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Info-Brief Tourismus BodenseeTourismus Media Center (ToMeC®) + www.Bodensee-ABC.com Jahrgang 7, Ausgabe 75, März 2008 |
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Ausflugs- und Bergbahnen> Pfänderbahn Bregenz |
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Unsere Termin-Tipps und Hinweise für März: 09.03.2008, 14 - 19 Uhr: Pferdekutschenfahrt in den Frühling am Pfänder mit Einkehr. Bergfahrt, ca. 1stündige Kutschenfahrt am Pfänderrücken mit einem Norikergespann zur Parzelle Jungholz und retour, Kässpätzleessen im Gasthaus Pfänderdohle, Talfahrt mit der Pfänderbahn Anmeldung erforderlich! Preise: Erwachsene € 28,50 / Kinder ( 6 bis 15 Jahre) € 15,10 (inkl. Berg- und Talfahrt, Kutschenfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke) 15.03.2008, 19 - 24 Uhr: Starkbierfest im Gasthaus Pfänderdohle. Abendfahrt mit der Pfänderbahn. Im Gasthaus Pfänderdohle wird Salvato Starkbier ausgeschenkt, dazu gibt’s Schweinekrustenbraten und Rostbratwürste. Unterhaltung durch ein regionales Ensemble mit zünftiger Festmusik. Reservierung erforderlich! Preis für die Berg- und Talfahrt: Erwachsene € 7,10 |
Pferdekutschenfahrt
Starkbierfest
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> Schoppernau (Au) > Bergbahnen Diedamskopf |
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Der Diedamskopf - das höchste Ziel im Bregenzerwald: 01.-08.03.2008, ganztägig: alle Kinder bis 6 Jahre erhalten bei Buchung der Pauschale „Aktion Kinderschnee“ einen gratis Liftpass und einen 4-tägigen Skikurs 01.03.2008, 14 - 18 Uhr: „Schneebeben“ Augsburg – Große Après Snow-Party an der Bergstation mit Live-DJ. Letzte Talfahrt um 18.30 Uhr 01.03.2008, 16 - 19 Uhr: „Live im Pub“, im Ski-Inn in der Talstation mit „The Harolines“ 02.03.2008, 12 Uhr: „Live am Berg“ auf der Sonnenterrasse mit dem „Wälder Echo“ 05.03.2008, 13 - 15 Uhr: Kindererlebnisland - Thema "Wir falten Frösche" 08.03.2008, 16 - 19 Uhr: „Live im Pub“, im Ski-Inn in der Talstation mit „Schübling“ 09.03.2008, 12 Uhr: „Live am Berg“ auf der Sonnenterrasse mit „Die Zwei“ 12.03.2008, 13 - 15 Uhr: Kindererlebnisland - Thema "Wir machen eine Kochlöffelblume" 15.03.2008, 16 - 19 Uhr: „Live im Pub“, im Ski-Inn in der Talstation mit „Work Out“ 16.03.2008, 12 Uhr: „Live am Berg“ auf der Sonnenterrasse mit den „Madrisella Buaba“ 19.03.2008, 13 - 15 Uhr: Kindererlebnisland - Thema "Wir basteln Osternester" 22.03.2008, 16 - 19 Uhr: „Live im Pub“, im Ski-Inn in der Talstation mit „Jürgen & Bernd“ 23.03.2008, 13 Uhr: Osterhase Bunny besucht Didi und alle Kinder im Kinderland 23.03.2008, 12 Uhr: Osterfrühschoppen auf der Sonnenterrasse mit den „Trenkwalder“ 24.03.2008, 12 Uhr: Feiertagsfrühschoppen am Berg mit dem „Riedberg Quintett“ 26.03.2008, 13 - 15 Uhr: Kindererlebnisland - Thema "Wir gestalten Frühlingsblumen aus Moosgummi" 29.-30.03.2008, ganztägig: Best of Diedams – Fliegerfestival (Ausweichtermin: 05.-06.04.08) 29.03-06.04.2008, ganztägig: alle Kinder bis 6 Jahre erhalten bei Buchung der Pauschale „Aktion Kinderschnee“ einen gratis Liftpass und einen 4-tägigen Skikurs 30.03.2008, 12 Uhr: „Live am Berg“ auf der Sonnenterrasse mit den „Rubachtaler“ |
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Freizeit- und Erlebnispark > Affenberg Salem |
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15.03.-02.11.2008: Affen- und Menschenkinder toben gerne in der Frühlingssonne. Saisonbeginn am Affenberg Salem noch kinderfreundlicher. Am 15. März öffnet der beliebte Affenberg Salem wieder seine Pforten. Schon jetzt nutzt insbesondere der Nachwuchs der 200 munteren Berberaffen die Sonnenzeiten, um wieder durch die Bäume zu flitzen. In den noch kalten Morgen- und Abendstunden sind die wärmenden Mittelplätze der Kuschelgruppen jedoch heiß begehrt. Spielen macht den Jungaffen genauso Spaß wie den Besucherkindern. Daher ist das Affenberg-Team emsig mit der Erneuerung und dem Ausbau des Spielplatzes im Blickfeld der Hofschänke beschäftigt – bis zum Saisonstart will man fertig sein. So können die jungen Gäste nach ihrem spannenden Besuch bei ihren tierischen Verwandten, beim Damwild und den Störchen nach Herzenslust klettern, balancieren und spielen. Zum besucherfreundlichen Service gehören auch die unveränderten Preise mit günstigen Familien- und Saisonkarten. Nach dem Umbau der Hofschänke im vergangenen Jahr war dem Parkleiter Dr. Roland Hilgartner der Spielplatz ein besonderes Anliegen: „Wir wollen nicht nur unserem Tiernachwuchs ideale Lebensbedingungen zum Aufwachsen bieten, sondern auch bei den jungen Gästen für ein großartiges Ausflugserlebnis sorgen. Daher gibt es auf dem großen Spielplatz frische Anreize zur Affenakrobatik. Jetzt können sie einen Kletterturm, den Balancierparcours und weitere neue Elemente erobern, sind aber auch gleich bei ihren Eltern unter Bäumen und Sonnenschirmen, um sich zwischendurch zu stärken.“ Auch die Berberaffen freuen sich nun wieder auf eine zusätzliche Leckerei, das Popcorn, das sie ganz ohne trennende Zäune aus den Händen der Besucher nehmen. Beim Damwild darf man ebenfalls täglich um 16.15 Uhr mitfüttern. Und am Platz der Weißstörche gesellen sich bei der Fütterung um 14 Uhr zu den 20 nicht ziehenden Störchen schon bald etliche Heimkehrer aus dem Süden. Hier rechnen die Storchenexperten bis Mitte März mit insgesamt rund 40 laut klappernden Störchen, die ihre großen Horste für die Brut vorbereiten (ab Mai zwei Fütterungen um 11 und um 16.45 Uhr). Neben vielen Infotafeln berichten kompetente Parkbetreuer im großen Waldgehege der Berberaffen fast stündlich sowie beim Damwild und an der Storchenwiese während der Fütterungen viel Wissenswertes und Amüsantes zu ihren Schützlingen. Der Affenberg Salem ist ab 15. März 2008 täglich von 9-18 Uhr und vom 26. Oktober bis 2. November jeweils von 9-17 Uhr (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung) geöffnet. Ab dem 1. Mai verbindet ein Erlebnisbus den Park im Stundentakt mit den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Schloss Salem und den dazu gehörenden Bahnhöfen. Motorisierte Gäste nutzen den großen, gebührenfreien Parkplatz. |
