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Info-Brief Tourismus BodenseeTourismus Media Center (ToMeC®) + www.Bodensee-ABC.com Jahrgang 7, Ausgabe 78, Juni 2008 |
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Ausflugs- und Bergbahnen> Pfänderbahn Bregenz |
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noch bis 05.10.2008, täglich 11:00 und 14:30 Uhr: Flugschau der Adlerwarte: "Falke vs. Geier", Duell der Greifvögel am Pfänder 2008, das Jahr der Duelle, steht in der Region Bregenz/Vorarlberg im Vordergrund: James Bond gegen die Bösewichte der Welt, in Tosca der Maler gegen den Polizeichef und die Fußballer Österreichs gegen Europa. Ganz besondere Duelle liefern sich jedoch die Greifvögel der Adlerwarte am Pfänder. Falken mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 320 km/h messen sich im Flug mit imposanten Geiern mit Flügelspannweiten bis zu 3m. Kecke Fleckenuhus, welche auch bei Tage Flugkünstler sind, konkurrieren um die Gunst des Publikums mit den vorwitzigen, immer nach Beute ausschauhaltenden Milanen. Steppenadler und amerikanische Weißkopfseeadler treten im Aufwind des Pfänderhangs gegen heimische Steinadler an. Preise: Erwachsene € 4,80, Kinder € 2,40 01.06.2008, 11 Uhr: Radwanderung, Treffpunkt: Talstation Pfänderbahn In luftiger Höhe und entlang kühlen Gewässern fährt man bei dieser leichten Tour durch offenes Gelände mit Ausblicken über den Vorderwald und das Allgäu. Danach geht es durch einen schattigen Wald und dann über einen Güterweg den Rickenbach entlang. Nach ca. 1,5 km erreicht man auf einem Waldweg das Örtchen Fluh. Über Kennelbach, Bregenzerach erreicht man den Bodensee und radelt am Seeufer zurück nach Bregenz. Gerastet wird im Gasthaus Adler in der Fluh. Länge: 23,8 km, Höhenunterschied: 60 m, reine Fahrzeit: ca. 1,5-2,0 Stunden, Fahrräder müssen selbst mitgenommen werden - kein Verleih. Anmeldung erforderlich! Preise: Erwachsene 12,80 €/ Kinder (6 bis 15 Jahre) 8,00 € (inkl. Bergfahrt mit Fahrrad, Radführer und Ländleapfel) 06.06.2008, 19 Uhr: Euro 2008: "Weinduell" Opening, Treffpunkt: Talstation Pfänderbahn Bregenz Zum Auftakt gibt es eine Verkostung von Weinen aus Spanien, Italien, Portugal, Österreich, Deutschland und Griechenland. Zur Fußballeuropameisterschaft 2008 veranstaltet die Pfänderbahn eine einzigartige Weindegustationen. "Ready for take off" heißt es nach dem Begrüßungs-Wein im Museum der Pfänderbahn. Danach geht es mit der Panoramagondel auf den Hausberg von Bregenz, den Pfänder. Bei verlangsamter Berg- und Talfahrt werden spezielle Weine zu Ländern und Themen vorgestellt und verkostet. Kulinarische Köstlichkeiten aus dem Ländle erwarten Sie zur Halbzeit in der Bergstation. Preis: 85,-€ (inkl. Berg- und Talfahrt, Weinverkostung, Begleitung durch Sommelier, Ländle-Buffet) 15.06.2008, 19 Uhr: Euro 2008: "Weinduell" Österreich - Deutschland, Treffpunkt: Talstation Pfänderbahn Bregenz Zwei Winzer dieser Länder treten gegeneinander bei der Verkostung mit Spitzenweinen an. Zur Fußballeuropameisterschaft EURO 2008 veranstaltet die Pfänderbahn eine spezielle Weindegustationen. Nach dem Welcome-Wein im Museum der Pfänderbahn geht es auf den Pfänder. Bei verlangsamter Berg- und Talfahrt werden Weine zu den Ländern und Themen vorgestellt und degustiert. Kulinarische Köstlichkeiten gibt es zur Halbzeit in der Bergstation. Preis: 85,- € (inkl. Berg- und Talfahrt, Weinverkostung, Begleitung durch Sommelier, Ländle-Buffet) 24.06.2008, 19 Uhr: Euro 2008: "Weinduell" Halbfinale, Treffpunkt: Talstation Pfänderbahn Bregenz Die letzte Etappe in der Serie "Weinduell". Wieder eine Verkostung von edlen Weinen und kulinarische Köstlichkeiten mit einer Fahrt auf den Pfänder (s.o.). Preis: 85,- € (inkl. Berg- und Talfahrt, Weinverkostung, Begleitung durch Sommelier, Ländle-Buffet) |
Falkner mit Falke Geier im Freiflug
Radtour
Weinduell Euro 2008: Opening
Weinduell Österreich-Deutschland
Weinduell: Halbfinale
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> Schoppernau (Au) > Bergbahnen Diedamskopf |
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Der Diedamskopf - das höchste Ziel im Bregenzerwald. Veranstaltungen im Juni 2008: 15.06.2008, 11 Uhr: Frühschoppen mit dem „Riedberg Quintett“ an der Bergstation ab dem 16.06.2008, montags, 11 Uhr: Geführte Panorama-Wanderung“ (ca. 1 Stunde) an. Der Diedamskopf ist weitum für sein unvergleichliches Panorama bekannt. Bis in die Berge des Arlbergs und Rätikons, der Schweiz und Tirols reicht der Blick, über die Hügel des Allgäus und über den Bodensee. Im Rahmen dieser kleinen Wanderung von der Bergstation zum Gipfelkreuz erfahren Sie noch mehr über die markante Bergwelt und die Wandermöglichkeiten. Die Teilnahme ist gratis! 21.06.2008, 18 - 23 Uhr: Sonnwendfeuer und Sommerbuffet mit dem "Duo Novis" im Panoramarestaurant 22.06.2008, 11 - 14 Uhr: Sonnwendfrühschoppen mit den "Musikverein Gosheim" an der Bergstation 29.06.2008, 11 Uhr: Frühschoppen mit der "Bezauer Dorfmusikanten" an der Bergstation |
