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Info-Brief Tourismus BodenseeTourismus Media Center (ToMeC®) + www.Bodensee-ABC.com Jahrgang 7, Ausgabe 84, Dezember 2008 |
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Ausflugs- und Bergbahnen> Pfänderbahn Bregenz |
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05.12., 06.12., 12.12, 13.12., 19.12., 20.12.2008, bis 23 Uhr: Pfänder-Adventverlängerungen An diesen Abenden fährt die Pfänderbahn zum Normalpreis bis 23:00 Uhr und das Gasthaus Pfänderdohle ist bis 23:00 Uhr geöffnet. Eine Tischreservierung ist unbedingt erforderlich. 20.12.2008, 18:45 Uhr: Engelabend im Gasthaus Pfänderdohle Nach der Bergfahrt mit der Pfänderbahn folgt ein kurzer Laternenspaziergang zum Gasthaus Pfänderdohle. Verbringen Sie einen besinnlichen Abend bei Gedichten, Stubenmusik, Nüssen und Keksen gestaltet von der Theatergruppe, mit Stubenmusik und Gesangsquartett Bregenz. Des Weiteren gibt es ein leckeres weihnachtliches 2-Gänge Menü: Gefülltes Schweinekarree auf Bandnudeln an Pilzrahmsauce & weihnachtliches Dessert. Die Rückkehr ist für 22:30 Uhr angesetzt. Reservierung erforderlich. Preise: Erwachsene 30,- Euro / Kinder (6 bis 15 Jahre) 27,10 Euro (inkl. Berg- und Talfahrt, 2-Gang-Menü, Abendprogramm) Treffpunkt: Talstation Pfänderbahn |
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Ausstellungen> Bregenz |
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noch bis 13.12.2008: "changing cities", Detroit - Bregenz, Galerie Lisi Hämmerle Ausstellung mit Kunstwerken von: Clara Beckmann, Rachel Hunt, Cyrus Karimipour, Alison Wong, Hartmut Austen, Stig Eklund, Mary Fortuna, Marla Karimipour, Kelly Frank, Jacque Liu, Vagner Whitehead, und Kyohei Abe
Öffnungszeiten: |
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noch bis 25.01.2009: Jan Fabre "From the Cellar to the Attic From the Feet to the Brain", Kunsthaus Bregenz 1978 errichtet Jan Fabre (*1958 in Antwerpen/Belgien) auf dem Grundstück seiner Eltern ein Zelt, welches ihm für längere Zeit als Schlafplatz, Labor, Atelier, Refugium und privater Kosmos dient. Die Arbeit trägt den Titel "De neus/neuslaboratorium" ("Die Nase/Nasenlaboratorium"). Es ist die erste skulpturale Arbeit Fabres und kann als die Keimzelle seines Werks angesehen werden. Drei Zeltstangen, ein lose darübergelegtes Tuch, ein flacher Arbeitstisch, ein blauer Lederkoffer, verschiedene Flaschen mit Tinkturen und Insekten sowie ein Mikroskop bilden das Laboratorium. Es bietet gerade genug Platz für einen Menschen, und obwohl so sparsam ausgestattet, ist es angefüllt mit Bedeutungen und Visionen. Alles scheint sich zunächst um die Systematik des Forschens, um das Töten, das Aufspießen, das Konservieren und das Kategorisieren von Insekten zu drehen. Denn angetrieben von der Leidenschaft, wie sein Urgroßvater, der berühmte Entomologe Jean-Henri Fabre, die Dinge zu ergründen, widmet er sich hier scheinbar der nüchternen Realität des Forschens. Das Zelt, zunächst nur wissenschaftliches Labor, wird nun zum Studiolo des Künstlers. Das Territorium, in dem sich Jan Fabre von da an bewegt, ist die schwarze Fläche des Ausgelöschten, unter welcher der Instinkt sein obsessives Spiel treiben kann. Es entsteht Raum für die geschärften Sinne, die der Stimme der Natur gehorchen. Das Mikroskop als Sinnbild wissenschaftlicher Genauigkeit, einer in die Tiefe exakter Beobachtung zielenden Konzentration, steht für den begierig nach Zusammenhängen forschenden Künstler und damit für den Akt des Sehens schlechthin. Dies geschieht zu einem frühen Zeitpunkt in der für Fabres Werk typischen Spiegelung der Bedeutung von Sehen als etwas, das gleichzeitig nach innen und außen zielt. |
Jan Fabre
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> Konstanz |
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noch bis 22.02.2009: Archäologie und Playmobil - Caesar trifft Cleopatra, Archäologisches Landesmuseum Mehr als 1000 Playmobilfiguren bescheren ein einmaliges archäologisches Erlebnis. Dieses mal ist die Schau völlig neu gestaltet und die Besucher erwartet ein großes Spektakel. Archäologie und Geschichte einmal ganz anders. Wie der Titel vermuten lässt, ist das Thema Ägypten diesmal der große Schwerpunkt. Eine weitläufige Nil-Szenerie bildet den Hintergrund für das von den Römern eroberte Ägypten zur Zeit von Caesar und Cleopatra. Eine ägyptische Stadt breitet sich am Nildelta aus, die mit Wagenrennen in der Arena und Gladiatorenkämpfen im Amphitheater schon vieles der römischen Lebensweise übernommen hat. Caesar und Cleopatra selbst befinden sich auf einer Nilfahrt mit römischen und ägyptischen Schiffen und fahren an den in dieser Zeit schon 2000 Jahre alten Pyramiden und Tempeln vorbei und lassen sich von Fellachen in Nildörfern und vorbeiziehenden Karawanen huldigen. Ägypten und die Nillandschaft sind aber nur der Endpunkt der Spielreise zu Rittern, Wikingern, Römern und Ägyptern. Ausgangspunkt der Eisenbahnreise ist eine heutige Stadt mit realistisch gestalteten Ausgrabungsstellen zu Lande und zu Wasser. Jeden Sonntag kann man sich um 11 Uhr und um 15 Uhr durch die wunderbare Playmobilwelt der Archäologie führen und verzaubern lassen. Das ALM legt wieder das Führungsprogramm "Kinder führen Kinder" auf! Das erfolgreiche Projekt wird auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendakademie Konstanz fortgesetzt. Junge Menschen werden ab dem 06.12. jeweils samstags kostenlose, öffentliche Führungen für Kinder anbieten. Lediglich der reguläre Eintritt in das ALM ist zu entrichten. |
Caesar trifft Cleopatra
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09.12.2008-12.04.2009: Marlies Pekarek "Madonna", Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz Marlies Pekarek, 1957 in Bern geboten, lebt seit 1996 in St. Gallen. Im Zentrum ihres vielseitigen künstlerischen Schaffens stehen in jüngster Zeit religiöse und geschichtliche Gestalten. Unter dem Titel "Madonnas, Queens and other Heroes" greift sie berühmte Vorlagen aus der Kunstgeschichte auf und interpretiert diese sowohl durch gestalterische Eingriffe als auch Übersetzungen in andere mediale Erscheinungsformen neu. Im 2. Stock der Wessenberg-Galerie, zwischen den ausgestellten Madonnen-Gemälden aus der Sammlung des Galeriestifters Ignaz Heinrich von Wessenberg, platziert die Künstlerin ihre eigenen Werke - u.a. monumentale, auf rosa Metzgerpapier gemalte und dann zusammengenähte Madonnenbilder. Es ist die Fülle der Madonnen, die irritiert und den Betrachter vor die Frage stellt, was von all dem Gezeigten letztlich Original, Unikat, Multiple oder Massenprodukt ist. Damit rüttelt die Künstlerin nicht nur an scheinbar fest gefügten hierarchischen Ordnungen, sondern macht auch deutlich, dass Kunst und unsere Vorstellung davon einem stetigen Wandel unterworfen sind. |
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> Radolfzell |
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noch bis 01.02.2009: Winterliche "Stadt der Engel": Geflügelte Boten – Zur Geschichte der Engel, Stadtmuseum und Altstadt Wie sehen Engel aus? Haben alle Engel Flügel? Sind Engel männlich oder weiblich? Diesen und anderen Fragen geht die Sonderausstellung in Radolfzell nach. Ein nach wie vor aktuelles Thema - dies zeigen nicht nur die Verkaufszahlen von "Engel-Büchern"; 66 Prozent der Deutschen vertrauen laut einer Studie auf die Hilfe von Schutzengeln! Um Schutzengel geht es auch in der Ausstellung, aber auch um Erzengel, Verkündigungsengel, Weihnachtsengel, Friedensengel und gefallene Engel sowie um die Engel in der Bibel, im Christentum, im Judentum und im Islam. Das Stadtmuseum zeigt mit Engeldarstellungen vom Mittelalter bis zur modernen Kunst die Vorstellungen der Menschen dieser Zeiten. Natürlich gehören auch Literatur, Film, Musik und Engeldarstellungen zwischen Kunst und Kitsch zu dieser interaktiven Ausstellung. In der historischen Altstadt werden zahlreiche goldene Exemplare eines nachdenklichen Schutzengels des renommierten Installationskünstlers Ottmar Hörl an Hauswänden und auf Mauern auf die Passanten schauen. Und in den 24 Fenstern der Volksbank zum Marktplatz hin erscheint an jedem Adventstag ein neues zauberhaftes Bild Radolfzeller Kinder als Weihnachtsengel. Im Stadtmuseum erleben die Besucher Engeldarstellungen vom Mittelalter bis zur zeitgenössischen Kunst, Engel in der Bibel, dem Christentum, Judentum und Islam, "himmlische" Hörgenüsse, Literatur, Informationstafeln und vieles mehr. 11.12.2008, 20 Uhr: Vortrag von Dr. Ehrenfried Kluckert "Ein Spaziergang mit Engeln durch die Kulturgeschichte von den Babyloniern durch das Heilige Land bis hin zu Rilke" 17.12.2008, 19:30 Uhr: Lesung von Schauspieler Karl Michael Vogler: "Mythos Engel – Er lernte das Schweben – ich lernte das Leben…" mit Texten, Gedanken und Gedichten aus verschiedenen Jahrhunderten, Tagungs-, Kultur- und Messezentrum Milchwerk Begleitet wird er von Elke Steltner an der Konzertharfe. |
"Schutzengel" von Ottmar Hörl
Ölbild auf Leinwand
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> Ravensburg |
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noch bis 11.01.2009: Tom Wesselmann und die Pop Art − "Pictures on the Wall of Your Heart", Ausstellung in der Städtischen Galerie Ravensburg Tom Wesselmann (1931−2004) wurde Anfang der 1960er Jahren mit seinen großen amerikanischen Akten (Great American Nudes) bekannt, die in ironischem Bezug auf den großen amerikanischen Traum den weiblichen Körper inszenieren. Neben Roy Lichtenstein, James Rosenquist und Andy Warhol gehört er zu den wichtigsten und prominentesten Künstlern der New Yorker Pop Art. Der Focus der Ausstellung in der Städtischen Galerie Ravensburg liegt auf einem weitgehend unbekannten Werkkomplex - dem Stillleben. Anhand dieser Gruppe, die für den Künstler innerhalb seiner Werke gleichwertig neben den Akten stand, lässt sich die Entwicklung von einer gegenständlichen zu einer abstrakten Formensprache bei Tom Wesselmann konzentriert darstellen.
