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Info-Brief Tourismus BodenseeTourismus Media Center (ToMeC®) + www.Bodensee-ABC.com Jahrgang 8, Ausgabe 87, März 2009 |
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Ausflugs- und Bergbahnen> Bregenz > Pfänderbahn |
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01.03.2009, 14 Uhr: Pferdekutschenfahrt am Pfänder mit Kässpätzleessen Nach der Bergfahrt mit der Pfänderbahn beginnt die ca. 1-stündige Kutschenfahrt am Pfänderrücken mit Kutscher Othmar Fetz und seinem Norikergespann zur Parzelle Jungholz/Hinteregg und retour. Zünftige Kässpätzle im Alpengasthaus Pfänderdohle runden den Nachmittag ab. Mit der Pfänderbahn geht’s bequem retour ins Tal. Anmeldung erforderlich. Preise: Erwachsene 27,80 Euro/ Kinder (6 bis 15 Jahre) 18,90 Euro (inkl. Berg- und Talfahrt, Kutschenfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke) 13.03.2009, 19 Uhr: Vollmond-Hüttenabend im Gasthaus Pfänderdohle Abendfahrt mit der Pfänderbahn mit Kässpätzleessen im Gasthaus Pfänderdohle, dazu wird original Bad Schussenrieder Vollmondbier und österreichischer Vollmondwein ausgeschenkt. Ein regionales Ensemble unterhält die Gäste mit zünftiger Hüttenmusik. Anmeldung erforderlich. Preis: Erwachsene 20,- Euro (inkl. Berg- und Talfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke, Musik) Infos auf 21.03.2009, 19 Uhr: "Es grüßt der Frühling", Gasthaus Pfänderdohle Silvana und ihr Team verwöhnen die Besucher mit einem kreativen und köstlichen 4-gängigen Frühlingsmenü. Die "Swing Harmonics" stimmen musikalisch auf die blühende Jahreszeit ein. Preis: 39,- Euro (inklusive Berg- und Talfahrt mit der Pfänderbahn, 4-Gang-Menü, Musik) 29.03.2009, 07:30 Uhr: Morgenwanderung Gut gelaunt in den Tag bei einer Morgenwanderung auf den Pfänder: Ab der Talstation der Pfänderbahn geht es durch erwachende Wälder und an tauigen Wiesen entlang über Altreute nach Buchenberg. Hier wird im Berggasthaus Fritsch eingekehrt und das heißt: Schlemmen am reichhaltigen Frühstücksbuffet! Nach der Rast führt die Wanderung über Lohorn und Riese weiter zum Pfänder. Die Pfänderbahn bringt die Wanderer bequem zurück ins Tal. Walter Holzer informiert während der Wanderung über die Region, Naturbesonderheiten und die schönsten Aussichten. Treffpunkt: Talstation Pfänderbahn Reine Gehzeit: ca. 2,5 Stunden (festes Schuhwerk erforderlich) Preise: Erwachsene 19,- Euro / Kinder (6 bis 15 Jahre) 14,50 Euro (inkl. Frühstücksbuffet, Wanderführer und Talfahrt mit der Pfänderbahn) |
Pferdekutschenfahrt
Hüttenabend mit Vollmondbier
Frühlingsmenü
Morgenwanderung mit
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> Schoppernau (Au) > Bergbahnen Diedamskopf |
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01.03.2009, 12 Uhr: 13. Internationales Hornerrennen des HC Au am Diedamskopf 04.03.2009, 13 - 15 Uhr: Kindererlebnisland Thema: Wir stellen Bilder mit dem Händedruck her 07.-14.03.2009, ganztägig: Alle Kinder bis 6 Jahre erhalten bei Buchung der Pauschale „Aktion Kinderschnee“ einen gratis Liftpass und einen 4-tägigen Skikurs. 07.03.2009, 16 - 19 Uhr: „Live im Pub“, im Ski-Inn in der Talstation mit „Enjoy mit Sonja“ 11.03.2009, 13 - 15 Uhr: Kindererlebnisland Thema: Wir basteln einen Schreibtischlöwe 14.03.2009, 16 - 19 Uhr: „Live im Pub“, im Ski-Inn in der Talstation mit „Work Out“ 14.-21.03.2009, ganztägig: Alle Kinder bis 6 Jahre erhalten bei Buchung der Pauschale „Aktion Kinderschnee“ einen gratis Liftpass und einen 4-tägigen Skikurs. 18.03.2009, 13 - 15 Uhr: Kindererlebnisland Thema: Wir basteln einen Blumenstecker 25.03.2009, 13 - 15 Uhr: Kindererlebnisland Thema: Wir basteln ein Lesezeichen 28.+29.03.2009: „Best of Diedams“ – Fliegerfestival mit BW Meisterschaft |
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Ausstellungen> Bregenz |
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noch bis 13.04.2009: Markus Schinwald, Kunsthaus Bregenz Tanzende Objekte, objekthafte Tänzer, Puppen, Verkleidungen, Fetische, verschlüsselte Handlungen, angesiedelt im Niemandsland von Tanz, Theater, Film, Objekt und Bild – der junge österreichische Künstler Markus Schinwald (*1973 in Salzburg) gibt den Dingen eine Persönlichkeit und verwandelt menschliche Körper in puppenhafte Figuren. Die psychologische Auseinandersetzung mit Raum und Körper, das Unbehagen und die irrationalen Tiefen des individuellen und kollektiven Seins sind Themen seiner Arbeiten. Spielerisch verschmelzen in seinem Werk die verschiedensten Medien – von beklemmenden Filmen zu marionettenhaften Skulpturen, von überarbeiteten historischen Gemälden zu prothetischen Design- und Kleiderentwürfen –, die subtil miteinander choreographiert werden. Mit seinen Filmen und gebauten Räumen erzeugt Markus Schinwald durch Fragmentierung und traumartige Brüche überraschende Lücken im narrativen Grundgerüst seiner Werke, die zu stark ästhetisierten Bildern und verrückten Verschiebungen der Realitätsebenen führen. Mit seiner größten Einzelausstellung in Österreich wird Markus Schinwald mit einer neuen Werkfolge ein surreales Panoptikum unerfüllbarer Wünsche aus Körpern, Objekten, Filmen und gebauten Räumen inszenieren. Markus Schinwald wird in den oberen drei Stockwerken des Kunsthaus Bregenz jeweils eine Studiosituation wie für die Fernsehproduktion einer Sitcom einrichten. |
Markus Schinwald
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> Konstanz > Städtische Wessenberg-Galerie |
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noch bis 12.04.2009: Marlies Pekarek "Madonna", Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz Marlies Pekarek, 1957 in Bern geboten, lebt seit 1996 in St. Gallen. Im Zentrum ihres vielseitigen künstlerischen Schaffens stehen in jüngster Zeit religiöse und geschichtliche Gestalten. Unter dem Titel "Madonnas, Queens and other Heroes" greift sie berühmte Vorlagen aus der Kunstgeschichte auf und interpretiert diese sowohl durch gestalterische Eingriffe als auch Übersetzungen in andere mediale Erscheinungsformen neu. Im 2. Stock der Wessenberg-Galerie, zwischen den ausgestellten Madonnen-Gemälden aus der Sammlung des Galeriestifters Ignaz Heinrich von Wessenberg, platziert die Künstlerin ihre eigenen Werke - u.a. monumentale, auf rosa Metzgerpapier gemalte und dann zusammengenähte Madonnenbilder. Es ist die Fülle der Madonnen, die irritiert und den Betrachter vor die Frage stellt, was von all dem Gezeigten letztlich Original, Unikat, Multiple oder Massenprodukt ist. Damit rüttelt die Künstlerin nicht nur an scheinbar fest gefügten hierarchischen Ordnungen, sondern macht auch deutlich, dass Kunst und unsere Vorstellung davon einem stetigen Wandel unterworfen sind. |
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noch bis 12.04.2009: Limitiert! Druckgraphik des 20. Jahrhunderts aus der Sammlung der Wessenberg-Galerie. Holzschnitt, Radierung, Lithographie, Siebdruck - die Vielfalt der druckgraphischen Techniken und ihrer Möglichkeiten ist groß. Im 20. Jahrhundert entwickelte sich die Druckgraphik zur führenden künstlerischen Gattung; es gab und gibt kaum einen modernen Künstler, der sich nicht mit diesem faszinierenden Medium beschäftigt hat. Die Ausstellung, die vornehmlich Werke aus der Sammlung der Städtischen Wessenberg-Galerie versammelt, stellt nicht nur die technische Vielgestaltigkeit der Druckgraphik vor, sondern bietet zugleich auch einen facettenreichen Einblick in die Kunst des 20. Jahrhunderts aus dem deutschsprachigen Raum. Der Bogen der Darstellung spannt sich von der Zeit des Jugendstils mit Werken von Heinrich Vogeler, Hans Thoma und Wilhelm Volz über den Expressionismus u.a. vertreten durch Gottfried Graf, Josef Eberz und Ludwig Meidner bis zur Kunst der 1920/30er Jahre mit Graphiken von George Grosz, Käthe Kollwitz, Hans Meid oder Rudolf Wacker. Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg repräsentieren Arbeiten von Otto Dix, Erich Heckel, Hans Körnig, Gerhard Marcks und Walter Wörn. Ab den 1960er Jahren erlebte der Markt für Druckgraphik einen beachtlichen Aufschwung. Renommierte Künstler wie Max Ackermann, Moritz Baumgartl oder Horst Janssen bis hin zu Vertretern wie Ruth Biller, Markus Daum, Ulrike Kirbach oder Dietrich Klinge machen die alt-neue Lust am Experiment mit den druckgraphischen Techniken ebenso eindrücklich wie erfrischend deutlich.
