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Info-Brief Tourismus Bodensee Tourismus Media Center (ToMeC®) + www.Bodensee-ABC.com Jahrgang 7, Ausgabe 77, Mai 2008 |
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Ausflugs- und Bergbahnen> Pfänderbahn Bregenz |
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01.05.-05.10.2008, täglich 11:00 und 14:30 Uhr: Flugschau der Adlerwarte: "Falke vs. Geier", Duell der Greifvögel am Pfänder 2008, das Jahr der Duelle, steht in der Region Bregenz/Vorarlberg im Vordergrund: James Bond gegen die Bösewichte der Welt, in Tosca der Maler gegen den Polizeichef und die Fußballer Österreichs gegen Europa. Ganz besondere Duelle liefern sich jedoch die aus dem Winterquartier zurückgekehrten Greifvögel der Adlerwarte am Pfänder. Falken mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 320 km/h messen sich im Flug mit imposanten Geiern mit Flügelspannweiten bis zu 3m. Kecke Fleckenuhus, welche auch bei Tage Flugkünstler sind, konkurrieren um die Gunst des Publikums mit den vorwitzigen, immer nach Beute ausschauhaltenden Milanen. Steppenadler und amerikanische Weißkopfseeadler treten im Aufwind des Pfänderhangs gegen heimische Steinadler an. Preise: Erwachsene € 4,80, Kinder € 2,40 18.05.2008, 10:30 Uhr: Panoramafahrt über Weienried nach Hohenweiler Auf dieser mittelschweren Tour ist für ständige Abwechslung gesorgt. Bis zum Tröger Stüble beherrschen die Hügel und Berge des Bregenzerwalds die Szenerie. Danach, auf dem Höhenweg nach Weienried, bietet sich ein einmaliger Blick über den Bodensee. Nach einer längeren Abfahrt nach Hohenweiler fährt man auf dem Leiblachtalradweg durch eine idyllische Flusslandschaft und kehrt als Abschluss auf einem der schönsten Abschnitte des Bodenseeradwegs nach Bregenz zurück. Länge: 31,1 km, reine Fahrzeit: ca. 2 - 2,5 Stunden Reservierung erforderlich! Preise: Erwachsene € 12,80 / Kinder (6 bis 15 Jahre) € 8,00 (inkl. Bergfahrt mit Fahrrad, Radführer, Ländleapfel) 22.05.2008, 13:30 Uhr: Fronleichnams-Kapellenwanderung Erfahren Sie interessante geschichtliche Hintergründe und überlieferte Anekdoten über die vielen kleinen Kapellen vom Pfänder bis ins Tal: Theresienkapelle, Alpkapelle Hischberg, Michaeliskapelle am Hochberg, Familienkapelle in Grünegg, Othmarkapelle und die neu renovierte Stegmüllerkapelle. Zwischendurch wird im Berggasthaus Fritsch gerastet. Genießen Sie den herrlichen Blick auf See und Berge. Treffpunkt: Talstation der Pfänderbahn, reine Gehzeit: ca. 2,5 Stunden. Festes Schuhwerk ist notwendig. Anmeldung erforderlich! Preise: Erwachsene € 9,70 / Kinder (6 bis 15 Jahre) € 4,90 (inkl. Bergfahrt, Wanderführer, Ländleapfel) |
Falkner mit Falke
Geier im Freiflug
Bergpanorama vom Pfänder
Radtour
Kapellenwanderung
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Aussichtspunkte> Schlossturm Monfort in Langenargen |
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noch bis Ende Oktober: Schlossturm Monfort zur Besteigung geöffnet. Herrlich und einmalig liegt Schloss Montfort, das Wahrzeichen Langenargens, auf einer Halbinsel im Bodensee. Vom Turm des Schlosses hat der Besucher eine wunderbare Aussicht auf den See, die gegenüberliegenden Schweizer Alpen und das hügelige Hinterland. Faszinierend ist auch der Blick auf den historischen Ortskern Langenargens und den malerischen Gondelhafen. Im Foyer des 1866 von Wilhelm I. von Württemberg und dessen Sohn Karl I. im maurischen Stil erbauten Schlosses wähnt sich der Besucher in einem orientalischen Märchen. Eine Turmbesteigung lohnt sich zu jeder Tageszeit, am Spätnachmittag ist sie jedoch besonders empfehlenswert, da die untergehende Sonne den See und die angrenzenden Berge in ein faszinierendes Licht taucht. Die Turmbesteigung im Schloss Montfort ist ab Karfreitag, 21. März bis Ende Oktober täglich von 10 – 12 Uhr und von 13 – 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 1,50 €, mit Gästekarte 1,00 €. Kinder zahlen 0,50 €. Für Besucher mit der BodenseeErlebniskarte ist der Eintritt frei. |
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Ausstellungen> Bregenz |
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noch bis 01.06.2008: Carsten Höller "Carrousel", Kunsthaus Bregenz Carrousel ist eine Ausstellung sich kreisförmig drehender und sich unendlich oft wiederholender Dinge. Die einzelnen Stockwerke und das Dach versammeln Arbeiten von Carsten Höller von sehr unterschiedlicher Bauart und Wirkung, aber das Drehende und das Wiederholende ist ihnen allen gemein. Die Arbeiten spiegeln in der Ähnlichkeit ihrer Bewegung die sich von Stock zu Stock wiederholende Architektur des Gebäudes und widersetzen sich ihr gleichzeitig durch ihren unsteten, tänzelnden Charakter und ihre fast gegensätzlichen Formsprachen. Carsten Höller beschreibt seine Ausstellung Carrousel als ein Selbstporträt für jede und jeden und als Versuch, die innere Mechanik nicht nur zu beschreiben, sondern vor allem zu stören, zu verstören, aus ihrer zombiehaften Blindheit zu reißen, oder sich zumindest dem notwendigen Scheitern dieses Unterfangens zu stellen, sich sich selbst auszuliefern. Öffnungszeiten KUB: Dienstag - Sonntag 10-18 Uhr, Donnerstag 10-21 Uhr |
Carsten Höller
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> Kißlegg |
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Noch bis 15.06.2008: „Schnittstellen. HAP Grieshaber und Rudolf Wachter im Dialog“, Wechselausstellung im Neuen Schloss Kißlegg, präsentiert von der Gemeinde Kißlegg in Kooperation mit dem Landkreis Ravensburg. Zwei Künstler, die aus dem Material Holz ihre Kunstwerke schneiden, werden neben- und miteinander präsentiert: HAP (Helmut Andreas Paul) Grieshaber, geboren am 15. Februar 1909 in Rot an der Rot, gestorben am 12. Mai 1980 auf der Achalm bei Eningen, sowie Rudolf Wachter, geboren 1923 in Bernried/Bodenseekreis. Zwar fallen bei der Betrachtung der ausgestellten Werke zuerst die Unterschiede ins Auge: die feinen, figürlichen, farbenfrohen Drucke Grieshabers neben Wachters monumentalen, abstrakten, naturbelassenen Stammskulpturen. HAP Grieshaber hat sich für den Holzschnitt entschieden. In kleiner Stückzahl aufgelegt, zum Teil vom Künstler persönlich handgedruckt, ist jeder Abzug ein Original. Trotzdem war es ihm wichtig, von einer Vorlage mehrere Künstlerabzüge herstellen zu können, da der Beginn seines künstlerischen Schaffens vom Nationalsozialismus überschattet gewesen ist. Zahlreichen Kunstschaffenden war die Arbeit durch Verbote und die Zerstörung von Kunstwerken nahezu unmöglich gemacht worden. Rudolf Wachters Werke hingegen sind der Einzigartigkeit jedes Baumes verpflichtet. Daraus ergibt sich, dass jede Skulptur ein Unikat darstellt. Jedoch zeigen sich auch Schnittstellen im Leben und Werk der Künstler. Beide stammen aus Oberschwaben, beide haben vor ihrer künstlerischen Ausbildung handwerkliche Lehren absolviert, die ihr Schaffen prägen: Grieshaber als Schriftsetzer und Wachter als Schreiner. Während ersterer sein Kunstschaffen durch die Handwerkstechniken erweitern konnte, z.B. für Plakatkunst, musste letzterer in einem langen Weg erst das Gelernte ablegen, um sich dem Holz frei nähern zu können. Sowohl HAP Grieshaber als auch Rudolf Wachter hielten sich zum Studium für längere Zeit in Griechenland auf. Die Qualität ihres Schaffens bezeugt die Verleihung des Oberschwäbischen Kunstpreises, 1957 an HAP Grieshaber, genau 50 Jahre später, 2007, an Rudolf Wachter. Die größte, augenfälligste Schnittstelle ist allerdings das Holz als Werkstoff. Aus dieser Materie schneiden beide ihre Kunstwerke heraus. „Und was heißt schneiden? Formen herausschälen, eingraben, umreißen kann man mit vielerlei Instrumenten. Man kann fräsen, sägen, schlagen, punzen, stanzen, gravieren und manch anderes mehr…“ Ob mit dem Messer oder mit der Kettensäge, eine ganz eigene, unverwechselbare Handschrift hinterlassen sowohl HAP Grieshaber als auch Rudolf Wachter im Holz. |
