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Info-Brief Tourismus BodenseeTourismus Media Center (ToMeC®) + www.Bodensee-ABC.com Jahrgang 7, Ausgabe 73, Januar 2008 |
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Ausflugs- und Bergbahnen> Pfänderbahn Bregenz |
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Unsere Termin-Tipps und Hinweise für Januar: 13.01.2008, 14 - 19 Uhr: Begleitete Schneeschuh-Wanderung am Pfänder mit Einkehr, Bergfahrt mit der Pfänderbahn, ca. 2stündige begleitete ausgedehnte Schneeschuhwanderung entlang des Pfänderrückens Richtung Eichenberg und retour, zünftiges Kässpätzleessen im Gasthaus Pfänderdohle, Talfahrt mit der Pfänderbahn. Schneeschuhe können auf Anfrage ausgeliehen werden! Preis: € 20,-- pro Tag Anmeldung erforderlich! Preise: Erwachsene € 21,50 / Kinder (6-15Jahre) € 11,60 (inkl. Berg- und Talfahrt, Wanderführer, Kässpätzleessen ohne Getränke) 14.01.2008: Vorarlberger Familienskitag "Skipiste statt Flimmerkiste". Vergünstigte Tageskarte für Familien: € 20 (Eltern und alle eigenen Kinder bis 19 Jahre). Die Aktion gilt nur am 14. Januar und nur bei guter Schneelage! 20.01.2008, 14 - 19 Uhr: Winterliche Pferde-Kutschenfahrt am Pfänder mit Einkehr Bergfahrt, ca. 1stündige Kutschenfahrt am Pfänderrücken mit einem Norikergespann zur Parzelle Jungholz und retour, Kässpätzleessen im Gasthaus Pfänderdohle, Talfahrt mit der Pfänderbahn Anmeldung erforderlich! Preise: Erwachsene € 28,50 / Kinder ( 6 bis 15 Jahre) € 15,10 (inkl. Berg- und Talfahrt, Kutschenfahrt, Kässpätzleessen ohne Getränke) 27.01.2008, 14 - 19 Uhr: Begleitete Schneeschuh-Wanderung am Pfänder mit Einkehr, Bergfahrt mit der Pfänderbahn, ca. 2stündige begleitete ausgedehnte Schneeschuhwanderung entlang des Pfänderrückens Richtung Eichenberg und retour, zünftiges Kässpätzleessen im Gasthaus Pfänderdohle, Talfahrt mit der Pfänderbahn. Schneeschuhe können auf Anfrage ausgeliehen werden! Preis: € 20,-- pro Tag Anmeldung erforderlich! Preise: Erwachsene € 21,50 / Kinder (6-15Jahre) € 11,60 (inkl. Berg- und Talfahrt, Wanderführer, Kässpätzleessen ohne Getränke) |
Schneeschuhwanderung
Vorarlberger Familienskitag
Pferdekutschenfahrt
Wandern im Schnee
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> Schoppernau (Au) > Bergbahnen Diedamskopf |
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Der Diedamskopf - das höchste Ziel im Bregenzerwald: 02.01.2008, 13 - 15 Uhr: Kindererlebnisland - Thema "Wir basteln lustige Papprollentiere" 05.01.2008, 16 - 19 Uhr: „Live im Pub“, im Ski-Inn in der Talstation mit „The Harolines“ 09.01.2008, 13 - 15 Uhr: Kindererlebnisland - Thema "Wir machen Briefumschläge" 11.01.2008, 19:30 Uhr: Freeride Safety Camp Theorieteil in Bregenz 12.-19.01.2008, ganztägig: alle Kinder bis 6 Jahre erhalten bei Buchung der Pauschale „Aktion Kinderschnee“ einen gratis Liftpass und einen 4-tägigen Skikurs 12.01.2008, 16 - 19 Uhr: „Live im Pub“, im Ski-Inn in der Talstation mit der Gruppe „Kaktus“ 13.01.2008, 09 - 16 Uhr: Freeride Safety Camp Praxisteil Diedamskopf 16.-20.01.2008, ganztägig: Risk´n´fun - Ausbildung zu "Alpine Professionals" - ein innovatives Projekt für Snowboarder und Freeskier im Backcountry 16.01.2008, 13 - 15 Uhr: Kindererlebnisland - Thema "Wir basteln eine Stiftedose" 19.-26.01.2008, ganztägig: Schneekristallwochen in Au-Schoppernau – Wir schenken Ihnen einen Urlaubstag 19.01.2008, 16 - 19 Uhr: „Live im Pub“, im Ski-Inn in der Talstation mit „Chisi & Phil“ 20.01.2008, ganztägig: Familienskitag der Vorarlberger Seilbahnen mit Zauberkünstlerin 20.01.2008, 12 – 15 Uhr: „Live am Berg“ mit der Gruppe „Echtzeit“ 23.01.2008, 13 - 15 Uhr: Kindererlebnisland - Thema "Wir stellen gestreifte Clowns her" 26.01.2008, 16 - 19 Uhr: „Live im Pub“, im Ski-Inn in der Talstation mit „Jürgen & Bernd“ 30.01.2008, 13 - 15 Uhr: Faschingsparty im Kinderland – mit lustigen Spielen, Krapfen u.v.m., verkleidete Kinder erhalten eine gratis Berg- und Talfahrt und freien Eintritt ins Kinderland |
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Jazz > Friedrichshafen |
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19.01.2008, 20 Uhr: „Alone with you“ - Rigmor Gustafsson & Band. Im Bahnhof Fischbach. „Rigmor ist die größte Jazzsängerin, die wir in Schweden seit langer Zeit hervorgebracht haben“, schreibt die schwedische Zeitung Aftonbladet. Rigmor Gustafsson entschied sich wegen ihrer wundervollen Stimme schon früh für eine Gesangskarriere. Nach ihrer Ausbildung an der Royal Academy of Music in Stockholm ging sie zu weiteren Studien in die USA. 2002 war sie noch Gast auf Nils Landgrens Erfolgsalbum „Sentimental Journey“. Inzwischen hat die 1966 geborene Schwedin CDs mit der Musik von Michel Legrand und eine Hommage an die Soul-Diva Dionne Warwick veröffentlicht. Auf ihrer aktuellen CD „Alone with you“ stellt sie ausschließlich eigene Songs vor, mit großem musikalischen Vokabular und Sinn für viele unterschiedliche Nuancen. Rigmor Gustafsson wird von ihrem Trio – Jonas Östholm (Piano), Christian Spering (Kontrabass) und Jonas Holgersson (Drums) – begleitet. Eintritt: EURO 19,- ermäßigt EURO 13,- (JazzPort-Mitglieder) |
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Literatur > Friedrichshafen |
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14.01.2008, 20 Uhr: Autorenlesung: Robert Schneider liest aus „Die Offenbarung“, im Kiesel im k42. In seinem neuen Roman „Die Offenbarung“ greift der vielfach ausgezeichnete Autor Robert Schneider, wie in seinem Welterfolg „Schlafes Bruder“, erneut die magische Kraft der Musik auf. Am Heiligabend 1992 findet der Naumburger Organist Jakob Kemper im Gehäuse der Orgel von St. Wenzel ein unbekanntes Werk von J. S. Bach. Kemper, ein labiler Eigenbrötler, dabei fanatischer Bach-Verehrer und Möchtegern-Musikforscher, wird durch diesen Fund völlig aus der Bahn geworfen. Denn die Partitur birgt ein Geheimnis … Robert Schneider, Jahrgang 1961, lebt als freier Schriftsteller in Meschach, einem Bergdorf in Vorarlberg. |
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Messen + Märkte> Friedrichshafen |
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20.01.2008: MMB Internationale Briefmarken- und Münzbörse mit Mineralienmarkt 25.-27.01.2008: "Motorradwelt Bodensee" - Internationale Motorradmesse. Meister-Fahrer und neue Modelle – am Bodensee trifft sich die Szene Szene-Größen am Bodensee: Stunt-Profi und Weltmeister Chris Pfeiffer, Trial-Weltmeisterin Iris Krämer sowie zahlreiche Supermoto-Profis zeigen auf der Motorradwelt Bodensee waghalsige Stunts und perfekte Motorradbeherrschung. Rund 180 Aussteller sind auf der "Motorradwelt Bodensee" vertreten. Im Fokus stehen die Modelle für die Saison 2008. Viele der neuen Maschinen können die Besucher bereits vor Ort Probe fahren. In neun Messehallen finden die Besucher Motorräder, Roller, Quads, Motorrad-Zubehör und den großen Motorrad-Reisemarkt sowie den Gebrauchtmotorradmarkt. Die Motorradfahrer können sich einen umfassenden Marktüberblick verschaffen und auf sechs Teststrecken – erstmals auch einem Roller-Parcours – selbst Gas geben. Eines der diesjährigen Messe-Highlights ist die Stunt-Show mit Szene-Größe Chris Pfeiffer, dem aktuellen Weltmeister Indoor im Stunt Riding. Am Samstag und Sonntag wird er seine Fans mit Tricks und spektakulären Stunts in Atem halten. Ebenfalls ein Hingucker verspricht der neue Roller-Customizing-Wettbewerb „Pimp Your Scooter“ zu werden. Rockig wird es am Freitagabend, 25. Januar 2008: Vier Cover-Bands stehen beim „Legends of Rock“-Konzert ab 20 Uhr auf der Bühne in der Messehalle Halle A2 und lassen die Hits von AC7DC, Tina Turner, Joe Cocker und Bon Jovi wieder aufleben. Sportlichkeit ist am Sonntag angesagt, wenn die Spieler des MSC Taifun Mörsch Motoball – also Fußball auf Motorrädern – demonstrieren. Stuntshows, Trial- und Supermoto-Vorführungen, die Burn-Out-Platte der Streetfighter oder Sonderschauen wie die neue Vespa-Ausstellung runden das Angebot der dreitägigen Ausstellung ab. Jugendliche unter 18 Jahren zahlen erstmals nur 3 Euro. |
