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Info-Brief Tourismus BodenseeTourismus Media Center (ToMeC®) + www.Bodensee-ABC.com Jahrgang 8, Ausgabe 85, Januar 2009 |
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Ausflugs- und Bergbahnen> Pfänderbahn Bregenz |
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06.01.2009, 14 Uhr: Schneeschuhwanderung am Pfänder mit Kässpätzleessen Nach der Bergfahrt mit der Pfänderbahn genießen Sie eine ca. 2-stündige Schneeschuhwanderung am Pfänderrücken begleitet von einem staatlich geprüften Wanderführer. Schneeschuhe können nach vorheriger Anmeldung ausgeliehen werden. € 20,- pro Paar. Bitte Ski- oder Wanderstöcke mitnehmen. Ein zünftiges Kässpätzleessen im Gasthaus Pfänderdohle rundet die Wanderung ab. Mit der Pfänderbahn geht’s anschließend bequem retour ins Tal. Anmeldung erforderlich. Preise: Erwachsene € 20,80 / Kinder (6-15 Jahre) € 15,40 (inkl. Berg- und Talfahrt, Wanderführer, Kässpätzleessen ohne Getränke) 10.01.2009, 19 Uhr: Vollmond-Hüttenabend im Gasthaus Pfänderdohle Abendfahrt mit der Pfänderbahn mit Kässpätzleessen im Gasthaus Pfänderdohle: Bad Schussenrieder Vollmondbier und österreichischer Vollmondwein wird ausgeschenkt. Außerdem unterhält ein regionales Ensemble die Gäste mit zünftiger Hüttenmusik. Reservierung erforderlich. Preise: Erwachsene € 20,- (inkl. Berg- und Talfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke, Musik) 11.01.2009, 17 Uhr: 1. Vollmondwanderung am Pfänder Gemeinsam mit Walter Holzer geht’s mit der Pfänderbahn dem Mond entgegen. Zu Beginn stärken sich die Teilnehmer im Gasthaus Pfänderdohle mit köstlichen Kässpätzle und danach wandern sie auf romantisch-idyllischen Waldwegen im Vollmondlicht über die Fluh zurück ins Tal nach Bregenz. Treffpunkt: bis 17:00 Uhr in der Talstation der Pfänderbahn. Bitte festes Schuhwerk tragen und eine Taschen- oder Stirnlampe mitbringen. Anmeldung erforderlich. Preise: Erwachsene € 18,80 / Kinder (6 bis 15 Jahre) € 14,30 (inkl. Bergfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke, Wanderführer) 18.01.2009, 14 Uhr: Schneeschuhwanderung am Pfänder mit Kässpätzleessen Nach der Bergfahrt mit der Pfänderbahn genießen die Teilnehmer eine ca. 2-stündige Schneeschuhwanderung am Pfänderrücken begleitet von einem staatlich geprüften Wanderführer. Schneeschuhe können nach vorheriger Anmeldung ausgeliehen werden. € 20,- pro Paar. Bitte Ski- oder Wanderstöcke mitnehmen. Ein zünftiges Kässpätzleessen im Gasthaus Pfänderdohle rundet die Wanderung ab. Mit der Pfänderbahn geht’s anschließend bequem retour ins Tal. Anmeldung erforderlich. Preise: Erwachsene € 20,80 / Kinder (6 bis 15 Jahre) € 15,40 (inkl. Berg- und Talfahrt, Wanderführer, Kässpätzleessen ohne Getränke) 25.01.2009, 14 Uhr: Pferdekutschenfahrt am Pfänder mit Kässpätzleessen Nach der Bergfahrt mit der Pfänderbahn beginnt die ca. 1-stündige Kutschenfahrt am Pfänderrücken mit Kutscher Othmar Fetz und seinem Norikergespann zur Parzelle Jungholz/Hinteregg und retour. Zünftige Kässpätzle im Alpengasthaus Pfänderdohle runden den Nachmittag ab. Mit der Pfänderbahn geht’s bequem retour ins Tal. Anmeldung erforderlich. Preise: Erwachsene € 27,80 / Kinder (6 bis 15 Jahre) € 18,90 (inkl. Berg- und Talfahrt, Kutschenfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke) |
Schneeschuhwanderung
Vollmond-Hüttenabend
1. Vollmondwanderung
Pferdekutschenfahrt
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Ausstellungen> Bregenz |
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noch bis 25.01.2009: Jan Fabre "From the Cellar to the Attic From the Feet to the Brain", Kunsthaus Bregenz 1978 errichtet Jan Fabre (*1958 in Antwerpen/Belgien) auf dem Grundstück seiner Eltern ein Zelt, welches ihm für längere Zeit als Schlafplatz, Labor, Atelier, Refugium und privater Kosmos dient. Die Arbeit trägt den Titel "De neus/neuslaboratorium" ("Die Nase/Nasenlaboratorium"). Es ist die erste skulpturale Arbeit Fabres und kann als die Keimzelle seines Werks angesehen werden. Drei Zeltstangen, ein lose darübergelegtes Tuch, ein flacher Arbeitstisch, ein blauer Lederkoffer, verschiedene Flaschen mit Tinkturen und Insekten sowie ein Mikroskop bilden das Laboratorium. Es bietet gerade genug Platz für einen Menschen, und obwohl so sparsam ausgestattet, ist es angefüllt mit Bedeutungen und Visionen. Alles scheint sich zunächst um die Systematik des Forschens, um das Töten, das Aufspießen, das Konservieren und das Kategorisieren von Insekten zu drehen. Denn angetrieben von der Leidenschaft, wie sein Urgroßvater, der berühmte Entomologe Jean-Henri Fabre, die Dinge zu ergründen, widmet er sich hier scheinbar der nüchternen Realität des Forschens. Das Zelt, zunächst nur wissenschaftliches Labor, wird nun zum Studiolo des Künstlers. Das Territorium, in dem sich Jan Fabre von da an bewegt, ist die schwarze Fläche des Ausgelöschten, unter welcher der Instinkt sein obsessives Spiel treiben kann. Es entsteht Raum für die geschärften Sinne, die der Stimme der Natur gehorchen. Das Mikroskop als Sinnbild wissenschaftlicher Genauigkeit, einer in die Tiefe exakter Beobachtung zielenden Konzentration, steht für den begierig nach Zusammenhängen forschenden Künstler und damit für den Akt des Sehens schlechthin. Dies geschieht zu einem frühen Zeitpunkt in der für Fabres Werk typischen Spiegelung der Bedeutung von Sehen als etwas, das gleichzeitig nach innen und außen zielt. |
Jan Fabre
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> Konstanz |
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noch bis 22.02.2009: Archäologie und Playmobil - Caesar trifft Cleopatra, Archäologisches Landesmuseum Mehr als 1000 Playmobilfiguren bescheren ein einmaliges archäologisches Erlebnis. Dieses mal ist die Schau völlig neu gestaltet und die Besucher erwartet ein großes Spektakel. Archäologie und Geschichte einmal ganz anders. Wie der Titel vermuten lässt, ist das Thema Ägypten diesmal der große Schwerpunkt. Eine weitläufige Nil-Szenerie bildet den Hintergrund für das von den Römern eroberte Ägypten zur Zeit von Caesar und Cleopatra. Eine ägyptische Stadt breitet sich am Nildelta aus, die mit Wagenrennen in der Arena und Gladiatorenkämpfen im Amphitheater schon vieles der römischen Lebensweise übernommen hat. Caesar und Cleopatra selbst befinden sich auf einer Nilfahrt mit römischen und ägyptischen Schiffen und fahren an den in dieser Zeit schon 2000 Jahre alten Pyramiden und Tempeln vorbei und lassen sich von Fellachen in Nildörfern und vorbeiziehenden Karawanen huldigen. Auch hier gilt es wieder bei Kindern mit den vertrauten Playmobilfiguren auf unterhaltsame Weise Interesse für die Vergangenheit zu wecken und natürlich auch Informationen über diese Zeiten zu vermitteln. Ägypten und die Nillandschaft sind aber nur der Endpunkt der Spielreise zu Rittern, Wikingern, Römern und Ägyptern. Ausgangspunkt der Eisenbahnreise ist eine heutige Stadt mit realistisch gestalteten Ausgrabungsstellen zu Lande und zu Wasser. Es gibt wieder viel zu entdecken und jeden Sonntag kann man sich um 11 Uhr und um 15 Uhr durch die wunderbare Playmobilwelt der Archäologie führen und verzaubern lassen. Das ALM legt wieder das Führungsprogramm "Kinder führen Kinder" auf! Wer könnte besser Kinder durch diese Ausstellung führen als andere Kinder?! Deshalb wird das erfolgreiche Projekt auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendakademie Konstanz fortgesetzt. Junge Menschen werden ab dem 06.12. jeweils samstags öffentliche Führungen für Kinder anbieten. Sie sind kostenlos, es ist lediglich der Eintritt in das ALM zu entrichten. |
Caesar trifft Cleopatra
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noch bis 12.04.2009: Marlies Pekarek "Madonna", Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz Marlies Pekarek, 1957 in Bern geboten, lebt seit 1996 in St. Gallen. Im Zentrum ihres vielseitigen künstlerischen Schaffens stehen in jüngster Zeit religiöse und geschichtliche Gestalten. Unter dem Titel "Madonnas, Queens and other Heroes" greift sie berühmte Vorlagen aus der Kunstgeschichte auf und interpretiert diese sowohl durch gestalterische Eingriffe als auch Übersetzungen in andere mediale Erscheinungsformen neu. Im 2. Stock der Wessenberg-Galerie, zwischen den ausgestellten Madonnen-Gemälden aus der Sammlung des Galeriestifters Ignaz Heinrich von Wessenberg, platziert die Künstlerin ihre eigenen Werke - unter anderem monumentale, auf rosa Metzgerpapier gemalte und dann zusammengenähte Madonnenbilder. Es ist die Fülle der Madonnen, die irritiert und den Betrachter vor die Frage stellt, was von all dem Gezeigten letztlich Original, Unikat, Multiple oder Massenprodukt ist. Damit rüttelt die Künstlerin nicht nur an scheinbar fest gefügten hierarchischen Ordnungen, sondern macht auch deutlich, dass Kunst und unsere Vorstellung davon einem stetigen Wandel unterworfen sind. 24.01.-12.04.2009: Limitiert! Druckgraphik des 20. Jahrhunderts aus der Sammlung der Wessenberg-Galerie |
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> Radolfzell |