Die hautnahe Begegnung mit den Berberaffen am Affenberg Salem ist für Kinder ein ganz faszinierendes Erlebnis. Am 15. März ist Saisonbeginn. Foto: Affenberg
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> Ravensburger Spieleland |
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20.03.-21.09.2008: "Riesen-Spielkegel aus der ganzen Region erfreuen die Besucher im Spieleland". Am 20. März öffnet das Ravensburger Spieleland seine Tore für eine einzigartige Kunstausstellung: Orte und Erlebnisziele aus Süddeutschland und der Schweiz stellen sich in beeindruckender Form den Besuchern vor: rund 50 kunstvolle, lebensgroße Spielfiguren werden eine Saison lang die Besucher des Freizeitparks erfreuen. Danach wird die „größte Spielkegel-Meile der Welt“ für einem guten Zweck versteigert: Die XXL-Kegel kommen am 21. September unter den Hammer und unterstützen die Radio7-Drachenkinder zugunsten der Peter Maffay Stiftung. Zum 125. Geburtstag von Ravensburger hat sich der Freizeitpark am Bodensee eine einzigartige Attraktion einfallen lassen. Städte, Regionen und Erlebnisziele wurden aufgerufen, 1,80 Meter hohe Kegel regionaltypisch zu gestalten und in echte Kunstwerke zu verwandeln. Rund 50 Orte und Erlebnisziele sind dem Aufruf gefolgt. Künstler, Handwerker und Schulklassen bringen nun die jeweiligen regionalen Besonderheiten in die dreidimensionalen Formen eines typischen Spielkegels. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: So verkleiden die Schmuckwelten Pforzheim ihren Kegel in pures Blattgold und Lindau verwandelt seine Spielfigur in einen Löwen, das Wappentier Stadt am Bodensee. Bestaunt werden kann die „größte Spielkegel-Meile der Welt“ in dem Freizeitpark zwischen Ravensburg und Bodensee vom 20. März bis 21. September. Dann werden alle Kegel unter Leitung von Auktionator Michael Zeller meistbietend versteigert. Der Erlös geht an die Radio7- Drachenkinder zugunsten der Peter Maffay Stiftung. Der Rocker, Stiftsgründer und Tabaluga-Vater unterstützt mit der Drachenkinder-Initiative Kinder in schwierigen Lebenssituationen, die der besonderen Hilfe und Betreuung bedürfen. Er wird am 21. September selbst vor Ort sein und die Versteigerung eröffnen. |
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Jazz-Swing > Bodman-Ludwigshafen |
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02.03.2008, 11 Uhr: "Waidele & Friends", Jazz-Frühschoppen im Zollhaus in Ludwigshafen am Bodensee. Jürgen Waidele der Allround-Tastenzauberer oder auch der ‘Al Jareau vom Bodensee’ genannt wird für einen swingenden Frühschoppen sorgen. Dabei hat er den seine langjährigen Begleiter: Pele Keller am Bass, Alex Friedrich am Schlagzeug und Ed Schwarz an der Gitarre. Die langjährige Erfahrung merkt man den Musikern an und das Repertoire ist schier unerschöpflich. Der für seine Spielfreude und seinen Humor bekannte Waidele ist immer für ein außergewöhnliches musikalisches Erlebnis gut, und wird sicher einen kurzweiligen jazz-bluesigen Vormittag bereiten. |
Jürgen Waidele & Friends
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> Singen |
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19.03.2008, 20 Uhr: "Paul Kuhn und das Filmorchester Babelsberg". Geburtstags-Tournee der swingenden Klavier-Legende. In der Stadthalle Singen. Seit nahezu sechs Jahrzehnten prägt der Musiker Paul Kuhn die Jazzkultur und gehobene Unterhaltungsmusik in Deutschland. Nach seiner langjährigen Funktion als Chef des SFB-Tanzorchesters wandte sich Paul Kuhn seit 1980, nun mit einer eigenen Bigband, wieder seinem eigentlichen Steckenpferd, dem Jazz zu. Im Frühjahr 2003 feierte der 75-jährige Veteran seine erfolgreiche Karriere als Jazzpianist, Komponist, Unterhaltungsmusiker und Schlagersänger mit prominenten Kollegen und zahlreichem Publikum auf einer großen Deutschlandtournee. Lange war es Kuhns Wunsch, die Musik seines Trios und seiner Allstar-Band „The Best“ zu einer opulenten Streicher-Begleitung zu präsentieren. Die bietet Deutschlands einziges professionelles Filmorchester. Zur Tour hat Paul Kuhn mit den Babelsbergern auch eine CD veröffentlicht. Paul Kuhn, die swingende Klavierlegende, ist einer der Wenigen, dessen Wurzeln in die Zeit eines Art Tatum, George Shearing oder Count Basie reichen. An der Tournee wirken neben dem Filmorchester Babelsberg mit seinen 26 Streichern auch von Paul Kuhns Trio Martin Gjakonovski (Bass) und Willy Ketzer (Schlagzeug) sowie von seiner Allstar-Formation „The Best“ Ack van Rooyen (Trompete), Claus Reichstaller (Trompete), Peter Weniger (Saxophon), Gustl Mayer (Saxophon), Jiggs Whigham (Posaune) und Tom Wohlert (Gitarre) mit. |
Paul Kuhn
Best-Band und Filmorchester
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Messen + Märkte> Friedrichshafen |