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Aussichtspunkte> Schlossturm Monfort in Langenargen |
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noch bis Ende Oktober: Schlossturm Monfort zur Besteigung geöffnet. Herrlich und einmalig liegt Schloss Montfort, das Wahrzeichen Langenargens, auf einer Halbinsel im Bodensee. Vom Turm des Schlosses hat der Besucher eine wunderbare Aussicht auf den See, die gegenüberliegenden Schweizer Alpen und das hügelige Hinterland. Faszinierend ist auch der Blick auf den historischen Ortskern Langenargens und den malerischen Gondelhafen. Im Foyer des 1866 von Wilhelm I. von Württemberg und dessen Sohn Karl I. im maurischen Stil erbauten Schlosses wähnt sich der Besucher in einem orientalischen Märchen. Eine Turmbesteigung lohnt sich zu jeder Tageszeit, am Spätnachmittag ist sie jedoch besonders empfehlenswert, da die untergehende Sonne den See und die angrenzenden Berge in ein faszinierendes Licht taucht. Die Turmbesteigung im Schloss Montfort ist ab Karfreitag, 21. März bis Ende Oktober täglich von 10 – 12 Uhr und von 13 – 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 1,50 €, mit Gästekarte 1,00 €. Kinder zahlen 0,50 €. Für Besucher mit der BodenseeErlebniskarte ist der Eintritt frei. |
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Ausstellungen> Kißlegg |
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Noch bis 15.06.2008: „Schnittstellen. HAP Grieshaber und Rudolf Wachter im Dialog“, Wechselausstellung im Neuen Schloss Kißlegg, präsentiert von der Gemeinde Kißlegg in Kooperation mit dem Landkreis Ravensburg. Zwei Künstler, die aus dem Material Holz ihre Kunstwerke schneiden, werden neben- und miteinander präsentiert: HAP (Helmut Andreas Paul) Grieshaber, geboren am 15. Februar 1909 in Rot an der Rot, gestorben am 12. Mai 1980 auf der Achalm bei Eningen, sowie Rudolf Wachter, geboren 1923 in Bernried/Bodenseekreis. Zwar fallen bei der Betrachtung der ausgestellten Werke zuerst die Unterschiede ins Auge: die feinen, figürlichen, farbenfrohen Drucke Grieshabers neben Wachters monumentalen, abstrakten, naturbelassenen Stammskulpturen. HAP Grieshaber hat sich für den Holzschnitt entschieden. In kleiner Stückzahl aufgelegt, zum Teil vom Künstler persönlich handgedruckt, ist jeder Abzug ein Original. Trotzdem war es ihm wichtig, von einer Vorlage mehrere Künstlerabzüge herstellen zu können, da der Beginn seines künstlerischen Schaffens vom Nationalsozialismus überschattet gewesen ist. Zahlreichen Kunstschaffenden war die Arbeit durch Verbote und die Zerstörung von Kunstwerken nahezu unmöglich gemacht worden. Rudolf Wachters Werke hingegen sind der Einzigartigkeit jedes Baumes verpflichtet. Daraus ergibt sich, dass jede Skulptur ein Unikat darstellt. Jedoch zeigen sich auch Schnittstellen im Leben und Werk der Künstler. Beide stammen aus Oberschwaben, beide haben vor ihrer künstlerischen Ausbildung handwerkliche Lehren absolviert, die ihr Schaffen prägen: Grieshaber als Schriftsetzer und Wachter als Schreiner. Während ersterer sein Kunstschaffen durch die Handwerkstechniken erweitern konnte, z.B. für Plakatkunst, musste letzterer in einem langen Weg erst das Gelernte ablegen, um sich dem Holz frei nähern zu können. Sowohl HAP Grieshaber als auch Rudolf Wachter hielten sich zum Studium für längere Zeit in Griechenland auf. Die Qualität ihres Schaffens bezeugt die Verleihung des Oberschwäbischen Kunstpreises, 1957 an HAP Grieshaber, genau 50 Jahre später, 2007, an Rudolf Wachter. Die größte, augenfälligste Schnittstelle ist allerdings das Holz als Werkstoff. Aus dieser Materie schneiden beide ihre Kunstwerke heraus. „Und was heißt schneiden? Formen herausschälen, eingraben, umreißen kann man mit vielerlei Instrumenten. Man kann fräsen, sägen, schlagen, punzen, stanzen, gravieren und manch anderes mehr…“ Ob mit dem Messer oder mit der Kettensäge, eine ganz eigene, unverwechselbare Handschrift hinterlassen sowohl HAP Grieshaber als auch Rudolf Wachter im Holz. |
HAP Grieshaber, PAAR, aus dem Ulmer Tuch, 1949 Holzschnitt
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> Radolfzell |