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noch bis 01.02.2009: Winterliche "Stadt der Engel": Geflügelte Boten – Zur Geschichte der Engel, Stadtmuseum und Altstadt Wie sehen Engel aus? Haben alle Engel Flügel? Sind Engel männlich oder weiblich? Diesen und anderen Fragen geht die Sonderausstellung in Radolfzell nach. Ein nach wie vor aktuelles Thema - dies zeigen nicht nur die Verkaufszahlen von "Engel-Büchern"; 66 Prozent der Deutschen vertrauen laut einer Studie auf die Hilfe von Schutzengeln! Um Schutzengel geht es auch in der Ausstellung, aber auch um Erzengel, Verkündigungsengel, Weihnachtsengel, Friedensengel und gefallene Engel sowie um die Engel in der Bibel, im Christentum, im Judentum und im Islam. Das Stadtmuseum zeigt mit Engeldarstellungen vom Mittelalter bis zur modernen Kunst die Vorstellungen der Menschen dieser Zeiten. Natürlich gehören auch Literatur, Film, Musik und Engeldarstellungen zwischen Kunst und Kitsch zu dieser interaktiven Ausstellung. In der historischen Altstadt werden zahlreiche goldene Exemplare eines nachdenklichen Schutzengels des renommierten Installationskünstlers Ottmar Hörl an Hauswänden und auf Mauern auf die Passanten schauen. Und in den 24 Fenstern der Volksbank zum Marktplatz hin erscheint an jedem Adventstag ein neues zauberhaftes Bild Radolfzeller Kinder als Weihnachtsengel. Wer mehr wissen möchte, dem sei neben den buchbaren und den öffentlichen Museumsführungen (jeweils sonntags um 11 Uhr) die folgenden Termine des Rahmenprogramms ans Herz gelegt: Um die Vertiefung in einzelne Ausstellungsobjekte geht es am 8., 15., 22. und 29. Januar in einer Kurzpräsentation um 18.45 Uhr. An kindgerechten Führungen durch die Engelausstellung kann man am 16. und 30. Januar teilnehmen. Am 9. Januar hören Kinder ab fünf Jahre von 17 bis 17.45 Uhr zauberhafte Engelmärchen. Interessant ist auch das Museumsquiz zur Engelausstellung für Kinder zwischen 7 und 12 Jahren, bei dem schöne Preise verlost werden. Und nachdem der erste Filmabend dort auf solch eine gute Resonanz gestoßen ist, folgen im Januar nochmals zwei beliebte Engelfilme, und zwar am 8. Januar „Der Himmel über Berlin“ von Wim Wenders und am 22. Januar „Ein Engel auf Erden“ mit der jungen Romy Schneider. |
"Schutzengel" von Ottmar Hörl Auch dieser Ölbergengel vom Radolfzeller Münster hat es den kleinen Besuchern der Sonderausstellung „Geflügelte Boten – zur Geschichte der Engel“ im Stadtmuseum Radolfzell angetan. Foto: Gaby Hotz
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> Ravensburg |
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noch bis 11.01.2009: Tom Wesselmann und die Pop Art − "Pictures on the Wall of Your Heart", Ausstellung in der Städtischen Galerie Ravensburg Tom Wesselmann (1931−2004) wurde Anfang der 1960er Jahren mit seinen großen amerikanischen Akten (Great American Nudes) bekannt, die in ironischem Bezug auf den großen amerikanischen Traum den weiblichen Körper inszenieren. Neben Roy Lichtenstein, James Rosenquist und Andy Warhol gehört er zu den wichtigsten und prominentesten Künstlern der New Yorker Pop Art. Der Focus der Ausstellung in der Städtischen Galerie Ravensburg liegt auf einem weitgehend unbekannten Werkkomplex - dem Stillleben. Anhand dieser Gruppe, die für den Künstler innerhalb seiner Werke gleichwertig neben den Akten stand, lässt sich die Entwicklung von einer gegenständlichen zu einer abstrakten Formensprache bei Tom Wesselmann konzentriert darstellen.
Öffnungszeiten:
Öffentliche Führungen :
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Tom Wesselmann, Still Life Collage, 1974, Sammlung Solbach Viersen, Courtesy Galerie Benden und Klimczak (c) Stefan Hadler,
"Nizza": Tom Wesselmann, Still Life # 56, 1967-1969, Öl auf
Leinwand (dreiteilig), Sammlung Musée d'Art Moderne et d´ Art Contemporain
Nizza
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> St. Gallen |
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noch bis 03.05.2009: "Raben" - schlaue Biester mit schlechtem Ruf, Sonderausstellung, Naturmuseum St. Gallen Eine Ausstellung entstanden in Zusammenarbeit mit dem Naturmuseum Olten. Ergänzt mit 3 Werkgruppen aus der "KinderKunstWerkstat" von kidswest.ch, Bern, fotografischen Arbeiten von Stefan Rohner, St.Gallen, Zeichnungen von Ueli Iff, Wabern/BE, und Präparaten aus der Sammlung des Naturmuseums. Rabenvögel zählen zu den intelligentesten Tieren und sind zu wahren Kunststücken in der Lage. Dennoch verbindet sie mit uns Menschen eine Art von Hassliebe: Während die einen sie für ihre Leistungen bewundern, möchten sie andere wegen den durch sie verursachten Schäden am liebsten ausrotten. Hier hilft nur eine sachliche Information, jenseits von Aberglauben und Unwahrheiten.
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> Winterthur |
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noch bis 12.07.2009: Sonderausstellung "Licht.Kunst.Werke.", Technorama Licht in einer Flasche einzufangen – während Jahrhunderten haben Forscher, Wissenschaftler und Künstler nach Wegen und Mitteln gesucht, dieses scheinbar unmögliche Wunder zu bewirken. In der neuen Sonderausstellung zeigen international führende Künstler Plasma-Lichttechnik an über einem Dutzend kunstvollen Glasskulpturen. Plasma oder ionisiertes Gas, das sich aus Elektronen und Ionen sowie Neutralteilchen zusammen setzt und aus welchem unser Universum schätzungsweise zu 99 % besteht, wird zum Kunst-"Stoff". Die wissenschaftliche Seite schließt den ästhetischen Genuss keineswegs aus. Hier genügt eine flüchtige Berührung mit der Hand, um zur Erdungsquelle und damit zum Teilnehmenden am kreativen Prozess, an der völlig gefahrlosen Interaktion mit reinem Licht und Energie zu werden. Beispiellos an der Sonderausstellung mit über 30 Werken ist – weit über Plasma-Lichttechnik hinaus – die Bandbreite an faszinierenden Lichterlebnissen, gelegentlich unter Einsatz moderner Digitaltechnik. |
"Licht ertasten" von Werner Bauer
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Messen und Märkte> Friedrichshafen |
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18.01.2009: MMB Internationale Briefmarken- und Münzbörse mit Mineralienmarkt. Messe Friedrichshafen. |
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23.01.-25.01.2009: Motorradwelt Bodensee 2009 mit Ladies Day am Samstag und täglichen Show-Vorführungen, Messegelände Große Sprünge, qualmende Reifen, röhrende Motoren und neue Modelle: Auf der Motorradwelt Bodensee 2009 dreht sich alles wieder rund um Motorräder, Roller und Quads. Szene-Größen wie Stunt-Weltmeister Chris Pfeiffer, Trial-Vize-Europameisterin Iris Krämer sowie Supermoto-Weltmeister Bernd Hiemer treffen sich in Friedrichshafen und haben ein Ziel: Ihre Zuschauer vom Motorradsport zu begeistern. Rund 180 Aussteller sind vertreten, aktuelle Modelle stehen für eine Probefahrt bereit. Der Ladies Day bietet am Samstag Aktionen speziell für Damen. Auf der ersten großen Motorradmesse des Jahres in Süddeutschland treffen sich Motorradfans, um einen Marktüberblick zu erhalten und sich auf die kommende Saison einzustimmen. In neun Messehallen finden die Besucher Motorräder, Roller, Quads, Motorrad-Zubehör, Ausrüstung, Accessoires, Customizing, Hotel- und Reiseanbieter. Sonderschauen zeigen außergewöhnliche Modelle – von der "Gunbus", mit einer Gesamtlänge von 3,5 Metern größtes fahrbares Motorrad der Welt, über Prototypen des Elektrobikes "eKrad", bis hin zu extravagant umgebauten Scootern. Die perfekte Beherrschung von Körper und Maschine demonstriert Chris Pfeiffer in seiner Show mit spektakulären Stunts auf dem Motorrad - und erstmals auch auf dem Roller. Bernd Hiemer zeigt atemberaubende Drifts auf der Supermoto-Bahn und Iris Krämer wird mit ihrer Maschine über die Hindernisse des Trial-Parcours balancieren. Die Tageskarte kostet 8,50 Euro. Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren zahlen drei Euro. Die Familienkarte gibt es für 19 Euro. Jugendliche unter 18 Jahren, die mit dem motorisierten Zweirad anreisen und Erwachsene, die mit ihrem Motorrad (über 50 ccm) zur Messe fahren, erhalten freien Eintritt. |
Motorradwelt Bodensee 2009
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> Singen |
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10.+11.01.2009, Sa 14-18 Uhr, So 11-18 Uhr: Zweite Hochzeitsmesse „Der schönste Tag“ in der Stadthalle Singen. In einem außergewöhnlichen Ambiente präsentieren über 40 Aussteller ein breites, festlich gestaltetes Angebot rund um das Thema Hochzeit. Brautpaare, die die Ausrichtung ihres besonderen Festes nicht dem Zufall überlassen wollen, können sich nirgends besser als auf einer Messe über perfekte Organisation und passende Ausstattung informieren. Ein umfangreiches Rahmenprogramm, angefangen von professionellen Modenschauen, über Künstler-Präsentationen, Vorträge zum Thema „Heiraten in Italien“, einen Schnuppertanzkurs, eine große Tombola mit Live-Verlosung bis hin zum Feuerwerk am Samstag, runden diese Erlebnismesse ab. Hauptpreis der Tombola ist eine Flitterreise, gesponsert vom DER-Reisebüro in Singen, dem Aesthetikum Dr. Anke in Singen und der Veranstalterin Bianca Mack von unique Event aus Rielasingen. Und das ist mit Sicherheit noch nicht alles... |
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Museen> Biberach |
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noch bis 08.02.2009: "Raubgräber - Schatzgräber, Archäologie-Krimis vor unserer Haustür", Sonderausstellung im Museum Biberach. Die Sonderausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg. Sie dokumentiert, wie die unsachgemäße Entnahme von Funden aus dem Boden den Fundzusammenhang zerstört und wissenschaftliche Erkenntnisse über unsere Vergangenheit unmöglich macht. Der inhaltliche Bogen reicht von der Entstehungsphase der Archäologie als Wissenschaft bis in die Zukunft einer spatenlosen Prospektion. Im "Tunnel der Raubgräber" werden bedeutende Schatzfunde inszeniert. Gezeigt werden u.a. der originale Befund eines antik beraubten Merowingers, die Raubfunde vom "Runden Berg" und vom "Heidentor", der Goldbecher von Eschenz, der Weihefund von Kappel, der juwelenbesetzte Blumenkorb von Johann Melchior Dinglinger und die Schatzgräbergemälde von Johann Heinrich Schönfeld. Führungen sonntags um 11:15 Uhr am 04.01., 11.01., 18.01. und 25.01.2009 Führungen donnerstags um 18 Uhr am 08.01., 15.01., 22.01. und 29.01.2009 |