MMB Internationale Briefmarken- und Münzbörse mit Mineralienmarkt
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> Singen |
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26.+27.01.2008: „Der schönste Tag“, Hochzeitsmesse mit originellem Rahmenprogramm und echter Trauung in der Stadthalle Singen. Rund um die Organisation und passende Ausstattung einer Hochzeit werden bei der Messe 40 Aussteller ihre Angebote zeigen sowie Tipps und Anregungen geben. Für solch eine Schau eher ungewöhnlich: Auch Bands und Sänger werden sich präsentieren und bei einem Vortrag geht es um Hochzeitsbräuche. Eine besonders originelle Idee ist auch ein Crash-Tanzkurs, der gewiss auch manch einem lange verheirateten Besucher nicht schaden kann. Klassischerweise gehören zum Rahmenprogramm auch Modenschauen. Vor allen Messebesuchern und mit Torsten Kalb von der Stadtverwaltung Singen als Standesbeamter wird sich ein junges Paar aus einem Singener Stadtteil am Samstag, 26. Januar, um 18.30 Uhr das Jawort geben. Gekrönt wird ihre Trauung von einem Feuerwerk um 20 Uhr. Messe-Öffnungszeiten: Sa 14 - 20 Uhr, So 11 - 18 Uhr Modenschauen: Sa 14:30 + 16:30 Uhr, So 14 + 16 Uhr Feuerwerk: Sa 20 Uhr |
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Museum> Biberach |
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noch bis 03.02.2008
zeigt das Museum Biberach -
Braith-Maili-Museum die Ausstellung "Kirchners Katzen" mit Bildern
von Ernst Ludwig Kirchner.
Kein Künstler des Expressionismus hat so viele Bilder von Katzen geschaffen
wie Ernst Ludwig Kirchner (1880 - 1938). Er hat sie in allen
künstlerischen Techniken dargestellt: in Aquarellen, Zeichnungen,
Holzschnitten, Radierungen, Lithografien und Ölgemälden. Katzen entdeckt man
in seiner Webkunst und in den Holzplastiken. Immer wieder hat Kirchner sie
fotografiert. Er stellt sie ruhend und in Bewegung dar und mehrfach hat er
sie überlebensgroß porträtiert.
Seit dem Jahr 1918 weilt Kirchner im schweizerischen Davos. Im Sommer 1919
läuft ihm der junge Kater Boby zu und bleibt 12 Jahre bei ihm. Auf Boby
folgen Schacky, Flecky und weitere Katzen. Stets kann man ausmachen, welche
seiner Katzen Kirchner wiedergibt.
Sie sind ihm Begleiter seiner Inspiration und Zeichen für seine Gesundung.
In Verbindung mit weiblichen Akten erscheinen sie ihm als Sinnbild für
Erotik und Sinnlichkeit. Viele Male hat er sie mit Kindern dargestellt und
immer wieder als Teil der bäuerlichen Welt.
Mit 65 Werken zeigt die Ausstellung einen Ausschnitt aus Kirchners Schaffen.
Hinzu kommen Werke des 19. Jahrhunderts, die anschaulich machen, wie sehr
die Darstellung von Katzen auf den Menschen ausgerichtet war. Kirchner
hingegen hat ihnen ein Eigenleben zugestanden. |
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> Konstanz > Rosgartenmuseum |
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noch bis 06.01.2008: "Vom Theaterorchester zur Philharmonie". 75 Jahre Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz. Heute gehört die Südwestdeutsche Philharmonie zu den wichtigsten Kulturträgern des deutschen Südwestens. Sie prägt das kulturelle Angebot der Hochschulstadt Konstanz wesentlich mit. Vor 75 Jahren wurde das Ensemble als kleines Theaterorchester des Konstanzer Stadttheaters gegründet, das damals noch eine eigene Opern- und Operettensparte betrieb. An der Entwicklung des Orchesters lassen sich die politische Kulturgeschichte der 30er und 40er Jahre und die Wiederanfänge nach dem Zweiten Weltkrieg anschaulich aufzeigen. Unsere gemeinsam mit der Philharmonie erarbeitete Ausstellung dokumentiert an Bildern, Instrumenten, kuriosen Artefakten und historischen Klangbeispielen auch die neuere Erfolgsgeschichte dieses heute wichtigsten Anbieters von Veranstaltungen der E-Musik. Mit museumspädagogischen Begleitveranstaltungen und klangvollen Instrumental-Präsentationen im Rosgartenmuseum. |
Das "Bodensee-Symphonieorchester" in den 1960 Jahren
Konzert im Konzil in den 70er Jahren
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> Konstanz > Städtische Wessenberg-Galerie |
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Noch bis 24.02.2008: die Städtische Wessenberg-Galerie im Kulturzentrum am Münster in Konstanz zeigt "Louis Moilliet (1880-1962). Blick in die Ferne". Im April 1914 unternahmen Louis Moilliet, Paul Klee und August Macke, die heute zu den Hauptvertretern der klassischen Moderne zählen, eine später legendär gewordene Reise nach Tunesien. Louis Moilliet, der heute außerhalb der Schweiz weniger bekannt ist als seine berühmten Künstlerfreunde, zählte damals zur internationalen Avantgarde: er stand dem Kreis des „Blauen Reiters“ in München nah und beteiligte sich 1912 bzw. 1913 an den großen Ausstellungen des „Sonderbunds“ in Köln sowie dem „Ersten Deutschen Herbstsalon“ in Berlin. Louis Moilliet hatte bereits 1908 und 1910 Tunesien besucht; in seinem Haus am Thunersee entstand der Plan zu jener Reise, die der Kunst Paul Klees und August Mackes grundlegend neue Impulse gab. Moilliets nordafrikanische Aquarelle sollten in großer Zahl erst während späterer Aufenthalte in den Jahren 1919/20 und 1928 entstehen. Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Schloss Spiez/CH entstand, spürt nicht nur der Verbindung der Künstlerfreunde Moilliet, Klee und Macke nach, sondern würdigt auch die Bedeutung Louis Moilliets als Aquarellist. Werke aus der gesamten Schaffenszeit des Künstlers, die dem Gedanken der Ferne verpflichtet sind, werden in der Ausstellung prominent vertreten sein. |
Louis Moilliet: Pavillon im Garten von Dr. Jäggi in St. Germain bei Tunis I, 1919, Aquarell
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Noch bis 02.03.2008: die Städtische Wessenberg-Galerie im Kulturzentrum am Münster in Konstanz zeigt die Ausstellung "Seitenwechsel. Die Kunstsammlung der Stadt Kreuzlingen zu Gast". Die Stadt Kreuzlingen, Schweizer Nachbarstadt von Konstanz, besitzt eine ansehnliche Kunstsammlung, die jedoch nur bedingt öffentlich zugänglich ist. Die meisten Werke hängen in Amtsstuben oder sind im Depot magaziniert. Die Kreuzlinger Kunstsammlung ist über Jahrzehnte gewachsen; immer wieder schenkten oder vererbten Privatleute der Stadt unterschiedlichste Kunstwerke. Parallel dazu wurden gezielt vor allem Arbeiten von zeitgenössischen, der Region verbundenen Künstlern erworben. Diese Exponate prägen den Charakter der Kollektion. Aus der rund 800 Exponate umfassenden Sammlung, zu der auch Kunst im öffentlichen Raum zählt, werden rund sechzig Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Graphik, Fotografie und Plastik für die Konstanzer Präsentation ausgewählt. Die Ausstellung findet im Richentalsaal im Kulturzentrum am Münster statt. |
Matthias Holländer: Arche II, 1992, Aquarell/Papier
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> Radolfzell > Stadtmuseum |
