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Info-Brief Tourismus BodenseeTourismus Media Center (ToMeC®) + www.Bodensee-ABC.com Jahrgang 8, Ausgabe 91, Juli 2009 |
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Ausflugs- und Bergbahnen> Bregenz > Pfänderbahn |
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Noch bis 04.10.2009, täglich um 11:00 und 14:30 Uhr: "Greifvogel-Flugschauen in der Adlerwarte Pfänder" mit Geiern, Adlern, Uhus, Milanen und Falken. Drollige und informative Vorführungen vor herrlichem Bodenseepanorama - ein spannendes Erlebnis für Jung und Alt.
Preise: Erwachsene € 5,00 / Kinder (6 bis 15 Jahre) € 2,50 |
Milan im Anflug
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> Schoppernau (Au) > Bergbahnen Diedamskopf |
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Der Diedamskopf - das höchste Ziel im Bregenzerwald. Veranstaltungen im Juli 2009: 05.07.2009, 11–14 Uhr: Sommerstart Frühschoppen mit den „Original Bregenzerwälder Dorfmusikanten“ 08.07.2009, 09:00–10:30 Uhr: Bergfrühstück – Buffet am höchsten Punkt der KäseStrasse Bregenzerwald. Ein einmaliges Erlebnis auf über 2000m Höhe! 08.07.2009, 13–15 Uhr: Kinderprogramm im Kinderland – Wir stellen eine Löwengirlande her 09.07.2009, 18:00–22:30 Uhr: Abendfahrt und Sommerbuffet mit „Alwin & Urs“ im Panoramarestaurant 12.07.2009, 11–14 Uhr: Frühschoppen mit „Die Zwei“! 15.07.2009, 09:00–10:30 Uhr: Bergfrühstück – Buffet am höchsten Punkt der KäseStrasse Bregenzerwald. Ein einmaliges Erlebnis auf über 2000m Höhe! 15.07.2009, 13–15 Uhr: Kinderprogramm im Kinderland – Wir malen Reliefbilder 16.07.2009, 18:00–22:30 Uhr: Abendfahrt und Sommerbuffet mit dem „Trio Wirbelwind“ im Panoramarestaurant 19.07.-04.10.2009: Ausstellung „Grenzenlos“ in der Bergstation (Skihaserl). Verschiedene Mischtechniken von Sabine Nenning! 22.07.2009, 09:00–10:30 Uhr: Bergfrühstück – Buffet am höchsten Punkt der KäseStrasse Bregenzerwald. Ein einmaliges Erlebnis auf über 2000m Höhe! 22.07.2009, 13–15 Uhr: Kinderprogramm im Kinderland – Wir basteln eine Stiftebox 23.07.2009, 18:00–22:30 Uhr: Abendfahrt und Sommerbuffet mit dem „Trio Jackpot“ im Panoramarestaurant 26.07.2009, ganztägig: Diedamskopf - Familienfest mit Frühschoppen ab 11:00 Uhr mit den „Rubachtalern“. Erlebnisprogramm in Didi`s Kinder-Erlebnisland mit Hüpfburg, Kinderschminken, gipsen, verschiedene Spiele u.v.m. 29.07.2009, 09:00–10:30 Uhr: Bergfrühstück – Buffet am höchsten Punkt der KäseStrasse Bregenzerwald. Ein einmaliges Erlebnis auf über 2000m Höhe! 29.07.2009, 13–15 Uhr: Kinderprogramm im Kinderland – Wir stellen Bienen aus Joghurtbecher her 30.07.2009, 18:00–22:30 Uhr: Abendfahrt und Sommerbuffet mit den „Allgäu Feager“ im Panoramarestaurant |
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Ausstellungen> Achberg > Schloss |
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Noch bis 11.10.2009: Ausstellung „Perspektive Landschaft – Aktuelle Positionen der Landschaftsmalerei“ Die verschiedenen Positionen aktueller deutscher Landschaftsmalerei in dieser Ausstellung verdeutlichen, wie different die Ausformulierung des Themas Landschaft innerhalb der sehr heterogenen Kunstszene ist. Der Blick in die Landschaft rund um Schloss Achberg kann dafür sensibilisieren, was in der Ausstellung vermittelt wird: das Verhältnis des Menschen zur Landschaft und die Bedeutung desselben in der aktuellen Kunst. Die Künstler, Michael Bach, Franz Baumgartner, Ronald Franke, Harald Reiner Gratz, Werner Knaupp, Jan Kromke, Christopher Lehmpfuhl, Werner Liebmann, Harry Meyer, Sigrid Nienstedt, Andreas Scholz, Karina Spechter, Anette Venzlaff und Bernd Zimmer, haben sich auf den Dialog eingelassen. |
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> Kißlegg |
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Noch bis 05.07.2009: Wanderausstellung „Mathematik zum Anfassen“. Besucher dieser Ausstellung können mathematische Phänomene direkt erleben und so einen neuen Zugang zur Mathematik erhalten. Im Neuen Schloss. Die Ausstellung versteht sich als “neue Tür für Mathematik“. Besucher jeden Alters und jeder Vorbildung experimentieren: Sie legen Puzzles, bauen Brücken, zerbrechen sich den Kopf bei Knobelspielen, entdecken an sich selbst den goldenen Schnitt, schauen einem Kugelwettrennen zu, stehen in einer Riesenseifenhaut. Das heißt: Die Besucher führen alleine oder in Gruppen selbstständig Experimente durch und erleben so ganz direkt und unmittelbar mathematische Phänomene. Die Ausstellung ist für die ganze Familie geeignet. In bislang über 200 Ausstellungen haben sich mehr als 1 Million Besucher von diesem Zugang zur Mathematik begeistern lassen. „Mathematik zum Anfassen“ ist die Wanderausstellung des Mathematikums in Gießen.
