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Info-Brief Tourismus BodenseeTourismus Media Center (ToMeC®) + www.Bodensee-ABC.com Jahrgang 7, Ausgabe 81, September 2008 |
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Ausflugs- und Bergbahnen> Pfänderbahn Bregenz |
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noch bis 05.10.2008, täglich 11:00 und 14:30 Uhr: Flugschau der Adlerwarte: "Falke vs. Geier", Duell der Greifvögel am Pfänder Falken mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 320 km/h messen sich im Flug mit imposanten Geiern mit Flügelspannweiten bis zu 3m. Kecke Fleckenuhus, welche auch bei Tage Flugkünstler sind, konkurrieren um die Gunst des Publikums mit den vorwitzigen, immer nach Beute ausschauhaltenden Milanen. Steppenadler und amerikanische Weißkopfseeadler treten im Aufwind des Pfänderhangs gegen heimische Steinadler an. Außerdem gibt es seit Juli einen Neuzugang in der Adlerwarte Pfänder zu besichtigen: einen jungen Steppenadler. Preise: Erwachsene € 4,80, Kinder € 2,40 07.09.2008, 7:30 Uhr: Morgenwanderung, ab Talstation der Pfänderbahn Gut gelaunt in den Tag mit einer Morgenwanderung auf den Pfänder! Ab der Talstation geht es durch erwachende Wälder und an tauigen Wiesen entlang über Altreute nach Buchenberg. Hier wird im Berggasthaus Fritsch eingekehrt: reichhaltiges Frühstücksbuffet mit herrlichem Ausblick auf den Bodensee! Nach der Rast geht die Wanderung über Lohorn und Riese weiter zum Pfänder. Mit der Pfänderbahn geht’s bequem zurück ins Tal. Der Wanderführer Walter Holzer informiert während der Wanderung über die Region, Naturbesonderheiten und die schönsten Aussichten. Reine Gehzeit: ca. 2,5 Stunden, festes Schuhwerk ist notwendig. Preise: Erwachsene € 19,70 / Kinder (6 bis 15 Jahre) € 14,90 (inkl. Frühstücksbuffet, Wanderführer und Talfahrt mit der Pfänderbahn) Anmeldung erforderlich. 12.09.2008, 16 - 22 Uhr: Wanderung "Auf den Spuren der Käsemacher am Bregenzer Hausberg", ab Talstation Pfänderbahn Bäuerliche Kulturlandschaft und der überwältigende Panoramablick sind die ständigen Begleiter bei dieser geführten Wanderung. Die Route geht entlang des bekannten Käsewanderweges und die Teilnehmer erfahren dabei jede Menge Wissenswertes über die bergbäuerliche Käsekultur. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch der Sennerei Jungholz-Hinteregg (inklusive Käseverkostung und Einkaufsmöglichkeit). Weiter geht es den romantischen Flurweg hinab ins Bergdorf Eichenberg. Im gemütlichen Gasthaus Sonnenhof gibt es köstliche Kässpätzle. Ein "Verriesserle", so wird hier das Destillat aus heimischem Obst genannt, darf natürlich nicht fehlen.
Preis: € 36,- (inkl. Bergfahrt mit der Pfänderbahn, Wanderführer,
Käseproben, Kässpätzle mit "Verriesserle". Rücktransport mit Kleinbus nach
Bregenz.) 14.09.2008, 10 Uhr: 14. Internationaler Pfänderlauf, Treffpunkt: Talstation Pfänderbahn An diesem Tag bietet die Pfänderbahn eine besondere sportliche Herausforderung. Die Siegerehrung findet anschließend gegen 12.30 Uhr an der Bergstation Pfänderbahn statt. Danach gibt es Bewirtung und Musik für alle. Strecke: 3.550 m Höhenunterschied: 605 m (von 415 auf 1.020 m Seehöhe) 21.09.2008, 10:30 Uhr: Radtour in den Herbst rund um Pfänder und Hirschberg, ab Talstation Pfänderbahn Bei dieser Tour umrundet man auf einsamen Nebenwegen die beiden Aussichtsberge Pfänder und Hirschberg. Dabei gelangt man sowohl in verschlafene Bauernweiler, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, als auch in die schmucken Ällgäuer Städtchen Scheidegg und Scheffau, die mit ihren gemütlichen Gastgärten zu einer längeren Rast einladen. Dazwischen liegen viel saftiges Grün und herrliche Ausblicke über Bodensee, Allgäu und Bregenzerwald. Gerastet wird nach Lust und Laune in einer der am Weg liegenden Wirtschaften!
Länge: 37,7 km / Höhenunterschied: 300 m 28.09.2008, 14-19 Uhr: Pferdekutschfahrt in den Herbst Genießen Sie eine einstündige Bergfahrt in der Kutsche am Pfänderrücken mit einem Norikergespann. Der Weg führt zur Parzelle Jungholz und Retour. Der Preis beinhaltet einen reichhaltigen Jausenteller im Gasthaus Pfänderdohle sowohl als auch die Talfahrt mit der Pfänderbahn.
Preise: Erwachsene € 28,50 / Kinder (6 bis 15 Jahre) |
Geier im Freiflug
Falknerin mit Milan
Neu: junger Steppenadler
Morgenwanderung
Käsewanderung und -verkostung
14. Internationaler Pfänderlauf
Radtour Pfänder & Hirschberg
Pferdekutschenfahrt
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> Schoppernau (Au) > Bergbahnen Diedamskopf |
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Der Diedamskopf - das höchste Ziel im Bregenzerwald. Montags, 11 Uhr: Geführte Panorama-Wanderung (ca. 1 Stunde) an. Der Diedamskopf ist weitum für sein unvergleichliches Panorama bekannt. Bis in die Berge des Arlbergs und Rätikons, der Schweiz und Tirols reicht der Blick, über die Hügel des Allgäus und über den Bodensee. Im Rahmen dieser kleinen Wanderung von der Bergstation zum Gipfelkreuz erfahren Sie noch mehr über die markante Bergwelt und die Wandermöglichkeiten. Die Teilnahme ist kostenlos!