HAP Grieshaber, PAAR, aus dem Ulmer Tuch, 1949 Holzschnitt
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> Radolfzell |
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10.05.-03.08.2008: "Spitzweg-Sonderausstellung" zum 200. Geburtstag im Stadtmuseum und in der Stadtgalerie Radolfzell Im Radolfzeller Stadtmuseum gibt es ein dauerhaft eingerichtetes Spitzweg-Kabinett, über dessen vielseitige Werke ein eigener Katalog informiert. Doch zum 200. Geburtstag des populären Biedermeier-Künstlers präsentiert die Stadt eine einzigartige Doppelausstellung mit Werken, die bisher zum Teil noch nicht in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Ergänzend zum Bestand des Museums veranschaulicht man mit Leihgaben aus Museen und Privatsammlungen die hochinteressante Thematik von Carl Spitzweg und seinem Frauenbild. Obwohl Spitzweg zeitlebens unverheiratet geblieben war, spielten Frauen und Frauenbilder in seinem Leben und Schaffen eine bedeutende Rolle. In den Räumen der städtischen Galerie Villa Bosch geht es um Gärten und Landschaften bei Carl Spitzweg und seinen Malerfreunden. Wohl kaum ein anderer Künstler war damals häufiger und länger in allen bayerischen Regionen auf Malexkursionen als Carl Spitzweg – häufig zusammen mit seinem Malerfreund Eduard Schleich. Dieser Ausstellungsbereich vermittelt mit ergänzenden szenischen Darstellungen etwas von dem damaligen Künstlerleben. Themen also, die Spitzweg aus einer etwas anderen Warte beleuchten und seine vielseitige Begabung widerspiegeln. Und noch etwas passt ideal: Ursprünglich hätte Spitzweg Apotheker werden sollen. Im Stadtmuseum findet sich auch eine komplette Apothekenausstattung aus der Biedermeierzeit, die so ebenfalls einen Bezug zu dem begeisterten Pflanzen- und Kräuterkenner herstellt. Entgegen dem landläufigen Bild eines eigenbrötlerischen und etwas schrulligen Künstlers war Spitzweg ein weit gereister und sehr gebildeter Mann. Zu der oftmals in seinen Bildern geschilderten kleinbürgerlichen Idylle stand Spitzwegs Weltoffenheit in krassem Gegensatz. Dies kommt auch in sein Frauenbild zum Ausdruck, dem die Sonderausstellung nachspürt. Dabei werden neben Szenen aus seinem persönlichen Umfeld auch Themenbereiche im Zusammenhang mit Spitzwegs Frauendarstellungen wie Studien und Einzelfiguren, sein Frauen-Idealtypus oder Szenen mit Frauengruppen und Liebespaaren aufgegriffen. |
Spitzweg-Bild „Blumenfreund“
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> Ravensburg |
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noch bis 18.05.2008: "Armleder. Miller. Rockenschaub.", Städtische Galerie Ravensburg Zum Start der neuen Ausstellungssaison präsentiert die Städtische Galerie Ravensburg Werke von John Armleder, Gerold Miller und Gerwald Rockenschaub. Gezeigt wird ein repräsentativer Einblick in das aktuelle Schaffen der drei Künstlerkollegen, die erstmals gemeinsam ausstellen. Mit John Armleder (*1948 in Genf), Gerold Miller (*1961 in Altshausen) und Gerwald Rockenschaub (*1952 in Linz) stellen drei Künstler aus den Anrainerstaaten des Bodensees aus. Sie kennen sich seit vielen Jahren und berufen sich in ihrem Ausstellungsprojekt auf den gemeinsamen Hintergrund ebenso wie auf ein verwandtes künstlerisches Denken, das die Errungenschaften, Ideen und Positionen der Moderne befragt, die konzeptionelle Reduktion des Ausdrucks verfolgt und Phänomene der Alltagskultur reflektiert. John Armleder zählt zu den bedeutendsten Konzeptkünstlern der Gegenwart. Vor dem Hintergrund genauer kunsthistorischer Kenntnisse überführt er Malerei, "Objet trouvé", Skulptur und Design mit Ironie und Humor in surreale, multimediale Zusammenhänge. Dagegen widmet sich Gerold Miller in seinem Werk der Frage von Bildlichkeit im Grenzbereich von Skulptur, Objekt und Raum. Seine Arbeiten, die die Idee des Bildes in gerahmte Leervolumen transformieren, entstehen aus einem nicht mehr weiter reduzierbaren Einsatz von Farbe und Form. Zu den renommiertesten Künstlern Österreichs zählt Gerwald Rockenschaub. Frei von stilistischen Zuordnungen, knüpfen seine Bilder, Objekte, Inszenierungen und Videoanimationen an ästhetische und sozial codierte Phänomene der Alltags- und Medienwelt an. |
Gerold Miller
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noch bis 11.10.2008: "Im Pulse der Moderne. William Straube (1871-1954): Stationen und Weggefährten", Schloss Achberg Ganz im Zeichen des „Aufbruchs zur Moderne“ fokussieren sowohl die Ausstellung als auch die ersten Konzerte im Rahmen des Internationalen Bodenseefestivals das Thema des gesellschaftlichen und künstlerischen Umbruchs im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. "Im Pulse der Moderne" lautet entsprechend der Titel der Ausstellung, in dessen Mittelpunkt der Künstler William Straube (1871-1954), seine Stationen und Weggefährten stehen. Das vielgestaltige Œuvre des in Berlin geborenen Künstlers hat sich im Spannungsfeld von französischer Avantgarde und dem Aufbruch der Moderne in Deutschland entwickelt. Sein Werk offenbart vor allem eine meisterliche Beherrschung der Zeichentechnik, was im Rahmen der Schau eindrucksvoll aufgezeigt wird. Ständig auf der Suche nach neuen Inspirationsquellen begab er sich 1908 in die Pariser Kunstszene und gehörte für einige Zeit der Académie Matisse an. 1915/16 studierte er an der Stuttgarter Kunstakademie bei Adolf Hölzel. Von 1925 bis zu seinem Tode lebte Straube in Neufrach am Bodensee, war dort einige Jahre Lehrer an der Schlossschule Salem und widmete sich bald ausschließlich der Kunst. Neben Straube werden weitere Künstlerinnen und Künstler präsentiert, die zeitgleich mit ihm um 1908 die Académie Matisse in Paris besuchten wie etwa Rudolf Levy, Oskar und Margarete Moll, Franz Nölken, Hans Purrmann und Walter Alfred Rosam. In ihren Arbeiten und denen von Straube lässt sich das Nachwirken der in der Académie Matisse gewonnenen Impulse weit über die Pariser Zeit hinaus nachvollziehen. Insgesamt sind rund 130 Exponate in Schloss Achberg zu sehen – Zeichnungen und Ölgemälde von William Straube im Dialog mit den anderen Pionieren des Wandels in der Kunstwelt. Ein umfangreiches Begleitprogramm zur Ausstellung wird in Form von regelmäßigen Führungen durch die Ausstellung an Samstagen um 14:30 Uhr angeboten. Auch die kleinen Schlossbesucher können die gezeigten Bilder auf spielerische Art und Weise erleben und erfahren in Form von Kinderführungen durch die Ausstellung mit anschließenden Kreativ-Workshops. Außerdem können sich die Kleinen wieder auf Zeitreisen ins Mittelalter und in die Barockzeit begeben. |