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> St. Gallen > Historisches und Völkerkundemuseum |
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noch bis 11.01.2009: "Kostbarkeiten ans Licht geholt - Münzen und ihre Geschichte" Das Historische und Völkerkundemuseum beherbergt eine numismatische Sammlung, die heute mehr als 10.000 Münzen umfasst. Neben Sammlerstücken und spektakulären Bodenfunden aus der näheren Umgebung St. Gallens finden sich darin nicht zuletzt dank grosszügiger Schenkungen auch Münzen aus fernen Ländern und Zeiten. Erstmals zeigt das Museum nun einen Überblick über die eigene Münzsammlung, wobei ein besonderes Augenmerk sowohl auf der Münzgeschichte der Stadt St. Gallen als auch auf der Geschichte der Münzsammlung selbst liegt. noch bis 07.06.2009: "Peter Ammon - Schweizer Bergleben um 1950" Peter Ammon (*1924) reiste in den 1950er Jahren durch die Schweizer Bergtäler, um Leben und Arbeit der Bergbauern fotografisch festzuhalten. Ihn interessierten vor allem traditionelle Betriebe und Lebensformen, wie sie nach dem Krieg in abgelegenen Gegenden noch anzutreffen waren. Damals fanden seine Bilder wenig Anerkennung, denn nach einer langen Zeit der Entbehrungen sehnten sich die Menschen nach Fortschritt und Moderne. Heute sind Peter Ammons Bilder Zeitzeugen einer beinahe vergessenen Welt. Die Ausstellung im Historischen und Völkerkundemuseum stellt erstmals das verbliebene Werk des Fotografen vor. Historische Filmaufnahmen aus dem Archiv der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde ergänzen die Bilddokumente. Den Schluss der Ausstellung bilden Werke des Walliser Künstlers Edouard Vallet (1876-1929) aus der Sammlung des Kunstmuseums St. Gallen. Vallets Malerei und Ammons Fotografie sind zwar um Jahrzehnte verschoben, weisen aber inhaltliche Parallelen auf. Ohne zu verklären, werden Sehnsüchte nach dem ursprünglichen Leben geweckt. Es bleibt eine leise Melancholie nach einer Zeit, die zu verschwinden scheint. |
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Musik: Jazz - Rock - Pop> Friedrichshafen |
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17.01.2009, 20 Uhr: "Jazz-Gala" mit Jean-Luc Ponty/Wolfgang Dauner Duo. Im Graf-Zeppelin-Haus. Ein Jazz-Duo der Extraklasse: Wolfgang Dauner, einer der berühmtesten Jazzpianisten Deutschlands trifft den französische Geiger Jean-Luc Ponty, dessen einzigartiges Violinspiel die Geige im Jazz emanzipiert hat. Gemeinsam werden die Ausnahmekünstler einen intensiven Dialog entfalten in dem die individuelle Klasse der Musiker zur Geltung kommt. Nach einer klassischen Ausbildung widmete sich der heute 65-jährige Ponty der Jazzmusik und entwickelte auf der elektrisch verstärkten Violine eine höchst persönliche Klangfarbe. Vor allem während des Jazzrocks der 70er Jahre war Jean-Luc Pontys Geigenspiel allgegenwärtig: bei Frank Zappas Mothers Of Invention, John Mclaughlins Mahavishnu Orchestra und einer Vielzahl weiterer Produktionen. Auch der 73-jährige Wolfgang Dauner ist ein Grenzgänger zwischen Stilen und Genres. Sein Spiel, sein Mitwirken in unzähligen Projekten hat die Jazzmusik der vergangenen 40 Jahren in Deutschland maßgeblich geprägt. Er war es auch der 1975 das United Jazz and Rock Ensemble mitbegründete. Seit drei Jahren treten Ponty und Dauner mit großem Erfolg regelmäßig international als Duo auf. |
Jean-Luc Ponty/Wolfgang Dauner Duo
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> Singen |
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05.01.2009, 20 Uhr: „Forever Queen“ - Revival-Konzert-Show mit „The Great Pretender“. Stadthalle Singen. „Die Bühnen-Show, satte Gitarren-Riffs und ein Freddie-Mercury-Double, wie es echter nicht sein könnte, lassen die Gruppe 'Queen' wieder lebendig werden", verspricht der Veranstalter Aktivevent. Mit Schnurrbart, kurzen Haaren und extravagantem Outfit erobere Stephan Eberhardt alias Freddie Mercury die Herzen der „Queen“-Fans in ganz Deutschland. „Zusammen mit Sebastian Trolle (Keyboard), Fabian Stelzer (Bass), Christian Kypke (Gitarre) und Matthias Hüttich (Schlagzeug) bringen 'The Great Pretender" eine Show auf die Bühne, wie sie wohl nur vom Original übertroffen werden könnte", so Aktivevent. Denn täuschend echt interpretiere Frontmann Stephan Eberhardt die legendären „Queen"-Klassiker „You Don´t Fool Me“, „Another One Bites The Dust“, „A Kind Of Magic“, „Radio Ga Ga“, „Bohemian Rhapsody“ und viele mehr. „Ein wahres Hitfeuerwerk wird hier abgebrannt. Wenn Eberhardt im hautengen Stretchanzug mit Perücke, Federboa und Staubsauger zu ‚I Want To Break Free‘ über die Bühne stolziert oder gemeinsam mit einer Sopranistin 'Who Wants To Live Forever' und 'Barcelona' intoniert, glaubt sich auch der letzte Musikfan in der Zeit um 20 Jahre zurückversetzt", so Aktivevent. Das liege nicht nur an den originalgetreuen schrillen „Kultklamotten“ im Freddie-Mercury-Stil und der optischen Ähnlichkeit seines Doubles sondern vor allem an seiner gesanglichen Präsenz, die das Stimmvolumen des Originals vom dunkel-heiseren Rocktimbre bis hinauf zur klaren Kopfstimme nachempfinde. „Keine Show endete bisher ohne Zugaben“, berichtet der Veranstalter. „We Are The Champions“ und „The Show Must Go On“ setzen den grandiosen Schlusspunkt. Und erst dann klingt das Musikspektakel standesgemäß mit der britischen Nationalhymne aus. Diese rund zweistündige Show ist weit mehr als eine Revival-Revue für eine der erfolgreichsten Rockbands der Welt - und es ist noch lange nicht vorbei", so Aktivevent: „Forever Queen“ werde aufgrund der großen Nachfrage auch noch weiterhin die Menschen begeistern. |
Queen live
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Musik:Konzert - Oper - Operette - Musical - Ballett> Friedrichshafen |
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06.01.2009, 20 Uhr: "Neujahrskonzert" - Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz mit Géraldine Casey, Sopran. Leitung: Vassilis Christopoulos. Im Graf-Zeppelin-Haus. Haydn, Mozart, Strauß, Dvořák u. a. Mit einem bunten Strauß mitreißender Orchesterwerke und bewegender Opernarien begrüßt die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz unter Leitung von Vassilis Christopoulos zum Neujahrskonzert 2009 im Graf-Zeppelin-Haus. Haydn, Mozart, Strauß, Dvořák, Léhar und Smetana stehen auf dem abwechslungsreichen Programm. Solistin des Abends ist die Koloratursopranistin Géraldine Casey, die u. a. die Arie „O zittre nicht“ der Königin der Nacht aus „Die Zauberflöte“ und die Arie „Martern aller Arten“ der Konstanze aus „Die Entführung aus dem Serail“ singen wird. |
Vassilis Christopoulos
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11.01.2009, 11 Uhr: "Earthquake – Konzerte mit jungen Künstlern" - Masako Sakai, Klavier. Im Kiesel im k42. György Ligeti: Musica ricercata Béla Bartók: Suite op. 14 Ludwig van Beethoven: Sonate f-Moll op. 57 (Appassionata) Masako Sakai erhielt ihren ersten Klavierunterricht mit sechs Jahren. Nach Abschluss ihres Studiums an der staatlichen Universität für bildende Künste und Musik in Tokio setzte sie ihre Ausbildung am Wiener Konservatorium bei Roland Batik bis 2001 fort. 1999 erhielt sie das Bösendorfer Stipendium, 2002 war sie Preisträgerin des Internationalen Mozartwettbewerbs in Salzburg. Masako Sakai wird neben Beethovens op. 57 „Appassionata“, die vielen Liebhabern der Klaviermusik von Beethoven als die Beethoven-Sonate schlechthin gilt, Werke von Ligeti und Bartók spielen. Musica ricercata, ein frühes Klavierwerk György Ligetis, entstand aus Experimenten mit minimalistischen Strukturen von Rhythmus und Klang und erzielt mit geringstem Tonmaterial größte Wirkung. Die Suite op. 14 von Béla Bartók wirkt durch ihren Charakter: folkloristisch und avantgardistisch, genuin ungarisch und weltgewandt zugleich. |
Masako Sakai
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17.01.2009, 15:30 Uhr: "Der Korsar" - Musik: Adolphe Adam. Choreographie: Ewgenija Khasianowa nach Marius Petipa. Staatliches Akademisches Ballett-Theater und Orchester Donetsk. Im Graf-Zeppelin-Haus. Mutige und leidenschaftliche Helden, schöne, zerbrechliche Frauen, die exotische Farbigkeit des Orients und des Korsarenlebens sind die zentralen Bestandteile dieser dramatischen Piratengeschichte nach einem Versepos von Lord Byron. Eine Liebesgeschichte, die von Flucht, Verrat, Rivalität und dem finalen Sieg der Liebe handelt. Ein großes klassisches Handlungsballett in opulenter Szenerie. |
Der Korsar
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21.01.2009, 20 Uhr: "Academy of St. Martin in the Fields" - Solistin: Julia Fischer, Violine. Im Graf-Zeppelin-Haus. B. Britten: Variationen für Streichorchester über ein Thema von Frank Bridge op. 10 J. S. Bach: Violinkonzert Nr. 1 a-Moll BWV 1041, Violinkonzert Nr. 2 E-Dur BWV 1042 W. Walton: Sonata für String Orchestra (1971) Julia Fischer, geboren 1983, gehört zu den führenden Geigensolisten der Welt. Ein entscheidender Meilenstein ihrer rasanten Karriere war der 1. Preis beim Yehudi-Menuhin-Wettbewerb 1995. Seither musiziert sie weltweit mit namhaften Dirigenten und den renommierten Orchestern. Dank ihres musikalisch wie technisch faszinierenden Spiels geraten ihre Konzerte zu unvergesslichen Erlebnissen. |
Julia Fischer