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> Konstanz > Städtische Wessenberg-Galerie |
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Noch bis 30.08.2009: "Idylle auf Zeit" - Malerferien am Untersee 1880-1914. Künstler kamen als Durchreisende schon immer an den Bodensee. Doch erst mit dem Beginn der Dampfschifffahrt und dem Bau der Eisenbahn erfuhr der Tourismus im 19. Jahrhundert Aufschwung. Auch für zahlreiche Maler wurde der See zu einem beliebten Ferienziel. Vor allem der Untersee mit der Insel Reichenau, aber auch die am Schweizer Ufer gelegenen Dörfer, allen voran Ermatingen mit dem Gasthof "Adler", zogen die Künstler an. Hier fanden sie nicht nur preiswerte Unterkünfte und Ruhe, sondern eine Fülle reizvoller Landschaftsmotive. Hans Thoma malte 1886 den Blick auf Ermatingen, Wilhelm Trübner logierte 1894 im "Adler" und bannte den Blick über den See auf Leinwand. Franziska Hübsch und Martha Cunz gehörten zu den ersten Malerinnen, die am Untersee eine Reihe von Landschaftsbildern schufen. Bruno Goldschmitt, mit Hermann Hesse bekannt, hielt sich 1905 in Berlingen auf. Aus München kam Alexander Koester zwischen 1909 und 1913 mehrfach auf die Reichenau und auch Otto Strüzel zählte zu den prominenten Gästen. Im Fischerdorf Gottlieben ließ sich 1901 für fünf Jahre der aus Stuttgart stammende Robert Weise nieder und gehörte bald zum Kreis um den bekannten Dichter Emanuel von Bodman. Seit 1889 verbrachte der aus München anreisende Peter Halm während einer langen Reihe von Jahren seine Akademieferien auf der Reichenau. Um ihn scharte sich eine größere Anzahl von Künstlern, u.a. der Karlsruher Wilhelm Volz und die Schweizer Carl Theodor Meyer-Basel, Wilhelm Balmer, Hans Garnjobst und Fritz Voellmy. Mit rund 60 Gemälden und Graphiken, darunter viele, die erstmals öffentlich zu sehen sind, würdigt die Ausstellung eine wichtige und bisher wenig beachtete Epoche des grenzüberschreitenden Kunstlebens am Untersee vor dem Ersten Weltkrieg. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog zum Preis von 10,- Euro. |
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> Winterthur |
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noch bis 12.07.2009: Sonderausstellung "Licht.Kunst.Werke.", Technorama Licht in einer Flasche einzufangen – während Jahrhunderten haben Forscher, Wissenschaftler und Künstler nach Wegen und Mitteln gesucht, dieses scheinbar unmögliche Wunder zu bewirken. In der neuen Sonderausstellung zeigen international führende Künstler Plasma-Lichttechnik an über einem Dutzend kunstvollen Glasskulpturen. Plasma oder ionisiertes Gas, das sich aus Elektronen und Ionen sowie Neutralteilchen zusammen setzt und aus welchem unser Universum schätzungsweise zu 99 % besteht, wird zum Kunst-"Stoff". Die wissenschaftliche Seite schließt den ästhetischen Genuss keineswegs aus. Hier genügt eine flüchtige Berührung mit der Hand, um zur Erdungsquelle und damit zum Teilnehmenden am kreativen Prozess, an der völlig gefahrlosen Interaktion mit reinem Licht und Energie zu werden. Beispiellos an der Sonderausstellung mit über 30 Werken ist – weit über Plasma-Lichttechnik hinaus – die Bandbreite an faszinierenden Lichterlebnissen, gelegentlich unter Einsatz moderner Digitaltechnik. |
"Licht ertasten" von Werner Bauer
"Manual Input Station" von Golan Levin
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Der Info-Brief Tourismus Bodensee mit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in die Bodensee-Region. |
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Besichtigung> Konstanz > Kulinarische Stadtführung |
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08.+15.07.2009, ab 18 Uhr: "Kulinarische Stadtführung in Konstanz" - Die heitere und sättigende Stadtführung der besonderen Art. Präsentiert vom Hotel- und Gaststättenverband Ortsstelle Konstanz, kreiert und geführt von Manfred Kammerlander. Weitere Termine: voraussichtlich Mittwoch 18 Uhr: 12.08. /02.09. / 16.09.* / 30.09.* 2009. (*=Beginn 17 Uhr) Geschichte muss nicht trocken sein! - Gönnen Sie sich ein kulturelles Erlebnis mit "Geschmack". Nicht nur für Vereins- und Betriebsausflüge, die öffentlichen Führungen sind auch interessant für "Geschichtsmuffel", die so die Stadtgeschichte auf humorvoll, unterhaltsame Art zwischen den historisch inspirierten Menügängen serviert bekommen - Ideal auch als Geschenk. Konstanz ist ein Highlight unter den deutschen Städten. Nicht nur von der herrlichen Lage her, auch von seiner überreichen Geschichte und strotzt von Schätzen aus Vergangenheit und Gegenwart. Idyllische alte Gassen mit malerischen Bürgerhäusern und urigen Weinstuben, oder reich bemalte Patriziergebäude, wie sie weltweit einmalig sind - vieles ist noch original erhalten in den quirligen Einkaufsstraßen, wo sich alt und neu kontrastreich verbinden. Die öffentlichen Führungen (anmelden!) beginnen um 18 Uhr* auf dem Hafensteg* unter den reizvollen Formen der "Imperia“, der modernen "Constantia“ oder "Fischerin vom Bodensee“, mit einem Glas „Bosecco“ mit „Seehas-Ködern und Möwen-Häppchen“ (Bodensee-Prosecco der Konstanzer Spitalkellerei). Nach Begrüßung und Einführung in die bewegte Konstanzer Geschichte folgt die Vorspeise in den historischen Mauern des mächtigen Konzilgebäudes, z.B.: „Geräucherte Bodenseefischvariationen nach Pfahlbauerart an einer Illusion von Seegräsern und bunten Paradies- oder Reichenauer Kultuerbe-Salaten“ (...noch bunter, wenn ohne Fisch gewünscht). Frisch gestärkt flanieren wir durch das belebte Zentrum, erfahren spannende Geschichten über Kaiser und Könige, bewundern das märchenhafte Rathaus und den Obermarkt, die alte Richtstätte. Dort ist inzwischen im "Hotel Barbarossa" für sie der Hauptgang angerichtet. z.B.: „Lombardisches Schweinefilet ´Barbarossa` mit Patrizier-Edelgemüse und Großherzogin-Luise-Kartoffeln“ (... oder vegetarisch mit "Gebratenen Konstanzer Korn-Talern"). Beim weiteren Verdauungsspaziergang wollen wir den Rest der großen Geschichte dieser vielseitigen Stadt aufnehmen. Die Belohnung winkt in den romantischen Gassen der Niederburg, in einer typischen Konstanzer Weinstube, z.B. im "Hintertürle“ was Besonderes: „Zarte Imperia – Reize an schwarzer Konzils-Soße“. |
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Feste & Feiern> Konstanz |
