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Info-Brief Tourismus BodenseeTourismus Media Center (ToMeC®) + www.Bodensee-ABC.com Jahrgang 8, Ausgabe 90, Juni 2009 |
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Ausflugs- und Bergbahnen> Bregenz > Pfänderbahn |
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Noch bis 04.10.2009, täglich um 11:00 und 14:30 Uhr: "Greifvogel-Flugschauen in der Adlerwarte Pfänder" mit Geiern, Adlern, Uhus, Milanen und Falken. Drollige und informative Vorführungen vor herrlichem Bodenseepanorama - ein spannendes Erlebnis für Jung und Alt.
Preise: Erwachsene € 5,00 / Kinder (6 bis 15 Jahre) € 2,50 11.06.2009, 13:30 Uhr, ab der Talstation der Pfänderbahn: Gesellig Wandern "Fronleichnams-Kapellenwanderung". Erfahren Sie interessante geschichtliche Hintergründe und überlieferte Anekdoten über die vielen kleinen Kapellen - familiäre Kleinode - vom Pfänder bis ins Tal: Theresienkapelle, Alpkapelle Hischberg, Michaeliskapelle am Hochberg, Familienkapelle in Grünegg, Othmarkapelle und die neu renovierte Stegmüllerkapelle. Zwischendurch wird im Berggasthaus Fritsch gerastet. Genießen Sie den herrlichen Blick auf See und Berge. Reine Gehzeit: ca. 2,5 Stunden, festes Schuhwerk ist notwendig.
Preis: Erwachsene € 9,90 / Kinder ( 6 bis 15 Jahre) € 5,00 Anmeldung: telefonisch unter +43-(0)5574-421600 20.06.2009: 7. Sonnwendfest am Pfänder ab 19.30 Uhr Bergfahrt mit der Pfänderbahn (bis 21.30 Uhr), Wanderung zur Festwiese am Maldonahang (ca. 20 Min.) Musik von den Bregenzer Musikanten, Bewirtung, großes Sonnwendfeuer der Funkenzunft Berg, farbenprächtige Feuerwerk und anschließend gemeinsame Talwanderung (45 Min.) Festes Schuhwerk und Taschenlampe unbedingt erforderlich! Der Eintritt zum Fest ist frei! |
Milan im Anflug
Fronleichnams-Kapellenwanderung
Sonnwendfeuer
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> Schoppernau (Au) > Bergbahnen Diedamskopf |
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Der Diedamskopf - das höchste Ziel im Bregenzerwald. Veranstaltungen im Juni 2009: 13.06.2009, ganztägig: „4. Int. Diedams Challenge“, MTB – Bergrennen und Berglauf; 1200 Höhenmeter, 10km Länge. Veranstalter: „Rad- und Laufverein Bregenzerwald“. 20.06.2009, 18–23 Uhr: Sonnwendfeuer mit Sommerbuffet und „Duo Novis“ im Panoramarestaurant |
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Ausstellungen> Achberg > Schloss |
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Noch bis 11.10.2009: Ausstellung „Perspektive Landschaft – Aktuelle Positionen der Landschaftsmalerei“ Die verschiedenen Positionen aktueller deutscher Landschaftsmalerei in dieser Ausstellung verdeutlichen, wie different die Ausformulierung des Themas Landschaft innerhalb der sehr heterogenen Kunstszene ist. Der Blick in die Landschaft rund um Schloss Achberg kann dafür sensibilisieren, was in der Ausstellung vermittelt wird: das Verhältnis des Menschen zur Landschaft und die Bedeutung desselben in der aktuellen Kunst. Die Künstler, Michael Bach, Franz Baumgartner, Ronald Franke, Harald Reiner Gratz, Werner Knaupp, Jan Kromke, Christopher Lehmpfuhl, Werner Liebmann, Harry Meyer, Sigrid Nienstedt, Andreas Scholz, Karina Spechter, Anette Venzlaff und Bernd Zimmer, haben sich auf den Dialog eingelassen. |
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> Konstanz > Städtische Wessenberg-Galerie |
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Noch bis 30.08.2009: "Idylle auf Zeit" - Malerferien am Untersee 1880-1914. Künstler kamen als Durchreisende schon immer an den Bodensee. Doch erst mit dem Beginn der Dampfschifffahrt und dem Bau der Eisenbahn erfuhr der Tourismus im 19. Jahrhundert Aufschwung. Auch für zahlreiche Maler wurde der See zu einem beliebten Ferienziel. Vor allem der Untersee mit der Insel Reichenau, aber auch die am Schweizer Ufer gelegenen Dörfer, allen voran Ermatingen mit dem Gasthof "Adler", zogen die Künstler an. Hier fanden sie nicht nur preiswerte Unterkünfte und Ruhe, sondern eine Fülle reizvoller Landschaftsmotive. Hans Thoma malte 1886 den Blick auf Ermatingen, Wilhelm Trübner logierte 1894 im "Adler" und bannte den Blick über den See auf Leinwand. Franziska Hübsch und Martha Cunz gehörten zu den ersten Malerinnen, die am Untersee eine Reihe von Landschaftsbildern