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Noch bis 03.08.2008: "Spitzweg-Sonderausstellung" zum 200. Geburtstag im Stadtmuseum und in der Stadtgalerie Radolfzell Im Radolfzeller Stadtmuseum gibt es ein dauerhaft eingerichtetes Spitzweg-Kabinett, über dessen vielseitige Werke ein eigener Katalog informiert. Doch zum 200. Geburtstag des populären Biedermeier-Künstlers präsentiert die Stadt eine einzigartige Doppelausstellung mit Werken, die bisher zum Teil noch nicht in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Ergänzend zum Bestand des Museums veranschaulicht man mit Leihgaben aus Museen und Privatsammlungen die hochinteressante Thematik von Carl Spitzweg und seinem Frauenbild. Obwohl Spitzweg zeitlebens unverheiratet geblieben war, spielten Frauen und Frauenbilder in seinem Leben und Schaffen eine bedeutende Rolle. In den Räumen der städtischen Galerie Villa Bosch geht es um Gärten und Landschaften bei Carl Spitzweg und seinen Malerfreunden. Wohl kaum ein anderer Künstler war damals häufiger und länger in allen bayerischen Regionen auf Malexkursionen als Carl Spitzweg – häufig zusammen mit seinem Malerfreund Eduard Schleich. Dieser Ausstellungsbereich vermittelt mit ergänzenden szenischen Darstellungen etwas von dem damaligen Künstlerleben. Themen also, die Spitzweg aus einer etwas anderen Warte beleuchten und seine vielseitige Begabung widerspiegeln. Und noch etwas passt ideal: Ursprünglich hätte Spitzweg Apotheker werden sollen. Im Stadtmuseum findet sich auch eine komplette Apothekenausstattung aus der Biedermeierzeit, die so ebenfalls einen Bezug zu dem begeisterten Pflanzen- und Kräuterkenner herstellt. Entgegen dem landläufigen Bild eines eigenbrötlerischen und etwas schrulligen Künstlers war Spitzweg ein weit gereister und sehr gebildeter Mann. Zu der oftmals in seinen Bildern geschilderten kleinbürgerlichen Idylle stand Spitzwegs Weltoffenheit in krassem Gegensatz. Dies kommt auch in sein Frauenbild zum Ausdruck, dem die Sonderausstellung nachspürt. Dabei werden neben Szenen aus seinem persönlichen Umfeld auch Themenbereiche im Zusammenhang mit Spitzwegs Frauendarstellungen wie Studien und Einzelfiguren, sein Frauen-Idealtypus oder Szenen mit Frauengruppen und Liebespaaren aufgegriffen. |
Spitzweg-Bild „Blumenfreund“
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> Ravensburg |
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noch bis 11.10.2008: "Im Pulse der Moderne. William Straube (1871-1954): Stationen und Weggefährten", Schloss Achberg Ganz im Zeichen des „Aufbruchs zur Moderne“ fokussieren sowohl die Ausstellung als auch die ersten Konzerte im Rahmen des Internationalen Bodenseefestivals das Thema des gesellschaftlichen und künstlerischen Umbruchs im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. "Im Pulse der Moderne" lautet entsprechend der Titel der Ausstellung, in dessen Mittelpunkt der Künstler William Straube (1871-1954), seine Stationen und Weggefährten stehen. Das vielgestaltige Œuvre des in Berlin geborenen Künstlers hat sich im Spannungsfeld von französischer Avantgarde und dem Aufbruch der Moderne in Deutschland entwickelt. Sein Werk offenbart vor allem eine meisterliche Beherrschung der Zeichentechnik, was im Rahmen der Schau eindrucksvoll aufgezeigt wird. Ständig auf der Suche nach neuen Inspirationsquellen begab er sich 1908 in die Pariser Kunstszene und gehörte für einige Zeit der Académie Matisse an. 1915/16 studierte er an der Stuttgarter Kunstakademie bei Adolf Hölzel. Von 1925 bis zu seinem Tode lebte Straube in Neufrach am Bodensee, war dort einige Jahre Lehrer an der Schlossschule Salem und widmete sich bald ausschließlich der Kunst. Neben Straube werden weitere Künstlerinnen und Künstler präsentiert, die zeitgleich mit ihm um 1908 die Académie Matisse in Paris besuchten wie etwa Rudolf Levy, Oskar und Margarete Moll, Franz Nölken, Hans Purrmann und Walter Alfred Rosam. In ihren Arbeiten und denen von Straube lässt sich das Nachwirken der in der Académie Matisse gewonnenen Impulse weit über die Pariser Zeit hinaus nachvollziehen. Insgesamt sind rund 130 Exponate in Schloss Achberg zu sehen – Zeichnungen und Ölgemälde von William Straube im Dialog mit den anderen Pionieren des Wandels in der Kunstwelt. Ein umfangreiches Begleitprogramm zur Ausstellung wird in Form von regelmäßigen Führungen durch die Ausstellung an Samstagen um 14:30 Uhr angeboten. Auch die kleinen Schlossbesucher können die gezeigten Bilder auf spielerische Art und Weise erleben und erfahren in Form von Kinderführungen durch die Ausstellung mit anschließenden Kreativ-Workshops. Außerdem können sich die Kleinen wieder auf Zeitreisen ins Mittelalter und in die Barockzeit begeben. |
Franz Nölken: Stillleben mit Früchten, 1905
William Straube: Dame auf Rot (Frau Reißner), 1914
Rudolf Levy: Blick auf die Bucht
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Freizeit- und Erlebnispark > Ravensburger Spieleland |