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11.07.2009, ab 19 Uhr: "10. Neuwerk-Sommerfest" - Die Genossen laden zum Tanz. Über 1000 Besucher werden erwartet. Das traditionelle Konzept hat sich bewährt: Für viele gehört das Sommerfest der Neuwerk-Genossenschaft im ehemaligen Fabrikgebäude im Konstanzer Industriegebiet schon lange zu den schönsten Festen der Region. Und das Programm kann sich auch in diesem Jahr wieder sehen lassen. Auf den beiden Bühnen im Innenhof und in der „Kantine“ werden ab 19 Uhr verschiedene Bands auftreten. Mit dabei sind Fearns (19 Uhr), 247 Plasticblok (20 Uhr), Suff-X (20.45 Uhr), China Shop Bulls (21.30 Uhr), Raketenkind (22.15 Uhr), Ira (23 Uhr) und schließlich zum Abschluss Wicca (23.45 Uhr). Das besondere: Alle Bands stammen nicht nur aus Konstanz, sondern haben auch im Neuwerk ihre Proberäume. Dazu findet im Großen Saal im Haus natürlich auch eine Disko statt, bei der verschiedene DJs (Le Mueck, Krausnik, Martin Tenschert, Simon Li und Belektron) für den richtigen Sound sorgen werden. Den ein oder anderen Cocktail bei Musik (DJ Le Mueck) gibt es wieder in der legendären Kellerbar. Zum ersten Mal findet in diesem Jahr außerdem ab 1 Uhr auch eine Disko in der „Kantine“ statt, bei der man zu Rock, 80er- und 90er-Musik abtanzen kann. Für Speisen und Getränke sorgen verschiedene Stände auf dem Festgelände. Das Fest beginnt um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt beträgt 8,- Euro/ ermäßigt 6 Euro, Kinder bis 12 haben freien Eintritt (Ausweiskontrolle). |
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> Langenargen |
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09.07.2009: "Langenargener Hafenfest" Seit nunmehr drei Jahren finden an jedem zweiten Donnerstag von Juni bis September im Langenargener Gondelhafen die Hafenfeste statt. Bei stimmungsvoller Live-Musik verwöhnt die Langenargener Gastronomie Einheimische und Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten. Die Speisen werden von der Langenargener Gastronomie an Ort und Stelle zubereitet. Angeboten werden beispielsweise Felchen-Knusperle, Bodensee-Fischsuppe oder Zwiebelrostbraten. Ein Blick über die Schultern der Chefköche bietet sich da geradezu an. Auch am Getränkestand arbeiten einheimische Hoteliers und Gastwirte Hand in Hand. Es gibt bereits Urlaubsgäste, die ihren Aufenthalt in Langenargen so planen, dass sie an einem der vier Hafenfeste vor Ort sind. Und auch bei den Einheimischen hat sich die Veranstaltung zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Zum Erfolg der Veranstaltung hat auch der ungewöhnliche Termin am Donnerstagabend beigetragen. Es gibt selten Parallelveranstaltungen, und die Hafenfeste bieten sich zum gelungenen Start ins Wochenende an. Die weiteren Termine 2009 sind: 13. August und 10. September. |
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Kultur> Schloss Achberg |
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10.07.2009, ab 19 Uhr: Die "Lange Nacht" in Schloss Achberg bietet neben Jazz im Rittersaal mit Rixx Jazz Band weiterhin Führungen durch die Ausstellung mit beteiligten Künstlern, eine Weinprobe im Gewölbekeller und Bewirtung durch die Allgäuer Landfrauen. |
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> Friedrichshafen > Kulturufer |
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31.07.2009, 20 Uhr: "Kulturufer-Revue". Mit: Florian Schröder, Bernd Lafrenz, Gogol & Mäx und füenf. Im Großen Zelt. Zum 25-jährigen Jubiläum des Kulturufers gibt es einen ganz besonderen Leckerbissen: vier Künstler, die es an die Spitze der Kleinkunstszene gebracht haben. Der Freiburger Schauspieler Bernd Lafrenz bewältigt Shakespeares große Dramen und Komödien auf der Bühne rasant und pointiert im Alleingang. Gogol & Mäx sind zwei brillante Komiker, begnadete Artisten und witzige Musiker, denen es gelingt, mit einem artistisch-musikalischen Programm ein furioses Feuerwerk des Humors zu zünden. Die A-capella Band füenf findet überraschende Wege, das eingefahrene Genre des Gesangs ohne Instrumente zu erweitern. Mit einem stimmgewaltigen Sound und funkelndem Sprachwitz unterhält das Quintett aus Stuttgart auf höchstem Niveau. Obwohl noch keine 30 Jahre alt, gehört Florian Schröder bereits zu den Großen des deutschen Kabarett mit eigener TV-Show. Seine Mischung aus beeindruckenden Parodien, politischem Kabarett und intelligentem Nonsens macht den Abend komplett. Florian Schröder wird auch als Moderator durchs Programm führen: anders, schräger, lustiger. EUR 20,- / ermäßigt 14,- |
Bernd Lafrenz |
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31.07.2009, 20 Uhr: Sarah Kuttner liest aus "Mängelexemplar". Kleines Zelt. Die TV-Moderatorin Sarah Kuttner machte bei VIVA, MTV und ARD Karriere, moderierte die deutsche Vorentscheidung für den Eurovision Song Contest und das Konzert gegen Armut beim G8-Gipfel in Rostock. Die 30-Jährige hat nun auch als Schriftstellerin mit ihrem ersten Roman "Mängelexemplar" Furore gemacht. Die Heldin Karo ist ein Musterexemplar unserer Zeit: intelligent, liebenswert und aggressiv, überdreht und traurig. Als sie ihren Job verliert, ein paar falsche Freunde aussortiert und mutig ihre feige Beziehung beendet, verliert sie auf einmal den Boden unter den Füßen. Plötzlich ist die Angst da. Dem Wahnwitz unserer Gegenwart zwischen Partylaune und Panikattacke gibt Sarah Kuttner eine Stimme. Ein bemerkenswertes Buch über das Lebensgefühl der jungen Generation. EUR 10,- / ermäßigt 7,- |
Sarah Kuttner
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> Singen |
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05.07.2009, 20 Uhr: Die "Michelangelo Buonarroti" - Internationales Video- und Musik-Projekt von Antonio Zecca. In der Stadthalle Singen. Zum Michelangelo-Buonarroti-Projekt, einer Multimedia-Installation, lädt der Steißlinger Künstler Antonio Zecca in die Stadthalle Singen ein. Sie präsentiert den berühmten Renaissance-Künstler von einer bei uns weniger bekannten Seite: Neben seinem großartigen bildhauerischen, architektonischen und malerischen Werk hat uns Michelangelo auch Gedichte hinterlassen. Gemeinsam mit Antonio Zecca wirken Babette Hierholzer und Jürgen Appell am Klavier, die Sängerinnen Christine Reber (Sopran) und Dominika Hirschler (Mezzo-Sopran), als Erzählerin Viviana Franco und der Video-Künstler Jan Collins mit. Zu sehen und zu hören sind Videoprojektionen, eine Performance von Antonio Zecca unter dem Titel „Io detto Michelangelo“ („Ich, genannt Michelangelo“), englische Virginalmusik für Klavier zu vier Händen aus der Zeit Michelangelos sowie Werke von Benjamin Britten und Dimitri Schostakowitsch nach Michelangelo-Versen. |
Antonio Zecca (hier in den „sterbenden Sklaven“ projiziert) lädt zum Michelangelo-Buonarroti-Projekt.