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Noch bis 27.01.2008: "Ein göttlich Kind - Höhepunkte internationaler Krippenkunst am Bodensee". Im Stadtmuseum. Über Jahrhunderte hinweg hat das Geschehen um die Geburt des „göttlichen Kindes“ die Menschen in den christlichen Ländern fasziniert und dazu angeregt, dieses weihnachtliche Wunder auf eigene Weise zu veranschaulichen. Wie die ganz unterschiedlichen Darstellungen ab dem 15. Jahrhundert mit der jeweiligen Lebenswelt in Verbindung gebracht wurden, dies zeigt die einzigartige Krippenausstellung in Radolfzell vom 18. November 2007 bis 27. Januar 2008 im Stadtmuseum. Durch Leihgaben von Kirchen, Klöstern, Diözesanmuseen, Landesmuseen, bedeutenden öffentlichen Sammlungen und hochkarätigen Privatsammlungen erleben die Besucher eine breite Vielfalt an kostbaren Krippenexponaten. Neben Führungen durch diese beeindruckende Sonderausstellung gibt es spezielle Aktionen im Museum, besonders auch für die jungen Besucher, sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm, das während der Ausstellungsdauer zum Besuch der reizvollen Ferienstadt am Bodensee einlädt. Mit zu den ältesten Zeugnissen des weihnachtlichen Ereignisses gehören die liegenden und stehenden „Bornkindl“, weit verbreitet als Christkindl bezeichnete Figuren. Im Verlauf der Jahrhunderte brachten die Krippendarstellungen eine unendliche Vielfalt hervor, die von barocker Pracht und der Krippe als eine Art Welttheater bis zu schlichten Tonkrippen reicht. Zu den Exponaten gehören beispielsweise der berühmte Krippenkelch um 1650 des Diözesanmuseums Freiburg, eine schöne Pergament-Figurenkrippe aus Mexiko, ein romanisches Kapitel aus Spanien, Teile einer prachtvollen neapolitanischen Palastkrippe, eine bäuerliche Südtiroler Kirchenkrippe oder ein „Fatschenkindl“ aus dem 18. Jahrhundert des Klosters Gnadenthal in Ingolstadt. Gerade diese, in thematische Schwerpunkte gegliederte, breite Vielfalt zieht die großen und kleinen Besucher schnell in ihren Bann. Großformatige Erläuterungen ergänzen die figürliche Präsentation und führen durch die Entwicklung des Krippenbrauchtums bis zu unserer Zeit. |
Das Holzrelief zur Geburt Christi aus der Oberpfalz um 1490 ist eines der Exponate, die die Entwicklung des Krippenbrauchtums im Laufe der Jahrhunderte zeigen. Foto: Kulturamt Radolfzell
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> St. Gallen > Historisches und Völkerkundemuseum |
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Noch bis 15.06.2008: "Wayang - Licht und Schatten" St. Gallen beherbergt die einzige und bedeutendste völkerkundliche Sammlung zwischen Zürich, Stuttgart und München. Das Historische und Völkerkundemuseum St. Gallen schätzt sich glücklich, eine der bedeutendsten Sammlungen indonesischer Wayang-Figuren in der größten je veranstalteten ethnologischen Ausstellungen in seinen Räumen vorstellen zu dürfen. Wayang bedeutet Schatten. Die Geister der Ahnen, Götter und Dämonen erscheinen zu nächtlicher Stunde als Schatten auf der Bühne. Wichtige Lebensabschnitte eines Menschen, wie Geburt, Hochzeit u.ä. können von einer Aufführung begleitet werden. Der Ablauf einer Wayang-Geschichte wird als Allegorie des menschlichen Lebenslaufes gesehen. Ziel ist das Erreichen der kosmischen Harmonie im Spannungsfeld zwischen Gut und Böse. Die Aufführung wird von einem Gamelan-Orchester mit Sängerinnen begleitet. Der Dalang, ein priesterähnlicher Spieler, dirigiert das Theater. Das Zusammenspiel von Dalang und Gamelanorchester steht stellvertretend für das Wesen der javanischen Gesellschaft, wo jeder seinen ihm vorgesehenen Platz einnehmen soll. In der Ausstellung werden alle wichtigen Bereiche des Wayang vorgestellt und Theatersequenzen nachgebaut, Verschiedene Filme ergänzen das Bild. 2003 wurde das Wayang von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Alle Objekte stammen aus der Sammlung von Dr. Walter Angst, Überlingen, der gleichzeitig eine Publikation dazu verfasst hat. |
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> St. Gallen > Naturmuseum |
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Noch bis 09.03.2008 zeigt das Naturmuseum die Ausstellung "Viehschau im Museum", eine Ausstellung des Natur-Museums Luzern, ergänzt mit Exponaten aus den Sammlungen des Naturmuseums St.Gallen und des Kunstmuseums St.Gallen sowie des Naturhistorischen Museums Basel. Die Sonderausstellung zeigt auf ungewohnte Art und Weise die Geschichte, Biologie und Lebensweise des Rindes, unseres wichtigsten Nutztieres. Nicht Tafeln und Vitrinen dominieren den Ausstellungssaal, sondern 15 lebensgrosse Kühe aus Holz, welche als Träger von Informationen und Exponaten dienen. Eine besondere Attraktion ist die Übungskuh ‹Flora›, an welcher das Handmelken geübt werden kann. Das preisgekrönte Präparat der Kuh ‹Priscilla› steht einem amerikanischen Bison gegenüber und als Skelettmontage ist der Urochse von Goldach zu bestaunen. Aus dem Naturhistorischen Museum Basel stammen Schädel verschiedener Kuhrassen und aus der Sammlung des Kunstmuseums St.Gallen wertvolle Gemälde mit Kühen als Sujet. Schwarzweiß-Aufnahmen von Mäddel Fuchs, Fotograf aus Gais, zeigen Viehschauen aus dem Appenzellerland. |
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Noch bis 04.05.2008 zeigt das Naturmuseum die Ausstellung "Blitzkugeln und Öhrli-Diamanten - Verborgene Schätze des Alpsteins". Die Ausstellung zeigt mit vielen Exponaten aus der Privatsammlung von Dr. Peter Kürsteiner und der Sammlung des Naturmuseums, prägnanten Texten und anschaulichen Bildern die Mineralienwelt des Alpsteins. In der Ausstellung werden auch Themen wie Mineralbildung und Erforschungsgeschichte aufgegriffen. |
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> Uhldingen-Mühlhofen - Unteruhldingen > Pfahlbaumuseum |
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Noch bis Oktober 2008 zeigt das Pfahlbaumuseum die Ausstellung "Steinzeit - Das Experiment. Leben wie vor 5000 Jahren. Sonderausstellung zur ARD/SWR-Dokumentation mit vielen Gegenständen aus dem Film. Öffnungszeiten: 07.-31.01.2008, Mo-Fr 11.00 + 14.30 Uhr eine Führung. Für Gruppen ab 15 Personen auf Anmeldung
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Musik:Konzert - Oper - Operette - Musical - Ballett> Friedrichshafen |
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02.01.2008, 20 Uhr: Das Russische Staatsballett tanzt „Nussknacker“: Romantische Märchenbilder voller akrobatischer Tanzkunst als Choreographie für Klein und Groß. Im Graf-Zeppelin-Haus. Schneegestöber, Süßigkeiten, Prinzen, Magie, Liebe, Niederlagen, Siege und eine der schönsten Ballettmusiken überhaupt gehören zu den Ingredienzien des weltbekannten Weihnachtsballetts "Der Nussknacker". Seit seiner Uraufführung am 18. Dezember 1892 gehört Tschaikowskys Ballettklassiker zur Weihnachtszeit wie Tannenbaum und Kinderbescherung und ist aus ihr nicht mehr wegzudenken. Die literarische Vorlage lieferte E.T.A. Hoffmanns Märchen „Nussknacker und Mäusekönig“. Davon inspiriert, komponierte Piotr Tschaikowsky 1892 nicht nur diesen Klassiker, sondern entwickelte gleichzeitig die Ballettmusik zu einer eigenständigen Kunstform. Unter der Leitung von Wjatscheslaw Gordejew hat das Russische Staatsballett den Klassiker nun neu inszeniert. Im Einklang zwischen Grazie und Eleganz, fantasiereichen Kostümen sowie einem atmosphärischen Bühnenbild gibt es zwei Stunden lang einen Abend zu erleben, der mit stimmungsvollen Details das verlorene Paradies der Kinderwelt wieder auferstehen lässt. |
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03.01.2008, 20 Uhr: „The 12 Tenors“. Im Graf-Zeppelin-Haus. The 12 Tenors heißt die Antwort auf das Trio Domingo, Carreras und Pavarotti, jene drei erfolgreichen Tenöre, die mit ihren Auftritten die Welt eroberten. Deren immer ausverkaufte Konzerte brachte einen klugen Produzenten auf eine Idee: "Wenn du drei Tenöre haben kannst, warum nicht gleich zwölf aus unterschiedlichen Nationen". The 12 Tenors haben ein klares Ziel: Sie wollen dem verstaubten Schubladendenken ein Ende zu bereiten. Galt für Tenöre bisher, einmal "Opernsänger", immer "Opernsänger", so soll den Künstlern dieses Etikett nicht länger anhaften. Dass Tenöre viel mehr können, als Arien zu singen, stellen sie in diesem Konzert eindrucksvoll unter Beweis. Immerhin sind einige der größten Rock-Sänger der Welt Tenöre: John Farnham, Jon Bon Jovi, Axl Rose und Bono. The 12 Tenors begeistern in ihren Konzerten mit äußerst originellen, abwechslungsreichen Crossover-Arrangements aus Oper, Operette und den legendären Liedern der Comedian Harmonists. Doch auch ihre Coverversionen von Pop-Songs machen unwiderstehlich Lust auf mehr.
