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Info-Brief Tourismus BodenseeTourismus Media Center (ToMeC®) + www.Bodensee-ABC.com Jahrgang 7, Ausgabe 83, November 2008 |
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Ausflugs- und Bergbahnen> Pfänderbahn Bregenz |
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seit dem 14.10.2008: XXL-Spielkegel in der Tal- und Bergstation der Pfänderbahn Die beiden 180 cm großen, bemalten Spielkegel wurden anlässlich des 125jährigen Jubiläums von Ravensburger gestaltet und waren den ganzen Sommer über Teil der größten Spielkegelmeile der Welt im Ravensburger Spieleland. Am 21. September wurden die Kegel, welche vom Internationalen Bodensee Tourismus und vom Kleinwalsertal gestaltet wurden, zugunsten der "Drachenkinder" Peter Maffays im Ravensburger Spieleland versteigert.
10.11. - 21.11.2008: Revision der
Pfänderbahn ab 22.11.2008: Wiederaufnahme des regulären Fahrbetriebes der Pfänderbahn (8:00 - 19:00 Uhr) 30.11.2008, 14 Uhr: Pferdekutschenfahrt am Pfänder mit Kässpätzleessen
Nach der Bergfahrt mit der Pfänderbahn beginnt die ca. einstündige
Kutschenfahrt am Pfänderrücken mit Kutscher Othmar Fetz und seinem
Norikergespann zur Parzelle Jungholz/Hinteregg und retour. Zünftige
Kässpätzle im Alpengasthaus Pfänderdohle runden den Nachmittag ab. Mit der
Pfänderbahn geht’s bequem zurück ins Tal. Preise: Erwachsene 27,80 Euro / Kinder (6 bis 15 Jahre) 18,90 Euro (inkl. Berg- und Talfahrt, Kutschenfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke) 28.11., 29.11., 2008, bis 23 Uhr: Pfänder-Adventverlängerungen
Freitag, 5. Dezember und Samstag, 6. Dezember 2008
An diesen Abenden fährt die Pfänderbahn zum Normalpreis bis 23:00 Uhr und
das Gasthaus Pfänderdohle ist bis 23:00 Uhr geöffnet. Eine Tischreservierung
ist unbedingt notwendig. |
XXL-Spielkegel
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Ausstellungen> Bregenz |
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noch bis 01.11.2008: "Die Schokoladenseite des Lebens", Götz Bury, Traumfabrik – Fotostudio, Galerie Lisi Hämmerle Bregenz Götz Bury’s Traumfabrik ist ein Fotostudio, in dem sich die Besucher und Besucherinnen selbst inszenieren und so ihren Traum vom sorgenfreien Leben, in Reichtum und Glück, wahr machen können. Als bleibenden Beweis für den unwahrscheinlichen Augenblick bekommen sie ein Erinnerungsfoto mit nach Hause. Als Kulissen stehen ihnen neben einem neoklassischen Hollywood-Pool, einem grandiosen Privatjet und einer prachtvollen Villa, auch andere luxuriöse und extravagante Räumlichkeiten zur Verfügung, die geeignet sind, exquisiten Lebensstil angemessen zu simulieren. Dazu werden Champagner-, Langusten- und Kaviarnachbildungen - oder was immer das Herz kulinarisch begehren mag - gereicht. Ob teure Autos, TV Kameras, hochkarätige Mikrofonbatterien, oder sogar ideale Partner/Partnerinnen, alles ist in ausreichender Zahl und Qualität als Pappfiguren bzw. täuschend echten Blechattrappen vorhanden. Denn mediale Erscheinung wirkt auf andere Menschen bekanntlich weit gründlicher, als reale Existenz dies je vermögen würde. Im Kern beschäftigt sich die Traumfabrik mit Rituellen Handlungen im Zusammenhang mit Statussymbolen, Fetischen und Kultobjekten, also mit der öffentlichen Inszenierung von Macht.
Öffnungszeiten: |
"Die Schokoladenseite des Lebens"
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> Radolfzell |
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29.11.2008 - 01.02.2009: Winterliche "Stadt der Engel": Geflügelte Boten – Zur Geschichte der Engel, Stadtmuseum und Altstadt Wie sehen Engel aus? Haben alle Engel Flügel? Sind Engel männlich oder weiblich? Diesen und anderen Fragen geht die Sonderausstellung in Radolfzell nach. Ein nach wie vor aktuelles Thema - dies zeigen nicht nur die Verkaufszahlen von "Engel-Büchern"; 66 Prozent der Deutschen vertrauen laut einer Studie auf die Hilfe von Schutzengeln! Um Schutzengel geht es auch in der Ausstellung, aber auch um Erzengel, Verkündigungsengel, Weihnachtsengel, Friedensengel und gefallene Engel sowie um die Engel in der Bibel, im Christentum, im Judentum und im Islam. Das Stadtmuseum zeigt mit Engeldarstellungen vom Mittelalter bis zur modernen Kunst die Vorstellungen der Menschen dieser Zeiten. Natürlich gehören auch Literatur, Film, Musik und Engeldarstellungen zwischen Kunst und Kitsch zu dieser interaktiven Ausstellung. In der historischen Altstadt werden zahlreiche goldene Exemplare eines nachdenklichen Schutzengels des renommierten Installationskünstlers Ottmar Hörl an Hauswänden und auf Mauern auf die Passanten schauen. Und in den 24 Fenstern der Volksbank zum Marktplatz hin erscheint an jedem Adventstag ein neues zauberhaftes Bild Radolfzeller Kinder als Weihnachtsengel. |
"Schutzengel" von Ottmar Hörl
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> St. Gallen |
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noch bis 03.05.2009: "Raben" - schlaue Biester mit schlechtem Ruf, Sonderausstellung, Naturmuseum St. Gallen Eine Ausstellung entstanden in Zusammenarbeit mit dem Naturmuseum Olten. Ergänzt mit 3 Werkgruppen aus der "KinderKunstWerkstat" von kidswest.ch, Bern, fotografischen Arbeiten von Stefan Rohner, St.Gallen, Zeichnungen von Ueli Iff, Wabern/BE, und Präparaten aus der Sammlung des Naturmuseums. Rabenvögel zählen zu den intelligentesten Tieren und sind zu wahren Kunststücken in der Lage. Dennoch verbindet sie mit uns Menschen eine Art von Hassliebe: Während die einen sie für ihre Leistungen bewundern, möchten sie andere wegen den durch sie verursachten Schäden am liebsten ausrotten. Hier hilft nur eine sachliche Information, jenseits von Aberglauben und Unwahrheiten.
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Winterthur > Sammlung Oskar Reinhart
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noch bis 14.12.2008: Ausstellung "Eugène Delacroix: Spiegelungen. Tasso im Irrenhaus." in der Sammlung Oskar Reinhart "Am Römerholz" in Winterthur. Die Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur, setzt die 2005 begonnene Reihe ihrer Studienausstellungen mit einer kleinen, doch höchst erlesenen Werkschau des französischen Künstlers Eugène Delacroix (1798–1863) fort. Als letzte Sonderausstellung vor der zweiten Umbauphase des Museums (15. Dezember 2008 bis voraussichtlich Mitte 2010) eröffnet sie mit ihrem hohen künstlerischen und wissenschaftlichen Anspruch vielversprechende Perspektiven für die Zukunft unseres Hauses. Ausgangspunkt der Präsentation ist ein Juwel des umfangreichen Delacroix-Bestandes im Römerholz: Tasso im Irrenhaus aus dem Jahre 1839. In einem spannungsvollen Rendezvous wird das Gemälde zum ersten Mal nach über 140 Jahren mit der ersten Fassung desselben Themas von 1824 aus Privatbesitz und mit Zeichnungen, die zu dessen Vorbereitung gedient haben, gezeigt. Der unmittelbare Vergleich mit weiteren 22 ausgewählten Arbeiten Delacroix’ aus international renom-mierten privaten und öffentlichen Sammlungen erlaubt eine neue Sicht auf diese herausragenden Werke. Darüber hinaus beleuchtet die thematische Komplexität der Ausstellung den Selbstentwurf eines grossartigen Künstlers an der Schwelle zur Moderne. Die 24 korrespondierenden Werke Delacroix’– Gemälde, Druckgraphiken und Zeichnungen –, die die Ausstellung um die beiden Tasso-Gemälde gruppiert, spannen den Bogen von den Anfängen bis gegen Ende seines Schaffens und veranschaulichen so den Zusammenhang innerhalb des Œuvres des Künstlers. Die Exponate gehören zu den Arbeiten des Künstlers im mittleren bis kleineren Format; darunter dienten einzelne als Entwürfe zur Vorbereitung repräsentativer Galeriebilder. Mehr als in den grossen Formaten konnte Delacroix hier seinem persönlichen Anliegen nachgehen: Im Vordergrund stand die Hinterfragung seiner eigenen Existenz anhand der Auseinandersetzung mit grossen Vorbildern aus der Literatur, die ihm wie in einem Spiegel die eigene, vielfach gefährdete Künstleridentität bestätigten. Weitere tragisch gebrochene Charaktere, wie sie schon Tasso so eindringlich verkörpert, fand Delacroix in Goethes Faust, Byrons Sardanapal, Shakespeares Hamlet oder im Melancholiker Michelangelo. Das Konzept der Ausstellung, die Aufschlüsselung dieses Geflechts von Motiven und persönlichen Schicksalen, sind Frau Margret Stuffmann, der ehemaligen Leiterin der Graphischen Sammlung im Städel Museum, Frankfurt am Main und ihrer grossen Kenntnis der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts zu verdanken. Zur Ausstellung erscheint ein reich bebildertes Katalogbuch, das die gedankliche Tragweite der malerischen Dialoge Eugène Delacroix’ sowie die Korrespondenzen zwischen den ausgestellten Werken und ihren literarischen Quellen oder Pendants belegt. Sie werden durch die beiden Literaturwissenschaftler Norbert Miller und Karlheinz Stierle präzise untersucht und in der Ausstellung exemplarisch dokumentiert. Den beiden Literaturwissenschaftler ist es als Koautoren des Kataloges gelungen, das Verhältnis des «Leser-Malers» Delacroix zur Literatur neu zu beleuchten. |
Eugène Delacroix, Tasso im Irrenhaus, Studienblatt, vor 1839, Feder in brauner Tinte, 20,1 x 30,3 cm, Musée du Louvre, département des Arts graphiques, Paris, (© RMN, Paris), Kat. Nr. 15a