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Noch bis 21.09.2008: "Riesen-Spielkegel aus der ganzen Region erfreuen die Besucher im Spieleland". Das Ravensburger Spieleland zeigt eine einzigartige Kunstausstellung: Orte und Erlebnisziele aus Süddeutschland und der Schweiz stellen sich in beeindruckender Form den Besuchern vor: rund 50 kunstvolle, lebensgroße Spielfiguren erfreuen die Besucher des Freizeitparks. Danach wird die „größte Spielkegel-Meile der Welt“ für einem guten Zweck versteigert: Die XXL-Kegel kommen am 21. September unter den Hammer und unterstützen die Radio7-Drachenkinder zugunsten der Peter Maffay Stiftung. Zum 125. Geburtstag von Ravensburger hat sich der Freizeitpark am Bodensee eine einzigartige Attraktion einfallen lassen. Städte, Regionen und Erlebnisziele wurden aufgerufen, 1,80 Meter hohe Kegel regionaltypisch zu gestalten und in echte Kunstwerke zu verwandeln. Rund 50 Orte und Erlebnisziele sind dem Aufruf gefolgt. Künstler, Handwerker und Schulklassen bringen nun die jeweiligen regionalen Besonderheiten in die dreidimensionalen Formen eines typischen Spielkegels. 01.06.2008: Internationaler Kindertag: freier Eintritt für Kinder Der Freizeitpark am Bodensee schenkt an diesem Tag jedem Kind bis 14 Jahre, das einen voll zahlenden Erwachsenen mitbringt, freien Eintritt - sofern keine anderen Ermäßigungen in Anspruch genommen werden. Das Spieleland bedankt sich so für die Auszeichnung als "kinderfreundlichster Freizeitpark" Deutschlands. Auch im Park selbst gibt es viele Aktionen rund um den Internationalen Kindertag. Um 11:00 Uhr und um 16:30 Uhr unterhält das Schussenrieder Puppentheater die Spielelandbesucher mit handgearbeiteten Marionetten. Um 15:30 Uhr zeigt das Team des Figurentheaters Ravensburg das Stück „Richard“ über einen kleinen Raben, der viel über Freundschaft, Toleranz und Gemeinsamkeit lernt. Am Internationalen Kindertag finden auch die Qualifikationsspiele für die Bodensee Mini-EM im Spieleland statt. Die Sieger des Turniers für Fußball-Jugendmannschaften spielen Anfang Juni ihre eigene Europameisterschaft auf Pontons im See. Als prominenter Pate der Aktion ist Karl-Heinz Riedle, Fußball-Weltmeister von 1990, im Spieleland zu Gast. Bei einer Autogrammstunde um 17:30 Uhr lässt er sich vielleicht den ein oder anderen Kicker-Trick entlocken. Um den Abschied zu versüßen, bekommt jedes Kind beim Verlassen des Parks ein kleines Geschenk. |
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Jazz-Swing > Bodman-Ludwigshafen |
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01.06.2008, 11 Uhr: "Dieter-Rühland-Band" im Bürger- und Gästezentrum Zollhaus in Ludwigshafen. Nach den großen Erfolgen in den vergangenen zwei Jahren spielt die Formation mit dem renommierten Saxofonisten und Sänger Dieter Rühland erneut zum Jazzfrühschoppen im Zollhaus auf. Neben klassischen Themen aus der Swingära werden auch Blues- und Latinthemen, individuell geprägt, interpretiert. Daneben fühlt sich die Band jedoch auch in ihrem ansprechenden Rock- und Poprepertoire besonders wohl. In jüngster Zeit werden zunehmend auch bekannte, aktuelle Songs mit ansprechenden eigenen deutschen Texten vorgetragen. Das breite Repertoire und die vielfältigen Soundwechsel sind ein wesentliches Markenzeichen dieser Gruppe die für jeden Zuhörer musikalische Erlebnisse bereithält. Eintritt 7,50 € |
Dieter-Rühland-Band
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> Ravensburg > Schloss Achberg |
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27.06.2008, 19 Uhr: Flamenco-Jazz-Band Fabro, Schloss Achberg Das Trio Fabro entführt in ferne Klangwelten. Lateinamerikanische Rhythmen, Jazz sowie Einflüsse aus keltischer Musik und Klassik verleihen dem Flamenco in der Musik von Fabro ein neues Gesicht. Das Trio erschafft mit der Verschmelzung von spanischen und südamerikanischen Musikstilen eine aufregende Instrumentalmusik, indem sie dem Flamenco-Instrument Gitarre spezielle Perkussionsinstrumente wie auch Saxofon, Querflöte, Mandoline und Klavier hinzufügen. Mit dieser Vielzahl an Instrumenten, bewirken sie eine nuancenreiche Abwechslung in den Kompositionen, die alle aus eigener Feder stammen. 29.06.2008, 11 Uhr: Jazzmatinee mit dem Corinne Chatel Quintetts, Schloss Achberg Die zweisprachig aufgewachsene und preisgekrönte Jazzvokalistin Corinne Chatel sorgt für gute Stimmung im Schlossgarten. Die einzigartige Mischung aus Crossover-Musik, Jazz, Chanson und Weltmusik entsteht und lebt durch die stilvollen und ausgetüftelten Arrangements des Quintetts, das seit 1996 in unveränderter Besetzung zusammen auftritt. |
Fabro
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Kultur > Bischofszell |
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21.06.-29.06.2008: Rosen- und Kulturwoche 2008 Unter dem Motto "Im Zauber der Rose" rüstet sich Bischofszell zur 7. Auflage der Rosen- und Kulturwoche. An der grössten Rosenschau der Schweiz, in den Gassen der Rosenstadt im Thurgau, wird der Duft Tausender von Rosenblüten nicht nur die Gassen, sondern auch die Herzen der Menschen erfüllen.