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24.+25.01.2009, jeweils 19:30 Uhr: "My Fair Lady" - Musical von Frederick Loewe (Musik) und A. J. Lerner (Libretto). Musikalische Komödie Leipzig. Im Graf-Zeppelin-Haus. My Fair Lady, nach G. B. Shaws Pygmalion, ist die Geschichte des Blumenmädchens Eliza Doolittle aus dem Londoner East-End, das, so will es eine Wette, binnen sechs Monaten vom Phonetik-Professor Henry Higgins sprachlich zu einer Lady dressiert werden soll. Bekanntlich gelingt das Experiment nach einigen Rückschlägen, und darüber hinaus gibt es, anders als bei Shaw, sogar ein Happy End. Die Musikalische Komödie Leipzig, eines der wenigen Spezialtheater für die Genres Musical und Operette im deutschsprachigen Raum, ist auch in Friedrichshafen bestens bekannt für ihre spritzigen, mitreißenden Inszenierungen. |
My Fair Lady
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27.01.2009, 19:30 Uhr: "Aterballetto: Romeo and Juliet" nach einer Idee von Mauro Bigonzetti (Choreographie) und Fabrizio Plessi (Bühnenbild und Kostüme), Musik-Montage nach S. Prokofjew. Im Graf-Zeppelin-Haus. Wohl kaum eine Geschichte ist so oft erzählt, so weit verbreitet worden und hat damit die geographischen, kulturellen und Klassengrenzen so überschritten wie jene von Romeo und Julia. Leidenschaft, Streit, Schicksal, Liebe, Tod, das sind die zentralen Themen dieses Mythos’, der seit der Antike in vielen Formen und Konstellationen Verbreitung gefunden hat. In seiner modernen, atmosphärisch dichten Version der Geschichte hat Mauro Bigonzetti diese fünf Konstanten ins Zentrum gestellt. |
Romeo and Juliet
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28.01.2009, 20 Uhr: "Sol Gabetta, Violoncello - Henri Sigfridsson, Klavier. Im Graf-Zeppelin-Haus. L. van Beethoven: Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 5 D-Dur op. 102/2 D. Schostakowitsch: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40 C. Franck: Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur A. Ginastera: Pampeana Nr. 2 op. 21 Rhapsodie für Violoncello und Klavier Mit 10 Jahren gewann die 1981 in Argentinien geborene Cellistin Sol Gabetta bereits ihren ersten Wettbewerb, weitere wichtige Erfolge schlossen sich an. Die temperamentvolle Künstlerin konzertierte mit zahlreichen renommierten europäischen Orchestern und ist regelmäßiger Gast bei den Sommerfestivals. Ihre hohe Kunst gepaart mit einer beeindruckenden Bühnenpräsenz machen einen Konzertabend mit Sol Gabetta zu einem begeisternden Erlebnis. Ihr Duopartner am Klavier ist der junge finnische Pianist Henri Sigfridsson. |
Sol Gabetta
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31.01.2009, 20 Uhr: "I Musici di Roma" - Solist: Albrecht Mayer, Oboe. Im Graf-Zeppelin-Haus. A. Vivaldi, A. Marcello, A. Lotti, F. Geminiani I Musici di Roma, seit seinem Debüt 1952 ein Kammerorchester von internationalem Rang, und Albrecht Mayer, der Oboist, der Publikum und Kritik begeistert: eine ideale Kombination für ein lebendiges Barockkonzert. Albrecht Mayer, der in aller Welt regelmäßig als Konzertsolist und Kammermusiker auftritt, wirkt auch als Dozent im Rahmen bedeutender internationaler Festivals. Kammermusikalisch musiziert er mit Partnern wie Nigel Kennedy, Hélène Grimaud, Leif Ove Andsnes, Lars Vogt und Thomas Quasthoff. 2004 wurde Albrecht Mayer als »Instrumentalist des Jahres« mit dem ECHO-Klassik-Preis ausgezeichnet. |
Albrecht Mayer
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> Ravensburg |
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11.01.2009, 16 Uhr: "Die kleine Zauberflöte" - Opernwerkstatt am Rhein für Kinder ab 8 Jahren. Im Konzerthaus Ravensburg. Mozarts „Zauberflöte“ ist ein Märchen, in dem sich gute und böse Mächte gegenüberstehen: hier der Sonnenpriester Sarastro, dort die Königin der Nacht. Aber beide sind weder ganz böse noch vollkommen gut. Sarastro hat die Tochter der Königin der Nacht, Pamina, entführt. Der Prinz Tamino soll Pamina zu befreien. Auf der Reise in Sarastros Reich wird Tamino vom lustigen Vogelhändler Papageno begleitet. Ob die Befreiung wohl gelingt? – Nicht ohne eine schwierige Prüfung! – Die Kleine Zauberflöte ist eine auf 70 Minuten gekürzte Version des Originals – frisch, farbenfroh und kindgerecht. Speziell Kinder, die zum ersten Mal in die Oper gehen, werden hier mit unglaublicher Leichtigkeit an das Genre herangeführt. Die wunderbare Musik Mozarts wurde im Original beibehalten, so dass Jung und Alt das Meisterwerk genießen können. |
Die kleine Zauberflöte
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14.01.2009, 20 Uhr: "Münchener Kammerorchester" mit Christiane Oelze Sopran, Peter Rundel Dirigent. Im Konzerthaus Ravensburg. Franz Schubert (1797-1828): „Hirtenmelodien“ aus der Bühnenmusik „Rosamunde“ Anton Webern (1883-1945): Sinfonie op. 21 (1927/28) Anton Webern (1883-1945): Sechs Lieder op. 14 (1917-1921) nach Gedichten von Georg Trakl, für Stimme, Klarinette, Bassklarinette, Violine und Violoncello Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Sechs Ländlerische B-Dur KV 606 Georg Friedrich Haas (*1953): „…so dass ich’s hernach gleichsam wie ein schönes Bild … im Geist übersehe“ (1990/91) für Streichorchester Franz Schubert (1797-1828): „Der Hirt auf dem Felsen“ op.129 D 965 (Bearbeitung von Philip Catelinet) Erich Wolfgang Korngold (1897-1957): Streichsextett D-Dur op. 10 (1914-1916), Fassung für Streichorchester von Peter Rundel Die Klangwelt der Alpen sind das Thema des Münchener Kammerorchesters. So werden in diesem Konzert Werke der österreichischen Komponisten Franz Schubert, Wolfgang Amadeus Mozart, Anton Webern und Erich Wolfgang Korngold vorgestellt. Die Sopranistin Christiane Oelze ist eine großartige Sängerin und weiß ihr Publikum mit emotionaler Nähe zu begeistern. Peter Rundel, Dirigent mit außergewöhnlichem Künstlerprofil, wird das Konzert leiten. |
Christiane Oelze Foto ©: Natalie Bothur
Peter Rundel Foto ©: Klaus Rudolph
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> Singen |
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04.01.2009, 19 Uhr: "The 12 Tenors": Highlights aus Pop, Klassik und Oper, Stadthalle "The 12 Tenors" heißt die Antwort auf das Trio Domingo, Carreras und Pavarotti, jene drei erfolgreichen Tenöre, die mit ihren Auftritten die Welt eroberten. Deren immer ausverkaufte Konzerte brachte einen klugen Produzenten auf eine Idee: "Wenn du drei Tenöre haben kannst, warum nicht gleich zwölf aus unterschiedlichen Nationen?". "The 12 Tenors" beweisen, zu welch unglaublichen Leistungen die menschliche Stimme fähig ist. Allein mit ihren Stimmen können die Sänger so viele Instrumente, Rhythmen und Facetten darstellen, dass sie ein ganzes Orchester ersetzen. So ist es mit dieser Meisterproduktion gelungen, etwas völlig Neuartiges zu kreieren. Das Klassische, das Zeitlose wird hier nahtlos mit dem dynamischen Element der Moderne verknüpft, ohne dabei einen Stilbruch zu begehen. |
The 12 Tenors
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09.01.2009, 20 Uhr: Trompetengala mit Gábor Boldoczki, Stadthalle Der 1976 im ungarischen Szeged geborene und in Kiskörös aufgewachsene Gábor Boldoczki ist mit seinem Trompetenspiel die Ausnahmeerscheinung seiner Generation. So verwundert es nicht, dass die Süddeutsche Zeitung Gábor Boldoczki inzwischen als "würdigen Nachfolger von Maurice André" bezeichnet. Auch die internationale Presse feiert ihn bereits als grandiosen Trompetenvirtuosen. Im Rahmen seiner Europa-Tournee wurde Gábor Boldoczki bei seinen Debüts im Musikverein Wien und bei den Salzburger Festspielen 2004 von der Presse enthusiastisch gefeiert. Die Deutsche Phonoindustrie zeichnete ihn inzwischen mit dem "Echo"-Klassikpreis aus. Jüngst interpretierte Gábor Boldoczki eine Welturaufführung von Georg Pelecis "Revelation" zusammen mit Gidon Kremer und der Kremerata Baltica im Rahmen des Musikfestivals "Les muséiques" in Basel. Begleitet wird Boldoczki in Singen vom Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim. Das mit 14 Musikern aus sieben Nationen besetzte Ensemble ist eines der ganz wenigen ständig wirkenden Kammerorchester, so dass eine außergewöhnliche Homogenität und Flexibilität des Klangbildes möglich wird. Seit 2002 wird das Orchester von dem jungen deutschen Dirigenten Sebastian Tewinkel geleitet. Auf seinem Erfolgsweg hat das Südwestdeutsche Kammerorchester neben etlichen Rundfunkaufnahmen fast 200 Schallplatten und CDs eingespielt. Auch heute arbeitet es mit Solisten von Weltruf wie Gidon Kremer, Mischa Maisky, Frank Peter Zimmermann oder Sabine Meyer zusammen und war in den vergangenen Jahren in ganz Europa, in den USA und Japan zu Gast. Der Dirigent für die Aufführung in Singen, Achim Fiedler, ist Preisträger verschiedener internationaler Dirigentenwettbewerbe, unter anderem des Grzegorz-Fitelberg-Concours in Katowice/Polen sowie des Dirigierwettbewerbes Cadaqués/Spanien. Ferner ist er Träger des Herbert-von-Karajan-Stipendiums. Neben seinen Tätigkeiten als Künstlerischer Leiter der Festival Strings Lucerne seit 1998 und als Chefdirigent des Folkwang-Kammerorchesters Essen seit 2006 ist Achim Fiedler als Gastdirigent renommierter Orchester im In- und Ausland tätig. |
Gábor Boldoczki
Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim
Dirigent Achim Fiedler