schufen. Bruno Goldschmitt, mit Hermann Hesse bekannt, hielt sich 1905 in Berlingen auf. Aus München kam Alexander Koester zwischen 1909 und 1913 mehrfach auf die Reichenau und auch Otto Strüzel zählte zu den prominenten Gästen. Im Fischerdorf Gottlieben ließ sich 1901 für fünf Jahre der aus Stuttgart stammende Robert Weise nieder und gehörte bald zum Kreis um den bekannten Dichter Emanuel von Bodman. Seit 1889 verbrachte der aus München anreisende Peter Halm während einer langen Reihe von Jahren seine Akademieferien auf der Reichenau. Um ihn scharte sich eine größere Anzahl von Künstlern, u.a. der Karlsruher Wilhelm Volz und die Schweizer Carl Theodor Meyer-Basel, Wilhelm Balmer, Hans Garnjobst und Fritz Voellmy. Mit rund 60 Gemälden und Graphiken, darunter viele, die erstmals öffentlich zu sehen sind, würdigt die Ausstellung eine wichtige und bisher wenig beachtete Epoche des grenzüberschreitenden Kunstlebens am Untersee vor dem Ersten Weltkrieg. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog zum Preis von 10,- Euro. |
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> Radolfzell |
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Noch bis 14.06.2009: Ausstellung "17. Bundes-Kunstpreis für Menschen mit Behinderung", Villa Bosch Scheffelstraße 8 (Preisträger und ausgewählte Arbeiten) sowie DAV-Kletterzentrum, Güttinger Straße 17/1 neben dem Milchwerk (alle weiteren Arbeiten). Mit ihren eigenen künstlerischen Werken mitten hinein in die öffentliche Präsentation – dies erleben nicht nur die 20 Preisträger des 17. Bundes-Kunstpreises für Menschen mit Behinderung, sondern viele der diesjährigen 275 behinderten Künstler, die auch ohne eigene Auszeichnung gerne zu dieser besonderen Preisverleihung nach Radolfzell kommen. Am 8. Mai um 15 Uhr erhalten sie im Tagungs-, Kultur- und Messezentrum Milchwerk unter anderem in einem überbrachten Grußwort der Schirmherrin Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel höchste Anerkennung. Besonders freuen sie sich, dass ihre Werke auch in der großen Ausstellung vom 8. Mai bis zum 14. Juni 2009 zu sehen sind. Manche der Künstler aus ganz Deutschland sind mit dem Down Syndrom oder gehörlos geboren, andere durch einen Unfall, nach einer fehl gelaufenen Operation gelähmt, haben eine schwere psychische Erkrankung oder eine andere Behinderung von mindestens 80 Prozent. Mit Hilfe zwar, aber auch mit eigenem Willen und Kreativität haben sie sich Wege des künstlerischen Ausdrucks erobert, die einzigartig und teilweise einfach überwältigend sind. |
Plakatmotiv für Bundes-Kunstpreis 2009, Bild von Rita Borchert Foto und Copyright Kulturamt Radolfzell
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> Winterthur |
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noch bis 12.07.2009: Sonderausstellung "Licht.Kunst.Werke.", Technorama Licht in einer Flasche einzufangen – während Jahrhunderten haben Forscher, Wissenschaftler und Künstler nach Wegen und Mitteln gesucht, dieses scheinbar unmögliche Wunder zu bewirken. In der neuen Sonderausstellung zeigen international führende Künstler Plasma-Lichttechnik an über einem Dutzend kunstvollen Glasskulpturen. Plasma oder ionisiertes Gas, das sich aus Elektronen und Ionen sowie Neutralteilchen zusammen setzt und aus welchem unser Universum schätzungsweise zu 99 % besteht, wird zum Kunst-"Stoff". Die wissenschaftliche Seite schließt den ästhetischen Genuss keineswegs aus. Hier genügt eine flüchtige Berührung mit der Hand, um zur Erdungsquelle und damit zum Teilnehmenden am kreativen Prozess, an der völlig gefahrlosen Interaktion mit reinem Licht und Energie zu werden. Beispiellos an der Sonderausstellung mit über 30 Werken ist – weit über Plasma-Lichttechnik hinaus – die Bandbreite an faszinierenden Lichterlebnissen, gelegentlich unter Einsatz moderner Digitaltechnik. |
"Licht ertasten" von Werner Bauer
"Manual Input Station" von Golan Levin
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Feste & Feiern > Langenargen |