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Messen und Märkte> Friedrichshafen |
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16.-19.07.2009: "OutDoor" - Europäische Outdoor-Fachmesse nur für den Fachhandel Das Outdoor-Segment ist die stabilste Größe im Sporthandel. Mit 779 Anmeldungen aus 39 Nationen verbucht die OutDoor 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt eine Rekordnachfrage an Standfläche. Gefeiert wird auch die Messeerweiterung mit zwei neuen Hallen auf 85.000 Quadratmetern. Auch in diesem Jahr stehen beim Messe-Event die Premieren und Neuheiten im Mittelpunkt: Die internationalen Aussteller repräsentieren über 1.000 Marken und stellen erstmals und größtenteils exklusiv ihre neu entwickelten Produkte vor. Die Mitglieder der European Outdoor Group (EOG) sind in Friedrichshafen nahezu komplett vertreten. Durch die Fertigstellung der Messeerweiterung kann zur OutDoor-Eröffnung der Eingang Ost mit neuem Foyer, Konferenzräumen und zusätzlichem Pressezentrum eingeweiht und die Ausstellungsfläche mit nun zwölf Hallen auf 85.000 Quadratmeter vergrößert werden. Mehr denn je fungiert die OutDoor in diesem Jahr als Neuheiten- und Premierenmesse. Beim Leitthema „Innovation and Technology“ und der großen Diskussionsrunde „The OutDoor Innovation Lab“ (Freitag, 17. Juli 2009, 16 Uhr im Konferenzraum Berlin) werden Gegenwart und Zukunft des Outdoor-Marktes betrachtet und internationale Experten verschiedener Zulieferer zu Wort kommen. Das Kernthema lautet: Wie kann man durch Innovationen neue Trends im Markt setzten? Der Vortrag „Innovationen in schweren Zeiten“ des Zukunftsinstitus (Donnerstag, 16. Juli 2009, 16 Uhr im Konferenzraum Berlin) schildert welche Gesellschafts- und Konsumtrends dem Outdoor-Boom zugrunde liegen und wie die Kunden der Zukunft aussehen. Bereits um 14 Uhr werden im Vortrag „Handel in Europa“ der BBE Retail Experts die Entwicklung und Perspektiven des Fachhandels vermittelt. |
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> Kißlegg |
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04.07.2009: "Straßenfest Musik-Unterhaltung-Kinderfest-Flohmarkt" Für Schnäppchenjäger und Genießer heißt es aufgepasst: In Kißlegg findet wieder der legendäre Flohmarkt mit ultimativen Straßenfest statt. Beide Veranstaltungen sind seit 1977 ein Höhepunkt im örtlichen Geschehen und ein Anziehungspunkt nicht nur für Kißlegger Bürger, sondern weit in die Region hinaus. Schon am frühen Morgen lockt der große Flohmarkt entlang der Schlossstraße so manchen Schnäppchenjäger. Auf fast einem Kilometer Länge reiht sich Stand an Stand, finden sich Antiquitäten neben Gruscht und Krempel, Edles und Skurriles neben Funktionalem für den Alltagsgebrauch. Auch der Nachwuchs hat hier seinen Platz. Rund um das Neue Schloss breiten die Händler von morgen ihre Schätze aus: abgelegte Spiele und Spielzeug, Bastelartikel, kurzum alles, was der bisherige Eigentümer entbehrlich findet, von so manchem aber doch noch heiß begehrt wird. Gegen Mittag verwandelt sich die Flohmarktmeile in eine riesige Festmeile. Ein buntes Unterhaltungsprogramm, die große „Radio-Seefunk-Party“ mit Life-Wunschkonzert und eine Open Air Disko, italienische und schwäbische kulinarische Köstlichkeiten laden zum gemütlichen Hock bis tief in die Nacht ein. Auch an die Familien wird gedacht: Triathlon-Staffette im Strandbad, Kinderschminken, Bungee-Trampolin, Ballonkorb-Aufzug und Kreativspiele für Kinder lassen ihre Herzen höher schlagen. |
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Museen> Konstanz > Archäologisches Landesmuseum |
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Noch bis 04.10.2009: "Ein Himmel auf Erden – Das Geheimnis der Himmelsscheibe von Nebra" im Archäologischen Landesmuseum in Konstanz. Die Himmelsscheibe ist einer der bedeutendsten archäologischen Funde des vergangenen Jahrhunderts. Sie zeigt die weltweit älteste konkrete Darstellung astronomischer Phänomene, die wir kennen. Elemente des Tag- und Nachthimmels vermischen sich vor einem abstrakten Sternennetz. Sonne und Mond werden aber nicht nur in ihrem Himmelslauf abgebildet, sondern auch erklärt. Zwischen den Horizonten erscheint ein Schiff in nächtlicher Fahrt über den Himmelsozean. Es ist hier zum ersten Mal als zentrales mythisches Symbol in Europa überliefert. Die Himmelsscheibe gibt uns einen Einblick in das Wissen unserer Vorfahren über den Weltenlauf und seine religiöse Deutung vor 3600 Jahren.