03.09.2008, 09:00 -10:30 Uhr:
9. Bergfrühstück – Buffet am höchsten Punkt der Käsestrasse Bregenzerwald 03.09.2008, 13 - 15 Uhr: Kinderprogramm im Kinderland – Wir basteln eine Pinwand 04.09.2008, 18:00 - 22:30 Uhr: Abendfahrt und Sommerbuffet mit "The Harolines" im Panoramarestaurant
07.09.2008, 11 Uhr:
Bergmesse mit Pfarrer Josef Jäger und anschließend Frühschoppen mit den 14.09.2008, 11 Uhr: Frühschoppen mit den "Bezauer Dorfmusikanten" am Berg 21.09.2008, 11 - 13 Uhr: Frühschoppen mit den "Arlberger Spitzbuben" 04.09.2008, 10 - 15 Uhr: Bauernmarkt und Frühschoppen mit den "Rubachtalern" an der Bergstation |
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Aussichtspunkte> Schlossturm Monfort in Langenargen |
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noch bis Ende Oktober: Schlossturm Monfort zur Besteigung geöffnet. Herrlich und einmalig liegt Schloss Montfort, das Wahrzeichen Langenargens, auf einer Halbinsel im Bodensee. Vom Turm des Schlosses hat der Besucher eine wunderbare Aussicht auf den See, die gegenüberliegenden Schweizer Alpen und das hügelige Hinterland. Faszinierend ist auch der Blick auf den historischen Ortskern Langenargens und den malerischen Gondelhafen. Im Foyer des 1866 von Wilhelm I. von Württemberg und dessen Sohn Karl I. im maurischen Stil erbauten Schlosses wähnt sich der Besucher in einem orientalischen Märchen. Eine Turmbesteigung lohnt sich zu jeder Tageszeit, am Spätnachmittag ist sie jedoch besonders empfehlenswert, da die untergehende Sonne den See und die angrenzenden Berge in ein faszinierendes Licht taucht. Die Turmbesteigung im Schloss Montfort ist ab Karfreitag, 21. März bis Ende Oktober täglich von 10 – 12 Uhr und von 13 – 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 1,50 €, mit Gästekarte 1,00 €. Kinder zahlen 0,50 €. Für Besucher mit der BodenseeErlebniskarte ist der Eintritt frei. |
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Ausstellungen> Bodman-Ludwigshafen |
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Noch bis 21.09.2008, Mo.-Fr. 09-12 Uhr, und 14-17 Uhr, Sa. 10-12 Uhr (bis 06.09.), So. 15-18 Uhr: Ausstellung von Brigitte Stein: "Spuren suchen in der Fremde - Spuren finden in mir selbst", Zollhaus Ludwigshafen. Die Künstlerin Brigitte Stein von der Schwäbischen Alb möchte mit ihren Werken zum Dialog anregen. Ihre künstlerischen Wanderjahre führten sie innerlich von der erdfarbenen, wasserarmen und kargen Alblandschaft zu anderen Kontinenten, die Parallelen zu ihrem eigenen Lebensgefühl aufzeigen. Wie eine Schwarz-Weiß-Fotografie das Wesentliche erfasst, so betonen schwarze Konturen in ihren Tüchern das Essentielle. Wichtige Stilelemente der Künstlerin sind die Figur und das fast zufällige Farbenspiel der Batiktechnik. Fast gleichzeitig drängen die Figuren aus dem Tuch in die Dreidimensionalität. Sie nehmen plastische Gestalt an. Brigitte Stein hauchte dem Material "Ton" Leben ein: Neben den Tuchbildern entstand so der Torso mit Kopf. Ihr Lebensmotto: "Spuren suchen in der Fremde – Spuren finden in mir selbst", führte sie vom Ahnenkult verschiedener Kulturen über das mystisch Weibliche zu eigenen in ihrer Seele aufsteigenden Bildern und Figuren. Über den Dialog mit dem Anderssein möchte Brigitte Stein den Betrachter zum Zwiegespräch mit sich selbst einladen. Dies ist ihre erste Ausstellung im Bodenseekreis. Sonntags ist die Künstlerin meist persönlich anwesend. |
Ausstellung: Brigitte Stein
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> Kißlegg > Museum Rudolf Wachter |
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noch bis 26.10.2008: Shmuel Shapiro - Gedächtnis-Ausstellung zum 25.Todesjahr. Museum Rudolf Wachter im Neuen Schloss Kißlegg. Am 12. August jährt sich der Todestag von Shmuel Shapiro (1924 – 1983) zum 25. Mal. Im Gedenken an den großen Maler zeigt die Gemeinde Kißlegg vom 24. August an Bilder aus verschiedenen Schaffensphasen des Künstlers. Im Mittelpunkt steht seine so einzigartige Malerei, von der Günther Wirth schrieb: „…Lichtfelder der Farbe. … Die Farben stürzen, steigen, begegnen und überlagern sich, türmen sich leuchtkräftig auf. Die Impulse des Dynamischen sind absolut bildbeherrschende Faktoren.“ (Günther Wirth „Lichtfelder. Ausstellung Shmuel Shapiro in Sindelfingen. Veröffentlicht in: Stuttgarter Zeitung 2. Oktober 1981). Und sein Künstlerkollege Professor Erich Mansen sagte 1980 anlässlich der Eröffnung einer Shapiro-Ausstellung in Friedrichshafen: „Im Malen vergewissert sich Shapiro der Schönheit der Welt. … Er ist ein Maler des Seins, der Natur aus sich hervorbringt, der Fleck und Farbe, ihre Materie, ihre Spur, im Ganzen die Elemente der Malerei, der Natur zuführt, und so, jedenfalls teilweise im Gegensatz zum Impressionismus, wo Außenlicht in seine Bestandteile zerlegt wird, inneres Licht spendet, aus eigenem Lichtvermögen dem Außenlicht antwortet.“ Neben der Malerei an seinen leuchtenden, farbintensiven und –sensitiven Gemälden hat Shapiro sich immer auch zeichnend und lithographierend der menschlichen Figur zugewandt. In der Litho-Serie „Tor des Todes“ ist er eingetaucht in das unsagbare, namenlose Leiden der Opfer des Holocaust und hat an Eindringlichkeit nicht zu überbietende Blätter geschaffen. Diese Serie ist komplett ebenfalls in der Kißlegger Ausstellung zu sehen. |
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> Konstanz |