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> Winterthur |
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noch bis 12.07.2009: Sonderausstellung "Licht.Kunst.Werke.", Technorama Licht in einer Flasche einzufangen – während Jahrhunderten haben Forscher, Wissenschaftler und Künstler nach Wegen und Mitteln gesucht, dieses scheinbar unmögliche Wunder zu bewirken. In der neuen Sonderausstellung zeigen international führende Künstler Plasma-Lichttechnik an über einem Dutzend kunstvollen Glasskulpturen. Plasma oder ionisiertes Gas, das sich aus Elektronen und Ionen sowie Neutralteilchen zusammen setzt und aus welchem unser Universum schätzungsweise zu 99 % besteht, wird zum Kunst-"Stoff". Die wissenschaftliche Seite schließt den ästhetischen Genuss keineswegs aus. Hier genügt eine flüchtige Berührung mit der Hand, um zur Erdungsquelle und damit zum Teilnehmenden am kreativen Prozess, an der völlig gefahrlosen Interaktion mit reinem Licht und Energie zu werden. Beispiellos an der Sonderausstellung mit über 30 Werken ist – weit über Plasma-Lichttechnik hinaus – die Bandbreite an faszinierenden Lichterlebnissen, gelegentlich unter Einsatz moderner Digitaltechnik. |
"Manual Input Station" von Golan Levin
"Licht ertasten" von Werner Bauer
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Freizeit-/Erlebnisparks > Affenberg Salem |
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ab 15.03.2009: „Saisonbeginn am Affenberg Salem" - Berberaffen, Klapperstörche und Co. starten fit in den Frühling Da die Heimat der Berberaffen in den Bergen von Marokko und Algerien auf bis zu 2.000 Metern liegt, hatten sie mit diesem kälteren Bodenseewinter keine Probleme. Auch jetzt noch schützt sie in kalten Stunden ihr dichtes Winterfell und die Kuschelgruppen, bei denen die Kleinsten in die Mitte kommen. Die meisten Störche sind inzwischen zurückgekehrt. Neugierig ziehen die Störche ihre Kreise über dem beliebten Tierpark. Und neugierige Kinder können sich in diesem Jahr auf noch mehr Abenteuer auf dem großen Spielplatz freuen. Hier kommt an den Bachlauf ein großes Kletternetz. Zum Saisonstart zeigt sich auch die Internetpräsentation des Affenbergs in attraktiverer Form. Ein Besuch lohnt sich immer, denn schon im zeitigen Frühjahr gibt es viel zu beobachten: Rund 40 laut klappernde Störche finden sich zu Paaren und bereiten ihre Horste auf die Brut vor. Zur Fütterung an der Storchenwiese um 14 Uhr erfährt man dazu Spannendes über den Vogelzug von Afrika bis an den Bodensee. Zum großen Weiher kommen viele Wasservogelarten, um sich ihren Familiensitz für dieses Jahr zu sichern. Das schöne Damwild lässt sich um 16:15 Uhr von den Besuchern füttern. Auch die cleveren Berberaffen wissen längst, dass es nun wieder die geliebte Zusatzleckerei, das Popcorn aus den Händen der Besucher gibt. In kurzen Abständen informieren die Parkbetreuer im Affenfreigehege über die Lebensweise ihrer munteren Schützlinge sowie über spannende Forschungsprojekte. Die übermütigen Jungtiere nutzen derweil die sonnigen Frühlingsstunden zum Toben auf den Bäumen. Damit auch die jungen Besucher ihre Abenteuerlust und Bewegungsfreude ausleben können, ergänzt das Affenbergteam den großen Abenteuerspielplatz nun um den Bachlauf. Dieser lässt sich mit gespannten Netzen überqueren und schon fühlt man sich wie Robin Hood. Von den Plätzen der Schänke im beschaulichen Innenhof der Gutsanlage haben die Erwachsenen derweil ihre Sprösslinge gut im Blick. |
Sie freuen sich schon auf die hautnahe Begegnung mit den Berberaffen und viel Spielspaß - die Besucherkinder am Affenberg Salem. Am 15. März ist Saisonbeginn. Foto: Affenberg
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Kino & Film> Friedrichshafen |
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11.03.2009, 10 Uhr: „Mit sechzehn bin ich weg" - Kurzfilm (ca. 30 Min.). Regie: Mark Monheim ab 14. Im Kiesel im k42. Die 15jährige Jenny steht nach der Trennung ihrer Eltern mit ihrer Mutter und ihrem Bruder in einer fremden Stadt vor einem Neuanfang. Noch sind nicht alle Umzugskisten ausgepackt, da muss sie sich schon der nächsten Herausforderung stellen: dem ersten Tag in der neuen Schule. Zunächst scheint es, als könnte der mit Missmut begonnene Tag zum verheißungsvollen Auftakt eines besseren Lebens werden – bis die Vergangenheit Jenny und ihre Familie brutal einholt … Der Film wurde in Berlin mit dem Preis First Step Award 2008 ausgezeichnet. |
"Mit 16 bin ich weg"
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Kultur > Kißlegg |
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ab 07.03.2009: „Kißlegger Kulturkaleidoskop" - Musik, Literatur, Theater, Chorgesang, digitale Fotoshows, Ausstellungen, die zweite Museumsnacht sowie viele weitere Aktionen wie „Tag der Frau“ oder „Kißleggkochtköstlich“. Ein Programm, das in diesem Jahr verstärkt in Kooperation mit Vereinen, Kath. Pfarramt, Kißlegger Gastronomie und Kißlegger Gewerbetreibende entstanden ist. 07.03.2009, 20 Uhr: Volksmusikabend am im Neuen Schloss: „LOS´ amol“ g´schpielt, g´schwätzt, ge´sunga – echt, oiga, schee". Das „Allgäuer Duranand“ präsentiert ländliche Tanz- und Unterhaltungsmusik von 1900 bis in die Gegenwart. Beschwingt und mitreißend wird diese Musik mit Harfe, Bariton, Kontrabass, Hackbrett, Zither und Gitarre von den 5 Musikern dargeboten. Die Saitenmusik Iridiridi spielt neben traditioneller Volks- und Stubenmusik Lieder und Tänze aus ganz Europa sowie auch moderne Kompositionen für Saitenmusik. Mit ihren feinen Arrangements mit Hackbrettern, Kontrabass, Gitarre und Flöten sind sie nicht nur ein Hörgenuss für die Liebhaber gekonnt gespielter Volksmusik, sondern sprechen ein breites Publikum an. Die Gruppe Quint-Essenz um den Autor und Liedermacher Franz Wohlfahrt zieht das Publikum musikalisch wie auch szenisch mit eigener Schwobapoesie in Bann. Begleitet und untermalt wird der Gesang von Gitarren, Flöten, Hackbrett, Cello, Klarinette und Akkordeon. Mit Elementen aus Volksmusik, Folk und Blues haben die vier Schwobapoeten eine ganz eigene musikalische Stilart entwickelt, die stets ein Wohlklang für das Publikum ist. Die Moderation hat Franz Wohlfahrt. Mit poetischen, hintersinnigen, aber stets amüsanten Beiträgen führt er die Zuhörer mit wohltuender Leichtigkeit durch den Abend. Eintritt: 8 € 14.03.2009, 20 Uhr: Theater am in der Mensa, Schulzentrum: „Atemnot“ – Tragisch-ironisches Bergsteigerdrama. Dabei geht die Gruppe "phoenix on stage" um Ute Dittmar der Frage nach, ob die größeren Gefahren am Gipfel des Himalaja oder auf der Spitze der Karriereleiter lauern und ob Geister beim Rauchen inhalieren? Ein Tabakkonzern versucht seine schlechte Bilanz durch Sponsoring einer aufsehenerregenden sportlichen Sensation aufzupolieren, der Erstbesteigung des letzten unbezwungenen Achttausenders. Das Bergsteigerteam heftet sich dabei auf die Spuren einer verschollenen Expedition aus den dreißiger Jahren. Mysteriöse Parallelen und Geheimnisse offenbaren sich nach und nach. Je näher die Lösung des Rätsels und der Gipfelsieg rücken, umso mehr geraten die beteiligten Personen nicht nur im Himalaja in Atemnot - auch die Luft im Vorstand des Tabakkonzerns wird dünner ... Eine schwarze Komödie über Karrieresucht, Nikotinsucht, Geltungssucht und die Freiheit der Entscheidung. Ticket: 10 € /ermäßigt 8 € 11.03.2009, 20 Uhr: "Flashdance" - aus der kleinen Kinoreihe im ehemaligen Filmtheater Bruno Weiland. Zum Film: Tagsüber fährt die 18jährige Alex Owens mit dem Rennrad zur Arbeit als Schweißerin in ein Pittsburgher Stahlwerk. Nachts verausgabt sie sich in der Bar "Mawby's" als Tänzerin vor den Arbeitern. Aber sie strebt nach Höherem: Sie träumt von einer klassischen Tanzausbildung an der Ballettschule. Unterstützt und trainiert wird das talentierte und ehrgeizige Mädchen dabei von ihrer mütterlichen Freundin Hanna Long, die selbst einmal klassische Tänzerin war. Musikfilm, USA 1982. Der Einritt ist frei, die Sitzplätze sind begrenzt. Um Kartenreservierung wird gebeten. |
Neues Schloss
phoenix on stage
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Literatur & Musik> Friedrichshafen |
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03.03.2009, 20 Uhr: Stefan Aust liest aus „ Der Baader-Meinhof-Komplex“. Autorenlesung im Kiesel im k42. Stefan Austs Standardwerk „Der Baader-Meinhof-Komplex“ ist im vergangenen September in einer überarbeiteten und stark erweiterten Fassung erschienen. In den 1960er Jahren begannen in Westdeutschland Studentenunruhen, es kam zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen zunächst friedlich Protestierenden und Sicherheitskräften, 1970 brannten die ersten Kaufhäuser. In dieser politisch-gesellschaftlich brisanten Situation entstand die RAF, deren erste Generation sich in ihren Anfangszeiten »Baader-Meinhof-Gruppe« nannte. Anhand der Lebenswege von Andreas Baader, Gudrun Ensslin und der Journalistin Ulrike Meinhof, die Aust persönlich kannte, schildert der Autor die Ereignisse bis Ende 1977. Er verarbeitete in seiner Chronik neben zahlreichen Interviews mit Protagonisten und Zeitzeugen sowohl RAF-Dokumente als auch Polizei- und Gerichtsakten. Später konnte er diese Quellenbasis noch erweitern durch Akten des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR. „Der Baader-Meinhof-Komplex“ ist bis heute das wichtigste Werk zur Geschichte des linksrevolutionären Terrorismus in Deutschland. Dem einstigen Chefredakteur des „Spiegel“ gelingt es, diese hochkomplexe, in der Öffentlichkeit immer wieder kontrovers diskutierte Thematik spannend, anschaulich und gut lesbar darzustellen. 2008 wurde „Der Baader-Meinhof-Komplex“ für das Kino verfilmt. |
Stefan Aust
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16.03.2009, 20 Uhr: Katrin Seglitz liest aus „Der Bienenkönig“. Im k42. 1989, die Mauer fällt – aber die Brüder Richard und Walter, der eine im Westen, der andere im Osten, können zueinander nicht kommen. Zu verschieden sind die Befindlichkeiten und Denkweisen, zu unterschiedlich die Wunden, die ihnen zugefügt wurden. Katrin Seglitz erzählt eine deutsch-deutsche Familiengeschichte, in der die Liebe zu den Bienen eine ebenso starke Rolle spielt wie das Zusammengehörigkeitsgefühl zweier Brüder, das nach dem Fall der Mauer eine jähe Wendung ins Tragische nimmt. Katrin Seglitz, 1960 in München geboren und seit 1994 in Ravensburg lebend, wurde 2005 mit dem Künstlerförderpreis der Stadt Friedrichshafen ausgezeichnet. |
Katrin Seglitz
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> Singen |