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14.01.2009, 20 Uhr: „Das Phantom der Oper“ - die Neu-Inszenierung mit Deborah Sasson und Axel Olzinger sowie großem Ensemble. Musik-Arrangements von Peter Moss. Stadthalle Singen. Das Musical „Das Phantom der Oper“ mit Deborah Sasson und Axel Olzinger in einer Neu-Inszenierung mit frischen Songs und bekannten Opernarien ist zum zweiten Mal in der Stadthalle Singen zu erleben. Die Musical-Neufassung mit Arrangements von Peter Moss präsentiert ein 50-köpfiges Ensemble. Deborah Sasson singt die Hauptrolle der Christine. Die in Boston (USA) geborene Künstlerin ließ sich nie auf ernsthafte oder unterhaltsame Musik festlegen. Sie feierte große Erfolge sowohl an der berühmten Metropolitan Opera in New York als auch am Broadway. Sie sang in Bayreuth und - auf ausdrücklichen Wunsch von Leonard Bernstein - an der Hamburger Staatsoper die Rolle der Maria in „West Side Story“. Die neue Musical-Produktion orientiert sich inhaltlich geschlossener als die bisherigen Versionen an der Bestseller-Vorlage von Gaston Leroux. Er hatte 1911 sicher noch keine Vorstellung davon gehabt, dass sein Bestseller ihn einst auf der Musikbühne und im Film unsterblich machen würde. Inzwischen haben mehr als 100 Millionen Zuschauer „Das Phantom der Oper“ zum erfolgreichsten Musical-Thema aller Zeiten gemacht. |
Das Phantom der Oper
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17.01.2009, 20 Uhr, Einführung 19:15 Uhr: "Messiaen, Schumann und Beethoven" - Südwestdeutsche Philharmonie, Konstanz. Dirigent: Vassilis Christopoulos. Solist: Christian Poltéra, Cello. In der Stadthalle Singen. Olivier Messiaen (1908-1992): „Les Offrandes Oubliées“ Robert Schumann (1810-1856): Cellokonzert a-Moll op. 129 Ludwig van Beethoven (1770-1827): Symphonie Nr. 6 op. 68 F-Dur „Pastorale“ Das Cellokonzert a-Moll op. 129 von Robert Schumann steht im Mittelpunkt des Gastspiels der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz mit Solist Christian Poltéra. Das Orchester mit Dirigent Vassilis Christopoulos spielt außerdem die symphonische Meditation „Les Offrandes Oubliées“ von Olivier Messiaen sowie die „Pastorale“, die sechste Symphonie op. 68 F-Dur von Ludwig van Beethoven. Der Solo-Cellist Christian Poltéra wurde 1977 in Zürich geboren. Er war Schüler bei Nancy Chumachenco und Boris Pergamenschikow bevor er bei Heinrich Schiff in Salzburg und Wien studierte. Als Solist konzertierte Christian Poltéra bereits mit zahlreichen bedeutenden europäischen Orchestern. Dabei arbeitete er unter anderem mit den Dirigenten Vladimir Fedoseyev, Adam Fischer, Leonard Slatkin, Heinz Holliger, Heinrich Schiff, Mario Venzago, Marcello Viotti, Armin Jordan und David Zinman zusammen. In jüngster Zeit konzertierte Christian Poltéra unter anderem mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter Riccardo Chailly und gab im Mai 2006 sein US-Debüt in der Avery Fisher Hall New York als Solist des American Symphony Orchestra. Bei renommierten Festivals wie Salzburg, Berlin, Heimbach, Wien, Luzern, Zürich, Gstaad, Sion, Davos, Risør, Kuhmo, Lockenhaus und Perth sowie bei der Schubertiade Schwarzenberg ist Christian Poltéra immer wieder zu Gast. Vassilis Christopoulos ist seit der Saison 2005/2006 Chefdirigent der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz. Er wurde 1975 in München geboren und studierte zunächst am Athener Konservatorium Oboe und Musiktheorie. Als Oboist war er 1993 bis 1995 Mitglied des Symphonieorchesters des Griechischen Rundfunks. 1995 begann er sein Dirigierstudium bei Professor Hermann Michael an der Hochschule für Musik in München, wo er 1998 sein Diplom mit Auszeichnung und 2000 das Meisterklassendiplom ablegte. Zusätzlich nahm er an Meisterkursen und Seminaren mit Sir Colin Davis, Zubin Mehta, Karl Österreicher und Alexander Myrat teil. 1999 gewann Vassilis Christopoulos einen Förderpreis beim 1. Dirigierwettbewerb der Deutschen Musikhochschulen in Weimar und wurde von der Union der Griechischen Theater- und Musikkritiker zum „Jungen Musiker des Jahres“ ernannt. Von 1999 bis 2005 war Vassilis Christopoulos ständiger Gastdirigent der Griechischen Nationaloper in Athen, wo er zahlreiche Produktionen dirigierte. Zudem leitete er in Athen und Thessaloniki die Uraufführungs-Inszenierung der Oper „Lysistrata“ von Mikis Theodorakis. Neben seiner Operntätigkeit gastierte er als Konzertdirigent mit renommierten Orchestern im In- und Ausland. |
Christian Poltéra
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30.01.2009, 20 Uhr, Einführung 19:15 Uhr: Reihe „Wiener Klassik” - Paisiello, Beethoven, Mozart und Haydn. Südwestdeutsche Philharmonie, Konstanz, mit Susanne Bernhard, Sopran, Dirigent: George Petrou. In der Stadthalle Singen. Giovanni Paisiello (1740-1816): Ouvertüre zur Oper „Proserpine“ Ludwig van Beethoven (1770-1827): „Ah! Perfido“, Szene und Arie op. 65 für Sopran mit Orchesterbegleitung Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Ouvertüre zum Oratorium „La Betulia Liberata“, „Ch' io mi scordi di te“, Szene und Rondo KV 505 für Sopran mit obligatem Klavier und Orchester Joseph Haydn (1732-1809): Symphonie Nr. 101 D-Dur „Die Uhr“ Mit dem griechischen Gast-Dirigenten George Petrou und der aus München stammenden Sopranistin Susanne Bernhard kommt die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz am Freitag, 30. Januar, um 20 Uhr im Rahmen der Konzertreihe „Wiener Klassik“ in die Stadthalle Singen. Auf dem Programm stehen die Ouvertüre zur Oper „Proserpine“ von Giovanni Paisiello, „Ah! Perfido“, Szene und Arie op. 65 für Sopran mit Orchesterbegleitung von Ludwig van Beethoven, die Ouvertüre zum Oratorium „La Betulia Liberata“ sowie „Ch' io mi scordi di te“, Szene und Rondo KV 505 für Sopran mit obligatem Klavier und Orchester, von Wolfgang Amadeus Mozart sowie die Symphonie Nr. 101 D-Dur „Die Uhr“ von Joseph Haydn. Vor dem Konzert findet um 19.15 Uhr eine Einführung mit dem Musikwissenschaftler Helmut Weidhase und der Kulturpädagogin Susanne Breyer statt. Sein Schaffen als Dirigent, Solo-Pianist und Kammermusiker hat George Petrou in viele der bedeutendsten Konzertsäle der Welt geführt. Petrous besonderes Interesse gilt dem Cembalo und der historischen Aufführungspraxis, aber auch der Vokalmusik. Er dirigierte zahlreiche Barock- und Klassikkonzerte, Opern- und Kantatenaufführungen. Petrou leitete die ersten griechischen Aufführungen mehrere Händel-Opern. Neben ihrer Tätigkeit als Opernsängerin widmet sich die aus München stammende Sopranistin Susanne Bernhard dem Lied-, Oratorien-, und Konzertgesang. Zu ihrer Mitwirkung an Beethovens „Missa solemnis“ im Januar 2008 in der Kölner Philharmonie schrieb der „Generalanzeiger“: „Susanne Bernhards heller, anmutig geführter Sopran macht sich (...) in überirdische Sphären auf und leuchtet mühelos über allem, ohne die anderen Stimmen zu dominieren.“ Susanne Bernhard begann 1995 mit dem Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater in München. 1997 debütierte sie als Susanna in Mozarts „Le Nozze di Figaro“ im Prinzregententheater München. Mit nur 23 Jahren wurde sie im Jahr 2000 Ensemblemitglied am Opernhaus der Landeshauptstadt Kiel. Im Mai 2008 debütierte sie als Violetta am Frankfurter Opernhaus. |
Susanne Bernhard
George Petrou
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Der Info-Brief Tourismus Bodensee mit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in die Bodensee-Region. |
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Naturerlebnis> Dornbirn > inatura |
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noch bis 15.02.2009, täglich 10-18 Uhr: Unsere Sinne: Die Fenster zur Welt
Die 5 Sinne erfahren und aktivieren in der interaktiven
inatura Ausstellung "Unsere Sinne: Die Fenster zur Welt". In dieser Ausstellung sind Besucher aller Altersschichten aufgefordert, ihre Sinne zu erfahren und zu aktivieren. Es handelt sich hierbei nicht um eine Ausstellung im herkömmlichen Sinn, sondern um ein naturkundliches Versuchs- und Erfahrungsfeld, das einen Zugang zu den Erscheinungen der Natur und ihren Gesetzmäßigkeiten erschließt. Die einzelnen Stationen haben alle eines gemeinsam: Die Besucher müssen selbst tätig werden. Die Gegenstände anfassen, sie in Bewegung setzen, sie berühren, damit sich ihnen ihre Sinne erschließen. Dann allerdings können sie Überraschendes erleben. Die Stationen zeigen auf, wie der Sehsinn den Geschmackssinn beeinflusst, Geschmacksverstärker unser Essverhalten verändern, sich Kräuter- und Pflanzendüfte auf die Gesundheit auswirken, was Duft von Gestank unterscheidet. Die Besucher erfahren beim Rundgang, wie das Auge sieht, das Ohr hört, die Hand greift, das Gehirn versteht. Geänderte Öffnungszeiten: 1. 1. geschlossen. |
"Unsere Sinne" (c) inatura / Guenther Hoesele
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Schifffahrt> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz29.12.2008 = 2,95 m |
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Städte + Gemeinden > Bischofszell |
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01.01.2009, 15 Uhr: Neujahrs-Apéro Stadt Bischofszell, Bürgersaal 04.01.2009, 15 Uhr: Führung im Typorama 31.01.2009, 16 Uhr: 9. Guggeträffä, Marktgasse und Bitzihalle |
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Tanz + Ballet > Singen |