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Noch bis 14.09.2008: "Ein lichter Spiegel" - Landschaftsbilder vom Bodensee, Städtische Wessenberg-Galerie In ihrer traditionellen Sommerausstellung präsentiert die Städtische Wessenberg-Galerie ausschließlich Werke aus dem eigenen, reichen Sammlungsbestand. In diesem Jahr steht das Landschaftsbild des Bodensees im Mittelpunkt. Der heitere See mit seinem im Sommer so südlichen Licht, der sich wie ein lichter Spiegel vor der imposanten Alpenkulisse erstreckt, aber auch der wilde, ungestüme und im Winter nebelverhangene See, hat Künstler von jeher inspiriert. Die Ausstellung zeit den Bodensee daher aus vielfältigen Blickwinkeln – als ein Stück ebenso idyllischer wie bedrohter Natur, als Landmarke, als Identitätsstifter und auch als ein Stück Heimat. Der zeitliche Bogen spannt sich von der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart. Neben Gemälden und Graphiken sind auch neue Medien wie Video und Fotografie vertreten. So lässt der abwechslungsreiche Gang durch die Jahrzehnte sowohl lokale Entwicklungen als auch überregional wirksame Einflüsse deutlich werden. Die Ausstellung ermöglicht nicht nur eine Begegnung mit Werken bekannter Künstler wie Adolf Dietrich, Alexander Koester, Dieter Krieg, Heinrich Lotter, Rudolf Wacker und anderen, sondern stellt auch bemerkenswerte Arbeiten weniger prominenter Künstler vor. |
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> Ravensburg |
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noch bis 11.10.2008: "Im Pulse der Moderne. William Straube (1871-1954): Stationen und Weggefährten", Schloss Achberg Ganz im Zeichen des „Aufbruchs zur Moderne“ fokussieren sowohl die Ausstellung als auch die ersten Konzerte im Rahmen des Internationalen Bodenseefestivals das Thema des gesellschaftlichen und künstlerischen Umbruchs im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. "Im Pulse der Moderne" lautet entsprechend der Titel der Ausstellung, in dessen Mittelpunkt der Künstler William Straube (1871-1954), seine Stationen und Weggefährten stehen. Das vielgestaltige Œuvre des in Berlin geborenen Künstlers hat sich im Spannungsfeld von französischer Avantgarde und dem Aufbruch der Moderne in Deutschland entwickelt. Sein Werk offenbart vor allem eine meisterliche Beherrschung der Zeichentechnik, was im Rahmen der Schau eindrucksvoll aufgezeigt wird. Ständig auf der Suche nach neuen Inspirationsquellen begab er sich 1908 in die Pariser Kunstszene und gehörte für einige Zeit der Académie Matisse an. 1915/16 studierte er an der Stuttgarter Kunstakademie bei Adolf Hölzel. Von 1925 bis zu seinem Tode lebte Straube in Neufrach am Bodensee, war dort einige Jahre Lehrer an der Schlossschule Salem und widmete sich bald ausschließlich der Kunst. Neben Straube werden weitere Künstlerinnen und Künstler präsentiert, die zeitgleich mit ihm um 1908 die Académie Matisse in Paris besuchten wie etwa Rudolf Levy, Oskar und Margarete Moll, Franz Nölken, Hans Purrmann und Walter Alfred Rosam. In ihren Arbeiten und denen von Straube lässt sich das Nachwirken der in der Académie Matisse gewonnenen Impulse weit über die Pariser Zeit hinaus nachvollziehen. Insgesamt sind rund 130 Exponate in Schloss Achberg zu sehen – Zeichnungen und Ölgemälde von William Straube im Dialog mit den anderen Pionieren des Wandels in der Kunstwelt. Ein umfangreiches Begleitprogramm zur Ausstellung wird in Form von regelmäßigen Führungen durch die Ausstellung an Samstagen um 14:30 Uhr angeboten. Auch die kleinen Schlossbesucher können die gezeigten Bilder auf spielerische Art und Weise erleben und erfahren in Form von Kinderführungen durch die Ausstellung mit anschließenden Kreativ-Workshops. Außerdem können sich die Kleinen wieder auf Zeitreisen ins Mittelalter und in die Barockzeit begeben. |
Franz Nölken: Stillleben mit Früchten, 1905
William Straube: Dame auf Rot (Frau Reißner), 1914
Rudolf Levy: Blick auf die Bucht
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> Winterthur > Sammlung Oskar Reinhart "Am Römerholz" |
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06.09.-14.12.2008: Ausstellung "Eugène Delacroix: Spiegelungen. Tasso im Irrenhaus." in der Sammlung Oskar Reinhart "Am Römerholz" in Winterthur. Die Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur, setzt die 2005 begonnene Reihe ihrer Studienausstellungen mit einer kleinen, doch höchst erlesenen Werkschau des französischen Künstlers Eugène Delacroix (1798–1863) fort. Als letzte Sonderausstellung vor der zweiten Umbauphase des Museums (15. Dezember 2008 bis voraussichtlich Mitte 2010) eröffnet sie mit ihrem hohen künstlerischen und wissenschaftlichen Anspruch vielversprechende Perspektiven für die Zukunft unseres Hauses. Ausgangspunkt der Präsentation ist ein Juwel des umfangreichen Delacroix-Bestandes im Römerholz: Tasso im Irrenhaus aus dem Jahre 1839. In einem spannungsvollen Rendezvous wird das Gemälde zum ersten Mal nach über 140 Jahren mit der ersten Fassung desselben Themas von 1824 aus Privatbesitz und mit Zeichnungen, die zu dessen Vorbereitung gedient haben, gezeigt. Der unmittelbare Vergleich mit weiteren 22 ausgewählten Arbeiten Delacroix’ aus international renom-mierten privaten und öffentlichen Sammlungen erlaubt eine neue Sicht auf diese herausragenden Werke. Darüber hinaus beleuchtet die thematische Komplexität der Ausstellung den Selbstentwurf eines grossartigen Künstlers an der Schwelle zur Moderne. Die 24 korrespondierenden Werke Delacroix’– Gemälde, Druckgraphiken und Zeichnungen –, die die Ausstellung um die beiden Tasso-Gemälde gruppiert, spannen den Bogen von den Anfängen bis gegen Ende seines Schaffens und veranschaulichen so den Zusammenhang innerhalb des Œuvres des Künstlers. Die Exponate gehören zu den Arbeiten des Künstlers im mittleren bis kleineren Format; darunter dienten einzelne als Entwürfe zur Vorbereitung repräsentativer Galeriebilder. Mehr als in den grossen Formaten konnte Delacroix hier seinem persönlichen Anliegen nachgehen: Im Vordergrund stand die Hinterfragung seiner eigenen Existenz anhand der Auseinandersetzung mit grossen Vorbildern aus der Literatur, die ihm wie in einem Spiegel die eigene, vielfach gefährdete Künstleridentität bestätigten. Weitere tragisch gebrochene Charaktere, wie sie schon Tasso so