24.06.-26.06.2008,
22 Uhr: Nachtwächterrundgang "Rosenwoche" ab Bogenturm, mit der
Nachtwächter- und Türmerzunft Bischofszell |
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Lesung und Vortrag > Friedrichshafen |
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16.06.2008, 20 Uhr: Marc Buhl liest aus "Drei sieben fünf", Kiesel im k42 Mit der ruhigen Entschlossenheit eines Mannes, der nichts mehr zu verlieren hat, will der vierzigjährige Antiquitätenhändler Paul Cremer seinem Leben ein Ende setzen. Doch wie durch ein Wunder überlebt er seinen Selbstmordversuch und muss zu seinem Erschrecken feststellen, dass es für ihn im Tod keine Erlösung gibt, und dass er doch etwas zu verlieren hat – seine Erinnerung. Der 1967 in Sindelfingen geborene Autor Marc Buhl, der nach seinem Studium als Journalist arbeitete, veröffentlichte 2002 seinen ersten Roman bei der Frankfurter Verlagsanstalt, dem zwei weitere bei Eichborn folgten. Mit "Drei sieben fünf" ist ihm ein grandioser Balanceakt zwischen Epik und Poesie gelungen. Eintritt: 4,- Euro |
Marc Buhl |
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30.06.2008, 20 Uhr: Doppel-Autorenlesung im Kiesel im k42: Renatus Deckert liest aus "Das erste Buch" und Katja Lange-Müller liest aus "Böse Schafe". Welche Gedanken und Gefühle bewegen einen Autor beim Blick auf sein Debüt, dessen Erscheinen zwanzig, dreißig oder sogar fünfzig Jahre zurückliegt? Fast einhundert deutschsprachige Autoren beantworten diese Frage in persönlichen Texten, die eigens für dieses Buchprojekt geschrieben wurden. Entstanden ist ein Panorama deutschsprachiger Literatur von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart, herausgegeben von Renatus Deckert. In "Böse Schafe" verliebt sich die Ich-Erzählerin Soja in den drogenabhängigen Ex-Sträfling Harry. Ihre große Liebe, die seinen Tod überdauert, wird von ihm nur eingeschränkt erwidert. Eine unsentimentale Alltagsgeschichte mit ganz eigener Romantik von Katja Lange-Müller (Ingeborg-Bachmann-Preis, Afred-Döblin-Preis). Eintritt: 4,- Euro |
Katja Lange-Müller
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Messen + Märkte> Friedrichshafen |
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27.-29.06.2008: HAM Radio - Internationale Amateurfunk-Ausstellung mit HAMtronic - Elektronik, Internet, Computer
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Museum> St. Gallen > Historisches und Völkerkundemuseum |
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Noch bis 15.06.2008: "Wayang - Licht und Schatten" St. Gallen beherbergt die einzige und bedeutendste völkerkundliche Sammlung zwischen Zürich, Stuttgart und München. Das Historische und Völkerkundemuseum St. Gallen schätzt sich glücklich, eine der bedeutendsten Sammlungen indonesischer Wayang-Figuren in der größten je veranstalteten ethnologischen Ausstellungen in seinen Räumen vorstellen zu dürfen. Wayang bedeutet Schatten. Die Geister der Ahnen, Götter und Dämonen erscheinen zu nächtlicher Stunde als Schatten auf der Bühne. Wichtige Lebensabschnitte eines Menschen, wie Geburt, Hochzeit u.ä. können von einer Aufführung begleitet werden. Der Ablauf einer Wayang-Geschichte wird als Allegorie des menschlichen Lebenslaufes gesehen. Ziel ist das Erreichen der kosmischen Harmonie im Spannungsfeld zwischen Gut und Böse. Die Aufführung wird von einem Gamelan-Orchester mit Sängerinnen begleitet. Der Dalang, ein priesterähnlicher Spieler, dirigiert das Theater. Das Zusammenspiel von Dalang und Gamelanorchester steht stellvertretend für das Wesen der javanischen Gesellschaft, wo jeder seinen ihm vorgesehenen Platz einnehmen soll. In der Ausstellung werden alle wichtigen Bereiche des Wayang vorgestellt und Theatersequenzen nachgebaut, Verschiedene Filme ergänzen das Bild. 2003 wurde das Wayang von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Alle Objekte stammen aus der Sammlung von Dr. Walter Angst, Überlingen, der gleichzeitig eine Publikation dazu verfasst hat. |
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> Uhldingen-Mühlhofen - Unteruhldingen > Pfahlbaumuseum |
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Noch bis Oktober 2008 zeigt das Pfahlbaumuseum die Ausstellung "Steinzeit - Das Experiment. Leben wie vor 5000 Jahren. Sonderausstellung zur ARD/SWR-Dokumentation mit vielen Gegenständen aus dem Film. Öffnungszeiten: Juni-Sept, täglich 09-19 Uhr, letzte Führung 18:30 Uhr. |