Franz Nölken: Stillleben mit Früchten, 1905
William Straube: Dame auf Rot (Frau Reißner), 1914
Rudolf Levy: Blick auf die Bucht
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> St. Gallen |
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noch bis 19.10.2008: "Stadtfüchse", Sonderausstellung, Naturmuseum St. Gallen Eine Ausstellung des Zoologischen Museums der Universität Zürich, ergänzt mit Exponaten aus der Sammlung des Naturmuseums St.Gallen sowie Fuchs-Fotografien von Jost Schneider und Hans Oettli. Seit ein paar Jahren ist in unseren Städten ein neues Phänomen zu beobachten: Einst scheue Wildtiere machen es sich hier gemütlich. Zu diesen Kulturfolgern zählt auch der Rotfuchs, dem die aktuelle Sonderausstellung gewidmet ist. Mit vielen eindrücklichen Exponaten, Bildern und Texten wird die Lebensweise der Stadtfüchse porträtiert. Dabei wird auch auf die möglichen Konflikte mit diesem etwas anderen Stadtbewohner eingegangen. Ausschnitte aus dem Film „Stadtfüchse“ von Jost Schneider und großformatige Fuchsfotografien von Hans Oettli ergänzen die Präsentation. Eine große Wandkarte informiert über aktuelle Fuchsbeobachtungen in der Stadt St. Gallen. Zudem werden im Laufe der Ausstellung Aufnahmen aus einer speziellen Fotofallenaktion zu sehen sein. |
Stadtfüchse
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Freizeit- und Erlebnispark > Ravensburger Spieleland |
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Noch bis 21.09.2008: "Riesen-Spielkegel aus der ganzen Region erfreuen die Besucher im Spieleland". Das Ravensburger Spieleland zeigt eine einzigartige Kunstausstellung: Orte und Erlebnisziele aus Süddeutschland und der Schweiz stellen sich in beeindruckender Form den Besuchern vor: rund 50 kunstvolle, lebensgroße Spielfiguren erfreuen die Besucher des Freizeitparks. Danach wird die „größte Spielkegel-Meile der Welt“ für einem guten Zweck versteigert: Die XXL-Kegel kommen am 21. September unter den Hammer und unterstützen die Radio7-Drachenkinder zugunsten der Peter Maffay Stiftung. Zum 125. Geburtstag von Ravensburger hat sich der Freizeitpark am Bodensee eine einzigartige Attraktion einfallen lassen. Städte, Regionen und Erlebnisziele wurden aufgerufen, 1,80 Meter hohe Kegel regionaltypisch zu gestalten und in echte Kunstwerke zu verwandeln. Rund 50 Orte und Erlebnisziele sind dem Aufruf gefolgt. Künstler, Handwerker und Schulklassen bringen nun die jeweiligen regionalen Besonderheiten in die dreidimensionalen Formen eines typischen Spielkegels. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: So verkleiden die Schmuckwelten Pforzheim ihren Kegel in pures Blattgold und Lindau verwandelt seine Spielfigur in einen Löwen, das Wappentier Stadt am Bodensee. Bestaunt werden kann die „größte Spielkegel-Meile der Welt“ in dem Freizeitpark zwischen Ravensburg und Bodensee noch bis 21. September. Dann werden alle Kegel unter Leitung von Auktionator Michael Zeller meistbietend versteigert. Der Erlös geht an die Radio7- Drachenkinder zugunsten der Peter Maffay Stiftung. Der Rocker, Stiftsgründer und Tabaluga-Vater unterstützt mit der Drachenkinder-Initiative Kinder in schwierigen Lebenssituationen, die der besonderen Hilfe und Betreuung bedürfen. Er wird am 21. September selbst vor Ort sein und die Versteigerung eröffnen. |
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Jazz-Swing > Bodman-Ludwigshafen |
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04.05.2008, 11 Uhr: "Dirty River Jazzband" im Bürger- und Gästezentrum Zollhaus in Ludwigshafen. Im Südwesten ist die Dirty River Jazzband vielen Freunden des Trad. Jazz seit Jahren ein Begriff. Die Band wurde 1972 in Meckenbeuren an der Schussen - einem Zufluß zum Bodensee - gegründet. Das schmutzige Wasser der Schussen prägte den Namen der Band, denn zur Gründungszeit war dieser Fluß der "Dirty River" in der Region. Der Zustand der Schussen hat sich mit den Jahren - zum Wohle des Bodensees - gebessert, der Name der Band ist geblieben. Der hohe musikalische Anspruch der 6 Musiker, "sauberen Dixieland" zu spielen, widerspiegelt sich in 2 LP's und 5 CD's, die jüngste davon mit featuring Hazy Osterwald. Darüber hinaus zählen Rundfunk- und TV-Auftritte, Gastkonzerte mit Hazy Osterwald, Oskar Klein, Beryl Briden, Tom Saunders, Early Warren u.v.m. sowie die Einladung zu einem der bedeutendsten Hotjazzfestivals nach Ascona, zu den Höhepunkten der sechs. Die Dirty River Jazzband ist die richtige Band ... für traditionellen Jazz: Dixieland und fröhlich swingenden Jazz, wie er in Chicago und New York in den Jahren 1920 bis 1940 zu hören war, aber auch von 1950 bis heute gespielt wird. |
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> Friedrichshafen |
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06.05.2008, 20 Uhr:
Ron Carter & Foursight Quartet Ron Carter gilt mit seinen schier grenzenlosen technischen und musikalischen Mitteln als der perfekte Jazz-Bassist. Seinen legendären Ruf hat er sich ab 1963 als Mitspieler im Miles Davis Quintett erworben. Seitdem hat er auf beispiellose Weise den modernen Bass-Stil im Jazz geprägt und damit Generationen von Jazz-Bassisten beeinflusst. Sein einzigartiges Spiel ist auf weit mehr als zweitausend Alben zu hören, mehr als dreißig nahm er als Leader auf. Mit seinem "Dear Miles"-Album ehrt die lebende Legende Ron Carter seinen langjährigen Weggefährten Miles Davis. Zusammen mit den Musikern seines Foursight-Quartetts stellt er Ausschnitte aus dem neuen Album kombiniert mit anderen Titeln vor. Carter hat in seiner Laufbahn in verschiedensten Ensemble-Konstellationen gearbeitet: Duo-Aufnahmen mit Gitarrist Jim Hall, Pianist Cedar Walton und Akkordeonist Richard Galliano sind in seiner Diskographie ebenso zu finden wie Nonett-Einspielungen unter anderem mit vier Celli. Nach Friedrichshafen kommt er mit dem Foursight-Quartett bestehend aus: Ron Carter (bass), Stephen Scott (piano), Rolando Morales-Matos (perc) und Payton Crossley (dr). Eintritt: 19,- €; ermäßigt 13,- € (JazzPort Mitglieder) |
Ron Carter
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> Singen |