eindringlich verkörpert, fand Delacroix in Goethes Faust, Byrons Sardanapal, Shakespeares Hamlet oder im Melancholiker Michelangelo. Das Konzept der Ausstellung, die Aufschlüsselung dieses Geflechts von Motiven und persönlichen Schicksalen, sind Frau Margret Stuffmann, der ehemaligen Leiterin der Graphischen Sammlung im Städel Museum, Frankfurt am Main und ihrer grossen Kenntnis der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts zu verdanken. Zur Ausstellung erscheint ein reich bebildertes Katalogbuch, das die gedankliche Tragweite der malerischen Dialoge Eugène Delacroix’ sowie die Korrespondenzen zwischen den ausgestellten Werken und ihren literarischen Quellen oder Pendants belegt. Sie werden durch die beiden Literaturwissenschaftler Norbert Miller und Karlheinz Stierle präzise untersucht und in der Ausstellung exemplarisch dokumentiert. Den beiden Literaturwissenschaftler ist es als Koautoren des Kataloges gelungen, das Verhältnis des «Leser-Malers» Delacroix zur Literatur neu zu beleuchten. |
Eugène Delacroix, Tasso im Irrenhaus, Studienblatt, vor 1839, Feder in brauner Tinte, 20,1 x 30,3 cm, Musée du Louvre, département des Arts graphiques, Paris, (© RMN, Paris), Kat. Nr. 15a
Eugène Delacroix, Tasso im Irrenhaus, (Tasso im Ospedale di Sant’ Anna in Ferrara), 1839, Öl auf Leinwand, 60 x 50 cm, Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur, (© Museum), Kat. Nr. 14
Eugène Delacroix, Michelangelo in seinem
Atelier, 1850, Öl auf Leinwand,
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> Winterthur > Technorama |
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noch bis 12.07.2009: Sonderausstellung "Licht.Kunst.Werke.", Technorama Licht in einer Flasche einzufangen – während Jahrhunderten haben Forscher, Wissenschaftler und Künstler nach Wegen und Mitteln gesucht, dieses scheinbar unmögliche Wunder zu bewirken. In der neuen Sonderausstellung zeigen international führende Künstler Plasma-Lichttechnik an über einem Dutzend kunstvollen Glasskulpturen. Plasma oder ionisiertes Gas, das sich aus Elektronen und Ionen sowie Neutralteilchen zusammen setzt und aus welchem unser Universum schätzungsweise zu 99 % besteht, wird zum Kunst-"Stoff". Die wissenschaftliche Seite schließt den ästhetischen Genuss keineswegs aus. Hier genügt eine flüchtige Berührung mit der Hand, um zur Erdungsquelle und damit zum Teilnehmenden am kreativen Prozess, an der völlig gefahrlosen Interaktion mit reinem Licht und Energie zu werden. Beispiellos an der Sonderausstellung mit über 30 Werken ist – weit über Plasma-Lichttechnik hinaus – die Bandbreite an faszinierenden Lichterlebnissen, gelegentlich unter Einsatz moderner Digitaltechnik. |
"Licht ertasten" von Werner Bauer
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Freizeit- und Erlebnispark > Ravensburger Spieleland |
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Noch bis 03.09.2008: "Playmobil-Tour" Playmobil-Männchen sind in jedem Kinderzimmer mit dabei – und jetzt auch im Spieleland. Auf der Piraten-Schatzinsel räubern, in der Kapelle Hochzeit spielen oder in der Tierklinik Ultraschall und Röntgen testen – bei der Playmobil-Tour ist alles erlaubt. Noch bis 21.09.2008: "Riesen-Spielkegel aus der ganzen Region erfreuen die Besucher im Spieleland". Das Ravensburger Spieleland zeigt eine einzigartige Kunstausstellung: Orte und Erlebnisziele aus Süddeutschland und der Schweiz stellen sich in beeindruckender Form den Besuchern vor: rund 50 kunstvolle, lebensgroße Spielfiguren erfreuen die Besucher des Freizeitparks. Danach wird die „größte Spielkegel-Meile der Welt“ für einem guten Zweck versteigert: Die XXL-Kegel kommen am 21. September unter den Hammer und unterstützen die Radio7-Drachenkinder zugunsten der Peter Maffay Stiftung. Zum 125. Geburtstag von Ravensburger hat sich der Freizeitpark am Bodensee eine einzigartige Attraktion einfallen lassen. Städte, Regionen und Erlebnisziele wurden aufgerufen, 1,80 Meter hohe Kegel regionaltypisch zu gestalten und in echte Kunstwerke zu verwandeln. Rund 50 Orte und Erlebnisziele sind dem Aufruf gefolgt. Künstler, Handwerker und Schulklassen bringen nun die jeweiligen regionalen Besonderheiten in die dreidimensionalen Formen eines typischen Spielkegels. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: So verkleiden die Schmuckwelten Pforzheim ihren Kegel in pures Blattgold und Lindau verwandelt seine Spielfigur in einen Löwen, das Wappentier Stadt am Bodensee. Bestaunt werden kann die „größte Spielkegel-Meile der Welt“ in dem Freizeitpark zwischen Ravensburg und Bodensee noch bis 21. September. Dann werden alle Kegel unter Leitung von Auktionator Michael Zeller meistbietend versteigert. Der Erlös geht an die Radio7- Drachenkinder zugunsten der Peter Maffay Stiftung. Der Rocker, Stiftsgründer und Tabaluga-Vater unterstützt mit der Drachenkinder-Initiative Kinder in schwierigen Lebenssituationen, die der besonderen Hilfe und Betreuung bedürfen. Er wird am 21. September selbst vor Ort sein und die Versteigerung eröffnen. |
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Jazz-Swing > Bodman-Ludwigshafen |
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07.09.2008, 11 Uhr: Boogie Project mit "Swing, Blues, Boogie, Ragtime, Rock'n Roll and more", Bürger- und Gästezentrum Zollhaus in Ludwigshafen. Boogie Project wurde 1998 von Enzo Randazzo gegründet, als er eine Reihe von Musiker aus der Region um sich scharte, um sich weiterhin seiner Leidenschaft, dem Blues und Boogie, widmen zu können. Die Freiburger Formation bietet bereits zum 3. Male eine breite Palette von interpretierten und eigenen Songs aus den Stilrichtungen Blues, Boogie, Swing und Rock'n Roll und hat inzwischen zahlreiche Auftritte in Bluesclubs, bei Festivals und Privatveranstaltungen gespielt. Freuen sie sich auf einen Frühschoppen unter dem Motto "Let the good times roll". |