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01.01.2009, 18 Uhr: "Der Nussknacker" von Tschaikowsky, Ballett in zwei Akten, Russisches Staatsballett, Stadthalle Singen Das Russische Staatsballett gastiert am Neujahrstag unter der Leitung von Wjatscheslaw Gordejew in der Stadthalle. Schneegestöber, Süßigkeiten, Prinzen, Magie, Liebe, Niederlagen, Siege und eine der schönsten Ballettmusiken überhaupt – das sind die Ingredienzien des wohl populärsten aller Weihnachtsballette: "Der Nussknacker" von Peter Iljitsch Tschaikowsky. Sein Ballettklassiker gehört zur Weihnachtszeit wie Tannenbaum und Bescherung. Regelrechte Ohrwürmer, die in Europa nahezu jedes Kind kennt, sind der "Tanz der Rohrflöten", der "Blumenwalzer" und der "Tanz der Zuckerfee". Seit seiner Uraufführung am 18. Dezember 1892 in St. Petersburg, fanden ganze Generationen von Ballettliebhabern durch Tschaikowskys phantastisches Meisterwerk ersten und nachhaltigen Zugang zur Welt des Spitzentanzes. "Die Produktion einer Ballettaufführung wie die des 'Nussknackers' kann ein Ballettensemble sehr schnell in den Untergang führen", schrieb ein wenig hellsichtiger Kritiker im Jahr der Uraufführung. Heute, über 100 Jahre später, erlauben sich die Tänzerinnen und Tänzer des Russischen Staatsballetts, mit ihrem Können in der prunkvollen Inszenierung Wjatscheslaw Gordejews das absolute Gegenteil unter Beweis zu stellen. Neben einer Vielzahl von privaten Akademien zählen die zwei staatlichen Ballettschulen, die St. Petersburger Akademie für Russisches Ballett und die Moskauer Staatsakademie für Choreographie, wohl zu den berühmtesten Schulen des klassischen Tanzes in Russland überhaupt. Nicht nur die Ausbildung ist hart, auch der tägliche Auftritts- und Tourneestress fordert die Tänzerinnen und Tänzer des Russischen Staatsballetts stets aufs Neue. So gelangte auch Wjatscheslaw Gordejew durch sein unermüdliches Engagement und große Kreativität sowohl an die Spitze der Tanzelite, als auch zu weltweiter Anerkennung seines choreographischen Schaffens. |
"Der Nussknacker"
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21.01.2009, 20 Uhr: „Rhythm Of The Dance“ - Irische Tanzshow mit Weltmeistern und drei Tenören. Stadthalle Singen. Die irische Show „Rhythm Of The Dance“ kommt nicht nur mit Tanz-Weltmeistern, sondern auch drei Tenören in die Stadthalle Singen. Da die Show ihr zehnjähriges Bestehen feiert, wurde sie nochmals überarbeitet, gestrafft und perfektioniert. Der hohe Qualitätsstandard wird auch durch das erneute Mitwirken des amtierenden Steptanz-Weltmeister Stephen Carol und des Vize-Weltmeisters Morgan Comer unterstrichen. Die drei irischen Tenöre werden stimmgewaltig irische Volkslieder interpretieren. Seit der Uraufführung 1999 auf einer Bühne in Norwegen, hat „Rhythm of the Dance“ über vier Millionen Zuschauer auf der ganzen Welt in seinen Bann geschlagen. Eine neue Ära der irischen Unterhaltungskultur war geboren. Der ursprüngliche Geist der irischen Traditionstänze, Songs mit modernen Elementen, herausragende Solopassagen und erstklassische technische Ausstattung wurden miteinander kombiniert. Somit ist eine Show entstanden, die von der irischen Tradition lebt, jedoch den zeitgemäßen Ansprüchen an eine Show von heute gerecht wird. In einer Mischung aus Musical und den vielen berühmten irischen Stepptänzen wird auch die Geschichte des irischen Volkes erzählt. Anhand von Tänzen und Melodien die seit Jahrhunderten bekannt sind, jedoch neu aufbereitet worden sind, spiegelt „Rhythm of the Dance“ auch das moderne Irland von heute wieder. |
"Rhythm of the Dance"
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Theater> Konstanz > Premieren im Januar |
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09.01.2009, 19:30 Uhr: "Das Shiwago-Projekt" - Bühnenfassung von Feltrinelli/Portmann frei nach Doktor Schiwago von Boris Pasternak. Im Stadttheater, Konzilstraße 11. Inszenierung: Mario Portmann 17.01.2009, 20:30 Uhr: "Reisen in ferne Galaxien II - Siebente Reise" von Stanislaw Lem. In der Werkstatt, Inselgasse 2. Inszenierung: Markus Bauer 31.01.2009, 18 Uhr: Türkisch Gold, Tina Müller, Junges Theater Konstanz. In der Spiegelhalle, Hafenstraße 12
Inszenierung: Britta Geister |
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> Friedrichshafen |
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23.+24.01.2009, Fr. 10 Uhr, Sa. 11 Uhr: "Die Königin der Farben" - Erfreuliches Theater Erfurt, frei nach dem Kinderbuch von Jutta Bauer, ab 4 Jahren. Im Kiesel im k42. In diesem 45minütigen Schattenspiel für eine kleine Königin, mehrere Pinsel, viel Papier, zwei Wassergläser, Farben, Knopfakkordeon, einen Hofmusiker und eine Hofmalerin geht es ganz schön bunt zu. Wenn die kleine Königin erstmal erwacht ist, gibt es kein Sekündchen Pause mehr für den Hofmusiker und die Hofmalerin. Ein freches, ideenreiches Abenteuer mit poetischem Witz, ausgezeichnet u. a. 2003 mit dem 2. Preis beim Kindertheaterfestival „Traumspiele“. |
Die Königin der Farben
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30.+31.01.2009, Fr. 10 Uhr, Sa. 11 Uhr: "Immer und ewig" - Figuren- und Schauspiel, Helios Theater Hamm, ab 7 Jahren, Dauer 45 Minuten. Im Kiesel im k42. Jan will seinen Vater nie mehr wieder sehen. Denn der hat seine Sachen gepackt und ist ausgezogen. Jan kann das nicht begreifen und wünscht sich, dass seine Eltern sich wieder vertragen. Doch der Wunsch geht nicht in Erfüllung. Und erst allmählich erkennt Jan, dass sich sein Vater nicht von ihm getrennt hat. Vorsichtig und zärtlich machen sich Vater und auf den Weg zu einer neuen Beziehung. Ein Puppenspieler, ein Schauspieler und ein Musiker spielen, aus wechselnden Perspektiven, die Geschichte einer Trennung. „Einfühlsam und leise, ohne Klischees oder aufgesetzte Moral“ heißt es in der Begründung der Jury zur Preisverleihung beim Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW 2002. |
Immer und ewig
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> Ravensburg |
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21.01.2009, 20 Uhr, Einführung: 19.30 Uhr: "Faust II" - Der Tragödie zweiter Teil von Johann Wolfgang von Goethe. Landestheater Tübingen, Inszenierung: Gustav Rueb. Im Konzerthaus Ravensburg.
Am Ende des ersten Teils scheiterte die Fahrt in die kleine
Welt: Gretchen ist tot, Faust bleibt unzufrieden und unbefriedigt zurück. In
der selten gespielten Fortsetzung zieht es den Teufelsbündler Faust in die
große Welt. Mittlerweile wurde diese kaleidoskopartige Teufelspaktgeschichte von der Wirklichkeit eingeholt: Das hellsichtige Alterswerk Goethes provoziert die Auseinandersetzung mit aktuellen Auswirkungen der Technisierung und Globalisierung. Was bedeutet die allumfassende Beschleunigung unserer Lebensvorgänge und des Fortschritts für den Einzelnen, für das Miteinander der Gesellschaft und für die Natur? Faust. Der Tragödie zweiter Teil ist ein Alterswerk. Nachdem Goethe seit der Fertigstellung des ersten Teils im Jahr 1805 zwanzig Jahre lang nicht mehr am Faust-Stoff gearbeitet hatte, erweiterte er ab 1825 frühere Notizen zum zweiten Teil seiner Tragödie, die ihm in den letzten Lebensjahren zum "Hauptgeschäft" wurde. "Der Tragödie zweiter Teil" erschien erst posthum, jedoch noch im Todesjahr 1832. |
Faust II Foto ©: Landestheater Tübingen
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28.01.2009, 20 Uhr, Einführung: 19.30 Uhr: "Stauffenbergs Schwur" - Eine theatralische Annäherung. Nach dem Dokumentarstück von Andreas Vogt, Mitarbeit: Ida Ott. Theater Lindenhof Melchingen, Regie: Philipp Becker. Im Konzerthaus Ravensburg. Claus Schenk Graf von Stauffenberg verübte am 20. Juli 1944 ein Bombenattentat auf Adolf Hitler. Der Staatsstreich scheiterte. Noch in der darauffolgenden Nacht wurde Stauffenberg hingerichtet. „Stauffenbergs Schwur“ unternimmt mit den Mitteln des dokumentarischen Theaters eine Annäherung an die Biographie Stauffenbergs und fragt nach den entscheidenden Wegmarken, die den konservativen Patrioten und überzeugten Soldaten in den Widerstand führten und zum Attentäter werden ließen. |
Stauffenbergs Schwur Foto ©: Theater Lindenhof Melchingen
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> Singen |
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02.01.2009, 20 Uhr: "Die Schwindelnichte", Lustspiel in 3 Akten, gespielt vom Chiemgauer Volkstheater, Stadthalle Singen Mit dem Lustspiel "Die Schwindelnichte" in der Regie von Egon Biscan gastiert das Chiemgauer Volkstheater, das Millionen Zuschauer vom Bayerischen Fernsehen kennen, in der Stadthalle Singen. Im Mittelpunkt stehen August und Julie Sedlmaier (Egon Biscan und Theaterchefin Mona Freiberg), die sich in 20-jähriger Ehe ziemlich auseinander gelebt haben, und sich um die Vorzüge ihrer beiden Nichten streiten. Seine Nichte Resi (Silke Popp) lebt im Haus, ihre Nichte sollte zu Julies Geburtstag auf Besuch kommen. Doch diese sagt auch diesmal ihr Kommen wieder ab. Kurzerhand engagiert Hans Engel (Tom Mandl), der Pächter des Sedlmaier-Gasthofes, eine Schauspielerin, seine heimliche Geliebte Mausi (Kristina Helfrich), die den Part der "Schwindelnichte" übernehmen soll. Die Verwirrungen nehmen ihren Lauf, als sich herausstellt, dass Sedlmaier seinen Pächter mit der etwas vertrottelten Resi verheiraten will, diese aber ihrerseits bereits mit dem Postbeamten Haselknopf (Florian Bauer) liebäugelt. Mausi muss sich nun daran machen, einen Wirbel von Missverständnissen, Streitereien und Eifersüchteleien zu entwirren, so dass am Ende drei glücklich vereinte Paare auf der Bühne stehen können. |
"Die Schwindelnichte"
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16.01.2009, 19 Uhr: Neujahrsempfang mit "Habbe und Meik", Stadthalle
Oberbürgermeister Oliver Ehret lädt in die Stadthalle zum
Neujahrsempfang im neuen Stil ein. Nach Ehrets Ansprache und der
Bürgerehrung steht auch diesmal wieder extravagante Unterhaltung auf dem
Programm: "Habbe & Meik: The Best" - großes Masken- und Pantomimentheater
mit Michael Aufenfehn, Hartmut Ehrenfeld und Indria Sonnadara. Ihr Programm
kennt weder Generations- noch Sprachbarrieren. Masken, die "wahrer" sind als
das Leben, eine meisterhafte Dramaturgie und eine schier unglaubliche