Öffnungszeiten:
Öffentliche Führungen :
Kinderführung: |
Tom Wesselmann, Still Life Collage, 1974, Sammlung Solbach Viersen, Courtesy Galerie Benden und Klimczak (c) Stefan Hadler,
"Nizza": Tom Wesselmann, Still Life # 56, 1967-1969, Öl auf
Leinwand (dreiteilig)
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> St. Gallen |
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noch bis 03.05.2009: "Raben" - schlaue Biester mit schlechtem Ruf, Sonderausstellung, Naturmuseum St. Gallen Eine Ausstellung entstanden in Zusammenarbeit mit dem Naturmuseum Olten. Ergänzt mit 3 Werkgruppen aus der "KinderKunstWerkstat" von kidswest.ch, Bern, fotografischen Arbeiten von Stefan Rohner, St.Gallen, Zeichnungen von Ueli Iff, Wabern/BE, und Präparaten aus der Sammlung des Naturmuseums. Rabenvögel zählen zu den intelligentesten Tieren und sind zu wahren Kunststücken in der Lage. Dennoch verbindet sie mit uns Menschen eine Art von Hassliebe: Während die einen sie für ihre Leistungen bewundern, möchten sie andere wegen den durch sie verursachten Schäden am liebsten ausrotten. Hier hilft nur eine sachliche Information, jenseits von Aberglauben und Unwahrheiten.
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> Winterthur > Sammlung Oskar Reinhart "Am Römerholz" |
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06.09.-14.12.2008: Ausstellung "Eugène Delacroix: Spiegelungen. Tasso im Irrenhaus." in der Sammlung Oskar Reinhart "Am Römerholz" in Winterthur. Die Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur, setzt die 2005 begonnene Reihe ihrer Studienausstellungen mit einer kleinen, doch höchst erlesenen Werkschau des französischen Künstlers Eugène Delacroix (1798–1863) fort. Als letzte Sonderausstellung vor der zweiten Umbauphase des Museums (15. Dezember 2008 bis voraussichtlich Mitte 2010) eröffnet sie mit ihrem hohen künstlerischen und wissenschaftlichen Anspruch vielversprechende Perspektiven für die Zukunft unseres Hauses. Ausgangspunkt der Präsentation ist ein Juwel des umfangreichen Delacroix-Bestandes im Römerholz: Tasso im Irrenhaus aus dem Jahre 1839. In einem spannungsvollen Rendezvous wird das Gemälde zum ersten Mal nach über 140 Jahren mit der ersten Fassung desselben Themas von 1824 aus Privatbesitz und mit Zeichnungen, die zu dessen Vorbereitung gedient haben, gezeigt. Der unmittelbare Vergleich mit weiteren 22 ausgewählten Arbeiten Delacroix’ aus international renom-mierten privaten und öffentlichen Sammlungen erlaubt eine neue Sicht auf diese herausragenden Werke. Darüber hinaus beleuchtet die thematische Komplexität der Ausstellung den Selbstentwurf eines grossartigen Künstlers an der Schwelle zur Moderne. Die 24 korrespondierenden Werke Delacroix’– Gemälde, Druckgraphiken und Zeichnungen –, die die Ausstellung um die beiden Tasso-Gemälde gruppiert, spannen den Bogen von den Anfängen bis gegen Ende seines Schaffens und veranschaulichen so den Zusammenhang innerhalb des Œuvres des Künstlers. Die Exponate gehören zu den Arbeiten des Künstlers im mittleren bis kleineren Format; darunter dienten einzelne als Entwürfe zur Vorbereitung repräsentativer Galeriebilder. Mehr als in den grossen Formaten konnte Delacroix hier seinem persönlichen Anliegen nachgehen: Im Vordergrund stand die Hinterfragung seiner eigenen Existenz anhand der Auseinandersetzung mit grossen Vorbildern aus der Literatur, die ihm wie in einem Spiegel die eigene, vielfach gefährdete Künstleridentität bestätigten. Weitere tragisch gebrochene Charaktere, wie sie schon Tasso so eindringlich verkörpert, fand Delacroix in Goethes Faust, Byrons Sardanapal, Shakespeares Hamlet oder im Melancholiker Michelangelo. Das Konzept der Ausstellung, die Aufschlüsselung dieses Geflechts von Motiven und persönlichen Schicksalen, sind Frau Margret Stuffmann, der ehemaligen Leiterin der Graphischen Sammlung im Städel Museum, Frankfurt am Main und ihrer grossen Kenntnis der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts zu verdanken. Zur Ausstellung erscheint ein reich bebildertes Katalogbuch, das die gedankliche Tragweite der malerischen Dialoge Eugène Delacroix’ sowie die Korrespondenzen zwischen den ausgestellten Werken und ihren literarischen Quellen oder Pendants belegt. Sie werden durch die beiden Literaturwissenschaftler Norbert Miller und Karlheinz Stierle präzise untersucht und in der Ausstellung exemplarisch dokumentiert. Den beiden Literaturwissenschaftler ist es als Koautoren des Kataloges gelungen, das Verhältnis des "Leser-Malers" Delacroix zur Literatur neu zu beleuchten. |
Eugène Delacroix, Tasso im Irrenhaus, Studienblatt, vor 1839, Feder in brauner Tinte, 20,1 x 30,3 cm, Musée du Louvre, département des Arts graphiques, Paris, (© RMN, Paris), Kat. Nr. 15a
Eugène Delacroix, Tasso im Irrenhaus, (Tasso im Ospedale di Sant’ Anna in Ferrara), 1839, Öl auf Leinwand, 60 x 50 cm, Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur, (© Museum), Kat. Nr. 14
Eugène Delacroix, Michelangelo in seinem
Atelier, 1850, Öl auf Leinwand,
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> Winterthur > Technorama |
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noch bis 12.07.2009: Sonderausstellung "Licht.Kunst.Werke.", Technorama Licht in einer Flasche einzufangen – während Jahrhunderten haben Forscher, Wissenschaftler und Künstler nach Wegen und Mitteln gesucht, dieses scheinbar unmögliche Wunder zu bewirken. In der neuen Sonderausstellung zeigen international führende Künstler Plasma-Lichttechnik an über einem Dutzend kunstvollen Glasskulpturen. Plasma oder ionisiertes Gas, das sich aus Elektronen und Ionen sowie Neutralteilchen zusammen setzt und aus welchem unser Universum schätzungsweise zu 99 % besteht, wird zum Kunst-"Stoff". Die wissenschaftliche Seite schließt den ästhetischen Genuss keineswegs aus. Hier genügt eine flüchtige Berührung mit der Hand, um zur Erdungsquelle und damit zum Teilnehmenden am kreativen Prozess, an der völlig gefahrlosen Interaktion mit reinem Licht und Energie zu werden. Beispiellos an der Sonderausstellung mit über 30 Werken ist – weit über Plasma-Lichttechnik hinaus – die Bandbreite an faszinierenden Lichterlebnissen, gelegentlich unter Einsatz moderner Digitaltechnik. Neuheit: Die "magische Welle" von Reuben Margolin Das Technorama schlägt hohe Wellen mit einem der komplexesten und größten kinetischen Kunstwerke der Welt: der "Magic Wave". Mit seinem neuen Exponat präsentiert das Swiss Science Center ein kinetisches Werk, das mit seinen ästhetischen Bewegungen und seiner phänomenalen Mechanik dieses Gefühl auf beeindruckende Weise im Betrachter erzeugt. Reuben Margolin, Künstler aus Kalifornien und spezialisiert auf mechanische Wellenskulpturen, hat mit der "Magic Wave" sein bisher größtes Werk realisiert. Ein genialer Antriebsmechanismus verwandelt ein im Raum schwebendes Netz aus 450 Aluminiumrohren in einen bewegten Wellenteppich, der mit der Präzision und Eleganz seiner Bewegung den Betrachter in seinen Bann schlägt. Beim komplexesten kinetischen Kunstwerke der Welt setzen sich 50.000 Einzelteile der faszinierenden Mechanik in Bewegung und erwecken die "Magic Wave" zu Leben. Als Exponat im Science Center spricht dieses Kunstwerk nicht nur die Sinne an, sondern erlaubt auch Einsichten in die Natur von Wellen. Der fünf mal fünf Meter große Wellenteppich veranschaulicht auf beeindruckende Weise drei Charakteristika einer Wellenbewegung: Wellenlänge, Wellenhöhe und Frequenz. Und zeigt darüber hinaus auch noch auf beeindruckende Weise, was passiert, wenn sich mehrere Wellen überlagern. Die fast geräuschlose Bewegung der Aluminiumrohre fasziniert mit ihrer verblüffend natürlich wirkenden Wellensimulation. Vier Kreisbewegungen werden über ein System beweglicher Stangen, Drähte und Umlenkrollen in sinusförmige Wellenbewegungen umgesetzt. |
"Manual Input Station" von Golan Levin
"Magic Wave"
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Der Info-Brief Tourismus Bodensee mit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in die Bodensee-Region. |
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Jazz-Swing> Bodman-Ludwigshafen |
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07.12.2008, 11 Uhr: Jazzfrühschoppen mit der "Satellite Jazzband", Zollhaus Ludwigshafen Die Satellite Jazzband aus der Region Hegau-Bodensee ist zum Großen Teil aus der bekannten Band Oberholz Cake Walkers hervorgegangen und führt deren musikalische Tradition fort. Die stilistische Bandbreite reicht vom perlenden Dixieland bis zum dezent-eleganten Swing. Die sechs erfahrenen Musiker sorgen stets für eine lockere Stimmung und eine heitere Atmosphäre.