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22.03.2009, 10:30 Uhr: Sonntagsfrühstück „Im Kabinett der Mörder-Klänge“ - Erlesene Verbrechen mit Charles Brauer. In der Stadthalle Singen. Vorfreude auf das große Krimifestival „Criminale“ Singen-Schaffhausen vom 6. bis 10. Mai im Hegau und der Region rund um den Rheinfall wecken der populäre Schauspieler Charles Brauer und das Solistentrio „Amanti della Musica”. Beim literarisch-musikalischen Sonntagsfrühstück im Stadthallen-Foyer am 22. März um 10.30 Uhr führt Charles Brauer seine Zuhörer mit prickelnden Krimigeschichten der Weltliteratur von Edgar Allan Poe, Henry Slesar, Bert Brecht und Patricia Highsmith in die Abgründe „erlesener Verbrechen" und präsentiert „makellose Morde". Die „Musikliebhaber“ Willy Freivogel (Flöte), Rainer Schumacher (Klarinette) und Sigi Schwab (Gitarre) bereichern dieses attraktive Programm durch virtuose Beiträge. Die ausgewählten Kompositionen von Astor Piazzolla, George Gershwin, Siegfried Schwab und Scott Joplin tragen entscheidend dazu bei, dass auf spannende Art und Weise, sowohl literarisch als auch musikalisch, alle Sinne angesprochen werden. Charles Brauer drehte von 1985 bis 2000 als Kommissar Brockmöller an der Seite von Manfred Krug alias Kommissar Stoever 38 „Tatort"-Folgen für den NDR. Das besondere Markenzeichen: Stets stellten die beiden auch ihre musikalischen Qualitäten unter Beweis. Geboren und aufgewachsen ist Charles Brauer in Berlin. 1946 entdeckte ihn Gerhard Lamprecht als Elfjährigen für den Film „Irgendwo in Berlin". Es war der zweite deutsche Film nach dem Krieg, eine DEFA-Produktion. Seine Schauspieler-Ausbildung absolvierte Brauer bei Hilde Körber an die Max-Reinhardt Schule. Fortan spielte er in den bedeutendsten Theatern Deutschlands, in zahlreichen Fernsehproduktionen und Dutzenden Filmen. Charles Brauer ist auch ein beliebter und preisgekrönter Hörbuch-Sprecher. In der Pause der literarisch-musikalischen Matinee sind die Gäste ans Frühstücksbuffet geladen. Das ist im Eintrittspreis von 20 Euro inklusive. |
Charles Brauer
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Messen und Märkte > Friedrichshafen |
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06.-08.03.2009: "Aqua Fisch" - Internationale Fachausstellung für Angelfischerei, Fliegenfischen und Aquaristik |
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06.-08.03.2009: "Jagen-Forst & Umwelt" - Fachmesse mit den Schwerpunkten Jagen, Forst, Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz, Erneuerbare Energien |
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18.-22.03.2009: "IBO" - Die große Frühjahrsmesse am Bodensee. Neu in diesem Jahr: Die kompakte Laufzeit von fünf Tagen und neue Themenwelten wie die Sport-IBO, die Energie-IBO und die Kreativ-IBO. Die Gastro-IBO bietet mit verlängerten Öffnungszeiten einen geselligen Treffpunkt am Abend. Ihren runden Geburtstag feiert die Frühjahrsmesse mit prominenten Gästen: André Sarrasani und sein internationales Top-Ensemble zeigen zweimal täglich die faszinierende Großproduktion „Viva Las Vegas“, die spektakuläre Show-Nummern aus der Glitzer-Metropole an den Bodensee bringt. 21.03.2009: Legenden der Musikgeschichte drehen auf der IBO auf Er ist eine Musiklegende der 70er Jahre, für seine Hits wurde er mit zahlreichen Gold- und Platinschallplatten ausgezeichnet, sein Titel „Rock Your Baby“ war in mehr als 82 Ländern über Wochen an der Spitze der Charts und gehört zu den meist verkauften Platten der Musikgeschichte: George Mc Crae. Gemeinsam mit Harpo, Sweet und Rubettes feat. Alan Williams wird der Amerikaner seine größten Hits auf der IBO Kultnacht präsentieren. Am Samstag, 21. März 2009, stehen die Weltstars und die Elvis-Show „Memphis Underground“ auf der Bühne der Friedrichshafener Messehalle A1. Bereits zum fünften Mal ist die Frühjahrsmesse Anziehungspunkt für alle Oldie-Fans der Region. In einem vierstündigen Konzert lassen die internationalen Stars die 70er Jahre wieder aufleben. Einen Platz in der Pop-Geschichte hat sich der schwedische Sänger Harpo mit dem Hit „Movie Star“ gesichert und dieser Erfolg war keine Eintagsfliege: Weitere Tophits wie „Motorcycle Mama“, „In The Sum-Sum-Summernight“ und „Rock & Roll Clown“ folgten. Sweet war Stammgast in allen Hitparaden Europas, weltweit verkaufte die britische Rockband 30 Millionen Platten. Auf der Kultnacht dürfen natürlich auch ihre Nummer-Eins-Hits wie „Ballroom Blitz“, „Fox on the Run“ oder „Blockbuster“ und „Wig-Wam-Bam“ nicht fehlen. Die englische Band The Rubettes landeten mit „Sugar Baby Love“ ihren ersten großen Hit in den frühen 70er Jahren und feierten weitere Erfolge mit Titeln wie „Tonight“, „Juke Box Jive“ und „I Can Do It“. Heute sind drei Gründungsmitglieder nach der Trennung von Keyboarder Bill Hurd unter dem Namen Rubettes feat. Alan Williams erfolgreich auf Tour. „Memphis Underground“ lassen Elvis Presley in einem Show-Medley mit seinen bekanntestens Hits musikalisch wieder auferstehen. |
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Museen> inatura Dornbirn |
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12.03.2009: Ein „Science Center“ als neuer Ausstellungsschwerpunkt der inatura Dornbirn. Dornbirns "inatura" setzt seit ihrem Start im Jahre 2003 neue Standards für das erlebnisorientierte Vermitteln von naturkundlichen Themen. Nun gibt es ein neues Highlight. Nach äußerst kurzer Planungs- und Umsetzungszeit eröffnet die inatura am 12. März 2009 ein „Science Center“ als eine der ersten Einrichtungen dieser Art in Österreich. Damit weitet die inatura ihr Themenspektrum in das Gebiet der Technik aus. Die Realisierung wurde durch Vorarlberger Wirtschaftsunternehmen maßgeblich unterstützt. Weltweit gibt es bereits viele Science Centers, in Österreich ist dies noch sehr neu. Unter Science Center (auch Hands–on–Museum) versteht man ein Ausstellungskonzept, in dem versucht wird, den Besuchern durch eigenständiges, spielerisches Experimentieren mit Exponaten technische und naturwissenschaftliche Zusammenhänge und Phänomene zu vermitteln. Spielen, Anfassen und Berühren sind ausdrücklich erwünscht. Das erste Science Center wurde 1969 in den USA eröffnet. Den Anstoß zu Errichtung eines Science Centers in Vorarlberg kam maßgeblich von der Industriellenvereinigung Vorarlberg. Nach einer erfolgreichen kleinen Wanderausstellung des Science Center Netzwerk Österreich in der inatura im Sommer 2007 erfolgte erst Anfang 2008 die Ausschreibung einer Machbarkeitsstudie. Diese Studie zeigte klar, dass ein Science Center in der inatura machbar und auch konzeptionell hervorragend zum bestehenden inhaltlichen und museumsdidaktischen Konzept passt. Nach einer europaweiten Ausschreibung des Lieferauftrages und der Klärung von Finanzierungsfragen erfolgte Ende September 2008 die Vergabe des Lieferauftrages an die deutsche Firma Hüttinger, die weltweit im Bau von Science Centers und sonstigen interaktiven Ausstellungen tätig ist. Bereits am 12. März 2009 kann die offizielle Inbetriebnahme der neuen Ausstellungsteile erfolgen. Für die inatura ergibt sich mit der Erweiterung um ein Science Center die Möglichkeit, eine in Mitteleuropa wohl einzigartige Position einzunehmen. Eingebettet in alte Industriegeschichte und -architektur und in dieses Naturmuseum der besonderen Art entstehen Bereiche, die sich auf ebenso unterhaltsame Weise wie die Hauptausstellung technischen und physikalischen Phänomenen widmen. Gezeigt wird an vielen Beispielen, dass technische Phänomene in gleicher oder ähnlicher Form auch in der Natur vorkommen. Das ist das Gebiet der Bionik. Der Widerspruch zwischen Natur und Technik ist oft nur ein scheinbarer. Leitthema des Science Center in der inatura ist „Energie“. Jede der über 40 Stationen, die in insgesamt 6 Technik– Zonen zusammengefasst sind, lässt den Besucher durch eigenes Agieren einen anderen technischen Aspekt erfahren. Da kann man Solarflugzeuge mit Hilfe von Licht fliegen lassen, auf einer Laserharfe Klänge auf unsichtbaren Saiten erzeugen, merkwürdige Eigenschaften von Magneten testen oder erfahren, wie der Strom in die Steckdose kommt. Sehr wichtig ist die Verbindung zu natürlichen Gegebenheiten. So wird ein lebendes Jemenchamäleon unter Beweis stellen, dass es – dank eingebauter Federkraft – die schnellste Zunge der Welt besitzt. Ob sie so schnell sind wie die Echse, können die Besucher mit einer riesigen Spiralfeder in der Eingangshalle testen. Wie wichtig die Schwerkraft für Natur und Technik ist, können die Besucher spielerisch mit einer selbst gebauten Achterbahn entdecken. Warum Armleuchteralgen für Schwerkrafttests sogar mit dem Space shuttle ins Weltall reisen durften, erfährt man im inatura Science Center. Im ehemaligen Tunnelkino können die Besucher die Funktionsfähigkeit eines Elektromotors näher untersuchen und den kleinsten Motor der Welt, der sich in jeder Zelle unseres Körpers befindet, kennenlernen. Und warum können sich Wale problemlos unter Wasser Nachrichten senden? Das Kundt´sche Rohr weiß die Antwort. |
Fahrradkreisel
Laser-Harfe
Lichtinsel
Zahnradturm
Strom aus Muskelkraft alle Fotos: Fa. Hüttinger
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> St. Gallen > Historisches und Völkerkundemuseum |
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noch bis 07.06.2009: "Peter Ammon - Schweizer Bergleben um 1950" Peter Ammon (*1924) reiste in den 1950er Jahren durch die Schweizer Bergtäler, um Leben und Arbeit der Bergbauern fotografisch festzuhalten. Ihn interessierten vor allem traditionelle Betriebe und Lebensformen, wie sie nach dem Krieg in abgelegenen Gegenden noch anzutreffen waren. Damals fanden seine Bilder wenig Anerkennung, denn nach einer langen Zeit der Entbehrungen sehnten sich die Menschen nach Fortschritt und Moderne. Heute sind Peter Ammons Bilder Zeitzeugen einer beinahe vergessenen Welt. Die Ausstellung im Historischen und Völkerkundemuseum stellt erstmals das verbliebene Werk des Fotografen vor. Historische Filmaufnahmen aus dem Archiv der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde ergänzen die Bilddokumente. Den Schluss der Ausstellung bilden Werke des Walliser Künstlers Edouard Vallet (1876-1929) aus der Sammlung des Kunstmuseums St. Gallen. Vallets Malerei und Ammons Fotografie sind zwar um Jahrzehnte verschoben, weisen aber inhaltliche Parallelen auf. Ohne zu verklären, werden Sehnsüchte nach dem ursprünglichen Leben geweckt. Es bleibt eine leise Melancholie nach einer Zeit, die zu verschwinden scheint. |
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> St. Gallen > Naturmuseum |
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noch bis 03.05.2009: "Raben" - schlaue Biester mit schlechtem Ruf, Sonderausstellung, Naturmuseum St. Gallen Eine Ausstellung entstanden in Zusammenarbeit mit dem Naturmuseum Olten. Ergänzt mit 3 Werkgruppen aus der "KinderKunstWerkstat" von kidswest.ch, Bern, fotografischen Arbeiten von Stefan Rohner, St.Gallen, Zeichnungen von Ueli Iff, Wabern/BE, und Präparaten aus der Sammlung des Naturmuseums. Rabenvögel zählen zu den intelligentesten Tieren und sind zu wahren Kunststücken in der Lage. Dennoch verbindet sie mit uns Menschen eine Art von Hassliebe: Während die einen sie für ihre Leistungen bewundern, möchten sie andere wegen den durch sie verursachten Schäden am liebsten ausrotten. Hier hilft nur eine sachliche Information, jenseits von Aberglauben und Unwahrheiten.