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18.06.2009: Langenargener Hafenfeste gehen in dritte Saison! Seit nunmehr drei Jahren finden an jedem zweiten Donnerstag von Juni bis September im Langenargener Gondelhafen die Hafenfeste statt. Bei stimmungsvoller Live-Musik verwöhnt die Langenargener Gastronomie Einheimische und Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten. Die Speisen werden von der Langenargener Gastronomie an Ort und Stelle zubereitet. Angeboten werden beispielsweise Felchen-Knusperle, Bodensee-Fischsuppe oder Zwiebelrostbraten. Ein Blick über die Schultern der Chefköche bietet sich da geradezu an. Auch am Getränkestand arbeiten einheimische Hoteliers und Gastwirte Hand in Hand. Es gibt bereits Urlaubsgäste, die ihren Aufenthalt in Langenargen so planen, dass sie an einem der vier Hafenfeste vor Ort sind. Und auch bei den Einheimischen hat sich die Veranstaltung zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Zum Erfolg der Veranstaltung hat auch der ungewöhnliche Termin am Donnerstagabend beigetragen. Es gibt selten Parallelveranstaltungen, und die Hafenfeste bieten sich zum gelungenen Start ins Wochenende an. Das erste Hafenfest der Saison findet wegen des Feiertags Fronleichnam erst am 18. Juni statt. Beginn ist um 17:00 Uhr, die musikalische Umrahmung gestalten die „Jailhouse Jazzman“. Die weiteren Termine 2009 sind: 9. Juli, 13. August und 10. September. |
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Freizeit- und Erlebnisparks> Affenberg Salem |
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Die ersten Affenbabys sind schon da – im Laufe des Wonnemonats Mai werden es noch mehr. Die Mütter und die ganze Affengruppe achten darauf, dass niemand den süßen Neuankömmlingen zu nahe kommt. Wie bei den Menschen sind alle um das Wohlergehen der lieben Kleinen bemüht - insbesondere die Berberaffenmännchen. Da sich die Weibchen im Herbst mit vielen Partnern paaren, kümmert sich jeder – er könnte ja der Vater sein. Doch hat die geduldige Fürsorge auch einen eigennützigen Grund: Berberaffenmännchen, die ein Baby tragen, steigern damit ihre Attraktivität und zeigen ihre friedliche Absicht. So können sie sich gefahrlos männlichen Kollegen nähern, Freundschaften schließen und bei späteren Auseinandersetzungen auf diese Koalitionen bauen. Den Babys ist das letztlich egal, außer wenn sie Hunger haben und schleunigst zu Mama wollen – da sind sie wieder den Menschenbabys ganz ähnlich. Auch in den Storchenhorsten regt sich neues Leben. Rechtzeitig Anfang Mai wurde im großen Baum an der Storchenwiese eine neue Video-Kamera installiert, die jetzt noch bessere Bilder aus der Kinderstube der Adebare auf den Bildschirm im nahen Souvenirladen überträgt. Die Storcheneltern sind im Dauereinsatz, um ihre stets hungrige Brut zu versorgen. Unterstützung bekommen sie bei den täglichen Zufütterungen um 11.00 Uhr und um 16:45 Uhr, wo es jetzt kleine Fische gibt, die die Storchenjungen besser schlucken können. Hierdurch erreicht man, dass mehr Jungstörche pro Horst aufwachsen und ausfliegen können, als dies sonst möglich wäre. Für die Parkgäste gibt es dazu spannenden Informationen - nicht nur über den Vogelzug. Wer weiß beispielsweise, wie schwer ein erwachsener Storch ist? Die vielleicht überraschende Antwort wird hier aber nicht verraten. Dafür kann man das Gewicht des letzten Geweihs von Emil, dem Leithirsch des Damwildes gut in der Hand abschätzen. Andere Besucher wollen täglich um 16.15 Uhr lieber die zutraulichen Waldbewohner aus der Hand füttern. Hier kommt der Kindersegen im Juni. Piepsenden Nachwuchs gibt es dafür schon bei den Wasservögeln auf dem großen Weiher nebenan. Von den Stegen und Plattformen aus kann man Karpfen füttern und beobachten, wie die flauschigen Küken ihren Eltern auch im Wasser meist im „Gänsemarsch“ folgen. Jede Menge Gelegenheiten also für schöne und auch drollige Szenen, die die großen und kleinen Besucher erleben und gerne auch mit der Kamera festhalten. Daher plant der Affenberg in Kürze den Start eines Fotowettbewerbes für die Erwachsenen und über den Sommer auch einen Kindermalwettbewerb. Der jeweilige Start wird rechtzeitig angekündigt, doch kann man natürlich schon jetzt zauberhafte Frühlingsmotive „auf Vorrat“ einfangen. Einen erlebnisreichen Ausflugstag zu günstigen Familienpreisen ist das allemal wert. |
Fotos: Affenberg Salem
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Kultur > Radolfzell |