Mit eigenen Arrangements beleben sie ihre Musik und
übertragen ihre Freude am Spiel auch auf die Zuhörer. Thomas Banholzer Trompete, Flügelhorn, Voc. Hans-Peter Tress Klarinette, Saxophon, Voc. Thommy Maute Posaune Lothar Binder Gitarre, Voc Karlo Stephan Schlagzeug Herbert Gürtler Kontrabass
Karten: 7,50 € (Kinder 50%) |
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Lesung + Vortrag> Konstanz |
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01.12.2008, 18 Uhr: Die lange Lesenacht – Don Quijote - Teil 2, Stadttheater, Foyer Im 17. Jahrhundert erscheint Cervantes Roman Don Quijote, ein Meisterwerk, das bis heute noch kein bisschen an Unterhaltungswert und Spannung eingebüßt hat. Mehr als 120 Kapitel, 1.225 Seiten spannende und phantasiereiche Rittergeschichten. Zu lange zum Lesen? Dann hat das Theater Konstanz die richtige Lösung und lädt ein zum zweiten Teil der großen Don-Quijote-Lesenacht. Am 17.10.2008 feierte Don Quijote in der Bühnenfassung von Michail Bulgakow unter der Regie des Konstanzer Oberspielleiters Wulf Twiehaus im Stadttheater Premiere. Schauspielerinnen und Schauspieler sowie Mitglieder des Ensembles lesen gemeinsam Cervantes Don Quijote und entführen Zuschauer und Zuhörer auf den aufregenden Weg nach La Mancha. Teil 1 der langen Lesenacht fand bereits am 11.10. statt – nun wird weiter gelesen. Die Tickets der ersten Lesenacht behalten ihre Gültigkeit und berechtigen zum Besuch der Fortsetzung. Herzlich eingeladen sind natürlich auch die Zuhörer, die erst zum zweiten Teil einsteigen möchten, sie erhalten Tickets im Vorverkauf und an der Abendkasse. 06.12.2008, 16:00-17:30 Uhr: Väterchen Frost trifft den Nikolaus zu einer Adventsralley, Foyer Spiegelhalle Die Rettung für alle weihnachtsgeplagten Eltern naht: Das Junge Theater Konstanz präsentiert "Väterchen Frost" für Kinder ab 5 Jahren an den Adventssamstagen. Die kleinen Besucher erleben tolle Spiele, wilde Bastelorgien, spannende Geschichten und aufregende Hörspiele, während sich die Eltern in aller Ruhe um die Weihnachtseinkäufe kümmern können. Der Eintritt ist frei! Weitere Termine: 13.12.2008, 16:00-17:30 Uhr: Väterchen Frost kommt diesmal direkt aus Russland. Es darf gefeiert werden: russische Weihnachten in Kooperation mit der Russischen Schule. 20.12.2008, 16:00-17:30 Uhr: Die Schauspielerin Olga Strub liest aus der "Weihnachtsgans Auguste". |
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> Singen |
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11.12.2008, 20 Uhr: "Die Reichenau und der Hegau-Adel – Familiennetzwerke und Klosterpfründen im Spätmittelalter", Stadthalle Über die Verflechtungen des Klosters Reichenau mit dem Hegau-Adel, Familiennetzwerke und Klosterpfründen im Spätmittelalter, berichtet Thomas Kreutzer bei einem Vortrag des Hegau-Geschichtsvereins in der Reihe "WissensWert" in der Stadthalle Singen. Kreutzer ist Leiter des Kreisarchivs des Hohenlohekreises in Neuenstein. Die Abtei Reichenau pflegte zum Adel des Hegaus während des gesamten Mittelalters sehr engen Kontakt. In dieser Region verfügte das Reichskloster über umfangreichen Besitz, den es an die dort ansässigen Adelsfamilien auf vielfältige Weise verlieh. Umgekehrt förderte der Adel die Reichenau mit Stiftungen und schickte seine Sprösslinge in den Konvent. Der Vortrag widmet sich zum einen den wirtschaftlichen und politischen Beziehungen der Reichenau zum Hegau-Adel im späten Mittelalter, zum anderen der Vorstellung einzelner Adelsfamilien und den Biografien der diesen entstammenden Mönche und Äbte. Karten sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich. Diese öffnet eine Stunde vor Vortragsbeginn. Der reguläre Eintritt kostet 5,- Euro; Mitglieder des Hegau-Geschichtsvereins zahlen 4,- Euro. |
Thomas Kreutzer
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Märkte + Messen> Bregenz |
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noch bis 24.12.2008: 1. Weihnachtsmarkt, Innenstadt Das Mehr an Weihnachten: Unter dem Motto "Bregenzer Weihnachtszauber" entsteht erstmals in der Bregenzer Innenstadt ein Weihnachtsmarkt mit über 40 Ständen. Vom Leutbühel über die Kaiserstraße bis zum Sparkassenplatz verwandeln liebevoll gestaltete Hütten der Kunsthandwerker, Delikatessenhändler und Gastronomen das Zentrum in einen idyllischen, weihnachtlichen Markt. Die bewährte "Lebende Krippe" mit echten Tieren, der beliebte Eislaufplatz, ein neues Christkindle-Postamt und Auftritte verschiedener Chöre runden das Angebot ab. Geschenkideen – individuell und kunstvoll – finden sich an allen Ecken. Von außergewöhnlichem bis zum liebevollen kleinen Geschenk. Regionale Speisen und Getränke, herzhafte und süße Köstlichkeiten laden zum Verweilen mit Freunden und der Familie ein. Und die Kinderbetreuung - heuer im Zwergennest (GWL) - ist gratis. Geöffnet ist der Bregenzer Weihnachtszauber montags bis freitags von 11-20 Uhr, am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen von 10 - 20 Uhr. Am 24. Dezember 2008 ist der Weihnachtsmarkt von 10 -14 Uhr in Betrieb. Das beliebte "Weihnachtsmärktle" in der Bregenzer Oberstadt findet auch an folgenden Wochenenden statt: 6.-8. Dezember, 12.-14. Dezember und 19.-21. Dezember, jeweils von 15:00 bis 20:30 Uhr. |
"1. Bregenzer Weihnachtsmarkt"
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Museen> Biberach |
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noch bis 08.02.2009: "Raubgräber - Schatzgräber, Archäologie-Krimis vor unserer Haustür", Sonderausstellung im Museum Biberach. Die Sonderausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg. Sie dokumentiert, wie die unsachgemäße Entnahme von Funden aus dem Boden den Fundzusammenhang zerstört und wissenschaftliche Erkenntnisse über unsere Vergangenheit unmöglich macht. Der inhaltliche Bogen reicht von der Entstehungsphase der Archäologie als Wissenschaft bis in die Zukunft einer spatenlosen Prospektion. Im "Tunnel der Raubgräber" werden bedeutende Schatzfunde inszeniert. Gezeigt werden u.a. der originale Befund eines antik beraubten Merowingers, die Raubfunde vom "Runden Berg" und vom "Heidentor", der Goldbecher von Eschenz, der Weihefund von Kappel, der juwelenbesetzte Blumenkorb von Johann Melchior Dinglinger und die Schatzgräbergemälde von Johann Heinrich Schönfeld. Führungen sonntags um 11:15 Uhr am 14.12.2008 sowie 04.01., 11.01., 18.01. und 25.01.2009 Führungen sonntags um 15 Uhr am 07.12.2008 Führungen donnerstags um 18 Uhr am 04.12, 11.12. und 18.12.2008 sowie 08.01., 15.01., 22.01. und 29.01.2009 |
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> St. Gallen > Historisches und Völkerkundemuseum |
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noch bis 05.12.2008, 18:30 Uhr: "Brasilien Sommer 1965" - filmisches Zeitdokument von Paul Stutz, Erweiterung der Amazonasausstellung noch bis 11.01.2009: "Kostbarkeiten ans Licht geholt - Münzen und ihre Geschichte" Das Historische und Völkerkundemuseum beherbergt eine numismatische Sammlung, die heute mehr als 10.000 Münzen umfasst. Neben Sammlerstücken und spektakulären Bodenfunden aus der näheren Umgebung St. Gallens finden sich darin nicht zuletzt dank grosszügiger Schenkungen auch Münzen aus fernen Ländern und Zeiten. Erstmals zeigt das Museum nun einen Überblick über die eigene Münzsammlung, wobei ein besonderes Augenmerk sowohl auf der Münzgeschichte der Stadt St. Gallen als auch auf der Geschichte der Münzsammlung selbst liegt. noch bis 07.06.2009: "Peter Ammon - Schweizer Bergleben um 1950" Peter Ammon (*1924) reiste in den 1950er Jahren durch die Schweizer Bergtäler, um Leben und Arbeit der Bergbauern fotografisch festzuhalten. Ihn interessierten vor allem traditionelle Betriebe und Lebensformen, wie sie nach dem Krieg in abgelegenen Gegenden noch anzutreffen waren. Damals fanden seine Bilder wenig Anerkennung, denn nach einer langen Zeit der Entbehrungen sehnten sich die Menschen nach Fortschritt und Moderne. Heute sind Peter Ammons Bilder Zeitzeugen einer beinahe vergessenen Welt. Die Ausstellung im Historischen und Völkerkundemuseum stellt erstmals das verbliebene Werk des Fotografen vor. Historische Filmaufnahmen aus dem Archiv der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde ergänzen die Bilddokumente. Den Schluss der Ausstellung bilden Werke des Walliser Künstlers Edouard Vallet (1876-1929) aus der Sammlung des Kunstmuseums St. Gallen. Vallets Malerei und Ammons Fotografie sind zwar um Jahrzehnte verschoben, weisen aber inhaltliche Parallelen auf. Ohne zu verklären, werden Sehnsüchte nach dem ursprünglichen Leben geweckt. Es bleibt eine leise Melancholie nach einer Zeit, die zu verschwinden scheint. noch bis 13.09.2009: Ausstellung: "Kälte, Hunger, Heimweh – in sowjetischer Kriegsgefangenschaft 1941-1956"
Ein Angehöriger der Deutschen Wehrmacht, der den Zweiten
Weltkrieg miterlebt hatte und 1944 in russische Gefangenschaft geraten war,
führte zur Ausstellung über sowjetische Kriegsgefangenschaft. Der ehemalige
Schweizer Kriegsgefangene zeichnete Anfang der 50er Viele ehemalige Kriegsgefangene brachten ihre Erlebnisse zu Papier. Damit haben sie nicht nur die eigene Vergangenheit zu bewältigen und verarbeiten versucht, sondern der Forschung auch wichtige Hinweise gegeben. Ungefähr 2.000 Schweizer und Auslandschweizer kämpften im Krieg aus unterschiedlichen Gründen auf nationalsozialistischer Seite. Wie viele in Kriegsgefangenschaft gerieten, ist ungeklärt. Die Ausstellung beschäftigt sich somit auch nur am Rande mit gefangenen Schweizer Freiwilligen, ihr Schicksal unterscheidet sich nicht von jenem der anderen – deutschen oder österreichischen – Gefangenen. |
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Musik: Konzert - Oper - Operette - Musical> Bischofszell |
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14.12.2008, 17 Uhr: Quantett Johannes Kobelt Fabulös Tabulos, Rathauskonzert (Bürgersaal) Unter dem Titel "fabulös tabulos" präsentiert das Johannes Kobelt Quantett ihr unerschöpfliches Reich an Instrumenten, Klangfarben, Melodien und Rhythmen.