Eugène Delacroix, Tasso im Irrenhaus, (Tasso im Ospedale di Sant’ Anna in Ferrara), 1839, Öl auf Leinwand, 60 x 50 cm, Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur, (© Museum), Kat. Nr. 14
Eugène Delacroix, Michelangelo in seinem
Atelier, 1850, Öl auf Leinwand,
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> Winterthur > Technorama |
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noch bis 12.07.2009: Sonderausstellung "Licht.Kunst.Werke.", Technorama Licht in einer Flasche einzufangen – während Jahrhunderten haben Forscher, Wissenschaftler und Künstler nach Wegen und Mitteln gesucht, dieses scheinbar unmögliche Wunder zu bewirken. In der neuen Sonderausstellung zeigen international führende Künstler Plasma-Lichttechnik an über einem Dutzend kunstvollen Glasskulpturen. Plasma oder ionisiertes Gas, das sich aus Elektronen und Ionen sowie Neutralteilchen zusammen setzt und aus welchem unser Universum schätzungsweise zu 99 % besteht, wird zum Kunst-"Stoff". Die wissenschaftliche Seite schließt den ästhetischen Genuss keineswegs aus. Hier genügt eine flüchtige Berührung mit der Hand, um zur Erdungsquelle und damit zum Teilnehmenden am kreativen Prozess, an der völlig gefahrlosen Interaktion mit reinem Licht und Energie zu werden. Beispiellos an der Sonderausstellung mit über 30 Werken ist – weit über Plasma-Lichttechnik hinaus – die Bandbreite an faszinierenden Lichterlebnissen, gelegentlich unter Einsatz moderner Digitaltechnik. |
"Licht ertasten" von Werner Bauer
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Jazz-Swing> Bodman-Ludwigshafen |
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02.11.2008, 11 Uhr: Jazzfrühschoppen mit den "Jailhouse Jazzmen", Zollhaus Ludwigshafen Die Ehrenbürger von New Orleans präsentieren mit unbändiger Spielfreude mitreißenden Dixieland, perlenden Swing und Klassiker des Traditional Jazz. Charakteristisch sind ihre ausgefeilten Bläsersätze mit stilistischen Anleihen aus dem Bigband-Bereich und eine durch und durch swingende Rhythmusgruppe. Mit dieser Mischung – ergänzt durch eine launige Conférence – haben die "Jailhouse Jazzmen" ihrem Publikum bei zahlreichen Auftritten im In- und Ausland bereits kräftig eingeheizt. |
Jailhouse Jazzmen
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> Friedrichshafen |
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16.11.2008, 20 Uhr: Monty Alexander Trio, Graf-Zeppelin-Haus Monty Alexander gilt als ideenreicher, virtuoser und höchst energetischer Jazzpianist, der zwar in der Tradition von Oscar Peterson steht, jedoch einen eigenen Stil gefunden hat. Montgomery Bernard Alexander wurde am 1944 in Kingston (Jamaika) geboren. Als Teenager arbeitete er bereits als Studiopianist im legendären Studio One und sammelte Jazzerfahrung in lokalen Calypso- und Rhythm & Blues-Bands. 1962 kehrte er Jamaika den Rücken und flog nach New York, wo er als Jazzpianist u. a. im legendären "Minton's Playhouse" auftrat. Ab den 70ern spielte Alexander an der Seite von Ray Brown und Milt Jackson, mit denen er einem breiteren Publikum bekannt wurde. In Europa wurde er vor allem durch seine Trio-Aufnahmen für die Firma MPS und zahlreiche Festivalauftritte zum Pianostar. Auch wenn Monty Alexander klar im Mainstream-Jazz verwurzelt ist, hört man in seinem Spiel immer wieder seine karibische Sozialisation heraus. Calypso-Rhythmen, der Einsatz von Steeldrums und ein Bob Marley gewidmetes Reggae Album sind Beispiele seiner Musik, die echte und unverfälschte Lebensfreude vermitteln will. Das Monty Alexander Trio spielt in folgendem Line Up: Lorin Cohen am Kontrabass und Drummer ist George Fludas (beide aus den USA). Eintrittspreise: 24,- Euro, ermäßigt 16,- Euro |
Monty Alexander
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> Radolfzell |
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14.11.2008, 19:30 Uhr: 14. Radolfzeller Herbst-Jazz mit der Swiss-German-Dixie-Corporation, Tagungs-, Kultur- & Messezentrum Milchwerk Kurt Lauer und seine Swiss-German-Dixie-Corporation zeigen an diesem Abend erstklassige Jazzmusik. Die umfassende Entwicklung des Jazz mit seinen ganz unterschiedlichen Stilrichtungen ist elitär und verlangt Enthusiasmus und eine gewisse Hörbereitschaft. Er zwingt alle Musiker, sich nur einer Epoche zuzuwenden. So hat sich die Swiss-German-Dixie-Corporation konsequent für den Dixieland- und New Orleans-Stil entschieden. Die Band hat ihren eigenen Stil geformt, der unverkennbar dem prägnanten Dixiestil nachkommt. Die sechs exzellenten Vollblutmusiker aus Deutschland, der Schweiz, Holland und der Tschechoslowakei – heute in der Schweiz und im Süddeutschen Raum ansässig – glänzen mit einem ausgeprägten Jazz-Feeling und überzeugenden Solo-Partien. Ihre Spielfreude, ihre musikalische Aussage und ihr quicklebendiger Live-Charakter sind ihre Markenzeichen. Kaum zu glauben, dass alle Spieler das sechzigste Altersjahr bereits erreicht haben und somit über einen entsprechenden musikalischen Background verfügen. Kein Wunder gehört diese Kultband zur Spitzenklasse in der Jazz-Szene. |
Swiss-German-Dixie-Corporation
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> Singen |
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28.11.2008, 20:30 Uhr: Cécile-Verny-Quartett: Jazz, Poesie und afrikanische Grooves, Veranstalter: Jazz-Club Singen, Stadthalle Leidenschaftlich, ehrlich, echt, charmant, humorvoll – so beschreiben Fans und Journalisten die Auftritte des Cécile-Verny-Quartetts. Seit 20 Jahren begeistern Cécile Verny und ihre Musiker nicht nur die Plattenkäufer, sondern vor allem das Live-Publikum mit ihrem swingenden Mix aus Jazz, Poesie und afrikanischen Grooves. Ihr neustes und damit sechstes Album hat sie schlicht und einfach "Amoureuse" betitelt. Schon in den Titelsong mit seinen coolen E-Piano-Akkorden, dem fegenden Rhythmus und der melancholisch-schönen Melodie kann man sich verlieben. Auch bei den anderen Stücken schließt sich der musikalische und thematische Kreis immer wieder, ganz natürlich und elegant. Vom poetischen Swing des reminiszierenden "You will know when you get there" zur swingenden Poesie von "The Fly", von Spoken Word-Grooves wie "Ta Question" zu elegischen Balladen wie "Amber Tears", von den afrikanischen Klängen von "Kanakassi", inspiriert von Auftritten in Uganda im letzten Jahr, zu den vielseitigsten jazzigen Zwischentönen. All das macht Cécile Verny und ihr Trio – hervorragend besetzt mit Bernd Heitzler am Bass, Thorsten Krill am Schlagzeug und Percussion sowie Andreas Erchinger an allem, was Tasten hat – so besonders. Live und im Konzert geben diese fantastischen Vier ihren elf nagelneuen Originals natürlich auch etliche der Ausnahmestücke ihrer vorhergehenden Alben dazu. |
Cécile-Verny-Quartett
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Kabarett> Friedrichshafen |
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24.11.2008, 19:30 Uhr: Die Stunde der Experten - Kabarettprogramm: "Distel", der Stachel am Regierungssitz, Graf-Zeppelin-Haus Wie kommt man zum richtigen Strom? Zu bezahlbaren Telefontarifen? Oder dem passenden Patchwork-Partner? Wie geht man mit hyperaktiven Kindern um? Mit geschützten Tierarten? Mit genmanipulierten Pflanzen? Die "Distel", eines der führenden Institute für angewandte Satire, führt Sie butterweich in die knallharte Welt des Coachings und der Supervision ein. Es schlägt die Stunde der Experten, jener Spezies, die über ein tolles Nischenwissen verfügt. Denn, was nützt es, Hunger zu haben, wenn man keinen Ernährungsberater kennt? Eintrittspreise: 19,- / 15,- / 12,- / 8,- Euro |
"Distel"
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Lesung + Vortrag> Friedrichshafen |
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21.11.2008, 20 Uhr: Corinna Kirchhoff liest Arthur Schnitzlers "Traumnovelle", Kiesel im k42 Corinna Kirchhoff gab ihr Theaterdebüt bei Peter Stein, sie war Schauspielerin des Jahres, spielte am Burgtheater Wien, bei den Salzburger Festspielen und zurzeit am Schauspielhaus Zürich. Die berühmte Schauspielerin liest Arthur Schnitzlers "Traumnovelle" (1925), ein literarischer Basistext des 20. Jahrhunderts. Die Geschichte handelt von einer Ehekrise, ausgelöst durch unerfüllte erotische Begierden, die zur Bewährungsprobe wird. Mit Schnitzlers "Traumnovelle" kam die Psychoanalyse in die Literatur. Sie ist eng mit Freuds "Traumdeutung" und "Abriß der Psychoanalyse" verknüpft, gewissermaßen das literarische Pendant zu Freuds Lehre. Stanley Kubrick hat die Novelle 1999 unter dem Titel "Eyes Wide Shut" mit Nicole Kidman und Tom Cruise verfilmt. Eintrittspreis: 4,- Euro |
Corinna Kirchhoff
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24.11.2008, 20 Uhr: Antje Rávic Strubel liest aus "Tupolew 134", Autorenlesung, Kiesel im k42 Antje Strubel, in diesem Herbst "Autorin in der Region", hat sich für ihren 2004 erschienen Roman "Tupolew 134" von einer realen Begebenheit inspirieren lassen. 1978 wurde diese Maschine von zwei DDR-Bürgern auf dem Flug von Danzig in die DDR nach West-Berlin entführt. Keine geplante Entführung, sondern seinerzeit eher eine Verzweiflungstat zweier Menschen, deren Republikflucht verraten worden war. Doch nicht wie es genau gewesen ist, erzählt die Autorin, sondern wie es gewesen sein könnte. Eine Geschichte über Flucht und Verrat, über den vergeblichen Wunsch, das alte, begrenzte Leben hinter sich zu lassen. Ein in der Erzählstruktur komplexer, in der Handlung überaus eindringlicher Roman. Eintrittspreis: 4,- Euro |