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Hallo Africa! Trommeln, Tänze, tolle Stimmung – das Kulturfestival „Hallo Africa“ lädt vom 5. bis zum 7. Juni ein zu einer multikulturellen Erfahrung der besonderen Art. Afrika – das sind viele verschiedene Völker und ein reicher kultureller Schatz. Für viele ist Afrika noch immer der geheimnisvolle Kontinent voller Steppen, Urwälder und fremder Kulturen – und voller Faszination. Das Kulturfestival „Hallo Africa“ des Eritreischen Vereins Friedrichshafen e.V. bringt diese Faszination nach Radolfzell und zeigt, dass wir alle zusammen auf einer gemeinsamen Erde leben, allen Unterschieden – sei es Hautfarbe, Sprache oder Religion – zum Trotz. Denn wie heißt es so schön: Ein Fremder ist ein Freund dem man zuvor noch nicht begegnete. Das Festival „Hallo Africa“ bietet Spaß und Unterhaltung für alle, die diesen spannenden Kontinent kennenlernen wollen. Auf dem Programm stehen Performances aller Art, wie zum Beispiel Percussion, Tanzschulen, Bodypainting oder auch eine Modenschau von Dresscode in Radolfzell. Live dabei sind auch Raphael Kofi & Friends; am Samstag laden Fusion Jazz, Marcel Fränkel feat. Mr. H., DJ Flick Flack aus Belgrad und Emrah Pa$ zur Party mit Sektempfang im Nordbahnhof. Und mit etwas Glück können die Besucher bei der Tombola einen Super-Preis ergattern, wie ein iPhone, ein Netbook oder ein Fahrrad. „Hallo Africa“ kostet keinen Eintritt; es wird eine Spendensammlung geben, deren Erlös für Schulen, Kindertagesstätten und Lehrmaterialien in Eritrea gespendet werden – ein Festival für einen sehr, sehr guten Zweck also! Drei Tage multikulturelle und abwechslungsreiche Unterhaltung – „Hallo Africa“ ist ein Festival für alle, die Spaß an fremden Kulturen, Tanz und Musik haben. Also nicht verpassen! Als Highlight wird eine Limousine die Gäste für 5 € pro Person vom Festival zur Afterparty befördern. 05.06.2009: 20 Uhr Modenschau Dresscode Radolfzell 21 Uhr Live Musik mit afrikaba.de & Friends ab 22 Uhr Limousinen Shuttle Service zur After-Party 5 € pro Person 06.06.2009: 10 Uhr Percussion Work-Shop 11 Uhr Modenschau Dresscode Radolfzell 13 Uhr Fusion Jazz 15 Uhr Modenschau 17 Uhr Tanzschule Seidel, Singen 19 Uhr Modenschau 20 Uhr Tanzschule Infinity Radolfzell ab 22 Uhr Limousinen Shuttle Service zur After-Party 5 € pro Person 07.06.2009: 10 Uhr Tanzschule Seidel, Singen 12 Uhr Modenschau Dresscode Radolfzell 13 Uhr Fusion Jazz |
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Literatur & Vortrag> Friedichshafen |
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15.06.2009, 20 Uhr: Autorenlesung - Norbert Gstrein liest aus „Die Winter im Süden". Im Kiesel im k42. Ein Vater und seine Tochter. Er hat sie nach dem Krieg als Kind in Wien verlassen und ist nach Argentinien gegangen, wo er jeden Sinn für die Realität verloren hat. Sie hat jahrelang Abbitte dafür geleistet, dass er im Krieg auf der falschen Seite stand. Jetzt, fast ein halbes Jahrhundert später, kommen beide in ihre jugoslawische Heimat zurück und finden dort ihre Vergangenheit wieder - und die eines ganzen Landes. Ein großer europäischer Roman von einer der außergewöhnlichsten Stimmen der Gegenwartsliteratur in Deutschland. |
Norbert Gstrein
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Der Info-Brief Tourismus Bodensee mit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in die Bodensee-Region. |
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Messen und Märkte > Friedrichshafen |
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26.-28.06.2009: "Ham Radio" - Internationale Amateurfunk-Ausstellung mit HAMtronic – Elektronik, Internet, Computer |
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Museen> Kißlegg > Rudolf Wacher Museum |
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noch bis 14.06.2009: "Jerry Zeniuk Malerei" im Museum Wachter Der aus Oberschwaben stammende Bildhauer Rudolf Wachter hat auch in diesem Jahr wieder einen Künstlerkollegen zu Gast in seinem Museum im Neuen Schloss Kißlegg: Den Maler Jerry Zeniuk. Der abwechselnd in München und New York lebende Jerry Zeniuk (*1945) beschäftigt sich in seinen Gemälden und Aquarellen konsequent mit Farbabstufungen und Farbwerten. Intuitiv setzt er die einzelnen Farbtöne auf die Leinwand und kombiniert sie zu einem Geflecht von Farbflächen. Zeniuks Ziel ist es, in seinen abstrakten und farbenkräftigen Gemälden Raum zu zeigen, also drei