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Musik: Jazz - Rock - Pop - Gospel> Bodman-Ludwigshafen |
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01.03.2009, ab 11 Uhr: "Dixie’s Treibhaus Ventil" -traditioneller Jazzfrühschoppen im Zollhaus in Ludwigshafen. Jazz & Entertainment aus der Euregio – so der Untertitel des Bandnamens, denn die Musiker stammen alle aus dem Drei-Länder-Eck rund um den Bodensee. Gegründet wurde die Band vor nunmehr 33 Jahren in Friedrichshafen; seither folgten Auftritte in der Euregio sowie in ganz Deutschland, Italien, Schweiz, Österreich, Jugoslawien und den USA, wo die Musiker 1995 zu Ehrenbürgern von New Orleans ernannt wurden. Beim ältesten und größten Dixieland-Festival in Dresden sind sie fast Stammgäste, und an Ostern steht wieder eine Reise nach New Orleans bevor. Trotz der langen Zeitspanne ist ihre Spielfreude ungebrochen – man merkt den Musikern ihren Spaß – trotz oder gerade wegen der hohen Professionalität – beim Spielen an. Der Stil der Band bewegt sich zwischen den späten zwanziger Jahre von New Orleans und dem Chicago der Vierziger und Fünfziger – also von Louis Armstrong über Louis Prima bis Louis Jordan. Die Bandmitglieder sind: tp: Fredi Wirth, sax: Daniel Sernatinger, tp: Burkhart Spellenberg, p: Johannes Weindel, b: Chris Hertel, dr: Martin Herrmann Der Eintritt kostet 7,50 € für Erwachsene, Kinder die Hälfte. |
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> Friedrichshafen |
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06.03.2009, 20 Uhr: "Pink" live mit "Funhouse", Messehalle Nachdem ihre erste Singleauskopplung "So What?" aus ihrem neuen Album "Funhouse" (Sony) direkt von 0 auf Platz 1 der deutschen Single-Charts stürmte, konnte nun auch ihr Album mit über 80.000 Verkauften Exemplaren direkt auf Platz 2 der deutschen Album-Charts einsteigen! Die Unverblümtheit, mit der sie sehr selbst-ironisch nicht nur mit ihrer direkten Umwelt ins Gericht geht, ist P!NKs Markenzeichen. "Ich habe eigentlich gar keine Wahl. Ich bin einfach nun mal so" lacht P!NK. "Und eigentlich wollte ich das Album zuerst auch "Heartbreak" nennen, aber da es auf dem Album nicht nur um Trennung geht, sondern auch um Spaß und vieles andere, habe ich mich für "Funhouse" entschieden. Für mich ist das Leben wie ein Karneval. Clowns sollen eigentlich immer lustig sein, aber manchmal können sie einem auch Angst einjagen." P!NK freut sich auch schon gewaltig auf die anstehende Tournee: "Ich freue mich riesig, wieder unterwegs sein zu können. Die Ideen zur "Funhouse" Tour überschlagen sich schon in meinem Kopf. Wer weiß, wie wir das alles umsetzen werden…. Ich kann kaum erwarten, es zu sehen" so die Sängerin. Ihr letztes Album "I’m not dead" erreichte 3-fach Platin und enthielt fünf Hit-Singles. Auf der Tour zum Album spielte P!NK allein in Deutschland vor gut 300.000 Fans! 2009 wird sicher auch wieder voll im Zeichen von P!NK stehen, wenn Songs wie „"Dear Mr. President" oder "Stupid Girls" live on stage ihr volle Wucht entfalten: ehrlich, straight, so richtig rockig und immer voller Power! |
Pink
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13.03.2009, 20 Uhr: "Fredirika Stahl & Band" - Jazz, Pop, Swing, Bluesballade, Bossanova, Chanson. Im Bahnhof Fischbach. Die schwedische Singer-Songwriterin Fredrika Stahl will sich nicht auf ein Genre festlegen lassen. Sie hat ihren ganz persönlichen Ausdruck gefunden, der zwischen Pop, Swing und Jazz anzusiedeln ist. Dank ihrer stimmlichen Qualitäten ist ihr Gesang elegant, natürlich und ungekünstelt und erinnert mit dem „altmodisch“ wirkende Timbre an die großen Jazz-Sängerinnen der Vergangenheit. Die gebürtige Schwedin nahm 2006 mit einer Riege erstklassiger Musiker ihr erstes Album, „A Fraction Of You“, auf, das sich, besonders in Frankreich, zu einem Erfolg bei Presse und Hörern entwickelte. 2008 folgte ihre aktuelle CD „Tributaries“. Begabt mit beeindruckender Bühnenpräsenz strahlt sie bei Konzerten auf subtile Art sowohl Reife als auch Frische aus. Neben Fredrika Stahl (Gesang und Piano) sind zu hören: Leo Montana (Piano), Oyvind Nypan (Gitarre), Acelino de Paulo (Bass) und Simone Prattico (Drums). |
Frederika Stahl
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> Konstanz |
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21.03.2009, 21 Uhr: "Patent Ochsner", Konstanz, Kulturladen. Die Schweizer Exportschlager Patent Ochsner kommen nach Konstanz! Die Berner Combo mixt Blasmusik mit Hardrock, Pop mit Folklore und Jazz mit Polka. Dazu gibt es die feinsten Mundarttexte von Büne Huber, einem Musik-Autodidakten von altem Schrot und Korn. Heraus kommen mitreißende Rock- und Popsongs, die nicht nur bei den Eidgenossen gut ankommen, sondern auch bei Fans in den Nachbarländern äußerst beliebt sind. |
Patent Ochsner
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> Kreuzlingen |
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13.03.2009, 20 Uhr: "Jubiläumskonzert 10 Jahre Gospel-Joy-Singers Kreuzlingen + Kathy Kelly („The Kelly Family“)", Dreispitz-Halle Kreuzlingen, Marktstrasse 4.
Die Powerfrau Kathy Kelly feiert in diesem Jahr ihr
30jähriges Bühnenjubiläum. Im Rahmen ihrer Jubiläumstournee "Godspel -
European Tour 2009" wird die langjährige Frontfrau und Produzentin der
„Kelly Family" im stilvollen Ambiente der Dreispitz-Halle in Kreuzlingen
gastieren. Das Konzert findet auf Einladung von und unter musikalischer
Mitwirkung des Chors Gospel-Joy-Singers Kreuzlingen statt, der in diesem
Jahr sein 10jähriges Jubiläum feiert. Neben eindrucksvoll vorgetragenen
Solostücken der beteiligten Künstler dürfen sich die Besucher auch auf
einige gemeinsam intonierte Lieder der stimmgewaltigen Mezzosopranistin und
des örtlichen Chors freuen.