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06.-09.03.2008: Aqua Fisch - Internationale Fachausstellung für Angelfischerei, Fliegenfischen und Aquaristik 23.03.-06.04.2008: IBO - Die große Frühjahrsmesse am Bodensee Star-Magier André Sarrasani zaubert wieder auf der IBO. Die Friedrichshafener Frühjahrsmesse wartet neben einer großen Produktvielfalt mit beliebten Publikumsmagneten und einer Vielzahl neuer Themen auf: So weckt der neue Reisemarkt die Unternehmungslust, die Feuerwehr präsentiert sich erstmals mit zahlreichen Aktionen in einer 5.000 Quadratmeter großen Sonderschau, Disco Fox-Tänzer und Hip Hopper wetteifern auf dem Parkett und der Baubereich präsentiert ein neues Vortrags-Forum. Ob pfiffige Lösungen für Haus und Garten, die neuesten Küchenhelfer oder eine große Auswahl an Unterhaltungselektronik – die Frühjahrsmesse bietet in acht Messehallen ein umfassendes Angebot. Die Besucher erhalten Produkte, Information und Anregungen rund um die Themen Bauen, Sanieren, Energie, Auto, Haushalt, Mode und Garten. Mit mehr als 550 Ausstellern ist die IBO eine der größten Verbrauchermessen Süddeutschlands. Die Sarrasani-Show spielte sich während der vergangenen IBO in die Herzen der Messebesucher. Auch dieses Jahr öffnet sich die „IBO-Manege“ wieder für die Artisten. Magier André Sarrasani kommt mit einer neuen Show nach Friedrichshafen. Während eine italienische Kulissenstadt toskanisches Flair versprüht, weckt der neue Reisemarkt „Erholung und me(h)r” die Unternehmungslust. Interessante Ausflugsziele der Region, garniert mit kulinarischen Genüssen, lernen die Besucher zudem bei der Koch-Show kennen, die dieses Jahr unter dem Motto „Hüter über Schlösser, Klöster und Burgen!“ steht. Bürgermeister der Region stellen die Sehenswürdigkeiten ihrer Stadt vor, während sie sich mit einem Amtskollegen ein kulinarisches Duell liefern. Frühlingslaune versprüht nicht nur die Garten-IBO, sondern auch die neue Frühjahrsmode. Welche neuen Modelle der Frühling für Autofahrer bereit hält, zeigt eine große Auto-Schau. Erfahrene Handwerks-Meister beraten Bauherren und Heimwerker in allen Fragen rund um die Themen Bauen, Renovieren, Einrichten und Energie. Die „Bildungsoffensive“ erleichtert Jugendlichen den Einstieg ins Berufsleben und für die kleinen IBO-Besucher liegt das Piratenschiff im Foyer West zum ablegen bereit. Mit zwei Abendveranstaltungen lockt die IBO nach Messeschluss: Die „Fashion & Dance-Gala“ geht am Freitag, 4. April 2008 übers Parkett. Vier Stunden Evergreens und Schlager stehen am Sonntagabend, 30. März 2008, bei den „Sternstunden des Schlagers“ auf dem Programm. |
Bau und Handwerk
Sarrasani-Show
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Museum> Konstanz > Städtische Wessenberg-Galerie |
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Noch bis 02.03.2008: die Städtische Wessenberg-Galerie im Kulturzentrum am Münster in Konstanz zeigt die Ausstellung "Seitenwechsel. Die Kunstsammlung der Stadt Kreuzlingen zu Gast". Die Stadt Kreuzlingen, Schweizer Nachbarstadt von Konstanz, besitzt eine ansehnliche Kunstsammlung, die jedoch nur bedingt öffentlich zugänglich ist. Die meisten Werke hängen in Amtsstuben oder sind im Depot magaziniert. Die Kreuzlinger Kunstsammlung ist über Jahrzehnte gewachsen; immer wieder schenkten oder vererbten Privatleute der Stadt unterschiedlichste Kunstwerke. Parallel dazu wurden gezielt vor allem Arbeiten von zeitgenössischen, der Region verbundenen Künstlern erworben. Diese Exponate prägen den Charakter der Kollektion. Aus der rund 800 Exponate umfassenden Sammlung, zu der auch Kunst im öffentlichen Raum zählt, werden rund sechzig Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Graphik, Fotografie und Plastik für die Konstanzer Präsentation ausgewählt. Die Ausstellung findet im Richentalsaal im Kulturzentrum am Münster statt. |
Matthias Holländer: Arche II, 1992, Aquarell/Papier
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> St. Gallen > Historisches und Völkerkundemuseum |
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Noch bis 15.06.2008: "Wayang - Licht und Schatten" St. Gallen beherbergt die einzige und bedeutendste völkerkundliche Sammlung zwischen Zürich, Stuttgart und München. Das Historische und Völkerkundemuseum St. Gallen schätzt sich glücklich, eine der bedeutendsten Sammlungen indonesischer Wayang-Figuren in der größten je veranstalteten ethnologischen Ausstellungen in seinen Räumen vorstellen zu dürfen. Wayang bedeutet Schatten. Die Geister der Ahnen, Götter und Dämonen erscheinen zu nächtlicher Stunde als Schatten auf der Bühne. Wichtige Lebensabschnitte eines Menschen, wie Geburt, Hochzeit u.ä. können von einer Aufführung begleitet werden. Der Ablauf einer Wayang-Geschichte wird als Allegorie des menschlichen Lebenslaufes gesehen. Ziel ist das Erreichen der kosmischen Harmonie im Spannungsfeld zwischen Gut und Böse. Die Aufführung wird von einem Gamelan-Orchester mit Sängerinnen begleitet. Der Dalang, ein priesterähnlicher Spieler, dirigiert das Theater. Das Zusammenspiel von Dalang und Gamelanorchester steht stellvertretend für das Wesen der javanischen Gesellschaft, wo jeder seinen ihm vorgesehenen Platz einnehmen soll. In der Ausstellung werden alle wichtigen Bereiche des Wayang vorgestellt und Theatersequenzen nachgebaut, Verschiedene Filme ergänzen das Bild. 2003 wurde das Wayang von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Alle Objekte stammen aus der Sammlung von Dr. Walter Angst, Überlingen, der gleichzeitig eine Publikation dazu verfasst hat. |
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> St. Gallen > Naturmuseum |
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Noch bis 09.03.2008 zeigt das Naturmuseum die Ausstellung "Viehschau im Museum", eine Ausstellung des Natur-Museums Luzern, ergänzt mit Exponaten aus den Sammlungen des Naturmuseums St.Gallen und des Kunstmuseums St.Gallen sowie des Naturhistorischen Museums Basel. Die Sonderausstellung zeigt auf ungewohnte Art und Weise die Geschichte, Biologie und Lebensweise des Rindes, unseres wichtigsten Nutztieres. Nicht Tafeln und Vitrinen dominieren den Ausstellungssaal, sondern 15 lebensgrosse Kühe aus Holz, welche als Träger von Informationen und Exponaten dienen. Eine besondere Attraktion ist die Übungskuh ‹Flora›, an welcher das Handmelken geübt werden kann. Das preisgekrönte Präparat der Kuh ‹Priscilla› steht einem amerikanischen Bison gegenüber und als Skelettmontage ist der Urochse von Goldach zu bestaunen. Aus dem Naturhistorischen Museum Basel stammen Schädel verschiedener Kuhrassen und aus der Sammlung des Kunstmuseums St.Gallen wertvolle Gemälde mit Kühen als Sujet. Schwarzweiß-Aufnahmen von Mäddel Fuchs, Fotograf aus Gais, zeigen Viehschauen aus dem Appenzellerland. |