Körperbeherrschung - das sind die Mittel, mit denen "Habbe und Meik" ein
Publikum von acht bis 88 in ihren Bann ziehen und dafür sorgen, dass die
Zuschauer aus voller Seele unbeschwert Tränen lachen. In vielen kleinen
kurzweiligen Szenen schlüpfen Hartmut Ehrenfeld und Michael Aufenfehn mit
tatkräftiger Unterstützung von Indira Sonnadara in rasantem Tempo in
verschiedene Rollen. Mal sind es Alltagssituationen, mal hintergründige
Szenarien mit überraschendem Ende. |
"Habbe und Meik"
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22.01.2009, 20 Uhr: „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ - moderner Theaterklassiker von Tennessee Williams. Landestheater Schwaben zu Gast bei der Volksbühne Singen. Stadthalle Singen. Das Südstaaten-Drama „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ von Tennessee Williams wurde durch die Verfilmung mit dem kürzlich verstorbenen Paul Newman und Elizabeth Taylor im Jahr 1958 weltberühmt. Schon drei Jahre zuvor hatte der Autor für das Stück den Pulitzer-Preis erhalten. Mit der große Ballade von Liebe, Leid und Vergebung, die auch heute noch durch ihren psychologischen Tiefgang beeindruckt, gastiert das Landestheater Schwaben aus Memmingen in der Stadthalle Singen. In der Inszenierung von Landestheater-Intendant Walter Weyers wirken Dino Nolting, Jessica Wall, Anke Fonferek, Katja Barwich, Peter Höschler, Fridtjof Stolzenwald und Helwig Arenz mit. „Die Menschen früherer Zeiten waren genauso schlecht wie wir. Sie wussten es nur nicht so genau“, heißt es bei Williams: Eine große Plantage im Mississippi-Delta. Und ein Thema von biblischer Wucht. Wie viel Leid muss ein Mensch ertragen, ehe er sich Hoffnung auf Heilung machen darf? Big Daddy wird 65. Und alle kommen. Sein erfolgreicher Sohn Gooper mit seiner gebärfreudigen besseren Hälfte. Die beiden schielen auf die Erbschaft. Hoffnungslose Fälle. Der alkoholsüchtige, empfindsame Nick trägteine große Schuld mit sich herum und will nichts davon wissen. –Heilung nicht ausgeschlossen. Die Katze, seine Frau Maggie, lässt nicht ab, ihn voller Wut zu lieben. Schafft sie den Sprung vom Dach? Und Big Daddy selbst? Er ist unheilbar krank und hat nur noch eine Aussicht: auf die Wahrheit und die Versöhnung. Tennessee Williams (1911-1983) schildert in seinen Stücken die Hoffnungen und Ängste seiner Figuren mit größtem psychologischem Einfühlungsvermögen. Oft tragen Figuren autobiografische Züge. Williams selbst beschrieb „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ so: „Der Vogel, den ich im Netz dieses Stückes fangen möchte, ist nicht die Lösung eines psychologischen Problems eines Einzelnen. Ich möchte den Wahrheitsgehalt von Erlebnissen innerhalb einer Gruppe von Menschen darstellen, jenes flackernde, umwölkte, schwer zu fassende - aber fieberhaft mit Spannung geladene - Zusammenspiel lebendiger Wesen in der Gewitterwolke einer gemeinsamen Krise.“ Und an anderer Stelle meinte Williams: „Das Leben ist kannibalisch. Das eine Ich frisst das andere Ich. Immer ist jemand dabei, an einem anderen zu nagen, aus Neid, aus Profitgier, aus Angst.“ Der Autor brach ein Studium der Publizistik und Theaterwissenschaften an der Columbia University in Missouri ab. Nach Gelegenheitsarbeiten besuchte er in New York die Kurse von Erwin Piscator für junge Dramatiker. 1944 hatte Williams seinen ersten Bühnenerfolg mit „Die Glasmenagerie“. 1948 wurde er für „Endstation Sehnsucht“ mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet, 1955 erhielt er ihn für das Drama „Die Katze auf dem heißen Blechdach“. Williams verbrachte viele Jahre in Rom. Ihn verband eine tiefe Freundschaft mit der berühmten italienischen Schauspielerin Anna Magnani. Für sie schrieb er zwei Stücke, „Die tätowierte Rose“ und „Orpheus steigt herab“. Beide wurden verfilmt, letzteres als „Der Mann in der Schlangenhaut“. In beiden Filmproduktionen spielte Anna Magnani die Hauptrolle. |
Jessica Wall
Helwig Arenz
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25.01.2009, 20 Uhr: „Der Krawattenclub“ - Schauspiel in drei Szenen von Fabrice Roger-Lacan mit David Bennent und László I. Kish. Deutsch von Wolfgang Kirchner. Regie: Felix Prader. Euro-Studio Landgraf, Titisee-Neustadt. Renaissance-Theater Berlin. In der Stadthalle Singen. Komik und anrührende Elemente mischt der Dramatiker Fabrice Roger-Lacan perfekt. Er steht in einer Reihe mit den Top-Theater-Autoren Yasmina Reza und Eric-Emmanuel Schmitt. Mit Roger-Lacans Schauspiel „Der Krawattenclub“ bietet das Renaissance-Theater Berlin in der präzisen Regie des Theaterprofis Felix Prader beste Unterhaltung mit Tiefgang. Auf der Bühne stehen die beiden vorzüglichen Darsteller David Bennent und László I. Kish. Bernhard und Adrian sind seit zehn Jahren unzertrennliche Freunde und Partner eines erfolgreichen Architekturbüros. Deshalb fällt Bernhard aus allen Wolken, als er erfährt, dass ausgerechnet sein bester Freund nicht zu seiner Geburtstagsparty kommen wird! Ist es doch nicht irgendein Geburtstag, sondern der 40.! Was als ganz harmlose Unterhaltung beginnt, wird nach und nach zu einem unerbittlichen Schlagabtausch, zu einem eskalierenden, bitterernsten und dennoch komischen Streit um Freundschaft und Verlässlichkeit, um Treue, Aufrichtigkeit und das Recht auf Distanz. Wie sich die zwei Männer in dieser Diskussion hochschaukeln, das macht den Reiz dieser gefeierten Komödie aus, in der Komik und Tragik brillant ausbalanciert sind. Wie dieser mitreißende Beziehungs-Salto um eine Krawatte endet, soll nicht verraten werden. David Bennent wurde 13-jährig als Oskar Matzerath in Volker Schlöndorffs Verfilmung des Romans „Die Blechtrommel“ von Günter Grass bekannt. Der Sohn des Charakterdarstellers Heinz Bennent, 1966 in Lausanne geboren, studierte am Max-Reinhardt-Seminar in Wien, war an der Comédie Française sowie der Schaubühne Berlin engagiert und gehörte sieben Jahre lang zum Ensemble des englischen Regisseurs Peter Brook, der als einer der wichtigsten Vertreter des zeitgenössischen europäischen Theaters gilt. Mit Brooks internationalen Produktionen trat David Bennent in Europa, Süd- und Nordamerika, Asien sowie Afrika auf. Der Schweizer Schauspieler László I. Kish, Jahrgang 1957, erlangte große Popularität als Schweizer Tatort-Kommissar Philipp von Burg. Der an der Schauspielakademie Zürich ausgebildete Kish schreibt auch Drehbücher, führt Regie, kann singen, spielt drei Instrumente, beherrscht fünf Sprachen und ist auf Theaterbühnen wie in der internationalen Filmwelt zu Hause. |
Der Krawattenclub
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29.01.2009, 20 Uhr: „Die 7 Todsünden“ - Komödie von Andreas Schmidt und Luci van Org. Regie: Andreas Schmidt. Mit Mareike Carrière, Konstanze Proebster, Sabine Urig, Kathleen Gallego-Zapata, Dagmar Biener u.a. Komödie am Kurfürstendamm, Berlin. In der Stadthalle Singen. Familienfeiern waren schon immer ein guter Nährboden für Katastrophen, Peinlichkeiten und Komplikationen - mithin also bester Lustspiel-Stoff. „Die 7 Todsünden“ ist ein Stück für Männer, die schon immer wissen wollten, was Frauen machen, wenn sie gemeinsam auf die Toilette gehen, und für Frauen, die schon immer wissen wollten, warum jede von ihnen eine Todsünde ist. Der aktuelle Renner auf deutschsprachigen Bühnen ist in einer Inszenierung der Komödie am Kürfürstendamm, Berlin, am Donnerstag, 29. Januar 2009, um 20 Uhr in der Stadthalle Singen zu sehen. Noch 77 Minuten bis zum gesellschaftlichen Topereignis des Jahres: die Hochzeit Rex Reinmanns, des Erben eines Billigdiscounter-Moguls, und der TV-Wetterfee Vanessa Schulte. Die Boulevardpresse drängelt sich im Hochzeitschloss, während auf der luxuriösen Damentoilette Krisenstimmung herrscht: Die Braut ist unauffindbar. Dort treffen sieben weibliche Hochzeitsgäste aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: die Mutter des Bräutigams, Schwester, Mutter, Großmutter, die Hochzeitsplanerin, die Klofrau und natürlich die beste Freundin der Braut. Jede versucht die Situation zu retten und macht dadurch alles noch schlimmer... Nach großen Regieerfolgen („Süßeste Früchte“, „Männerhort“) ist Andreas Schmidt nun als Autor und Regisseur eine tolle Komödie gelungen. Der Erfolg der Uraufführung im Theater am Kurfürstendamm bei Publikum und Presse sprach für sich! „Ein Hingucker“ der besonderen Art!“, urteilte das Spreeradio. „Autor/Regisseur Andreas Schmidt hat ungeheuer witzige Dialoge geschrieben; die sieben Ladies spielen mit Gusto die Seele aus dem Leib“, befand die Berliner Zeitung. „Mehr Frau geht nicht!“, meinte der Kritiker der Berliner Morgenpost und schwärmte von „federleichter Spiellaune der ausgezeichneten Darstellerinnen“. |
Mareike Carrière
Kathleen Gallego-Zapata, Dagmar Biener
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Unterhaltung> Bregenz |
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14.01.2009, 20 Uhr: "Mother Africa", Circus Festspiele, Festspielhaus Bregenz Mother Africa, der Circus der Sinne, kombiniert akrobatische Höchstleistungen mit farbenprächtigen Kostümen und afrikanischen Klängen und Tänzen. Klassische Zirkuselemente wie Jonglieren und das Bauen von Menschenpyramiden gehören ebenso zu dem zweistündigen Programm wie die bemerkenswerten Darbietungen der Schlangenmenschen, die in der hohen Kunst der Kontorsion neue Maßstäbe setzen. Die Artisten und Tänzer kommen aus den unterschiedlichsten Ländern Afrikas - darunter Äthiopien, Tansania, Kenia und Südafrika – und präsentieren ein Kosmos voller Staunen, sinnlicher Vergnügen, Emotionen, Überraschungen und unbändiger Lebensfreude.