Antje Rávic Strubel
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> Konstanz |
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06.11.2008, 20 Uhr: "Hegau Blues", Musikalische Lesung von und mit Markus Rehmann und Acoustical South, Foyer Spiegelhalle Eine Jugend tief im Hegau, tief in den frühen 70er Jahren: das heißt Rockkonzerte in der berühmtberüchtigten Scheffelhalle, Abhängen im Singener Szene-Milieu, Arbeiten in der Mannheimer USKaserne. Und da sind Carlos, jung, langhaarig, chaotisch, mit seinem besten Freund und Gesprächspartner – immer etwas klüger als das Herrchen – "Schäferhund" und Drogen Paule. Ironisch, witzig und mit musikalischer Begleitung durch die Rockband Acoustical South erzählt Markus Rehmann aus Arlen in seinem Roman Hegau Blues Geschichten voller Lebenslust, Geschichten einer Jugend im Hegau, ohne Handy, von der ersten Liebe und von großen Highlights wie einem Rockkonzert in der Scheffelhalle... Geschichten einer ganz normalen Jugend, die doch im großen Chaos endet. Hegau Blues ist der Abschluss einer Trilogie, der die Titel Kreta Blues und India Blues vorausgegangen sind. Erdig, sympathisch und immer wieder mit einem Augenzwinkern unterlegt, gleicht Rehmanns Hegau Blues einer Liebeserklärung an die eigenen Wurzeln, dem schönen Hegau. |
begleitet von der Band
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> Singen |
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09.11.2008, 10:30 Uhr: "Bay City Blues" Krimi-Frühstück, Raymond Chandler mit Christian Brückner und dem Dieter-Rühland-Sextett, Stadthalle Zum Krimi-Frühstück mit Christian Brückner, der deutschen Stimme von Robert de Niro, Warren Beatty, Alain Delon, Peter Fonda und Harvey Keitel, laden die Städtischen Bibliotheken und die Stadthallen-Gastronomie in das Foyer der Stadthalle Singen. Der preisgekrönte Hörbuch-Sprecher präsentiert "Bay City Blues", ein Werk des berühmten Krimiautors Raymond Chandler. Mit von der Partie ist das Dieter-Rühland-Sextett. Die Musiker spielen passend zur Lesung Blues, Jazz und Swing. Mit Johnny Dalmas in "Bay City Blues" schuf Raymond Chandler 1938 den Vorgänger seines berühmten Detektivs Philip Marlowe. Wie Marlowe ist auch er ein harter Bursche, der sich in einem miesen Gewerbe behaupten muss und dabei doch seinen Stolz bewahrt. Er hat keine allzu hohe Meinung von sich und den Menschen. Aber er hat noch einen Funken Anstand im Leib: Er ist nicht bestechlich. Allein mit Understatement und Lakonie kann er sich in den Zweifrontengefechten gegen korrupte Gesetzeshüter und Gesetzesbrecher behaupten. Christian Brückner, Jahrgang 1943, kennen Millionen vom Hören. Der vielbeschäftigte Synchronsprecher gilt als Meister feinster Nuancen. In seiner Stimme liegt eine faszinierende Melancholie, ein Ton, der große Erzählungen auf sehr sinnliche Weise vermittelt. Brückner hat viele herausragende Hörspiele und Lesungen produziert. Als erster Sprecher und Rezitator hat Christian Brückner den bedeutendsten deutschen Medienpreis erhalten, den Grimme-Preis. Für sein Gesamtwerk wurde er 2005 mit dem "Deutschen Hörbuch-Preis" ausgezeichnet. Einschließlich Frühstück kostet der Eintritt 15,- Euro. |
Christian Brückner
Dieter-Rühland-Sextett
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25.11.2008, 20 Uhr: Prof. Harald Welzer: "Täter - Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden" im Rahmen der Vortragsreihe "WissensWert", Stadthalle Singen Über den Holocaust ist viel geschrieben worden, aber die wichtigste Frage ist bis heute nicht beantwortet: Wie waren all die "ganz normalen Männer" imstande, massenhaft Menschen zu töten? Es gab keine Personengruppe, die sich der Aufforderung zum Morden verschlossen hätte, weshalb alle Erklärungsansätze, die sich auf die Persönlichkeit der Täter, ihre Charaktereigenschaften, ihre psychische Verfassung, richten, nicht weiterführen. Professor Harald Welzer hat Taten aus dem Holocaust und auch aus anderen Genoziden untersucht und zeigt, wie das Töten innerhalb weniger Wochen zu einer Arbeit hatte werden können, die erledigt wurde wie jede andere auch. Mit seiner sozialpsychologischen Studie öffnet Welzer eine Perspektive auf die Täter, die auf beunruhigende Weise erhellt, wie Tötungsbereitschaft erzeugt wird, und wie wenig unseren moralischen Überzeugungen zu trauen ist. Harald Welzer ist Direktor des Center for Interdisciplinary Memory Research am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen und Professor für Sozialpsychologie an der Universität Witten/Herdecke. Er veröffentlichte unter anderem "Das soziale Gedächtnis. Geschichte, Erinnerung, Tradierung", "Opa war kein Nazi – Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis" und "Das kommunikative Gedächtnis. Eine Theorie der Erinnerung". Vortragsveranstalter ist die Volkshochschule Konstanz-Singen. Der Eintritt ist für Schüler (gegen Vorlage des Ausweises) frei; für die anderen Besucher kostet er 5,- Euro. Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse, die eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn öffnet. |
Prof. Harald Welzer
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30.11.2008, 20 Uhr: Live Dia-Show mit Wolfram Schneider: "Afrika - Wege, Fährten und Gefährten", Abenteuerreise durch 20 Staaten des Schwarzen Kontinents, Stadthalle Von so vielen Seiten wie der Münchner Fotograf Wolfram Schneider wird den Schwarzen Kontinent bisher kaum jemand gesehen haben. In seiner Multivisions-Dia-Show entführt er die Zuschauer im Rahmen der Reihe "WissensWert" auf eine abenteuerliche Reise durch 20 Länder des Schwarzen Kontinents, die er per Bus und Bahn, zu Lande und auf dem Wasser durchquerte. Erlebnisintensive Begegnungen mit den Menschen und der Landschaft unterschiedlichster Zonen aus Nord- und Süd- sowie Ost- und Westafrika führten zu ungewöhnlichen Einblicken in die faszinierenden, aber auch überaus harten Lebenswelten dieser Länder und Völker. Wolfram Schneider inszeniert seine Bilder mit modernster Überblendtechnik, Musik und Originalton. Die Präsentation wirkt durch die Authentizität und Qualität der Aufnahmen, nicht zuletzt aber auch durch die lebendige Erzählweise des Reisenden, der von seinen Erlebnissen und Eindrücken farbig und spannend berichtet. Die Reise beginnt in Gambia, dem kleinsten Land an der Küste Westafrikas. Dort wo die Touristenpfade aufhören, wo andere Halt machen, dringt Wolfram Schneider weiter vor. Dem Gambiafluss folgend, gelangte er nach Mali, in das einst mächtigste Königreich Afrikas. In den engen, verwinkelten Gassen von Djenne, auf einer Insel im Binnendelta des Niger gelegen, fühlt man sich in diese Zeit zurückversetzt: Hier steht die größte Lehmmoschee der Welt, ein monumentaler Prachtbau, die der Herrscher Kankan Mussa bei seiner Pilgerreise nach Mekka vor fast 1.000 Jahren errichten ließ. Südlich des Niger, in den Weiten der Sahelzone um den Tafelberg von Bandiagara suchte Wolfram Schneider zahlreiche Dogondörfer auf. Ein besonderes Erlebnis in Ghana, in Kumasi, war der prunkvolle Umzug bei der Inthronisationsfeier des "Goldkönigs" der Ashanti. Große Forts entlang der ehemaligen Goldküste, auch in Benin und Gambia, erinnern an die Zeit des Sklavenhandels. Der Eintritt kostet 14,- Euro. Karten gibt es ausschließlich ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse. |
"Afrika - Wege, Fährten und Gefährten"
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27.11.2008, 20 Uhr: "Die neue Hohentwiel-Chronik", Vortragsreihe "WissensWert", Stadthalle Singen Unter dem Motto „Endlich verständlich“ stellt der Verlag MarkOrPlan die neue, grafisch gestaltete Hohentwielchronik bei einem Vortragsabend vor. Dabei präsentieren Klaus-Michael Peter und Roland Kessinger auch neueste Forschungsergebnisse. Der Eintritt ist frei. Der Hohentwiel thront mit seinen jetzt wieder freigelegten Festungsmauern wunderschön über der Stadt Singen – doch seine Geschichte mal eben so zu erzählen, fällt nicht leicht. Wir stehen kurz vor dem 1100. Jubiläum der Ersterwähnung einer Befestigung auf dem Hohentwiel (2014) und auch davor gab es spannende Jahrmillionen mit Vulkanausbrüchen und meterdicken Eisbergen. Das alles soll jetzt endlich übersichtlich und leicht verständlich präsentiert werden – kinderleicht zu verstehen, mit einer Schau von neuen grafischen Übersichten! Roland Kessinger und Klaus-Michael Peter, die mit einer Gruppe von 23 Autoren das große Hohentwiel-Buch herausgebracht haben, forschen weiter und bieten über die Chronik hinaus nun einige spannende neue Entdeckungen und Diskussionen rund um "mysteriöse Mauern", den vergessenen "Hohentwiel-Verein", den uralten Weinbau und die Epoche der "Wilden Spießgesellen" am Hohentwiel. |
"Die neue Hohentwiel-Chronik"
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Messen + Märkte> Friedrichshafen |
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noch bis 02.11.2008: Faszination Modellbau Bodensee - Ausstellung für Modellbahnen und Modellsport 14.-16.11.2008: My Music - Internationale Musik-Expo