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Noch bis 04.05.2008 zeigt das Naturmuseum die Ausstellung "Blitzkugeln und Öhrli-Diamanten - Verborgene Schätze des Alpsteins". Die Ausstellung zeigt mit vielen Exponaten aus der Privatsammlung von Dr. Peter Kürsteiner und der Sammlung des Naturmuseums, prägnanten Texten und anschaulichen Bildern die Mineralienwelt des Alpsteins. In der Ausstellung werden auch Themen wie Mineralbildung und Erforschungsgeschichte aufgegriffen. |
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> Uhldingen-Mühlhofen - Unteruhldingen > Pfahlbaumuseum |
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Noch bis Oktober 2008 zeigt das Pfahlbaumuseum die Ausstellung "Steinzeit - Das Experiment. Leben wie vor 5000 Jahren. Sonderausstellung zur ARD/SWR-Dokumentation mit vielen Gegenständen aus dem Film. 29.03.2007: Bronzeguss wie vor 3000 Jahren Öffnungszeiten: 01.-14.03.2008, Mo-Fr 11.00 + 14.30 Uhr eine Führung. An Wochenenden und Feiertagen 09-17 Uhr, letzte Führung 17 Uhr. Für Gruppen ab 15 Personen auf Anmeldung. 01.-14.03.2008, täglich 09-18 Uhr, letzte Führung 18 Uhr. |
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Musik:Konzert - Oper - Operette - Musical - Ballett> Bregenz |
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11.03.2008: „The Best Of Musicals 2008“ mit dem Gewinner der ORF-Sendung „Musical! Die Show“ Vincent Bueno. Der 22 jährige Wiener ging im Finale der beliebten ORF Sendung „Musical! Die Show“ am 11. Januar als Sieger hervor. Seinen Gewinn von 50.000 Euro möchte er in seine Musik investieren und spenden: "Ich will helfen! Ich bin gebürtiger Philippino und ich weiß wie gut es mir hier geht." Neben dem Preisgeld hat Vincent auch die erste große Bühnenrolle in der Tasche und wird mit der Erfolgsproduktion „The Best of Musicals 2008“ auf große Tournee gehen und das österreichische Publikum begeistern! Dabei präsentiert er gemeinsam mit Dean Welterlen, Jana Werner und weiteren Star-Solisten, Tänzern und Chor die Highlights aus: Der König der Löwen – Das Phantom der Oper – Dirty Dancing – Mamma Mia – Die Schöne und das Biest – Cats – Aida – We Will Rock You – Evita – Der Glöckner von Notre Dame. The Best Of Musicals 2008 lädt Sie ein zu einer großen musikalischen Reise durch die Welt der Musicals und bietet viele große Hits und als ganz besonderes Highlight die schönsten Songs aus den aktuellen Musical-Hits: Dirty Dancing, Mamma Mia, We Will Rock You und zeigt das Beste aus den großen Erfolgen von Sir Andrew Lloyd Webber und The Disney Musicals Productions - brillant, mitreißend, kompakt. So werden die absoluten Hit-Songs aus den großen Musicals selten dargeboten. Und das alles live, mit vielen Star-Solisten, unter anderem aus den Original-Produktionen aus London, Wien, Berlin und Hamburg. Über 250 Kostüme gehen mit auf die Tour für eine Sternstunde der Musical-Songs: Ein Fest für Ohren und Augen, eine Show, die alle Sinne erfreut. |
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> Singen |
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01.03.2008, 20 Uhr: „Tammuz Klavierquartett“ mit Daniel Gaede (Violine), Lars-Anders Tomter (Viola), Gustav Rivinius (Violoncello), Oliver Triendl (Klavier). In der Stadthalle Singen. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello Es-Dur KV 493, Camille Saint-Saëns (1835-1921): Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello B-Dur op. 41, Antonín Dvořák (1841-1904): Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello Nr. 2 Es-Dur op. 87. Das „Tammuz“-Klavierquartett beschließt den Reigen der Kammerkonzerte der Spielzeit 07/08 in der Stadthalle Singen. Um 19 Uhr wird eine kostenlose Konzerteinführung angeboten. Mit Daniel Gaede, Lars-Anders Tomter, Gustav Rivinius und Oliver Triendl widmen sich vier angesehene und hoch erfahrene Kammermusiker und Solisten intensiv der Gattung des Klavierquartetts. Dass sie sich der Interpretation auch mit Liebe widmen wollen, liegt schon im Namen: Tammuz war der Geliebte der Liebesgöttin Ischtar im babylonisch-assyrischen Mythenkreis. Er entspricht dem Adonis in den griechisch-römischen Sagen. |
Tammuz Klavierquartett |
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03.03.2008, 20 Uhr: „Schwanensee“, Ballett von Tschaikowsky. In der Stadthalle Singen. Nur noch wenige Karten gibt es für die Ballettaufführung von Tschaikowskys „Schwanensee“ am 3. März um 20 Uhr in der Stadthalle Singen. Es gastieren die Ballett-Compagnie und das philharmonische Orchester der Ukrainischen Staatsoper Kiew mit 125 Mitwirkenden! Das Handlungsballett gilt als eines der schwierigsten, aber auch schönsten Werke der Tanzkunst. Die Doppelrolle des weißen und des schwarzen Schwans in diesem getanzten Märchen gehört zu den begehrtesten Partien des klassischen Balletts, an die sich nur Spitzenkräfte wagen können. Die Solisten des Kiewer Opern- und Ballett-Theaters „Taras Schewtschenko“ haben in der Choreographie von Victor Litvinov diese Perfektion erreicht. Neben den technischen Anforderungen stellt das Ballett auch hohe Ansprüche an die schauspielerischen Fähigkeiten der Darsteller. Die Tänzerin in der Doppelrolle der Odette/Odile muss zwei völlig unterschiedliche Charaktere verkörpern: einen guten und einen dämonischen. Das Ballett handelt von einer verzauberten Schwanenprinzessin die nur durch wahre Liebe aus dem Bann des Bösen erlöst werden kann. |