Dimensionen, obwohl das Bild an sich nur zweidimensional ist. Die Raum- und Tiefenwirkung der Malerei Zeniuks begeisterte den Bildhauer Rudolf Wachter (*1923) und war Anlass für ihn, eine Ausstellung in seinem Museum anzustreben. Rudolf Wachter, der mit der Kettensäge dem einzelnen Baumstamm Kreise, Spiralen, Würfel und Quader entlockt, hat in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich zu einem neuen Verständnis der Holzbildhauerei in Deutschland beigetragen. Denn er fertigt mit wenigen grundlegenden, aber notwendigen Einschnitten Holzskulpturen, die nicht gegen sondern ausschließlich mit den Gegebenheiten der Natur realisierbar sind. In der Ausstellung führen beide Künstler nun erstmals ihre Werke zusammen. Dabei treffen die intensiven Farbgemälde Zeniuks mit ihrer räumlichen Tiefenwirkung auf die geometrischen Körper Wachters mit ihrer haptischen Oberflächenstruktur, steigern sich gegenseitig in ihrer Wahrnehmung und ergeben vielschichtige Wechselwirkungen. |
Foto © copyright: Galerie Rupert Walser, München
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> St. Gallen > Historisches und Völkerkundemuseum |
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noch bis 07.06.2009: "Peter Ammon - Schweizer Bergleben um 1950" Peter Ammon (*1924) reiste in den 1950er Jahren durch die Schweizer Bergtäler, um Leben und Arbeit der Bergbauern fotografisch festzuhalten. Ihn interessierten vor allem traditionelle Betriebe und Lebensformen, wie sie nach dem Krieg in abgelegenen Gegenden noch anzutreffen waren. Damals fanden seine Bilder wenig Anerkennung, denn nach einer langen Zeit der Entbehrungen sehnten sich die Menschen nach Fortschritt und Moderne. Heute sind Peter Ammons Bilder Zeitzeugen einer beinahe vergessenen Welt. Die Ausstellung im Historischen und Völkerkundemuseum stellt erstmals das verbliebene Werk des Fotografen vor. Historische Filmaufnahmen aus dem Archiv der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde ergänzen die Bilddokumente. Den Schluss der Ausstellung bilden Werke des Walliser Künstlers Edouard Vallet (1876-1929) aus der Sammlung des Kunstmuseums St. Gallen. Vallets Malerei und Ammons Fotografie sind zwar um Jahrzehnte verschoben, weisen aber inhaltliche Parallelen auf. Ohne zu verklären, werden Sehnsüchte nach dem ursprünglichen Leben geweckt. Es bleibt eine leise Melancholie nach einer Zeit, die zu verschwinden scheint. |
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noch bis 11.06.2009: "Vorsicht Kinder" - Wanderausstellung 100 Jahre Ostschweizer Kinderspital. Das Ostschweizer Kinderspital St. Gallen feiert 2009 sein 100jähriges Bestehen. Dies ist Anlass, auf seine eindrucksvolle Entwicklung vom Säuglingsheim zum heutigen Kompetenzzentrum für Kinder und Jugendliche zurück zu blicken. In Anlehnung an eine Wanderausstellung der 1920er Jahre präsentiert sich das Ostschweizer Kinderspital ein Jahr lang in den Spitälern der Kantone St. Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden sowie dem Fürstentum Liechtenstein. Die Eröffnung findet im Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen statt, welches die Ausstellung im Auftrag des Kinderspitals konzipiert hat. |
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noch bis 01.11.2009: "Kostbarkeiten aus der Vadianischen Sammlung - original und online". Die Bürgerbibliothek der Reichsstadt St. Gallen sammelte seit dem 17. Jahrhundert wertvolle Bücher. Die St. Galler Kaufleute erwarben Handschriften in Italien, Frankreich und Deutschland, aber auch in der Ostschweiz, und überließen sie der Bibliothek als Geschenk. Die Sammlung umfasst rund 100 mittelalterliche Handschriften, viele mit Miniaturen, Federzeichnungen und anderem Buchschmuck. Heute gehören die Handschriften zur Vadianischen Sammlung der Ortsbürgergemeinde. |
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> St. Gallen > Naturmuseum |
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noch bis 25.10.2009: "Haie - Die gejagten Jäger" im Naturmuseum St. Gallen
Haie, allein die Nennung ihres Namens löst bei den meisten
von uns eine Gänsehaut aus. Sind das nicht die gefürchteten Räuber der
Meere, die zähnestarrenden Menschenfresser ohne Gnade? Dieses düstere und
bedrohliche Bild fußt zumeist auf falschen oder fehlenden Informationen.