Boogie Project
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Kultur> Gaienhofen |
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25.09.-28.09.2008: "Hermann Hesse Tage 2008" - Freundschaften, Träume, Leidenschaften und Überzeugungen Die diesjährigen "Hermann Hesse-Tage" bieten wieder ein abwechslungsreiches Angebot an hochkarätigen Vorträgen zum Thema Hermann Hesse. Verschiedene Führungen in Hesses 1. Wohnhaus (1904-1907) und in seinem 2. Wohnhaus (1907-1912) in Gaienhofen komplettieren das Programm. 25.09.2008, 14:15 Uhr: Einführung in die Literaturlandschaft Höri, Dr. Ute Hübner, Museumsleiterin 25.09.2008, 16:00 Uhr: Literarische Weinreise "Literatur und Wein - Begegnungen auf dem Wasser", Höri-Fähre MS Liberty, Steg Gaienhofen. Eine Weinprobe mit regionalen Weinen rund um den Untersee wird begleitet von Episoden aus Hermann Hesses Zeit am Bodensee. 25.09.2008, 19:30 Uhr: "Ach, was wäre unser Leben ohne Musik?", Bürgerhaus. Mit dem Thema Musik im Leben von Hermann und Mia Hesse in Gaienhofen beschäftigt sich diese Veranstaltung des Hermann-Hesse-Hauses (1907-1912) mit Stefanie Fersch (Sopran), Barbara Greese (Rezitation) und Cecilia Nagy (Klavier). 26.09.2008, 10:00 Uhr: Vortrag "Die kleinen Fluchten des Hermann Hesses" von Dr. Roland Stark im Rahmen der Sonderausstellung "Bild und Abbild", Hermann-Hesse-Höri-Museum. Hermann Hesse in Freundschaft mit Fritz und Gret Widmann. Im Anschluss: Rundgang durch die Ausstellung. 26.09.2008, 20:00 Uhr: Moritz Stoepel "Traumgeschenk. Was ich war und was ich bin, ist in einem Traum zerflossen", Bürgerhaus Gaienhofen. Der Schauspieler entführt mit Gedichten und Prosatexten von Hermann Hesse, umrahmt von eigenen Klängen und Vertonungen, in die unergründliche Welt der Sehnsüchte und Ängste, Erinnerungen und Visionen, Verwirrungen und Abgründe, Verführungen und Abschiede. 27.09.2008, 17:00 Uhr: Präsentation der Arbeitsergebnisse des Malkurses "Bild und Abbild", "die fabrik am see - kunst + co.", Horn, unter der Leitung der Künstlerin Beate Bitterwolf. Inspirieren sollen Vertonungen von Hesse-Texten sowie die aktuelle Ausstellung zu Hesses Freundschaft mit Fritz und Gret Widmann im Hermann-Hesse-Höri-Museum. 27.09.2008, 20:00 Uhr: Vortrag "Die gefährliche Lust, unerschrocken zu denken", Volker Michels, Bürgerhaus. Der Herausgeber der Hermann Hesse Gesamtausgabe im Suhrkamp Verlag Frankfurt a. M. spricht darin über Hermann Hesses Welt- und Menschenbild. 28.09.2008, 11:00 Uhr: Abschluss der Vortragsreihe mit einer Lesung: "Hermann Hesse und sein Arzt Dr. Albert Fraenkel" von Rolf und Hannes Langendörfer, Scheunensaal des Hermann-Hesse-Höri-Museums. Teilnehmerkarten für das Gesamtprogramm 79 €, Einzelkarten zum Preis von 5-16 €. |
Hermann Hesse
S. Fersch, B. Greese & C. Nagy
Moritz Stoepel
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Messen + Märkte> Friedrichshafen |
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04.-07.09.2008: Eurobike - Internationale Fahrradmesse. Do.-Sa.: nur für Fachpublikum Sonntag: Publikumstag 20.-28.09.2008: Interboot - 47. Internationale Wassersport-Ausstellung mit Intersurf - Internationale Surf-Ausstellung An neun Tage können sich die Besucher von der Faszination des Wassersports inspirieren lassen. Rund 550 Aussteller aus 26 Ländern stellen die Premieren und Neuheiten für 2009 vor. In der noch laufenden Wassersportsaison setzt die Interboot als erste große deutsche Bootsmesse Signale für die kommende Saison. Als besondere Premiere präsentiert die Interboot ein Partnerland, das sich bisher noch nie auf einer Wassersportmesse dargestellt hat: Kuba steht in diesem Jahr im Mittelpunkt – mit all seinen geheimnisvollen Schönheiten und Besonderheiten. Wenn der Hochwasserpegel steigt, dann denken viele Betroffene an einen wirksamen Schutz: Die Interboot präsentiert 2008 ein aktuelles Thema: Das "Netzwerk Hochwasser- & Katastrophenschutz" ist erstmals auf der Internationalen Wassersport-Ausstellung zu sehen und mit einem gemeinsamen Auftritt in einer neuen Dimension werden die Bootsbauer am Bodensee präsent sein. Wer die Faszination des Wassersports hautnah erleben möchte, der ist bei der Interboot Messe richtig. Hier gibt es viele Möglichkeiten, in die Welt der Segel- und Motorboote, in die Welt unter und auf dem Wasser einzutauchen. Am Interboot-Hafen, im Gondelhafen am Bodensee, auf dem Messegelände am Messe-See und in den Hallen erwartet die Besucher ein großes "Testival des Wassersports", das noch größer und umfangreicher als in den Jahren zuvor werden wird. |
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Der Info-Brief Tourismus Bodenseemit aktuellen Veranstaltungen für Ihren nächsten Ausflug oder Ihre nächste Reise in die Bodensee-Region. |
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Museen> Region Hegau-Schaffhausen |
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20.09.2008: 8. Museumsnacht Hegau-Schaffhausen Es beteiligen sich auch in diesem Jahr über 60 Künstler und Künstlerinnen aus der Region Hegau und dem Raum Schaffhausen/Stein am Rhein. 