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Musik:Konzert - Oper - Operette - Musical - Ballett> Friedrichshafen |
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08.06.2008,
11 Uhr: Earthquake – Claire Huangci, Klavier, Die erst 17-jährige Claire Huangci hat in ihrer Heimat USA schon zahlreiche Preise, wie den Großen Preis der World Piano Competition, und umfangreiche Konzerterfahrung gewonnen, u. a. mit dem Philadelphia Orchestra, in der Carnegie Hall, bei einem Privatkonzert im Weißen Haus, seit 2007 ist die mittlerweile in Hannover bei Prof. Arie Vardi und bei Prof. Karl-Heinz Kammerling studierende Pianisten mit dem beeindruckenden Talent auch in europäischen Konzertsälen zu Gast. Gespielt werden Stücke von: L. v. Beethoven: Sonate Nr. 23 f-Moll op. 57 "Appassionata", I. Strawinsky: Pétrouchka: 3 Sätze für Klavier, F. Busoni: Sonate Nr. 6 Carmen, M. Balakirev: Islamey Fantasie Oriente und A. Schulz-Evler: Concert Arabesque über Themen aus "An der schönen blauen Donau". Eintritt: 7,- Euro |
Claire Huangci |
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20.06.2008, 20 Uhr: Osy Zimmermann: "Der silberblaue Zeppelin", ein Operetten-Solo, Kiesel im k42 Osy Zimmermann, brillanter Alleinunterhalter und "Salzburger Stier"-Preisträger, hat in Erinnerungen gewühlt und dabei die Operette "Der silberblaue Zeppelin", sein Jugendwerk, wieder entdeckt. Nun hält er den Zeitpunkt für gekommen, dieses der Öffentlichkeit vorzustellen. Aus finanziellen Gründen spielt und singt der ausgebildete Sänger alle auftretenden Figuren selbst und erzählt ganz neben bei auch noch von sich und seinem Leben, und natürlich auch von seiner Vorliebe für Operetten. Eintritt: 9,- Euro |
Osy Zimmermann
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Naturerlebnis > Dornbirn > inatura |
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Noch bis 31.10.2008: "Akrobaten der Tierwelt - Die Revue tierisch-sportlicher Meisterleistungen". Die inatura - Erlebnis Naturschau in Dornbirn zeigt, wie die Tierwelt turnt. Stärke, Tempo, Tänze, Geschick, Beweglichkeit, Höchstleistungen sind bei jedem Lebewesen von enormer Bedeutung. Die inatura zeigt beeindruckende Beispiele dafür aus aller Welt. Mit vielen lebenden Tieren und 3D-Projektionen. |
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Schifffahrt> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz29.05.2008 = 3,86 m
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> Friedrichshafen, Konstanz |
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noch bis 05.10.2008: Nachtschwärmer über den See - AbendKat ist wieder unterwegs. Bis 5. Oktober ist der Katamaran an Wochenenden bis in die Nacht hinein unterwegs. Den ganzen Sommer lang können Konstanzer und Friedrichshafener dann die Kultur- und Gastronomieszene auf der anderen Seeseite ausgiebig genießen. Der „AbendKat“ fährt bis 5. Oktober immer freitags, samstags, sonn- und feiertags bis spätabends: Um 21.02 Uhr und 23.02 Uhr geht es zusätzlich ab Konstanz, um 20.02 Uhr und 22.02 Uhr ab Friedrichshafen. Letzte Ankunft ist um 23.48 Uhr in Friedrichshafen. Damit sind nun Konzert-, Theater- und Kinobesuche ebenso möglich wie ein Eintauchen in die Restaurant- und Barszene in den beiden größten Städten am Bodensee. |
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> Langenargen |
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ab 03.06.2008, dienstags 17 Uhr: Kapitänsschaluppen-Rundfahrt durch die Langenargener Bucht Ein neues Angebot für Einheimische und Urlaubsgäste: die Kapitänsschaluppe startet einmal wöchentlich zur 1-stündigen Rundfahrten durch die Langenargener Bucht mit Blick auf Schloss Montfort. Die Fahrten finden nur bei guter Witterung statt. Eine Voranmeldung bis Dienstag, 12.00 Uhr bei der Tourist-Information Langenargen ist erforderlich. Bei entsprechender Nachfrage werden um 18 Uhr und um 19 Uhr Zusatzfahrten angeboten. Fahrpreis: 13,- €, mit Gästekarte 11,- €. Kinder 6-14 Jahre: 6,50 €, unter 6 Jahren: kostenlos. (Gäste mit BodenseeErlebniskarte haben ebenfalls freie Fahrt.) |
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Sport > Romanshorn |