Die Himmelsscheibe von Nebra gehört zu einem Bronzeschatz,
den Sondengänger im Sommer 1999 auf dem Mittelberg nahe der Kuppe illegal
ausgewühlt hatten. Die Bronzescheibe von Nebra ist die weltweit bisher älteste konkrete Darstellung des Kosmos. Die Annahme, dass diese Scheibe astronomisch genutzt worden ist, basiert hauptsächlich auf den beiden Horizontbögen. Sie markieren einen Winkel von 82,5 Grad. Dieser Winkel markiert genau den Bereich, über dem innerhalb eines Jahres ein Mensch aus der Bronzezeit in Sachsen-Anhalt die aufgehende Sonne am östlichen Horizont bzw. die untergehende Sonne am westlichen Horizont sehen konnte. Bei der auffälligen Sternengruppe von 7 Sternen dürfte es sich um die Plejaden handeln. Die Plejaden zählten in der Vergangenheit zu den Kalendersternen, von denen die Menschen bei deren Abend- oder Morgensichtbarkeit Aussagen über die Wetterentwicklung oder den richtigen Zeitpunkt für Aussaat und Ernte herleiteten. Für agrarisch geprägte Kulturen war dies von großer Bedeutung. Die Wanderausstellung des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle behandelt die astronomische Bedeutung der Himmelsscheibe, erzählt die hochspannende Fundgeschichte und beschäftigt sich mit der Herstellung der Funde. Seit der Entdeckung der Himmelsscheibe 1999 verbindet man gemeinhin mit dem Begriff Frühbronzezeit die Region um Nebra, Leubingen, Helmsdorf in Mitteldeutschland. Aber wissen Sie auch, dass aus dem Landkreis Konstanz wichtige Funde der Frühbronzezeit bekannt sind? Das Gräberfeld von Singen besitzt mit den sogenannten Atlantischen Dolchen enge Verbindungen nach Südengland. Im Rahmen der Sonderausstellung zeigt das ALM Funde der Region, die das bronzezeitliche Umfeld der Zeit um 1.600 v.Chr. vervollständigen. |
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> Konstanz > Rosgartenmuseum |
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01.07.-22.11.2009: "Sommer ´39 - Alltagsleben am Anfang der Katastrophe" Vor 70 Jahren begann der Zweite Weltkrieg, noch leben beiderseits der deutsch-schweizerischen Grenze Menschen, die sich an diese mörderischen Jahre erinnern und persönliche Zeugnisse aufbewahrt haben. Die Ausstellung zeigt, wie Konstanz und seine Nachbarn 1939 den letzten Bodensee-Sommer vor der europäischen Katastrophe erlebten: Zwischen Badefreuden und Terror, Verfolgung & Flucht. Die Schweizer Perspektive. Das Militär in Konstanz. Der Hitler-Attentäter Johann Georg Elser und andere Widerständige. Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit mit dem Museum Rosenegg, Kreuzlingen. Mit umfassendem deutsch-schweizerischen Rahmenprogramm. Öffnungszeiten: Di - Fr 10 - 18 Uhr, Sa, So + Feiertage 10 - 17 Uhr Montags geschlossen Mittwoch ab 14 Uhr sowie jeden ersten Sonntag im Monat: Eintritt frei |
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> St. Gallen > Historisches und Völkerkundemuseum |
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noch bis 01.11.2009: "Kostbarkeiten aus der Vadianischen Sammlung - original und online". Die Bürgerbibliothek der Reichsstadt St. Gallen sammelte seit dem 17. Jahrhundert wertvolle Bücher. Die St. Galler Kaufleute erwarben Handschriften in Italien, Frankreich und Deutschland, aber auch in der Ostschweiz, und überließen sie der Bibliothek als Geschenk. Die Sammlung umfasst rund 100 mittelalterliche Handschriften, viele mit Miniaturen, Federzeichnungen und anderem Buchschmuck. Heute gehören die Handschriften zur Vadianischen Sammlung der Ortsbürgergemeinde. |
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> St. Gallen > Naturmuseum |
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noch bis 25.10.2009: "Haie - Die gejagten Jäger" im Naturmuseum St. Gallen
Haie, allein die Nennung ihres Namens löst bei den meisten
von uns eine Gänsehaut aus. Sind das nicht die gefürchteten Räuber der
Meere, die zähnestarrenden Menschenfresser ohne Gnade? Dieses düstere und
bedrohliche Bild fußt zumeist auf falschen oder fehlenden Informationen.
Tatsächlich nehmen Haie in den Nahrungsnetzen der Meere eine zentrale Rolle
ein. An der Spitze der marinen Nahrungspyramide sorgen sie für eine
lebenstüchtige Basis. Zudem sind Haie und die mit ihnen verwandten Rochen
äußerst faszinierende Tiere, mit herausragenden Sinnesleistungen und einer
schier unglaublichen Geschichte, die weit ins Erdaltertum zurückreicht.<p> |
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> Uhldingen-Mühlhofen - Unteruhldingen > Pfahlbaumuseum |
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05.07., 12.07., 19.07., 26.07.2009: "Uhldi", der Steinzeitmann erzählt vom Leben vor 5000 Jahren 30.07.-13.09.2009: Aktionsbereich für Kinder und Pfahlbaukino Öffnungszeiten: täglich 09-19 Uhr |
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Musik: Festivals > 40. Hohentwiel-Festival Singen |
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18.07.2009, 20 Uhr: "40 Jahre Hohentwielfestival Singen: Scorpions rocken auf der Festung!" Mit Hits wie „Wind of Change", "Still Loving You", "Send Me An Angel” und „Rock You Like a Hurricane“ begeistert Deutschlands international erfolgreichste Hardrock-Band bis heute Millionen Fans auf der ganzen Welt. Jetzt - 35 Jahre nach Veröffentlichung des Debutwerkes "Lonesome Crow" - "sticht" Deutschlands erfolgreichster Musikexport erneut zu! Mit dem neuen Album "Humanity - Hour I" starten Klaus Meine (Gesang), Rudolf Schenker (Gitarren), Matthias Jabs (Gitarren), James Kottak (Schlagzeug) und Pawel Maciwoda (Bass) eine Frontalattacke auf den musikalischen Nerv der Rockfans rund um den Globus. Auf dem Hohentwiel werden die Musiker, die erst kürzlich mit dem Echo für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurden, neben neuen Songs natürlich auch ihre ganz großen Hymnen und Rockklassiker anstimmen! |
Scorpions |