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> Singen |
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15.11. + 16.11.2008, 10-18 Uhr: "SanaLive" - die Messe rund ums Thema Wohlfühlen, Stadthalle Nach der erfolgreichen Erstauflage im vergangenen Jahr mit etwa 4.000 Besuchern findet auch in diesem Jahr wieder die Gesundheits- und Wohlfühlmesse "SanaLive" in der Stadthalle in Singen statt. Gesundheit, erhöhte Lebensqualität, Wohlbefinden und Schönheit spielen eine immer wichtigere Rolle. Vor allem der Bereich der Prävention gilt als einer der bedeutendsten Bereiche im Gesundheitswesen der Zukunft. Themen wie Ernährung, Naturheilkunde, Medizin und Heilmittel, alternative Heilmethoden, Schönheit, natürliche Kosmetik, Rehabilitation und Prävention, Fitness, Bewegung, Sport, Optik und Akustik, Krankenkassen, Krankenversicherungen, Senioren- und Pflegeeinrichtungen, Kliniken und Krankenhäuser, ganzheitliche Therapieformen, Vital- und Wellnessurlaub, Zahngesundheit, Gesundheitsmöbel, Saunen und Infrarotkabinen, Selbsthilfegruppen und -Verbände stehen im Mittelpunkt der zweitägigen Messe. Parallel dazu wird wieder ein breit gefächertes Rahmen- und Vortragsprogramm für fundierte Informationen sorgen. Aussteller, Ärzte, Therapeuten und Heilpraktiker referieren über medizinische und naturheilkundliche Sachgebiete und klären auf, was man eigenständig tun kann, um sich bereits im Vorfeld gegen Krankheiten zu wappnen. Besonders attraktiv ist für den Besucher der kostenlose Gesundheitsparcours. Hier können Besucher bei einem ganz persönlichen Gesundheits-Check gratis ihre Vitalfunktionen, den Stoffwechsel, den Blutdruck, die Anatomie und andere Werte testen lassen. Eintrittspreise: 4 € für Erwachsene (ermäßigt 3 €), Kinder bis 12 Jahre haben in Begleitung freien Eintritt. |
Messe "SanaLive"
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20.11. + 21.11.2008, 08-18 Uhr: Ausbildungsmesse "JobDays", Stadthalle Rund 200 verschiedene betriebliche und schulische Bildungsmöglichkeiten und Studiengänge werden an diesen Tagen in der Stadthalle Singen vorgestellt. 70 Aussteller aus der Region - vom Handwerksbetrieb bis zum Großunternehmen, sowie Schulen, Hochschulen und Verbände - geben praxisnahe Informationen aus erster Hand. "JobDays – die Berufemesse" bietet Besuchern die Chance, sich umfassend über Aus- und Weiterbildungs-, sowie Studienmöglichkeiten zu informieren, mit Ausbildern und Auszubildenden zu sprechen und erste Kontakte zu knüpfen. Ein interessantes Rahmenprogramm bietet zusätzliche Informationen, die die Berufswahl und den Schritt zum richtigen Ausbildungsplatz unterstützen. Der Eintritt ist frei. Das Angebot des Rahmenprogramms wurde durch die große Nachfrage im letzten Jahr verdoppelt. Unter dem Motto "Das A bis Z einer erfolgreichen Bewerbung" finden ab 9 Uhr zu jeder vollen Stunde verschiedene kurzweilige Vorträge rund um das Thema "Fit für die Bewerbung" statt. |
Messe "JobDays"
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Der Info-Brief Tourismus Bodensee mit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in die Bodensee-Region. |
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Museen> Biberach |
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noch bis 08.02.2009: "Raubgräber - Schatzgräber, Archäologie-Krimis vor unserer Haustür", Sonderausstellung im Museum Biberach. Die Sonderausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg. Sie dokumentiert, wie die unsachgemäße Entnahme von Funden aus dem Boden den Fundzusammenhang zerstört und wissenschaftliche Erkenntnisse über unsere Vergangenheit unmöglich macht. Der inhaltliche Bogen reicht von der Entstehungsphase der Archäologie als Wissenschaft bis in die Zukunft einer spatenlosen Prospektion. Im "Tunnel der Raubgräber" werden bedeutende Schatzfunde inszeniert. Gezeigt werden u.a. der originale Befund eines antik beraubten Merowingers, die Raubfunde vom "Runden Berg" und vom "Heidentor", der Goldbecher von Eschenz, der Weihefund von Kappel, der juwelenbesetzte Blumenkorb von Johann Melchior Dinglinger und die Schatzgräbergemälde von Johann Heinrich Schönfeld. Führungen sonntags um 11:15 Uhr am 14.12.2008 sowie 04.01., 11.01., 18.01. und 25.01.2009 Führungen sonntags um 15 Uhr am 02.11., 09.11., 16.11., 23.11. und 07.12.2008 Führungen donnerstags um 18 Uhr am 13.11., 27.11., 04.12, 11.12. und 18.12.2008 sowie 08.01., 15.01., 22.01. und 29.01.2009 |
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> St. Gallen > Historisches und Völkerkundemuseum |
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noch bis 11.01.2009: "Kostbarkeiten ans Licht geholt - Münzen und ihre Geschichte" Das Historische und Völkerkundemuseum beherbergt eine numismatische Sammlung, die heute mehr als 10.000 Münzen umfasst. Neben Sammlerstücken und spektakulären Bodenfunden aus der näheren Umgebung St. Gallens finden sich darin nicht zuletzt dank grosszügiger Schenkungen auch Münzen aus fernen Ländern und Zeiten. Erstmals zeigt das Museum nun einen Überblick über die eigene Münzsammlung, wobei ein besonderes Augenmerk sowohl auf der Münzgeschichte der Stadt St. Gallen als auch auf der Geschichte der Münzsammlung selbst liegt. noch bis 07.06.2009: "Peter Ammon - Schweizer Bergleben um 1950" Peter Ammon (*1924) reiste in den 1950er Jahren durch die Schweizer Bergtäler, um Leben und Arbeit der Bergbauern fotografisch festzuhalten. Ihn interessierten vor allem traditionelle Betriebe und Lebensformen, wie sie nach dem Krieg in abgelegenen Gegenden noch anzutreffen waren. Damals fanden seine Bilder wenig Anerkennung, denn nach einer langen Zeit der Entbehrungen sehnten sich die Menschen nach Fortschritt und Moderne. Heute sind Peter Ammons Bilder Zeitzeugen einer beinahe vergessenen Welt. Die Ausstellung im Historischen und Völkerkundemuseum stellt erstmals das verbliebene Werk des Fotografen vor. Historische Filmaufnahmen aus dem Archiv der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde ergänzen die Bilddokumente. Den Schluss der Ausstellung bilden Werke des Walliser Künstlers Edouard Vallet (1876-1929) aus der Sammlung des Kunstmuseums St. Gallen. Vallets Malerei und Ammons Fotografie sind zwar um Jahrzehnte verschoben, weisen aber inhaltliche Parallelen auf. Ohne zu verklären, werden Sehnsüchte nach dem ursprünglichen Leben geweckt. Es bleibt eine leise Melancholie nach einer Zeit, die zu verschwinden scheint. |
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Musik: Konzert - Oper - Operette - Musical> Bregenz |
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02.11.2008, 20 Uhr: "One night of Queen", Festspielhaus/Großer Saal Die einzigartige Queen-Konzertshow kommt nach Österreich! Herzlich willkommen zur perfekten Illusion, herzlich willkommen zu "One Night of Queen". Begeben Sie sich auf eine Zeitreise in die Ära der legendären britischen Mega-Rocker Queen. Erleben Sie zwei Stunden geballte Livepower mit allen unvergessenen Hits wie "Bohemian Rhapsody", "Somebody to love" oder "We are the champions". |
"One night of Queen"
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04.11., 05.11.2008, 20 Uhr: "Lord of the Dance", Festspielhaus/Großer Saal Seit zehn Jahren begeistert "Lord of the Dance" das Publikum in aller Welt. Mehr als drei Millionen Zuschauer bei 650 Auftritten allein im deutschsprachigen Raum, weit über 70 Millionen international haben Lord of the Dance zum populärsten Showereignis der Gegenwart gemacht. "Stepp wie Donnerhall" oder "furios und überzeugend" lauteten zwei beispielhafte Schlagzeilen, während an anderer Stelle ein "titanenhafter Auftritt mit Können, Kunst und Körper" gerühmt wurde. Die anglo-amerikanischen Medien benutzten Superlativen wie "Weltweit die Besten" (Los Angeles Times), "Unfassbar" (Time Magazine) und "Die Welt liegt ihnen zu Füßen" (New York Times). "Lord of the Dance" läßt in der Publikumsgunst alle anderen Highlights des Showbusiness, des Entertainment, der Rock- und Popmusik weit hinter sich. Die mit audiovisueller Opulenz ausgestattete Show verbindet Folklore, Hi-Tech-Popart sowie irisch-amerikanischen Stepptanz mit Flamenco-Affinität zu einer rhythmischen, melodischen und optischen Revue, die ihresgleichen sucht. Ein engagiertes Ensemble versetzt mit seiner Performance die Zuschauer stets in euphorische Stimmung. |
"Lord of the Dance"
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09.11.2008, 19:30 Uhr: Rainhard Fendrich, Festspielhaus/Großer Saal Er fasziniert, berührt und stimmt nachdenklich: Was für ein exzellenter Erzähler und Sänger Rainhard Fendrich ist, kann man bei seinem Liederabend in den vollbesetzten Konzerten erleben.
In seiner Performance verbindet er qualitätsvolle Geschichten
und mitreißende Lieder. |
Rainhard Fendrich
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> Friedrichshafen |
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03.11.2008, 20 Uhr: Anne-Sophie Mutter, Violine und Lambert Orkis, Klavier, Graf-Zeppelin-Haus Auf Einladung des Kulturbüros Friedrichshafen kommt Anne-Sophie Mutter erneut ins Graf-Zeppelin-Haus. Die weltberühmte Geigerin spielt die drei Violinsonaten von Johannes Brahms: Violinsonate Nr. 2 A-Dur op. 100 Violinsonate Nr. 1 G-Dur op. 78 Violinsonate Nr. 3 d-Moll op. 108 Am Klavier wird sie begleitet von Lambert Orkis.