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07.06.-29.06.2008: "EURO 2008", Public Viewing auf einer Fähre, Hafen Romanshorn Die Euro 08 fällt nicht ins Wasser – aber sie geht aufs Wasser: zumindest in Romanshorn. Während den 19 Spieltagen der Euro 08 ist der größte Hafen am Bodensee fest in den Händen der Fußballfans. Gezeigt werden sämtliche 31 Spiele der Fußball Europameisterschaft. Das Fahrbahndeck der Fähre dient dabei als Zuschauerraum. Im Restaurant über der Fahrbahn wird eine VIP-Lounge mit zusätzlichen Monitoren eingerichtet. Gerne wäre die Schifffahrt mit den Fans auch auf den See gefahren, die Wellenbewegungen hätten aber ein scharfes Bild auf der Großleinwand verhindert. Dafür werden im runden Hafenbecken, das sich bestens als große "Fan-Kurve" eignet, zusätzliche Attraktionen angeboten. Der normale Fährbetrieb Romanshorn-Friedrichshafen wird während des Public Viewing fährplanmäßig aufrechterhalten. Den Gästen, die nicht vom Ballfieber befallen sind, bietet die Schweizerische Bodenseeschifffahrt SBS während der Euro 08 auf den Kursschiffen eine "Fußballfreie Zone" mit einem besonderen Angebot: Fußballmüde Mütter oder Väter, die während der EM alleine mit ihren Kindern auf die Kursschiffe (ohne Fähre) kommen, erhalten einen Gratis-Kaffee und eine süße Überraschung. |
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Städte + Gemeinden > Gehrenberg |
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01.06.-29.06.2008, sonntags 14-17 Uhr: Ausstellung : Dorothea Abengowe, Hella Kübler und Helga Meyer, Oberteuringen, Kulturhaus Mühle Die Werke der drei Künstlerinnen aus Wilhelmsdorf bilden eine interessante Kombination. Die afrikanischen Figurenkompositionen von Dorothea Abengowe sind gemalte Erinnerungen in Form und Farbe an ihre Zeit in Afrika. Die Tafelmalereien mit Gold-, Silber- und Metallauflagen von Hella Kübler sind geprägt durch ihren Beruf als Restauratorin. Die gemalten Bilder und die Gefäße von Helga Meyer zeigen aufwändige und besondere Oberflächenbearbeitungen und Glasuren.
03.06.2008,
09:15
Uhr: Erlebniswanderung nach Kluftern, Treffpunkt:
Tourist-Information, Marktstr. 1, Markdorf 03.06.2008, 16 Uhr: Führung über den Ziegen-Moserhof, Bermatingen Führung mit anschließender Käseprobe. Ca. 200 Ziegen leben auf dem Hof - zu sehen wie sie gefüttert und gemolken werden und wie der schmackhafte Ziegenkäse entsteht, ist ein ganz besonderes Erlebnis! Bei der Käseprobe können die verschiedenen Kuhmilch- und Ziegenkäsesorten verkostet werden. Mindestteilnehmerzahl 10 Personen, Unkostenbeitrag Führung 3,-€, Käseprobe 5,-€. Anmeldung erforderlich.
03.06.2008,
20
Uhr: Sommerkonzert mit dem Musikverein Ittendorf, Hof des Hotel
Bischofschloss, Markdorf 05.06.2008, 19 Uhr: Degustation in besonderem Ambiente und Flair des Brennereihäusles-Besenwirtschaft, Ittendorf, Stefflein Obst- und Besenwirtschaft Die Schnaps- und Likörprobe wird von fachkundigen Erläuterungen des Destilliervorganges und des Obstbaus in der Region umrahmt. Im Anschluss können ofenfrische Dinnele und weitere Spezialitäten genossen werden. Teilnahme: 6,-€. Anmeldung erforderlich. 18.06.2008, 20 Uhr: Vollmondwanderung mit Fackeln, Deggenhausertal Wanderung unter dem funkelnden Sternenhimmel mit Fackeln. Anmeldung nicht erforderlich. Fackeln können vor Ort gekauft werden. Treffpunkt: Tschasarteter Platz in Wittenhofen. 28.06.2008, 15 Uhr: Führung auf der Schneckenfarm, Riedern, Markdorf Bei einer Führung über die Schneckenfarm Riedern erfahren Sie alles über Schnecken, deren Aufzucht, Haltung, Fortpflanzung und vieles mehr. Im Anschluss an die Führung besteht die Möglichkeit einer Verkostung. Eintritt: Erwachsene 4,50€, Kinder von 3-16 Jahren 2,-€, Familienkarte 9,50€. Ohne Anmeldung. |
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Theater > Friedrichshafen |
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06.06.2008, 10 Uhr und 07.06.2008, 11 Uhr: "Julie und der Riese Junior Oder Kein Sonntag wie jeder andere", von Alain und Didier De Neck, Kiesel im k42 An einem Sonntagmorgen macht Julie sich auf die Reise, ganz allein, ohne den großen Bruder, der immer alles besser weiß. Doch kaum sitzt sie im Bus, hebt dieser ab und fliegt hinauf in den Himmel. Denn ein hungriger Riese hat den Bus an der Angel… Ein rasantes Erzählsolo mit viel Witz: Kleinsein ist eben eine Frage der Perspektive – und Freundschaft setzt sich auch über Größenunterschiede hinweg. ab 4 Jahren, 60 Min., Schnawwl Nationaltheater Mannheim Karten: 3,- Euro |
Julie und der Riese Junior
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> Konstanz |