Katharina und Johannes Kobelt und Adrian Bodmer spielen auf
ihren zum Teil seltenen und kuriosen über 20 Instrumenten eine bunte
Mischung aus Klassik, Jazz und Zigeunermusik. |
Quantett Johannes Kobelt
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> Friedrichshafen |
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05.12.2008, 20 Uhr: Carmen Piazzini, Klavierrecital, Graf-Zeppelin-Haus Ludwig van Beethoven: 33 Veränderungen über einen Walzer von Anton Diabelli op. 120 Franz Hummel: 33 Variationen über ein Thema von Diabelli Konzertsaal, Rundfunk, Fernsehen und Diskographie belegen die eindrucksvolle solistische Karriere der Pianistin Carmen Piazzini, die, einer bekannten Musikerfamilie in Buenos Aires entstammend, über viele Jahre von Wilhelm Kempff gefördert wurde. Die mehrfach ausgezeichnete Künstlerin unterrichtete 1985-2006 an der Musikhochschule in Karlsruhe. Seit 2008 leitet sie als Nachfolgerin von Hans Leygraf eine Meisterklasse an der Sommerakademie des Mozarteums in Salzburg. Eintritt: 24,- / 19,- / 13,- / 9,- Euro |
Carmen Piazzini
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08.12.2008, 19:30 Uhr: Evita, Musical von Andrew Lloyd Webber (Musik) und Tim Rice (Text), Graf-Zeppelin-Haus "Don’t cry for me, Argentina!" Nicht zuletzt mit diesem berühmten Song hat sich Evita seit über zwanzig Jahren in den Herzen der Musical-Fans festgesetzt: die bewegte Lebensgeschichte der First Lady Argentiniens. Aus ärmlichen Verhältnissen stammend dient sich Maria Eva Duarte, strahlend schöne, ehrgeizige, aber nur mittelmäßige Schauspielerin, durch die Betten der Rundfunk- und Fernsehgewaltigen hoch, bis sie Perón trifft.
Ihre charismatische Ausstrahlung nutzt sie, um ihrem
machtbesessenen Geliebten den Weg zur Präsidentschaft zu ebnen. Ihr
moralischer Gegenspieler: Che Guevara, der in Rückblenden das Leben der früh
verstorbenen Evita erzählt. |
Evita
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13.12.2008, 20 Uhr: Gianmaria Testa & Band, Italienischer Liedermacher, Graf-Zeppelin-Haus Gianmaria Testa ist in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten italienischen Liedermacher avanciert. Seine Texte sind wie kleine Gedichte, seine Musik vereint Tango, Bossanova, Jazz, Habanera und Walzer auf zugleich populäre und raffinierte Art. Mit "Il valzer di un giorno" schaffte er 2000 den großen Durchbruch in seinem Heimatland. Für sein aktuelles Album "Da Questa Parte Del Mare" erhielt Testa den Targa Tenco, den wohl bedeutendsten italienischen Preis für Liedermacher. Im Graf-Zeppelin-Haus wird Testa (Gitarre und Gesang) mit Piero Ponzo (Klarinette, Saxophone und indisches Harmonium) und Nicola Negrini (Kontrabass) zu hören sein. Eintritt: 19,-, ermäßigt 13,- Euro |
Gianmaria Testa
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14.12.2008, 11 Uhr: Earthquake – Konzerte mit jungen Künstlern, Katja Huhn, Klavier, Kiesel im k42 Katja Huhn spielt Beethoven, Prokofjew, Takemitsu und Tschaikowsky/Pletnev. Die 1981 in Moskau geborene Pianistin Katja Huhn, die ihre Ausbildung an der Musikhochschule Köln mit höchstmöglichen Bewertungen abgeschlossen hat, gilt als außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeit mit einzigartigem Talent. Hohe musikalische Intelligenz, sicheres Stilgespür und unbegrenzte technische Fähigkeiten werden der vielfach ausgezeichneten Pianistin, wo immer sie auftritt, nachgerühmt. Eintritt: 7,- Euro |
Katja Huhn
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17.12.2008, 20 Uhr: Cantus Cölln (10 Gesangssolisten / 10 Instrumentalisten), Graf-Zeppelin-Haus Das 1987 von Konrad Junghänel gegründete solistische Vokalensemble Cantus Cölln hat sich in kürzester Zeit als eines der angesehensten Ensembles dieser Art im internationalen Musikleben etabliert. Es widmet sich vorrangig dem deutschen und italienischen Vokalrepertoire aus Renaissance und Barock. Wie immer wieder von der Kritik hervorgehoben, faszinieren die Sänger, die alle eine erfolgreiche solistische Karriere aufweisen, insbesondere durch einen außerordentlich homogenen Klang. Mit Selva morale feiert das Ensemble international große Erfolge! Eintritt: 43,- / 35,- / 27,- / 18,- Euro |
Cantus Cölln
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19.12.2008, 19:30 Uhr: The Jackson Singers "The Gospel Christmas Tour", Graf-Zeppelin-Haus Das erfolgreiche Gospel-Ensemble The Jackson Singers präsentiert einige der schönsten traditionellen Spirituals und Christmas-Gospels. Die sieben Vokalsolisten beeindrucken durch ihre tiefe Verbindung von Religiosität, Emotionalität und Temperament. Begleitet von drei Instrumentalisten verstehen sie es, die Botschaft ihrer mit anspruchsvollen Vocal-Arrangements vorgetragenen Lieder zu bewahren und zu vermitteln. Seit 25 Jahren bewegen die Jackson Singers mit ihrer Kunst die Herzen ihrer Zuhörer. Eintritt: 19,- / 15,- / 12,- / 8,- Euro |
The Jackson Singers
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29.12.2008, 20 Uhr: Weltpremiere des Musicals "La Belle Bizarre du Moulin Rouge" mit Anna Montanaro und Jesper Tydén, Graf-Zeppelin-Haus Ein Erlebnis der besonderen Art: mitreißende Hit-Musik des oscarprämierten Film-Welterfolges "Moulin Rouge" mit der bittersüßen Love-Story im Pariser Amüsierviertel Montmartre um 1900! Das "Moulin Rouge" ist mit Sicherheit der originellste Ort um das Musical neu zu erfinden: schriller, cooler, und mitreißender. Ein gute Laune machendes Musical, das alle bisherigen kommerziellen Rahmen sprengt. Die unter die Haut gehende Love-Story zwischen der Moulin Rouge Kurtisane Fatime und dem naiven Aristokraten Armand steht im Kontrast zum bittersüßen Szene-Ambiente Montmartres und den Musik-Mixturen, die sich aus zahllosen legendären Kulthits zusammensetzen. Was dieses Musical auszeichnet, ist die gesamtmusikalische Einheit – es gibt keine einzige gesprochene Zeile – Musik total. Neben den klassischen Musicalsongs werden immer wieder Elemente aus aktuellen Pop- und Rocksongs verwendet. So wird Madonnas "Material Girl" mit einer einzigen Zeile nur eingebunden in Marilyn Monroes "Diamonds are a girl’s best friend", ebenso finden sich Teile aus David Bowies Masterpiece "Heroes" in Elton Johns Hit "Your Song" wieder oder in Jacque Offenbachs weltberühmtem Can-Can taucht plötzlich Nirvanas "Smells like teen spirit" auf. Auf die Spitze getrieben wird dieses Verschachtelungssystem im grandiosen, dramatischen Love-Song "Elephant Love Medley", in dem gleich Textzeilen aus 14 verschiedenen Love-Welthits durcheinander purzeln, darunter "All you need is love – I was made for lovin’ you – Pride (In the name of love) – Up where we belong". Außerdem gibt es eine sehr originelle Abwandlung von Madonnas Superhit "Like a virgin". |
La Belle Bizarre du Moulin Rouge
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> Ravensburg |
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31.12.2008, 17 Uhr: Silvesterkonzert: "Mit Mozart ins neue Jahr!" mit der Sinfonietta Bodensee-Oberschwaben, Konzerthaus Ravensburg Der Solist Karl-Andreas Kolly gab zahlreiche Konzerte in Europa, Asien, Australien, USA und bei diversen Festivals. Besonders häufig arbeitet er als Solist mit dem Zürcher Kammerorchester und dem Musikkollegium Winterthur zusammen. Als Kammermusiker spielte er mit dem Trio Novanta sämtliche Klaviertrios von Brahms und Franck ein. Weitere Aufnahmen, darunter Raritäten wie die Klavierkonzerte von Glasunow, d'Albert oder Franz Schmidt, aber auch zahlreiche Solowerke von Chopin, Liszt und Bach. Karl-Andreas Kolly ist Professor an der Zürcher Hochschule der Künste. Die Sinfonietta Bodensee-Oberschwaben wurde im Frühjahr 2008 gegründet. Professionelle Musiker, die als Freiberufler oder in einer der großen Musikschulen der Region tätig sind und sich durch Ihre herausragende Leistung profilieren konnten, wurden von Konzertmeister Ulrich Gröner in das Ensemble geholt und finden sich hier zu einem neuen und außerordentlichen Klangkörper zusammen. |
Sinfonietta Bodensee-Oberschwaben
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> Singen |