Eintrittspreise: 83,- / 66,- / 49,- / 33,- Euro |
(c) Anja Frers
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08.11.2008, 20 Uhr: Zeppelin-Sinfonie (Uraufführung), Stadtorchester Friedrichshafen – 100 Jahre Zeppelin-Stiftung, Graf-Zeppelin-Haus Im Zentrum des Herbstkonzerts des Stadtorchesters Friedrichshafen steht die Zeppelin-Sinfonie für Blasorchester von Thomas Doss, ein Auftragswerk der Zeppelin-Stiftung Friedrichshafen anlässlich ihres 100jährigen Jubiläums, im Stil einer Programmsinfonie und in zeitgemäßer und zugänglicher Tonsprache. Vorausgehend interpretiert das Orchester die Festouvertüre von Dmitri Schostakowitsch, die Konzertante Pastorale von Philip Wilby mit Constanze Betzel (Querflöte) und Dusk von Steven Bryant. Eintritt: 8,- Euro |
Constanze Betzel
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09.11.2008, 11 Uhr: Earthquake – Sebastian Voltz, Klavier, Kiesel im k42 Konzerte mit jungen Künstlern: Beethoven, Brandmüller, Clarke Sebastian Voltz studierte Klavier und Liedbegleitung an der Hochschule für Musik Saar, wo er 2008 sein Konzertreife-Examen mit Auszeichnung ablegte. Das Hauptaugenmerk des jungen Pianisten gilt der Verknüpfung der unterschiedlichsten Stilrichtungen unter starkem Einbezug der klassischen Moderne, als Solokünstler wie auch als Ensemblepartner und Liedbegleiter. Er gründete 2002 mit dem Schlagzeuger Max Riefer das Ensemble "les éclats du son". Sebastian Voltz ist neben seiner Tätigkeit in der gewohnten Konzertform ständig auf der Suche nach neuen Formen der Darstellung klassischer Musik. Seine Konzerttätigkeit führt Sebastian Voltz regelmäßig ins Ausland. 2003 spielte er als erster deutscher Pianist drei Konzerte im Rahmen des Symi-Festivals/Griechenland. Es folgten Festivalauftritte in der Ukraine und Russland. Darüber hinaus konzertierte er unter anderem in Polen, Ungarn, Luxemburg und Spanien. Eintritt: 7,- Euro |
Sebastian Voltz
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18.11.2008, 20 Uhr: Baiba Skride und das Philharmonia Orchestra London, Graf-Zeppelin-Haus Mit ihrem beseelten Spiel und dem Klang ihrer Stradivari bezaubert die junge lettische Violinistin Baiba Skride ihr Publikum auf der ganzen Welt, seit sie 2001 den 1. Preis beim Concours Reine Elisabeth gewonnen hat. Unter Leitung von Charles Dutoit, dem Chefdirigenten des Philadelphia Orchestra, wird sie vom berühmten Londoner Philharmonia Orchestra begleitet.
M. Glinka: Ouvertüre zu "Ruslan und Ludmilla" Eintritt: 58,- / 46,- / 32,- / 20,- Euro |
Baiba Skride
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30.11.2008, 15:30 Uhr: Festkonzert 100 Jahre Zeppelin-Stiftung: "In 80 Minuten um die Welt", Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, Graf-Zeppelin-Haus Solisten: Hans-Jörg Bock, Tenor / André Frank, Violine Leitung: Reto Parolari 100 Jahre Zeppelin - Anlass genug, eine Komposition aus dem Archiv des Zeppelin Museums von Martin Klaehre aus dem Jahr 1908 zu Gehör zu bringen: "Die große Fahrt – Großes Tongemälde über die denkwürdige Fahrt des Grafen Zeppelin am 4. und 5.8.1908".
Eingerahmt wird dieses Werk von einem bunten Strauß aus
Melodien, die in die ganze Welt entführen. Eine beschwingte musikalische
Weltreise. |
Reto Parolari
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> Kreuzlingen |
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02.11.2008, 17 Uhr: "Wo das Glück wohnt", Harfenmusik und Poesie unter dem Sternenhimmel mit Christine Högl, Planetarium Kreuzlingen "Warte auf die Lichter der Nacht, vielleicht entdeckst du deinen Glücksstern." - Wer möchte nicht gerne unter dem Sternenhimmel mit Harfenmusik und Poesie dem Glück nachspüren? Christine Högl zaubert im Planetarium mit der keltischen Harfe nach der Geschichte "Wo das Glück wohnt" eine Klangwelt voller Phantasie. Das Publikum erwartet ein himmlisches Hörerlebnis in Verbindung mit dem Sternenhimmel und beeindruckenden Bildprojektionen. Der Zuhörer ist zugleich Zuschauer und taucht, entspannt zurückgelehnt, in das Mysterium des Universums ein. Christine Högl ist Harfenistin und Komponistin mit Projekten wie die Multimedia-Live-Konzerte in Planetarien, die musikalisch-literarischen Performances "Harfenmusik & Poesie", die Open-air-Konzerte in Gärten und die Konzertreihe "Musik der Stille" in Kirchen. Für ihre Kompositionen erhielt sie internationale Auszeichnung. Eintrittspreis: 30,- CHF / 20,- Euro |
Christine Högl
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> Lindau |
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27.11.2008, 20 Uhr: Wolfgang Ambros, Inselhalle Klassiker seiner langjährigen Bühnenkarriere wie "Langsam wachs ma zamm", "Die Blume aus dem Gemeindebau", "Zentralfriedhof", "Für immer jung" und natürlich „Schifoan“ werden in Wolfgang Ambros' aktuellem Live-Programm im Gleichgewicht mit neuen Nummern stehen. Doch auch "Raritäten"-Fans kommen nicht zu kurz. Wolfgang Ambros und "die Nr. 1 vom Wienerwald" geben in der Inselhalle ein "Best Of Konzert 2008". |
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> Ravensburg |
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07.11.2008, 20 Uhr: Konzert des Münchener Kammerorchesters mit Dénes Várjon, Klavier und Muriel Cantoreggi, Konzertmeisterin, Konzerthaus Ravensburg Das Münchener Kammerorchester möchte in dieser Saison "Alpen" hellhörig der Klangsprache der Komponisten in ihrer Begegnung mit dem Gebirge nachspüren. Er ist heute längst nicht mehr nur eine der wichtigsten Künstlerpersönlichkeiten in Ungarn, sondern auch in Westeuropa hat sich Dénes Várjon einen Namen gemacht. Der vielfach ausgezeichnete Pianist ist durch so herausragenden Projekte wie seinen Auftritt im Londoner Barbican Centre in der Konzertreihe "Solti celebrates Bartók" bekannt geworden, wo er Bartóks Konzert für zwei Klavier und Schlagzeug gemeinsam mit András Schiff und Evelyn Glennie aufführte. Genauso legendär ist seine langjährige Zusammenarbeit mit Heinz Holliger, unter dessen Leitung Dénes Várjon viele Male aufgetreten ist.
Konzertprogramm: Daniel Glaus (*1957)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Anton Bruckner (1824-1896), Streichquintett F-Dur WAB 112, Fassung für Streichorchester |
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28.11.2008, 20 Uhr: "Il Matrimonio Segreto" - Die heimliche Ehe, Konzerthaus Ravensburg
Opera buffa in 2 Akten Seit über 20 Jahren steht erstmals wieder eine Oper auf dem Spielplan des Ravensburger Abonnements! Die Kammeroper München macht dies möglich, indem sie ein Arrangement präsentiert, das auf Häuser von der Größe des Konzerthauses zugeschnitten ist. Sechs Sängerinnen und Sänger, neun Musikerinnen und Musiker und ein Dirigent am Cembalo spielen "Il Matrimonio Segreto" von Domenico Cimarosa. "Il Matrimonio Segreto" heißt "Die heimliche Ehe", und damit führt der Titel ins Zentrum der Handlung. "Il Matrimonio Segreto" ist die turbulente Geschichte um eine Heirat, bei der eine Braut zuviel ist. Der eitle Kaufmann Hieronymus hat zwei Töchter. Karolina, die jüngere der beiden, soll nach dem Willen des Vaters den Grafen Robinson heiraten, um für den gesellschaftlichen Aufstieg der Familie zu sorgen. Nun ist aber Karolina bereits – heimlich – mit Paulchen, dem Buchhalter ihres Vaters, verheiratet. Da hat Paulchen die rettende Idee: Er bittet den Grafen Robinson, mit dem er befreundet ist, Karolinas ältere Schwester Lisbeth zu heiraten. Damit gehen die Probleme, Eifersüchteleien und Intrigen nun so richtig los… |
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> Singen |
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09.11.2008, 19 Uhr: "The armed man", eine Messe für den Frieden, von Karl Jenkins, mit dem Madrigalchor Alcan Singen, Stadthalle Mit dem 9. November sind in der deutschen Geschichte zwei wichtige Ereignisse verbunden, zum einen die Reichspogromnacht 1938 und zum anderen der "Mauerfall" im Jahr 1989. Der Madrigalchor Alcan Singen führt gemeinsam mit dem Collegium Musicum Singen unter der Leitung von Hartmut Kasper zur Erinnerung an diese wichtigen Daten "The Armed Man - Eine Messe für den Frieden" von Karl Jenkins auf. Jenkins hat mit diesem Werk nicht die traditionellen Texte einer Messe im christlichen Sinn vertont, sondern eine Komposition geschaffen, die verschiedene Kulturen und damit Glaubensrichtungen gleichermaßen anspricht und verbindet. Eine Werkeinführung findet um 18 Uhr statt. Der Madrigalchor wird bei dieser Aufführung nicht von einem professionellen Orchester begleitet, sondern hat sich bewusst für die Zusammenarbeit mit dem Collegium Musicum Singen entschieden. Beide Laien-Ensembles bereichern seit langem das kulturelle Leben der Stadt Singen und werden sich an diesem Abend mit diesem besonderen Werk erstmals gemeinsam der Öffentlichkeit präsentieren. "The Armed Man" ist das Ergebnis eines Auftrags der englischen "Royal Armouries" zur Jahrtausendwende an Karl Jenkins. Die Royal Armouries sind das älteste Museum Englands und zeigen neben Waffen und Kriegsmaschinerien auch die Bedeutung und Folgen von Krieg für die Betroffenen. Zum Anlass der Millenniumsfeier gab es für den Leiter Guy Wilson nur die Möglichkeit, "... sowohl zurückzuschauen und darüber nachzudenken, was wir eigentlich mit diesem kriegsbeladenen und zerstörerischen Jahrhundert zurücklassen, als auch nach vorn zu sehen in der Hoffnung und der Verpflichtung zu einem neuen, friedvolleren Jahrhundert." Rückblick und Ausblick sollten musikalisch gestaltet werden auf der Basis von verschiedenen Texten, die ein Team um Guy Wilson zusammengetragen hatte. Thema und Ausgangspunkt war das französische Lied "L'homme armé", das zwischen 1450 und 1463 in Frankreich entstanden und seither in zahlreichen Messen vertont worden war. Obwohl dieses Werk von einem zeitgenössischen und noch lebenden Musiker des 20. Jahrhunderts komponiert wurde, enthält es doch durchgehend harmonisch klingende Musik. Der für zahlreiche Kompositionen des 20. Jahrhunderts typische atonale Musikstil ist hier nicht zu finden. |