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05.03.2008, 20 Uhr: „Die Nacht der Musicals“, neu mit VIP-Arrangement. In der Stadthalle Singen. Seit Jahren sind sie in aller Munde: Musicals wie „Cats", „Phantom der Oper“, „Evita", „Dirty Dancing" und brandaktuell „Wicked" oder „Daddy Cool". Zahlreiche Szenen und Melodien dieser und weiterer weltbekannter Erfolgsstücke präsentiert die Show „Die Nacht der Musicals" am Mittwoch, 5. März, um 20 Uhr in der Stadthalle Singen. „Zahlreiche Interpreten, die diese Musicals teilweise jahrelang auf internationalen Bühnen zum Besten gegeben haben, werden für einen bezaubernden Abend sorgen“, verspricht Veranstalter ASA Event aus Bietigheim-Bissingen. Ab sofort können Gäste diese Veranstaltung auch mit exklusiven VIP-Arrangements genießen. Die VIP-Karte beinhaltet die beste Sitzplatzkategorie, eine Backstage-Führung mit einem Blick hinter die Kulissen vor oder nach der Show, einen Empfang mit Begrüßungsdrink, das Programmheft, ein Erinnerungsgeschenk und die Garderobe. Beginn des VIP-Empfangs ist eineinhalb Stunden vor Showbeginn. |
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08.03.2008, 20 Uhr: „Orchester Puellarum Pragensis“, Damenkammerorchester aus Prag, Solistin: Fabienne Leresche, Violine, Zürich. Konzert zum Internationalen Frauentag. In der Stadthalle Singen. Werke von Edvard Grieg: „Suite aus Holbergs Zeit“, Wolfgang Amadeus Mozart: „Eine kleine Nachtmusik“, Antonio Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“. Das einmalige Damen-Streichorchester aus Prag hat in den über 40 Jahren seines Bestehens ein bewundernswertes Renommee im In- und Ausland erreicht. Berühmtheit errang das Orchester insbesondere dank seiner Dirigentenpersönlichkeiten, die das Repertoire sowie dessen Interpretationsauffassung profilierten. Das Ensemble setzt sich aus Mitgliedern führender Prager Sinfonieorchester zusammen. Fabienne Leresche wurde 1981 in Zürich geboren. Mit 15 Jahren wurde sie in die Berufsausbildungsklasse von Karen Turpie am Konservatorium Schaffhausen aufgenommen. Dort hat sie im November 2000 das Lehrdiplom mit Auszeichnung erlangt. Im Januar 2001 schloss sie die Kantonsschule Bülach mit der Matura ab. Nach einem halben Jahr reger Konzerttätigkeit sowohl in Duorezitals sowie im Klaviertrio entschied sie sich für einen Auslandaufenthalt in Peking. Sie studierte während zwei Jahren beim gleichen Lehrer wie die berühmte Vanessa Mae, in der Klasse von Professor Yao Ji Lin am Zentral-Konservatorium Beijing. Während ihres zweijährigen Chinaaufenthaltes war sie Mitglied des Chinesischen National-Symphonie-Orchesters und des Filmorchesters China. Begleitend zu ihrer internationalen Konzerttätigkeit studierte sie anschließend weiter an der Hochschule der Künste Bern in der Konzertklasse von Professor Detlef Hahn (Diplom 2005) und in seiner Solistenklasse an der Guildhall School of Music and Drama in London. |
Fabienne Leresche
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23.03.2008, 20 Uhr: „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn in der Stadthalle Singen. Damenkammerorchester aus Prag, Solistin: Fabienne Leresche, Violine, Zürich. Konzert Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ führen über 100 Mitwirkende vom Bodensee-Madrigalchor sowie einem Singener Projektchor, drei international renommierte Solisten und die Südwestdeutsche Philharmonie unter der Leitung von Heinz Bucher auf. Heinz Bucher aus Bodman, einer der bekanntesten Dirigenten der Region, fand mit seiner Interpretation bedeutender chorsinfonischer Werke über Jahrzehnte große Beachtung. „Haydns ‚Schöpfung‘ ist äußerst populär, gleichzeitig von höchster kompositorischer Qualität und somit für jeden Chorsänger besonders reizvoll“, sagt er zu seinem aktuellen Projekt. Das gelte natürlich ebenso für die Hörer, meint Heinz Bucher: „Das Werk biedert sich nicht an, ist aber trotzdem für jedermann verständlich“. Seit September vergangenen Jahres probt Heinz Bucher mit seinen Chorsängern. Sie sind mit Leidenschaft, Fleiß und Ausdauer bei der Sache. 20 ausgiebige Proben werden sie bis zur Aufführung am Ostersonntag absolviert haben. Heinz Bucher verpflichtete für die Oratorien-Aufführung auch erstklassige Solisten. „Die Schöpfung“ ist eines der gewaltigsten und zugleich meist aufgeführten Werke der Musikgeschichte. Haydn schrieb das Oratorium in den Jahren nach der Französischen Revolution und während der Wirren der Koalitionskriege. 1798 war die Uraufführung. Die drei Quellen des Textes sind das Buch Genesis sowie die Psalmen der Bibel und John Miltons 1667 veröffentlichtes Episches Gedicht „Das Verlorene Paradies“. Das Oratorium wurde 1800 mit deutschem und englischem Text veröffentlicht und wird heute noch in beiden Sprachen gesungen. Joseph Haydn (1732-1809) ist mit Wolfgang Amadeus Mozart, für den er ein väterlicher Freund war, und seinem Schüler Ludwig van Beethoven eine der großen Lichtgestalten der Wiener Klassik. Haydns Schaffen umfasst über 1200 Werke. Er brachte es vom Dorfkind aus ärmsten Verhältnissen zum Ehrendoktor von Oxford. |
Heinz Bucher
Madrigalchor Südwestdeutsche Philharmonie
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Naturerlebnis > Dornbirn > inatura |
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01.03.2008, 14 + 15 Uhr: Der erste „Museumshund“ hat in der inatura seinen Dienst angetreten. Jeder kennt sie aus den Medien, die mutigen, tapferen Such- und Schutzhunde der Polizei. Jeder bewundert die treuen Dienste der Blindenführhunde und hat schon von den tierischen Therapeuten gehört, die ein Lächeln ins Gesicht behinderter Menschen zaubern können. Auch Lea, die achtjährige Labradormischlingshündin der inatura, gehört zu den „dogs with jobs“. Als erster und einziger Museumshund beherrscht sie als „lebendiges Präparat“ die Kunst des Stillsitzens (fast) perfekt. Gemeinsam mit den inatura Wolfspräparaten präsentiert sie den Besuchern mit ihrer Betreuerin die über 15.000 Jahre dauernde gemeinsame Entwicklungsgeschichte von Mensch und Hund live. Denn kaum jemand weiß, dass neueste genetische Untersuchungen beweisen: Hunde sind Wölfe! Die Verschiedenheit des Erbgutes beträgt innerhalb einer Wolfspopulation 0,16 %, zwischen Wolf und Kojote 3,1 %, zwischen Wolf und Hund nur 0,2 %. Deshalb können sich Wölfe und Hunde problemlos paaren und sogar fortpflanzungsfähige Nachkommen