachmusikoff-Trio Konzert mit feinem Blues, Blödeleien und Reggae-Rhythmen mit der bekannten Rockband aus Bad Schussenried, Oberteuringen, Kulturhaus Mühle, Karten unter Tel. Tel. 07546-29925

19. Februar 2010 - 21. Februar 2010 Fruchtwelt Bodensee Internationale Fachmesse für Kernobst, Steinobst, Beeren, Hopfen und Destillation, Friedrichshafen, Messe

19. Februar 2010 - 21. Februar 2010 agrarwelt Fachmesse für Bio-Energie, regionale Kulturlandschaft & Agrartechnik, Friedrichshafen, Messe

19. Februar 2010, 20:30 Uhr Jazz Point: Barbara Bürkle Quintett Jazz, Latin, Pop, Wangen im Allgäu, Beutelsau, Schwarzer Hasen Clublokal, Karten: Tel. 07522-3789

19. Februar 2010, 20 Uhr Kabarett-Winter: Deutsh als Fremdsprache von Frank Fischer, Radolfzell, Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk, KleinerSaal, Karten unter Tel. 07732-81374

20. Februar 2010 - 21. Februar 2010 Buchbinder - Beethoven: Die Klavierkonzerte Südwestdeutsche Philharmonie, Klavier und Leitung: Rudolf Buchbinder, Konstanz, Konzil

20. Februar 2010 Schneeschuhtour Stockach, Treffpunkt: Im Hegau, im Schwarzwald oder auf der Schwäbischen Alb

20. Februar 2010, 16 Uhr JOY Kleinkunst: Mark Britton mit seinem Stück "Zuhause bei Britton - Frauen und Kinder zuerst" Kabarett, Wangen im Allgäu, Häge-Schmiede, Zunfthausgasse, Karten unter Tel. 07522-74242

20. Februar 2010, 20:30 Uhr Flohzirkus Wangener Puppentheater; nur für Erwachsene, Wangen im Allgäu, Wangener Butterbrottheater, Lange Gasse 43, Reservierung unter Tel. 07522 914353

20. Februar 2010, 20 Uhr House Sensation am Bodensee Friedrichshafen, Bahnhof Fischbach

21. Februar 2010, Bewirtung ab 15 Uhr, Anbrennen des Funkens 19 Uhr Funkenfeuer des Fanfarenzug Kuckuck Litzelstetten Anzünden des Fastenfunkens auf dem Purren, Konstanz-Litzelstetten, Purren
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21. Februar 2010, 14 Uhr bis 19 Uhr Schneeschuhwanderung am Pfänder mit Kässpätzleessen Bregenz, Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
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21. Februar 2010, 17 Uhr Premiere: Zauberflöte Veranstalter: Opernbühne Württembergisches Allgäu e.V., Wangen im Allgäu, Stadthalle

21. Februar 2010, 10 Uhr & 13 Uhr Schnuppertauchen Kostenfrei, Überlingen, Bodensee-Therme

21. Februar 2010, 15 Uhr bis 19 Uhr Bewirtung durch die Narrenzunft Kuckuck & Anzünden des Fastenfunken Konstanz-Litzelstetten, auf dem Purren
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23. Februar 2010, 19:30 Uhr Don Karlos Infant von Spanien, Ein dramatisches Gedicht in fünf Akten von Friedrich Schiller, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus

23. Februar 2010 Arbeitskreis Umwelt der Lokalen Agenda 21 Wahlwies, Gasthaus Adler, Leonhardstraße 29

23. Februar 2010, 20 Uhr Gerd Dudenhöfer spielt Heinz Becker Kosmopolit oder die Welt ist (s)eine Spielwiese, Friedrichshafen, Bahnhof Fischbach, Karten unter Tel. 07541-44224

24. Februar 2010 - 14. März 2010 Elisabeth Der Musical-Welterfolg über die wahre Geschichte der Sissi von Michael Kunze und Sylvester Levay, Bregenz, Festspielhaus, Karten unter Tel. +43(0)5574-40800

24. Februar 2010, 20 Uhr Leben im Leben Das neue Programm mit Konstantin Wecker und Jo Barnikel, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504

24. Februar 2010, 20 Uhr Beethoven Trio Ravensburg Inge-Susann Römhild (Klavier), Ulrich Gröner (Violine) & Susanne Eychmüller (Violoncello), Ravensburg, Schwörsaal im Waaghaus, Karten unter Tel. 0751-82800

24. Februar 2010, 20 Uhr SWR 3 - Comedy live mit Zeus und Wirbitzky, Radolfzell, Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk, GroßerSaal, Karten unter Tel. 07732-81362

24. Februar 2010, 20 Uhr Die Nacht der Musicals mit Highlights im Stile von Tarzan, Wicked, Dirty Dancing, König der Löwen, Mamma Mia, Evita, Phantom der Oper, Cats, Grease u.a., Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus

25. Februar 2010, 20 Uhr Der zerbrochene Krug Lustspiel von Heinrich von Kleist, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504

25. Februar 2010, 15:30 Uhr Stadtführung Nur für Einzelpersonen! Führung: 2,- Euro p. P. Mit Gästekarte freier Eintritt, Wangen im Allgäu, Treffpunkt im Gästeamt

25. Februar 2010, 20:30 Uhr Jazzbreath Jazz-, Funk- und Latin-Groove. Veranstalter: JazzPort Friedrichshafen e.V., Friedrichshafen, Restaurant Halbhuber

26. Februar 2010, 20 Uhr Premiere: Das Missverständnis von Albert Camus, Konstanz, Stadttheater, Karten unter Tel. 07531-900150