14 Städte und Gemeinden sind involviert. Schlatt: Neu in diesem Jahr ist die Teilnahme der Eisenbibliothek im Klostergut Paradies auf der Schweizer Seite. Das über die Landesgrenzen hinaus bekannte und renommierte Forschungsinstitut und Museum wird seine Pforten öffnen und dem Publikum zugänglich sein. Die Bibliothek beherbergt viele historische und bibliophile Kostbarkeiten. Auch wird die wunderbar renovierte Kirche im Kloster ihre Tore öffnen und Besuchern zu Führungen Einlass gewähren. Abrunden wird die Schmiedezunft Eligius das Bild mit einem Feuerspektakel und Präsentation ihrer alten Kunst. Singen: Rund um das Rathaus und in den Gängen und Foyers wird wieder eine Kulturmeile errichtet werden, die selbstverständlich auch das Kunstmuseum und das Hegaumuseum mit einbezieht. Das Rathaus selbst wird Kunstobjekt werden. Die Besucher werden "verzaubert" sein. Der namhafte Künstler Axel Neumann, wird im Keller des Rathauses arbeiten. Schaffhausen: Hier gestalten junge Künstler das "Museum für eine Nacht". Die Bibliotheken der Stadt nehmen ebenfalls teil und bieten Platz für "Hör-Kunst" der besonderen Art. Weitere Highlights sind das neue IWC Museum, Forum Vebikus, Das Museum Stemmler und das Museum zu Allerheiligen. Diessenhofen wartet mit einer richtigen Künstlerkolonie auf – die spektakuläre Inszenierungen vorbereitet und Ateliertore öffnet. Stein am Rhein: Die Stadt zeigt sich ebenfalls in Sachen Kunst sehr ausgeprägt und vielfältig. Etablierte Künstler sind dabei neben neuen Kollegen und Kolleginnen. Das Museum zum Lindwurm zieht immer viele Besucher an. Engen: Das städtische Museum bietet Einblicke der speziellen Art – wie auch die Galerie im Turm. Das Schloss Blumenfeld ist wieder ein ganz besonderer Rahmen für Kunst. |
Klostergut Paradies
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> St. Gallen > Historisches und Völkerkundemuseum |
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06.09.2008, 18 - 02 Uhr: "Museumsnacht - Heimatgefühle" Heimat ist immer mit Gefühlen verbunden. Man denkt an einen Ort, an Menschen und Begegnungen. Manche sind auf der Suche nach den eigenen Wurzeln, andere treibt die Sehnsucht in die Ferne, um der Enge der Heimat zu entfliehen. Welche Heimat kennen andere Kulturen und wie können sie ihre Bräuche bewahren? Das Heimatgefühl hat viele Facetten. Im exklusiven Gastauftritt der KlangWelt Toggenburg wird eine überraschende Interpretation des Mottos erlebbar - mit eindrücklichen Bildern und Klängen, die unter die Haut gehen. 06.09.2008-07.06.2009: "Peter Ammon - Schweizer Bergleben um 1950" Peter Ammon (*1924) reiste in den 1950er Jahren durch die Schweizer Bergtäler, um Leben und Arbeit der Bergbauern fotografisch festzuhalten. Ihn interessierten vor allem traditionelle Betriebe und Lebensformen, wie sie nach dem Krieg in abgelegenen Gegenden noch anzutreffen waren. Damals fanden seine Bilder wenig Anerkennung, denn nach einer langen Zeit der Entbehrungen sehnten sich die Menschen nach Fortschritt und Moderne. Heute sind Peter Ammons Bilder Zeitzeugen einer beinahe vergessenen Welt. Die Ausstellung im Historischen und Völkerkundemuseum stellt erstmals das verbliebene Werk des Fotografen vor. Historische Filmaufnahmen aus dem Archiv der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde ergänzen die Bilddokumente. Den Schluss der Ausstellung bilden Werke des Walliser Künstlers Edouard Vallet (1876-1929) aus der Sammlung des Kunstmuseums St. Gallen. Vallets Malerei und Ammons Fotografie sind zwar um Jahrzehnte verschoben, weisen aber inhaltliche Parallelen auf. Ohne zu verklären, werden Sehnsüchte nach dem ursprünglichen Leben geweckt. Es bleibt eine leise Melancholie nach einer Zeit, die zu verschwinden scheint. 13.09.2008-11.01.2009: "Kostbarkeiten ans Licht geholt - Münzen und ihre Geschichte" Das Historische und Völkerkundemuseum beherbergt eine numismatische Sammlung, die heute mehr als 10.000 Münzen umfasst. Neben Sammlerstücken und spektakulären Bodenfunden aus der näheren Umgebung St. Gallens finden sich darin nicht zuletzt dank grosszügiger Schenkungen auch Münzen aus fernen Ländern und Zeiten. Erstmals zeigt das Museum nun einen Überblick über die eigene Münzsammlung, wobei ein besonderes Augenmerk sowohl auf der Münzgeschichte der Stadt St. Gallen als auch auf der Geschichte der Münzsammlung selbst liegt. |
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> Uhldingen-Mühlhofen - Unteruhldingen > Pfahlbaumuseum |
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Noch bis 07.09.2008, sonntags, in den Sommerferien auch samstags: Steinzeitmann "Uhldi" erzeugt Feuer, zeigt alte Techniken und erzählt vom Leben in der Pfahlbauzeit. Noch bis 07.09.2008: Aktionsbereich für Kinder geöffnet: Ausgraben, Steinbearbeitung. Noch bis Oktober 2008 zeigt das Pfahlbaumuseum die Ausstellung "Steinzeit - Das Experiment. Leben wie vor 5000 Jahren. Sonderausstellung zur ARD/SWR-Dokumentation mit vielen Gegenständen aus dem Film. Öffnungszeiten: Sept, täglich 09-19 Uhr, letzte Führung 18:30 Uhr. |
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Musik:Konzert - Oper - Operette - Musical - Ballett> Achberg |
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Klassischer Herbst auf Schloss Achberg 20.09.2008, 19 Uhr: Christian Maurer & friends Klassik und Jazz mit Christian Maurer, Saxofon; Peter Vogel, Klavier; Paul Tietze, Bass; Jürgen Weishaupt, Schlagzeug 25.09.2008, 19 Uhr: Tai Hang Du, Klavier Klavierabend mit Videoperformance. Erstaufführung in Europa! 26.09.2008, 19 Uhr: Szymanowski Quartett & Tai Hang Du, Klavier Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur Dimitrij Schostakowitsch: Klavierquintett g-Moll op 57 Sergej Rachmaninow: Streichquartett Nr. 1 g-Moll |
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> Ravensburg |
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12.09.2008, 20 Uhr: Konzert der Stipendiaten der Karl-Erb-Stiftung, Festsaal Kloster Weißenau Markus Eger (Posaune und Euphonium), Peer Kaliss (Perkussion) und Kathrin Stürzl (Klavier). Dem großen Ravensburger Tenor Karl Erb, der am 13. Juli vor 50 Jahren starb, lag die Förderung der Jugendmusikpflege besonders am Herzen. Deshalb vermachte er sein beträchtliches Vermögen der Stadt mit der Auflage, es eben für die Förderung musikalischer Talente zu verwenden. Die Stadt Ravensburg gründete die Karl-Erb-Stiftung und fördert jährlich begabte Ravensburger MusikstudentInnen. 26.09.2008, 20 Uhr: Schubert-Liederabend mit Berthold Schmid, Tenor, Festsaal Kloster Weißenau Die Lieder Schuberts gehörten zu den Lieblingskompositionen von Karl Erb.