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19.07.2009, 10-21 Uhr: "Burgfest" Ein Anziehungspunkt erster Güte ist das traditionsreiche Burgfest, seit jeher gilt das ganztägige Kulturereignis im Zeichen von Musik und Kleinkunst als das Herzstück des Festivals. Das Burgfest lebt nicht nur von der Musik, sondern auch von der einzigartigen Atmosphäre auf der Festungsruine. Das mit einem Festbändel für 5 Euro zugängliche Burgfest bietet 90 Stunden Kleinkunst und Musik an nur einem Tag. Auf 13 synchron im Einsatz befindlichen Bühnen unterhalten auf der gesamten Festung Artisten, Akrobaten, Zauberer, Clowns, Kabarettisten, Theaterleute und Musiker die Besucher. Mit Mittelmeer-Flair auf dem Paradeplatz und mit regionalen und internationalen Gerichten begeistern wieder die einheimischen Vereine. Auf eine Menge Spaß, Unterhaltung und Angebote zum Mitmachen dürfen sich die Kinder freuen und die Eltern besonders über die familienfreundlichen Eintrittspreise, denn Kinder bis 14 Jahre in Begleitung ihrer Eltern haben freien Eintritt. |
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21.07.2009, 20 Uhr: "Spanische Nacht - Berühmte Zarzuelas und Opernarien" mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz und der Sopranistin Iride Martinez. Erst im vergangenen November gab Iride Martinez zusammen mit dem großen Tenor Plácido Domingo ein Konzert, an dessen Seite sie schon 2004 in Wien beim Festival „Klangbogen“ aufgetreten war. Die Sopranistin war bereits an bedeutendsten Opernhäusern wie der Mailänder Scala verpflichtet und an mehreren Weltpremieren neuer musikalischer Werke beteiligt. Der in Frankreich geborene Dirigent Jean-Louis Forestier hat ein sehr breites Repertoire von der klassischen bis zur modernsten Musik und arbeitet sowohl im symphonischen wie im Opernfach. Forestier dirigierte zahlreiche namhafte Orchester in seinem Heimatland Frankreich, in Japan und Australien. Darüber hinaus engagiert er sich sehr stark in der musikalische Nachwuchsausbildung in Europa und Australien. Das Programm: Giuseppe Verdi – Ouvertüre „La Forza del Destino“ Giuseppe Verdi – „Falstaff“ (Nannetta): „Sul fil d’un soffio estesio“ Giuseppe Verdi – „Rigoletto“ (Gilda): „Caro nome“ Giuseppe Verdi – Ouvertüre „I Vespri Siciliani“ Giacomo Puccini – „Gianni Schicchi" (Lauretta): „O mio babbino caro“ Pietro Mascagni – Intermezzo aus „Cavalleria Rusticana“ Giacomo Puccini – „La Bohème“ (Musetta): „Quando m’en vo“ Pause Georges Bizet – „Carmen“-Suite Nr. 1 Miguel Nieto und Gerónimo Giménez – „El Barbero de Sevilla“, Romanza (Elena): „Me llaman la Primorosa“ Ruperto Chapí y Lorente – „Las Hijas del Zebedeo“, Romanza (Luisa): „Al pensar en el dueño de mis amores“ Pablo Luna – „El Niño Judío“, Romanza (Concha): „Canción española“ (Änderungen vorbehalten) |
Sopranistin Iride Martinez
Dirigent Jean-Louis Forestier |
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22.07.2009, 19 Uhr: "Ich + Ich", Hohentwielfestival Ich + Ich treffen einfach den Nerv der Zeit. Nach ihrer fast restlos ausverkauften Tournee im Herbst 2008 sind sie diesmal beim Hohentwielfestival live dabei. Im Sommer 2007 erschien ihr zweites Album mit 13 neuen Songs unter dem programmatischen Titel "Vom Selben Stern". Annette Humpe und Adel Tawil. Das Berliner Duo, das aus einem Experiment heraus gestartet ist, das sich kontinuierlich weiterentwickelt und dabei Wege aufgezeigt hat, wohin sich die deutsche Musikproduktion in den eher konturlosen Nullerjahren entwickeln kann. Hier die erfolgreichste Produzentin der Republik, dort das damals nur Insidern bekannte Soultalent. "Es ist ein Anblick, bei dem einiges nicht so recht zusammenpassen will", beschrieb eine Berliner Journalistin ihre Befindlichkeiten beim Treffen mit Ich + Ich im Kaffeehaus. "Vielleicht machen gerade diese Gegensätze die künstlerische Anziehung zwischen den beiden aus." Konnte das gut gehen, schwang da zwischen den Zeilen mit. Konnte dieses Team interessante Musik machen? Es konnte. Sicherlich keine Konsens-Nummern, sondern Slow- bis Midtempo-Stücke voller Hoffnung und Wehmut. Die Formel der Soulmusik, in dem das Wechselspiel des Lebens zwischen "Joy and Pain" besungen wird, stand Pate. Wobei Ich + Ich nicht an musikwissenschaftlicher Stilpflege interessiert sind, sondern eher instinktiv an die Sache herangehen. Schließlich sagt Text- und Songschreiberin Annette Humpe von sich: "Ich bin weiß wie Brot, dennoch arbeite ich in die gleiche Richtung. Dabei geht es immer darum, die Klippen des musikalischen Kitsches zu umschiffen. In meiner Musik sind Gefühle ein zentrales Anliegen. Doch nachdem in den letzten Jahren alle angefangen haben explizit über Liebe singen, wollte ich etwas anderes machen." |
"Ich + Ich"
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25.07.2009, 19 Uhr: "Schandmaul" Verspielter Folk und kerniger Rock, angereichert mit märchenhaften Geschichten voller Fantasie und Zauber gehören zu den Spezialitäten von Schandmaul, die sich noch nie an Trends oder Vermarktbarkeit orientierten, sondern schlichtweg an ihren individuellen Vorstellungen und Träumen – und das mit vollem Einsatz. In ihren Songs treffen Gegenwart und Mythen in einer ganz eigenen Weise aufeinander. Die Künstler aus München musizieren nicht nur mit Bass, Schlagzeug und Gitarren, sondern auch mit Flöte, Geige, Schalmei, Dudelsack, Drehleier und Akkordeon. Der Hohentwiel bietet das geradezu perfekte Ambiente für ein einmaliges, unvergessliches Live-Erlebnis! |
"Schandmaul"
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Musik: Jazz - Rock - Pop - Gospel> Friedrichshafen |
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04.07.2009, 20 Uhr: "JazzPort SummerSpecial" - Three Generations of Jazz. Im Graf-Zeppelin-Haus. Zur Zehnjahresfeier von JazzPort Friedrichshafen e.V. haben wir uns einen besonderen Leckerbissen einfallen lassen. "Three Generations of Jazz" ist das Motto des diesjährigen JazzPort SummerSpecials. Als Gäste unserer Bigband, dem New JazzPort Orchestra, haben wir drei Musiker verpflichtet, die aus drei Generationen der Jazzmusik kommen. Herb Geller, "der Amerikaner in Hamburg", wurde 1928 in Los Angeles geboren und spielte ab 1948 in den Bands von Maynard Ferguson, Chet Baker, Clifford Brwon und Benny Goodman. Der 81-jährige ist einer der wenigen heute noch aktiven Musiker der Bebop-Ära. Joe Gallardo wurde 1939 in Corpus Christi/Texas geboren und begann seine Karriere in Las Vegas als Begleiter von Sammy Davis jr. und Tony Bennett. Später gehörte er den Bigbands von Kai Winding, Mel Lewis und Stan Kenton an. Bis 2005 war er erster Posaunist in der NDR Bigband. Matthias Schriefl wurde 1951 in Kempten geboren und als 11-jähriger Bundessieger bei Jugend musiziert. Der Trompeter studierte in München, Köln und Amsterdam, war Mitglied in Peter Herbolzheimers Rhythm' Combination and Brass und leitet seine eigene Band "Shreefpunk". |