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05.12.2008, 20 Uhr: "Madama Butterfly", Oper von Giacomo Puccini, Stadthalle Singen Die aufwändige Inszenierung mit 14 Solisten, großem Chor, Statisterie und dem Städtischen Orchester Pforzheim wird die Zuhörer in der Stadthalle Singen begeistern. Mit "Madama Butterfly" stellt sich die neue stellvertretende Pforzheimer Operndirektorin Bettina Lell dem Publikum erstmals auch als Regisseurin vor. Die Oper wird in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln auf einer elektronischen Anzeige aufgeführt. Ebenso wie Puccini bei der Komposition seiner Melodien das japanische Flair am Herzen lag, wird auch Bettina Lell in ihrer Pforzheimer Neuinszenierung großen Wert auf eine authentische Atmosphäre legen. Zusammen mit ihrer Ausstatterin Verena Hemmerlein, die sowohl für Bühne als auch Kostüme verantwortlich zeichnet, holte sie sich eigens die Unterstützung einer japanischen Kimono-Meisterin, um Schauspielerinnen und Schneiderinnen des Theaters Pforzheim in die Feinheiten der japanischen Kleidungskunst einzuweisen. Die Rolle der Butterfly wird am Theater Pforzheim von Nancy Gibson als Gast gesungen. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Markus Huber, Generalmusikdirektor des Städtischen Orchesters Pforzheim. Die tragische Geschichte der Geisha Cio-Cio San zieht seit mehr als hundert Jahren die Menschen in ihren Bann. Ihr Scheitern an missverstandener Liebe und gesellschaftlichen Konventionen, das sie schließlich in den unvermeidlichen Freitod treibt, ist so ergreifend wie aufrüttelnd. Von Giacomo Puccini ist die bewegende Leidensgeschichte Cio-Cio Sans, genannt "Butterfly" mit ebenso berührender Musik umgesetzt worden. Gekonnt verknüpfte er das fernöstlichen Kolorit mit seinen emotionalen Kompositionen. |
"Madama Butterfly"
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06.12.2008, 20 Uhr: Märchenhafte Opernklassik: Mozart und Humperdinck, Auszüge aus der "Zauberflöte" sowie "Hänsel und Gretel", Opernschule Stuttgart, Stadthalle 13 Studierende und Absolventen der Opernschule Stuttgart werden gemeinsam mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz in einer Konzertaufführung Auszüge aus den Opern "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) sowie "Hänsel und Gretel" von Engelbert Humperdinck (1854-1921) präsentieren. Die Opernschule Stuttgart ist eine der drei Ausbildungsstätten in Deutschland, in denen pro Semester eine Orchesterproduktion den Nachwuchssängern die Möglichkeit gibt, ihre Bühnenausbildung durch praktische Erfahrung zu bereichern. In diesem Sinne kooperierte sie bereits mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz. Die Opernschule Stuttgart hat derzeit 21 Studenten. Die Aufführung der märchenhaften Opernklassik in Singen dirigiert Professor Stephan Schmidt. Er ist seit 2000 Professor an der Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und mit der Studienleitung der Opernschule beauftragt. |
Märchenhafte Opernklassik: "Hänsel und Gretel"
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08.12.2008, 16 Uhr und 09.12.2008, 10:30 Uhr: "Robin Hood", Musical für Kinder von Clemens Handler und Gernot Kogler, Theater mit Horizont (Wien), Stadthalle "Robin Hood", ein humorvolles Musical über Gerechtigkeit, Zivilcourage und Liebe rund um den Mythos des Helden mit Pfeil und Bogen, wird im Rahmen des Kindertheaters in der Stadthalle Singen aufgeführt. Der Stoff über den englischen Volkshelden, der den Armen gab, was er den Reichen nahm, wurde schon vielfach bearbeitet: fürs Kino – zuletzt mit Kevin Costner in der Hauptrolle – und fürs Fernsehen. Nun endlich folgt ein Musical speziell für Kinder und wird deren Herzen erobern. Neben prachtvollen Kostümen, blitzenden Schwertern und aufwändigem Bühnenbild gibt diese Neuproduktion des "Theaters mit Horizont" aus Wien viel Spielraum für die gefühlvolle Romantik des Kämpfers für Gerechtigkeit und Liebe. England im Jahr 1192. Der gute König Richard befindet sich außer Landes. Sein Bruder Prinz John regiert mit Willkür und unterdrückt das Volk. In der Gegend um das Städtchen Nottingham ist es besonders schlimm, denn dort treibt der herzlose Sheriff die Steuern ein, und zwar vor allem bei jenen, die ohnehin schon kaum mehr zu essen haben. Die Lage für die Menschen wäre hoffnungslos, gäbe es nicht einen Mann, dem es immer wieder gelingt, dem Sheriff ein Schnippchen zu schlagen und das Volk zu unterstützen: Robin Hood. Mit Pfeil und Bogen ist er unschlagbar, mit listigen Verkleidungen narrt er die Unterdrücker und mit stets guter Laune sorgt er dafür, dass die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Tyrannei und die Rückkehr König Richards weiterlebt. |
"Robin Hood"
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20.12.2008, 19:30 Uhr: "Die Kraft der Natur" - Festkonzert des Blasorchesters der Stadt Singen mit dem Sinfonischen Blasorchester der Jugendmusikschule Singen, Stadthalle Unter der Leitung von Musikdirektor Siegfried Worch präsentiert das Blasorchesters der Stadt Singen das große Jahreskonzert mit dem Titel "Die Kraft der Natur". Den Auftakt macht zunächst das Sinfonische Blasorchester der Jugendmusikschule Singen mit seiner Leiterin Martina Bennett. Sie präsentiert mit dem Nachwuchs-Orchester "Valerius-Variationen" von Philip Sparke, "Into the joy of spring" von James Swearingen sowie die viersätzige Komposition "Gulliver's Travels" von Bert Appermont. Das Städtische Blasorchester hat drei moderne und sehr anspruchsvolle Werke auf dem Programm: Von Thomas Doss stammt die Komposition "Aurora", benannt nach der griechischen Göttin der Morgenröte. Die verschiedenen Kulturen der Welt begrüßen die Botin des Tages als Siegerin über die dunkle Nacht ganz unterschiedlich: meditativ im Osten, rhythmisch in Afrika, dissonant in den westlichen Staaten und in wilder Lebensfreunde die Ureinwohner Amerikas. Bei "Bacchus on Blue Ridge" von Joseph Horovitz, einem Divertimento in drei Sätzen, vermischen sich Elemente des Jazz mit Volkstänzen; Blues verschmilzt mit dem "Prärie-Stil" und der "Valse de Paris" wird von einem Negertanz übertönt. Viele Komponisten wurden durch die Blue Ridge Mountains in Nordamerika inspiriert. Zum Abschluss spielt das Blasorchester "The Cowboys", die Musik aus der Feder von John Williams zum gleichnamigen Western in einem Arrangement von James Curnow. |
Blasorchester der Stadt Singen
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21.12.2008, 19 Uhr: "Brand New Day", die neue Show der "Harlem Gospel Singers", Stadthalle Ein begeisterndes Feuerwerk - erhebend, spirituell und energiegeladen – verspricht die weltweit führende Gospelformation. Unvergesslich ist es zu erleben, wie die Botschaft von Liebe und Menschlichkeit die Herzen des Publikums im Sturm erobert, wenn sich der kraftvolle Chor sorgsam ausgewählter Solostimmen mit den virtuosen Musikern an Orgel, Saxofon, Schlagzeug und Bass vereint und schließlich "Queen" Esther Marrow, der Star der internationalen Gospelszene, die Bühne betritt, um stimmgewaltig neben neuen Songs auch die Klassiker dieser Musik zu präsentieren. Mit ihrem Programm ohne Berührungsängste gegenüber "weltlichen Einflüssen", einer kraftvollen und temporeichen Mischung aus Rhythmus und Leidenschaft, wurden "The Harlem Gospel Singers" auf Konzerten in Madrid, Paris und London, in Mailand, Wien und Berlin begeistert gefeiert. Allein 300.000 Zuschauer haben die Gruppe während eines Konzertes für den Papst in Bologna gesehen. |
Harlem Gospel Singers
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22.12.2008, 19:30 Uhr: "Alpenländische Weihnacht" mit Angela Wiedl, "Die Schäfer", Pete Tex, Reiner Kirsten und den "Wildecker Herzbuben", Stadthalle Die bekannten Stars der Volksmusik ziehen an diesem Abend alle Register ihres Könnens, um das Publikum stimmungsvoll auf den nachfolgenden Heiligen Abend einzustimmen. Die Tournee hat sich zum Ziel gesetzt, eine warme, besinnliche Atmosphäre in die Konzerthallen zu zaubern. Die stark im karitativen Bereich engagierte Vier-Oktaven-Sängerin Angela Wiedl befindet sich einen großen Teil des Jahres auf Tournee – sowohl im klassischen Sinne als auch bei besinnlichen Kirchenkonzerten und Engagements in der Weihnachtszeit, wo sie mit ihrem Vater und dem Bruder die Zuhörer in ihren Bann zieht. Besonders erwähnenswert ist sicherlich der Echo-Gewinn (1993, bislang einzig weiblicher Titelträger im Bereich volkstümliche Musik). Bereits in ihrer Jugend begeisterte sie mit ihren deutschen Liedern ein staunendes Publikum, auch im Ausland: in Kanada, Frankreich, Italien, Mexiko und Südostasien. Reiner Kirsten, der smarte Sonnyboy aus dem Schwarzwald, feierte im vergangenen Jahr seine zehnjährige Bühnenpräsenz als Solo-Interpret. Mit seiner musikalischen Familie, der Schwarzwaldfamilie Jäkle, ist er schon von Kindesbeinen an auf Tour. Doch seit zehn Jahren behauptet er nun seinen eigenen festen Platz in der Szene des volkstümlichen Schlagers. Mit seiner ausdrucksstarken Stimme, seinem Charme und melodiösen Titeln, die ihm auf den Leib geschrieben sind, begeistert er sein Publikum. Jeder erfolgreiche Künstler braucht ein Markenzeichen. "Die Schäfer" aus dem badischen Bretten haben so eines: Sie treten barfuss auf. Ursprünglich, naturverbunden und geerdet sind sie, und das sollen die Leute ruhig sehen. "Wir laufen barfuss, damit wir nie die Bodenhaftung verlieren", so Schäfer-Chef Uwe Erhardt. Diese haben die Schäfer trotz ihrer großen Erfolge nie verloren. Genauso wenig wie den Wunsch, die Menschen mit ihrer Musik zu erfreuen und ihnen die schönen Seiten des Lebens aufzuzeigen. Es klingt wie ein Märchen und doch hat es sich so zugetragen: Über 20 Jahre lang tourten die zwei Vollblutmusiker Wolfgang Schwalm und Wilfried Gliem mit ihrer Band durch die Lande, spielten zu Tanz und Unterhaltung auf, begleiteten namhafte Künstler wie G.G. Anderson und Roy Black und machten sich durch ihre musikalische Virtuosität einen guten Namen. Wolfgang und Wilfried schafften dann den großen Durchbruch mit dem Ohrwurm "Herzilein" und die "Wildecker Herzbuben" wurden geboren. Bis heute veröffentlichten sie zwölf Alben, so wie zahlreiche Hitkopplungen. |