Tatsächlich nehmen Haie in den Nahrungsnetzen der Meere eine zentrale Rolle
ein. An der Spitze der marinen Nahrungspyramide sorgen sie für eine
lebenstüchtige Basis. Zudem sind Haie und die mit ihnen verwandten Rochen
äußerst faszinierende Tiere, mit herausragenden Sinnesleistungen und einer
schier unglaublichen Geschichte, die weit ins Erdaltertum zurückreicht.<p> |
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Musik:Konzert - Oper - Operette - Musical - Ballett> Konstanz |
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27.06.2009, 11 und 12 Uhr: 175 Jahre Sinfonischer Chor - „Open Air mit 5 Chören" im Innenhof der Sparkasse Konstanz. Mit - Oratorienchor Schaffhausen - Kammerchor Konstanz - Männerchöre Konstanz - Sinfonischer Chor Konstanz - Philharmonischer Chor Friedrichshafen Eintritt frei |
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> Singen |
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23.06.2009, 11 Uhr: Jugendkonzert „Schüler erleben Spitzen-Pianistin". In der Stadthalle Singen. Von Schulen aus weitem Umkreis begeistert aufgenommen wird seit Jahren das moderierte Jugendkonzert der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz in Singen. 2008 präsentierte das Orchester mit dem neuen Intendanten Florian Riem als Moderator Modest Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ in der voll besetzten Stadthalle. Am Dienstag, 23. Juni, um 11 Uhr heißt es diesmal: „Kaiser, König, Edelmann“. Florian Riem führt Schüler der Klassen 1 bis 5 auf eine musikalische Entdeckungsreise durch Barock und Klassik, nach Wien, London und nach Italien. Mit dabei sind Dirigent Jean-Louis Forestier und die Klavier-Solistin Yoko Kikuchi. Sie gilt als eine der prominentesten jungen Pianisten in Japan und ist Gewinnerin des internationalen Salzburger Mozart-Wettbewerbs. Altersgerecht stellen die Musiker Werke von Händel, Haydn und Mendelssohn-Bartholdy vor. Auf dem Programm stehen Auszüge aus Händels „Wassermusik“ sowie der „Ankunft der Königin von Saba“ aus „Salomon“, aus Haydns Klavierkonzert D-Dur (Hob VIII), der „Symphonie mit dem Paukenschlag“ No. 94 sowie dem „Kaiserquartett“ opus 76/3 und Mendelssohn-Bartholdys „Ein Sommernachtstraum“ sowie der „Italienischen“ Symphonie No. 4. Mit den Jugendkonzerten in der Stadthalle Singen hat EduART, die von der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz etablierte Kinder-, Jugend- und Familienkonzertreihe im Zeichen des gleichnamigen kleinen Trommlers, einen Ableger, der sich hören und sehen lassen kann. Beide Angebote stehen für Lernen, Spaß und Unterhaltung mit Musik. Sie werden in Kooperation mit der Musikschule Konstanz und mit besonderer Unterstützung des Südkurier als Medienpartner präsentiert und wurden bislang von Hunderten von Schülerinnen und Schüler freudig begrüßt. Karten: 3 Euro für Schüler und 5 Euro für Erwachsene. |
Klavier-Solistin beim Jugendkonzert für Schulklassen ist Yoko Kikuchi. Sie gilt als eine der prominentesten jungen Pianisten in Japan.
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Naturerlebnis > Kreuzlingen > Planetarium |
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17.06.2009, ab 19 Uhr: "Sonnen-Party" auf der Sternwarte Kreuzlingen Wenige Tage vor dem astronomischen Sommeranfang steigt in der Sternwarte Kreuzlingen eine „Sonnenparty“. Dank des späten Sonnenuntergangs (es wird erst gegen Mitternacht so richtig dunkel) können wir unseren nächsten Stern, die Sonne, noch am Abend bequem über das Teleskop beobachten, die Spektralfarben mittels Heliostat darstellen und im Planetarium ihren Lauf erläutern. Dabei werden sachkundige Demonstratoren erklären, wie die Sonne, unser Energie-Lieferant und Voraussetzung für alles Leben auf der Erde, im Innern funktioniert, woher die unerschöpflich scheinenden Energiemengen stammen, und wie sich unsere Sonne in einer sehr fernen Zukunft verändern wird. In einem Kurzvortrag werden neue Bilder der Sonne gezeigt. - Auch die Sonnenuhr an der Südseite des Gebäudes wird erklärt. Da auch die „Sonnen-Bar“ geöffnet sein wird, ist dies eine gute Gelegenheit, Wissen und Partystimmung auf angenehme Art miteinander zu verbinden!