Berthold Schmid wird von Angelika-Schmid-Haase am Flügel
begleitet. |
Berthold Schmid
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> Singen |
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26.09.2008, 20 Uhr: Konzertreihe "Wiener Klassik", Stadthalle Die Südwestdeutsche Philharmonie startet mit "Wiener Klassik" in die zweite Spielzeit. Die Komponisten Salieri, Haydn und Wranitzky stehen auf dem Programm des Konzerts mit Dirigent Reinhardt Goebel und Solist Eldar Saparayev, Violoncello. Mit Reinhardt Goebel ist dies die zweite Begegnung für die Besucher der neuen Stadthalle. Sein Konzert in der vergangenen Spielzeit fand ein höchst positives Echo. Eine Einführung in den ersten Abend der "Wiener-Klassik"-Reihe mit dem Konstanzer Musikwissenschaftler Helmut Weidhase und der Kulturpädagogin Susanne Breyer als Moderatorin findet um 19:15 Uhr statt. Die Südwestdeutsche Philharmonie spielt die Sinfonie D-Dur „Il giorno onomastico“ von Antonio Salieri (1750-1825), das Concerto C-Dur für Violoncello und Orchester Hob.VIIIb, 1 von Joseph Haydn (1732-1809) sowie die „Grande Symphonie“ op. 36 von Paul Wranitzky (1756-1808). Eldar Saparayev , 1980 in Kasachstan geboren, ist seit 2005 Solocellist bei der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz und Mitglied des Imperia-Quartetts. Er absolvierte seine musikalische Ausbildung zunächst in Kasachstan von 1986 bis 1998 im "Republikanischen Musiccollege Bayseitova" sowie bis 2000 an der Nationalen Musikakademie. Anschließend nahm er sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater Zürich auf, das er mit Diplom und Auszeichnung im Februar 2003 abschloss. Nach einem Austauschjahr an der Hanns-Eisler-Musikhochschule Berlin in den Jahren 2003 und 2004, beschloss er im Juni 2005 seine Solistenausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Zürich mit Diplom und Auszeichnung. Reinhardt Goebel, 1952 in Siegen geboren, studierte nach dem Abitur Violine bei Franz-Josef Maier und Saschko Gawriloff. Bekannt wurde er vor allem mit dem 1973 gegründeten Ensemble "Musica Antiqua" Köln. Die Mannheimer Schule, die Werke von Mozarts Freunden und auch diejenigen seiner vielen Feinde, was Mozart hörte und meistens mit übler Kritik bedachte, all das, was man als den historischen Kontext bezeichnet, interessiert Goebel an der so genannten "Wiener Klassik". Das Abonnement in der Reihe "Wiener Klassik" kostet 45,-, 36,- oder 28,- Euro. Im Freiverkauf kosten die Karten 22,50, 18,50 oder 13,50 Euro. Ermäßigt gilt der halbe Preis. |
Eldar Saparayev
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Naturerlebnis > Dornbirn > inatura |
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Noch bis 31.10.2008: "Akrobaten der Tierwelt - Die Revue tierisch-sportlicher Meisterleistungen". Die inatura - Erlebnis Naturschau in Dornbirn zeigt, wie die Tierwelt turnt. Stärke, Tempo, Tänze, Geschick, Beweglichkeit, Höchstleistungen sind bei jedem Lebewesen von enormer Bedeutung. Die inatura zeigt beeindruckende Beispiele dafür aus aller Welt. Mit vielen lebenden Tieren und 3D-Projektionen. |
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Schifffahrt> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz29.08.2008 = 3,70 m |
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> Bregenz > Vorarlberg Lines |
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06.09.2008, 19:30 Uhr: Abendfahrt mit Heurigenbuffet (Live Musik) 13.09.2008, 11:15 Uhr: Bodensee-Weinfest Meersburg 13.09.2008, 19:30 Uhr: Abendfahrt mit Wildbretbuffet 20.09.2008, 19:30 Uhr: Abendfahrt mit Heurigenbuffet (Live Musik) 27.09.2008, 19:30 Uhr: "O' Zapft is", Bayerischer Abend mit Live Musik Man muss nicht weit fliegen um Erholung zu finden. Das Naherholungsgebiet der Vorarlberger – der Bodensee - bietet Erholung in Kürze! Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so Nahe? Die Vorarlberg Lines – Bodenseeschifffahrt bietet eine große Auswahl an Linienfahrten zu den zahlreichen Bodenseeufern wie z.B. zur Insel Mainau, zum Zeppelin-Museum in Friedrichshafen und dem Sea-Life in Kostanz. Ebenso bieten die Vorarlberg Lines verschiedene Ausflugsfahrten, wie z.B. eine 3-Länder-Panoramafahrt, Rundfahrt mit Brunch, Abendfahrt mit Grillbuffet, Tanzfahrten, Abendfahrten mit Backhendl, Fondue oder Martini-Gansl und Gourmet-Fahrten (all inklusive). |
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> Friedrichshafen, Konstanz |
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noch bis 05.10.2008: Nachtschwärmer über den See - AbendKat ist wieder unterwegs. Bis 5. Oktober ist der Katamaran an Wochenenden bis in die Nacht hinein unterwegs. Den ganzen Sommer lang können Konstanzer und Friedrichshafener dann die Kultur- und Gastronomieszene auf der anderen Seeseite ausgiebig genießen. Der „AbendKat“ fährt bis 5. Oktober immer freitags, samstags, sonn- und feiertags bis spätabends: Um 21.02 Uhr und 23.02 Uhr geht es zusätzlich ab Konstanz, um 20.02 Uhr und 22.02 Uhr ab Friedrichshafen. Letzte Ankunft ist um 23.48 Uhr in Friedrichshafen. Damit sind nun Konzert-, Theater- und Kinobesuche ebenso möglich wie ein Eintauchen in die Restaurant- und Barszene in den beiden größten Städten am Bodensee. |
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Sport> Radolfzell |
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21.09.2008: Der 4. Vivathon Halbmarathon für Jedermann und Kinderlauf wurde abgesagt. |
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Städte + Gemeinden> Bischofszell |
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06.09.2008, 19-24 Uhr: Museumsnacht Bischofszell Papiermaschine PM1, Typorama, Historisches Museum, Kornhalle, Bogenturm, Bücher zum Turm, Bistro zu Tisch 06.+07.09.2008: Kinderkonzerte Bischofszell Der Verein Kinderkonzerte und die Stadt Bischofszell präsentieren am Samstag- und Sonntagnachmittag Christian Schenker, Bruno Hächler, Betty Legler mit den quirligsten Kinderchören der Schweiz und Marius & die Jagdkapelle. 29.09.2008, 21 Uhr: Nachtwächterrundgang ab Bogenturm