26. Februar 2010 - 28. Februar 2010 Pferd Bodensee Internationale Fachausstellung für Pferde-Sport, -Zucht, -Haltung, Friedrichshafen, Messe

26. Februar 2010 - 27. Februar 2010, am 26.02. um 10 Uhr, am 27.02. um 11 Uhr Peter und der Wolf Ein gemaltes Märchen mit Musik von S. Prokofjew, für Kinder ab 4 Jahren, Friedrichshafen, Kiesel im k42, Karten unter Tel. 07541-288444

26. Februar 2010 - 11. April 2010 Osterverkaufsausstellung Insel Mainau, Schloss

26. Februar 2010, 20:30 Uhr Jazz Point: Michael Sagmeister Trio akkustischer Gitarrenjazz, Wangen im Allgäu, Beutelsau, Schwarzer Hasen Clublokal, Karten: Tel. 07522-3789

26. Februar 2010, 22 Uhr bis 2 Uhr Balance: Körper, Geist und Seele Mitternachtssauna, Überlingen, Bodensee-Therme

26. Februar 2010, 20 Uhr Kabarett-Winter: Is' das Kunst, oder kann das weg? von Mike Krüger, Radolfzell, Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk, GroßerSaal, Karten unter Tel. 07732-81374

27. Februar 2010, 20 Uhr VoiceNet - fis oder stirb - das Wellnessprogramm Genießen Sie mit VoiceNet einen Wellnessabend mit viel Kabarett, Comedy und Musik, Oberteuringen, Kulturhaus Mühle, Karten unter Tel. Tel. 07546-29925

27. Februar 2010, 19:30 Uhr Im Weißen Rössl Revueoperette von Ralph Benatzky, Staatsoperette Dresden, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus

27. Februar 2010, 19 Uhr bis 24 Uhr Vollmond-Hüttenabend im Gasthaus Pfänderdohle Bregenz, Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
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27. Februar 2010, 20 Uhr Holly Cole & Band Jazz Konzert, Friedrichshafen, Bahnhof Fischbach

27. Februar 2010 Halbtageswanderung Stockach, Treffpunkt: Zollbruck - Nellenburg, Stockach

27. Februar 2010, 9 Uhr bis 16 Uhr Baumschnittkurs Theorie und Praxis des Winterschnitts an Obstbäumen, Stockach, Umweltzentrum Stockach, Gaswerkstraße 17

27. Februar 2010, 20 Uhr Mendelssohn und Bizet mit der Südwestdeutschen Philharmonie und Dimitri Sitkovetsky (Violine und Leitung), Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504

27. Februar 2010, 16 Uhr JOY Kleinkunst: Thomas Schreckenberger mit seinem Stück "wir haben uns verdient" Kabarett, Wangen im Allgäu, Häge-Schmiede, Zunfthausgasse, Karten unter Tel. 07522-74242

27. Februar 2010, 20:30 Uhr Flohzirkus Wangener Puppentheater; nur für Erwachsene, Wangen im Allgäu, Wangener Butterbrottheater, Lange Gasse 43, Reservierung unter Tel. 07522 914353

27. Februar 2010, 07 Uhr Clubrennen mit Essen und Nachtskifahren Veranstalter: Skiclub Bischofszell (SCB), Bischofszell, In verschiedenen Skigebieten
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28. Februar 2010, 15 Uhr Im Weißen Rössl Revueoperette von Ralph Benatzky, Staatsoperette Dresden, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus

28. Februar 2010, 19:30 Uhr Im Weißen Rössl Revueoperette von Ralph Benatzky, Staatsoperette Dresden, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus

28. Februar 2010, 19:30 Uhr Zürcher Ballett: "Chopin-Schumann-Programm“ Künstlerische Leitung und Choreographie: Heinz Spoerli, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus

28. Februar 2010, 19 Uhr 3. Vollmondwanderung am Pfänder Bregenz, Pfänderbahn Talstation, Anmeldung: Tel. +43-(0)5574-421600
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28. Februar 2010, 20 Uhr Fettes Schwein Komödienrenner aus den USA von Neil LaBute mit Situationskomik und Wortwitz, Singen, Stadthalle, Karten unter Tel. 07731-85504

28. Februar 2010, 19:30 Uhr Vollmondwanderung Gehzeit 2,5 Stunden. veranstaltet vom Schwäbischen Albverein e.V., Wangen im Allgäu, Treffpunkt: Bahnhofplatz

28. Februar 2010, 15:00 + 19:30 Uhr Im Weißen Rössl Revueoperette von Ralph Benatzky, Staatsoperette Dresden, Friedrichshafen, Graf-Zeppelin Haus

... zur Website der Säntis Schwebebahnen

Impressum:

INFO-BRIEF TOURISMUS BODENSEE

Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® Bodensee sowie von Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee.

Herausgeber:

Tourismus Media Center ToMeC®

Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland

Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173

eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu

Redaktion:

Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.).

Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com veröffentlicht wurden.

Beiträge und Bildnachweis:

Pfänderbahn Bregenz, Showfactory Bregenz, Städtische Museen Konstanz - Rosgartenmuseum, VSU Vereinigte Schifffahrtsunternehmen für den Bodensee und Rhein Konstanz, Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen, Naturmuseum St. Gallen, Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, inatura, Koko Entertainment Konstanz, Fanfarenzug Litzelstetten, Wolfgang Flick Konstanz

Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee

Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich:

(1) Foto+Text Kombi =

(a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus

(b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen)

oder

(2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch)

Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee

Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im Umfang wie oben beschrieben beträgt

- 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe.

Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel:

- ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag

- ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag

- ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag

Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.

 

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