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Unsere Sonne
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Schifffahrt> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz31.05.2009 = 4,01 m |
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> Vereinigte Schifffahrtsunternehmenfür den Bodensee und Rhein |
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noch bis 27.09.2009: Der Kapitän bittet zum Brunch. Jeden Sonntag ab Bregenz (VLB) 05.+19.06.2009: „Barca Italiana“, italienische Nächte auf dem Bodensee (SBS Romanshorn) 06.06.2009: „Una notte speziale“ – der italienische Abend. Mit köstlichem italienischen Buffet (VLB) 06.06.2009: Appenzellerschiff, eine richtige „Stobete“ auf dem Bodensee mit Live-Musik, abwechslungsreichem Buffet und Appenzeller Brauchtum (SBS Romanshorn) 07.06.2009: ORF Frühschoppen. Direkt vom Motorschiff „Vorarlberg“ kommt der ORF-Frühschoppen mit zwei Spitzenkapellen „Zündstoff“ und die „Strawanzer Blasmusik“. Ab Bregenz (VLB) 07.+14.06.2009: Rorschacher Brunchfahrten. Anmeldung erforderlich (SBS Rorschach) 12.06.2009: „Fajita-Schiff“. Erleben Sie einen mexikanisch-kulinarischen Abend auf dem Bodensee (SBS Romanshorn) 12.+26.06.2009: „Rorschacher Pizza-Schiff“. Anmeldung erforderlich (SBS Rorschach) 13.06.2009: Partyschiff: House-Boat ab Rorschach (SBS Romanshorn) 19.06.-11.09.2009: Abendfahrt mit Grillbuffet: Mit schmackhaften Spezialitäten vom Grill. Jeden Freitag ab Bregenz (VLB) 20.06.2009: Fahrten zum Arboner Seenachtsfest ab Konstanz, Friedrichshafen, Lindau, Romanshorn, Bregenz (BSB, SBS, VLB); Volksmusikschiff zum Seenachtsfest Arbon (SBS Romanshorn) 21.06.2009: Brunchfahrten. Ab Schaffhausen (URh) 27.06.2009: Partyschiff: Salsa-Schiff mit gratis Tanzkurs ab Rorschach (SBS Romanshorn) 28.06.2009: „Dampf und Schiff“: Mit dem Dampfzug von Schaffhausen nach Konstanz und zurück mit dem Schiff oder umgekehrt (URh) |
(c) BSB Bodensee Schiffsbetriebe
(c) SBS Schifffahrt AG Romanshorn und Rorschach
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Städte + Gemeinden > Bischofszell |
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jeden Samstag 08:30-12:00 Uhr: Bischofszeller Wochenmarkt mit Markt-Beizli in der Kornhalle - am 20./21.06 + 26.-28.06. Rosen- und Spezialitätenmarkt 20.-28.06.2009: Rosen- und Kulturwoche Bischofszell - Größte Rosenschau der Schweiz. Unter dem Motto "Rosen zum Jubiläum" rüstet sich das barocke Städtchen Bischofszell zur 8. Auflage der Rosen- und Kulturwoche. Mit der Einweihung eines weiteren barocken Rosengartens bei der Stiftskirche St. Pelagius öffnet die Rosen- und Kulturwoche ihre Tore. Unvergessliche musikalische Leckerbissen, der romantische Rosenball sowie der Rosen- und Spezialitätenmarkt gehören auch dieses Jahr zum Programm. |
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Theater> Friedrichshafen |
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19.+20.06.2009, Fr. 10 Uhr, Sa. 11 Uhr: "Pinocchio" Theater 1, Bad Münstereifel. Figurentheater-Inszenierung ab 6 Jahren. Im Kiesel im k42. Eines Abends erzählt Luigi seiner deutschen Frau Carola die Geschichte von Pinocchio. Seine Erzählfreude reißt Carola mit, die beiden vergessen Raum und Zeit und durchleben Pinocchios Weg von der Holzpuppe zum richtigen Jungen. Das theater 1 hat Carlo Collodis Klassiker der Kinderliteratur vom Staub und der Moral des 19. Jahrhunderts befreit und präsentiert einen zeitgemäßen Pinocchio, der aber den Charme des Originals bewahrt hat. |
Pinocchio
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> Konstanz |
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05.06.2009: Premiere "Nordost" von Torsten Buchsteiner Regie: Leyla Rabih 19.06.2009, 20 Uhr: Chaos-Theater "Oropax" mit seiner neuen Show „Molkerei auf der Bounty“. Voller Seesucht sticht das Chaos-Theater mit seiner neuen Show in stürmische See. In „Molkerei auf der Bounty“ lichtet das vieräugige Duo den Anker der Zwecke um das Land des gefühlten Lachens zu erreichen. Segelnde Requisiten, durchsichtige Kühe und unfassbare Live-Videos lauern in jeder Minute dieser Reise. Orgiastische Salven und gemütliche Explosionen übersähen die übersäte Bühne. Gedehnte Zwerchfelle vermitteln ein neues Gefühl des Lachens. Wenn das Chaos ein Zuhause hätte, so wohnte es bei Oropax mitten auf der Bühne. Meer und nicht weniger. Überraschend Sinnlos - ja sogar hoffnungsvoll nichtssagend lauert die „Molkerei auf der Bounty“. Wenn die Zuschauer an Bord die Grenze des Ablachens erreichen, trollt