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08.05.2008, 20 Uhr: "Welthits und Evergreens" mit Hugo Strasser und Max Greger, Stadthalle Singen Nach dem Riesenerfolg des Konzerts mit Paul Kuhn und dem Filmorchester Babelsberg kommen nun zwei weitere deutsche Swing-Legenden nach Singen: Die Spitzenmusiker Hugo Strasser und Max Greger. Die beiden haben in Deutschland in den vergangenen 50 Jahre nicht nur Jazz-, sondern insbesondere Swing-Geschichte geschrieben. Obwohl beide zusammen bereits 166 Jahre auf dem Buckel haben, servieren sie – ohne auch nur geringste Anzeichen von Alter, Ermüdung oder gar störender Routine – zusammen mit der Combo "Hot Five" ein Highlight des Swing nach dem anderen und verwandeln so große Säle binnen kürzester Zeit in brodelnde Hexenkessel. Die amüsante Moderation Max Gregers tut ein Übriges, um den Abend zu einer höchst gefälligen und musikalisch mitreißenden Zeitreise des Jazz werden zu lassen. Oftmals begeisterter Szenenapplaus bei jedem Hit macht deutlich, dass die auf höchstem Niveau agierenden Musiker auf einer Sympathie-Wolke schweben, die sie wiederum motiviert und zu Spitzenleistungen beflügelt. Wenn Hugo Strasser mit seinem unverkennbaren Klarinetten-Ton zu seinen Figurationen anhebt oder Max Greger seine "heiße Kanne" (Zitat Greger) auf dem Saxofon bläst, ist es meist um die Zurückhaltung des Publikums geschehen. Man wird Zeuge des außerordentlichen Erlebnisses, zwei Legenden des Swing gemeinsam auf der Bühne zu erleben. |
Hugo Strasser & Max Greger
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Kultur> Friedrichshafen |
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16.05.2008, 15 Uhr: "Peter und der Wolf", ein gemaltes Märchen mit Musik, Thalias Kompagnons, Kiesel im k42 "Vom Kopf bis an den Schwanz, das Tier mal’ ich euch ganz. Vom Bein bis zu den Ohren, noch ist nichts verloren," kommentiert der Maler Joachim Torbahn reimend die Entstehung eines Geschöpfs aus wenigen Pinselstrichen. Joachim Torbahn malt und erzählt zu Prokofjews unsterblicher Musik das russische Märchen vom vorwitzigen Peter, seinem besorgten Großvater, der vorlauten Ente, der hungrigen Katze, dem mutigen Vogel und dem großen grauen Wolf. Ebenso poetisch wie spannend und witzig. ab 4 Jahren, 45 Min., Karten: 3,- Euro |
Joachim Torbahn
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> Singen |
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25.05.2008, 10:30 Uhr: "Liederliches" Literatur und Musik zum Sonntagsfrühstück mit Cornelia Froboess und Sigi Schwab, Stadthalle Singen Die bekannte Schauspielerin und Sängerin Cornelia Froboess und der Spitzen-Gitarrist Sigi Schwab setzen die Reihe "Sonntagsfrühstück" mit Literatur und Musik im Foyer der Stadthalle fort. Die Stadthallen-Gastronomie serviert in der Pause wieder ein reichhaltiges Buffet. In Froboess‘ und Schwabs Programm "Liederliches" gibt es Gelesenes und Gesungenes, Gewesenes und Gelungenes zum ältesten und aktuellsten Thema überhaupt: der Liebe. Cornelia Froboess unternimmt mit ihren frech frivolen Texten und Liedern einen Ausflug in die Welt der deutschsprachigen Liebeslyrik des 20. Jahrhunderts - von Kästner über Lichtenstein, Bayer, Rühm bis zu Biermann - und Sigi Schwab ist ihr virtuoser Reisebegleiter. Mit einer Hommage an Bertolt Brecht "Gedichte über die Liebe" endet diese spannende, heitere und bewegende Reise in die Welt der Musik und Literatur. Cornelia Froboess, 1943 im brandenburgischen Wriezen geboren, gehört zu den angesehensten deutschen Darstellerinnen unserer Zeit. Auf der Bühne und im Film verleiht sie oft schwierigen Frauenfiguren Profil. Sigi Schwab, 1940 in Ludwigshafen am Rhein geboren, ist einer der legendärsten Gitarristen Deutschlands. Er studierte Gitarre und Kontrabass an der Musikhochschule Mannheim und arbeitete als Solo-Gitarrist sowohl im klassischen als auch im Jazzmusik-Bereich und als Studiomusiker. Eintritt inklusive Frühstück 20,- Euro |
Cornelia Froboess & Sigi Schwab
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Messen + Märkte > Friedrichshafen |
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01.-04.05.2008: Tuning World Bodensee - Internationales Messe-Event für Auto-Styling, Lifestyle und Club-Szene Die TUNING WORLD BODENSEE 2008 holt den Drift-Profi Olaf Commijs begleitet von DSF-Moderatorin Lina van de Mars an den Bodensee. In den Messehallen erstrahlen die Premieren und exklusiven Umbauten internationaler Top-Tuner im Schweinwerferlicht. Vertreten sind auch große Marken der drei umsatzstärksten Tuning-Segmente Reifen, Felgen und Fahrwerke. Rund 1.000 veredelte Boliden in zehn Messehallen, rund 250 Aussteller, zahlreiche Premieren und Neuvorstellungen, 150 Clubstände, etwa 200 Private Cars, 20 bezaubernde Miss Tuning-Finalistinnen, fünf Awards, ein WM-Finale und drei Abendpartys - bietet die 6. Tuning Messe. 22.-25.05.2008: Klassikwelt Bodensee - Messe-Event für Oldtimer und Youngtimer zu Lande, zu Wasser und in der Luft Auf die Besucher der ersten KLASSIKWELT BODENSEE wartet eine "geballte Ladung" Oldtimer auf 50.000 qm. 250 Aussteller sind in insgesamt acht Messehallen mit ihrem Angebot und ihren Raritäten präsent. Es werden sechs große Sonderschauen, jede Menge Fahrspaß und unterschiedlichste Attraktionen auf dem Messegelände geboten. Die Veranstaltungen finden am Flughafen, am Bodensee und auf der Uferpromenade statt. Alles, was schwimmt, fährt oder fliegt und als historisches Fahrzeug gilt, steht auf dem Messegelände im Rampenlicht. Oldtimer- und Youngtimer-Liebhaber, Freunde und Experten von klassischen Zweirädern, fliegenden Raritäten und eleganten Booten sollten vorbeischauen. Anbieter von historischen Automobilen, Traktoren, Motorrädern, Flugzeugen und Schiffen, von Teilen und Komponenten sowie Restaurations-Betrieben treffen sich auf dem Messegelände. Ein großer Oldtimerteilemarkt bietet ein riesiges Angebot an Ersatzteilen für Oldtimerfahrzeuge. |
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Museum > St. Gallen > Historisches und Völkerkundemuseum |
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Noch bis 15.06.2008: "Wayang - Licht und Schatten" St. Gallen beherbergt die einzige und bedeutendste völkerkundliche Sammlung zwischen Zürich, Stuttgart und München. Das Historische und Völkerkundemuseum St. Gallen schätzt sich glücklich, eine der bedeutendsten Sammlungen indonesischer Wayang-Figuren in der größten je veranstalteten ethnologischen Ausstellungen in seinen Räumen vorstellen zu dürfen. Wayang bedeutet Schatten. Die Geister der Ahnen, Götter und Dämonen erscheinen zu nächtlicher Stunde als Schatten auf der Bühne. Wichtige Lebensabschnitte eines Menschen, wie Geburt, Hochzeit u.ä. können von einer Aufführung begleitet werden. Der Ablauf einer Wayang-Geschichte wird als Allegorie des menschlichen Lebenslaufes gesehen. Ziel ist das Erreichen der kosmischen Harmonie im Spannungsfeld zwischen Gut und Böse. Die Aufführung wird von einem Gamelan-Orchester mit Sängerinnen begleitet. Der Dalang, ein priesterähnlicher Spieler, dirigiert das Theater. Das Zusammenspiel von Dalang und Gamelanorchester steht stellvertretend für das Wesen der javanischen Gesellschaft, wo jeder seinen ihm vorgesehenen Platz einnehmen soll. In der Ausstellung werden alle wichtigen Bereiche des Wayang vorgestellt und Theatersequenzen nachgebaut, Verschiedene Filme ergänzen das Bild. 2003 wurde das Wayang von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Alle Objekte stammen aus der Sammlung von Dr. Walter Angst, Überlingen, der gleichzeitig eine Publikation dazu verfasst hat. |