Wildecker Herzbuben
Angela Wiedl
Die Schäfer
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25.12.2008,
19 Uhr: "Die schönsten Opernchöre der Welt" präsentiert vom Chor
und Orchester der Aus der unerschöpflichen Schatzkammer der Opernmusik hat der bekannte polnische Stardirigent Marek Tracz die schönsten Opernpartien ausgewählt, die durch die Schönheit der Melodien, die Vollkommenheit der Harmonie und das Temperament des Rhythmus' seit ihrer Entstehung begeistern. Viele dieser Werke wurden später durch interessante Neu-Bearbeitungen zu beliebten Schallplatten- und Bühnenerfolgen. Chor und Orchester der Warschauer Sinfoniker führen die berühmtesten Chorpartien in einem Gesamtprogramm auf: aus "Nabucco" den Gefangenenchor, aus dem "Troubadour" den Zigeunerchor, und als besonderer Höhepunkt die Polowetzer Tänze aus "Fürst Igor". Auch die großen Chorpartien aus "Carmen", "Tosca" und "La Traviata" werden gespielt. Seit 1992 arbeitet das Ensemble zusammen und präsentiert mit seinen Programmen "Carmina Burana", die 9. Sinfonie von Beethoven und "Die Schönsten Opernchöre der Welt" Konzerte in fast allen europäischen Ländern. Während dieses Wirkens sind Chöre und Sinfoniker in den angesehensten Konzertsälen Europas (Berliner Philharmonie, Münchner Philharmonie) in Dänemark, Frankreich, der Schweiz, Österreich, Spanien und Portugal aufgetreten. |
Warschauer Sinfoniker
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Naturerlebnis> Dornbirn > inatura |
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01.12.2008-15.02.2009, täglich 10-18 Uhr: Unsere Sinne: Die Fenster zur Welt
Die 5 Sinne erfahren und aktivieren in der interaktiven
inatura Ausstellung "Unsere Sinne: Die Fenster zur Welt". In dieser Ausstellung sind Besucher aller Altersschichten aufgefordert, ihre Sinne zu erfahren und zu aktivieren. Es handelt sich hierbei nicht um eine Ausstellung im herkömmlichen Sinn, sondern um ein naturkundliches Versuchs- und Erfahrungsfeld, das einen Zugang zu den Erscheinungen der Natur und ihren Gesetzmäßigkeiten erschließt. Die einzelnen Stationen haben alle eines gemeinsam: Die Besucher müssen selbst tätig werden. Die Gegenstände anfassen, sie in Bewegung setzen, sie berühren, damit sich ihnen ihre Sinne erschließen. Dann allerdings können sie Überraschendes erleben. Die Stationen zeigen auf, wie der Sehsinn den Geschmackssinn beeinflusst, Geschmacksverstärker unser Essverhalten verändern, sich Kräuter- und Pflanzendüfte auf die Gesundheit auswirken, was Duft von Gestank unterscheidet. Die Besucher erfahren beim Rundgang, wie das Auge sieht, das Ohr hört, die Hand greift, das Gehirn versteht. Geänderte Öffnungszeiten an folgenden Tagen: 24. und 31. 12. bis 15 Uhr geöffnet, 25. 12. und 1. 1. geschlossen. |
"Unsere Sinne" (c) inatura / Guenther Hoesele
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Schifffahrt> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz28.11.2008 = 2,92 m |
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> Bregenz > Vorarlberg Lines |
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05.12. + 13.12.2008, 19:30 Uhr: Abendfahrt mit Fondue 06.12.2008, 12 Uhr: Weihnachtsmarkt Konstanz 07.12 + 14.12.2008, 10:30 Uhr: Rundfahrt mit Brunch 07.12., + 14.12.2008, 14:15 Uhr: Nikolausfahrt 31.12.2008, 20 Uhr: Silvester Gala-Kreuzfahrt Man muss nicht weit fliegen um Erholung zu finden. Das Naherholungsgebiet der Vorarlberger – der Bodensee - bietet Erholung in Kürze! Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so Nahe? Die Vorarlberg Lines – Bodenseeschifffahrt bietet verschiedene Ausflugsfahrten, wie z.B. eine 3-Länder-Panoramafahrt, Rundfahrt mit Brunch, Abendfahrt mit Grillbuffet, Tanzfahrten, Abendfahrten mit Backhendl, Fondue oder Martini-Gansl und Gourmet-Fahrten (all inklusive). |
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Sport + Spiel> Konstanz |
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29.12.2008, 18:30 Uhr: TurnGala, Schänzle-Sporthalle TurnGala - eine internationale Show aus Turnen, Gymnastik und Sport, die die Zuschauer begeistern wird. Spektakuläre Inszenierungen mit Olympiasiegern, Weltmeistern, Deutschen Meistern sowie Nachwuchsathleten aus der Bodenseeregion versprechen die perfekte Symbiose aus Show, Artistik und sportlichen Höchstleistungen, gepaart mit Musik und einem grandiosen Lichtdesign. Unter dem Motto "Magic Moments" will der bekannte Regisseur Harald Stephan sein Publikum in eine Phantasiewelt versetzen, bei der die Grenzen von "Sein" und "Schein" verschmelzen. Die Besucher können für über zwei Stunden der Realität entfliehen, um sich auf eine Reise in die Wunderwelt der magischen Bewegungen zu begeben. Die TurnGala 2008 - ein absoluter Höhepunkt sportlicher Demonstrationen zu günstigsten und familienfreundlichen Eintrittspreisen. Ticket-Preise: Kategorie 1: 25,- Euro (ermäßigt: 12,50 Euro) Kategorie 2: 20,- Euro (ermäßigt: 10,- Euro) Kategorie 3: 15,- Euro (ermäßigt: 7,50 Euro) Ermäßigt sind Kinder von 6–14 Jahren. 10% Rabatt bei Gruppenbestellungen ab 10 Personen. |
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Tanz + Ballett> Friedrichshafen |
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02.12.2008, 19:30 Uhr: Ballet Biarritz, Le Portrait de l'Infante, L'Armour Sorcier, Graf-Zeppelin-Haus Eine Reverenz an Spanien ist dieser Abend, musikalisch wie auch inhaltlich: belebtes Bild von Velázquez das eine, eine andalusische Liebesgeschichte unter Zigeunern das andere Stück. Die 16 Tänzer des Ballet Biarritz, das 1998 als eines von 19 Centre Chorégraphique National gegründet wurde und binnen kurzem zu einer der bedeutendsten kulturellen Institutionen der "Région Aquitaine" avancierte, faszinieren in diesen klassisch inspirierten, ausdrucksstarken Balletten mit ihrer dynamischen Kunst, ihrer sinnlichen Grazie und ihrer technischen Perfektion. Außergewöhnliches Tanztheater auf höchstem Niveau. Eintritt: 38,- / 29,- / 21,- / 15,- Euro |
Ballet Biarritz
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Theater > Friedrichshafen |
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06.12.2008, 19:30 Uhr: "Außer Kontrolle", Farce von Ray Cooney, Staatstheater Stuttgart, Graf-Zeppelin-Haus Richard Willey, Staatsminister in der Regierung, hat alles im Griff – glaubt er. Bis er die Sekretärin der Opposition in eindeutiger Absicht aufs Hotelzimmer bittet. Champagner, leichte Kleidung und wasserdichte Alibis versprechen eine heiße Nacht – da klemmt plötzlich eine Leiche im Schiebefenster. Um zu retten, was zu retten ist, verstricken sich Willey und sein findiger Privatsekretär immer tiefer in ein Lügenlabyrinth, das als unabgesprochenes "work-in-progress" seine Schöpfer allmählich arg in Bedrängnis bringt. Eintritt: 19,- / 15,- / 12,- / 8,- Euro |
"Außer Kontrolle"
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09.12., 10.12.2008, 20 Uhr: "Sphericon - Schule der Arbeitslosen", Neue Bühne Senftenberg, Bhf. Fischbach Deutschland, irgendwo, in naher Zukunft. Neuartige Trainingslager mit dem Namen "Sphericon" preisen Fortbildungskurse für Arbeitslose an. Dort finden die Teilnehmer ein straff organisiertes Internat vor, in dem die "Sucharbeit" am PC zum eigentlichen Lebenssinn wird. Mit beißendem Humor gestaltet Joachim Zelter die bitterböse Utopie einer Gesellschaft von Bürgern ohne Arbeit. Eintritt: 13,- Euro |
"Sphericon - Schule der Arbeitslosen"
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12.12.2008, 20 Uhr: "Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot" nach Sibylle Berg, Staatstheater Stuttgart, Kiesel im k42 Stur ist das Herz, trotzig die Sehnsucht. Ob bei Nora und Tom oder Vera und Pit oder Bettina und Tom, immer liebt das sture Herz eins, das grad nicht zurückliebt. Schwer wird es da das Herz, doppelt schwer in einer Welt, die nur aus Schaufenstern und einem Leben, das nur aus Surrogaten besteht. Ein humorvoll-sarkastisches Stück über die Schwierigkeiten des Liebens, des Alterns und des Lebens an sich mit nur einem Schauspieler in mindestens sieben Rollen. Eintritt: 9,- Euro |