Alcan-Chor
Dirigent: Hartmut Kasper
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22.11.2008,
19:30 Uhr: "Symphonisches und Tänzerisches aus Russland",
Studio-Konzert im Pablo Rossi, Klavier und Luiz Gustavo Carvalho, Klavier Da der Cellist einen schweren Unfall hatte, musste das Rubens-Quartett aus Amsterdam seinen Auftritt in der Reihe der Studiokonzerte auf der Singener Musikinsel am 22.11.2008 absagen. Der Singener Musikschuldirektor Alain Ohl hat nun zum gleichen Termin ein adäquates Programm organisiert: Luiz Gustavo Carvalho wird mit seinem Pianisten-Kollegen Pablo Rossi gastieren. Beide stammen aus Brasilien, haben am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium bei Elisso Virsaladze studiert und sind als Solisten Preisträger internationaler Wettbewerbe. In der Saison 2008/2009 haben sie neben zahlreichen Solo-Rezitals auch Auftritte als Klavierduo in Deutschland, Russland, Frankreich, Brasilien sowie in der Ukraine. Beim Studiokonzert in Singen spielen die beiden Pianisten die "Symphonie classique" Nr. 1 D-Dur op. 25 von Sergej Prokofjew (1891–1953) in der Fassung für zwei Klaviere, "Two Polyphonic Pieces" (1960) von Rodion Schtschedrin (*1932), "Liebesleid" von Fritz Kreisler (1875–1962), arrangiert von Sergej Rachmaninow (1873–1943), "Sinfonische Tänze“"op. 45 für zwei Klaviere (1949) von Rachmaninow sowie die „Cinderella“-Suite op. 87 aus dem Ballett von Prokofjew in der Fassung für zwei Klaviere von Michail Pletnjow (*1957). Pablo Rossi wurde 1989 in Florianópolis/Santa Catarina (Brasilien) geboren. Mit sechs Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht bei Álvaro da Silva und gewann bereits ein Jahr später beim Klavierwettbewerb von Lages/Santa Catarina den ersten Preis in der Kategorie „Junge Interpreten“. Fortan wurde er von der renommierten Pianistin Olga Kiun unterrichtet. Seit 2006 studiert er bei Professor Elisso Virsaladze am Tschaikowsky-Konservatorium Moskau, wo er bereits 1999 auf Einladung der Rachmaninow-Gesellschaft an der Meisterklasse von Victor Merdjanow teilgenommen hatte. Luiz Gustavo Carvalho wurde 1982 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er studierte bei Magdala Costa in Brasilien, bei Oleg Maisenberg in Wien und bei Elisso Virsaladze in Moskau. Recitals und Konzerte mit Orchester führten ihn unter anderem nach Paris in das Auditorium du Louvre, in die Tonhalle Zürich, den großen Saal des Tschaikowsky- Konservatoriums Moskau und in das Theatro Municipal von Rio de Janeiro. |
Luiz Gustavo Carvalho
Pablo Rossi
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Naturerlebnis> Dornbirn > inatura |
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noch bis 07.11.2008, täglich 10-18 Uhr: Sonderausstellung "Optische Täuschungen und Illusionen" In dieser Ausstellung zwischen Realität und Täuschung werden Objekte präsentiert, die man nicht sieht, und man sieht Dinge, die es nicht gibt. Unser optischer Sinn wird mit faszinierenden Präsentationen in die Irre geführt: Bilder, die von selbst erscheinen, ein Riesenkaleidoskop, Figuren, die es unmöglich geben kann, Scheinarchitekturen, 3D-Bilder und -Filme und viele andere unglaubliche optische Illusionen machen diese Ausstellung zu einem noch nie da gewesenem Erlebnis für alle Besucher. Eine unterhaltsame und spannende Erlebnisausstellung, ein Abenteuertag für Familien, Vereine, Schulen und alle, die etwas besonderes erleben wollen. |
Kaleidoskop (c) inatura / Georg Friebe
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Schifffahrt> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz31.10.2008 = 3,07 m |
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> Bregenz > Vorarlberg Lines |
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08.11.2008, 19:30 Uhr: Abendfahrt mit Martini-Gansl 08.11., 09.11.2008, 11 Uhr: Fahrt zum Lindauer Jahrmarkt 15.11.2008, 19:30 Uhr: Abendfahrt mit Backhendl 28.11.2008, 19:30 Uhr: Abendfahrt mit Fondue 30.11.2008, 10:30 Uhr: Rundfahrt mit Brunch 30.11.2008, 14:15 Uhr: Nikolausfahrt Man muss nicht weit fliegen um Erholung zu finden. Das Naherholungsgebiet der Vorarlberger – der Bodensee - bietet Erholung in Kürze! Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so Nahe? Die Vorarlberg Lines – Bodenseeschifffahrt bietet eine große Auswahl an Linienfahrten zu den zahlreichen Bodenseeufern wie z.B. zur Insel Mainau, zum Zeppelin-Museum in Friedrichshafen und dem Sea-Life in Kostanz. Ebenso bieten die Vorarlberg Lines verschiedene Ausflugsfahrten, wie z.B. eine 3-Länder-Panoramafahrt, Rundfahrt mit Brunch, Abendfahrt mit Grillbuffet, Tanzfahrten, Abendfahrten mit Backhendl, Fondue oder Martini-Gansl und Gourmet-Fahrten (all inklusive). |
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Städte + Gemeinden > Bischofszell |
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11.11.2008, 11 Uhr: Fasnachtseröffnung mit der Guggenmusik Näbelhusaren auf dem Grubplatz 13.11.2008: Martinimarkt in der Oberstadt 28.-30.11.2008: 13. Bischofszeller Adventsmarkt Offizielle Eröffnung ist der Freitag, 28.11. um 18 Uhr, mit dem Chlaus-Einzug mit Überraschung, Begrüßungsansprache und Darbietungen vom "Thurgauischen Gemeindeammänner-Chor". |
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Tanz + Ballett> Friedrichshafen |
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13.11.2008,
19:30 Uhr: Les Ballets Jazz de Montréal, Schon lange ein wesentlicher Bestandteil der internationalen Tanzszene entwickeln sich "Les Ballets Jazz de Montréal" mit ihrer Vitalität und Virtuosität seit ihrer Gründung 1972 beständig weiter und bestechen zugleich mit ihrem ausgeprägten Sinn für neue Entdeckungen. Das Stück MAPA, eine Hommage an den Musiker und Komponisten Marco Antonio Pena Araujo, ist eine außerordentlich gelungene Mischung vielfältigen Tanzvokabulars. Les chambres des Jacques von der Hauschoreographin des Balletts stellt den einzelnen Tänzer mit seinem individuellen Charakter ins Zentrum ihrer Arbeit. Ein abwechslungs- und nuancenreiches Tanzereignis. Eintritt: 28,- / 24,- / 18,- / 11,- Euro |
Les Ballets Jazz de Montréal
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> Singen |
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02.11.2008,
16 Uhr: Tanztheater Märchenhafte Klassik Das "Cinderella"-Ballett ist eine reizende Verbindung des zauberhaften Märchens des französischen Schriftstellers Charles Perraut, hierzulande als "Aschenputtel" bekannt, und der göttlichen Musik des großen russischen Komponisten Sergej Prokofjew, geschaffen in der Mitte des 20. Jahrhunderts. An den Traditionen der klassischen Choreographie festhaltend, bietet das "Sergei Radchenko Russian National Ballet" eine fantastisch schöne Schau, in der sich französischer Geist und russische Meisterschaft vereinen. Die poetische Geschichte eines armen Mädchens, das seinem harten Schicksal zum Trotz nicht nur seine schöne Gestalt bewahrt hat, sondern auch die Schönheit der Seele, hat ihre Anziehungskraft auch nach Jahrhunderten nicht verloren. Das glückliche Finale – die Liebe des schönen Prinzen als Belohnung für Aufrichtigkeit und den Glauben an das Gute – garantiert dem "Aschenputtel" die Liebe aller Generationen in allen ihren Erscheinungsformen - vom farbenfrohen Bilderbuch über die zahlreichen Trick- und Spielfilme in vielen Sprachen bis zu den klassischen Ballettaufführungen. Eine traumhaft schöne Geschichte, bei der wieder einmal das Gute das Böse besiegt, die großartige Musik und Perfektion der traditionellen russischen Ballettschule – das vereint sich in der Darbietung des "Sergei Radchenko Russian National Ballet" zu einem unvergesslichen Erlebnis. |
"Cinderella"-Ballett
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03.11.2008, 20 Uhr: Das atemberaubende karibische Tanzspektakel: Venezuela Viva "It's The Rhythm of Life", Stadthalle So kontrastreich, bunt und brodelnd wie die Geschichte Venezuelas, so bildgewaltig und farbenprächtig ist die Show "Venezuela Viva". Als ob es kein Morgen gibt - in solch atemberaubendem Tempo tanzt die Company zu der funkensprühenden Live-Musik, die direkt in die Beine geht. Zu Projektionen und Videos mischt sich mit über 100 farbenprächtigsten Kostümen karibisches Flair mit dem speziellen Stil des in Venezuela gewachsenen Latino-Flamencos, in dem arabische, spanische und afrikanische Elemente verschmolzen sind. Schmelztiegel Venezuela! Jahrhunderte lang vermischten sich Rassen und Kulturen. Ein explosives Gegen- und Miteinander. All diese multikulturellen Wurzeln sind lebendig und haben den Boden bereitet für das kosmopolitische Lebensgefühl von heute. Mit ansteckendem Enthusiasmus erzählt das karibische Tanzspektakel, das zum Hit des Edinburgh-Fringe-Festival 2005 wurde, mit seinen virtuosen Tänzerinnen und den hochkarätigen Vollblutmusikern von der wechselhaften Geschichte des Landes und seinem kulturellen Treibhausklima: nicht nur wie Columbus auf seiner dritten Reise 1498 die Mündung des Orinoco entdeckte, sondern auch von der folgenden Kolonialherrschaft der Spanier über die indianischen Ureinwohner bis zur Befreiung durch Símon Bolívar und von den afrikanischen Arbeitssklaven, die die Kultur nachhaltig beeinflussten. Eine emotional begeisternde Show bis zum ohrenbetäubenden Jubel beim "Crashing Crescendo" des Finales. |