Vorverkauf: 32 CHF zzgl. VVK-Gebühr |
Kathy Kelly
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> Singen |
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02.03.2009, 20 Uhr: "Sängerin Maria Mena - Traumhafte Melodien aus Norwegen. In der Stadthalle Singen. Die „Echo”-Nominierung in der Kategorie „Bester internationaler Newcomer“ im Frühjahr 2008 war für die norwegische Sängerin Maria Mena (23) so etwas wie der offizielle Durchbruch in Europa. Mit ihrer gelungenen Mischung aus Pop, Folk und Soul faszinieren die Songs ihres Albums „Apparently Unaffected" („Scheinbar ungerührt” ) auch nach fast drei Jahren Musikfans überall auf der Welt. Auf ihrer Deutschlandtour 2009 stellt die 23-jährige Sängerin und Songwriterin ihr neues Album „Cause and Effect” („Ursache und Wirkung”) vor. Die Konzerte der charismatische Künstlerin sind jedes Mal persönliche Begegnungen voller traumhafter Melodien. „Es ist mir wichtig, dass die Zuhörer das Gefühl haben, ein Teil des Programms zu sein und mich besser kennenzulernen", lächelt Maria Mena mit ihrer typischen Offenheit. „Auf der letzten Tour stand die Gitarre im Mittelpunkt unserer Arrangements. Die Songs auf dem neuen Album haben ihren Schwerpunkt allerdings mehr auf dem Klavier. Wir werden also diesmal auf Tour auch einen neuen Sound vorstellen." Maria Menas Mutter, eine Norwegerin, schrieb ebenfalls Songtexte. Ihr in Nicaragua geborener und in New York aufgewachsener Vater Charles Mena ist Profi-Schlagzeuger. Dadurch schloss Maria Mena früh Bekannschaft mit der professionellen Musikszene. Als sie neun Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern und vier Jahre später begann Maria Mena zu singen und Texte zu schreiben. Ein Scheidungskind gewesen zu sein, das thematisiert sie auf ihrer neuen CD. |
Maria Mena
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21.03.2009, 20 Uhr: „Runrig“ - Folk-Rock aus Schottland, im Rahmen des SWR1-Festivals „Stadt – Land – See“. In der Stadthalle Singen. Mit der Symbiose aus gälisch-keltischer Tradition und moderner Pop- und Rockmusik avancierte das Sextett „Runrig“ zur führenden Folk-Rock-Pop-Band. Bruce Guthro (Gesang, akustische Gitarre), Rory MacDonald (Bass, Gesang), Calum MacDonald (Percussion), Malcolm Jones (Gitarre, Akkordeon, Dudelsack), Iain Bayne (Schlagzeug, Percussion) und Brian Hurren (Keyboards) sind Garanten für eindrucksvolle, emotionale Konzerterlebnisse, bei denen die Fans schottische Fahnen schwingen und selbst in Deutschland die englischen und auch (fast fließend) die gälischen Texte mitsingen können. „Unsere Intention ist, mit unserer Musik bei Menschen Emotionen zu wecken, sie anzusprechen und mit ihnen zu kommunizieren", erklärt Calum MacDonald, der gemeinsam mit seinem Bruder Rory nahezu alle „Runrig“-Songs schreibt. Dies ist der schottischen Band in ihrer inzwischen über 30-jährigen Karriere auch eindrucksvoll gelungen. Obwohl „Runrig“ keine Folkband im ursprünglichen Sinn ist, reflektieren ihre Songs diese Tradition. |
Runrig
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22.03.2009, 18 Uhr: „Geschwister Hofmann" mit Orchester und MDR-Ballett. In der Stadthalle Singen. Wie ihre neue CD, so heißt auch die Tournee 2009 der beiden musikalischsten Schwestern Deutschlands, der Geschwister Hofmann: „Herzbeben“. Für diese Show haben die Geschwister Hofmann ein vielfältiges Programm zusammengestellt, in dem sie verschiedenste Facetten der Musik live mit Orchester und den Mitgliedern des Deutschen Fernsehballetts des MDR präsentieren. Natürlich dürfen die größten Hits der beiden Schwestern aus Meßkirch nicht fehlen! Ein besonderer Augenschmaus werden auch die vielen bunten Abendkleider von Anita und Alexandra sein, die Mutter Liesl über die Jahre hinweg selbst genäht hat. Seit 20 Jahren stehen die beiden Schwestern nun schon auf der Bühne. Mittlerweile sind sie Ehrenbürgerinnen ihrer Heimatstadt. Bei „Herzbeben - live erleben!“ werden die Geschwister Hofmann natürlich auch die Vielfalt der Instrumente vorstellen, die sie spielen können. 15 sind es an der Zahl! |
Geschwister Hoffmann
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Musik:Klassik - Oper - Operette - Musical - Ballett> Bregenz |
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03.03.-08.03.2009: "Tanguera" - das Tango-Musical, Festspielhaus Tanguera, das erste Tango Musical weltweit, ist mehr als eine gewöhnliche Tango-Show. Mit präzisen Blicken und Gesten, mit Gesang und dem alles beherrschenden Tanz, machen 30 virtuose Tänzerinnen und Tänzer in einer vor Leidenschaft glühenden, preisgekrönten Choreografie eine authentische Geschichte aus dem Buenos Aires der Jahrhundertwende erlebbar. So einfach und unausweichlich wie die Lust und der Schmerz, die sich im Tango zu Melancholie und Leidenschaft vereinen. "Fernweh und Sinnlichkeit garantiert!", urteilte Le Figaro aus Paris. |
"Tanguera"
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> Friedrichshafen |
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05.03.2009, 20 Uhr: Konzert "Klavierduo Anthony und Joseph Paratore" mit Peter Sadlo / Klaus Schwärzler, Perkussion. Im Graf-Zeppelin-Haus. D. Milhaud, I. Xenakis, B. Bartók, W. Lutoslawski, A. Pape, M. Ravel. Eine ganz besondere Instrumentalkombination bietet das Konzert mit dem Klavierduo Anthony und Joseph Paratore sowie Peter Sadlo und Klaus Schwärzler. Das Klavierduo Anthony und Joseph Paratore überzeugt seit über 30 Jahren mit seiner Kunst, geprägt von Spielwitz und Temperament, Presse und Publikum gleichermaßen. Peter Sadlo, als Jahrhundertbegabung gerühmt und vielfach ausgezeichnet, ehemals Solopauker bei den Münchner Philharmonikern, ist heute regelmäßig auf den großen Konzertpodien der Welt zu hören. Mit ihm spielt Klaus Schwärzler vom Tonhalle-Orchester Zürich. Gemeinsam und auch nach Instrumenten getrennt interpretieren die Künstler Werke von Milhaus, Xenakis, Bartók, Ravel u. a. |
Peter Sadlo
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07.+08.03.2009, Sa. 19:30 Uhr, So. 15:30 Uhr: "Candide" - Komische Operette von Leonard Bernstein. Staatsoperette Dresden. Im Graf-Zeppelin-Haus. Leonard Bernstein verstand seine Operette „Candide“ als eine Liebeserklärung an die europäische Musik. In einer Inszenierung der Staatsoperette Dresden, die von der Kritik mit Superlativen bedacht worden ist, kommt „Candide“ jetzt am Samstag, 7. März um 19.30 Uhr und Sonntag, 8. März um 15.30 Uhr im Graf-Zeppelin-Haus auf die Bühne. Der junge Candide wird von seinem Lehrer in der Vorstellung erzogen, die Welt sei die beste aller nur möglichen Welten. Dass die Wirklichkeit anders aussieht, muss Candide auf einer unfreiwilligen Reise durch die Welt leidvoll erleben. Seinen unverbesserlichen Optimismus verliert er dabei jedoch nicht. „Diese ‚beste aller Produktionen’ hat das Zeug zur Kultaufführung!“ |
Foto: Kai-Uwe Schulte-Bunert
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08.03.2009, 11 Uhr: "Earthquake – Alexander Krichel, Klavier - Konzerte mit jungen Künstlern". Im Kiesel im k42. L. van Beethoven: Sonate für Klavier Es-Dur op. 81a „Les Adieux“ S. Prokofjew: Toccata op. 11 C. Franck: Präludium, Choral und Fuge S. Prokofjew: Sonate für Klavier Nr. 7 B-Dur op. 83 Alexander Krichel, 1989 in Hamburg geboren, spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Klavier. Der bereits mehrfach ausgezeichnete junge Pianist, der im übrigen auch als besonders begabter Mathematiker gefördert wird, studierte zunächst als Jungstudent an der Hamburger Musikhochschule, seit 2007 ist er Schüler von Vladimir Krainev an der HMT Hannover. Er ist Stipendiat mehrer Stiftungen und wurde im Studienjahr 2008/09 mit dem Schrader-Preis „Bachelor“ der Musikhochschule Hannover ausgezeichnet. Für seine Interpretation von Beethovens Sonate „Les Adieux“ und der überaus schwierigen 7. Klaviersonate von Prokofjew ist er in der Presse hoch gelobt worden. |
Alexander Krichel
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14.03.2009, 20 Uhr: Konzert "Quatuor Ysaÿe" mit Guillaume Sutre – Violine, Luc-Marie Aguera – Violine, Miguel da Silva – Viola, Yovan Markovitch – Violoncello. Im Graf-Zeppelin-Haus. J. Haydn: Streichquartett G-Dur op. 33 Nr. 5 Hob III: 41 (Nr. 5 der „Russischen Quartette“) M. Ravel: Streichquartett F-Dur L. van Beethoven: Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132 Seit es 1988 beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb in Evian mit dem Grand Prix internationale Anerkennung gewann, gastiert das Quatuor Ysaÿe, eines der interessantesten Streichquartett-Ensembles mit großem Renommee, auf den Bühnen der ganzen Welt. |
Quatuor Ysaye c Glen