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> St. Gallen > Naturmuseum |
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Noch bis 04.05.2008 zeigt das Naturmuseum die Ausstellung "Blitzkugeln und Öhrli-Diamanten - Verborgene Schätze des Alpsteins". Die Ausstellung zeigt mit vielen Exponaten aus der Privatsammlung von Dr. Peter Kürsteiner und der Sammlung des Naturmuseums, prägnanten Texten und anschaulichen Bildern die Mineralienwelt des Alpsteins. In der Ausstellung werden auch Themen wie Mineralbildung und Erforschungsgeschichte aufgegriffen. |
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> Uhldingen-Mühlhofen - Unteruhldingen > Pfahlbaumuseum |
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Noch bis Oktober 2008 zeigt das Pfahlbaumuseum die Ausstellung "Steinzeit - Das Experiment. Leben wie vor 5000 Jahren. Sonderausstellung zur ARD/SWR-Dokumentation mit vielen Gegenständen aus dem Film. 01.-03.05.2007: Bronzeschmuck zum Selbermachen 11.-24.05.2007: "Steinzeit aktiv" zum Mitmachen: Feuer, Kochen, Schmuckherstellung Öffnungszeiten: Mai-Sept, täglich 09-19 Uhr, letzte Führung 18:30 Uhr. |
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Musik:Konzert - Oper - Operette - Musical - Ballett> Friedrichshafen |
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04.05.2008, 19:30 Uhr: Heinrich Schiff, Violoncello und Leitung, und das Zürcher Kammerorchester, Graf-Zeppelin-Haus Unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs gegründet, zählt das Zürcher Kammerorchester heute zu den führenden Klangkörpern seiner Art. Neben der Pflege eines breit gefächerten Repertoires macht das Ensemble immer wieder durch Neuentdeckungen vergessener Komponisten auf sich aufmerksam. Heinrich Schiff, Cellist und Artist in Residence des Internationalen Bodenseefestivals 2008, widmet seit über 20 Jahren die Hälfte seiner künstlerischen Arbeit dem Dirigieren. Er stand am Pult vieler großer Orchester, darunter Los Angeles Philharmonic, Philharmonia London, Dresdner Staatskapelle, Orchestre de Paris und Münchner Philharmoniker. Außerdem bekleidete er die Position des Chef- und Gastdirigenten bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Copenhagen Philharmonic, dem Musikkollegium Winterthur u. a. Seit 2005 ist er Chefdirigent des Wiener Kammerorchesters. Gespielt werden Werke von J. Haydn: Violoncellokonzert C-Dur Hob VIIb: 1, F. Schreker: Kammersinfonie A-Dur op. 17, und W. A. Mozart: Sinfonie C-Dur KV 425 (Linzer Sinfonie). Karten: 43,- / 35,- / 27,- / 18,- Euro |
Heinrich Schiff |
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07.05.2008, 20 Uhr: Bodenseefestival-Orchester mit François Leleux, Graf-Zeppelin-Haus
Solist: François Leleux, Oboe
Richard Strauss: Konzert für Oboe und Orchester D-Dur François Leleux zählt international zu den renommiertesten Oboisten mit umfangreichen Aktivitäten als Solist, Kammermusiker und Professor. Was sein Spiel so einzigartig macht, ist "… neben seiner ungezwungenen Musikalität vor allem die geradezu berauschende Schönheit seines Tones, …" (Süddeutsche Zeitung). Er konzertiert mit dem Bodenseefestival Orchester, gebildet aus Mitgliedern der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz und dem Sinfonieorchester St. Gallen. Karten: 43,- / 35,- / 27,- / 18,- Euro |
François Leleux |
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31.05.2008, 20 Uhr: Nigel Kennedy, Violine und Leitung, mit dem Polish Chamber Orchestra, Graf-Zeppelin-Haus Seit mehr als 20 Jahren gilt Nigel Kennedy weltweit als einer der führenden Geigenvirtuosen. Der wandlungsfähige, unkonventionelle Künstler versteht sich als Grenzgänger zwischen verschiedensten Musikstilen, zwischen Klassik, Jazz, Pop und freier Improvisation. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in seiner mehrfach ausgezeichneten Diskographie wider. Polen hat seit geraumer Zeit einen festen Platz im Leben Kennedys, nicht zuletzt seit er zum Künstlerischen Leiter des Polish Chamber Orchestra ernannt wurde, mit dem er bereits im Herbst 2002 eine äußerst erfolgreiche Tournee absolvierte. Nigel Kennedy spielt eine Guarneri-Geige von 1735. Gespielt werden Werke von W. A. Mozart: Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218 und L. v. Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61. Karten: 68,- / 53,- / 38,- / 28,- Euro |
Nigel Kennedy
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> Konstanz |
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14.05.2008, 20 Uhr: Roman Kazak, der "Prince of Pan", auf Europatournee mit "Phantasien der Panflöte", Lutherkirche Ein renommierter Künstler, der das Publikum mit seiner hochvirtuosen Klangkunst in die Traum- und Zauberwelten der Panflöte entführt! Der charismatische 24-jährige Moldawier erlernte und perfektionierte sein Spiel zunächst an der Musikhochschule Artur Rubinstein in Tiraspol. Die künstlerische Reifeprüfung erlangte er an der Musikakademie in Chisinau mit Prädikat. Seitdem ist Kazak längst kein Geheimtipp mehr. Nachdem der Künstler in den letzten fünf Jahren nahezu alle nationalen und internationalen Wettbewerbe in diesem Genre gewonnen hat und im Jahr 2007 u.a. vor den Botschaften in Berlin, Stuttgart und Wien spielte, ziehen Musikkritiker bald erste Vergleiche zu Gheorge Zamfir. In den Medien wird er gar mit dem Titel "Prince of Pan" geadelt. Zu Recht gilt Kazak in der Fachwelt als international talentiertester Nachwuchssolist. Seine aktuelle Europatournee "Phantasien der Panflöte" führt den jungen Sunnyboy und Frauenschwarm zum ersten Mal in seiner erfolgreichen Laufbahn auch in einige der bedeutendsten Konzertsäle und Kathedralen Deutschlands. Instrumental begleitet vom moldawischen Ausnahmepianisten und Kirchenmusiker Wladimir Steba, der am E-Piano komplexe Harmonie- und Rhythmusstrukturen zu entwickeln vermag, wird Kazak gefühlvoll und in atemberaubender Geschwindigkeit seine unnachahmlichen, vier Oktaven umfassenden Melodielinien ausbreiten. So entsteht eine beeindruckende Klangfülle, die den Zuhörer auf Anhieb für sich vereinnahmt und einlädt, die Seele "baumeln zu lassen". Im vielseitigen Programm des Nachwuchsstars, dessen sämtliche von ihm gespielten Panflöten in unterschiedlicher Größe aus eigener Fertigung stammen, werden Meisterwerke der Klassik (u.a. von Schubert, Bach und Liszt) ebenso erklingen, wie schwungvolle moldawische Weisen und tiefgehende rumänische Traummelodien. |
Roman Kazak