der Verstand davon. Das Hirn schaltet auf Stand-By - endlich frei… im Nirwana der Erfüllung. Aus dunkler Stümperhaftigkeit schmieden die Oropax-Rohlinge goldene Lebensfreude. Nordic Aqua Joggen zwischen lunarer Esoterik und solaren Lutsch Attacken. Es schrumpft dabei die Hoffnung auf Erfüllung der Comedy-Norm. Und fliegt das Schiff zu schnell, so nimmt der teutonische Brüder-Stoßtrupp zusätzlich Fahrt auf, atemlos über sich hinauswachsend. Dank unglaublicher Spontaneität und einem unendlichen Arsenal an Wortwitzen wabert das Lachen durch den Raum - wird zum Happening. Mitwürgend: Die doppelmenschliche Kuh, Harald Pinski live vom Mars, schweizer Mönche und die längste SMS der Welt. Die Superhelden Speiderman und Walkman treffen auf Elf-Feen mit Schal-Geschwindigkeit. Fragen treffen auf Antworten, in schwuler Milch sind homo-Gene. Außerdem: Die Hotel Ritz Metamorph-Hose, eine Stoffwechselkrankheit, Räder die am Gummi Reifen, eine Mumie, australische Freundlichkeit der Vertreter des Schicksals und die Hebamme des Witzes. 20.06.2009: Premiere - "Die Dreigroschenoper" von Bertolt Brecht / Kurt Weill Regie: Wulf Twiehaus |
Chaos-Theater Oropax mit "Molkerei auf der Bounty"
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> Singen |
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15.06. + 16.06.2008, 20 Uhr: "Hannes und der Bürgermeister" mit "Herrn Stumpfes Zieh- und Zupf-Kapelle", Kulturzentrum GEMS
"Schwätz doch net daher!" heißt das neue Programm von Albin
Braig als Hannes und Karlheinz Hartmann als Bürgermeister mit gewohnt
spritzigen und hintersinnigen Sketchen. Mag auch der Bürgermeister eines
kleinen, bescheidenen Städtchens irgendwo im Schwäbischen – dort, wo die
Schwaben noch handfest sind – sich als würdige Amtsperson fühlen, als Vater
der Gemeinde sozusagen, dem nichts so sehr am Herzen liegt wie das Wohl und
Wehe seiner Bürger, und mag der Hannes auch nur der Amtsbote sein – wenn’s
irgendwo klemmt, erschallt der Ruf durch die Amtsräume: "Dr Hannes soll
reikomma!" Und der Hannes weiß Rat: Ob es nun um eine Jahrhundertfeier geht, um Tourismus, Steuern, Hochzeiten, Musikfestivals, ohne den Hannes läuft gar nichts! Und dabei kommt ihm nicht nur sein unverdorbener, gradliniger, von keines Gedanken Blässe getrübter Verstand zugute, sondern auch seine umfassende Volkshochschulbildung. Kein Thema, zu dem der Hannes nicht einen entsprechenden Kurs absolviert hätte. Den musikalischen Teil der Show bestreiten in bewährter Manier die vier Haus- und Hofmusikanten von "Herrn Stumpfes Zieh- und Zupf-Kapelle": Skrupellos aber liebenswert, traditionsverbunden und (vielleicht gerade deswegen) eigenwillig bringen sie das Rathaus zum Swingen und Grooven - und blasen dem Hannes und seinem Bürgermeister gehörig den Marsch. Kartenvorverkauf: 33,50 , 31,30 , 29,10 oder 26,90 Euro. |
"Hannes und der Bürgermeister"
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> Zürich |
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12.06.2009, 20 Uhr: Premiere - TaschenSpieler werden zu „Freaks“! Die "Freaks" sind eine Band, genau genommen eine Power-Pop-New-Wave-Heavy-Metal-Punk-Rock-Band. Aber vor allem sind sie Freaks: Luster, der sendungsbewusste Afroamerikaner; Opal, die 80-jährige Rockerin; Aurora, die satanistische Pfarrerstochter und Ray, ein Iraker auf der Suche nach einem bestimmten Mann. Diese Vier leben unter normalen Menschen, die sie nur schräg anschauen. Einzig die Musik gibt ihnen Kraft, doch selbst das einzige Konzert der "Freaks" wird nicht zu Ende gespielt. "Freaks" (frei nach dem Roman von Joey Goebel) ist eine Inszenierung von Mary Santella, die damit den Abschluss ihrer Ausbildung bei der SSZ markiert. Sie stellt einen bunten Haufen inmitten einer Horde grauer Humanoide auf die Bühne – und zwar im Theater Stadelhofen in Zürich. Weitere Termine sind der 13.+19.+20. Juni 2009. Der Eintritt ist frei, aber mit Kollekte! |
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Veranstaltungen am Bodensee01. - 30. Juni 2009 |
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Impressum: INFO-BRIEF TOURISMUS BODENSEE Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® Bodensee sowie von Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.) Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis:
Schloss Achberg,
Stadtmarketing Bischofszell, Pfänderbahn Bregenz, Eritreischer Verein
Friedrichshafen e.V. Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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