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20.12.2008, 15 Uhr: "Tintenblut", Kindertheater nach Cornelia Funke, Die Badische Landesbühne, Graf-Zeppelin-Haus Eigentlich könnte nach den überstandenen Gefahren in Tintenherz alles ganz friedlich sein, doch die Tintenwelt lässt Meggie nicht los. In Tintenblut, der zweiten Folge der Tintenwelt-Trilogie, taucht sie zusammen mit Farid in die Tiefen der Bücherwelt ein. Tintenblut lässt Meggie großartige Abenteuer erleben und dieses Mal wird sie selbst zu einer Romanfigur, die das Schicksal ihrer "Spielpartner" mitbestimmt. Cornelia Funkes Märchen verspricht jüngeren und älteren Zuschauern gleichermaßen spannenden Nervenkitzel und phantastisches Vergnügen. Eintritt: 3,- Euro |
"Tintenblut"
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> Konstanz > Premieren im Dezember |
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06.12.2008, 20 Uhr: Der Process, Franz Kafka, Junges Theater, Spiegelhalle Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet. Wie ist es, eines Morgens zu erwachen und ohne jegliche Angabe von Gründen verhaftet zu werden? Was passiert mit einem Menschen, der sich keiner Schuld bewusst ist und sich trotzdem plötzlich in einem Prozess, der eigentlich gar kein richtiger Prozess ist, wiederfindet. Der Regisseur Johannes Schmid und die Dramaturgin und Leiterin des jungen theater konstanz Ruth Bader haben aus dem berühmten Romanfragment von Franz Kafka eine Bühnenfassung für vier Schauspieler und einen DJ geschaffen. Die vier Darsteller sind Erzähler und unterschiedliche Figuren zugleich. Eigentlich jeder könnte Josef K. sein, der sich in diesem surrealen Zustand zwischen Traum und Wirklichkeit völlig von sich selbst entfremdet, ungewollt auf seine eigene Hinrichtung hinarbeitet und sich ungebremst im Karussell der Bürokratie dreht. 18.12.2008, 20:30 Uhr: Weisse Nächte (UA), Fjodor Dostojewski, Werkstatt Inselgasse Weisse Nächte sind Nächte, wie man sie so prächtig und magisch nur in St. Petersburg erleben kann; Nächte, in denen nicht an Schlaf zu denken ist, Nächte, die zum Tage werden. Weisse Nächte – nicht gemeint sind schneereiche Winternächte, sondern Nächte, in denen die Sonne nie ganz unter geht, in denen die Grenze zwischen Tag und Nacht verschwimmt und St. Petersburg seine Bewohner in ein magisches Licht hüllt. In einer solchen Nacht treffen zwei Menschen aufeinander, der Eine, ein liebestoller und – voller Sonderling, die Andere, eine junge Frau, die sehnsüchtig auf die Rückkehr ihrer großen Liebe wartet. Stefanie Symmank, Dramaturgin am Theater Konstanz, hat die wundervolle Geschichte über die Facetten des leidenschaftlichen Liebens in eine dramatische Fassung gebracht, die von der Schauspielerin und Regisseurin Peggy Lukac, die erstmals in Konstanz inszenieren wird, zur Aufführung gebracht wird. 31.12.2008: "sea sight" – Silvesterparty, Foyer Spiegelhalle Zu Silvester noch nichts geplant? Zum Glück – denn das junge theater konstanz öffnet an Silvester zusammen mit Djs von combi.int die Türen der Spiegelhalle. Es gibt fluffige Musik der 80er, nettes Ambiente, tolle Getränke und natürlich wird bei jedem Wetter auf der Veranda des Kosmodroms gegrillt! Ab geht’s ins Jahr 2009! Eintritt 10,– Euro und ein Getränk frei. |
Der Process
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> Ravensburg |
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05.12.2008, 20 Uhr: "Der Steppenwolf", Schauspiel von Joachim Lux nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Hesse, Euro-Studio Landgraf / Stadttheater Fürth, Konzerthaus Der "Steppenwolf" ist der meistgelesene deutschsprachige Roman des 20. Jahrhunderts und bis heute ein Kultbuch. Wie er "die Zwiespältigkeit der menschlichen Natur in genialer Weise schildert", so die Nobelpreisverleihungsrede, zieht jeden in seinen Bann. Der fast 50-jährige "Steppenwolf" Harry Haller steht in einer Lebenskrise am Rande des Selbstmordes. Er weiß nicht, wohin er gehört, sehnt sich nach kleinbürgerlicher Harmonie, deren Begrenztheit er gleichzeitig zutiefst verachtet. Durch Zufall findet er den Weg ins Magische Theater. Dort, wo alle lebensfeindlichen Gegensätze aufgehoben sind, erfährt er eine neue Lebensperspektive – musikalisch, sinnlich-erotisch und geistig. |
"Der Steppenwolf"
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21.12.2008, 15 Uhr: Weihnachtsmärchen: "Das tapfere Schneiderlein" nach Jakob und Wilhelm Grimm, Münchner Theater für Kinder, Konzerthaus Fridolin, der junge Schneider, näht tagein, tagaus fleißig in seiner Werkstatt. Zwischendurch isst er am liebsten dick mit Pflaumenmus bestrichenes Brot. Als sich sieben Fliegen auf das Brot setzen, ärgert sich Fridolin so sehr, dass er alle auf einmal erschlägt. "Sieben auf einen Streich" stickt er auf einen Gürtel, den er von nun an stolz trägt. Alle meinen, er habe sieben Menschen erschlagen und haben deshalb mächtig große Angst vor ihm. Auch der König hört von Fridolins Tat und bittet ihn um Hilfe: Er soll das Land von zwei Riesen, dem Einhorn und einem wildgewordenen Wildschwein befreien. Mit List und Tücke gelingt es ihm immer wieder zu beweisen, was für ein toller Kerl er ist. für Kinder ab 4 Jahren |
"Das tapfere Schneiderlein"
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> Singen |
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07.12.2008, 20 Uhr: "Der nackte Wahnsinn", Komödie mit Renan Demirkan, Stadthalle Das raffiniert konstruierte und höchst turbulente Stück "Der nackte Wahnsinn" von Michael Frayn ist eine der erfolgreichsten Farcen aus den 80er Jahren. In Deutschland wurde es bislang 131 Mal inszeniert. 1982 uraufgeführt, lief die Komödie vier Jahre lang im Londoner Westend, wurde auf der ganzen Welt nachgespielt und in Hollywood mit Christopher Reeve und Michael Caine erfolgreich verfilmt. Nun erlebt "Der nackte Wahnsinn" eine Renaissance. Die jüngsten Aufführungen in Berlin, Wien und Düsseldorf stehen für den Anfang der zweiten großen Erfolgswelle. Das Tourneetheater "Thespiskarren" bringt die Komödie mit der bekannten Darstellerin Renan Demirkan auf die Bühne der Stadthalle Singen. "Gibt’s was Schöneres als eine Hauptprobe bis zum frühen Morgen?" Es ist Mitternacht. Seit Stunden schon läuft die Arbeit an der Theaterinszenierung auf Hochtouren, und noch lange ist kein Ende abzusehen. Die Kulissen stehen zwar endlich, dafür klemmen aber die Türen, und auch mit dem Text hapert es... Regisseur Lloyd Dallas ist der Verzweiflung nahe: "Ich fange an zu begreifen wie Gott zumute war, als er da unten im Dunkeln saß und die Welt erschuf. Dabei hatte er sechs Tage! Wir haben nur sechs Stunden!" Sechs Stunden, bis der Premierentag an- und mit ihm das Lampenfieber ausbricht. Denn die Premiere soll schließlich der Auftakt einer langen und hoffentlich erfolgreichen Tournee sein, die sicherlich nicht den künstlerischen Durchbruch, aber immerhin allen Beteiligten eine bescheidene Gage bringen wird. Grund genug für Schauspieler, Regisseur, Assistentin und Inspizient, sich unerschrocken ins Chaos zu stürzen. 300 Mal gehen acht Türen auf und zu - oder auch nicht. Dutzende Male werden Teller mit Sardinen über die Bühne getragen. Der Regisseur: "Macht euch keine Sorgen. Betrachtet die Premiere als Generalprobe. Wir lassen es jetzt einmal durchlaufen und konzentrieren uns auf die Türen und Sardinen. Auftritte, Abgänge. Sardinen rein, Sardinen raus. Das ist Farce. Das ist Theater. Das ist Leben." |
"Der nackte Wahnsinn"
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15.12.2008, 10:30 und 14:30 Uhr, 16.12.2008, 10:30 Uhr: Weihnachtsmärchen für Kinder nach den Gebrüdern Grimm "Rumpelstilzchen", Theater Mimikri, Büdingen, Stadthalle Singen Mit musikalischem Witz und geheimnisvoller Spannung zeigt das Theater "Mimikri" die Geschichte von der Sucht nach Gold und der Sehnsucht nach Leben, wie sie die Gebrüder Grimm überliefert haben. Zur Musik aus raschelndem Stroh und rauschendem Gold segelt ein Spinnrad durch die Luft, beschimpft der hustende Müller seinen staubigen Mehlsack, lacht ein König von Goldstaub umnebelt, leuchtet geheimnisvoll im Dunkel ein Baum. Stroh wird zu Gold, und ein seltsames Männchen singt und tanzt einsam am Feuer, zerreißt sein Mäntelchen vor Wut. Ein Floh springt aus dem Stroh und beißt im richtigen Moment die richtigen Leute. Komödiantisches Schauspiel, geheimnisvolles Spiel mit Licht und Schatten, Musik und Lieder, pralle Kostüme und pfiffige Masken zaubern einen märchenhaften Bilderreigen auf die Bühne. Dabei hält sich die Inszenierung dicht an den im Grimmschen Märchen überlieferten Handlungsablauf. Vor den Augen des Publikums verwandelt sich das farbenprächtige Bühnenbild und führt die Kinder ins goldene Schloss, zum leuchtenden Baum, in die Strohkammer und zum Feuer des Rumpelstilzchens. |