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> Kreuzlingen |
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08.05.+09.05.2008, 20 Uhr: Hilary O'Neill mit "Songs and Stories of Ireland", keltische Harfe und Gesang, Planetarium Kreuzlingen Mit irischem Charme und Humor als ihrem Markenzeichen, kommt Hilary O’Neill nach Kreuzlingen zurück mit einem neuen Programm. Lieder und Geschichten direkt von der Seele keltischer Kultur. Mit Worten und Musik nimmt Hilary ihr Publikum mit auf eine Reise durch ein zauberhaftes Land, bewohnt von Feen, Kobolden, Riesen und Jahrhunderten voller Lebensweisheiten. Ihr Programm beinhaltet tiefgehende Lieder über gefundene und verlorene Liebe, Geschichten vom Verlassen der geliebten Heimat und der Sehnsucht, zurückzukehren. Die klassisch ausgebildete Sängerin verbindet diese Töne auf einzigartige Art und Weise. Ihr innewohnendes Verständnis für die traditionelle keltische Musik und Folklore, kombiniert mit ihrem starken, ausdrucksvollen Mezzosopran, verschmelzen mit den gefühlvollen Klängen der keltischen Harfe. Ihre Lieder trägt sie auf englisch und gälisch vor, die Geschichten auf deutsch. Eintrittspreis: 28,- CHF / 17,- Euro Abendkasse |
Hilary O'Neill
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> Ravensburg |
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06.05.2008, 20 Uhr: "Pavel Haas Quartett", Festsaal Kloster Weißenau Für die Saison 2007-2008 wurde das Pavel Haas Quartett in das "Rising Stars"-Programm der Europäischen Konzertsaal-Vereinigung gewählt und wird in vielen berühmten Sälen sein Debüt geben. Das in Prag ansässige Quartett nannte sich mit Bedacht nach dem tschechischen Komponisten Pavel Haas (1899-1944). Pavel Haas war Schüler von Leos Janacek. Er war eines der wichtigsten musikalischen Talente Tschechiens bis er 1941 nach Theresienstadt deportiert wurde. 1944 wurde er in Auschwitz umgebracht. Seine drei hinterlassenen Streichquartette sind für sein Schaffen sehr bezeichnend und lassen ahnen, welcher Verlust der Welt der Musik zugefügt wurde. Das Streichquartett Nr. 3 op. 15 ist in Ravensburg zu hören. Außerdem Werke von Prokofjew und Smetana. Die erste CD des Pavel Haas Quartetts wurde Ende letzten Jahres mit einem "Gramophone Award" ausgezeichnet! |
Pavel Haas Quartett
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Musik: volkstümlich> Singen |
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04.05.2008, 18 Uhr: Marianne und Michael: "Unser Land" zusammen mit dem Orchester Otti Bauer, Stadthalle Singen Marianne und Michael, das Traumpaar der Volksmusik, ist mit einem neuen Programm wieder auf Tournee. "Wir werden das Publikum auf eine musikalische Reise durch unser Land mitnehmen", versprechen die überaus erfolgreichen Künstler. Das beliebte Duo bringt während der Frühlingstournee 2008 nicht nur viel Musik, sondern auch ein großes Stück Heimat und gute Laune. Anlässlich des neuen Albums, das im Frühjahr voraussichtlich unter dem Namen "Heut kuschel i mit Dir" erscheinen wird, können sich die Konzertbesucher auch auf einige Premieren freuen. So sind zum Beispiel der gleichnamige Titelsong des Albums oder "Rote Rosen heilen Herzen" Bestandteile des neuen Tourprogramms. Die Preisträger der "Goldenen Henne" geben traditionelles alpenländisches und deutsches Liedgut zum Besten: vom "Zillertaler Hochzeitsmarsch" bis zum Ohrwurm "Germany ist schee". Einen Höhepunkt stellt das Lied "Edelweiß" dar, das dem einen oder anderen noch aus dem Film "Die Trapp-Familie" im Ohr sein dürfte. Natürlich hat das Traumpaar auch Klassiker im Gepäck: Der schönste aller Jodler, der Erzherzog-Johann-Jodler wird von Marianne brillant präsentiert. Mit einem musikalischen Dankeschön möchten sich Marianne und Michael während der Frühjahrstournee "Unser Land" bei ihren zahlreichen Fans bedanken, die sie so treu auf ihrem Weg begleitet haben. Denn im Jahr 2008 steht das Paar bereits seit 35 Jahren auf der Bühne. Wie seit 18 Jahren werden Marianne und Michael von ihren musikalischen "Weggefährten" und Freunden, den Instrumentalisten des Orchesters Otti Bauer, begleitet. Auf diese Weise ist eine musikalische Symbiose entstanden, die es so in der Volksmusik kein zweites Mal gibt. |
Marianne und Michael
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Naturerlebnis > Dornbirn > inatura |
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Noch bis 31.10.2008: "Akrobaten der Tierwelt - Die Revue tierisch-sportlicher Meisterleistungen". Die inatura - Erlebnis Naturschau in Dornbirn zeigt, wie die Tierwelt turnt. Stärke, Tempo, Tänze, Geschick, Beweglichkeit, Höchstleistungen sind bei jedem Lebewesen von enormer Bedeutung. Die inatura zeigt beeindruckende Beispiele dafür aus aller Welt. Mit vielen lebenden Tieren und 3D-Projektionen. |
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Schifffahrt > Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz 29.04.2008 = 3,46 m
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> Bregenz, Friedrichshafen, Lindau, Mainau, Meersburg |
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ab 01.05.2008: Neue Ausflugsfahrten mit dem Katamaran Ab Mai wird der Katamaran unter gemeinsamer Flagge der Bodensee-Schiffsbetriebe und der Vorarlberg-Lines zu neuen Ausflugsfahrten ablegen. Mittwochs und sonntags fährt das Schiff morgens von Bregenz und Lindau nach Meersburg und Mainau und abends wieder zurück. Von Montag bis Samstag, außer Mittwoch, ist der Doppelrumpf dann auf der Strecke Bregenz, Lindau und Friedrichshafen unterwegs. |
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> Friedrichshafen, Konstanz |
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01.05.-05.10.2008: Nachtschwärmer über den See - AbendKat ist wieder unterwegs. Vom 1. Mai bis 5. Oktober ist der Katamaran an Wochenenden bis in die Nacht hinein unterwegs. Den ganzen Sommer lang können Konstanzer und Friedrichshafener dann die Kultur- und Gastronomieszene auf der anderen Seeseite ausgiebig genießen. Der „AbendKat“ fährt vom 1. Mai bis 5. Oktober immer freitags, samstags, sonn- und feiertags bis spätabends: Um 21.02 Uhr und 23.02 Uhr geht es zusätzlich ab Konstanz, um 20.02 Uhr und 22.02 Uhr ab Friedrichshafen. Letzte Ankunft ist um 23.48 Uhr in Friedrichshafen. Damit sind nun Konzert-, Theater- und Kinobesuche ebenso möglich wie ein Eintauchen in die Restaurant- und Barszene in den beiden größten Städten am Bodensee. |
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Sport + Spiel > Kißlegg |
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01.05.-04.05.2008: "Himmlisches Allgäu", das große Ballon Event in Kißlegg 2008, Schlosspark Der Auftakt des diesjährigen Benefiz Ballontreffens findet am 01.05. mit einem Ballonglühen im Schlosspark Kißlegg statt. Bis zum 04.05. gibt es täglich Ballonstarts ab 18 Uhr. Außerdem bietet das Ballon Event zur Unterhaltung ein Festzelt, Live Musik und eine Feuershow!