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04.01.2008, 20 Uhr: „The Best of Musicals“. Im Graf-Zeppelin-Haus. Es wird eine Sternstunde des Musicals: Das Ensemble um die Starsolisten Dean Welterlen und Jana Werner präsentiert in „The Best of Musicals“ die schönsten Szenen aus den Disney- und Andrew Lloyd Webber-Produktionen. „The Best Of Musicals“ lädt ein in die Welt der Musicals und bietet dabei viele große Hits, darunter die Elton John-Hitklassiker „The Circle Of Life“ und „Can You Feel The Love Tonight“, die zu den schönsten Augenblicken aus „König der Löwen“ live gespielt werden. Aber auch die schönsten Melodien aus den Werken von Sir Andrew Lloyd Webber, darunter „The Phantom Of The Opera“, „Time Of My Life“ – „Bohemian Rhapsody“ und „Mamma Mia“ dürfen bei der Darbietung ebenso wenig fehlen wie Songs aus aktuellen Musical-Hits wie „Dirty Dancing“, „Mamma Mia“ und „We will Rock You“. Dabei werden sämtliche Hits von einem großen Orchester live dargeboten, was mittlerweile keine Selbstverständlichkeit mehr ist! Zu den Mitwirkenden gehören Star-Solisten aus den Original-Produktionen aus London, Wien, Berlin und Hamburg. Insgesamt sorgen mehr als 60 Mitwirkende und mehr als 250 Kostüme für eine Sternstunde des Musicals. |
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06.01.2008, 20 Uhr: "Neujahrskonzert - Wiener Blut – französische Galanterie". Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz. Leitung: Vassilis Christopoulos. Werke von Johann Strauss: Rosen aus dem Süden + Champagner-Polka + Es war so wunderschön + Die Libelle + Perpetuum mobile + Wiener Blut, Jacques Offenbach: Ouvertüre zu „Orpheus in der Unterwelt“, Georges Bizet: Intermezzo aus der 2. „Arlésienne“-Suite, Charles Gounod: Ballettmusik aus „Faust“, Camille Saint-Saëns: Danse Bacchanale, Maurice Ravel: Boléro. Mit sprühenden Orchesterwerken gestaltet die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz unter Leitung von Vassilis Christopoulos das Neujahrskonzert 2008. Johann Strauss, Offenbach, Bizet, Gounod, Saint-Saëns oder Ravel – sie alle stehen für mitreißende Musik zum Auftakt des Neuen Jahrs. |
Vassilis Christopoulos
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07.01.2008, 20 Uhr:
"Die schönsten Openchöre". Im Graf-Zeppelin-Haus.
Aus der unerschöpflichen Schatzkammer der Opernmusik hat der polnische
Stardirigent Marek Tracz die schönsten Opernpartien ausgewählt, die die Welt
durch die Schönheit der Melodien, die Vollkommenheit der Harmonie und das
Temperament des Rhythmus’ seit ihrer Entstehung begeistern.
Viele dieser Werke wurden später durch interessante Neu-Bearbeitungen zu
beliebten Schallplatten- und Bühnenerfolgen.
Chor und Orchester der Warschauer Sinfoniker werden hier die berühmtesten
Chorpartien in einem Gesamtprogramm präsentieren: aus "Nabucco" den
Gefangenenchor, aus dem "Troubadour" den Zigeunerchor, und als besonderer
Höhepunkt: die Polowetzer Tänze aus "Fürst Igor". Auch die großen
Chorpartien aus "Carmen", "Tosca" und "La Traviata" fehlen nicht.
Tickethotline (D) 01805-90 88 44 (14 Cent/Minute)
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11.01.2008, 19:30 Uhr: "Der Graf von Luxemburg", Operette von Franz Lehár. Libretto: A. M. Willner und Robert Bodanzky. Musikalische Komödie Leipzig. Im Graf-Zeppelin-Haus. „Der Graf von Luxemburg“ in einer Inszenierung der Musikalischen Komödie Leipzig verspricht Operettengenuss pur. Paris als Kulisse rauschender Feste in einer Atmosphäre zwischen ausgelassener Bohème und Theatergesellschaft: Eine Scheinehe zwischen der Sängerin Angèle und dem mittellosen René, Graf von Luxemburg, eingefädelt vom Fürsten Basil Basilowitsch, um seine Geliebte in den notwendigen Adelsstand zu erheben und damit für ihn nach erfolgter Scheidung heiratsfähig zu machen, bringt die zu erwartenden Gefühlsverwirrungen. Das Libretto lieferte Lehár die ideale Grundlage für eines seiner erfolgreichsten Werke. Spritzig und walzerselig. |
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13.01.2008, 11 Uhr: "Earthquake – Christian Seibert, Klavier". Im Kiesel im k42. Werke von L. v. Beethoven: Rondo C-Dur op. 51/1, P. Hindemith: Klaviersonate Nr. 3, L. v. Beethoven: Rondo G-Dur op. 51/2 Sonate A-Dur op. 101. Der Pianist Christian Seibert, Jahrgang 1975, spielt zum Auftakt der neuen Matinée-Reihe Earthquake. Seine bisherige Laufbahn wurde von Wettbewerbserfolgen (Robert-Schumann-/Busoni-Wettbewerb u. a.) begleitet. Er tritt als Solist bei verschiedenen Festivals auf und konzertiert mit bekannten Orchestern, darunter das NDR-Sinfonieorchester Hamburg und die Bremer Philharmoniker. In seinem Repertoire setzt Seibert einen Schwerpunkt auf das Solo- und Kammermusikwerk deutscher Komponisten des 20. Jahrhunderts. Seine Aufnahme der 3. Klaviersonate Hindemiths erfuhr ebenso wie sein Debütalbum mit Werken von Ernst Toch außerordentlich positive Resonanz. |
Christian Seibert |
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19.01.2008, 20:00 Uhr: "Trio Jean Paul" - Eckart Heiligers, Klavier Ulf Schneider, Violine Martin Löhr, Violoncello. Werke von J. Haydn: Klaviertrio C-Dur Hob. XV: 27, J. Brahms: Trio für Klavier, Violine und Violoncello c-Moll op.101, R. Schumann: Klaviertrio Nr.1 d-Moll op. 63. Das 1991 gegründete Trio Jean Paul, bei internationalen Wettbewerben mit ersten Preisen ausgezeichnet, hat sich zu einer der profiliertesten Kammermusikformationen der Gegenwart entwickelt. Seine ausgedehnte Konzerttätigkeit führt das Ensemble regelmäßig in die großen Musikzentren wie New York, London, Berlin, Paris, Amsterdam ebenso wie zu den renommierten internationalen Festivals. |
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> Ravensburg |
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09.01.2008, 20 Uhr: Konzert mit dem Münchener Kammerorchester, Thomas Zehetmair, Violine und Dirigent, im Konzerthaus Ravensburg, Einführung: 19.30 Uhr. Thomas Zehetmair zählt zu den bedeutendsten Geigern seiner Generation. Er kann auf eine sehr erfolgreiche internationale Karriere blicken und begeistert sein Publikum als Solist, als Kammermusiker und seit einigen Jahren auch als Dirigent. Thomas Zehetmair, Violine, wir das Concerto funebre des Müchner Komponisten Karl Amadeus Hartmann interpretieren, das 1939 unter dem Eindruck des Einmarsches der deutschen Truppen in Polen entstand. Zehetmair wird das Münchener Kammerorchester auch dirgieren. Es spielt Werke von Franz Schubert, Ernst Krenek, Paul Hindemith und die Feuersinfonie von Joseph Haydn. |