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> Kißlegg |
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05.09. - 07.09.2008: 1. Allgeier Hochmoorspiele, Schlosspark An diesem Wochenende gibt es im Schlosspark ein Familienfest mit vielen Kinderattraktionen, einem Handwerkermarkt und Hochmoorspielen mit buntem Unterhaltungs-Programm. 14.09.2008, 10:30 Uhr: 1. Immenrieder Tag des Pferdes, veranstaltet von der Blutreitergruppe Immenried, Zimmerei Veser Frickers, Kisslegg-Immenried Die Veranstaltung beginnt mit einem Frühschoppen und anschließendem Unterhaltungsprogramm. Auf dem Programm stehen Vorführungen rund um das Pferd. Für die kleinen Gäste wird kostenloses Ponyreiten und vieles mehr geboten. |
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Unterhaltung: Festival - Kabarett - Show> Langenargen |
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noch bis 11.09.2008, an jedem zweiten Donnerstag, Beginn ab 17 Uhr, Musik ab 19 Uhr: Hafenfest Musik, Kultur und Kulinarisches beim Langenargener Hafenfest am Gondelhafen. Mit Blick auf Schloss Montfort bietet die einheimische Gastronomie köstliche Spezialitäten bei Live-Musik unter freiem Himmel. Die Speisen werden von der Langenargener Gastronomie an Ort und Stelle zubereitet. Angeboten werden dabei sowohl einheimische wie auch internationale Spezialitäten. Ein Blick über die Schultern der Chefköche bietet sich da geradezu an. Musikalisch umrahmt wird das Hafenfest von der "Franz Gapp Band". Als besonderer Attraktion findet im Rahmen des Hafenfestes die Präsentation des runderneuerten DLRG-Rettungsbootes "Langenargen" statt. Das Boot ist während der Hafenfeste frei zugänglich. Die Bootsführer erläutern technische Details und geben Einblick in die Einsatzbereiche des Rettungsbootes. |
Hafenfest
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> Singen |
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13.09.2008, 20 Uhr: Geburtstags-Party mit der Schwarzwälder Kult-Band "Dr. Quincy and the Lemon Shakers", Stadthalle Ihren ersten Geburtstag feiert die Stadthalle Singen mit einer großen Party. Das Team der städtischen Kultur und Tourismus Singen GmbH (KTS) freut sich aber schon auf weitere klingende und andere Geburtstagsgeschenke. Mit Überraschungen darf also gerechnet werden. Für die Geburtstagsparty gibt es kostenlose Eintrittskarten in den Büros der Tourist Information Singen in der Marktpassage und in der Stadthalle. Die Band "Dr. Quincy and The Lemon Shakers" um den Leadsänger Dr. Quincy - er ist tatsächlich Doc für Sportmedizin - wurde vor 18 Jahren gegründet. Sie garantiert eine perfekte Show, einen perfekten Sound und sehr viel Spaß mit den Hits der 50er und 60er Jahre. Ihre Konzerte sind immer eine einzige Riesenparty, bei der alle mitfeiern, mitsingen, tanzen und wippen. Zum Stadthallen-Geburtstag wird im Verlag "MarkOrPlan" auch ein Buch erscheinen, das den langen Weg von der Festspielhalle 1906 über den Bau der Scheffelhalle, die Kunsthalle bis hin zur 2007 eröffneten Stadthalle dokumentiert und das neue Veranstaltungszentrum in allen Einzelheiten vorstellt.
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Dr. Quincy and the Lemon Shakers
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19.09.2008, 19:30 Uhr: Live-Koch-Show mit Ralf Zacherl, Stadthalle Millionen Fernsehzuschauer kennen den längst zum Kult-Koch avancierten Ralf Zacherl: In der Stadthalle Singen stellt der versierte Sternekoch seine Künste live unter Beweis. Kredenzt wird den Gästen bei diesem köstlichen Kochereignis nicht nur ein exzellentes Drei-Gänge-Menü in stilvollem Ambiente, sondern auch Tipps und Tricks verrät der junge Starkoch so ganz nebenbei auf der Showbühne. Außerdem werden für die Besucher noch einige Überraschungen mehr aufgetragen. Der Clou: Über eine Großbildleinwand lässt sich von jedem Sitzplatz aus dem Meister über die Schulter und in die Töpfe schauen. Saloppe Sprüche verleihen den Speisen die unvergleichbare Zacherl-Note. Serviert wird mit einer gehörigen Portion Humor. Hinter den Kulissen wird Zacherl tatkräftig von einheimischen Gastronomen unterstützt. Eintritt: 69,- € inklusive Drei-Gänge Menü/ermäßigt: 62,- € |
Ralf Zacherl
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Veranstaltungen am Bodensee01. – 30. September 2008 |
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komplette Veranstaltungskalender zum Download gibt es in www.bodensee-abc.com für:
Regionen,Städte & Gemeinden:
Winterthur
Sehenswertes, Erlebnisziele, Freizeit-Tipps:
Sehenswertes + Erlebnisziele Schloss Achberg
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Impressum: INFO-BRIEF TOURISMUS BODENSEE Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® Bodensee sowie von Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.). Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Tourist-Information Bodman-Ludwigshafen, Pfänderbahn Bregenz, Vorarlberg Lines Bregenz, inatura Natur-Erlebnisschau Dornbirn, Katamaran-Reederei Friedrichshafen, Messe Friedrichshafen, Kultur- und Gästebüro Gaienhofen, Museumsnacht Hegau-Schaffhausen, Bürgerhaus Kißlegg, Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, Amt für Tourismus-Kultur-Marketing Langenargen, Ravensburger Spieleland Meckenbeuren-Liebenau, Kulturamt Ravensburg, Gaby Hotz Radolfzell, Schloss Achberg Landratsamt Ravensburg, Bergbahnen Diedamskopf Schoppernau, Kultur & Tourismus Singen, Pfahlbaumuseum Unteruhldingen, Technorama Winterthur, Winterthur Tourismus, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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