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> Schaffhausen - Hegau |
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25.05.2008,
10-17 Uhr:
"4. slowUp Schaffhausen-Hegau" slowUp – eine Wortkombination aus slow down und pleasure up – bedeutet in etwa soviel wie Hochgenuss dank gemächlichem Fahren. Die Geschwindigkeit ergibt sich an diesem aktiven Erlebnistage einzig und allein durch die eigene Muskelkraft. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich die bis zu 30.000 erwarteten Teilnehmerinnen und Teilnehmer per Fahrrad, Inlineskates, Skateboard oder schlicht und einfach per pedes auf die rund 38 Kilometer lange, abgesperrte Rundstrecke begeben. Ein außergewöhnliches Vergnügen und ein unvergessliches Straßenvolksfest. Idyllisch gelegen zwischen Bodensee, Rhein und den imposanten Hegauvulkanen liegt eine, leider nur allzu oft vergessene Region. Genau diese malerische Gegend gilt es anlässlich dem 4. slowUp Schaffhausen-Hegau, der durch Schaffhausen, Herblingen, Thayngen, Gottmadingen, Buch, Ramsen, Gailingen, Dörflingen und Büsingen führt, zu entdecken. Wer die gesamte Rundstrecke bewältigt, passiert sechs Mal die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz. In den tangierten Ortschaften laufen die Vorbereitungen für das Großereignis auf Hochtouren. So steht nebst der gesundheitsfördernden Fortbewegung der gesellschaftliche Aspekt im Zentrum. Man darf sich auf kulinarische Höhenflüge, zahlreiche Spiele mit attraktiven Preisen und ein unterhaltsames Kinderprogramm freuen. Die Teilnahme am slowUp ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Ein- und Ausstiegsort auf dem Rundkurs kann frei und jederzeit gewählt werden. Ein Vergnügen, das man sich nicht entgehen lassen sollte… |
4. slowUp Schaffhausen-Hegau
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Städte + Gemeinden > Bischofszell |
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03.05.2008: Eröffnung des Wochenmarktes, Grubplatz 04.05.2008, 12-17 Uhr: bischofszell.bewegt Eröffnungsevent auf dem Areal des FC Bischofszell Bruggfeld. Rahmenprogramm: - Spieler des FC St. Gallen zu Gast - Baby Foot - Torwand-Schießen und Schusstrainíng - Tischfußball - Nintendo Wii - Kangoo Jumps - Ludothek-Fahrräder - schweiz.bewegt Parcours 04.05.2008, 14-18 Uhr: Papiermuseum PM! offen, Halle PM1, Industriekultur Bischofszell-Hauptwil 05.05.2008, 21 Uhr: Nachtwächterrundgang, Treffpunkt Bogenturm 18.05.2008: Mammut-Floßrennen auf Sitter und Thur 24.-25.05.2008: Open Air Bischofszell |
Baby Foot
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Theater > Friedrichshafen |
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06.05.2008, 10 Uhr: "Henry the Fifth" nach Shakespeare, Theater Grüne Soße/Frankfurt, Kiesel im k42 Theaterfassung in leicht verständlichem Englisch für Kinder und Jugendliche ab der 7. Klasse. Um seine maroden Staatsfinanzen aufzubessern will Heinrich, der noch sehr jung König von England wird, die Tochter des alten französischen Königs heiraten. Als das nicht klappt, beginnt er einen blutigen Krieg. Das Stück "Henry the Fifth" erzählt, wie übermäßiger Besitz- und Geltungsdrang die Fähigkeit zu lieben zerstören, es erzählt von Macht und Machtmissbrauch. Karten: 5,- Euro
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Henry the Fifth
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08.05.2008, 20 Uhr: "Grete" nach Goethes Faust mit dem Theater unterm Dach aus Berlin, Kiesel im k42 Gretchen, mit Dirndl und blondem Zopf, voll Anmut und kindlichem Liebreiz, vielleicht ein bisschen schlicht, dafür aber gradlinig und fromm – ein Klischee der wohl bekanntesten Jungfer deutscher Theaterseligkeit. Die Regisseurin Anja Gronau und die Schauspielerin Claudia Wiedemer zeichnen Goethes berühmte Frauenfigur jenseits der gängigen Bilder als eine heutige Frau im Wechselspiel zwischen Hingabe und Auflehnung, eine junge Frau, die aus den gesellschaftlichen Normen ausbricht, dadurch eine Tragödie erlebt und sich schließlich ihren Taten stellt. Eine mehrfach ausgezeichnete Inszenierung, die die Figur „Grete“ originell, konsequent und gegenwärtig in den Mittelpunkt stellt. Karten: 9,- / 6,50 Euro |
Grete
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> Konstanz > Premieren im Mai |
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04.05.2008, 15 Uhr: Das Wasser und die Schlange, Werkstatt Inselgasse Ein uraltes afrikanisches Märchen: Eine Witwe fühlt sich krank und borgt sich von ihrer Nachbarin ein wenig Wasser. Die erboste Frau verlangt unverzüglich Ersatz dafür. Doch der Weg zum heiligen See ist voller Gefahren und der Hüter des Sees ein Riesenpython. Wer weiß, wie er reagiert, wenn er Nachts in seiner Ruhe gestört wird? Mit Hilfe von Puppen und Objekten lockt uns Michael Ojake in eine Welt alter Mythen aus einem uns fremden Kulturkreis. Die Produktion ist mobil und kann auch in Schulen oder Kindergärten spielen. (ab 5 Jahren) 09.05.2008, 20 Uhr: Die Kopien / Ferne / Oxygen, Stadttheater Drei Stücke, drei Themen, drei Ausblicke: Umweltverschmutzung, Totalitarismus und Gentechnik sind die Themen, mit denen sich die renommierte britische Gegenwartsautorin Caryl Churchill beschäftigt. Eine Stadt, der die Luft zum Atmen ausgeht, Klongeschwister, die unvermutet aufeinander treffen, und eine Welt, in der selbst Pflanzen und Tiere in den Krieg ziehen. 24.05.2008, 20 Uhr: Genua 01, Spiegelhalle Genua, Sommer 2001: G8-Gipfeltreffen in Italien. 200.000 internationale Gegendemonstranten formieren sich friedlich, fordern eine andere Weltwirtschaftsordnung. Dann kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen: Carlo Giuliani, ein 23jähriger Demonstrant, wird von einem jungen Carabinieri erschossen. Sicherheitskräfte überfallen eine Schule, die als Unterkunft dient, und misshandeln die im Schlaf Überraschten. Sein Stück löste in Italien einen Skandal aus: Fausto Paravidino hatte Genua 01 für das angesehene Londoner Royal Court Theatre geschrieben, das eine Arbeit zum Thema Menschenrechtsverletzungen bei ihm in Auftrag gegeben hatte. (ab 13 Jahren) |
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Unterhaltung: Kabarett - Show> Konstanz |
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21.05.-01.06.2008: "14. Zeltfestival" 21.05.2008: Tent for Fr€€: Infamous Stringdusters, Notty's Jug Serenaders 22.05.2008: Varieté "Seesterne" Artistische Höchstleistungen am Vertikalseil, virtuose Akrobatik auf dem Fahrrad, kunstvolle Jonglage und unterhaltsame Musik-Comedy gehören zu den Höhepunkten des eigens für das Zeltfestival zusammengestellten Programms. 23.05.2008: Roger Cicero Big Band
Der deutsche Jazzmusiker und Echogewinner Roger Cicero 24.05.2008: Barclay James Harvest featuring Les Holroyd "Live is for living", "Berlin", "Mockingbird" und "Hymn" sind nur einige der weltbekannten Hits, mit denen Barclay James Harvest seit den 70er Jahren ein Stück Musikgeschichte schrieben. Nun kommen die Rocklegenden endlich wieder nach Deutschland - mit dem Mann an der Spitze, dessen Stimme für den unverwechselbaren Band-Sound verantwortlich ist: Les Holroyd. 25.05.2008: Leo Bassi 26.05.2008: Bratsch / I Muvrini 27.05.2008: Remembering The Man in Black - A Tribute to Johnny Cash 28.05.2008: Cluesco Clueso, der mit seinem Titel „Keinen Zentimeter" bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest mit nur einem Punkt Rückstand auf den Sieger den zweiten Platz belegte, bringt Songs von seinem neuen Album "So sehr dabei" mit nach Konstanz. Nach zahlreichen eigenen Konzerten und als Support von Herbert Grönemeyer konnte Clueso mit seiner Band mittlerweile weit über 1 Million Zuschauer begeistern. Und das nicht ohne Grund: Der 27jährige Erfurter Sänger, Rapper und Back-Track Produzent ist ein Songwriter mit Leib und Seele. Er überträgt die Ereignisse der Welt quasi direkt in seinen Stift und lässt einzelne Details in seinen Textzeilen mit einer Genauigkeit aufblitzen, dass sie jeder nachvollziehen und fühlen kann. 29.05.2008: Stephan Eicher 30.05.2008: Culcha Candela 31.05.2008: Nena Nena mit Band wird ihre „99 Luftballons“ erstmals beim Zeltfestival in Konstanz steigen lassen! Mit Hits wie „Nur geträumt“, „Wunder geschehen", „Irgendwie, irgendwo, irgendwann" und „Leuchtturm“ hat die Popikone in den 80er Jahren ihre Fans im Sturm erobert. Internationale Erfolge feierte Nena mit dem Welthit „99 Luftballons", mit dem sie nicht nur in den deutschen Top Ten, sondern auch 23 Wochen in den US-Billboard Charts vertreten war. In den 90-er Jahren wurde es etwas ruhiger um die Künstlerin, die im Jahr 2003 mit ihrem Album „Nena feat. Nena“ ein überwältigendes Comeback feierte. 01.06.2008: The BossHoss |