Thomas Zehetmaier
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> Singen |
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05.01.2008, 20 Uhr: „Neujahrskonzert mit Walzer-Kassiker und Operetten-Melodien, Staatsphilharmonie Lemberg, in der Stadthalle Singen In der langen und imposanten Reihe der Singener Neujahrskonzerte wird in der Stadthalle Singen ein neues Kapitel aufgeschlagen. Für das traditionelle Ereignis hat sich die Staatsphilharmonie Lemberg mit Gesangssolisten und Dirigent Roland Bader aus Berlin angesagt. Auf dem liebevoll zusammengestellten Programm des Neujahrskonzertes stehen beschwingte Melodien von Johann Strauß Sohn, Carl Maria von Weber, Franz Lehár, Emmerich Kálmán, Alex. E. Chabrier, Charles Gounod, Giuseppe Verdi und als ganz besondere Schmankerl Partien aus Peter Tschaikowskys „Nussknacker“ und „Dornröschen“. Wie bei den großen Neujahrskonzerten in Wien sind unter anderem die „Fledermaus“-Ouvertüre, die „Tritsch-Tratsch-Polka“, der „Kaiserwalzer“ und „Unter Donner und Blitz“ zu hören. „Brindisi“, das Trinklied aus „La Traviata“, wird die Aufforderung an die Besucher sein, noch gemeinsam auf ein gutes neues Jahr anzustoßen. Ganz gewiss ist dieses Neujahrskonzert nämlich auch ein gesellschaftliches Ereignis für Singen. Die Staatsphilharmonie Lemberg, heute Ukraine, kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Ihre Anfänge liegen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und sind eng mit Franz Xaver Wolfgang Mozart, Wolfgang Amadeus‘ Sohn, verbunden. Persönlichkeiten wie Gustav Mahler, Richard Strauss und Bela Bártok, der hier als Solist in seinem zweiten Klavierkonzert auftrat, prägten die damalige Orchestergeschichte. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gestaltete sich die Arbeit des Orchesters zunehmend international. Dirigenten aus der ganzen Welt – nicht zuletzt Kurt Masur – standen am Pult der Staatsphilharmonie Lemberg. Komponisten wie Schostakowitsch, Chatschaturian, Kabalewsky und Schnittke arbeiteten ebenso wie die weltweit renommierten Interpreten Mstislav Rostropovitsch. Svatoslav Richter, Timofei Dokschitzer oder Oleh Krysa mit dem Orchester. Tourneen durch ganz Europa bestätigten immer wieder das hohe künstlerische Niveau der Lemberger Philharmoniker. |
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07.01.2008, 20 Uhr: „Das Phantom der Oper“ mit den Weltstars Deborah Sasson und Axel Ölzinger. In der Stadthalle. Mit über 100 Millionen Zuschauern weltweit gehört das "Phantom der Oper" zu den erfolgreichsten Musical-Themen aller Zeiten. Zwei Jahrzehnte nach der umjubelten Premiere in London kommt die zeitgemäße, aufwändige und ausdrucksstarke Neu-Inszenierung des Musicals nach dem Romanbestseller von Gaston Leroux nun auf Europas prominente Musikbühnen. In den Hauptrollen: Die Weltstars Deborah Sasson und Axel Ölzinger. Roman-Autor Gaston Leroux hatte 1911 sicher noch keine Vorstellung davon, dass sein Bestseller ihn einst auf der Musikbühne und im Film unsterblich machen würde. Inzwischen wurde der Roman in verschiedenen Versionen für die Bühne adaptiert, u.a. in den USA von Ken Hill und Kopit/Yeston sowie in London von Erfolgskomponist Andrew Lloyd Webber, der mit seiner Westend-Premiere 1986 den weltweiten Siegeszug des Phantoms auslöste. Die Neuinzenierung des Musicals orientiert sich inhaltlich geschlossener als die bisherigen Versionen an der Bestseller-Vorlage von Gaston Leroux und legt einen Handlungsschwerpunkt auf die Rivalität zwischen dem Phantom und Christines Verehrer Graf Raoul de Chagny. Ebenso ist Christines Zerrissenheit zwischen Karriere und der großen Liebe ein großes Thema. Über 50 Mitwirkende sowie zahlreiche Spezialeffekte sorgen für ein Musical-Spektakel der Extraklasse. Das „Phantom der Oper“ wird in deutscher Sprache aufgeführt. |
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10.01.2008,
20 Uhr: "Die schönsten Openchöre". In der
Stadthalle.
Aus der unerschöpflichen Schatzkammer der Opernmusik hat der polnische
Stardirigent Marek Tracz die schönsten Opernpartien ausgewählt, die die Welt
durch die Schönheit der Melodien, die Vollkommenheit der Harmonie und das
Temperament des Rhythmus’ seit ihrer Entstehung begeistern.
Viele dieser Werke wurden später durch interessante Neu-Bearbeitungen zu
beliebten Schallplatten- und Bühnenerfolgen.
Chor und Orchester der Warschauer Sinfoniker werden hier die berühmtesten
Chorpartien in einem Gesamtprogramm präsentieren: aus "Nabucco" den
Gefangenenchor, aus dem "Troubadour" den Zigeunerchor, und als besonderer
Höhepunkt: die Polowetzer Tänze aus "Fürst Igor". Auch die großen
Chorpartien aus "Carmen", "Tosca" und "La Traviata" fehlen nicht.
Tickethotline (D) 01805-90 88 44 (14 Cent/Minute)
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11.01.2008, 14:30 Uhr: „Benjamin Blümchen – das Musical“, Stadthalle Singen. In einer musikalischen Aufführung hat der Kinderliebling ein spannendes Abenteuer zu bestehen. Wer kennt ihn nicht, den liebsten sprechenden Elefanten der Welt? Benjamin Blümchen hat in fast drei Jahrzehnten die Herzen aller Kinder im Sturm erobert und ist die sicher bekannteste Kinderfigur Deutschlands. Jetzt erobert Benjamin Blümchen auch die Bühnen im deutschsprachigen Europa. Und das auch noch als Musical-Star! Und was erlebt Benjamin Blümchen? Bald ist das jährliche Zoofest im Neustädter Zoo. Benjamin Blümchen und seine Freunde, Otto und Wärter Karl, sind mit den Vorbereitungen beschäftigt, als Zoodirektor Tierlieb ihnen die schlechte Nachricht bringt: Das Zoofest muss abgesagt werden! Der Bürgermeister hat dem Zoo alle Mittel gestrichen! Die rasende Reporterin Karla Kolumna erfährt von diesem Skandal, und mit vereinten Kräften wollen Benjamin und seine Mitstreiter den Zoo retten: Sie werden das nötige Geld für den Erhalt des Zoos sammeln. Doch Baron von Zwiebelschreck hat mittlerweile beim Bürgermeister Interesse am Zoogelände angemeldet und sogar ein Kaufangebot gemacht - natürlich ohne Tiere! So würden alle ihr Zuhause im Neustädter Zoo verlieren. Als Benjamin Blümchen und seine Freunde das nötige Geld zusammen haben, passiert die Katastrophe: Es wird ihnen von Hinki und Pinki, den stadtbekannten Neustädter Dieben, gestohlen! Wird es Benjamin und Otto gelingen, die Ganoven zu stellen, den Zoo vor dem Aus zu bewahren und das Zoofest doch noch stattfinden zu lassen? Das Kindermusical ist ab 3 Jahre geeignet. Es dauert rund zwei Stunden einschließlich Pause.