"Rumpelstilzchen"
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04.12.2008, 20 Uhr: Volksbühne: "Wind in den Pappeln", Tourneetheater "Thespiskarren" (Hannover)/Renaissance-Theater Berlin, Stadthall Beim Gastspiel bei der Volksbühne in der Stadthalle Singen steht nach einer Erkrankung von Michael Hinz wieder die ursprüngliche Besetzung des Renaissance-Theaters Berlin auf der Bühne: Jürgen Thormann, Jörg Pleva und Harald Dietl. "Das Stück ist unwiderstehlich, leichtfüßig und scharfsinnig", urteilte André Lafargue in "Le Parisien" zur Uraufführung im Jahr 2003 am Montparnasse-Theater in Paris. "Ein Edelstein. Ein sehr poetisches Schauspiel", schrieb Arlette Frazier in "Le Parsicope". Die spaßige Geschichte spielt im Jahr 1959: Wie alle Tage haben Gustave, Fernand und René, drei Veteranen des Ersten Weltkrieges, die Terrasse auf der Rückseite ihrer Seniorenresidenz in Beschlag genommen. Sie verteidigen ihre Bastion mit demselben Schwung, den sie früher gegen den Feind verwandten. Doch gleichzeitig versucht jeder, den anderen mit Lügen und Aufschneidereien auszustechen. Doch hinter den wortgewaltigen Angriffen steht die Angst vor dem Tod unausgesprochen im Raum. "Wind in den Pappeln" sprudelt vor Situationskomik, schlagfertigen Zynismen, ist bissig, gemein, dabei aber auch warmherzig, melancholisch und voller Poesie. Die drei Männer wollen nicht zum alten Eisen gehören und stürzen sich im Aufbegehren gegen das Altwerden in Phantastereien und Traumwelten. |
"Wind in den Pappeln"
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Unterhaltung> Radolfzell > s'Bokle |
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02.12.2008: Jam-Session: Offene Bühne, Eintritt frei. 04.12.2008: Spieleabend: Klassiker wie "Siedler", "Fang-den-Hut", "Psycho" aber auch "Twister" und & Co laden zum gemütlichen Abend ein. Eintritt frei. 05.12.2008: Älektroparty mit DJ LiquidPowder und Helmut Kosmowsky 06.12.2008: Konzert: "Crown of Glory" (CH) und "Hear Me Loud" (Tut). Eintritt 4,- Euro. Musik: Swiss melodic Metal. 09.12.2008: Jam-Session: Offene Bühne, Eintritt frei. 11.12.2008: Spieleabend. Eintritt frei. 12.12.2008: Reggae-Night mit dem "Black Arrow Soundsystem" (General T) 16.12.2008: Jam-Session: Offene Bühne, Eintritt frei. 18.12.2008: Spieleabend. Eintritt frei 19.12.2008: Karaoke-Party: Singt eure Lieder! Mit DJ Oli & DJ André. Eintritt frei. 20.12.2008: Konzert: Libido Froid und Support 23.12.2008: X-Mas-Jam-Session und Konzert: Eier des Kolumbus + Co. 24.12.2008: Gemütliche Atmosphäre jenseits von "Jingle-Bells" und Weihnachtsmännern... Eintritt frei. 30.12.2008: . Jam-Session: Offenen Bühne, Eintritt frei. Einlass jeweils 19 Uhr. |
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> Singen |
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12.12.2008, 20 Uhr: "Sixty6" und "Backstage" laden zum Tanz, Stadthalle Die erste Tanzparty in Singen mit den bekannten Cover-Bands "Sixty6" und "Backstage". Die Idee dahinter: Ein neues Angebot für alle, die gerne Musik hören und tanzen. Und das alles mit zwei Livebands, die schon seit vielen Jahren erfolgreich durch Süddeutschland touren. Das Besondere: Die breite Palette, die an diesem Abend geboten wird. Steht doch die Band "Sixty 6" mit ihrem Leader Wolfgang Trautwein für die gern gehörten Gassenhauer aus den 60ern, wie etwa von den Beatles und Rolling Stones. Ergänzt wird dies optimal durch "Backstage". Die Gruppe spielt anspruchsvolle neue Charthits, wie etwa von Rihanna, Joss Stone und Robbie Williams bis zu Dauerbrennern der 80er und 90er Jahre von Toto, Stevie Wonder oder den Pointer Sisters. Im übrigen werden sich die Fans von "Backstage" freuen, da Sängerin Bettina wieder dabei ist. Der Eintritt kostet im Vorverkauf 10,- Euro zzgl. VVK-Gebühren, an der Abendkasse 12,- Euro. |
Tanzparty mit "Sixty6"
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28.12.2008, 15 + 20 Uhr: "Moscow Circus on Ice", Stadthalle Singen Der einzigartige "Moscow Circus on Ice" gastiert diesen Monat in Singen. Vorstellungen des fantasievollen und akrobatisch hochklassigen Spektakels auf Kufen sind immer ein Erlebnis. Wer die perfekte Synthese aus Eiskunstlauf und Zirkus in der vergangenen Spielzeit noch nicht gesehen hat, sollte die Veranstaltung auf keinen Fall verpassen! In der Kategorie "innovativste und modernste Show" wurde der "Moscow Circus on Ice" unter der Leitung von Natalia Abramova im Juni 2008 beim ersten internationalen Zirkus-Festival in Bukarest (Rumänien) ausgezeichnet. Für die gesamte Leistung erhielt das Ensemble den bronzenen Löwen und wurde sogleich von Fürst Albert von Monaco zum Gastspiel nach Monte Carlo eingeladen, wo das traditionsreichste aller Zirkus-Festivals stattfindet. Der "Moscow Circus on Ice" wurde als erster Eiszirkus der Welt im Jahre 1962 gegründet und fasziniert bis heute mit seinen außergewöhnlichen Darbietungen: Die atemberaubende Show kombiniert die Kunst des Eislaufens mit dem Facettenreichtum eines großartigen traditionellen russischen Zirkusprogramms. Akrobaten, Jongleure, Hochseilkünstler, Eiskunstläufer und Clowns fliegen über die glitzernde Eisarena und präsentieren mit scheinbar spielender Leichtigkeit artistische Höchstleistungen. Seit seiner Premiere bis heute war der "Moscow Circus on Ice" unter anderem zu Gast in Italien, Holland, Frankreich, Japan, Israel, Südafrika, in den Vereinigten Arabischen Emiraten, China, Kanada und seine Shows eroberten sich mit Recht den Ruf, zu den schönsten und spektakulärsten der Welt zu zählen. Das atemberaubende Programm des Moskauer Zirkus ist ein faszinierendes Eis-Spektakel für die ganze Familie. Mit bunten Kostümen und abwechslungsreicher musikalischer Untermalung lassen die Artisten die Glitzerwelt des Eiskunstlaufs neu aufleben. Die schwindelerregende Hochseilakrobatik auf Drahtseilen sorgt für neuen Schwung in der Manege und zeigt den Facettenreichtum des "Moscow Circus on Ice". |
Moscow Circus on Ice
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31.12.2008, 20 Uhr: Silvester-Gala: Menü, Musik, Tanz und Show mit dem zauberhaften Duo "Junge, Junge!" und der Band "GoodLife", Stadthalle "Junge, Junge!" - der Name steht für Gernot und Wolfram Bohnenberger, zwei bezaubernde Brüder aus Stuttgart. Ihre neuartige Zauberkunst im Musicalstil hat sie rasant an die Weltspitze katapultiert und sie zu renommierten und gefragten Stars werden lassen. Für ihre ausgezeichnete Choreographie, hinreißende und atemberaubende Magie sowie augenzwinkernden Spielereien im Rampenlicht wurde ihnen als erste Zauberkünstler überhaupt von den Superstars Siegfried und Roy der "Magic Master of Originality" verliehen. Das Orchester "GoodLife" ist mit sechs Musikern und einer Sängerin eine perfekte Mischung aus Big-Band und Show-Band. Das Gala-Repertoire besteht fast ausschließlich aus speziellen Arrangements, die je nach Bedarf den vollen, gediegenen Charakter eines Tanzorchesters, den unbeschwerten "Happy-Dancing-Sound" oder die beeindruckende Vielseitigkeit der Gesangssolisten in den Vordergrund stellen. Zum Repertoire gehören die neuesten Hits der internationalen Charts, unvergessliche Evergreens und die größten Hits der 70er und 80er Jahre. |
"Junge, Junge!"
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Veranstaltungen am Bodensee01. - 31. Dezember 2008 |
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komplette Veranstaltungskalender zum Download gibt es in www.bodensee-abc.com für:
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Impressum: INFO-BRIEF TOURISMUS BODENSEE Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® Bodensee sowie von Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.)., Melani Cleff Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Stadtmarketing Bischofszell, Tourist-Information Bodman-Ludwigshafen, Galerie Lisi Hämmerle Bregenz, Kunsthaus Bregenz, Pfänderbahn Bregenz, Tourismus & Stadtmarketing Bregenz, Vorarlberg-Lines Bregenz, inatura Dornbirn, Kulturbüro Friedrichshafen, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg Konstanz, koko Entertainment Konstanz, Sportamt Konstanz, Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, Stadttheater Konstanz, Tourismus Konstanz, s'Bokle Radolfzell, Kulturamt Radolfzell, Kulturamt Ravensburg, Kultur & Tourismus Singen, Naturmuseum St. Gallen, Technorama Winterthur, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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