14. Zeltfestival
Roger Cicero
Barclay James Harvest
Nena
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> Kreuzlingen |
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Noch bis 03.05.2008, jeweils 20 Uhr: "Dampf" - Eine clowneske Kreuzfahrt durch den Vergnügungsdampf unserer Zivilisation, über Abgründe und Untiefen, Stromschnellen und Widerwasser des täglichen Lebens. Poetisch, verspielt, absurd und ironisch, mit viel Gefühl, Artistik und Musik. cirque-théâtre Olli Hauenstein im Seemuseum Kreuzlingen. Kommen Sie mit auf eine Reise ins Ungewisse, hinter dem Horizont geht’s weiter. Mit Dampf! Eine gestrandete Möchtegerndiva, ein Börsenspekulant, der Schiffbruch erlitten hat und eine unglücklich verliebte Meerjungfrau finden sich plötzlich auf demselben Dampfer. Zweifelnd, hoffnungslos, ohne Sinn und Ziel treiben sie auf ihre persönlichen Eisberge zu, bis ein blinder Passagier ihnen die Augen öffnet und das Steuer herumreißt. Nach bald 30 jähriger Bühnen- und Manegenerfahrung gründet Olli Hauenstein seine eigene Company mit dem Namen «cirque-théâtre Olli Hauenstein». Wie der Name schon sagt kein konventionelles Bühnenensemble, die 4 Künstler sind Schauspieler, Zirkusartisten und Musiker in einem. Zum Ensemble gehört Hauensteins langjährige Bühnenpartnerin Illi Holiday (H), die beiden sind bekannt als Illi & Olli und haben mit ihrem Charme und Witz die ganze Welt erobert. Mit dabei Annette Stickel (CH) und Pascal Démarais (F), beide lernten an der Scuola Teatro Dimitri und bringen eine breite Erfahrung aus verschiedenen Theater-, Variété- und Circusproduktionen mit. Olli Hauenstein wirkt nicht nur als Akteur, er ist auch Autor und Regisseur und unter seiner Leitung entsteht diesen Frühling die erste Kreation, das Theaterspektakel «Dampf». |
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> Singen |
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03.05.2008, 20 Uhr: Urban Priol "Tür zu!", Kabarett, Stadthalle Singen Kabarett der Spitzenklasse bietet das Singener Kulturzentrum GEMS mit Urban Priol und seinem Programm. Seine Markenzeichen sind das vom Dialekt gefärbte "Gebabbel", die rundliche Brille und das aufrecht stehende Resthaar, das wirkt, als wäre es mit einem Stromschlag in diese Form gebracht worden. Doch die Schläge teilt Urban Priol selbst aus: rein verbal, versteht sich, aber immer höchst treffsicher. Abgewatscht werden die Großen aus Wirtschaft, Gesellschaft und vor allem Politik. "Mit Wut im Bauch und Grips im Kopf" - auf diesen Nenner brachte ein Zeitungskritiker einen der Parforceritte des begnadeten Spötters. Seine Zustandsbeschreibungen, Analysen und Parodien, manchmal nur auf ein typisches Lachen oder Knurren reduziert, sind urkomisch und dabei von unglaublicher Präzision. Nicht umsonst hat der "Randbayer mit fränkischem Migrationshintergrund", wie er sich selbst kennzeichnet, in den vergangenen Jahren die wesentlichsten aller Kabarettpreise in Deutschland und Österreich abgeräumt: Passauer Scharfrichterbeil, Salzburger Stier, Scherzheimer Kuh, Deutscher Kleinkunstpreis, Deutscher Kabarettpreis... Kann ein Kabarettist eigentlich beliebt sein? Beim Publikum schon! Bei dem ist Urban Priol derzeit einer der beliebtesten. Seit Januar 2007 tritt er mit Georg Schramm in der Sendung "Neues aus der Anstalt" auf. |
Urban Priol
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06.05.2008, 20 Uhr: "Lach mit SWR 4!", Mundart macht Spaß, Stadthalle Singen Die Muettersproch-Gruppe Hegau und die Stadt Singen erwarten die Kabarettisten Manfred Hepperle und Martin Wangler, die Band "LUDDI" und Liedermacher Bruno Höck. Der Abend wird von Stephan Schmutz, SWR Konstanz, moderiert. Manfred Hepperle aus Ravensburg ist eine oberschwäbische Legende: Mundartdichter, Kabarettist, Hörspielautor und Zeichner. Seine Bücher mit meist skurriler Mundartlyrik illustriert der gelernte Grafik-Designer selbst mit Karikaturen und Cartoons. Kritisch und liebevoll schaut er seinen schwäbischen Landsleuten aufs Maul, wenn diese brutteln, mauscheln und maulen. Unschlagbar ist Hepperle auch, wenn er über den oberschwäbischen Tellerrand hinausblickt und das Hochdeutsche sprachlich und inhaltlich entlarvt. Martin Wangler präsentiert Auszüge aus seinem Programm "Breitnau calling", einem Heimatabend der ganz besonderen Art. In einer wild brausenden Mischung aus Kabarett, Schauspiel und musikalischen Einlagen mit Akkordeon, Gitarre, Waschbrett und Brummtopf zeigt er, welche Blüten das bittere Gefühl Heimweh treiben kann. Der Schauspieler ist selbst in Breitnau im Schwarzwald geboren. Und wer mit ihm einen tiefen Blick in die Schwarzwälder Seele wirft, der kann entdecken, dass Breitnau überall ist... Die Schwarzwälder Rockband "LUDDI" wurde mit dem baden-württembergischen Musikpreis 2006 und dem internationalen Alemannen-Rock-Preis 2007 ausgezeichnet. Die "klassische" Rockbesetzung mit Gitarren, Bass und Schlagzeug erhält durch wirkungsvoll eingesetzte Bläsersätze und Perkussionseinlagen den bekannt eigenständigen "LUDDI"-Sound. In ihren Liedern erzählen die Schwarzwälder Geschichten über verrückte Begebenheiten in einer verrückten Welt. Die südbadische Combo hat im vergangenen Jahr mit dem Titel "Um’s Ummeluäge" einen Hit in den schweizerischen und süddeutschen Radiostationen gelandet. Der Weinfelder Liedermacher Bruno Höck, Primarlehrer und Heilpädagoge, schreibt seit 1978 Mundart-Chansons. In ihnen erzählt er von den Stimmungen, den unsichtbaren Fäden und vom Wesen der Menschen. Er versteht es hervorragend, den Alltag überspitzt und pointiert darzustellen. Bruno Höck begeistert das Publikum aber nicht nur mit Witz, Charme, Frechheit und Poesie seiner Texte, sondern auch mit seinem exzellenten Gitarrenspiel. Eintritt: 10,- Euro |
Manfred Hepperle
Martin Wangler
Rockband Luddi
Bruno Höck
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Veranstaltungen am Bodensee 01. – 31. Mai 2008 |
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komplette Veranstaltungskalender zum Download gibt es in www.bodensee-abc.com für:
Regionen,Städte & Gemeinden:
Gehrenberg-Bodensee
Bischofszell
Friedrichshafen
Rorschach
Schaffhausen
Stockach
Wangen im Allgäu
Winterthur
Sehenswertes, Erlebnisziele, Freizeit-Tipps:
Sehenswertes + Erlebnisziele Schloss Achberg
Pfänderbahn Bregenz
Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk Radolfzell
Anzeigen:
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Impressum: INFO-BRIEF TOURISMUS BODENSEE Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® Bodensee sowie von Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.), Melani Cleff Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Stadtmarketing Bischofszell, Tourist-Information Bodman-Ludwigshafen, Kunsthaus Bregenz, Pfänderbahn Bregenz, inatura Natur-Erlebnisschau Dornbirn, BOЯODINO Concerts Erlangen, Katamaran-Reederei Friedrichshafen, Kulturbüro Friedrichshafen, Messe Friedrichshafen, Gäste- und Bürgerbüro Kißlegg, Bodensee-Schifffsbetriebe Konstanz, KoKo Entertainment Konstanz, Reisen zu Kunst und Kultur Konstanz, Stadttheater Konstanz, Planetarium Kreuzlingen, Amt für Tourismus- Kultur-Marketing Langenargen, Landratsamt Ravensburg, Ravensburger Spieleland Meckenbeuren-Liebenau, Kulturamt Radolfzell, Kulturamt Ravensburg, Schloss Achberg, Landratsamt Ravensburg, Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen, Naturmuseum St. Gallen, Slow-Up Schaffhausen-Hegau, Kultur & Tourismus Singen, cirque-théâtre Olli Hauenstein Sommeri, Pfahlbaumuseum Unteruhldingen, Winterthur Tourismus, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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