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10.07.2009, 21 Uhr: "JazzNight beim Kunstfreitag - Jörg Enz Organic Trio" - Jazz-Classics auf der Hammond B3 Orgel. Im Zeppelin-Museum. Das Jörg Enz Organic Trio steht für den Sound der legendären Hammond-Orgel-Trios der 60er Jahre. Allen voran war es vor allem Jimmy Smith, der diesen kraftvollen Hammond-B3-Sound weltweit bekannt gemacht hat. Im Programm des Jörg Enz Organic Trios werden neben typischen Hammond-Klassikern wie das funky-groovende "8 Counts for Rita" auch Standards von Charlie Parker oder Wes Montgomery zu hören sein. Darüberhinaus stellt der Bandleader auch seine Eigenkompositionen vor. |
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Musik:Konzert - Oper - Operette - Musical - Ballett> Insel Mainau |
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11.+12.07.2009, 20:30 Uhr, Einlass ab 18 Uhr: "Orff - Carmina Burana". Im Schlossgarten der Insel Mainau. Mit Carl Orffs „Carmina Burana“ bringt KOKO & DTK Entertainment gleich zweimal eines der populärsten Werke des 20. Jahrhunderts auf die Open-Air-Bühne des Schlossgartens auf der Insel Mainau. Begleitet von der Südwestdeutschen Philharmonie treten unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Mettler der Sinfonische Chor Konstanz sowie der Große Chor der Geschwister-Scholl-Schule und die Solisten Andrea Lang (Sopran), Joaquín Asiain (Tenor) und Thomas Gropper (Bariton) auf. Eigentlich mehr durch Zufall war Carl Orff 1934 auf den Text der „Carmina Burana“ gestoßen und fühlte sich ummittelbar mit magischer Gewalt von ihnen angezogen. Es handelt sich hierbei um eine Handschriftensammlung des 13. Jahrhunderts aus dem Kloster Benediktbeuern, die weltliche Gesänge in mittelalterlichem Deutsch und Latein mit altfranzösischen Einsprengseln enthält. Mit seiner Auswahl aus insgesamt 250 Texten schuf Orff ein einzigartiges musikalisch-szenisches Gesamtkunstwerk. Rhythmus und Musikalität der vokalreichen, in ihrer Knappheit und Direktheit einzigartigen Sprache und Bildhaftigkeit faszinierten Orff in besonderen Maße und kamen seinem Kompositionsstil der Abstrahierung und Monumentalisierung, der rhythmischen Sprechgesänge und archaischen Harmonien sehr entgegen. Nach dem Uraufführungserfolg bezeichnete Orff das Werk als sein Opus 1 und wollte alles vorher Geschaffene nicht mehr gelten lassen. Die Auswahl der Texte bildet eine überaus kraftvolle Sequenz von Stimmungen und Situationen, ohne einer bestimmten Handlung zu folgen. In drei Teilen wird das Erwachen des Frühlings und das Sich-Finden junger Liebender geschildert, gefolgt von einem mit reichlich Spott und Ironie versehenen Trinkgelage gar nicht so frommer Klosterbrüder bis hin zu den leidenschaftlichen Gesängen, die im dritten Teil die Liebe ebenso zart wie orgiastisch feiern und in eine Hymne zum Ruhme der Venus münden. Über allem waltet die Schicksalsgöttin Fortuna, der alle gleichermaßen im Steigen und im Fallen ausgeliefert sind. Die Aufführungen auf der Insel Mainau beginnen jeweils um 20 Uhr. Neben „Carmina Burana“ steht außerdem Georges Gershwins „Ein Amerikaner in Paris“ auf dem Programm. Am 12. Juli, dem „Konstanzer Tag“, folgt auf das Konzert als ein weiterer Höhepunkt ein Feuerwerk. |
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> Singen |
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04.07.2009, 19 Uhr: Jubiläumskonzert „Musik für eine Sommernacht“ mit großem Aufgebot. „150 Jahre Männergesangverein 1859 e.V.“ sind der äußere Anlass für das mit „Musik für eine Sommernacht“ benannte Festkonzert der Superlative in der Stadthalle Singen. Es bietet alles an Klangkörpern auf, was die Region und darüber hinaus zu bieten hat. Unter der Gesamtleitung von Siegfried Schmidgall finden sich zu diesem Konzertereignis mit historischem Hintergrund der Männerchor Konkordia, der Frauenchor Singen, das Collegium Musicum mit dessen Konzertmeister Bruno Krewitsch, das Auenwald-Brass-Ensemble Stuttgart mit Blechbläser- und Holzbläser-Solisten sowie auf Solistenseite die Sopranistin Julia Küsswetter und der Tenor Omar G. Garrido Mendoza ein. |
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Naturerlebnis> Kreuzlingen > Planetarium & Sternwarte |
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16.07.2009, 20 Uhr: "Mondlandung vor 40 Jahren: Der gewaltige Sprung zum Mond". Im Planetarium-Sternwarte Kreuzlingen. Am 20.Juli 1969 landeten die ersten Astronauten mit der Landefähre "Eagle" auf dem Mond. Nur zwölf Jahre nach dem Start des ersten künstlichen Satelliten war es den USA gelungen, die Raumfahrttechnik so weit zu entwickeln, dass der Mond von Menschen besucht werden konnte. In zehn Jahren soll dies erneut geschehen - die Vorbereitungen laufen bereits. Heute, vierzig Jahre nach dem historischen Ereignis, erscheint es fast unglaublich, dass bereits am 25. Mai 1961 der damalige amerikanische Präsident John F. Kennedy vor dem Kongress verkündet hatte: "Ich glaube, unsere Nation sollte sich selbst zum Ziel setzen, noch vor Ablauf des Jahrzehnts einen Menschen den Mond betreten und ihn wieder sicher zur Erde zurückkehren lassen." Denn diese Aussage erfolgte, bevor auch nur ein amerikanischer Astronaut mit einer Kapsel in den Weltraum gestartet war. Trotzdem wurde das angepeilte Ziel erreicht - dank der Mobilisierung einer gewaltigen Industrie und der Wissenschaft in den USA, die vom Willen der Bevölkerung getragen wurde. Hunderte von Millionen Fernsehzuschauer in aller Welt verfolgten im Juli 1969 das Ereignis des Jahrhunderts in atemloser Spannung. Die eigens für das Mondabenteuer entwickelte Saturn-V-Trägerrakete hob am 16. Juli mit den drei Astronauten Neil Armstrong, Michael Collins und Edwin (Buzz) Aldrin von Cape Canaveral ab, um vier Tage später den Mond zu erreichen. Der historischen Landung von Apollo 11 folgten noch fünf weitere erfolgreiche Missionen, so dass insgesamt zwölf Astronauten den Mond betreten haben. Ende 1972 wurde das Apollo-Mondprogramm beendet. Es kostete insgesamt etwa 25 Milliarden US Dollar. Heutzutage stellt sich oft die Frage, ob die Mondlandung das viele Geld wert war und wer davon profitiert hat. In erster Linie war es das Ziel der USA, den Raumfahrtwettlauf gegen die damalige Sowjetunion zu gewinnen. Amerikas Prestige hat dazumal durch den Start von Sputnik 1 und den ersten russischen Kosmonauten im All, Jurij Gagarin, stark gelitten. Im Vortrag von Men J. Schmidt, Wissenschaftsjournalist aus Gossau, werden Sie am 16. Juli 2009 um 20 Uhr die Apollomissionen zum Mond, inkl. Apollo 13 Revue passieren lassen. Außerdem sollen die Gründe für diesen einmaligen und unübertroffenen Wettlauf in der Raumfahrt erläutert werden. Historische Bilder und Filmsequenzen untermalen die Ausführungen zum Ereignis vor genau 40 Jahren. |