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01.06.2008, 20 Uhr: "An evening of dance", Choreografie Faith Jensen-Ismay, Pat Sandback, Melissa NunnDas Wasser, Stadttheater Bereits zum vierten Mal werden zwei Tanzkompanien aus San Diego, USA zu Gast in Konstanz sein. Zusammen mit der czerner dance company aus Konstanz werden Mojalet und die SDSU Dance Company am 1. Juni im Theater Konstanz gastieren. Zeitgenössische Choreografien, Livemusik mit Rhythm Talk aus Olten, Inez Ellmann von der Südwestdeutschen Philharmonie und Skulpturen von Annette Gönner werden Augen und Ohren begeistern. Die Choreografen Jensen, Nunn, Sandback und Czerner finden ihre Inspiration im alltäglichen Leben, der Musik und Literatur, oder eben auch in Gönner's Schindelfrauen, die sich in Czerner's Choreografie "Unknown Goddesses" wiederfinden. Der musikalische Bogen spannt sich von Bernstein über Cage und Shankar bis hinzu mitreisender Live-Percussion. Obwohl jede Choreografie für sich ist, erkennt man doch die langjährige Zusammenarbeit der Künstler und ihre gemeinsamen Wurzeln. Choreografien die unterschiedlicher nicht sein könnten, mal tiefgründig und ernst dann wieder witzig mit Tempo, Energie und purer Tanzfreude. |
An evening of dance
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Unterhaltung: Kabarett - Show> Friedrichshafen |
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24.06.2008, 20 Uhr: Faltsch Wagoni: "Herz in Fahrt", das Best-of-Programm zum 25. Jubiläum, Kiesel im k42 Als sie sich vor 25 Jahren zusammentaten, war die Liebe zur Musik der entscheidende Impuls für Silvana Prosperi und Thomas Busse, das mehrfach mit Kabarett-Preisen ausgezeichnete Duo Faltsch Wagoni. Dessen Wortkunststücke, waghalsige sprachliche Trapez-Akte bekommen stets ein extravagantes musikalisches Kleid verpasst. "Herz in Fahrt" – da steckt viel drin; Herz und Fahrt, Herzinfarkt, Liebe und Gefühl, Reise, Leben, Lust und Raserei und zum Jubiläum wird garantiert kein Lieblingslied ausgelassen. Wortbeat gegen den Blödtalk: böse, lustig, melancholisch, schräg.
Eintritt: 9,- Euro |
Faltsch Wagoni
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> Konstanz |
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01.06.2008: "The BossHoss", 14. Zeltfestival
Die Berliner Country-Rockband The BossHoss gastiert in
Konstanz. Die Band gehört nach dem phänomenalen Konzert in Radolfzell zu den
gern gesehenen Gästen am Bodensee. Im Gepäck hat die Combo ihr neues Album "Stallion
Battalion" und eine komplett neue Show mit vielen Highlights. |
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Veranstaltungen am Bodensee01. – 30. Juni 2008 |
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Im ONLINE-SHOP unter www.bodensee-abc.de : NEU: Monopoly Städte-Edition Konstanz
Das Original-Monopoly als Konstanz-Edition. Ein tolles Bodensee-Souvenir! Die schönsten und bekanntesten Konstanzer Straßen bestimmen das Spiel. Ab 04.06.2008 lieferbar!
komplette Veranstaltungskalender zum Download gibt es in www.bodensee-abc.com für:
Regionen,Städte & Gemeinden:
Kißlegg
Rorschach
Schaffhausen
Stockach
Winterthur
Sehenswertes, Erlebnisziele, Freizeit-Tipps:
Sehenswertes + Erlebnisziele Schloss Achberg
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Impressum: INFO-BRIEF TOURISMUS BODENSEE Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® Bodensee sowie von Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.), Melani Cleff Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Stadtmarketing Bischofszell, Tourist-Information Bodman-Ludwigshafen, Pfänderbahn Bregenz, inatura Natur-Erlebnisschau Dornbirn, Katamaran-Reederei Friedrichshafen, Kulturbüro Friedrichshafen, Messe Friedrichshafen, Tourist-Information Gehrenberg, Gäste- und Bürgerbüro Kißlegg, Reisen zu Kunst und Kultur Konstanz, Stadttheater Konstanz, Amt für Tourismus-Kultur-Marketing Langenargen, Ravensburger Spieleland Meckenbeuren-Liebenau, Kulturamt Radolfzell, Schloss Achberg Landratsamt Ravensburg, SBS Schifffahrt AG Romanshorn, Tourist-Information Rorschach, Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen, Tourist-Information Schaffhausen, Bergbahnen Diedamskopf Schoppernau, Tourist-Info Stockach, Pfahlbaumuseum Unteruhldingen, Winterthur Tourismus, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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