Tanztheater von Cesar Orozco
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18.11.2008, 20 Uhr: Tanztheater "The Aluminum Show" - Akrobatisches Tanztheater voller Fantasie und Humor, Stadthalle "The Aluminum Show" ist eine vollkommen neue, einzigartige Performance, die durch Bewegung, akrobatischen Tanz, visuelles Theater und Spezialeffekte dem unspektakulären Aluminium Leben einhaucht. Voller Energie, Emotionen und Persönlichkeit kreiert das silberne Metall eine leuchtende und reflektierende Welt, die den Zuschauer in ihren Bann zieht und nicht mehr los lässt. Wenn das Bühnenlicht angeht, bewegt sich eine wimmelnde Masse riesiger silbriger Schlangen auf die Zuschauer zu und gleitet hinunter in den Saal. Dieser beängstigende, aber zugleich auch wunderschöne und packende Anblick ist die Eröffnungsszene von Ilan Azriels Tanztheaterstück "Aluminum" (Aluminium). Als ehemaliger Tänzer der Inbal-Compagnie in Tel Aviv begann Azriel später eine Solokarriere und entwickelte seine Faszination für industrielle Werkstoffe, zum Beispiel für die verschiedenen Formen laminierten Aluminiums. |
The Aluminum Show
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Theater> Friedrichshafen |
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07.11.2008, 20 Uhr: The Picture of Dorian Gray, TNT Theatre Britain, basierend auf dem Roman von Oscar Wilde, Bahnhof Fischbach Er ist jung, unverdorben und bildschön als er von dem zynischen Dandy Lord Henry Wotton dazu verführt wird, sich ganz der sinnlichen Lust und dem Vergnügen hinzugeben: Dorian Gray. Rasch verfällt er diesem Leben und tauscht seine Seele schließlich gegen ewige Jugend ein. Sein Portrait jedoch zeigt deutlich die Auswirkungen seines hemmungslosen, ausschweifenden Lebens: seinen seelischen und körperlichen Verfall, seinen Identitätsverlust, der ihn schließlich in die Katastrophe treibt. Oscar Wildes Roman, reich an pointierten Dialogen, bietet sich für eine Dramatisierung an. Das TNT Theatre, bekannt für seine lebendigen Inszenierungen, bringt auch diesem Stoff zeitgemäß und temporeich auf die Bühne.
Eintritt: 13,- Euro |
The Picture of Dorian Gray
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26.11.2008, 20 Uhr: "Indien" - Tragikomödie von Josef Hader und Alfred Dorfer, Theater Lindenhof (Melchingen), Kiesel im k42 "Indien" ist ein Wunderwerk des komischen Schreckens. Die Kabarettisten Josef Hader und Alfred Dorfer bilden trotz exotischen Titels tiefstes Österreich ab. Unter der Oberfläche der beiden ungleichen Protagonisten, der Gastro-Tester Heinzi Bösel und Kurt Fellner, die im Wirtshaus über die letzten und die ersten Dinge, Wiener Schnitzel und ihre Ängste philosophieren, lauern lauter kleine Tragödien von einsamen Männern. Als sich am Ende des Stückes der Tod hineinschleicht und die beiden versuchen, damit umzugehen - überaufmerksam und zugleich hilflos - verleiht dies dem polternden Vorspiel eine zerbrechliche Würde und Größe. Eintritt: 9,- Euro |
"Indien"
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27.11.2008, 20 Uhr: "Au revoir les enfants" nach Louis Malle, Théâtre Tour de Force, Bahnhof Fischbach Frankreich während der Besatzung im 2. Weltkrieg: Im Klosterinternat St. Jean de la Croix freunden sich Julien Quentin und Jean Bonnet an. Während ersterer persönlich die traurige Wirklichkeit menschlicher Feigheit erlebt, muss der andere seine Anonymität und damit sein Überleben sichern. Um schließlich doch als jüdischer Junge entdeckt und gemeinsam mit den anderen jüdischen Kindern, die der Pater in der Schule versteckt und beschützt hat, von der Gestapo mitgenommen zu werden. Diese Bühnenfassung des Films von Louis Malle verbindet subtile Ironie, beklemmende Tragödie und eine starke Bildersprache zu einem beeindruckenden Theaterstück. Eintritt: 13,- Euro |
"Au revoir les enfants"
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28.11.2008, 10 Uhr + 29.11.2008, 11 Uhr: Hase Hase Mond Hase Nacht, Theater o. N. / Schaubude Berlin, Kiesel im k42 Eine magische, musikalische Reise durch die Nacht im Zeichen des Hasen. Der Mond ist das Licht der Nacht. Und die Nacht ist die Zeit der Träume. Der Mond ist rund und dreht seine Runden. Der zunehmende Mond, der Vollmond, der abnehmende Mond, der Neumond. Der Mond ist da, ist weg und kommt wieder. Er ist wie ein Ball, eine Laterne, ein Stück Kuchen. Er hört nicht auf, sich zu verwandeln. Melanie Florschütz führt als "Mondfängerin" durch das Stück, begleitet von Michael Döhnert, der mit seiner wandelbaren Stimme live singt, Geräuschkulissen und rhythmische Teppiche für das Spiel auslegt. Für Kinder zwischen 2 und 5 Jahren; Dauer: ca. 30 Minuten, Eintritt: 3,- Euro |
Hase Hase Mond Hase Nacht
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> Konstanz > Premieren im November |
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02.11.2008, 15 Uhr: Der einzige Vogel, der die Kälte nicht fürchtet (UA), Zoran Drvenkar, Junges Theater Konstanz, Spiegelhalle Seit über einem Jahr nimmt der Winter kein Ende. Der kleine Ricki hat die Nase voll von blaugefrorenen Fingern, Schneemännern und Eiskristallen. Er macht sich auf ins "Hotel der Vier Jahreszeiten", um dem Winter einmal ordentlich seine Meinung zu sagen und trifft dort auf einen seltsamen Vogel, der nicht ganz unschuldig an der eisigen Situation zu sein scheint. Der Autor Zoran Drvenkar hat hier nicht nur ein originelles, witziges und liebenswertes Wintermärchen geschaffen, sondern schildert auch einfühlsam die traurig-tragische Geschichte eines Pinguins, der so sehr davon träumt, ein Vogel zu sein. Regie: Jens Dierkes, Ausstattung: Stephan Testi, Dramatisierung: Birte Werner, Zoran Drvenkar, Musik und Liedtexte: Kai Dorenkamp, Benjamin Schadow 07.11.2008, 20 Uhr: Im Morgengrauen ist es noch still…, Boris Wassiljew, Stadttheater Stabsfeldwebel Waskow versteht die Welt nicht mehr. Statt der üblichen saufenden Männer hat ihm sein Vorgesetzter in diesem Mai 1942 einen Trupp blutjunger Frauen als Verstärkung an seinen abgelegenen Stützpunkt im Nordwesten Russlands geschickt. Angesichts sonnenbadender weiblicher Nacktheit und zum Trocknen aufgehängter Büstenhalter versagt selbst Waskows heilige Dienstvorschrift. Als aber deutsche Soldaten in der sonst so verschlafenen Gegend auftauchen, wird die Lage ernst: Mit fünf der Frauen begibt sich der Feldwebel auf die tödliche Suche nach dem Feind und in die Sümpfe. Regie: Martin Nimz 13.11.2008, 20:30: Sterntagebücher - 3 neue Folgen, Stanislaw Lem, Werkstatt Inselgasse "ich habe die Seele erfunden": Mit diesen Worten unterbricht Decantor, ordentlicher Professor der vergleichenden Ontogenetik, Ijon Tichy beim Schreiben seiner Erinnerungen an ferne Galaxien. Mehr noch. Decantor behauptet, er könne jedem Menschen eine unsterbliche Seele individuell anfertigen. Ein immerwährender Wunsch der Menschheit könnte damit erfüllt werden: Unsterblichkeit – allerdings gegen. 16.11.2008, 17 Uhr: Die verzauberte Zarentochter, Matthias Faltz, Junges Theater Konstanz, Stadttheater Die Zarentochter Aljonuschka steckt in der Klemme: Sie soll den unsterblichen Zauberer Kostschej heiraten. Das will sie aber nicht, denn Aljonuschka und Wassja lieben sich. Das ärgert den bösen Zauberer natürlich, deshalb verzaubert er Aljonuschka. Den lästigen Konkurrenten will er mit allerhand Tricks aus dem Weg räumen. Feuer, Wasser und den Posaunen des Ruhms muss Wassja trotzen, will er seine Aljonuschka wiedersehen. Doch unverhofft kommt Hilfe. Die Hexe Baba Jaga hat ein Hühnchen mit Kostschej zu rupfen, denn der sollte eigentlich ihre Tochter zur Frau nehmen. Aus Wut unterstützt sie nun Wassja bei seinen Abenteuern. Bahn frei für ein spannendes Duell zwischen Zauberkunst und Hexenkraft! Regie: Philip Stemann |
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> Ravensburg |
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21.11.2008, 20 Uhr: "Herr Puntila und sein Knecht Matti", Volksstück von Bertolt Brecht, Konzerthaus Ravensburg Rausch, Festlaune sowie das Träumerische und Sehnsüchtige von langen, warmen Nächten sind die Atmosphäre, die Brecht in seinem Stück anklingen lässt, das er aufgrund von Erzählungen der finnischen Schriftstellerin Hella Wuolijoki schrieb, die ihm im Exil einen Unterschlupf gewährt hatte. Die Verlobung von Puntilas Tochter Eva mit dem bekannten, aber auch langweiligen Attaché steht an. Die Sommernächte, der Alkohol und deren erotisierende Wirkung bringen die komplette Gesellschaft auf dem Gut in Aufregung. Gesang und Spiel und Tanz. Eine sommernächtliche Träumerei. Puntila, der Herr über Haus und Hof – als stand- und sattelfester Trinker bekannt – ist erträglich und menschlich, wenn er betrunken ist; despotisch, bösartig und "zurechnungsfähig", wenn er wieder mal den Kampf verliert, den er gegen die "Anfälle von plötzlicher Nüchternheit" führt. Im Rausch preist er seiner Tochter den Chauffeur Matti als Mensch und Mann an, und obwohl Eva standesgemäß abwiegelt und auf die Verlobung mit dem Attaché pocht, entsteht zwischen den beiden eine Anziehung. Puntila, mal wieder in schnapsseliger, menschlicher Stimmung, löst die bestehende Verlobung auf, jagt den Attaché aus dem Haus und löst damit einen Skandal aus.