zeugen. Einkreuzungen von Wölfen sind beispielsweise bei Huskys keine Seltenheit. Lea führt auf Befehl typisches Wolfsverhalten (z.B. Mimik, Jagd) vor, nur heulen kann sie noch nicht! Mit Genehmigung ihres Frauchens Jeanette Schmid-Kopf verwandelt sich der „Wolf“ sehr schnell zurück in einen quicklebendigen, verspielten Haushund, der seinem Ruf als bester Freund aller inatura Besucher alle Ehre macht. Selbstverständlich ist Streicheln erlaubt. Lea lässt sich auch mit einem Stethoskop untersuchen, wenn der Besucherandrang nicht zu groß ist. Alle Hundefreunde (und auch solche, die es noch werden möchten) können im Rahmen des Winterprogrammes der inatura jeden ersten Samstag Nachmittag im Monat mit Lea Freundschaft schließen. Im tierischen Nachmittag includiert sind auch Abstecher zu den Überwinterungsgästen der inatura. Die zahmen Siebenschläfer und die neugierigen Igelkinder würden sich über den Besuch freuen. |
Fotos: Norbert Gorbach, inatura |
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Noch bis 31.10.2008: "Akrobaten der Tierwelt - Die Revue tierisch-sportlicher Meisterleistungen". Die inatura - Erlebnis Naturschau in Dornbirn zeigt, wie die Tierwelt turnt. Stärke, Tempo, Tänze, Geschick, Beweglichkeit, Höchstleistungen sind bei jedem Lebewesen von enormer Bedeutung. Die inatura zeigt beeindruckende Beispiele dafür aus aller Welt. Mit vielen lebenden Tieren und 3D-Projektionen. |
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Schifffahrt> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz29.02.2008 = 2,62 m
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> Ausflugsfahrt > Bockbierfest |
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15.03.2008: Erlebnisfahrt "Bockbierfest" der Bodensee Schiffsbetriebe. ab Lindau 19:30 Uhr, an 23:00 Uhr ab Bregenz 20: Uhr, an 22:30 Uhr Eiweiß, Zucker, Mineralien und Vitamine - das Bockbier! "Die zwei lustigen Drei" - die Kapelle! Dieses Gebräu im Zusammenspiel mit optimaler Rohstoffversorgung und Luftfeuchtigkeit - Garant für ein urwüchsig-fröhliches Bockbierfest an Bord. |
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> Fahrpläne 2008 |
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Aktuell zum Saisonauftakt sind die Schifffahrtspläne 2008 wieder online. Klicken Sie im Bodensee-ABC in der Bildleiste ganz oben auf das Schiff oder suchen Sie unter "Erlebnisziele" einen Hafen/Ort, dann gelangen Sie zur Übersichtskarte der Linien und zu den einzelnen Fahrplänen.
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Städte + Gemeinden> Bischofszell |
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15.03.2008, 10-16 Uhr: Ostermarkt auf dem Grubplatz 15.-30.03.2008: Osterbrunnen In der Stadt und auf dem Lande Bischofszell präsentieren sich während zweier Wochen zahlreiche Brunnen im prächtigen Osterkleid. Flyer mit Standorten der Osterbrunnen sind erhältlich beim Verkehrsbüro, Bahnhof, Bogenturm und im Rathaus.
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Theater> Bodman-Ludwigshafen |
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03.03.2008, 16 Uhr: "Kasperl und die Kräuterhexe", das original Schwarzwälder Marionetten-Theater im Zollhaus in Ludwigshafen am Bodensee. Fest steht, dass auch im Zeitalter von Handy, Computer & Walkman das Marionettenspiel nichts von seiner Faszination verloren hat. Erleben Sie die Puppenspielerin Carmen Trollmann mit ihren 1m großen Holzmarionetten, wie sie sowohl Kinder als auch Erwachsene in ihren Bann zieht. Insgesamt hat die Schörzingerin 30 Stücke im Repertoire, für die knapp 80 Figuren zur Verfügung stehen. Im Zollhaus zeigt sie – zusammen mit ihren Kindern – das Stück ‚Kasperl und die Kräuterhexe’. Ermäßigungsgutscheine liegen in den örtlichen Schulen, Kindergärten, sowie in den Büros der Tourist-Information aus. |
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> Konstanz |
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01.03.2008, 20 Uhr, Premiere: "Ich sehe was, was Du nicht siehst". Von der Wahrnehmung der Welt. Ein Theaterprojekt mit Blinden und Sehenden. Gefördert durch die Stadt Konstanz. In der Werkstatt Inselgasse des Stadttheaters Konstanz. Regie und Konzept Heinke Hartmann. Bühne und Kostüme Joachim Steiner. Mit Renate Dehner, Waltraud Faschian, Fredis Feiertag, Walli Graulich, Domenica Griesser, Roland Gruber, Hanspeter Hafen, Kurt Halbheer, Karla Kunz, Anja Seibold, Svenja Seibold, Barbara Springer, Joachim Steiner, Beate Wanzke, Ursula Wolschendorf und Lance. Blindsein ist für Sehende erschreckend und faszinierend und unvorstellbar in unserer so visuell dominierten Welt. Theater ist für Blinde eher uninteressant, weil so bildhaft. Der Widerspruch reizt, beide Gruppen zu einer Forschungsreise über das Sehen auf die Bühne zu schicken. „Es wird anders wahrgenommen, anderes wahrgenommen, anderes als wahr angenommen“, sagt ein Blinder. Unter der Reiseleitung der Regisseurin Heinke Hartmann haben sich 7 blinde bzw. sehbehinderte und 8 sehende Menschen von dies- und jenseits der Grenze auf den Weg gemacht, ihre Welterfahrung zu untersuchen und zu vergleichen. Das Ergebnis ist ein Theaterabend, der das Sichtbare hörbar und erlebbar macht auch für Nicht-Sehende. Und den Sehenden die Augen öffnet für das Unsichtbare. Es wird reflektiert, getanzt, verblüfft, gefragt, gerochen, gesungen, gespielt, erzählt, gestrickt, geschmeckt, chorisch gesprochen, gerapt, getönt. Es wird provoziert und es werden die Rollen getauscht. Und es gibt eine zarte Liebesgeschichte, die die Grenzen überwindet. Ich sehe was, was du nicht siehst. - Und gemeinsam sehen wir mehr. |
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> Singen |