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23.03.2009, 20 Uhr: „Herr der Ringe“, der Original Soundtrack von Howard Shore live in Concert mit den Warschauer Sinfonikern. Im Graf-Zeppelin-Haus. Kommen Sie mit auf eine musikalische Reise in die fantastische Welt der Elben, Hobbits, Zauberer und Orks! Die Warschauer Sinfoniker werden den von Howard Shore komponierten, preisgekrönten Soundtrack zur Filmtrilogie „Der Herr der Ringe“ zum Besten geben. Unter der künstlerischen Gesamtleitung von Marek Tracz werden die charismatische Dirigentin Marzena Diakun zusammen mit über 200 Mitwirkenden aus Chor und Orchester das Publikum in J.R.R. Tolkiens magische Märchenwelt von Mittelerde entführen. Ebenfalls mit von der Partie sind Hollywoods Percussion-Stars Rivendell sowie das mystische Ensemble um die Gebrüder Roginski mit originalgetreu nachgebauten, mittelalterlichen Instrumenten. |
Warschauer Sinfoniker
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> Singen |
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04.03.2009,
20 Uhr: "Power of Africa" - Musical mit der Stampfender Rhythmus zahlreicher Trommeln, farbenprächtige, fantasievolle Kleidung, die alten Stammestraditionen entspricht, unbändige Tanzlust und Lebensfreude – das ist die eine Seite Südafrikas. Die South African Musical Group, Johannesburg, begeistert ihr Publikum seit Jahren, indem sie eben diese Lebensfreude mit Temperament, Natürlichkeit und Dynamik auf die Bühne bringt. Auf der anderen Seite sind soziale Spannungen, Gewalt in den Townships und Armut an der Tagesordnung. Auch dieser Teil Südafrikas wird in den Programmen dieses Ensembles nicht ausgeklammert. Lebendige Vergangenheit und optimistische Bewältigung der Gegenwart mit all ihren Problemen ziehen sich als roter Faden durch dieses außergewöhnliche Musical. Der Tanz als eine der ältesten menschlichen Ausdrucksformen bleibt auch in der neuen Produktion das bestimmende Element. Rasant, rhythmisch, sprühend vor Energie werden die Szenen aneinandergereiht. |
Power of Africa
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07.03.2009, 20 Uhr, Einführung um 19:15 Uhr: "Kammerkonzert Susanne Grützmann, Klavier" - Werke von Clara und Robert Schumann sowie Frédéric Chopin. In der Stadthalle Singen. Mit ihrem kraftvoll-sensiblen und virtuos-leidenschaftlichen Spiel gehört Susanne Grützmann zu den führenden Pianisten ihrer Generation. Beim Kammerkonzert am Samstag, 7. März, um 20 Uhr in der Stadthalle Singen spielt sie Werke von Clara und Robert Schumann sowie Frédéric Chopin. Für Jugendliche gibt es verbilligte Eintrittskarten für nur fünf Euro pro Person über die Volkshochschule, Hauptstelle Singen, Telefon 07731/9581-0. Auf dem Programm des Kammerkonzerts stehen von Clara Schumann (1819-1896) das Scherzo für Klavier Nr. 2 c-Moll op.14 und die Romanze h-Moll (1856), von Frédéric Chopin (1810-1849) die Ballade F-Dur op. 38 (Robert Schumann gewidmet), die Nocturne Es-Dur op. 55/2 und die Fantasie f-Moll op. 49, sowie von Robert Schumann (1810-1856) die Klaviersonate Nr. 1 fis-Moll op. 11 (Clara Wieck gewidmet). Die Pianistin Susanne Grützmann wurde bei großen internationalen Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet, so beim Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau, beim Concurso Vianna da Motta in Lissabon und beim Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb in Leipzig. 1989 errang sie den selten vergebenen Ersten Preis beim hoch angesehenen ARD-Wettbewerb in München. |
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19.03.2009, 20 Uhr: "Dornröschen"-Ballett, Tschaikowsky, Ukrainische Staatsoper Kiew, Stadthalle Singen freut sich auf das Gastspiel der Ukrainischen Staatsoper Kiew in diesem Monat! Erst im März 2007 begeisterte das Opern- und Ballett-Theater "Taras Schewtschenko" mit seiner hinreißenden und perfekten Interpretation des "Schwanensee"-Balletts von Peter Iljitsch Tschaikowsky über 1.000 Besucher in der Stadthalle Singen. Zu diesem Anlass ist es gelungen, das 125-köpfige Ensemble für ein weiteres Gastspiel zu verpflichten. Dieses Mal steht das getanzte Märchen "Dornröschen" zur Musik von Tschaikowsky auf dem Programm. Das Kiewer Opern- und Ballett-Theater ist eines der führenden Musiktheater der Russischen Föderation und kann auf eine 125-jährige Geschichte zurückblicken. Das Ballett-Ensemble, seine Solisten und sein Choreograph Victor Litvinov gehören zur Weltspitze. Auch das große Handlungsballett "Dornröschen" wird mit virtuosen Soli, Pas de deux, Pas de trois und seinen Nationentänzen garantiert wieder für Begeisterung sorgen. |
"Dornröschen"-Ballett
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28.03.2009, 19:30 Uhr, Einführung um 18:30 Uhr: „Von Zauberlehrling und Erlkönig“ - Carl-Loewe-Balladenabend mit Hans Christoph Begemann, Bariton, und Thomas Seyboldt, Klavier. Studiokonzert auf der Musikinsel Singen/Walburgissaal. Der Bariton Hans Christoph Begemann und der Pianist Thomas Seyboldt arbeiten seit 18 Jahren als Liedduo zusammen und treten seitdem in Kammermusikreihen und Rundfunkproduktionen auf. Einen Carl-Loewe-Balladenabend unter dem Titel „Von Zauberlehrling und Erlkönig“ präsentieren sie in der Reihe der Studiokonzerte auf der Musikinsel Singen am Samstag, 28. März, um 19.30 Uhr im Walburgissaal. Der Komponist und Sänger Carl Loewe (1796-1869) hatte die Ballade als erweiterte Form des Sololiedes im 19. Jahrhundert in Deutschland bekannt gemacht. Eine eindringliche Gestaltung von Personen, Schauplätzen und Handlungen mit bildhafter Tonmalerei kennzeichnen sein Werk. Überdies ist es von einer großen Themenvielfalt geprägt. Es reicht von der Vertonung von Märchen und Sagen bis hin zu Werken von Goethe und Chamisso. Eine Einführung ins Studiokonzert im Walburgissaal findet um 18.30 Uhr statt. Verbilligte Eintrittskarten für Schüler für nur fünf Euro pro Person gibt es über die Volkshochschule, Hauptstelle Singen, Telefon 07731/9581-0. |
Hans Christoph Begemann und Thomas Seyboldt
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Der Info-Brief Tourismus Bodensee mit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in die Bodensee-Region. |
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Region > Gehrenberg-Bodensee |
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Themen 2009: "Junge Abenteurer erforschen die Geheimnisse der Natur - Familienerlebnisse in der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee" Spannend soll der Ausflugstag, Kurzurlaub oder die Sommerferienzeit sein. Was liegt da für den abenteuerlustigen Nachwuchs näher als beispielsweise ein toller „Wildnis-Tag“ am Gehrenberg oder Floßbauen an der Rotach – in der Ferienregion Gehrenberg-Bodensee Teil der abwechslungsreichen Kinderangebote. Derweil können die Erwachsenen im Liegestuhl lesen und die traumhafte Alpenkulisse bewundern, sich ein Verwöhnprogramm gönnen; Kulturveranstaltungen oder eines der schönen Frühlingsfeste besuchen. Urlaubszeit ist aber auch Familienzeit – Zeit füreinander und für gemeinsame Entdeckungen in der Natur. Auf die kleinen Gäste mit Eltern oder Oma und Opa ist man hier bestens eingerichtet mit gemütlichen Ferienwohnungen, Bauernhofferien, Heuhotel, Hotels und prämierten Campingplätzen. Auch in den gemütlichen Gasthäusern, Vesperstuben, Besenwirtschaften und Cafés sind die jungen Besucher gern gesehene Gäste, für die man weit mehr als Pommes und Hochstuhl bereithält. "Auf ins grüne Fitness-Studio mit Alpenblick -Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee mit Programm für jede Kondition" Es ist weitläufig, bietet ein faszinierendes Panorama und riecht statt nach Schweiß nach duftenden Blüten und frischem Heu – ganz ohne Aromastoffe – das Eldorado für Aktivurlauber. Die unverfälschte Natur der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee bietet einen Parcours, der an Abwechslung kaum zu überbieten ist. Über 350 km gut markierter Rad- und Wanderstrecken und zehn Themenwege unterstützen die Ausrüstung mit Leihrädern, aktuellen Karten und kundigen Führern durch die einzigartige Topografie. Dabei finden auch Kurzentschlossene für Ihren Fitnesstag, sportlichen Kurzurlaub oder die gesunden Ferien den passenden Termin. Zum Aufwärmen vor Ort gibt es leichte Übungswege durch geschützte Riedlandschaften, entlang der Rotach oder durch Weinberge. Danach locken das Deggenhausertal mit seinen Streuobstwiesen und der Aussichtsturm auf dem 754 Meter hohen Gehrenberg mit weiter Rundumsicht. Sportliche Radler haben auf dem Weg zum Höchsten mit seinen 833 Metern durch die fest installierte Zeitmessung ihre persönliche Bestzeit immer im Griff. Als Belohnung wartet nicht nur auf dieser Strecke ein einmaliger Blick auf den Bodensee und die weite Alpenkette. Wer fit sein will, ernährt sich gesund. Hier verwöhnt der Reichtum der Landschaft mit kulinarischen Genüssen frisch vom Erzeuger und lecker zubereitet in gemütlichen Gasthäusern und Vesperstuben direkt am Weg. |
Viel Spaß haben die jungen Piraten bei ihren Floßabenteuern an der Rotach, ehe sie sich am Lagerfeuer mit Stockbrot und knackigen Würsten stärken. Beim Familienurlaub in der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee stehen abwechslungsreiche Naturerlebnisse im Mittelpunkt.
Wo die Landschaft noch ursprünglich ist und die Seele Ruhe und Raum findet, machen belebende Fitness und gesunde Kost gleich mehr Freude. Die abwechslungsreiche Ferienregion Gehrenberg-Bodensee ist hierfür das ideale Ziel.