Theater Lindenhof Melchingen |
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> Singen |
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06.11.2008, 20 Uhr: "Geschichten vom Mama und Papa", Komödie von Alfonso Paso, Stadthalle Anita Kupsch und Achim Wolff verwandeln sich in Alfonso Pasos Komödie von todgeweihten Senioren in ein fesches Liebespaar. Der "Boulevard-König" Wolfgang Spier setzt bei der Inszenierung der Komödie am Kurfürstendamm treffsicher die Pointen. Dolores und Fernando sind über 60, verwitwet, leiden unter Depressionen und flüchten sich in Krankheiten. Dr. Rodriguez attestiert beiden die gleiche Diagnose: "akute Vereinsamung"! Im Wartezimmer lernen sie sich zufällig kennen. Durch die gegenseitige Schilderung der Wehwehchen und Zipperlein kommen sich beide näher und verlieben sich. Die Liebe wirkt Wunder: Magenmittel, Vitaminpräparate, Herztropfen und Lebertabletten werden nicht mehr gebraucht! Aus einsamen Rentnern werden lebensfrohe graue Panther. Das Glück ist perfekt, wären da nur nicht die Tochter von Dolores und der Sohn von Fernando: Beide Kinder sind in ihrem Alltags- und Karrieretrott gefangen und haben wenig Verständnis für die neu erlangte Lebensfreude der jeweiligen Eltern. Wie überzeugt man nun die eigenen Kinder von der Lebensnotwendigkeit der Liebe? Alfonso Paso schildert auf humorvoll einfühlsame Weise das Entstehen einer romantischen Liebe. |
"Geschichten vom Mama und Papa"
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07.11.2008, 20 Uhr: "Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)", Tourneetheater "Thespiskarren", (Hannover) und Theater im Rathaus Essen, Stadthalle Singen Der große Meister aus Großbritannien hätte wahrscheinlich über diese Idee und das Ergebnis schallend gelacht: eine rasante und lustvolle Achterbahnfahrt durch die bekanntesten Verse der Weltliteratur. Eine freche und höchst amüsante Mischung aus Originaltexten, Umgangssprache und Parodien macht dieses kecke Theaterspektakel zu einem wahren Feuerwerk an Gags und skurriler Theaterkomik. Bei aller scheinbaren Respektlosigkeit ist dieser Rausch von Kleider- und Geschlechter-Tausch aber auch eine liebevolle Hommage an William Shakespeare und eine süchtig machende Liebeserklärung an das Theater... Erzählend, tanzend, singend, rappend, weinend, schreiend, schmachtend, sterbend machen sich Thomas Glup, Hardy Kistner und Dietmar Pröll vom Theater im Rathaus Essen an die Arbeit, um das dramatische Gesamtwerk des Genies in Rekordzeit und Minimalbesetzung aufzuführen. Immerhin hat uns Shakespeare 37 Stücke mit 1834 Rollen und 154 Sonette hinterlassen... In diesem Theaterspaß flüchtet Julia vor Romeo auf den Balkon, "Othello" kommt als Rap daher und "Titus Andronicus" wird als Promi-Kochshow zelebriert. Und wenn als Höhepunkt des fulminanten Abends "Hamlet" rückwärts gesprochen wird, sind wirklich absolut strapazierfähige Lachmuskeln vonnöten. |
"Shakespeares sämtliche Werke"
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10.11.2008, 14:30 Uhr: "Der Froschkönig", Theatermärchen mit Froschgesang und Palastmusik, nach den Gebrüdern Grimm, Stadthalle Singen Ein pralles, fröhliches Theatererlebnis für die ganze Familie verspricht die Märcheninszenierung "Der Froschkönig". Zauberhaft bringt das Theater "Mimikri" die Geschichte auf die Bühne: Ein drehbares Bühnenelement sorgt für Spannung und Wandlung vor den Augen des Publikums. Da verwandelt sich nicht nur der Frosch in einen Prinzen. Da verwandelt sich auch der Palast in den verwunschenen Palastgarten und der majestätische Thron in den blubbernden geheimnisvollen Froschbrunnen. Die königliche Festtafel und das prächtige Prinzessinnenbett rollen über die Bühne, wann immer sie gebraucht werden. Schauspiel, Masken- und Figurenspiel, Lieder und Musik sowie ein farbenprächtiges Bühnenbild gehen eine zauberhafte Verbindung ein. Dabei hält sich die Inszenierung an den Kern, der im Grimmschen Märchen überlieferten Handlung. Eine Prinzessin jongliert mit zwei Äpfeln und einer goldenen Kugel aus der königlichen Schatzkiste. Ein grüngoldener Riesenfrosch singt und musiziert im Palast mit dem König im Duett. Das königliche Palastdonnerwetter kann gerade noch verhindert werden. Ein treuer Diener durchtaucht verzweifelt alle Brunnen des Reiches, um seinen Herren wieder zu finden. Dazwischen spielt die Palastkapelle und alle Kinder singen mit. |
"Der Froschkönig"
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26.11.2008, 20 Uhr: Gerd Dudenhöffer spielt Heinz Becker: "Ohne Kapp ...undenkbar", Stadthalle Mit seinem Solo-Programm "Ohne Kapp ...undenkbar" ist Gerd Dudenhöffer auch im Herbst 2008 wieder auf Tournee. Der Titel bewegt jeden Kenner zu einem Kopfnicken und verspricht – wie immer – handgesägte Wertarbeit in Sachen Kabarett. Authentisch präsentiert Heinz Becker das Leben in tiefster Provinz – und wo ginge das schon besser als auf einer Kommunionfeier in der Dorfschänke. In Dudenhöffers zwölftem Soloprogramm gibt's keine Spur von Altersmilde. Im Gegenteil! Schon in seinem Programm "Wiederspruch" gab sich der Künstler im Vergleich zu den vorherigen Programmen bedeutend bissiger, böser und tabuloser und schließt mit "Ohne Kapp …undenkbar" an diese stärker kabarettistische Orientierung an. Realsatire pur – und zwei Stunden gehobene, hintergründige Komik. |
Gerd Dudenhöffer
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Unterhaltung> Bregenz |
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11.11. - 16.11.2008, Dienstag - Samstag 15:30 und 19:30 Uhr, Sonntag 10:30 und 15:00 Uhr: "Circus Royal", Parkplatz West Der Circus Royal gastiert zum 1. Mal in Österreich!
Kartenvorverkauf: täglich an den Zirkuskassen von 10:00-20:00
Uhr. oder unter der Tickethotline T +43(0)664/1137403 |
"Circus Royal"
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> Friedrichshafen |
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14.11.2008, 20 Uhr: Der springende Punkt und andere Einsichten, Drei Video-Live-Performances von und mit Iris Meinhardt, Kiesel im k42 Iris Meinhardt, in der vergangenen Spielzeit bereits mit der preisgekrönten Performance Intimitäten zu sehen, kommt nun mit drei verblüffenden Video-Live-Performances in den Kiesel. So wird die vorgetragene Geschichte von der Entstehung der Welt und des menschlichen Lebens von ständig wechselnden Bildern untermalt, die seltsamerweise immer zu passen scheinen – unabhängig davon, ob es sich dabei um das Bild eines Ungeborenen oder das einer laufenden Waschmaschine handelt. Wie schon bei Intimitäten spielt Iris Meinhardt auch hier geschickt mit den Erwartungen des Zuschauers: Was ist Realität und was ist Fiktion? Was ist ernst und was Ironie? Mit einer punktgenauen und spannenden Kamera-, Licht- und Musikchoreographie erzeugt die Künstlerin faszinierende Bilder und Sequenzen. In den Pausen zwischen den humorvollen Performances werden Cocktails für die Zuschauer serviert. Eintritt: 7,- Euro |
Der springende Punkt -
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Veranstaltungen am Bodensee01. - 30. November 2008 |
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komplette Veranstaltungskalender zum Download gibt es in www.bodensee-abc.com für:
Regionen,Städte & Gemeinden:
Winterthur
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Impressum: INFO-BRIEF TOURISMUS BODENSEE Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® Bodensee sowie von Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.)., Melani Cleff Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Tourist-Information Bodman-Ludwigshafen, Stadtmarketing Bregenz, Galerie Lisi Hämmerle Bregenz, Pfänderbahn Bregenz, Vorarlberg-Lines Bregenz, inatura Dornbirn, Kulturbüro Friedrichshafen, Messe Friedrichshafen, Planetarium Kreuzlingen, KOKO & DTK Entertainment Konstanz, Tourismus Konstanz, Milchwerk Radolfzell, Kulturamt Radolfzell, Kulturamt Ravensburg, Kultur & Tourismus Singen, Naturmuseum St. Gallen, Technorama Winterthur, Winterthur Tourismus, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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