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06.03.2008, 20 Uhr: "Don Karlos", Drama von Friedrich von Schiller mit dem Landestheater Schwaben, Memmingen. In der Stadthalle Singen. Um Verrat und Intrigen am Königshof, den Kampf um Freiheit und unglückliche Liebe geht es in Schillers Klassiker „Don Karlos”. Den geschichtlichen Hintergrund für Schillers Tragödie bildete der Freiheitskampf der Niederlande gegen Spanien. Schiller forderte schon im Vorfeld der Französischen Revolution die Gedankenfreiheit und Würde des Menschen ein. Don Karlos, Thronfolger Spaniens und Sohn von König Phillip II., verbindet eine tiefe Freundschaft mit dem Marquis von Posa. Brüderlich schworen sie sich, gegen die Unterdrückung zu kämpfen und ihr Leben der Freiheit zu widmen. Doch als Posa aus den Niederlanden zurückkehrt, erkennt er seinen Freund nicht wieder. Don Karlos vergeht schier vor unglücklicher Liebe: Elisabeth von Valois, früher seine eigene Verlobte, ist jetzt seine Stiefmutter. Aus dynastischen Gründen musste Elisabeth König Phillip II. heiraten. Erst Posa gelingt es, seinen Freund wieder auf andere Gedanken zu bringen, als er ihm von den verheerenden Zuständen in Flandern erzählt. Er gewinnt Don Karlos für seinen Plan, die Niederlande zu befreien. Am Hofe Spaniens lauern jedoch Verräter und Intrigen. |
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09.03.2008, 20 Uhr: "Karl Valentins Orchesterprobe", Regie: Ioan C. Toma, mit Gerald Karrer, Bele Turba, Christian von der Au und weiteren Orchestermusikern. ValentinKarlstadt Theater München. Münchenmusik. In der Stadthalle Singen. Bei Karl Valentins „Orchesterprobe“ erlebt der Zuschauer einmalig unbegabte Artisten, live gespielte Musikeinlagen vom „Europäischen Katastrophenorchester“ und das verbal-virtuose Duell zwischen dem „Herrn Kapellmeister“ und seinem schlechtesten Musiker. Das groteske Gefecht zwischen Taktstock, Maßkrug und Geigenbogen wird umrahmt von weiteren Valentin-Geschichten. Auf dem Programm stehen Szenen wie „Das Karpfenrennen am Starnberger See”, die „Bierfantasie op. 40 Nr. 1“, „Duett für Schluckauf und Fagott“, „Dem Rhythmus sein Bruder“ oder „Creszenzia Hiaglwimpft“. Hintergründig und humorvoll, so interessant, aktuell und unterhaltsam wie zu Karl Valentins Lebzeiten verkörpern die Protagonisten die „kleinen Leute“ und bleiben dabei stets der Lebensdevise des unvergessenen Komikers treu: „Ich will ja nur, dass die Menschen lachen!“ „Viele behaupten zwar immer, man könne Karl Valentin und Liesl Karlstadt nicht nachspielen, doch Sie schaffen es hervorragend, die beiden auf der Bühne wieder lebendig zu machen und dennoch ihre eigene Persönlichkeit nicht zu vergessen.“ So lobt die Enkelin Karl Valentins das ValentinKarlstadt-Theater München. Seit mehr als fünf Jahren hat sich das Ensemble um Gerald Karrer (als Valentin) und Bele Turba (als Liesl Karlstadt) ganz dem Geist der zwei Münchner Originale verschrieben. |
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10.03.2008, 16 Uhr: "Die wilden Hühner und die Liebe", Stück für Kinder von Cornelia Funke. Theater auf Tour/Konzertdirektion Bingel, Darmstadt. In der Stadthalle Singen. Die “beste Mädchenbande der Welt” entdeckt die Liebe. Damit ist es gar nicht so einfach. Das müssen auch Sprotte, Melanie, Frieda, Wilma und Trude einsehen, denn irgendwie haben alle gerade mit diesem verflixten Gefühl zu tun. Sprottes Freundschaft mit Fred von der Jungenbande der “Pygmäen” ist zwar ziemlich harmonisch, aber das Hin und Her mit ihrer Mutter reicht ihr eigentlich. Sie kann sich nicht entscheiden, ob sie wieder heiraten soll oder lieber doch nicht. Und dann erst Melanie! Und Trudes Vorliebe für schwarze Locken! Frieda pflegt ihre komplizierte Wochenendfreundschaft und Wilmas erste Liebe ist sicher die komplizierteste von allen. Aber die “Wilden Hühner” halten zusammen! Die Autorin dieser Kultserie, Cornelia Funke, ist eine der beliebtesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen, nicht nur in Deutschland, sondern auch international. Preise, Auszeichnungen und vordere Plätze auf den Bestsellerlisten gehören dazu, aber eben auch die umfassende Verehrung ihrer Leserinnen und Leser. |
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14.03.2008, 20 Uhr: "Sara soll unter die Haube" (Getting Sara married), Komödie von Sam Bobrick, Regie: Holger Schwiers, mit Katerina Jacob, Ralf Komorr, Ellen Schwiers, Hagen Marks, Melanie Bianca Jung und Markus Maria Winkler, Das Ensemble (Berg). In der Stadthalle Singen. Mit der Komödie „Sara soll unter die Haube“ kommen die beliebte Fernsehschauspielerin Katerina Jacob und ihre nicht minder bekannte Mutter Ellen Schwiers am Freitag, 14. März, um 20 Uhr in die Stadthalle Singen. Für die exzentrische Tante Martha ist klar, für ihre Nichte Sara, eine erfolgreiche Anwältin, muss ein Ehemann her. Aber Sara, ein überzeugter Single, zeigt keinerlei Neigung sich zu binden. Der Einfallsreichtum von Tante Martha kennt keine Grenzen: Den Traumkandidaten Brandon lässt sie ihrer Nichte Sara ohnmächtig frei Haus liefern. Der Arme wurde seines Bewusstseins beraubt und kann sich an rein gar nichts erinnern. Weder an seinen Beruf, noch an die Tatsache einer Verlobung. Als sein Erinnerungsvermögen und damit auch sein Appetit glücklich zurückkehrt, trifft ihn die nächste Katastrophe in Form eines Allergieschocks, ausgelöst durch ein von Sara mitleidig serviertes Thunfisch-Sandwich. Zumindest hat Tante Martha erreicht, dass ihre Nichte sich nun eingehend um Brandon kümmern muss bis hin zur Mund-zu-Mund-Beatmung. Das ist aber auch schon alles: Sara beharrt weiterhin widerspenstig auf ihrem Singledasein. Als die Verlobte von Brandon auftaucht, kann Sara ihren Standpunkt so glaubhaft emotional vertreten, dass die arme Heather umgehend ihre Verlobung mit Brandon löst. Aber jetzt beginnt Saras Standhaftigkeit zu bröckeln und der Zuschauer kann davon ausgehen, dass am Ende alles gut wird. |
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Unterhaltung: Kabarett - Show> Friedrichshafen |