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13.01.2008, 18 Uhr: „Der Nussknacker“ von Peter Iljitsch Tschaikowsky mit dem Russischen Klassischen Staatsballett unter der Leitung von Konstantin Iwanow, Solist des Moskauer Bolschoi-Theaters. In der Stadthalle Singen. Das Spätwerk des wohl berühmtesten russischen Komponisten des 19. Jahrhunderts ist eine Hymne an die romantische Liebe, die am Ende über das Böse triumphiert. In der Inszenierung und Choreographie des Russischen Klassischen Staatsballetts treffen Innovation und Klassik aufeinander. Technische Präzision der Tänzer, fantasievolle Kostüme und brillante künstlerische Darbietung machen diese Aufführung zum außergewöhnlichen Höhepunkt des weltberühmten russischen Balletts. |
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23.01.2008, 18 Uhr: „Auf die Harmonie gesetzet“ - Überraschendes Klassikprogramm in zeitgenössischen Arrangements, Symphonische Bläserbesetzung der Südwestdeutschen Philharmonie ergänzt durch Bläser der Musikhochschule Trossingen. Dirigent: Nicholas Daniel. In der Stadthalle Singen. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Ouvertüre zur Oper „Die Zauberflöte“ (für doppeltes Bläseroktett), Joseph Haydn (1732-1809): Harmonie-Arrangements aus der Oper „Der Ritter Roland“, Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): Konzertstück für Bläsernonett, Ludwig van Beethoven (1770-1827): Symphonie Nr. 7 op. 92 A-Dur (Arrangiert für doppeltes Bläseroktett und 2 Kontrabässe). Als Oboe-Solist genießt der 1962 in England geborene Nicholas Daniel internationale Reputation. Darüber hinaus kann er eine breite Orchestererfahrung vorweisen, zuletzt spielte er unter anderem beim Chamber Orchestra of Europe. Unterrichtstätigkeiten führten Daniel an eines der renommiertesten Institute der Welt, die Indiana University of Music in Bloomington, wie auch an die Guildhall School und das Royal College, beide London. Er steht in Verbindung mit wichtigen Komponisten, die für ihn zahlreiche interessante Werke schrieben (Musgrave/ „Helios“, Woolrich/Oboenkonzert u. a.). Auch als Dirigent ist Nicholas Daniel erfolgreich. Künstlerische Leitungsfunktionen hatte er beispielsweise als Associate Artistic Director der Britten-Sinfonia und als Leiter des Haffner-Ensembles. Als Spieler und Organisator im Bereich der Neuen Musik ist er eine der profiliertesten Persönlichkeiten in Europa. Darüber hinaus betreibt er Forschungen zur Wiener Klassik wie auch zur historischen Aufführungspraxis und erarbeitet Rekonstruktionen. Seit Sommer 2004 ist er Professor für Oboe an der Trossinger Hochschule. |
Nicholas Daniel
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Naturerlebnis > Dornbirn > inatura |
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05.01.2008, 14 + 15 Uhr: Der erste „Museumshund“ hat in der inatura seinen Dienst angetreten. Jeder kennt sie aus den Medien, die mutigen, tapferen Such- und Schutzhunde der Polizei. Jeder bewundert die treuen Dienste der Blindenführhunde und hat schon von den tierischen Therapeuten gehört, die ein Lächeln ins Gesicht behinderter Menschen zaubern können. Auch Lea, die achtjährige Labradormischlingshündin der inatura, gehört zu den „dogs with jobs“. Als erster und einziger Museumshund beherrscht sie als „lebendiges Präparat“ die Kunst des Stillsitzens (fast) perfekt. Gemeinsam mit den inatura Wolfspräparaten präsentiert sie den Besuchern mit ihrer Betreuerin die über 15.000 Jahre dauernde gemeinsame Entwicklungsgeschichte von Mensch und Hund live. Denn kaum jemand weiß, dass neueste genetische Untersuchungen beweisen: Hunde sind Wölfe! Die Verschiedenheit des Erbgutes beträgt innerhalb einer Wolfspopulation 0,16 %, zwischen Wolf und Kojote 3,1 %, zwischen Wolf und Hund nur 0,2 %. Deshalb können sich Wölfe und Hunde problemlos paaren und sogar fortpflanzungsfähige Nachkommen zeugen. Einkreuzungen von Wölfen sind beispielsweise bei Huskys keine Seltenheit. Lea führt auf Befehl typisches Wolfsverhalten (z.B. Mimik, Jagd) vor, nur heulen kann sie noch nicht! Mit Genehmigung ihres Frauchens Jeanette Schmid-Kopf verwandelt sich der „Wolf“ sehr schnell zurück in einen quicklebendigen, verspielten Haushund, der seinem Ruf als bester Freund aller inatura Besucher alle Ehre macht. Selbstverständlich ist Streicheln erlaubt. Lea lässt sich auch mit einem Stethoskop untersuchen, wenn der Besucherandrang nicht zu groß ist. Alle Hundefreunde (und auch solche, die es noch werden möchten) können im Rahmen des Winterprogrammes der inatura jeden ersten Samstag Nachmittag im Monat mit Lea Freundschaft schließen. Im tierischen Nachmittag includiert sind auch Abstecher zu den Überwinterungsgästen der inatura. Die zahmen Siebenschläfer und die neugierigen Igelkinder würden sich über den Besuch freuen. Termine: 5. Januar, 1. Februar und 1. März immer um 14.00 und 15.00 Uhr. Eine Anmeldung (ausgenommen Schulklassen) ist nicht erforderlich. |
Fotos: Norbert Gorbach, inatura |
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Noch bis 31.10.2008: "Akrobaten der Tierwelt - Die Revue tierisch-sportlicher Meisterleistungen". Die inatura - Erlebnis Naturschau in Dornbirn zeigt, wie die Tierwelt turnt. Stärke, Tempo, Tänze, Geschick, Beweglichkeit, Höchstleistungen sind bei jedem Lebewesen von enormer Bedeutung. Die inatura zeigt beeindruckende Beispiele dafür aus aller Welt. Mit vielen lebenden Tieren und 3D-Projektionen. |
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Online-Shop > zum 5. Deutsch-Französischen Tag:Comic "Die Revolution - La Révolution" + Geschenkpaket |
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22.01.2008: "5. Deutsch-Französischer Tag" Zum fünften Mal wird die deutsch-französische Freundschaft in beiden Ländern mit dem "Deutsch-Französischen Tag" gefeiert. In den deutschen Kult-Comics mit KARL, dem "Entdecker der Spätlese", und Grandpatte, dem Grand Bleu de Gascogne, geht es um Riesling und immer wieder um die liebenswürdige französische Lebensart. Im Comic-Band "Die Revolution" (deutschsprachige Ausgabe) oder "La Révolution" (französischesprachige Ausgabe) geht es um die Entdeckung des Schaumweins, von Sekt und Champagner. Den historischen Hintergrund zu den witzigen Comics mit geistreichem Humor finden Sie unter: http://la-revolution.karl-comic.de (französisch) oder http://die-revolution.karl-comic.de (deutsch) Im Online-Shop des AK-Verlags, den Machern der Comics, gibt es - die Comics und - jetzt zum "5. Deutsch-Französischen Tag" am 22.01.2008 das Geschenkpaket mit zwei Flaschen KARL Riesling Classic mit der französischen Ausgabe "La Révolution" oder der deutschen Ausgabe "Die Revolution": das passende Geschenk zur deutsch-französischen Freundschaft! |
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Schifffahrt> Wasserstand Bodensee - Pegel Konstanz30.12.2007 = 2,82 m
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Städte + Gemeinden > Bischofszell |
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01.01.2008, 15 Uhr: Neujahrsapéro der Stadt Bischofszell im Bürgersaal des Rathauses 12.+13.01.2008: Unterhaltungskonzert der Stadtmusik in der Bitzihalle 19.01.2008, ab 16 Uhr: 8. Guggeträffe der Guggenmusik Näbelhusaren 26.01.2008, 19:30 Uhr: Konzert des Blechbläserquintetts O5-Brass im Bürgersaal des Rathauses
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Bogenturm
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> Bregenz |
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Noch bis 17.02.2008: Eislaufplatz am Sparkassenplatz mit Schlittschuhverleih. Öffnungszeiten: Mo-Fr 14-18, Sa 10-17, So 14-17 Uhr 05.12. 10-19 Uhr, 24.12. 10-13 Uhr, 25./26.12. geschlossen, 31.12. 14-18 Uhr Die Benutzung ist kostenlos.