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Rundflüge > Friedrichshafen |
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13.03.-24.04.2009: Zeppelin-Rundflüge - Saison 2009 Der Zeppelin startet diesen Monat in die neue Saison. Alle Flüge ab Friedrichshafen:
A. Flug "Friedrichshafen"
B. Flug "Ravensburg": Tettnang, Ravensburg, Weingarten
Basilika, Waldburg oder
C. Flug "Westroute": Unteruhldingen, Insel Mainau, Meersburg,
Konstanz oder
D. Flug "Radolfzell": Meersburg, Insel Mainau,
Unteruhldingen, Überlingen, Ludwigshafen, Radolfzell, Immenstaad oder
E. Flug "Rheinfall": Meersburg, Insel Mainau, Konstanz, Stein
am Rhein, Schaffhausen (Rheinfall) oder |
Zeppelin-Rundflüge (c) Dietmar Blasius
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Schifffahrt> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz27.02.2009 = 2,67 m |
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Städte + Gemeinden > Bischofszell |
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01.03.2009, 15 Uhr: Führung im Typorama 06.03.2009, 20:30 Uhr: "Jazz & Lyriks" im Restaurant Lion Keller 13.03.2009, 20:15 Uhr: Die Literaria präsentiert Joachim Rittmeyer "verlustig". In der Kornhalle. Der helvetische Großmeister der Kleinkunst Joachim Rittmeyer ist Förderpreisträger der Stadt St. Gallen, Preisträger Salzburger Stier, Träger des Kabarett-Preises "Cornichon" und des Schweizer Kleinkunstpreises 2007. 28.+29.03.2009: Unterhaltung mit dem Berner- und Trachtenverein in der Bitzihalle. |
Joachim Rittmeyer
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Theater> Friedrichshafen |
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04.03.2009, 19:30 Uhr, Einführung 19:00 Uhr: "Die Kunst der Komödie". Komödie von Eduardo De Filippo. Theater an der Ruhr, Mülheim. Regie: Roberto Ciulli. Im Graf-Zeppelin-Haus. Eine meisterhaft konstruierte Fabel um einen Präfekten, De Caro, und einen Theaterdirektor, Campese, die sich über Sinn und Wesen des Theaters streiten, wobei De Caro den Realitätsbezug des Theaters, des Schauspielens bestreitet Die Probe aufs Exempel kommt mit den prominenten Bittstellern am ersten Arbeitstag des neuen Präfekten: Sind der Arzt, der Apotheker, die Lehrerin, der Priester real oder, wie Campese angedeutet hat, Schauspieler? Diese 1965 uraufgeführte Komödie mit wunderbaren Figuren bietet dem Ensemble reichlich Gelegenheit, seine komödiantischen Fähigkeiten zu zeigen. Und es nutzt seine Chance aufs Beste. |
"Die Kunst der Komödie" Foto: Knut Maron |
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24.03.2009, 20 Uhr: "Cuniculus" - Neville Tranter / Stuffed Puppet Theatre. Figurentheater in leicht verständlicher englischer Sprache. Im Kiesel im k42. Poetisch und respektlos, bitterkomisch und radikal – der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Theatermagier Neville Tranter wird weltweit für sein Figurentheater gefeiert. Seine Inszenierungen zeichnen sich durch eine einzigartige Kombination von schwarzem Humor, scharfer Beobachtungsgabe und nicht zuletzt seiner stimmlichen und spielerischen Virtuosität aus. Seine neueste Produktion „Cuniculus", die erst im September 2008 im Rahmen der RuhrTriennale Premiere feierte, entführt uns in eine düstere Zukunft. Die Erde ist verödet, unfruchtbar, vergiftet. Unter der Oberfläche lebt eine Hasenkolonie. Doch unter ihnen befindet sich auch ein Mensch, der glaubt, ein Hase zu sein. Die Nager, sind sich der Andersartigkeit des Mannes sehr wohl bewusst, dulden den Menschen, behandeln ihn aber verächtlich. Eine alte Häsin versorgt alle Bewohner des Baus mit Nahrung; sie ist die einzige, die sich an die Erdoberfläche wagt. Als sie stirbt, suchen die anderen nicht nach Lösungen, sondern nach Schuldigen … |
"Cuniculus" - Neville Tranter / Stuffed Puppet Theatre |
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27.+28.03.2009, Fr. 10 Uhr, Sa. 11 Uhr: "Die zweite Prinzessin" - Solo für Kinder ab 4 Jahren, von Gertrud Pigor nach dem Bilderbuch "The second princess" von Hiawyn Oram und Tony Ross. In einer Inszenierung des Consol Theaters, Gelsenkirchen. 40 Min. Im Kiesel im k42. Es waren einmal zwei Prinzessinnen, die erste und die zweite. Die erste Prinzessin fand das ganz in Ordnung, der zweiten gefiel es überhaupt nicht, nur die Zweite zu sein. Das muss sich ändern, sagte sie sich, und war in der Wahl der Mittel nicht gerade zimperlich. Das Stück setzt sich in humorvoller Weise mit den Tücken des Geschwister-Seins auseinander. Was sich die zweite Prinzessin alles einfallen lässt, wie sie dabei schwer in die Bredouille kommt und wie sich am Ende doch noch eine Lösung findet, davon erzählt dieses Theaterstück über kleine Gemeinheiten und große Versöhnungen. |
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31.03.2009, 20 Uhr: "Romeo and Juliet" by William Shakespeare. TNT Theatre Britain. In English. Im Bahnhof Fischbach. Eine der berührendsten Liebesgeschichten der Weltliteratur, eines der beliebtesten Dramen überhaupt kommt in einer Inszenierung von Paul Stebbings mit dem TNT Theatre Britain im Bhf. Fischbach zur Aufführung: Shakespeares „Romeo and Juliet“. Die Geschichte um die Liebenden zweier verfeindeter Familien, die für die beiden Protagonisten tödlich endet, ist hinlänglich bekannt. Bekannt und beliebt sind in Friedrichshafen mittlerweile auch die spannenden und überzeugenden Interpretationen des TNT Theatres Britain. |
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> Konstanz > Stadttheater Premieren im März |
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04.03.2009, 20 Uhr: Premiere "Querschläger", Erwachsenenclub Theater Konstanz. In der Spiegelhalle. Inszenierung Raphaela Kurz, Felix Strasser. Dramaturgie: Michael Helming. Mit Ulli Bechtold, Cordula Schröter, Waltraud Silberhorn, Tine Wentzel, Anne Wollschendorf, Silke Hangebrock, Beate Kazimirowicz, Veronika Brettner, Bernd Schramm, Walli Graulich, Annemarie Fink, Margret Schröder. Um Profitgier und die Jagd nach dem eigenen Vorteil geht es in dieser Real-Life-Revue zur aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise. Wer Erfolg will, muß wachsam sein, wagemutig, und stets bereit, über Leichen zu gehen - selbst über die seiner Liebsten. Wehe man strauchelt und kommt selbst zu Fall! Investment total und volles Risiko - nur schiefgehen darf nichts! 05.03.2009, 20:30 Uhr: Premiere "Reisen in ferne Galaxien III" - Die Elfte Reise des Weltraumfahrers Ijon Tichy. Nach Stanislaw Lem. In der Werkstatt Inselgasse. Bühnenfassung und Inszenierung Lilli-Hannah Hoepner. Nach der Übersetzung von Caesar Rymarowicz. Grundraum Katrin Hieronimus | Ausstattung Jenny Wolf | Dramaturgie Stefanie Symmank. Mit Thomas Fritz Jung, Alexander Peutz, Yannick Zürcher. Die Sternenreise wird fortgesetzt: Es startet das dritte intergalaktische Abenteuer (und die Elfte Reise der Sternentagebücher) des Weltraumhelden Ijon Tichy. Ijon Tichy, der berühmt-berüchtigte Weltraum-Münchhausen ist auf Vortragstournee, um von seiner angeblich abenteuerlichsten und gefährlichsten Reise zu erzählen. Im Schlepptau hat er zwei kauzige Assistenten, die die spannendsten Szenen 1:1 darstellen sollen. Unter fachkundiger Anleitung des heldenhaften Tichy entspinnt sich ein Live-Vortrag der besonderen Art. Und während sich der großspurige Sternalpinist im Spiel seiner mutigen Kämpfe gegen stramme Hellebardiere, verliebte Roboter und einen menschenfeindlichen Kalkulator verliert, bemerkt er die eigentliche Gefahr erst viel zu spät ... 06.03.2009: Der Drache, Jewgeni Schwarz Regie: Jo Fabian |
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> Konstanz/Kreuzlingen > Seeburg-Theater & Kunstraum Kreuzlingen & Kunstverein Konstanz |
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05.-07.03. und 12.-14.03.2009, jeweils 20 Uhr, im Kunstraum Kreuzlingen, 19.-21.03.2009, jeweils 20 Uhr, im Kunstverein Konstanz, Kulturzentrum am Münster: "Land ohne Worte" von Dea Loher - ein grenz- und spartenübergreifendes Multimedia-Theater. Schauspiel: Astrid Keller, Regie: Leopold Huber. Astrid Keller spielt eine Malerin, die in Kabul Krieg, Gewalt und Armut erlebt hat. Sie versucht ihre Erfahrungen in Bilder zu fassen, was ihr jedoch nicht gelingen will. Kunst kann das menschliche Leid nur schwer bewältigen, nicht fassen. Dea Loher, vielfach ausgezeichnet, hat einen eindrucksvollen Monolog geschaffen, der die Frage stellt, was Kunst darstellen, bewirken, verändern kann in unserer Welt. |
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> Singen |
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08.03.2009, 20 Uhr: „Meine Schwester und ich” - Musikalisches Lustspiel von Ralph Benatzky. Regie: Herbert Herrmann und Jürgen Wölffer, mit Nora von Collande, Herbert Herrmann, Marcus Ganser, Gerd Lukas Storzer, Birge Funke und Johanna Mildner. Komödie am Kurfürstendamm, Berlin. In der Stadthalle Singen. „Herbert Herrmann singt! In der musikalischen Komödie „Meine Schwester und ich“ tritt er nicht nur als Darsteller und Sänger in Erscheinung, sondern führte auch Regie. Herbert Herrmann und seine Frau Nora von Collande gelten als das Traumpaar des deutschen Boulevard-Theaters. Gegen Ende der letzten Spielzeit in der Kunsthalle Singen begeisterten die beiden mit der Komödie „Heirat wider Willen“. Nun kehren sie zurück und präsentieren ein humorvolles Täuschungsspiel mit herrlichem Wortwitz, produziert für die Komödie am Kurfürstendamm in Berlin. In Ralph Benatzkys beschwingtem Spaß „Meine Schwester und ich“ hat sich Prinzessin Lilly in Roger verliebt, einen Literaturprofessor, der die Bibliothek des Schlosses ordnen soll. Doch Roger erwidert aus Standesgründen nicht Lillys herzliche Zuneigung. Stattdessen übernimmt er eine Professur in Nancy. Um Roger nicht für immer zu verlieren, greift Lilly zu einer ungewöhnlichen List. Sie erfindet eine Schwester in Nancy, die in einem Schuhgeschäft als Verkäuferin arbeitet. Lilly schlüpft selbst in die Rolle der Schwester... Die lustige Verwechslungskomödie hat Herbert Herrmann sehr spritzig und mit kecken Einfällen inszeniert. Das junge Ensemble um die beiden Protagonisten agiert mit viel Spielspaß sehr überzeugend und musikalisch mitreißend. |