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30.03.2008, 19 Uhr: "Sternstunden des Schlagers", in der Messe Friedrichshafen anlässlich der IBO 2008. Die Klostertaler, Andy Borg, Claudia Jung, Fernando Express, Rosanna Rocci, Nockalm Quintett und Peter Wackel kommen nach Friedrichshafen. In der Messehalle A1. Vier Stunden Evergreens und Schlager – die Klostertaler, Claudia Jung, der Fernando Express, Andy Borg, Rosanna Rocci, das Nockalm Quintett und Peter Wackel ein. Schlager-Fans dürfen sich auf unvergängliche Hits wie „Adios Amor“, „Schwarzer Sand von Santa Cruz“, „Lailola“ oder „Diese Nacht soll nie enden“ freuen und Peter Wackel wird unter anderem seine „Joana-Version“ anstimmen, die Mallorcas meistgespielter Hit des Jahres 2007 war. Alle Plätze sind nummeriert und eine Großbildleinwand fängt zusätzlich das Geschehen auf der Bühne ein. Der Kartenvorverkauf läuft bereits. Die Tickets sind Kombitickets und berechtigen am Veranstaltungstag gleichzeitig zum IBO-Eintritt. |
Klostertaler
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> Singen |
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04.03.2008, 20 Uhr: "Rhythm of the Dance", aufgeführt von der original National Dance Company of Ireland. In der Stadthalle Singen. Bei „Rhythm of the Dance“ wirken Meister mit: Unter den 35 Tänzerinnen und Tänzern sind die beiden jungen Ausnahmetalente Stephen Carolan und Morgan Comer, die sich innerhalb kürzester Zeit an die absolute Spitze der internationalen Irish-Dance-Elite getanzt haben. Stephen Carolan hat mit acht Jahren seine Liebe für die traditionellen Tänze entdeckt. Inzwischen hat der von Irlands Ostküste stammende Tänzer so gut wie alle bedeutenden Wettbewerbe für sich entschieden. Im April 2007 wurde er bei den World Irish Dancing Championships in Glasgow zum zweiten Mal Weltmeister. Kaum minder erfolgreich ist Morgan Comer aus Nordirland. Er startete seine Tanzkarriere bereits im zarten Alter von fünf Jahren. Bei der Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr musste er sich abermals nur Stephen Carolan geschlagen geben und erreichte den zweiten Platz. Das neue „Rhythm of the Dance“ bietet ein komplett überarbeitetes Konzept: Der ursprüngliche Geist der irischen Traditionstänze, Songs mit modernen Elementen, herausragende Solopassagen und erstklassische technische Ausstattung wurden miteinander kombiniert. Somit ist eine Show entstanden, die von der irischen Tradition lebt, jedoch den zeitgemäßen Ansprüchen an eine Show von heute gerecht wird. In einer Mischung aus Musical und den vielen berühmten irischen Stepptänzen wird erstmalig auch die Geschichte des irischen Volkes erzählt. Anhand von Tänzen und Melodien die seit Jahrhunderten bekannt sind, jedoch neu aufbereitet worden sind, spiegelt „Rhythm of the Dance“ auch das moderne Irland von heute wieder. |
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13.03.2008, 20 Uhr: „Kennedy starb vor Winnetou“ - Literatur, Musik und Nonsens mit Bayer, Breuer und Lassahn. In der Stadthalle Singen. Die 60er Jahre und deren Tücken stehen im Mittelpunkt des Programms „Kennedy starb vor Winnetou", das Thommie Bayer, Thomas C. Breuer und Bernhard Lassahn nach Jahrzehnten erstmals wieder gemeinsam auf die Bühne bringt. Wer war damals der falsche Fuffziger? Winnetou alias Pierre Brice, der edle Indianer, der im kroatischen Karst sein Leben aushauchte, oder Kennedy, der Quasi-Berliner, der im texanischen Dallas von einer Gewehrsalve niedergestreckt wurde? Weitere Helden und Schreckgespenster der 60er und frühen 70er tauchen auf, der Mief jener Zeiten, aber auch die ersten Lieben, die ersten Enttäuschungen und natürlich die Musik. Seit über 30 Jahren kennen sich die drei mittlerweile gestandenen Herren. Sie sind zur selben Zeit erwachsen geworden und unzählige Male gemeinsam auf der Bühne gestanden. Irgendwann aber haben sich ihre Wege getrennt, und jeder hat für sich auf dem literarischen oder kabarettistischen Parkett Karriere gemacht. Thommie Bayer, 1953 in Esslingen geboren, ist Musiker, Schriftsteller und Maler. Bernhard Lassahn, Jahrgang 1951, wurde vor allem mit seinen Kinderbüchern über „Käpt'n Blaubär“ bekannt. Thomas C. Breuer, 1952 geboren, lebt als freier Schriftsteller und Kabarettist in Rottweil und Heidelberg. |
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Veranstaltungen am Bodensee01. – 31. März 2008 |
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ANZEIGEN:
komplette Veranstaltungskalender März 2008 zum Download gibt es in www.bodensee-abc.com für:
Regionen,Städte & Gemeinden:
Bischofszell
Rorschach
Stockach
Wangen im Allgäu
Winterthur
Sehenswertes, Erlebnisziele, Freizeit-Tipps:
Bergbahnen Schoppernau-Au
Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk Radolfzell
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Impressum: INFO-BRIEF TOURISMUS BODENSEE Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® Bodensee sowie von Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.). Erscheint in der letzten Woche des jeweiligen Vormonates. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Stadtmarketing Bischofszell, Touristinformation Bodman-Ludwigshafen, Pfänderbahn Bregenz, Showfactory Bregenz, inatura Natur-Erlebnisschau Dornbirn, Messe Friedrichshafen, BSB Bodensee-Schiffsbetriebe und Vereinigte Schifffahrtsunternehmen Konstanz, Reisen zu Kunst und Kultur Konstanz, Stadttheater Konstanz, Städtische Museen Konstanz, Ravensburger Spieleland Meckenbeuren-Liebenau, Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk Radolfzell, Tourist-Information Rorschach, Affenberg Salem, Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen, Naturmuseum St. Gallen, Bergbahnen Diedamskopf Schoppernau-Au, Kultur und Tourismus Singen, Tourist-Information Stockach, Pfahlbaumuseum Unteruhldingen, Gästebüro Wangen im Allgäu, Winterthur Tourismus, Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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