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Martinsturm
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Theater> Friedrichshafen |
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18.+19.01.2008, Fr 10 Uhr, Sa 11 Uhr: "Spaceman" von Mark Down und Nick Barnes, Theater Ömmes & Oimel, ab 7 Jahre, ca. 60 Minuten, im Kiesel im k42. Ein Ausflug in ferne Galaxien nimmt seinen Anfang. Reiseleiter Professor Blastow erzählt die Geschichte des kleinen Bud, der als Kind im Flimmerbild des Fernsehers einen Außerirdischen entdeckt, der ihm zuwispert: „Hol mich hier raus, Bud! Ich stecke in der unendlichen Weite des Weltraumes fest!“ Und da Bud ein netter Kerl ist, gibt es für ihn fortan nur ein Ziel: Er will Astronaut werden, ein echter Spaceman. Nach jahrelangem Training (und einigen Stunden in Astrophysik) begibt er sich schließlich auf die große Reise, um einen alten Bekannten wieder zu treffen … Die witzigste Physikstunde der Schulhistorie! Fachkenntnisse nicht erforderlich! Ausgezeichnet beim Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW 2007 als „bemerkenswerte Inszenierung“. |
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25.01.2008, 20 Uhr: "Der Verbrecher aus verlorener Ehre", Schauspielprojekt nach Friedrich Schillers Erzählung. Theater Lindenhof, Melchingen. Im Kiesel im k42. Gemeinsam mit ehemaligen Strafgefangenen hat das Theater Lindenhof einen szenischen Abend auf der Grundlage der Schillerschen Erzählung erarbeitet. Schillers Text greift einen authentischen Fall aus dem Schwäbischen auf, den Fall des Sonnenwirts aus Ebersbach, der nach einer geringfügigen Verfehlung durch die Verfolgung der Justiz, durch Ausgrenzung und Ächtung geradezu zwangsläufig zum Verbrecher wird. Mit großem Einfühlungsvermögen zeigt Schiller den Verbrecher im Menschen, zugleich aber auch ganz deutlich den Menschen im Verbrecher. Die Biographien der an der Inszenierung Beteiligten stehen neben der Lebensbeschreibung des Sonnenwirts. Ein klassischer Text in aktuellem Bezug. |
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> Singen |
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10.01.2008, 20 Uhr: "Biografie: Ein Spiel" von Max Frisch, neue Fassung von 1984, Einführung um 19:15 Uhr mit Rainer Delventhal. Regie: Manfred Greve. Mit Bernd Seebacher, Andrea Gloggner, Rainer Delventhal (nach Umbesetzung) u.a., Tournee Theater Greve, Hamburg. In der Stadthalle Singen. Theater gestattet, was die Wirklichkeit nicht tut: zu probieren, zu wiederholen, zu ändern. Darauf hebt Max Frisch in seinem Stück „Biografie: Ein Spiel“ ganz besonders ab. Der Protagonist – Kürmann, ein Verhaltensforscher - erhält die Chance, seinen bisherigen Lebenslauf neu zu gestalten. Manfred Greve hat die doppelbödige Auseinandersetzung mit den Sinnfragen des Lebens und den Mechanismen des Theaters inszeniert. Kürmann kann sein Leben noch einmal durchlaufen und dabei alles verändern, was er will. Der Registrator liest ihm aus einem Dossier jeweils eine bestimmte Begebenheit vor: Kindheit, Schulzeit, Militär, Amerika-Aufenthalt, die erste Ehe, die mit dem Selbstmord seiner Frau endete, die akademische Karriere, politisches Engagement, Frauengeschichten, die zweite Ehe mit Antoinette. Wenn er von vorn anfangen könnte, dann wüsste er genau, was er anders machen würde. Das soll Kürmann nach Aussage des Registrators gesagt haben. Doch als er die Möglichkeit dazu hat, ändert er kaum etwas, und die wenigen Änderungen haben erschreckend weitreichende Folgen. Dagegen bleibt eine ihm wichtige Veränderung ohne Einfluss auf die Zukunft: Kürmann geht in der zweiten Fassung „früher zum Arzt, doch dieser kann die spätere Krebserkrankung noch nicht feststellen“. Am Ende befindet sich der Verhaltensforscher in derselben Situation wie zu Beginn. Als Wahlmöglichkeit bleibe ihm, so der Registrator, „wie Sie sich dazu verhalten, dass Sie verloren sind“. Antoinette, die ebenfalls die Chance zum Neubeginn erhält, weiß, was sie ändern will und verlässt Kürmann. |
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24.01.2008, 20 Uhr: "Mondlicht und Magnolien", Komödie von Ron Hutchinson. Regie: Robert Klatt. Mit Michael Lesch, Dietmar Pröll, Renée Zaluski u.a., in der Stadthalle Singen. Den Filmklassiker „Vom Winde verweht” kann der Besucher der Komödie „Mondlicht und Magnolien” aus einer völlig neuen und überraschenden Perspektive Revue passieren lassen. Autor Ron Hutchinson hat für Top-Stars wie Ben Kingsley, Marlon Brando, Michael Caine und Omar Sharif geschrieben und zahlreiche Theaterpreise bekommen. In den USA hat seine Komödie „Mondlicht und Magnolien” schon landauf landab für Furore gesorgt. An dem ausgesprochen witzigen Blick hinter die Kulissen der Traumfabrik wirkt Fernseh- und Bühnenstar Michael Lesch (51) mit. Beim Kampf um das ultimative Drehbuch für den Jahrhundertfilm fliegen den Zuschauern in Hutchinsons Komödie die Pointen nur so um die Ohren. Hollywood 1939: Der Produzent David O. Selznick, den sowieso alle für verrückt erklären, weil er horrende 50.000 Dollar für die Rechte an dem Roman einer total unbekannten Autorin bezahlt hat, sieht sein Lieblingsprojekt platzen. Zwar ist inzwischen die weibliche Hauptrolle besetzt, aber sonst ... |
Michael Lesch
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Unterhaltung: Kabarett - Show> Matthias Deutschmann am Bodensee |
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"Matthias Deutschmann - Die Reise nach Jerusalem" 10.01.2008, 20 Uhr: Friedrichshafen, Bahnhof Fischbach 11.01.2008, 20 Uhr: Lindau, Stadttheater 12.01.2008, 20 Uhr: Konstanz, Stadttheater Der Krieg der Religionen, Islam, Christen- und Judentum, für die alle Jerusalem ein heiliger Ort ist, ist der Hintergrund des neuen Soloprogramms von Matthias Deutschmann. Und wie beim berühmten Kinderspiel „Die Reise nach Jerusalem“ ist nicht für alle Platz. Jedenfalls nicht der, den alle beanspruchen. Den Ärger haben wir jetzt. Auf den Spuren der Kreuzritter macht sich Matthias Deutschmann auf ins Heilige Land und lässt dabei Deutschland nicht aus den Augen. Die Reise nach Jerusalem ist wahrscheinlich so alt wie die Kreuzzüge. Und sie ist kein Kinderspiel. Wenn die Musik verstummt, geht das Geschrei los, denn alle möchten im Spiel bleiben.... Matthias Deutschmann präsentiert sein 11. Soloprogramm und es ist wahrlich ein politisches Programm zwischen allen Stühlen. Soviel darf verraten werden: Deutschmann schafft es tatsächlich bis nach Jerusalem! |
Matthias Deutschmann
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> Friedrichshafen |
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25.01.2008, 20 Uhr: "Legends of Rock", in der Messe Friedrichshafen anlässlich der Motorradwelt Bodensee 2008. Fast so als ob Tina Turner auf der Bühne stehen würde – so präsentiert sich die erfahrene Entertainerin Dana Smith mit der rauchigen Stimme. Auch die Musiker der AC.DC Revival Band begeistern seit Jahren Millionen von Fans mit ihrer „ehrlichen“ Rock’n’Roll-Musik. Zudem dürfen sich die Konzertbesucher auf die Bon Jovi-Coverband freuen, die auf das Hitmaterial der vergangenen 20 Jahre zurückgreift, in denen Bon Jovi das Musikgeschäft mit Songs wie „Runaway“, „It’s My Life“ oder „Have A Nice Day“ mitbestimmt haben. Zudem tritt die Joe Cocker Cover-Band „Cocker Inspiration“ auf und wird die Hits des Altmeisters anstimmen. Die Tickets zu 19 Euro sind ab sofort erhältlich und berechtigen am Veranstaltungstag zusätzlich zum freien Messe-Eintritt. |
BJCB
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> Singen |