"Meine Schwester und ich"
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26.03.2009, 20 Uhr: „Venedig im Schnee“ - Komödie von Gilles Dyrek. Regie: Ulf Dietrich, mit Kathrin Spielvogel, René Hofschneider, Christina Rainer und Matthias Freihof. Komödie Düsseldorf. In der Stadthalle Singen. Eine kurzweilige, witzige und intelligente Mischung aus Boulevardkomödie und Gesellschaftssatire bietet das Theaterstück „Venedig im Schnee“. Das turbulente Stück macht auf amüsante aber auch böse Art auf das Thema Solidarität und wohlmeinende Mildtätigkeit aufmerksam. Patricia wird von ihrem Freund Christophe zur Einladung eines ehemaligen Studienkollegen mitgeschleppt. Ihre eigene Beziehung ist gerade in einer bösen Krise, derweil die Gastgeber Nathalie und Jean-Luc ein zuckersüßes Turteltaubentheater aufführen. Patricia schweigt bockig, bis die Gastgeber mutmaßen, sie verstehe ihre Sprache nicht. So beginnt sie nun ein perfides Spiel, das Christophe vergebens zu stoppen versucht. Patricia kauderwelscht in einer Phantasiesprache und erklärt, sie komme aus Chouvenien, ehedem Teil des zerfallenen Jugoslawien. Wie sich nun die ganze Palette an Verhaltensklischees gegenüber armen Ausländern entfaltet und nebenbei das Beziehungstraumschloss der Gastgeber zusammenbricht, ist gnadenlos komisch. |
"Venedig im Schnee""
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Unterhaltung: Festival - Kabarett - Show> Friedrichshafen |
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24.03.2009, 19:30 Uhr: „Elvis lebt. Und Schmidt kann es beweisen." Ein Liederabend von und mit Harald Schmidt. Mit dem Staatstheater Stuttgart. Im Graf-Zeppelin-Haus. Wir befinden uns im Jahr 1977 n. Chr. Die ganze Bundesrepublik ist von RAF-Schlagzeilen besetzt. Die ganze? Nein! Eine von unbeugsamen Theatermachern bevölkerte Spielstätte hört nicht auf, Widerstand zu leisten. Dort, in den befestigten Lagern des Staatstheaters Stuttgart, spielt man einen ELVIS-Liederabend. Harald Schmidt war dabei – als Fan. Jetzt erinnert Schmidt gemeinsam mit dem Ensemble an sein Stuttgart 1977, wo man sich gut und gern auch ohne Debatten unterhielt. |
Harald Schmidt Foto: David Graeter
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> Götzis |
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30.03.2009, 20 Uhr: "Ottfried Fischer - Wo meine Sonne scheint” - Das Programm zur Heimat. Auf der Kulturbühne AmBach in Götzis. Steigende Flüchtlingszahlen, weltweites Migrantentum, Patriotismusdebatte. Die UNO beschließt das „Jahr der Heimat“. Organisiert wird das in unzähligen Kommissionen, nach Maßgabe europäischer Richtlinien mittels nationaler Heimatschutzgesetze. Einen dieser Heimatexperten - mit dem Schwerpunkt “originäre heimatliche Ausdrucksformen” stellt Ottfried Fischer in seinem Bühnenprogramm dar. Vor dem Hintergrund von Leitkulturen und Globalisierung, Fundamentalismus und Moral geht es um die Werte Heimat, Patriotismus, Religion und Glauben: Verwurzelung contra Vertreibung sowie das Recht auf Freiheit und Heimweh. Der Kabarettbesucher erfährt, wie rigoros der heimatkundige Heimatschutzgesetzbeauftragte das Thema anpackt, durchaus auch im Sinne tümelnder Leid-Kultur nicht nur aus dem tiefen deutschen Süden. Nach einiger Zeit aber scheint ihm die Sonne der Erkenntnis und er erblickt den Unterschied zwischen „wertkonservativ“ und dem Gegenteil, das da schlicht lautet: „blödkonservativ“. Wie bereits in seinen vorherigen Kabarettprogrammen entwickelt Ottfried Fischer eine Bühnenfigur, die in die Abgründe von Gesellschaft und Politik eintaucht. Augenzwinkernd, humorvoll, hintergründig. Ottfried Fischer eben. Ottfried Fischer: Jahrgang 1953. Kabarettist seit 1977, Internationaler Kabarettpreis „Salzburger Stier“1985, Deutscher Kleinkunstpreis 1986, Hauptdarsteller in der TV Serie „Der Bulle von Tölz“, monatliche Kabarettsendung "Ottis Schlachthof". |
Ottfried Fischer
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> Singen |
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01.03.2009, 19 Uhr: „E = m·RICHLING²“ - Mathias Richling mit seinem neuen Programm. In der Stadthalle Singen. Auf der Suche nach der Weltformel ist der bekannte Kabarettist Mathias Richling in seinem neuen Programm „E = m·RICHLING²“. Am Sonntag, 1. März, um 19 Uhr gastiert der designierte „Scheibenwischer“-Alleinverantwortliche in der Stadthalle Singen. Natürlich ist seine turbulente satirische Bestandaufnahme der politischen Gegenwart wieder mit umwerfenden Parodien der wichtigsten Protagonisten gespickt. Richling sucht als Sigmund Freud am Objekt Angela Merkel nach den tiefenpsychologischen Abgründen der Macht. Und als Albert Einstein widmet er sich den physikalischen Grundlagen des Bundestags-Kosmos‘. Die Relativitätstheorie erhält hier eine überraschende Wendung, die alles bisher Bekannte auf den Kopf stellt. Lachen im Quadrat ist angesagt! |
Mathias Richling
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18.03.2009, 20 Uhr: „Basta“ – Die A-cappella-Show. In der Stadthalle Singen. Fünf Freunde machen Musik zur Comedy – so lautet das allüberall begeisternde Programm der A-cappella-Show von „Basta". „Wer braucht Robbie Williams, wenn er fünf davon haben kann?", fragte Jörg Pilawa. „Basta“ machen Musik ohne Instrumente. Nicht weil sie es nicht können, sondern weil sie es wollen. „Basta“, das sind René Overmann, Werner Adelmann, William Wahl, Andreas Hardegen und Thomas Aydintan. Außer dem Bass als festes Fundament des Gesangsfünfers, tauschen sich alle anderen aus. Der eine studierte Gesang, der andere machte Theater. Der nächste paukte Musik, ein weiterer ist studierter Pianist. Wie auch immer: Keiner, auch nicht der studierte Architekt in der Band, musste die Töne lange suchen, es klappte (fast) auf Anhieb. Und wenn man sich schon geistig darauf eingerichtet hat, perfekten Chorgesang zu hören, wird Musik zu Comedy, verschwimmen die Grenzen. Die „Basta“-Sänger parodieren, persiflieren, schlüpfen in diverse Rollen, erfinden überraschende Gags. Und immer tobt der Saal. |
Basta
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20.03.2009, 20 Uhr: "Die größten Hits aller Zeiten“ - SWR1-Party mit DJ Stefanie Anhalt und der SWR1-Band. In der Stadthalle Singen. Zur Party mit den größten Hits aller Zeiten laden SWR1 sowie Kultur und Tourismus Singen in die Stadthalle. In edler Lounge-Atmosphäre sorgt nicht nur SWR1-DJ Stefanie Anhalt, sondern auch die SWR1-Band für perfekte Stimmung und beste Unterhaltung. Das siebenköpfige Ensemble rund um die charismatischen Sänger MoMan und Britta Medeiros oder Angela Gerhold (je nach Zeitplan) besticht durch unverwechselbare Coverversionen der beliebtesten SWR1-Titel. Mit von der Partie sind SWR1-Techniker Matthias Fischer am Bass, der Chef der SWR-Big-Band Hans-Peter Zachary an der Gitarre, SWR1-Musikredakteur Stephan Randecker am Schlagzeug, SWR1-Musikredakteur Frieder Berlin am Keyboard sowie SWR1-Moderator und Radiolegende Matthias Holtmann an den Percussions. Die erste Radioband im Land ist übrigens ganz spontan anlässlich einer SWR-Fete entstanden. Da es den Mitwirkenden von Anfang an einen Riesenspaß machte, die größten Hits aller Zeiten live zu spielen - zum Tanzen, zum Feiern oder einfach zum Zuhören – stellte sich auch gleich der Erfolg ein: Ein paar Probe- und Partyabende später trat die Band sogar im Vorprogramm von „PUR“ und den „Scorpions“ vor Tausenden SWR1-Fans auf dem Stuttgarter Schlossplatz auf. Stefanie Anhalt mag nach eigenem Bekunden jegliche Musik, zu der man gut tanzen kann. Für den Abend in Singen verspricht sie: „Wir werden ABBA, die Bee Gees und die ganzen Discokracher spielen, aber wir lassen auch die Gitarren sprechen - von Bryan Adams bis AC/DC!“ Die Party ist der Auftakt des neuen SWR1-Festivals „Stadt – Land – See“ mit Veranstaltungen in Singen, Radolfzell und Konstanz. |
Stefanie Anhalt
SWR1-Band
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25.03.2009, 20 Uhr: Bruno Jonas - "Bis hierher und weiter", Stadthalle Bruno Jonas schlüpft in seinem neuen Programm in die Rolle des Unternehmensberaters Hubert Unwirsch, eine Online-Persönlichkeit, die nie um einen Rat verlegen ist und über vielfältige Kontakte in Wirtschaft und Politik verfügt. "Wenn einer weiß, dass er nichts wissen kann, und trotzdem so tut, als könnte er was wissen, dann ist er wahrscheinlich ein Depp - oder ein Berater", so Jonas. Sein alter Ego Unwirsch wartet am Flughafen auf seinen Flug nach Berlin, wo ein wichtiger Termin zu platzen droht, weil der Flieger Verspätung hat. Die Lage spitzt sich zu, als sich herausstellt, dass die Staatsanwaltschaft wegen Korruption und Untreue ermittelt. Es geht also um die großen Fragen: Wie geht es weiter, wenn es weiter geht, und wo hört es auf? Sollen wir noch selber denken, oder ist es klüger, ganz darauf zu verzichten? |
Bruno Jonas
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Veranstaltungen am Bodensee01. - 31. März 2009 |
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komplette Veranstaltungskalender zum Download gibt es in www.bodensee-abc.com für:
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Impressum: INFO-BRIEF TOURISMUS BODENSEE Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® Bodensee sowie von Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.). Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Stadtmarketing Bischofszell, Touristinformation Bodman-Ludwigshafen, Kunsthaus Bregenz, Pfänderbahn Bregenz, Show Factory Bregenz, Tourismus & Stadtmarketing Bregenz, inatura - Erlebnis Naturschau Dornbirn, Deutsche Zeppelin-Reederei Friedrichshafen, Kulturbüro Friedrichshafen, Messe Friedrichshafen, Tourismus Gehrenberg-Bodensee, Bürgermeisteramt Kißlegg, KOKO & DTK Entertainment Konstanz, Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, Tourismus Konstanz, Seeburg-Theater Kreuzlingen, Affenberg Salem, Bergbahnen Diedamskopf Schoppernau/Au, Kultur & Tourismus Singen, Naturmuseum St. Gallen, Technorama Winterthur, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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