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Schifffahrt> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz29.06.2009 = 4,25 m |
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> Vereinigte Schifffahrtsunternehmenfür den Bodensee und Rhein |
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noch bis 11.09.2009: Abendfahrt mit Grillbuffet: Mit schmackhaften Spezialitäten vom Grill. Jeden Freitag ab Bregenz (VLB) noch bis 27.09.2009: Der Kapitän bittet zum Brunch. Jeden Sonntag ab Bregenz (VLB) 01.+08.+15.+22.+29.07.2009: Lindau by night ab Rorschach (SBS Rorschach) 03.+17.07.2009: „Barca Italiana“, italienische Nächte auf dem Bodensee (SBS Romanshorn) 04.07.-13.09.2009: „Überlinger KulturKutsche“. Samstags und Sonntags ab versch. Häfen (BSB) 04.+11.+18.07.2009, 15.08.2009: Das Partyschiff ab Friedrichshafen (BSB) 05.07.2009: Familienspaß mit Käptn Blaubär: Gemeinsam mit dem Ravensburger Spieleland bietet die Vorarlberg Lines Spiel, Spaß und gute Laune (VLB) 05.+12.+26.07.2009: Mit dem Schiff zum Rheinbähnle und nach Rheinschauen ab Bregenz und Lustenau (VLB) 05.+19.+26.07.2009: Rorschacher Brunchfahrten. Anmeldung erforderlich (SBS Rorschach) 10.07.2009: „Fajita-Schiff“. Erleben Sie einen mexikanisch-kulinarischen Abend auf dem Bodensee (SBS Romanshorn) 10.+24.07.2009: „Rorschacher Pizza-Schiff“. Anmeldung erforderlich (SBS Rorschach) 18.07.2009: Tanzfahrten zum Seehasenfest nach Friedrichshafen ab Konstanz, Friedrichshafen, Lindau, Romanshorn, Bregenz (BSB, SBS, VLB) 22.+29.07.2009: „Jasser am Wasser“ ab Bregenz und Hard (VLB) 22.07.-23.08.2009: Fahrten zu den Bregenzer Festspielen ab verschiedenen Häfen (BSB, SBS) 26.07.2009: „Dampf und Schiff“: Mit dem Dampfzug von Schaffhausen nach Konstanz und zurück mit dem Schiff oder umgekehrt (URh) 31.07.2009: Partyschiff: Ü25-Party ab Rorschach (SBS Romanshorn) |
(c) BSB Bodensee Schiffsbetriebe
(c) URh Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein
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Städte + Gemeinden > Bischofszell |
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jeden Samstag 08:30-12:00 Uhr: Bischofszeller Wochenmarkt mit Markt-Beizli in der Kornhalle - am 25.07. Kinderparadies jeden Sonntag 14-17 Uhr: Museum Bischofszell, Marktgasse 4, Sonderausstellung von antikem Spielzeug 05.07.2009, 14-18 Uhr: Papiermaschine PM1, Fabrikstrasse 30a, geöffnet 05.07.2009, 15 Uhr: Typorama - Museum für Bleisatz und Buchdruck, Fabrikstrasse 30a, öffentliche Führung |
Typorama
Musuem Bischofszell
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Theater > Überlinger Sommertheater |
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04.07.2009, 19 Uhr: Premiere "Don Camillo und Peppone" - Komödie von Gerold Theobalt. In der Kapuzinerkirche Überlingen. Weitere Vorstellungen jeweils 19.00 Uhr: 05.07., 07.-12.07., 15.-18.07., 20.-23.07., 27.+28.07.09 Inszenierung Christoph Nix | Bühne Jochen Diederichs | Kostüme Uschi Haug | Choreographie Marcelo Santos | Musikalische Leitung Fabian Dobler | Dramaturgie Sophia Lungwitz. Mit Heimo Scheurer, Odo Jergitsch, Kristin Muthwill, Diana Neumann, Burkhard Wein, Julia Philippi, Jürgen Bierfreund, Georg Melich, Claudia Knupfer, Theo Plakoudakis, Oliver Stein, Roland Brunner, Renate Czaja, Johannes Nix. Musiker Jürgen Huber, Jose Kichler, Michael Maisch, Daniel Sernatinger. Die „verfluchte Politik“ ist immer wieder Anlass für mitunter handfeste Streitereien zwischen dem temperamentvollen Gemeindepriester Don Camillo und dem frisch gebackenen kommunistischen Bürgermeister Guiseppe Botazzi, genannt Peppone. Dabei wollen beide Kontrahenten - der eine mit Hilfe von Jesus, der andere mit revolutionären Ambitionen - ihre kleine Welt doch nur verbessern! Immer wieder muss Jesus besänftigend auf seinen Camillo einwirken. Doch im Grunde ist der ewige Streit ums letzte Wort nur Ausdruck einer tiefen Verbundenheit: Denn was wäre ein Don Camillo ohne seinen Peppone? Intendant Christoph Nix inszeniert Giovannino Guareschis komödiantischen Roman von 1948 als musikalisch-choreographisches Spektakel mit roten Fahnen, fahrendem Parteibüro, Fußball und viel Clownerie nach einer Bühnenbearbeitung von Gerold Theobalt. |
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Veranstaltungen am Bodensee01. - 31. Juli 2009 |
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Impressum: INFO-BRIEF TOURISMUS BODENSEE Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® Bodensee sowie von Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.). Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Schloss Achberg, Stadtmarketing Bischofszell, Pfänderbahn Bregenz, Kulturbüro Friedrichshafen, Messe Friedrichshafen, Gäste- und Bürgerbüro Kißlegg, Archäologisches Landesmuseum Konstanz, Hotel und Gaststättenverband Konstanz, KOKO & DTK Entertainment GmbH Konstanz, Neuwerk eG Konstanz, Stadttheater Konstanz/Überlinger Sommertheater, Städtische Museen Konstanz, VSU Vereinigte Schifffahrtsunternehmen für den Bodensee und Rhein Konstanz, Planetarium - Sternwarte Kreuzlingen, Amt für Tourismus-Kultur-Marketing Langenargen, Landratsamt Ravensburg, Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen, Naturmuseum St. Gallen, Bergbahnen Diedamskopf Schoppernau/Au, Kultur & Tourismus Singen, Pfahlbaumuseum Unteruhldingen, Technorama Winterthur, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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