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04.01.2008, 16 + 20 Uhr: „Moscow Circus on Ice“ in der Stadthalle Singen. Einen Weihnachtstraum auf glitzernden Kufen verspricht „Moscow Circus on Ice“. Die Show spielt sich auf Kunsteis auf der Stadthallen-Bühne ab. Das atemberaubende Programm des Moskauer Zirkus ist ein faszinierendes Eis-Spektakel für die ganze Familie. Mit bunten Kostümen und abwechslungsreicher musikalischer Untermalung lassen die Artisten die Glitzerwelt des Eiskunstlaufs neu aufleben. Waghalsige, außergewöhnliche Kunststücke wie zum Beispiel akrobatischer Tanz auf Motorrädern und jonglierende Künstler auf Schlittschuhen zeigen, mit welcher Präzision und sportlicher Höchstleitung die einzelnen Elemente wie Tanz, Akrobatik und Eiskunstlauf vereint werden. Clowns, deren Kunst es ist, Menschen zum Erstaunen, Nachdenken und auch zum Lachen zu bringen, unterhalten hier mit ihrer Gestik und Mimik Groß und Klein. Im Gegensatz hierzu vermitteln professionelle Eiskunstläufer Eleganz und Glamour auf Kufen und lassen die Zuschauer in eine phantasiereiche Welt des Eistanzes eintauchen. Die schwindelerregende Hochseilakrobatik auf Drahtseilen sorgt für neuen Schwung in der Manege und zeigt das Facettenreichtum des „Moscow Circus on Ice“. |
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14.01.2008, 19:30 Uhr: „Starparade der Volksmusik“, präsentiert von SWR4-Moderator Edi Graf. In der Stadthalle Singen. „Bei dieser Produktion ist alles live!“, verspricht Veranstalter Uwe Schweicker. Ein Blick auf die Gästeliste an diesem Abend lässt die Freunde der Volksmusik frohlocken: Publikumsliebling Mara Kayser sei da zu allererst genannt. Sie gehört mittlerweile zu den gefragtesten Interpretinnen ihres Genres. Ihr Erfolgsgeheimnis: eine unverwechselbare Stimme, eine rundum positive Ausstrahlung und gefühlvolle Musiktitel, die perfekt auf ihre Persönlichkeit zugeschnitten sind. Es gibt Gesangsstimmen, die lassen sich direkt einem bestimmen Musikstil zuordnen, so auch die von Vincent und Fernando. Die beiden sympathischen Brüder aus Südtirol bringt man sofort mit romantischen Titeln in Verbindung, die von den ganz großen Gefühlen erzählen! Das wohl erfolgreichste deutsche Gesangs-Duo, Cindy und Bert, darf auf Edi Grafs Liste auch nicht fehlen. Und erst recht nicht ihre Megahits wie „Immer wieder sonntags“, „Spaniens Gitarren“ und „Wenn die Rosen erblühen in Malaga“. Mit diesen Evergreens haben Cindy und Bert deutsche Schlagergeschichte geschrieben. Simon Pierro gilt als einer der erfolgreichsten Zauberkünstler Deutschlands. Seine Darbietungen sind hochklassig, die spielerische Leichtigkeit seiner Präsentation beeindruckend. Seit vielen Jahren ist Tony Marshall ein fester Begriff im deutschen Show-Geschäft und ein Garant für allerbeste Unterhaltung. Dank zahlreicher Erfolge als Schlagersänger und Fernsehunterhalter gehört er heute zu den populärsten Entertainern in Deutschland. Nicht nur in Insiderkreisen zählt Pete Tex („Slow Motion“, 1974) aus dem nahe gelegenen Rastatt zu den besten Saxophonisten Deutschlands. Der Vollblutmusiker versteht es wie kaum ein anderer, die Wärme und Sehnsucht des Saxophonsounds in schmeichelnde und zugleich packende Melodien zu kleiden. |
Vincent und Fernando
Tony Marshall
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20.01.2008, 19 Uhr: "Night of the Dance" - Broadway Dance Company & Dublin Dance Factory. In der Stadthalle Singen. Internationale Spitzentänzer brillieren mit Perfektion in atemberaubenden Tanzszenen. „Special Guest" der fulminanten Tanzshow ist „The Princess of Ireland", Victoria Cawte. Die 26-jährige Irin, vielfach ausgezeichnet, gilt mit ihren Riverdance-Einlagen unter Experten als schnellste Stepptänzerin der Welt. Traditioneller irischer Stepptanz im Stile von „Riverdance" und „Lord of the Dance", verzaubernde Elemente aus dem „Cirque du Soleil", percussives Spektakel a la „Stomp" und am Puls der Zeit, „Tango Argentino", Feuer und Erotik Lateinamerikas, berauschende Tanzszenen im Stile von „Dirty Dancing", Ausschnitte aus den beliebtesten Broadway-Shows („Grease", „Saturday Night Fever") und vieles mehr werden das Publikum begeistern. Eine aufwändige Lichtchoreographie und phantasievolle Kostüme sorgen für ein unvergessliches Tanzerlebnis. |
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Veranstaltungen am Bodensee01. – 31. Januar 2008 |
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komplette Veranstaltungskalender Januar 2008 zum Download gibt es in www.bodensee-abc.com für:
Orte > Bischofszell
Orte > Friedrichshafen
Ort > Kißlegg
Orte > Rorschach
Ort > Stockach
Orte > Wangen im Allgäu
Sehenswertes + Erolungsziele > Bergbahnen Schoppernau-Au
Sehenswertes + Erlebnisziele > Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk Radolfzell
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Impressum: INFO-BRIEF TOURISMUS BODENSEE Monatlicher Info-Brief der Redaktion des Tourismus Media Centers ToMeC® Bodensee sowie von Bodensee-ABC.com für Gäste und Freunde der Region Bodensee. Herausgeber: Tourismus Media Center ToMeC® Keysights GmbH, Augustaweg 6, D-78465 Konstanz, Deutschland Tel.: +49-(0)7531-697171, Fax. +49-(0)7531-697173 eMail: info@keysights.eu | www.keysights.eu Redaktion: Wolfgang Flick, Dipl.-Wirtsch.Ing., Geschäftsführender Gesellschafter der Keysights GmbH (Ltg., v.i.S.d.P.). Erscheint in der ersten Woche jeden Monats. Wir bedanken uns für Text- und Bildbeiträge für das Tourismus Media Center ToMeC® Bodensee, die auch in www.bodensee-abc.com veröffentlicht wurden. Beiträge und Bildnachweis: Museum Biberach Braith-Mali-Museum, Stadtmarketing Bischofszell, Pfänderbahn Bregenz, Bregenz Tourismus & Stadtmarketing, inatura Natur-Erlebnisschau Dornbirn, ak-verlag Eltville-Martinsthal, Kulturbüro Friedrichshafen, Messe Friedrichshafen, Gäste- und Bürgerbüro Kißlegg, Messe Friedrichshafen, Koko & DTK Entertainment GmbH Konstanz, Städtische Museen Konstanz, Stadtmuseum Radolfzell, TKM Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk Radolfzell, Kulturamt Ravensburg, Tourist-Information Rorschach, Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen, Naturmuseum St. Gallen, Bergbahnen Schoppernau-Au, Kultur & Tourismus Singen, Tourist-Information Stockach, Pfahlbaumuseum Unteruhldingen, Tourist-Information Wangen i.A., Wolfgang Flick Konstanz Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Die Inserate erscheinen im zweiten Teil des Info-Briefes direkt neben den Veranstaltungsterminen. Folgende Inserate sind möglich: (1) Foto+Text Kombi = (a) Foto/Bild/Grafik (jpg, gif) bis max 190x190 Pixel (5,02x5,02 cm) plus (b) Text bis zu 10 Zeilen zu je 25 Zeichen (Anschlägen) oder (2) Anzeigenvorlage = Vorlage als jpg/gif-Datei mit max. 190 Pixel Breite und max. 380 Pixel Höhe (5,02 cm breit und 10,05 cm hoch) Preise für Inserate im Info-Brief Tourismus Bodensee Der Preis für die Veröffentlichung eines Inserates im Info-Brief Tourismus Bodensee im Umfang wie oben beschrieben beträgt - 49 EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. für 1 Inserat in 1 Ausgabe. Für Mehrfachschaltungen gewähren wir eine Rabattstaffel: - ab 2 Werbe-Einträgen = 15% auf jeden Eintrag - ab 5 Werbe-Einträgen = 20% auf jeden Eintrag - ab 10 Werbe-Einträgen = 25% auf jeden Eintrag Zur Anrechnung für die Rabattstaffel werden auch unterschiedliche Werbe-Einträge/-Motive in unterschiedlichen Ausgaben des Info-Briefes Tourismus Bodensee berücksichtigt, soweit diese in einem gemeinsamen Sammelauftrag gebucht werden.
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© copyright 2007/2008 Keysights GmbH, Konstanz, Germany |
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