50 Cent von jedem verkauften Ticket kommen Karlheinz Böhms
Äthiopienhilfe "Menschen für Menschen" zugute. |
"Mother Africa"
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18.01.2009, 15 und 20 Uhr: "Moscow Circus on Ice", Circus Festspiele, Festspielhaus Bregenz Mit glitzernden Kufen über die funkelnde Eisarena fegt das große Ensemble des Moscow Circus on Ice, der als erster Eiszirkus der Welt im Jahre 1962 gegründet wurde. Noch heute fasziniert er mit seinen außergewöhnlichen Darbietungen. Akrobaten, Jongleure, Hochseilkünstler, Eiskunstläufer und Clowns verknüpfen die Kunst des Eislaufens mit dem Facettenreichtum eines erstklassigen traditionellen russischen Zirkusprogramms und präsentieren mit scheinbar spielender Leichtigkeit artistische Höchstleistungen. Dieses einzigartige, magische Spektakel im Festspielhaus Bregenz wird sicherlich nicht nur junge Zuschauer verzaubern, fesseln und begeistern. |
"Moscow Circus on Ice"
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29.01.2009, 20 Uhr: Chinesischer Nationalcircus mit dem Programm "Konfuzius", Circus Festspiele, Festspielhaus Bregenz Die vollendete Einheit von Körper, Geist und Seele ist der Leitfaden jeder artistischen Darbietung des Chinesischen Nationalcircus. Nur so können die atemberaubenden Schwierigkeitsgrade der ungekrönten Artisten-Könige erreicht werden. Nur so können Wunder aus dem Reich der Mitte wahr werden.
Ein solches circensisches Werk aus dem fernen Osten
repräsentiert ganz aktuell das neue Programm "Konfuzius – Akrobatische
Weisheiten aus dem Reich der Mitte", das die Zuschauer wieder in atemloses
Staunen versetzen wird. |
"Chinesischer Nationalcircus"
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> Friedrichshafen |
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03.01.2009: Bodensee-Ska-Festival "The Big Ska Explosion", Friedrichshafener "Club Metro" Hier ist der Name Programm und so gelang es den Festivalmachern wieder, zwei der angesagtesten SKA-Bands der Region für diese Partynacht zu gewinnen: Moskovskaya und The Mellers. Ein veritables Ska-Reggae-Dancehall-Soundsystem wird evtl. vor und nach den Auftritten für Tanzstimmung sorgen. Moskovskaya - Skandal beim Blasen! Die Band aus Oberschwaben ist längst Kult. Abtanzen ist angesagt, wo immer der temporeiche Off-Beat von Moskovskaya Bewegung provoziert, ob in Clubs oder bei großen Open Airs, ob quer durch Deutschland oder im europäischen Ausland. Nach Touren durch Italien, Frankreich und die Schweiz, spielte die Band im sogar in St. Petersburg und Moskau. Bei unzähligen Auftritten, auch als Support von Bob Geldof, Manfred Mann, The Specials und anderen haben sich Moskovskaya mit markanten Bläserriffs und eingängigen Texten an der Spitze der deutschen Ska-Szene etabliert.
Eröffnet wird die Big Ska Explosion von The Mellers. Gerade
erst 10 Jahre jung geworden, liegen deren musikalische Roots noch immer in
regionalen Musikvereinen und Big Bands. 2001 erschien die zweite, erst
kürzlich die dritte eigene CD mit dem Titel „too fast“. Die neueste Scheibe
macht ihrem Namen alle Ehre, denn kaum ein Titel hat weniger als 200 Beats
per Minute. Und so geht es auch live im Überschalltempo durch ihren mit
Punk, Dixie oder mehrstimmiger A- Capella Gesang, angereicherten Ska-Sound.
Seit dem Juni 2002 ist der unvergleichbare Sound der Mellers auch auf dem
SKA- Sampler "from punk to ska 2" zu hören (u.a mit Busters, Loaded). |
The Mellers
Moskovskaya
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> Kreuzlingen |
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03.01.2009, 15 und 20 Uhr: "Moscow Circus on Ice", Circus Festspiele, Bodensee-Arena Kreuzlingen Mit glitzernden Kufen über die funkelnde Eisarena fegt das große Ensemble des Moscow Circus on Ice, der als erster Eiszirkus der Welt im Jahre 1962 gegründet wurde. Noch heute fasziniert er mit seinen außergewöhnlichen Darbietungen. Akrobaten, Jongleure, Hochseilkünstler, Eiskunstläufer und Clowns verknüpfen die Kunst des Eislaufens mit dem Facettenreichtum eines erstklassigen traditionellen russischen Zirkusprogramms und präsentieren mit scheinbar spielender Leichtigkeit artistische Höchstleistungen. Dieses einzigartige, magische Spektakel im Festspielhaus Bregenz wird sicherlich nicht nur junge Zuschauer verzaubern, fesseln und begeistern. |
"Moscow Circus on Ice"
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> Singen |
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27.01.2009, 20 Uhr: Chinesischer Nationalcircus „Konfuzius – akrobatische Weisheiten aus dem Reich der Mitte“. Stadthalle Singen. Unter dem Titel „Konfuzius – akrobatische Weisheiten aus dem Reich der Mitte“ präsentiert der Chinesische Nationalcircus sein neues Programm. Seit 1989, als André Heller den Chinesischen Nationalcircus nach Europa brachte, bahnt sich ein unglaublicher Siegeszug der fernöstlichen Artistik durch alle Städte, Altersgruppen und soziale Schichten des Kontinents: Über acht Millionen begeisterte Besucher bestaunten bislang die vollendete Einheit von Geist, Körper und Seele der chinesischen Artisten! Von Anfang an war Raoul Schoregge maßgeblich bei der Konzeption beteiligt. Seit acht Jahren nun hat er die Produktion federführend übernommen und als Tourneeveranstalter erfolgreich fortgeführt. Mit dem neuen Progamm „Weisheiten aus dem Reich der Mitte“ werden die chinesischen Artisten erneut auf Bühnen in ganz Europa zu erleben sein. Die Geschichte der chinesischen Artistik ist alt, sehr alt – mehr als 2000 Jahre liegen ihre Anfänge zurück. Anfangs galt es zuerst Gott, dann den Kaiser und seinen Hofstaat zu erstaunen. Demgegenüber ist die Geschichte des Chinesischen Nationalcircus vergleichsweise jung: Ganze 20 Jahre ist es her, seit André Heller nach den „Begnadeten Körpern“ den Chinesischen Nationalcircus erstmals in Europa bekannt machte. Der Produzent Raoul Schoregge war selbst bei André Heller in Schlüsselpositionen tätig und blickt auf eine lange, erfolgreiche und freundschaftliche Zusammenarbeit mit den chinesischen Künstlern zurück. So kreiert er Jahr für Jahr ein neues Bühnenspektakel, das dem Publikum reizvolle und überraschende Einblicke in die fremde Kultur Chinas bietet. Seine Akrobatik-Märchen sind aus dem europäischen Entertainment- Programm nicht mehr wegzudenken. Sie haben sich zu einem universellen Markenzeichen entwickelt. Meist standen berühmte historische Persönlichkeiten im Mittelpunkt. Auch die neue Produktion „Konfuzius“ reiht sich in diese Tradition des Chinesischen Nationalcircus. Als „Lehrer der 10 000 Generationen“ ist Konfuzius in China bekannt. Der Denker, der China, ja ganz Ostasien am nachhaltigsten geprägt hat und noch prägt, ist er auf jeden Fall, obwohl er kein eigenes Werk hinterlassen hat, sondern seine Schüler seine „Gespräche“ gesammelt und nach seinem Tode veröffentlicht haben. Eine Religion wollte Konfuzius nicht gründen; seine Lehre kreiste ausschließlich um die Menschen auf dieser Erde und ihr Verhältnis zueinander. Gerade seine pragmatische Grundhaltung erleichtert heute die Integration des konfuzianischen Gedankenguts in die chinesische Weltsicht und stellt dem derzeitigen ungezügelten Kapitalismus eine soziale Ethik entgegen. Doch was hat eine moderne Show mit einem uralten chinesischen Philosophen zu tun? Im Fall des aktuellen Programms eine Menge! Die allseits bekannten Konfuzius-„Sprüche“ begleiten nicht nur die einzelnen atemberaubenden Darstellungen, sondern sie belegen diese, sie sind quasi eine Erklärung für die Höchstleistungen der Artisten - frei nach einer konfuzianischen Weisheit: „Bevor du beginnst, musst du Herz, Hand und Gedanken in allen Muskeln haben.“ Die chinesischen Artisten besitzen nicht nur eine unglaubliche Disziplin, sondern auch eine eigentümliche spirituelle Energie. Die neue Show bestätigt die alte Weisheit: Allein die Balance der Kräfte führt zur Harmonie! |
Chinesischer Nationalzirkus
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Veranstaltungen am Bodensee01. - 31. Januar 2009 |
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komplette Veranstaltungskalender zum Download gibt es in www.bodensee-abc.com für:
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Impressum: INFO-BRIEF TOURISMUS BODENSEE Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® Bodensee sowie von Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.) Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Kunsthaus Bregenz, Pfänderbahn Bregenz, inatura Dornbirn, Messe Friedrichshafen, Touristinformation Friedrichshafen, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg Konstanz, koko Entertainment Konstanz, Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, Tourismus Konstanz, Kulturamt Radolfzell, Kulturamt Ravensburg, Kultur & Tourismus Singen, Naturmuseum St. Gallen, Technorama Winterthur, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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